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Das digitale Kapital

Datum: 25.03.2015 | Zeit: 20:00 Uhr | Ort: Medienhaus Hannover

Gesellschaftskritik, Folge 4 in Zusammenarbeit mit dem NLQ Hildesheim.

Immer mehr Menschen wird klar, dass das heutige Geld nicht mehr gedeckt ist und dass der Euro nur noch wertlose bedruckte Baumwolle ist. Für alle anderen staatlichen Währungen gilt dasselbe. Auch wird immer mehr Menschen bewusst, dass nicht nur das Geld für Zinsen nie vorhanden war – die Geschichte von Goldschmied Fabian hat uns dies gezeigt – sondern dass die Banken sogar Geld aus dem Nichts erschaffen und sich auf diese Weise sogar noch die realen Sachwerte der Kunden aneignen, wenn diese die Kredite, die aus dem Nichts geschaffen werden und nur im Computer existieren, nicht zurückgezahlt werden können.

Referent: Dr. Athanasios Karathanassis
Politik- und Sozialwissenschaftler, ist als „freier“ Wissenschaftler zurzeit Lehrbeauftragter an der Leibniz Universität Hannover (LUH) und der Universität Hildesheim; bis 2012 war er interdisziplinärer Forschungskoordinator an der LUH.

„Die Entwicklung des Geldes vom einfachen Warentausch bis zum „digitalen Kapital“ ist keine schlichte Veränderung der Form hin zum allgemeinen Äquivalent. Die damit verbundenen sozialen und stofflichen Verhältnisse entwickeln sich ebenfalls, und das mit dramatischen Konsequenzen.
Wachsende Armut und wachsender Reichtum, sowie zunehmende Naturzerstörungen stehen im Zusammenhang zur Entwicklung des Geldes.
Wie hängen diese Entwicklungen zusammen und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Formulierung alternativer Ökonomie- und Gesellschaftsansätze?“

FILM: „Quo Vadis Justitia“ von Bernhard Albrecht Roth, 36:55 Min, col.
Der Dokumentarfilm entlarvt peinlich genau, wie Geld wirklich entsteht. Die aktuelle juristische Bewertung der privaten Geldschöpfung enthüllt aber auch, warum die Justiz in Deutschland keine Kenntnis von der Geldschöpfung der Geschäftsbanken hat, weshalb die Quote der Fehlurteile in Deutschland u.a. so hoch ist. Ein Justiz-Skandal, der peinlich genau entlarvt, welche Folgen die Unkenntnis von der Geldschöpfung (wie Geld entsteht) hat.
Entgegen der irrtümlichen Annahme der Justiz geben Banken nie das GELD von Sparern oder von anderen Banken als Kredite weiter! Das Geld für Kredite wird in der Realität durch Bilanzverlängerung geschöpft, wie dieser Film enthüllt. Das GELD entsteht also nur durch die Buchung einer Forderung und einer Verbindlichkeit gegen den selben Kreditnehmer. Dieses Geld nennt man Giralgeld oder Buchgeld, welches durch diesen Vorgang der Geldschöpfung quasi aus dem Nichts geschöpft wird (Giral-Geldschöpfung). Dieser Justizirrtum / Justizskandal ist durch den Film von Bernhard-Albrecht Roth und Carlos A. Gebauer nun entlarvt!!
(Quelle: Walter Hochauer)

FILM: „OPPT – Die Elite wurde gepfändet“ von CONREBBI, 19:22 Min., col.
Banken und Regierungen sollen weltweit zwangsvollstreckt werden.
Das Team des One People Public Trust (OPPT) hat am 25.12.2012 alle Staaten, sog. Regierungen und Banken auf Grund ihrer Verbrechen an die Menschheit zwangsvollstreckt – jedweder Beamte, Polizist, Richter etc. handelt somit ohne Legitimation.

Eintritt: frei

 
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Veranstaltungsort:
Medienhaus Hannover
Schwarzer Bär 6
30449 Hannover

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