Gemeindehaus St. Godehard

Klön und Patch in St. Godehard

Gemeindehaus St. Godehard
Gemeindehaus St. Godehard
Die kleine Patchworkgruppe von zurzeit 8 Frauen trifft sich regelmäßig alle 14 Tage am Donnerstag von 15:30 bis 18:00 Uhr im Gemeindehaus St. Godehard.

Bei Kaffee, Tee und Gebäck werden in gemütlicher runde Patchworkmuster ausgetauscht, neue Techniken probiert und natürlich auch genäht. Zu den Pfarrfesten der Gemeinde werden Aktivitäten angeboten und im Advent können die selbstgefertigten Patchworkarbeiten auf einem kleinen Basar erworben werden.

Wer Spaß am Nähen hat und eine nette Gruppe sucht, ist herzlich eingeladen, mitzumachen.

Ansprechpartnerin:
Maria Fielers / Tel.: 0511 – 44 30 57 oder über das Pfarrbüro St. Godehard.

St. Godehard Kirche
Posthornstr. 22
30449 Hannover
www.kath-kirche-linden.de

Kirchenfenster

Gottesdienste an Heiligabend

Bethlehemkirche
Bethlehemkirche

15:00 Uhr – Bethlehemkirche
mit Krippenspiel

15:00 Uhr – St. Nikolai Kirche
Gottesdienst für Ungeduldige

16:00 Uhr – St. Godehard Kirche
mit Krippenspiel

16:00 Uhr – St. Benno Kirche
mit Krippenspiel

16:00 Uhr – St. Martinskirche
mit Krippenspiel und dem Kinder- und Jugendchor

16:00 Uhr – Gospelkirche
Gospelgottesdienst

16:00 Uhr – Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Hannover-Linden (Hohestraße)
Gottesdienst am Heiligen Abend für alle Generationen

16:30 Uhr – St. Nikolai Kirche
mit Krippenspiel

17:00 Uhr – Bethlehemkirche
mit dem Bethlehem-Chor

18:00 Uhr – St. Martinskirche
mit dem Posaunenchor

18:00 Uhr – St. Nikolai Kirche
Christvesper

22:00 Uhr – Bethlehemkirche

22:00 Uhr – Gospelkirche
Gospel Christnight

23:00 Uhr – St. Martinskirche

23:00 Uhr – St. Nikolai Kirche
Christnacht

Kirchenfenster

Gottesdienste zu Weihnachten

St. Nikolai Kirche
St. Nikolai Kirche

St. Nikolai Kirche

Gottesdienst für Ungeduldige
Mi, 24.12. 15 Uhr – P. Kampermann
Gottesdienst mit Krippenspiel
Mi, 24.12. 16.30 Uhr – P. Kampermann + Dn.Holtmann
Christvesper
Mi, 24.12. 18 Uhr  – P. Kampermann
Christnacht
Mi, 24.12. 23 Uhr – P. Kampermann und Kirchenchor
Gottesdienst am 1. Christfesttag mit Abendmahl
Do, 25.12. 11 Uhr – P.i.R. Kampermann
Regional-Gottesdienst am 2. Christfesttag
Fr, 26.12. 11 Uhr  – P. Kampermann

St. Martinskirche
St. Martinskirche

St. Martinskirche

Krippenspiel
Mittwoch, 24. Dezember 2014 (Heiligabend), 16 h, Pastorin Kerstin Häusler, Kantorin Samse und Krippenspielteam aus Kinder- und Jugendchor St. Martin
Christvesper
Mittwoch, 24. Dezember 2014 (Heiligabend), 18 h, Pastor Häusler. Posaunenchor St. Martin, Leitung: Hartmut Süß
Christmette
Mittwoch, 24. Dezember 2014 (Heiligabend), 23 h, Pastor Häusler. Kantorei St. Martin, Leitung: Annette Samse. Anschließend bei gutem Wetter: Turmblasen mit Bläsern vom Posaunenchor St. Martin, Leitung: Hartmut Süß.
Musikalischer Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl
Sonntag, 25. Dezember 2014 (1. Weihnachtstag), 10 h, Pastor Häusler. Blockflötenensemble St. Martin, Leitung: Annette Samse

Gospelkirche Hannover
Gospelkirche Hannover

Gospelkirche Hannover / Erlöserkirche

Musikgottesdienst
Hl. Abend, 24. Dezember 2014 um 16:00 Uhr – Tine Hamburger (Gesang) und Pastor Joachim Dierks (Gesang, Piano) feiern am Hl.-Abend-Nachmittag einen musikalisch gemischten Gottesdienst und freuen sich auf “groß” und “klein”.
Christnacht
Am 24. Dezember 2014 um 22.00 Uhr findet die schon zur Tradition gewordenen Christnacht als Gospel-Gottesdienst statt. Tine Hamburger (Gesang) und Pastor Joachim Dierks (Gesang, Piano, Gitarre) gestalten einen besonderen Gottesdienst mit thematisch ausgereiftem musikalischen Programm und stimmungsvollen Worten in weihnachtlicher Atmosphäre. Das ist mittlerweile in Hannover ein Geheimtipp für Menschen, die an Weihnachten spirituelle Besinnung außerhalb von Krippenspielen suchen.

Bethlehemkirche
Bethlehemkirche

Bethlehemkirche

Krippenspiel
24. Dezember um 15:00 Uhr mit Pastorin Blaffert
Christvesper mit Bethlehemchor
24. Dezember um 17:00 Uhr mit Pastorin Blaffert
Christmette
24. Dezember um 22:00 Uhr mit Pastorin Mordhorst- Mayer
Gottesdienst
25. Dezember um 10:00 Uhr mit Pastorin Mordhorst- Mayer

 

St. Godehard Kirche
St. Godehard Kirche

St. Godehard Kirche

Krippenfeier für Familien mit Kindern
24.12. um 16:00 Uhr
Christmette
24.12. um 22:00 Uhr
Hl. Messe
25.12. um 10:30 Uhr
Hl. Messe
26.12. um 10:30 Uhr

 

St. Benno Kirche
St. Benno Kirche

St. Benno Kirche

Krippenfeier für Familien mit Kindern
24.12. um 16:00 Uhr
Hl. Messe 
25.12. um 12:00 Uhr
Gottesdienst der Gruppe „Exodus“
26.12. um 19:00 Uhr

St. Godehard Kirche

140 Jahre St. Godehard

St. Godehard Kirche
St. Godehard Kirche

4. Oktober 1874 / 4. Oktober 2014 – 140 Jahre Pfarrkirche St. Godehard.
Das sind 140 Jahre „bewegte“ Geschichte im wahrsten Sinne des Wortes. Fluktuation, Zuzug und Weggang,
Kommen und Gehen, sind Kennzeichen des Gemeindelebens in diesen 140 Jahren.

„Kirche im Westen Hannovers – neu denken“ – aus Anlass des 140. Kirchweihfestes von St. Godehard wird Frau Dr. Stoltmann-Lukas, Leiterin der Diözesanstelle Oekumene im Bischöflichen Generalvikariat Hildesheim, am
15.10.2014 im Gemeindehaus von St. Godehard einen Festvortrag halten, zu dem die Gemeindemitglieder aus
allen Teilgemeinden herzlich eingeladen sind, denn „Kirche im Westen Hannovers“, das sind wir alle.

Vom 05.-19.10.2014 wird darüber hinaus im Gemeindehaus St. Godehard eine Dokumentation „140 Jahre St.
Godehard“ gezeigt werden.

„Gehorsamstes Gesuch des Pastors Henniges in Linden um geneigteste Erhebung der Filialgemeinde St. Godehard in Linden zu einer selbstständigen Pfarrei“

„Nachdem mit allergnädigster Genehmigung Seiner Majestät des Kaisers und Königs am 1.April 1885 Linden zur selbstständigen Stadt und im Laufe dieses Jahres auch zu einem besonderen Stadtkreis erhoben …ist, dürfte es an der Zeit sein, auch die katholische St. Godehard Gemeinde in Linden von der St. Clemens Gemeinde in Hannover vollständig zu trennen und erstere nunmehr zur selbstständigen Pfarrei zu erheben…“, so beginnt ein Brief, den Pastor Friedrich Henniges am 12.6.1886 an den Bischof von Hildesheim, Wilhelm Sommerwerck, richtet. Die Industrialisierung Lindens, z.B. 1846 mit der Gründung der Hanomag, führte zu einem Zuzug von Arbeitskräften, insbesondere von Katholiken aus dem Eichsfeld und aus dem rheinland. Das einzige katholische Gotteshaus in Hannover und in der weiteren Umgebung war die St. Clemenskirche. Sie bot Platz für etwa 1000 Besucher. Im Jahre 1863 hatte die Zahl der Katholiken im Umkreis von Hannover und Linden aber bereits 6000 erreicht. So musste der Bau einer zweiten katholischen Kirche geplant werden.
In einem ersten Schritt wurde der Kaplan von St. Clemens, Ignaz Diedrich (sein Grab auf dem Lindener Bergfriedhof wird heute noch von St. Godehard gepflegt) am 17.Juni 1873 angewiesen, „seinen Wohnsitz in Linden zu nehmen und den dortigen sonn- und festtäglichen Gottesdienst zu halten.“

Dieser fand zunächst in einem Gasthaussaal statt. Der Graf von Alten war bereit „von seinem in Linden gelegenen Garten eine Fläche von einem Morgen Calenberger Maße zum Neubau einer Kirche zu Linden“ der Diözese Hildesheim zu überlassen. So konnte in der Posthornstraße eine Kirche gebaut werden, die am 4. Oktober 1874 durch Bischof Wilhelm Sommerwerck konsekriert wurde und den Namen St. Godehard erhielt. War die Gemeinde St. Godehard zunächst eine Filialgemeinde von St. Clemens, wurde sie am 13. märz 1891 selbstständig und „für immer aus jeglichem Pfarrverband der Mutterkirche Hannover“ ausgeschieden. Sie umfasste neben der Stadt Linden die zum Landkreis gehörenden Ortschaften Ahlem, Badenstedt, Bornum mit Körtingsdorf, Davenstedt, Limmer und Ricklingen .
In dem ehemaligen „Missionsgebiet“ entstanden im Lauf der Jahre eigenständige Gemeinden, die sog. „Tochtergemeinden“ von St. Godehard:

  • 1902 St. Benno, Linden -> 1964 maria Trost, Ahlem
  • 1911 St. Bonifatius, Gehrden
  • 1955 St. Augustinus, Ricklingen
  • 1961 Maria von der immerwährenden Hilfe, Bennigsen
  • 1965 Christkönig, Badenstedt

Die Gründergeneration von St. Godehard waren Arbeitskräfte, die aus dem Eichsfeld und dem rheinland kamen. Ihnen folgten nach dem zweiten Weltkrieg die Heimatvertriebenen aus Ostdeutschland, die in Linden und St. Godehard eine neue Heimat fanden. Anfang der 60er- Jahre des letzten Jahrhunderts kamen die sog. Gastarbeiter nach Deutschland. Spanier und Italiener lebten in Linden, gründeten Familien und gewannen über ihre Kinder den Zugang zu der „deutschen Gemeinde“, zu St. Godehard. In den 80er-Jahren waren mehr als ein Drittel der Gemeindemitglieder Katholiken anderer muttersprache. Nach der politischen Wende, in den 90er-Jahren, wandelte sich das Bild der Gemeinde erneut. Aussiedler und russlanddeutsche zogen in die Bundesrepublik und nach Linden. Und heute sind es vor allem menschen aus den afrikanischen Ländern, die in St. Godehard eine neue kirchliche Heimat suchen. St. Godehard ist zwar neben St. Clemens die zweitälteste Pfarrei, sie ist aber keine „alte Gemeinde“. Jede Fluktuationswelle der letzten 140 Jahre forderte die Gemeindemitglieder von St. Godehard heraus, sowohl die neu Hinzukommenden wie die Alteingesessenen. Neues traf auf Althergebrachtes, Traditionen wurden vor anderem kulturellen Hintergrund infrage gestellt, unterschiedliche kirchliche Sozialisationen trafen aufeinander. man musste aufeinander zugehen, sich um Verstän-digung – nicht nur sprachlich – bemühen, man lernte voneinander, man musste neue Schwerpunkte in der Gemeindearbeit setzen.
Und auch nach 140 Jahren Kirchweihe ist noch kein Stillstand angesagt. Die vorerst letzte große Herausforderung war und ist die „Fusion“ von St. Godehard mit den Teilgemeinden St. Benno, Maria Trost und Christkönig. Den Kirchen im Westen Hannovers ist seit 2010 eine neue, große Aufgabe gestellt worden.

www.kath-kirche-linden.de

Kirchenfenster

Gottesdienstzeiten am Heiligabend

St. Benno Kirche
St. Benno Kirche

Die Gottesdienstzeiten der Kirchengemeinden in Linden-Limmer am Heiligabend 2013 auf einen Blick.

Keiner muss Weihnachten allein sein!

Die Kirchengemeinde Linden-Nord bietet wie in jedem Jahr auch 2013 wieder eine Weihnachtsstube an. Am 24. Dezember 15.00-17.00 Uhr und 18.00-20.00 Uhr.
Anmeldungen im Gemeindebüro,Tel.:9 23 99 70

15:00 Uhr Gottesdienst für Ungeduldige St. Nikolai Kirche
15:00 Uhr Gottesdienst mit Krippenspiel Bethlehemkirche
16:00 Uhr Krippenspielgottesdienst mit Kinder- und Jugendchor St. Martinskirche
16:00 Uhr Gottesdienst mit Krippenspiel St. Nikolai Kirche
16:00 Uhr Krippenfeier für Familien mit Kindern St. Benno Kirche
16:00 Uhr Oh Happy Day – Musikgottesdienst Erlöserkirche/Gospelkirche
16:00 Uhr Krippenfeier für Familien mit Kindern St. Godehard Kirche
17:00 Uhr Christvesper Bethlehemkirche
18:00 Uhr Christvesper mit Posaunenchor St. Martinskirche
18:00 Uhr Christvesper St. Nikolai Kirche
22:00 Uhr Christnacht Bethlehemkirche
22:00 Uhr Christmette St. Godehard Kirche
22:00 Uhr Christnacht-Special Erlöserkirche/Gospelkirche
23:00 Uhr Christmette St. Nikolai Kirche
23:00 Uhr Christmette mit Kantorei St. Martinskirche

Laternenumzüge in Linden 2013

Laternenumzug am Lindener Markt
Laternenumzug am Lindener Markt

Freiwillige Feuerwehr

Die Freiwillige Feuerwehr Linden veranstaltet am 08. November 2013 einen großen Laternenumzug mit dem Spielmanns- und Fanfarenzug der Freiwilligen Feuerwehr Hannover
Treffpunkt: 19 Uhr
Lindener Marktplatz

St. Benno Kirche / Bethlehemkirche

Montag, 11. November, Beginn ist um 17.00 Uhr mit einer kleinen Andacht in der St. Bennokirche, Offensteinstraße.
Im Anschluss geht es mit St. Martin zu Pferd und der Blaskapelle zur Bethlehemkirche am Bethlehemplatz. Dort gibt es Kakao, Glühwein und Martinshörnchen.

St. Martinskirche / St. Godehard Kirche

Montag, 11. November, Beginn um 17.00 Uhr mit einer Andacht in der St. Martinskirche.

Gegen 17.15 Uhr „Martinsumzug mit Laternen“ bis zum neuen Teil des Von-Alten-Park. Es spielt der Posaunenchor von St. Martin. Dann geht es weiter durch den Von-Alten-Garten zum Innenhof des Godehardistiftes. Hier werden die „traditionellen“ Hedwige verteilt.

Straßennamen

Name Erklärung
Ahlemer Straße benannt nach dem Stadtteil Ahlem (1892 angelegt)
Ahrbergstraße Von Viehverschneider Heinrich Conrad Haspelmath 1856 angelegt als Konradstraße, 1975 nach der Wurstfabrik Ahrberg umbenannt
Albertstraße 1870 angelegt – benannt nach Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg-Gotha der englischen Königin (Mechanische Weberei beschäftigte viele englische Arbeiter)
Allerweg 1854 angelegt – benannt nach dem hier verlaufenden Allergraben
Am Ihmeufer schon 1936 angelegt
Am Ihpohl 1877 angelegt – nach dem Flurnamen der vom hier liegenden Blutegelteich abgeleitet ist
Am Küchengarten Hier lag von 1645 bis nach 1866 der Küchengarten des Landesherren
Am Lindener Berge Lindener Berg
Am Lindener Hafen Lindener Hafen am Zweigkanal des Mittellandkanals
Am Spielfelde nach dem Flurnamen benannt
Am Steinbruch Erinnerung an die Kalksteinbrüche auf dem Lindener Berg
An der Erlöserkirche 1986 nach der Erlöserkirche benannt (ehemalige Zionskirche)
An der Martinskirche Martinskirche (älteste Kirche Lindens) – vorher schon Teil der Kirchstraße
Asseburgstraße 1931 angelegt – benannt nach dem Adelsgeschlecht von Asseburg
Auestraße vor 1800 angelegt – nach der Niederung der Ihme, die Ohe genannt
Badenstedter Straße alte Badenstedter Landstraße
Bardowicker Straße benannt nach der Stadt Bardowick – vorher Blauweg (Hauptsächliche Abwasserfarbe der Egestorffschen Farbenfabrik)
Bauweg 1870 als Zufahrt zur Fabrik der Hannoverschen Baugesellschaft entstanden
Beethovenstraße von 1899 bis 1904 bebaut und nach Ludwig van Beethoven benannt
Behnsenstraße Essigfabrikant Johann Heinrich Julius Behnsen – Verkaufte hier sein Grundstück an Bauwillige der angrenzenden Fabriken
Bennostraße Bischof Benno von Meißen (vorher Bernwardstraße)
Berdingstraße Generaldirektor der mechanischen Weberei Kommerzienrat Wilhelm Peter Berding
Bernhard Caspar Straße Kommerzienrat Bernhard Caspar – Aufsichtsratsvorsitzender der Lindener Eisen- und Stahlwerke AG
Bethlehemplatz Bethlehemkirche
Bethlehemstraße Bethlehemkirche (entstand 1903)
Billungstraße 1937 angelegt – benannt nach Sachsenherzog Hermann Billung
Blumenauer Straße Führte in das Amt Blumenau
Brackebuschstraße Ehemalige Tapetenfabrik "Leinau" von Georg Friedrich Brackebusch
Brauhofstraße Nach dem Brauhof im Von-Alten-Garten
Bredenbecker Straße nach dem Dorf Bredenbeck benannt
Charlottenstraße Charlotte Haspelmath, Frau von Heinrich Conrad Haspelmath
Christel Keppler Weg benannt nach Werkmeister Christian (Christel) Keppler – von 1949-74 Erster Vorsitzender des Kleingärtnervereins Linden
Comeniusstraße entstand 1908 – benannt nach dem Pädagogen Johann Amos Comenius
Dalemstraße 1914 angelegt – nach der Familie von Dalem benannt
Davenstedter Straße Stadtteil Davenstedt – früher Teil der Falkenstraße
Deisterplatz 1911 so benannt
Deisterstraße alte Landstraße, zuerst Chausseestraße und danach Deisterstraße genannt
Dieckbornstraße Lindener Dykborn eine starke Quelle die schon 1423 erwähnt wurde
Dornröschenbrücke
Dreikreuzenstraße Usprung der Benennung unbekannt – Der Volksmund behauptet die Benennung komme daher, das die Gastarbeiter in der nahen Werkssiedlung Klein-Rumänien oft nicht schreiben konnten und daher mit drei Kreuzen unterschrieben.
Dunkelberggang amtlich erst 1952 so benannt, angeblich bei den Lindenern schon lange so bekannt weil hier ein Grundstück der Familie Dinkelberg liegt
Egestroffstraße Georg Egestorff – Begründer der Lindener Industrialisierung
Eleonorenstraße Benennung ohne besondern Grund – Wahrscheinlich nach der Frau von Herzog Georg Wilhelm zu Braunschweig und Lüneburg, Eleonore d’Olbreuse
Elisenstraße Benennung ohne besondern Grund
Elsa Brandström Straße 1939 angelegt und nach Elsa Brandström die als Rot Kreuzbeauftragte die deutschen Kriegsgefangenen in Rußland betreute – Sie wurde als Engel von Sibirien bekannt
Erderstraße 1873 als Eyestraße angelegt, zwischenzeitlich in Lotzestraße umbenannt, heißt sie jetzt nach dem wüsten Ort Erdere der in diesem Gebiet lag
Erichstraße 1910 angelegt – benannt nach Herzog Erich I. zu Braunschweig und Lüneburg
Falkenstraße Alte Lindener Dorfstraße – Der Name stammt von der Gaststätte Falkonierhof
Fannystraße Fanny Meyer geborene Königswater, die Frau des Unternehmers Adolf Meyer (die Fannystraße Lag zwischen Mathildenstraße und Fortunastraße)
Feilenstraße Klein-Rumänien 1937 für die Erweiterung der Hanomag abgerissen
Fischerhof Ehemaliges Gehöft der Familie von Alten mit mehreren Fischteichen
Fortunastraße Benennung ohne besonderen Grund
Fössestraße nach dem Fössebach benannt
Franzstraße 1856 als Ernststraße angelegt und 1909 nach der Lindener Familie Franz benannt
Fröbelstraße benannt nach dem Pädagogen Friedrich Wilhelm August Fröbel (entstand 1896)
Gartenallee vor 1740 Zugangsallee zum Herzoglichen Küchengarten – 1855 amtlich zur Gartenallee umbenannt
Godehardistraße St. Godehard Kirche
Göttinger Straße hieß vorher schon Chausseestraße und Göttinger Chaussee
Großkopfstraße Charlotte Haspelmath geb. Großkopf, Frau von Heinrich Conrad Haspelmath
Grotestraße nach Münz- und Wappenforscher Hermann Grote benannt der in der Nähe wohnte
Haasemannstraße Lief auf die Kötnerstelle 15 der Familie Haasemann zu (Maschinenfabrik C. Haasemann & Söhne)
Hallermünderstraße nach Reichsgraf von Platen-Hallermund benannt, der 1688 bis 1816 Besitzer des Ritterguts der Familie von Altens war
Hammerstraße Klein-Rumänien 1937 für die Erweiterung der Hanomag abgerissen
Hanomagstraße Gleichnamige Fabrik
Haspelmathstraße Viehverschneider Heinrich Haspelmath – Ließ vier Straßen in Linden-Süd anlegen
Heese Straße Arbeiter Wilhelm Heese – beim Überfall einer SA-Einheit 1933 in der Gaststätte Lister Turm erschossen
Hengstmannstraße benannt nach dem Gelände des Gastwirts Heinrich Hengstmann über das sie führt
Hennigesstraße Pastor Friedrich Henniges (1881-1902 St. Godehard)
Herbartstraße benannt nch dem Pädagogen Johann Friedrich Herbart
Hohe Straße schon vor 1760 angelegt – führte vom Schwarzen Bären hinauf zum Lindener Berg
Ihmepassage Ihmezentrum
Ihmeplatz Ihmezentrum
Jacobsstraße 1896 angelegt und angeblich nach Friedrich Jacobs benannt der in der Gegend ein Grundstück besaß
Justus-Garten-Brücke 1980 erbaut und nach der Gastwirtschaft Justus Garten auf der Landspitze zwischen Ihme und Leine benannt
Kaplanstraße benannt nach Kaplan Ignaz Diedrich dem ersten Geistlichen der St. Godehard Gemeinde
Kirchstraße Martinskirche (älteste Kirche Lindens)
Klewergarten von einem Flurnamen, dem Kleegarten, abgeleitet
Kochstraße Fuhrmann Conrad Koch
Konkordiastraße 1874 angelegt – der Name soll an die Reichsgründung 1871 erinnern (Concordia – Eintracht)
Kötnerholzweg Das Kötnerholz lag etwa zwischen Kötnerholzweg und Bethlehemkirche
Küchengartenstraße Hier lag von 1645 bis nach 1866 der Küchengarten des Landesherren
Lampestraße wahrscheinlich nach Senator Karl Lampe benannt
Laportestraße 1955 nach der Familie Laporte benannt – vorher Teil der Ritter Brüning Straße
Legionsbrücke hieß zunächst Waterloobrücke, dann 1942 wurde sie zur Heydrichbrücke und heißt jetzt nach der Königlich Deutschen Legion die gegen Napoleon kämpfte
Leinaustraße Ehemalige Tapetenfabrik "Leinau" von Georg Friedrich Brackebusch
Leinertbrücke Robert Leinert – Oberbürgermeister der Stadt Hannover zur Zeit der Eingemeindung Lindens (1918-1924)
Lichtenbergplatz Dr. Georg Lichtenberg – Erster Lindener Oberbürgermeister – Vorher Wittekindplatz
Limmerstraße Alte Landstraße nach Limmer und in das Amt Blumenau (heißt seit 1861 so)
Lodemannbrücke Letzter Oberbürgermeister von Linden Hermann Lodemann
Lüdenstraße nach der Hannoverschen Ratsfamilie von Lüde benannt
Magnusstraße nach Herzog Magnus II. Torquatus zu Braunschweig und Lüneburg benannt
Marienwerder Straße Augustinerkloster Marienwerder als Patron der Lindener Kirche
Mathildenstraße 1872 angelegt und so benannt
Milchgang Seit 1855 so bekannt und soll darauf beruhen, daß die Lindenerinnen hier ihre frische Vollmilch von den Weiden an die Ihme holten
Minister Stüve Straße Osnabrücker Oberbürgermeister und hannoverscher Staatsminister Johann Karl Bertram Stüve, einer der interessantesten Gestalten der bürgerlichen Revolution 1848
Nedderfeldstraße Das Flurstück hieß Nedderfeld
Niemeyerstraße Letzter Gemeindevorsteher von Linden bevor Linden zu Stadt erhoben wurde.
Nieschlagstraße Wurde über das Grundstüch von Johann Freidrich Konrad Nieschlag geführt
Noltestraße Pastor Ernst August Hermann Wilhem Nolte
Offensteinstraße Generalvikar Dr. Wilhelm Offenstein (1928-36 Pfarrer St. Benno)
Ottenstraße nach Zimmermeister Eduard Otto, an dessen Grundstück die Straße vorbei führte
Otto Wels Straße Otto Wels – Letzter Vorsitzender der SPD im Reichstag
Pariser Platz vom Volksmund schon lange so benannt – offizielle Namensgebung 2004
Pavillonstraße lief einst auf den Küchengartenpavillon zu (Der Pavillon steht seit 1914 auf dem Lindener Berg)
Pestalozzistraße nach dem Erzieher Johann Heinrich Pestalozzi (entstand 1896)
Petristraße 1894 angelegt und nach Pastor Karl Christian Ludwig Adolf Petri der Kreuzkirche benannt
Pfarrlandplatz Pfarrland der Martinskirche
Pfarrlandstraße Pfarrland der Martinskirche
Platenstraße 1914 angelegt und nach den Reichsgrafen von Platen-Hallermund benannt
Plinkestraße 1910 angelegt und nach der Familie Plinke benannt die schon 1585 einen Vollmeierhof in Linden besaß
Posthornstraße 1854 nach der Gaststätte Zum Posthorn benannt
Quirrestraße nach der Familie Quirre benannt die in Linden Grundbesitz hatte
Rampenstraße 1874 angelegt und nach der Rampe des Bahnhofs Küchengarten benannt
Ricklinger Straße alte Landstraße von Linden nach Ricklingen
Rodenstraße 1905 angelegt und nach den Grafen von Roden benannt
Roesebeckstraße benannt nach Curt Roesebeck ärztlicher Leiter des Krankenhauses Siloah von 1900 – 1936
Röttgerstraße benannt nach Feilenhauermeister und Senator Friedrich Röttger
Salzmannstraße 1911 angelegt und nach dem Pastor und Pädagogen Christian Gotthilf Salzmann benannt
Schwalenberger Straße benannt nach dem "Schwalenberger", Graf Widekind von Schwalenberg, der um 1115 die erste Urkunde ausstellte in der Linden erwähnt wurde
Schwanenburgbrücke Nach dem Ausflugslokal Schwanenburg in Limmer
Schwarze Flage 1850 entstanden und 1909 nach dem Flurnamen benannt
Schwarzer Bär Benannt nach der Gaststätte Schwarzer Bär die bereits 1646 als Hengstmannscher Hof eingerichtet wurde
Seifeldstraße nach dem schon 1515 erwähnten Flurnamen benannt
Selmastraße Benennung ohne besondern Grund – Sollte erst Baumwollstraße heißen und hieß bis 1909 Marthastraße
Sporlederweg 1955 angelegt und nach dem Lindener Senator Wilhelm Sporleder benannt
Stadionbrücke Niedersachsenstadion
Stärkestraße nach der Stärkefabrik Ehlermann & Kuhlmann benannt
Steigerthalstraße Leibarzt Dr. Johann Georg Steigerthal – der um 1730 in Linden eine Erdölquelle entdeckte
Stephanusstraße Fabrikant und Ziegeleibesitzer Hermann Heinrich Stephanus
Stockmannstraße Senator Wilhelm Stockmann
Strousbergstraße 1926 angelegt und nach Barthel Henry Strousberg – Dem Eisenbahnkönig benannt (hieß von 1935-45 Kettlerstraße)
Struckmeyerstraße benannt nach der Witwe Minna Struckmeyer – schenkte der Stadt Linden 10.000 Mark für bedürftige Waisenkinder
Sudersenstraße nach der Familie von Sudersen die im 14. Jahrhundert hier ein Lehen hatte
Teichstraße nach dem Teich des ehemaligen Küchengartens benannt
Thöneweg 1967 angelegt und nach dem Geheimen Regierungsrat Otto Thöne benannt
Tonstraße Erinnert an die Tongruben in der Egestorffschen Ziegelei
Ungerstraße nach der Seifenfabrik des Chemikers Julius Bodo Unger benannt
Velberstraße nach dem Dorf Velber benannt (entstand 1892)
Velvetstraße als Werkssiedlung der mechanischen Weberei errichtet und nach dem dort hergestellten Velvet-Samt benannt (hieß im Volksmund Klein-England)
Viktoriastraße Königin Viktoria von England (Mechanische Weberei beschäftigte viele englische Arbeiter)
Von-Alten-Allee wohl um 1700 als Zugang zum Schloß des Reichsgrafen entstanden, hieß zwischenzeitlich Pappel-Allee
Wachsbleiche Reichsgraf von Platen-Hallermund richtete hier eine Wachsbleiche ein
Weberstraße 1700 als Siedlung von Leinewebern angelegt
Weckenstraße nach Pastor Ernst Franz Wilhelm Eduard Wecken der Lindener Kirche benannt
Wesselstraße wahrscheinlich nach der Witwe Wilhelmine Wessel geb. Bolte benannt die im Haus Wesselstraße 4 wohnte
Wilhelm-Bluhm-Straße ehemals Gummistraße (Mittelland Gummiwerke) jetzt benannt nach Wilhelm Bluhm – Widerstandskämpfer im Konzentrationslager umgekommen
Windheimstraße nach der Hannoverschen Ratsfamilie von Windheim benannt
Wittekindstraße angeblich nach dem Sachsenherzog Widukind dessen Standbild am Haus Lichetnbergplatz 6 zu sehen ist – richtiger wohl nach dem Grafen Wedekind oder Wittekind von Schwalenberg
Zirkelstraße Klein-Rumänien 1937 für die Erweiterung der Hanomag abgerissen
Zur Bettfedernfabrik Ehemalige Bettfedernfabrik Werner & Ehlers

Posthornstraße

PosthornstraßeDie Posthornstraße beginnt am Lindener Markt und endet an der Deisterstraße kurz vor dem Deisterplatz. Von der Post am Lindener Marktplatz kommt man zunächst an einem Neubau mit dem Kunstatelier ALM vorbei. Durch die zweite Einfahrt kommt man übrigens zu einem Seiteneingang vom Von-Alten-Garten. Ein Stück weiter begegnet uns das „Ernst Korte Haus“ eine Begegnungstätte der Anrbeiterwohlfahrt Hannover. Direkt daneben befindet sich der Haupteingang zum Von-Alten-Garten.

Lindener Rathaus 1943 - Foto: Dirk Schaefer
Blick auf das Lindener Rathaus 1943
Im Vordergrund die Post
(Foto: Dirk Schaefer)
Vom historisch gepflasterte Platz geht man durch einige alte Torpfeiler, die den früheren Eingang zum Ehrenhof markieren, ursprünglich aber an anderer Stelle standen. Seit 1982 plätschert auf dem kleinen Vorplatz ein Brunnen, mit den beiden stilisierten Bäumen aus Stahl soll er Kraft, Ausdauer, Natur und Geduld symbolisieren. Geschaffen wurde das Kunstwerk von Bernd Schlender.Aus der anderen Straßenseite befindet sich das Jugendzentrum Posthornstraße mit dem namensgebenden Horn neben der Eingangstür. Schön auch die Wandmalereien rechts neben dem Gebäude.Einen Block weiter steht die St. Godehard Kirche, die erste katholische Kirche in Linden. Gegenüber lohnt ein Blick in die Weberstraße. Gleich am Anfang stehen noch zwei erhalten gebliebene Weberhäuser aus Fachwerk. Auf der Kirchenseite folgt das Altenwohnheim Godehardistift. Vor den Eingang auf dem kleinen Vorhof steht wieder ein schöner kleiner Brunnen mit Phantasiefiguren.

Bilder

Ernst Korte Haus
Ernst Korte Haus
Ernst Korte Haus
Ernst Korte Haus
Torhaus zum Von-Alten-Garten
Von-Alten-Garten
Stahl Brunnen
Stahl Brunnen
Jugendzentrum Posthornstraße
Jugendzentrum
Wandbild
Wandbild
St. Godehard Kirche
St. Godehard Kirche
Brunnen im Godehardistift
Godehardistift

Links

Stadtplan

St. Godehard Kirche

Die St. Godehard Kirche in der Posthornstraße gehört zur gleichnahmigen katholischen Kirchengemeinde zu der auch noch die St. Benno Kirche in Linden-Nord, Maria Trost in Ahlem und Christkönig in Badenstedt gehören.

Geschichte

St. Godehard Kirche
St. Godehard Kirche
St. Godehard war nach der Basilika St. Clemens die zweite nachreformatorische katholische Kirche im Bereich der heutigen Stadt Hannover. Sie wurde durch die rasche industrielle Entwicklung der damals selbstständigen Stadt Linden erforderlich. Bischof Sommerwerck hatte für den Bau Ländereien der aufgehobenen Pfarrei Söder verkauft. Die Pfarrei St. Godehard, deren Ostgrenze die Leine bildete, umfasste bei ihrer Errichtung 1891 4000 Katholiken sowie einen Missionsbezirk, der bis zum Deister reichte. Durch den Bau von St. Benno und später weiterer Kirchen verkleinerte sich das Gebiet, während die Bevölkerungszahl weiter stieg.
St. Godehard Kirche
St. Godehard Kirche
Gottesdienst
Gottesdienst
Kirchenfenster
Kirchenfenster
Hochzeit
Hochzeit

Bei den Luftangriffen auf Hannover wurde die Kirche am 8. Oktober 1943 durch Bombentreffer fast vollständig zerstört. Ihre heutige Außengestalt erhielt die Kirche beim Wiederaufbau 1949/1950. Damals hatte die Gemeinde durch katholische Vertriebene aus Ostdeutschland starken Zuwachs erhalten. 1968 und 1974 wurden Innenrenovierungen durchgeführt.

Informationen

Im Jahr 2010 fusionierten die vier westlichen katholischen Kirchengemeinden in Hannover zur katholischen Kirchengemeinde St. Godehard mit St. Benno, Christkönig und Maria Trost.

Katholische Kirchengemeinde St. Godehard

mit St. Benno, Christkönig, Maria TrostPosthornstraße 2230449 Hannover✆ 0511 / 44 13 87✉ pfarrbuero@st-godehard-hannover.de➜ www.kath-kirche-linden.deDas Pfarrbüro in St. Godehard ist täglich geöffnet:Montag bis Freitag 09.00 – 12.00 UhrUnd am NachmittagMontag bis Freitag 14.00 – 16.00 UhrAktuelle Termine und Informationen finden Sie im Pfarrbrief der Kirchengemeinde.

Glocken

http://www.youtube.com/watch?v=UWZqihGn5W0

Stadtplan

Freikirchliche Gemeinde

Kirchen

Kirchenblätter

VorOrt Kirchenmagazin

VorOrt - das gemeindeübergreifende Kirchenmagazin Lindens

Aktuelle Ausgabe

Archiv

Katholischer Pfarrbrief

Kath. Kirchengemeinde St. Godehard - mit St. Benno, Christkönig, Maria Trost

Aktuelle Ausgabe

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Sackmann Postille

Sackmann Postille

Aktuelle Ausgabe

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Evangelische Gemeinden

Stadtplan

St. Martinsgemeinde

St. Martinskirche
St. Martinskirche

Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Martin

Kirchstraße 19
30449 Hannover
Tel.: 0511 / 9245 331
Fax: 0511 / 9245 342
E-Mail: kg.martin.hannover@evlka.de
Web: www.st-martin-linden.de

Förderverein Kirchenmusik St. Martin Hannover-Linden e.V.
www.musik-in-st-martin.de

Stadtplan

Erlöserkirche

Erlöserkirche
Erlöserkirche

Ev.-luth. Erlöser-Kirchengemeinde Hannover
(Gospelkirche Hannover)

Sekretariat ErlöserkircheTel.: 0511 – 44 36 73 (Liane Aster)Fax: 0511 – 45 29 54E-Mail: KG.Erloeserkirche.Hannover@evlka.de

Sekretariat Gospelkirche
Tel.: 0511 – 85 00 39 64 (Christine Hamburger)
E-Mail: kontakt@gospelkirche-hannover.de

Web: www.gospelkirche-hannover.de

Stadtplan

Bethlehemkirche

Bethlehemkirche
Bethlehemkirche

Ev.-luth. Kirchengemeinde Linden-Nord

Bethlehemplatz 1
30451 Hannover
Tel.: 0511 / 92 39 97-0
Fax: 0511 / 92 39 97-18
E-Mail: buero@kirche-in-linden-nord.de
Web: www.kirche-in-linden-nord.de

Stadtplan

St. Nikolai Kirche

St. Nikolai Kirche
St. Nikolai Kirche

Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Nikolai Hannover-Limmer

Sackmannstraße 32
30453 Hannover
Tel.: 0511 / 210 42 84
Fax: 0511 / 210 53 10
E-Mail: kampermann@nikolai-limmer.de
Web: www.nikolai-limmer.de

Katholische Gemeinden

Stadtplan

St. Godehard Kirche

St. Godehard Kirche
St. Godehard Kirche

Kath. Kirchengemeinde St. Godehard – mit St. Benno, Christkönig, Maria Trost

Posthornstraße 22
30449 Hannover
Tel.: 0511 / 44 13 87
Fax: 0511 / 924 52 62
E-Mail: pfarrbuero@st-godehardhannover.de
Web: www.st-godehard-hannover.de

 

Stadtplan

St. Benno Kirche

St. Benno Kirche
St. Benno Kirche

Kath. Kirchengemeinde St. Godehard – mit St. Benno, Christkönig, Maria Trost

Offensteinstraße 8
30451 Hannover
Web: www.st-godehard-hannover.de

 

Stadtplan

Initiative soul side linden

Kath. Kirchengemeinde St. Godehard – mit St. Benno, Christkönig, Maria Trost

Offensteinstraße 8
30451 Hannover
E-Mail: info@soul-side-linden.de
Web: www.soul-side-linden.de

Freikirchliche Gemeinden

Stadtplan

Baptistengemeinde Hannover Linden

Freikirchliche Gemeinde
Freikirchliche Gemeinde

Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Hannover-Linden

Pastor deutsch-sprachige Gemeinde
Siegfried Müller
Hohe Strasse 14 a
30449 Hannover
Tel.: 0511 / 45 31 78

Pastor spanisch-sprachige Gemeinde
José Antonio González Vazquez
Hohe Strasse 14
30449 Hannover
Tel.: 0511 / 45 45 43

Web: www.baptisten-linden.de

Islamische Gemeinden

Stadtplan

Islamische Gemeinde der Jama’at-Nur

Dieckbornstraße 11
30449 Hannover
Tel. 0511 / 454995 (Männer)
Tel. 0511 / 213 49594 (Frauen)
Fax 0511 / 213 49 59 3
E-Mail: info@medresehannover.de
Web: www.islamischegemeinschafthannover.de

Stadtplan

ATIB Moschee Hannover

Türkisches Kulturzentrum e.V.

Fössestraße 41-43
30451 Hannover
Tel.: 0511 / 4583814
Fax.: 0511 / 4583914

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