Out of Zone (Foto: Kiarang Alaei)

Ausstellung: Kiarang Alaei – Out of Zone

Out of Zone (Foto: Kiarang Alaei)
Out of Zone (Foto: Kiarang Alaei)
07.10. – 15.10.2017

„Out of Zone“ von Kiarang Alaei widmet sich dem Gilan, einer Provinz im Norden des Iran. Trotz einer turbulenten Geschichte, unter der Herrschaft verschiedenster Dynastien mit den unterschiedlichsten Bevölkerungsgruppen, die im Gilan siedeln oder gesiedelt haben, hat sich die Porvinz eine Ursprünglichkeit und Authentizität bewahrt, die sie vom Rest des Irans unterscheidet.
Der Gilan ist eine Provinz, in der es nur wenige Städte und wenig urbane Veränderungen des Terrains gibt – besonders ist, dass die Natur des Gilan bisher kaum menschliche Eingriffe erfahren hat.
Für Kiarang Alaei ist es einer der letzten Orte, an denen ein Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur erhalten geblieben ist. Seine Fotografien zeigen diese ganz persönliche Sicht auf Landschaft und Bevölkerung.

Eröffnung: Freitag, 06. Oktober 2017, 19 Uhr
Artist Talk: Samstag, 07. Oktober 2017, 15 Uhr
Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag, 13 – 18 Uhr

Galerie BOHAI e.V.
Schwarzer Bär 6
30449 Hannover
www.galeriebohai.de

Brazilian Day

Brazilian Day

Brazilian DayAm 07.09. wird in Brasilien die Unabhängigkeit von der Kolionalmacht Portugal gefeiert. Es war zwar eine politische Trennung aber in der Regel verstehen sich Brasilianer und Portugiesen sehr gut. Die gemeinsame Sprache erlaubt immer noch einen lebendigen Austausch der Kultur und der Traditionen.

Es gibt in Hannover keinen besseren Ort für eine „Independence-Day-Party“ als die portugiesische Bar „Pastelaria Estrela“. Gefeiert wird am 09.09. mit der Band Nhambu. Sie spielen schöne brasilianische Musik von Forró über Bossa Nova bis zum Samba. Los geht es um 18:00 Uhr.

Pastelaria Estrela
Blumenauerstr. 3 (Schwarzer Bär)
30449 Hannover

Eiscafé Rialto

Eiscafé Rialto
Eiscafé Rialto

Italienisches Eis seit 1949

Hier war der kleine Lindener Butjer schon mit Opa zum Eis essen. Und das hat einen oder besser mehrere gute Gründe.

Einer davon das wie viele meinen beste Cassata der Stadt. Auch das leckere Tartufo in mehreren Varianten kann man nur empfehlen.

Dazu kommt die italienisch herzliche Art und das typische Eisdielenambiente das eine Besuch immer wieder zu einem schönen Erlebnis machen.

Bella Italia im schönen Linden! Das sagt man gerne: „Arrivederci, alla prossima volta“.

Adresse:

Eiscafé Rialto
Falkenstraße 11
30449 Hannover
✆ 0511 / 44 23 96

Öffnungszeiten:
Öffnungszeiten:
Mo – So 10:00 – ca. 22:00 Uhr
geöffnet von März bis Ende Oktober

Happy Döner

Happy DönerDöner, Lahmacun, Pizza, Salat, Vegetraisches, Currywurst & Hamburger

Für Viele einer der besten Dönerläden der Stadt. Das mag zwar Geschmackssache sein, Fakt ist aber wenn einen am Wochenende spät in der Nacht noch der Hunger packt, wird man hier noch fündig. Bis in die frühen Morgenstunden stehen Ildan und sein Happy Döner Team am Grill bereit. In der pulsierenden Club- und Partyzone rund um den Schwarzen Bär eine feste Anlaufadresse.

Adresse:

Happy Döner
Schwarzer Bär 1
gegenüber vom Capitol
30449 Hannover
✆ 0179 / 47 02 184

Öffnungszeiten:

Mo. – Mi. 9:30 – 1:00 Uhr
Do. – Fr. 9:30 – 5:00 Uhr
Sa. 11:00 – 5:00 Uhr
So. 11:00 – 1:00 Uhr
Kasimir Effekt

Kasimir Effekt

Kasimir Effekt ist eine Elektro-Formation aus Hannover. Ausgehend vom Vakuum der Stille entwickelt die Band einen Mikrokosmos der fluktuierenden Beats, technoiden Improvisationen und loungigen Klangminiaturen. Die drei Musiker servieren bei Livekonzerten an Kontrabass, Schlagzeug und Fender Rhodes handgemachten Analogsound mit absolut tanzbarer Attitude.

Die Band Kasimir Effekt wird an diesem Abend die Pfade ihres regulären Programms verlassen. Die Idee ist Liveremixe von eigenen Stücken mit spontanen Jamssessions und neuen Songstrukturen zu kombinieren. Das bedeutet für den geneigten Zuhörer einen kurzweiligen Abend mit frischer live komponierter Tanzmusik!

Elementarteilchen aufgepasst: Reduktion = Reaktion.
Willkommen im Kasimir Effekt.

Julius Martinek: Fender Rhodes / Elektronik
Johannes Keller: Kontrabass / Elektronik
Tobias Decker: Schlagzeug

Mittwoch, 15.03.2017
EINLASS: 20:00 Uhr
BEGINN: 21:00 Uhr
EINTRITT FREI
Der Zauberhut freut sich über Spenden für die Musiker!

Bronco’s
Schwarzer Bär 7
30449 Hannover

Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)?

PlatzDa für Linden-Mitte

Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)?
Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)?

Am 09.02.17 fand im Lindener Rathaus eine Diskussionsrunde zum Thema „Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)?“ statt. Der Saal war voll. Aus Trier kam Professor Heiner Monheim mit der Bahn und dem Rad. Daneben auf dem Podium Daniel Gardemin von den Grünen, die CDU-Regionsabgeordnete Katrin Göllinger und Astrid Ries Inhaberin von HutUp.

An diesem Abend und auch im Anschluss an die Veranstaltung entstand eine kontrovers geführte Diskussion, die sich letztlich auf den Kernpunkt Pro und Kontra Autoverkehr zuspitzt. Auf die Frage ob eine Verkehrsberuhigung am Lindener Marktplatz für einen persönlich mehr Lebensqualität bedeutet hoben sich auf jeden Fall sehr viele Hände. In Opposition dazu befanden sich die Vertreter der großen Volksparteien SPD und CDU auf dem Podium und im Publikum die weiterhin eher auf dem Standpunkt freie Fahrt für frei Bürger zu stehen scheinen.

Punkt 1: Die Geschäfte müssen mit dem Auto erreichbar bleiben

Dazu hatten wir im letzten Jahr einen, wenn auch unfreiwilligen, Probelauf. Im Sommer wurde der gesamte Kreuzungsbereich des Lindener Marktplatzes wegen der Gleiserneuerung der Üstra gesperrt. Eine Durchfahrt war in allen Richtungen nicht möglich. Als Anwohner fand ich diese Situation einfach nur traumhaft. Auf der Stephanusstraße und auch auf der Falkenstraße konnte man unbeschwert Rad fahren und auch viel problemloser die Straße kreuzen. Was ist aber nun mit den Geschäften? Wir betreiben einen Stoffladen limetrees in der Posthornstraße, die durch die Baustelle plötzlich zur Sackgasse wurde. Hat es dem Geschäft geschadet? Nein! In diesen Sommermonaten hatten wir weit mehr Umsatz wie in den letzten Jahren am Schwarzen Bär. Viele Kunden hatten sich bereits im Vorfeld informiert und haben trotzdem zu uns gefunden. Auch andere Geschäftsleute fanden die verkehrsberuhigte Situation sehr schön und hatten damit kein Problem. Es scheint das auch zu diesem Thema Frau Ries nicht für alle Geschäftsleute in Linden-Mitte spricht.

Man kann sicherlich eine Lösung finden, die den Durchgangsverkehr stoppt, den zum Lindener Marktplatz kommenden Kunden aber weiterhin durchlässt.

Auf dem Podium: Astrid Ries, Katrin Göllinger, Daniel Gardemin und Heiner Monheim (vlnr)
Auf dem Podium: Astrid Ries, Katrin Göllinger, Daniel Gardemin und Heiner Monheim (vlnr)

Punkt 2: Parkplätze auf dem Lindener Markt

Wir haben uns für den neuen Standort Posthornstraße entschieden obwohl am Dienstag und Samstag auf dem Platz nicht geparkt werden kann. Gerade der Wochenmarkt dürfte für viele Geschäfte ein positiver Grund sein sich dort anzusiedeln. Gerade am Samstag ist die Parksituation am Lindener Markt schwierig. Trotzdem kommen viele Kunden auch von weit her und finden einen Parkplatz. Der Samstag ist hier wie auch anderswo der umsatzstärkste Tag der Woche. Wenn dies allein an der Parksituation festgemacht würde, müsste es in Linden-Mitte anders sein. Darüber hinaus haben wir den Standort auch gewählt, weil wir eigene Parkplätze anbieten können. Dafür muss man dann als Ladeninhaber eben bezahlen.

Auch für Privatleute gibt es ausreichend Parkplätze im Stadtteil. Nur kostenlos sind diese eben nicht. Außerdem ist auch Teilauto eine gute Alternative zum eigenen Wagen. Da ist der Parkplatz gleich inklusive und auch sonst hat man keinerlei Stress mit dem lieben Automobil.

Das im Winter auch noch die Poller zum für den Autoverkehr gesperrten Teil heraus genommen werden ist ein Unding. Auf Nachfrage beim Ordnungsamt wurde geantwortet, dass die Poller sonst einfrieren könnten und dann zum Wochenmarkt nicht entfernt werden können. Das hat zur Folge das es Autofahrer gibt, die aus der  Schwalenberger Straße quer über den Platz fahren. Also am Weihnachtsbaum im nächsten Jahr immer schön auf den kreuzenden Verkehr achten!

Punkt 3: Durchgangsverkehr

Die Stephanusstraße wird zu einem nicht unerheblichen Teil einfach als Abkürzung benutzt. Vom Küchengarten könnte man auch über Schwarzer Bär und Falkenstraße bzw. Deisterstraße zum Ziel kommen. Über die Stepanhusstraße ist es aber kürzer.
Schon beim Umbau des Küchengartenplatzes war die Bürgerbeteiligung für eine Verkehrsberuhigung in diesem Bereich. Alles, was daraus resultierte, ist die Aufpflasterung am Anfang der Stephanusstraße die diesen Zweck überhaupt nicht erfüllt. Als Erklärung dafür musste ich mir seinerzeit sagen lassen, dass eine Aufpflasterung wie beispielsweise an der Einmündung Minister-Stüve-Straße am Schwarzen Bär auch Sicherheitsgründen nicht machbar ist. Denn der Bus fährt kurz vor der Haltestelle über diesen Huckel und dadurch könnten die Fahrgäste die bereits stehen gefährdet werden. Nachdem die Umgestaltung fertig war, wurde aber auch die Haltestelle verlegt. Eine Fehlplanung oder nur eine plumpe Ausrede?

Weitere Berichte:

Fazit:

Die große Sperrung im letzten Sommer hat gezeigt, dass der Marktplatz durch eine Verkehrsberuhigung deutlich an Lebensqualität gewinnen kann. Wenn es schon mit Baustelle schöner ist, wie wird es dann erst ohne sein?

Parkplätze für auswärtige Gäste gibt es genug. Wie bereits auf der Veranstaltung vorgeschlagen könnte das Ihemzentrum auch als Stadtteilparkhaus dienen.

Wer als Anwohner nicht ständig auf Parkplatzsuche gehen will dem bleiben nur drei Varianten. Umstieg auf Carsharing, einen Stellplatz mieten oder den Wohnort wechseln. Ein Grundrecht auf kostenlose Parkplätze vor dem Haus gibt es in Deutschland zum Glück noch nicht.

Lindenspiegel 11-2016

Lindenspiegel November 2016

Lindenspiegel 11-2016Titelthema:
Neue Dauerbaustelle am Schwarzen Bären: Gerüst nervt Anwohner & Passanten

Seit über drei Jahren steht nun schon ein Gerüst am Eckhaus Schwarzer Bär 7 – und es wird voraussichtlich noch mindestens zwei weitere Jahre dort stehen. Damit würde es sich der rekordverdächtig langen Bauzeit der Benno-Ohnesorg-Brücke annähern, an der über sechs Jahre lang gebastelt wurde. Das Gerüst allerdings stellt eine erhebliche Beeinträchtigung nicht nur der Mieter, sondern auch aller Nachbarn, der Gewerbetreibenden sowie eine Verschandelung des Schwarzen Bär durch die Verengung von Fuß- und Radweg sowie Einschränkung der Sicht für die Verkehrsteilnehmer dar und ist obendrein eine erhebliche Gefährdung des Straßenverkehrs.

weitere Themen:

  • Grüner Hügel: Wohnraum am Küchengarten?
  • PlatzDa!: Weniger Verkehr in Linden-Mitte?
  • Grau statt bunt: Imagehilfe für die CDU

enercity Hauptverwaltung

Zehn Thesen zur Zukunft des Ihme-Zentrums

Ein neues Wahrzeichen für Hannover
Ein neues Wahrzeichen für Hannover

Ein neues Wahrzeichen für Hannover!

Zehn Thesen zur Zukunft des Ihme-Zentrums hat der Verein Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum in einem offenen Brief an Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostok sowie den Großeigentümer im Ihme-Zentrum Amir Dayan geschickt. Auch den Fraktionen im Stadtrat wurde das Papier zugeschickt.

Auszug aus dem Schreiben:

Unter dem Motto „10 Schritte zum Glück“ legt unser Verein hiermit zehn konkrete Thesen zur Entwicklung des Ihme-Zentrums vor. Wir sind überzeugt, dass das Zentrum nur dann eine gesicherte
Zukunft hat, wenn sowohl die Landeshauptstadt, als auch der Großeigentümer (im Folgenden als „Intown“ abgekürzt) folgende zusammengefasste Schritte gehen:

Der Landeshauptstadt empfehlen wir:
1. die Verantwortung für zukünftig öffentliche Wege- und Ihmeuferflächen zu übernehmen, damit das Zentrum in die angrenzenden Stadtbereiche integriert wird;
2. sich zur langfristigen Anmietung der derzeitigen und ggfs. auch der enercity-Büroflächen zu bekennen, die Verhandlungen dazu (mit Rücktrittsrechten vom Mietvertrag bei Nicht-Einhaltung der Auflagen) aber damit zu koppeln, dass Intown sich verbindlich zu den folgenden Punkten verpflichtet;
3. eine aktive Rolle bei der für die Sanierung des Zentrums zwingende Neuordnung der Eigentumsverhältnisse im Sockelgeschoss zu übernehmen und kurzfristig Vorbereitende Untersuchungen nach dem Baugesetzbuch zu veranlassen, um zu klären, ob die gescheiterte Änderung der Teilungserklärung durch ein städtebauliches Verfahren ersetzt werden kann.

Dem Großeigentümer Intown empfehlen wir:
– ein Sanierungskonzept mit belastbarem Finanzierungsnachweis für den gesamten Sockelbereich des Zentrums vorzulegen;
– im Sanierungskonzept planerisch die zwei Durchwegungen von Linden zur Ihme zu berücksichtigen und die frühere Ihmepassage rückzubauen;
– konstruktiv an den Vorbereitenden Untersuchungen, u.a. zur Analyse der Möglichkeiten der Eigentumsneuordnung an den Gemeinschaftsflächen, mitzuarbeiten.

Die zehn Schritte Empfehlung des Vereins im Detail:

Die Thesen wurden im Verein Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum gemeinschaftlich von Expertinnen und Experten aus den Bereichen Architektur, Stadtentwicklung und -sanierung, Verwaltung, Kultur, Medien, Wirtschaft und Nachhaltigkeit entwickelt und mit Bewohnerinnen und Bewohnern des Ihme-Zentrums abgestimmt.

Am 23. August werden die Thesen im Capitol (Schwarzer Bär 2) vorgestellt, bevor VertreterInnen der Ratsfraktionen in einer Podiumsdiskussion über die Zukunft des Ihme-Zentrums diskutieren.

Der Einlass ist ab 17.30 Uhr, der Eintritt ist frei.

Ihmezentrum Zukunft?

Podiumsdiskussion über die Zukunft des Ihme-Zentrums

Podiumsdiskussion mit den Fraktionen zur Zukunft des Ihme-Zentrums
Dienstag, 23. August, um 18 Uhr
Capitol, Schwarzer Bär 2
Eintritt frei

Das Ihme-Zentrum ist derzeit ein in Hannover rege diskutiertes Thema. Wir vom Verein Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum möchten im Rahmen des Kommunalwahlkampfes von den Parteien in unserer Stadt wissen, wie sie diese Herausforderung nach der Wahl im September angehen wollen. Dazu haben wir die Vertreter der Parteien zu einer politischen Podiumsdiskussion eingeladen, die am 23. August um 18 Uhr im Capitol (Schwarzer Bär 2) stattfinden wird. Wir werden an dem Abend unsere Konzepte für eine Revitalisierung des Quartiers vorstellen und Vertreter der Fraktionen befragen, wie sie das Thema in der kommenden Legislaturperiode bearbeiten werden, damit das Ihme-Zentrum eine bessere Zukunft bekommt.

Durch den Abend wird ein Moderator führen, zum Schluss der Veranstaltung bekommt das Publikum die Möglichkeit, ebenfalls Fragen zu stellen. Die Veranstaltung ist für alle Gäste kostenlos und wird von dem Verein Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum in Kooperation mit dem Capitol und der Exposive Mediengruppe organisiert.

Wir freuen uns über eine Ankündigung der Diskussion in Ihrem Medium und würden Sie auch gerne persönlich an dem Abend begrüßen. Medienvertreter haben den ganzen Abend über die Möglichkeit, Fotos zu machen. Sollten Sie ein Interesse haben, die Diskussion aufzunehmen, kontaktieren Sie uns bitte mit einem gewissen Vorlauf.

Bei Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung. Einfach per E-Mail an zukunft@ihmezentrum.org.

Wahlwerbewahnsinn

Keine AfD im Stadtbezirksrat Linden-Limmer!

Wahlwerbewahnsinn 2011
Wahlwerbewahnsinn 2011

Die AfD stellt keinen Kandidaten für den Stadtbezirksrat Linden-Limmer bei der Kommunalwahl auf.

Allerdings gibt es einen Kandidaten für den Rat der Stadt Hannover der in Linden gewählt werden kann. Die Hannoveraner schicken sogar zwei Kandidaten ins Rennen. Mit dabei ist auch die BIG Partei. Das steht für „Bündnis für Innovation & Gerechtigkeit“ und soll laut Wikipedia ein Ableger der türkischen Regierungspartei AKP sein.

Alle Protestwähler sollten also sehr wohl überlegen für welche Partei sie ihre Stimme abgeben. Es gibt genügend gemäßigte Alternativen von den Piraten über Die Partei bis hin zu den Einzelkandidaten.

Man darf also gespannt sein wie die Parteienlandschaft nach der Wahl am 11. September 2016 im Bezirksrat und im Rat aussieht.

Folgende Parteien und Einzelkandidaten stehen zur Wahl.

1 Sozialdemokratische Partei Deutschlands – SPD
2 Christlich Demokratische Union Deutschlands in Niedersachsen – CDU
3 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – GRÜNE
4 DIE LINKE.Niedersachsen – DIE LINKE.
5 Freie Demokratische Partei – FDP
6 Piratenpartei Niedersachsen – PIRATEN
7 DIE HANNOVERANER – unabhängige Wählergemeinschaft – DIE HANNOVERANER
8 Aktive für ein Soziales Hannover – Wählergemeinschaft – ASH
9 Allianz für Fortschritt und Aufbruch (ALFA) Niedersachsen – ALFA Niedersachsen
10 Alternative für Deutschland (AfD) Niedersachsen – AfD Niedersachsen
11 Bündnis C – Christen für Deutschland – AUF&PBC Niedersachsen – Bündnis C
12 Bündnis für Innovation & Gerechtigkeit – BIG
15 Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative –
Landesverband Niedersachsen – Die PARTEI Niedersachsen
16 Einzelwahlvorschlag Pfannschmidt
19 Deutsche Kommunistische Partei – DKP
20 Einzelwahlvorschlag Elle
21 Einzelwahlvorschlag Koch
22 Einzelwahlvorschlag Mourmouri
23 Einzelwahlvorschlag Stolz
24 Einzelwahlvorschlag Nolte (im Stadtbezirk 9)
24 Einzelwahlvorschlag Schimke (im Stadtbezirk 10)
24 Einzelwahlvorschlag Buck (im Stadtbezirk 11)
25 Einzelwahlvorschlag Orak (im Stadtbezirk 11)

Für die Wahl des Rates der Landeshauptstadt Hannover im Wahlbereich 10 – Linden-Limmer treten an:

SPD
1. Kastning, Christine, geboren 1965, Bankangestellte
2. Mineur, Jürgen, geboren 1955, Dipl. Ing. Elektrotechnik
3. Andres, Katharina, geboren 1989, Studentin
4. Schmalstieg, Philipp Sebastian, geboren 1979, Angestellter
5. Gerking, Tobias, geboren 1984, Kommunalbeamter
6. Voß, Matthias, geboren 1990, Student
7. Laube, Julia, geboren 1983, Wissenschaftliche Mitarbeiterin
8. Holzberg, Peter, geboren 1941, Maler

CDU
1. Steingrube, Gabriele, geboren 1954, Einzelhandelskauffrau
2. von dem Knesebeck, Daniel, geboren 1979, Diplom Informatiker
3. Wobbe, Matthias, geboren 1964, Kaufmann
4. Göllinger, Katrin, geboren 1969, Betriebswirtin/Verwaltungsangestellte
5. Tiedge, Helene, geboren 1948, Informatik-Betriebswirtin i.R.
6. Peters, Georg, geboren 1944, Kfz-Meister
7. Celik, Deniz, geboren 1977, Diplom Kauffrau
8. Köpcke, Daniel, geboren 1988, Referendar

GRÜNE
1. Langensiepen, Katrin, geboren 1979, Fremdsprachenassistentin
2. Dr. Gardemin, Daniel, geboren 1967, Sozialwissenschaftler
3. David, Barbara, geboren 1961, Dipl. Sozialpädagogin
4. Grube, Rainer, geboren 1955, Kfm. Angestellter
5. Weist, Maren, geboren 1972, Lehrerin
6. Zierke, Martin, geboren 1966, Mitarbeiter IT
7. Camuz, Evrim, geboren 1988, Studentin
8. Hinrichs, Christian, geboren 1988, Student, Bürokaufmann

DIE LINKE.
1. Machentanz, Dirk, geboren 1971, Politikwissenschaftler
2. Bokah Tamejani, Parwaneh, geboren 1958, Sozialwissenschaftlerin
3. Schmalz, Ingrid, geboren 1949, Dipl.-Sozialpädagogin
4. Müller, David Manuel, geboren 1993, Student
5. Surajew, Tatjana, geboren 1975, Dipl. Ing. Innenarchitektur
6. Klein-Lülf, Helmut, geboren 1945, Rentner
7. Klauke, Oliver, geboren 1969, Dipl. Sozialwissenschaftler

FDP
1. Borrmann, Hartmut-Olaf, geboren 1955, Pädagoge
2. Segert, Robert, geboren 1992, Buchhalter
3. Marx, Christian, geboren 1987, Investor Relations Manager

PIRATEN
1. Wolf, Bruno, geboren 1964, Journalist
2. Ganskow, Thomas, geboren 1967, Industriekaufmann
3. Haghighat, Dario, geboren 1985, Student

DIE HANNOVERANER
1. Grimpe, Ilona, geboren 1958, Hausfrau
2. Gereke, Markus, geboren 1979, Paketzusteller

AfD
1. Gröpler, Hans-Jürgen, geboren 1953, Fahrlehrer

BIG
1. Demir, Hasan, geboren 1981, Hausverwalter

Die PARTEI
1. Klippert, Julian, geboren 1988, Comichändler

DKP
1. Wietzer, Matthias, geboren 1951, Lehrer
2. Huppert, Sabine, geboren 1955, Zustellerin
3. Ali, Aram, geboren 1989, Student

Einzelwahlvorschlag Stolz
Stolz, Hanno, geboren 1958, Altenpfleger

Für die Wahl des Stadtbezirksrates Linden-Limmer treten an:

SPD
1. Wadepohl, Ingrid, geboren 1950, Diplom-Pädagogin
2. Geffers, Eike, geboren 1943, Diplom-Volkswirt
3. Laube, Julia, geboren 1983, Wissenschaftliche Mitarbeiterin
4. Voß, Matthias, geboren 1990, Student
5. Schweingel, Cornelia, geboren 1945, Kantorin
6. Kentschke, Rune Nils, geboren 1989, Student
7. Gerking, Tobias, geboren 1984, Kommunalbeamter
8. Sarikaya, Ayse, geboren 1966, Referendarin
9. Holzberg, Peter, geboren 1941, Maler
10. Lemke, Ulrike, geboren 1952, Diplom Volkswirtin
11. Müller, Stefan, geboren 1968, Stadtbahnfahrer
12. Feise, Hülya, geboren 1973, Sozialpädagogin
13. Mineur, Jürgen, geboren 1955, Dipl.-Ing. Elektrotechnik
14. Hain, Denise, geboren 1978, Bürokauffrau
15. Knoke, Horst, geboren 1952, Verwaltungsbeamter
16. van der Zanden, Lisa, geboren 1990, Steuerfachangestellte
17. Gehrke, Andreas, geboren 1956, Gewerkschaftssekretär
18. Yemut, Manal, geboren 1982, Sozialassistent
19. Bartholomäus, Jost Alexander, geboren 1963, Arbeiter
20. Baines, Regine, geboren 1956, Verwaltungsfachwirtin
21. Deister, Michael, geboren 1956, Gesamtbetriebsratsvorsitzender
22. Köster, Melanie, geboren 1980, Angestellte
23. Mueller, Rolf, geboren 1947, Soziales Management
24. Weidemann, Julia, geboren 1984, Arbeits- und Organisationssoziologin
25. Dohrmann, Gustav, geboren 1938, Bergmann i.R.

CDU
1. Steingrube, Gabriele, geboren 1954, Einzelhandelskauffrau
2. Klenke, Michael, geboren 1968, Polizeibeamter
3. Tiedge, Helene, geboren 1948, Informatik-Betriebswirtin i.R.
4. von dem Knesebeck, Daniel, geboren 1979, Diplom Informatiker
5. Seidel, Jens, geboren 1969, Leiter Vertriebskoordination
6. Celik, Deniz, geboren 1977, Diplom Kauffrau
7. Suslovic, Margarita, geboren 1962, Sozialarbeiterin
8. Peters, Georg, geboren 1944, Kfz-Meister
9. Heuss, Brigitte, geboren 1954, Bäckereiangestellte
10. Giesser, Stanislav, geboren 1993, Student
11. Köpcke, Daniel, geboren 1988, Referendar
12. Wessel, Jürgen, geboren 1944, Bankangestellter

GRÜNE
1. Probst, Anke, geboren 1984, Ärztin
2. Grube, Rainer, geboren 1955, Kfm. Angestellter
3. Weist, Maren, geboren 1972, Lehrerin
4. Dr. Gardemin, Daniel, geboren 1967, Sozialwissenschaftler
5. Martin, Marlen, geboren 1986, Sozialwissenschaftlerin
6. Mallast, Steffen, geboren 1987, Agrarwissenschaftler
7. Hamburg, Julia Willie, geboren 1986, Landtagsabgeordnete
8. Dzienus, Timon, geboren 1996, Student
9. Steinhoff, Renate, geboren 1953, Bildungsreferentin
10. Zielke, Olaf, geboren 1963, Förderschullehrer
11. Westphale, Renate, geboren 1952, Rentnerin
12. Lucas, Norbert, geboren 1958, Bankangestellter
13. Krauße-Arnecke, Undine, geboren 1955, Förderschullehrerin
14. Heise, Richard, geboren 1988, Studen
15. David, Barbara, geboren 1961, Dipl. Sozialpädagogin
16. Hinrichs, Christian, geboren 1988, Student, Bürokaufmann
17. Wyborny, Jeanette, geboren 1968, Angestellte
18. Zierke, Martin, geboren 1966, Mitarbeiter IT
19. Öktem, Rosa, geboren 1981, Angestellte
20. Blumtritt, Marcus, geboren 1981, Fraktionsgeschäftsführer
21. Langensiepen, Katrin, geboren 1979, Fremdsprachenassistentin
22. Thiele, Oliver, geboren 1969, Architekt
23. Kemper, Monika, geboren 1963, Übersetzerin / Techn. Redaktion
24. Wyborny, Andreas, geboren 1969, Diplom-Sozialwirt
25. Kolbeck-Landau, Martina, geboren 1967, Pressesprecherin
26. Wach, Friedrich Gerhard, geboren 1940, Dipl. Biologe

DIE LINKE.
1. Schmalz, Ingrid, geboren 1949, Dipl. Soz. Päd. / Rentnerin
2. Müller, David Manuel, geboren 1993, Student
3. Fiedler, Pia, geboren 1964, Angestellte
4. List, Ludwig Luk, geboren 1936, Rentner
5. Surajew, Tatjana, geboren 1975, Dipl. Ing. Lehramt
6. Machentanz, Dirk, geboren 1971, Politikwissenschaftler
7. Kellermann, Maren Anna, geboren 1983, Promotionsstudentin
8. Hadasch, Winfried, geboren 1957, Historiker M.A.
9. Engelbrecht, Christin, geboren 1987, Projektkoordinatorin
10. Pharao, Frank, geboren 1962, Sozialsekretär
11. Hoffmann, Birgit, geboren 1967, Kfm. Angestellte
12. Klauke, Oliver, geboren 1969, Dipl. Sozialwissenschaftler
13. Linck, Leonie, geboren 1997, FSJlerin
14. Gust, Christian, geboren 1951, Krankenpfleger
15. Cademartori, Kerstin, geboren 1959, Dipl. Historikerin
16. Hoffer, Peter, geboren 1966, Finanzbuchhalter
17. Vasenthien, Christian Markus, geboren 1976, Gewerkschaftssekretär
18. Klein-Lülf, Helmut, geboren 1945, Rentner

FDP
1. Bulut, Ekim, geboren 1991, Student
2. Borrmann, Hartmut-Olaf, geboren 1955, Lehrer

PIRATEN
1. Ganskow, Thomas, geboren 1967, Industriekaufmann
2. Wolf, Bruno, geboren 1964, Journalist
3. Rava, Andis, geboren 1986, Selbständig
4. Haghighat, Dario, geboren 1985, Student
5. Kirstein, Dieter, geboren 1957, Koch
6. Meinecke, Olaf, geboren 1965, Musiklehrer, selbständig

BIG
1. Demir, Hasan, geboren 1981, Hausverwalter
2. Demir, Naciye, geboren 1981, Medizinisch Technische Assistentin
3. Demir, Jasemin, geboren 1994, Schülerin

Die PARTEI Niedersachsen
1. Grobleben, Jasmin, geboren 1992, Gesundheits- & Krankenpflegerin

DKP
1. Wietzer, Matthias, geboren 1951, Lehrer
2. Marotzky, Gerda, geboren 1947, Rentnerin
3. Ali, Aram, geboren 1989, Student
4. Dege-Wietzer, Vera, geboren 1955, Verwaltungsbeamtin
5. Darguß, Frank, geboren 1979, Päd. Mitarbeiter
6. Spiller, Waltraud, geboren 1943, Rentnerin
7. Ristenpart, Uwe, geboren 1953, Rentner
8. Simon, Reinhard, geboren 1953, Rentner

Einzelwahlvorschlag Schimke
Schimke, Jörg, geboren 1958, Kfm. Angestellter

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