Schienenersatzverkehr (SEV)

Stadtbahnlinie 9: Ersatzverkehr ab „Schwarzer Bär“

Von Samstag, 29. September, ab ca. 5 Uhr, bis Sonntag, 30. September, Betriebsschluss, wird auf der Linie 9 im Bereich Bauweg an den Gleisen gearbeitet.

Deshalb fahren die Stadtbahnen in diesem Zeitraum nur zwischen dem Endpunkt „Fasanenkrug“ und der Haltestelle „Schwarzer Bär“. Von dort wird bis zum Endpunkt „Empelde“ ein Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen eingerichtet. Der Umstieg zwischen Stadtbahn und SEV erfolgt in beiden Fahrtrichtungen an der Haltestelle „Schwarzer Bär“. Der SEV hält in unmittelbarer Nähe der regulären Stadtbahnhaltestellen. Die Haltestelle „Bauweg“ entfällt. Als Alternative empfiehlt die ÜSTRA die Haltestelle „Am Lindener Hafen“. In Fahrtrichtung Innenstadt halten die Busse des SEVs dort an der regulären Haltestelle der Buslinie 120. Für die Haltestelle „Körtingsdorfer Weg“ ist im Bartweg ein Ersatzhalt eingerichtet.

Damit die Anschlüsse in Richtung Innenstadt erreicht werden, fahren die Ersatzbusse in den Zeiträumen, in denen nur noch halbstündlich und stündlich gefahren wird, drei Minuten vor der bekannten Abfahrtszeit in Empelde ab.

Sperrung der Badenstedter Straße und der Benno-Ohnesorg-Brücke

Für den Einbau der neuen Gleise und die Straßenwiederherstellung wird die Badenstedter Straße an der Kreuzung Bauweg ab Freitag (28. September), 9 Uhr, bis Ende der ersten Oktoberwoche für den Kraftfahrzeug-Verkehr voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt über den Bartweg und die Davenstedter Straße.

Wegen Reparaturarbeiten am Fahrbahn- und Gleisbereich wird die stadteinwärtige Seite der Benno-Ohnesorg-Brücke ab Montag (1. Oktober) bis Ende der zweiten Oktoberwoche für den Kraftfahrzeug-Verkehr voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt über Allerweg (vom Deisterplatz), Legionsbrücke (von der Falkenstraße) sowie ab Schwarzer Bär um das Ihme-Zentrum und über die Brücke Spinnereistraße.

Hanomag AL28

Vortrag: „Vorwärts nach Weit“ – mit dem Hanomag AL28 nach Namibia

Hanomag AL28 (Foto: www.runterwegs.de)
Hanomag AL28 (Foto: www.runterwegs.de)

Fr. 21.09.2018 – 20 Uhr

Der A-L 28 steht ab 18 Uhr vor dem Medienhaus Eingang und kann besichtigt werden. Die Multivisions-Show beginnt um 20 Uhr. Mit Verena und Patrick Fuchs.

„Vorwärts nach weit“ ist auch einer der Slogans des Kulturhauptstadtbüros der Stadt Hannover zur Bewerbung zur Europäischen Kulturhauptstadt 2025.

Ein ähnlicher A-L 28 könnte auf einer späteren Reise mit diesem Slogan für Hannover als Europäische Kulturhauptstadt werben. Ausgestattet mit entsprechendem Medienequipment wie Kameras, Projektoren, Leinwand, Tonanlage (alles im Medienhaus vorhanden) können wunderbare, kleine Events in den verschiedenen Orten durchgeführt und dokumentiert werden.

Vorwärts nach weit (Foto: www.runterwegs.de)
Vorwärts nach weit (Foto: www.runterwegs.de)

Verena und Patrick Fuchs sind zu Gast im Medienhaus Hannover und berichten über Ihrer Afrika-Durchquerung entlang der Ostroute.

Für diese abenteuerliche Langzeitreise durch 17 Länder haben sie sich extra den Oldtimer Allrad-LKW Hanomag A-L 28 (Bj 1968) angeschafft und selbst zum Wohnmobil ausgebaut. Das bedeutet absolute Entschleunigung: Denn der Hanomag hat auf rund 5 Tonnen nur 70 PS und fährt so maximal 80 km/h – bergauf auch schonmal nur 7 km/h.

So nahmen sich die Reisenden viel Zeit, um jedes Land, seine Bewohner und deren Kultur intensiv kennenzulernen. Ohne festgelegte Route oder Zeitplan, nur mit dem Ziel Südafrika vor Augen, ließen sich Verena und Patrick einfach treiben. So wurde aus einem geplanten Jahr eine 6-jährige Reise. Statt den Tipps im Reiseführer zu folgen, hielten sie sich lieber an Empfehlungen von Einheimischen und anderen Weltenbummlern. Auf diese Weise entdeckten sie faszinierende Orte abseits der ausgetretenen Pfade. Wo es ihnen gefiel, blieben sie solange sie wollten und lernten so auch viele Menschen dort besser kennen, als es auf der schnellen Durchreise möglich wäre.

Verena und Patrick erzählen von Grenzerfahrungen und Rückschlägen und wie sie diese gemeistert haben. Ihre Multivisions-Show zeigt den Zuschauern aber auch die Faszination Afrikas mit seinen atemberaubenden Landschaften, inspirierenden Menschen und Tierwelt.

Mehr Infos auch unter www.runterwegs.de

Eintritt: 8 €

Medienhaus Hannover
Schwarzer Bär 6
30449 Hannover
www.medienhaus-hannover.de

 

Lost in Fantasy

„Lost in Fantasy“ Kurzfilmprogramm

Lost in Fantasy
Lost in Fantasy
// Film
29.08.2018 – 20 Uhr

Willkommen im Reich der Fantasie: Nachts in einer alten Villa auf Geister stoßen (Eine Villa mit Pinien), im Wald putzmuntere Gnome treffen (Eddy Table), gottgleichen Wesen folgen (Aenigma) und ins Wesen der Natur eindringen (Ludi Floralis). Shorts Attack testet im August auch das Glück in den Extremsituationen einer Freundschaft (Whole), bringt visuell ein Zimmer durcheinander (Who´s who), steigert sich in weibliche Fantasien (Bacchus) und stellt sogar die Kommunikation auf den Kopf (A Magician).

Mehr auch unter: http://www.shortsattack.com/lost-in-fantasy/

Eintritt 6,- €

Medienhaus Hannover
Schwarzer Bär 6
30449 Hannover
www.medienhaus-hannover.de

BREXIT SHORTS – Dramas from a divided Nation.

Kino: „Die Brexit Tapes“ – Kurzfilmprogramm

BREXIT SHORTS – Dramas from a divided Nation.
BREXIT SHORTS – Dramas from a divided Nation.
08.08.2018 – 20 Uhr – Medienhaus Hannover

Als einen Beitrag zum ersten Jahrestag des EU-Referendums in Großbritannien produzierte die britische Tageszeitung THE Guardian gemeinsam mit der Gruppe HEADLONG THEATRE ein besonderes Kurzfilmprogramm: „BREXIT SHORTS – Dramas from a divided Nation.“ In Zusammenarbeit mit renommierten britischen Drehbuchautoren, Regisseuren und Schauspielern entstanden insgesamt neun in allen Teilen des Landes inszenierte Kurzfilme, die eine Ahnung von der tiefen Verstörung geben, die das Vereinigte Königreich seit dem Juni 2016 durchlebt.

Mit deutschen Untertiteln.

Eintritt 6,- €

https://www.theguardian.com/stage/series/brexit-shorts

Medienhaus Hannover
Schwarzer Bär 6
(Eingang Minister-Stüve-Straße)
30449 Hannover
www.medienhaus-hannover.de

Kurvenradius der geplanten Stadtbahn am Schwarzer Bär (Quelle: Google)

Linie 12 der neue Stadtbahnwitz für Linden

Immer wenn man denkt bei Region, Üstra, Infra, usw. ist der größte Unsinn erreicht setzt man dort noch ein weiteres Ausrufezeichen.

Nach einem Bericht der Neuen Presse (Nov. 2017) gibt es in der Region interessante Konzepte, wie man die Wasserstadt Limmer an das Stadtbahnnetz anbinden kann. Dabei enthalten auch eine neue Linie 12 die von der Limmerstraße kommend geradeaus in die Blumenauer Straße und dann über den Schwarzen Bär in den vorhandenen Tunnel in der Gustav-Bratke-Allee fahren soll.

Hört sich erst mal gut an. Scheinbar war aber noch nie jemand von der Region am Schwarzen Bär.

Kurvenradius der geplanten Stadtbahn am Schwarzer Bär (Quelle: Google)
Kurvenradius der geplanten Stadtbahn am Schwarzer Bär (Quelle: Google)

Bei der vorhandenen Streckenführung wurde immer kommuniziert, dass es zu erhöhter Lärmentwicklung kommen kann, weil der Kurvenradius am Schwarzen Bär sehr gering ist. Daher einfach mal die beiden vorhandenen Kurven auf die neu geplante Stracke übertragen. Sehe das nur ich so oder kann es sein das die Bahn dann direkt durch das Haus fahren muss.

Aber in Ordnung, ich bin kein Fachmann, was Bahngleise angeht. Aber doch Fußgänger und Radfahrer, der früher sehr häufig den Schwarzen Bär gekreuzt hat. Wenn dort eine weitere Straßenbahn um die Kurve fährt, kann die Stadt auch gleich noch Wartebänke für Fußgänger an den Ampeln aufstellen. Und wir können uns alle glücklich schätzen, wenn dort niemand verhungert.

Übrigens wurde diese neue bahnbrechende Idee in etwas anderer Form schon im Bezirksrat als Lindener Nord-Süd-Verbindung mehrfach diskutiert. Dabei sollte die Bahn allerdings aus der Limmerstraße kommend über Blumenauer Straße in Richtung Ricklingen weiter geführt werden.

Achim Brandau

Buslinie 120

Buslinie 120: Umleitung zwischen Am Küchengarten und Humboldtstraße

Buslinie 120
Buslinie 120
Auf Grund von Bauarbeiten muss die Linie 120 von Montag, 19.03.2018, ca. 9 Uhr bis voraussichtlich Donnerstag, 29.03.2018 zwischen Am Küchengarten und Humboldtstraße in Fahrtrichtung Aegidientorplatz umgeleitet werden.

Die Linie 120 fährt ab der Haltestelle Kötnerholzweg zur Ersatz-Haltestelle Am Küchengarten (in der Fössestraße). Von dort aus fährt die Linie 120 weiter über die Ersatzhaltestelle Goetheplatz (Haltestelle der Linie 700 vor der Berufsschule) zur Ersatz-Haltestelle Humboldtstraße (am Beginn der Calenberger Straße) und dann weiter wie gewohnt.

Die Haltestellen Lindener Marktplatz und Schwarzer Bär können von der Linie 120 in Fahrtrichtung Aegidientorplatz nicht bedient werden und entfallen.

In Fahrtrichtung Ahlem fährt die Linie 120 weiter wie gewohnt.

Fahrgäste mit Zu- oder Ausstiegswunsch an den Haltestellen Lindener Marktplatz und Schwarzer Bär nutzen bitte ersatzweise die Linien 9, 100 oder 200.

Galerie Bohai

Ausstellung: Unter Null

Mit Franz Bischof (*1980) und Jakob Schnetz (*1991) zeigt BOHAI die Arbeiten zweier Fotografen aus Hannover, deren Sujets sich darin ähneln, dass sie uns auf ihre jeweils eigene Art entfernte Außenposten der menschlichen Zivilisation zeigen. Der Titel „Unter Null“ verweist auf die meist sehr niedrige Temperatur an beiden Orten.
Für Bischofs Arbeit, die seit 2011 in Kiruna, im nördlichsten Schweden entsteht, lässt sich der Titel auch auf die Ebene des Eisenerzabbaus unter Tage beziehen. In Schnetz Arbeit, die 2017 in Yakutsk, in Russland entstand, entspricht er dem Klischee der kältesten Großstadt der Erde. Die Serien sind Langzeitprojekte, die sich den Menschen widmen, die in den Regionen leben.

Eröffnung: Freitag, 2. März 2018, 19:00
Austellungsdauer: 02.03. – 08.04.2018

Künstlergespräch
mit Franz Bischof und Jakob Schnetz
Sonntag, 4. März 2018, 15:00

Vortrag
Jakob Schnetz‘ „Ein Ren & ein brennendes Ölfass“
Samstag, 10. März 2018, 16:00

Galerie BOHAI e. V.
Schwarzer Bär 6
30449 Hannover
www.galeriebohai.de

Jamiel-Kiez Postkarten by Barbara Fisahn

Jamiel-Kiez: 2. Treffen am Mittwoch

Mittwoch, den 14.02.18, um 19 Uhr im Medienhaus Hannover e. V., Schwarzer Bär 6
Der Eingang ist in der Minister-Stüve-Straße, rechts neben der Galerie Bohai. Link zur FB-Veranstaltung.

Mehr Infos auf dem Einladungsflyer von Sabine von www.exner-deluxe.de.

Jamiel-Kiez 2. Treffen FlyerEinen tollen Film des 1. Treffens könnt Ihr Euch hier anschauen:

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://www.youtube.com/watch?v=P4VQPVS8tf0

(Enno Walz bei Facebook)

Jamiel-Kiez Postkarten by Barbara Fisahn
Jamiel-Kiez Postkarten by Barbara Fisahn

Die März-Ausgabe des Stadtkind Magazin berichtet über unseren Kiez. Die Redakteurin Katja Merx hat einige Jamielianerinnen und Jamielianer über Ihre Wünsche für den Kiez interviewt. Wir sind gespannt!

Schöne Postkarten mit dem Jamiel-Logo hat Barbara von www.digital-definieren.de hat gestaltet und drucken lassen. Diese sind natürlich am 14.2. erhältlich.

Populismus für Anfänger" mit Nina Horaczek

Vortrag: „Populismus für Anfänger“ mit Nina Horaczek (Wien)

Populismus für Anfänger" mit Nina Horaczek
Populismus für Anfänger“ mit Nina Horaczek

Die simple Welt der Populisten – Anleitung zur Volksverführung

Mi. 06.12.2017, 20 Uhr im Medienhaus Hannover, Schwarzer Bär 6 (Eingang Minister-Stüve-Straße)

„Frankreich, Holland, Deutschland, Österreich – die Populisten scheinen in Europa unaufhaltsam auf dem Vormarsch. Und alle anderen agieren, als gäbe es keine Strategien gegen die rechten Volksverführer. Dabei besitzen Rechtspopulisten einen einfachen Kern, nämlich das selbstgestrickte Bild einer gespaltenen Gesellschaft: Hier sind WIR und dort sind die ANDEREN. Dieses Bild erklärt die Sprache, die Taktiken, die innere Organisation und die Eskalationsdynamiken der Rechtspopulisten auf ungemein klare Art. Der Kommunikationsexperte Walter Ötsch und die Journalistin Nina Horaczek zeigen in dieser »Anleitung zur Volksverführung« als fiktive Coaches, wie man erfolgreicher Populist wird. So entlarven sie klug und unterhaltsam die Tricks und Täuschungsmanöver der Demagogen und entschlüsseln ihre Codes“ Verlagstext

Das Buch kann am Abend für 18,00 € erworben und signiert werden.

Nina Horaczek (* 1977 in Wien) ist eine österreichische Journalistin und Publizistin.

Horaczek studierte Politikwissenschaften. Seit dem Jahr 2000 arbeitet sie als Politredakteurin bei der Wiener Stadtzeitung Falter. Derzeit ist sie dort Chefreporterin und Koordinatorin für Reportagen Horaczek widmet sich intensiv der Thematik Rechtsextremismus. Sie veröffentlichte darüber hinaus u. a. Beiträge im jüdischen Kulturmagazin Nu und in der Wochenzeitung Die Zeit.

Auszeichnungen

2002: Die Spitze Feder – Förderpreis für junge Journalistinnen
2005: Solidarität-JournalistInnenpreis für engagierte und herausragende Berichterstattung über die Arbeitswelt, soziale Anliegen und ArbeitnehmerInnen relevante Themen
2006: Prälat-Leopold-Ungar-JournalistInnenpreis
2007: AK-Wissenschaftspreis für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten
2009: Leading Ladies Award, Kategorie Medien (gemeinsam mit Claudia Reiterer)
2011: Concordia-Preis, Kategorie Menschenrechte
2013: Prof. Claus Gatterer-Preis
2015: Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch für Gegen Vorurteile
2016: Wissenschaftsbuch des Jahres in der Kategorie Junior-Wissensbücher für Gegen Vorurteile
2016: Dr.-Karl-Renner-Publizistikpreis in der Kategorie Print

Während der Veranstaltung werden Foto- und Filmaufnahmen gemacht.

In Kooperation mit dem NLQ Hildesheim.

Eintritt: frei