Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) e. V.

Lastenrad-Café am Lindener Markt

Montag, 12. November 2018, 15-17 Uhr
MarktCafé, Lindener Marktplatz 5

Wie fährt sich ein Lastenrad? Welches Lastenrad ist das Richtige? Was muss ich beachten? Das Projekt WiLas lädt ein, Lastenräder auszuprobieren und hilft, Fragen zu beantworten. Am Montag, den 12.11.2018, ab 15 Uhr bietet der ADFC Hannover in Linden persönliche und unverbindliche Beratung, die Lastenrad-Interessierte brauchen. Verschiedene Lastenradtypen – mit und ohne Motor – stehen für kostenlose Probefahrten und ausführliche Probenutzungen zur Verfügung. Neben Probefahren, Information und Erfahrungsaustausch bleibt auch Zeit für eine Tasse Kaffee im MarktCafé.

Hintergrund:

Lastenräder tauchen im Stadtbild Hannovers immer häufiger auf. Junge Familien fahren ihre Kinder darin, Ältere die Getränkekisten oder die Gartenabfälle. Lastenräder nutzen allen dadurch, dass sie Autofahrten ersetzen, weniger Abstellfläche benötigen, leise sind und keine Luftschadstoffe erzeugen. Sie verschaffen außerdem ein besseres Lebensgefühl. WiLas berät zu allen Fragen rund um das Lastenrad.

Einen besonderen Aspekt legt WiLas auf die nachbarschaftliche Nutzung. Nachbarn können sich sehr gut ein Lastenrad teilen. Läden können ihren KundInnen ein Lastenrad anbieten. Im Verein teilt es sich besonders schön. Workshops zur Einführung in eine gemeinsame Nutzungspraxis ergänzen deshalb das Angebot.

www.adfc-hannover.de

IGS Linden weiterdenken

Vortrags- und Diskussionsreihe „IGS Linden weiterdenken“

Plakat - IGS Linden weiterdenkenIm Herbst 2018 setzen die Initiative „Lebensraum Linden“ und die Buchhandlung DECIUS in Linden ihre Zusammenarbeit mit drei Veranstaltungen zur Zukunft der IGS Linden fort.

Am 18.10.2018, um 19 Uhr im Lindener Rathaus, Am Lindener Marktplatz 1 geht es um die Entstehungsgeschichte der IGS. Herkunft und Zukunft der Schule lassen sich nicht voneinander trennen. Zähe Kämpfe und pädagogische Erfolge, Engagement und langer Atem waren jahrzehntelange Wegbegleiter der ersten IGS in Hannover. Und was sind heute nach fast 50 Jahren die weiteren Ziele? Wo wird die solidarische Unterstützung von Stadtteil und Politik benötigt und erhofft?

In einer zweiten Veranstaltung am 14.11.2018, um 19 Uhr im Gemeindehaus der Martinsgemeinde, Niemeyerstr. 16, werden die baulichen Anforderungen einer modernen Ganztagsschule, in der Kinder und Jugendliche einen Hauptteil ihres Tages gerne leben, in den Blick genommen. Es geht also um mehr als um Toiletten, dichtes Dach und Brandschutz. Was muss in und um die Schule passieren, um sie für die nächsten 50 Jahre fit zu machen? Reicht eine Sanierung oder brauchen wir einen Neubau? Und wenn ein Neubau, dann mit einem erweiterten Schulgrundstück durch eine Überbauung des Westschnellweg-Troges?

Die dritte Runde am 13.12.2018, um 19 Uhr in der IGS Linden, Am Lindener Berge 11 dreht sich um ein inhaltlich-konzeptionelles Weiterdenken. Was sind die großen Fragen, denen sich Schule heute stellen muss? Wie kann ein lebensweltnaher Unterricht gelingen? Wie können die Eltern einbezogen werden und helfen? Wie können gegenseitiger Respekt, Rücksichtnahme und Zusammenhalt wachsen? Wie kann Demokratie gelernt werden? Wie kann die IGS Linden sowohl Schule im Stadtteil sein als auch die Vielfalt des Stadtteils sich in der Schule wiederfinden?
Der Kerngedanke: Werden Bildung, Integration und Kultur zu gemeinsamer Wirkung verzahnt, können sie viel mehr erreichen als getrennt. Wäre konkret die Integration des Freizeitheimes Linden als Neubau in ein Bildungs- und Stadtteilzentrum eine konzeptionell und finanziell sinnvolle Idee?

Lindener Marktplatz

UPgefrühstückt“ – Marktfrühstück auf dem Lindener Wochenmarkt

Lindener Marktplatz
Lindener Marktplatz
Auf dem Wochenmarkt auf dem Lindener Marktplatz wird am kommenden Dienstag (25. September) ein Frühstück der besonderen Art geboten. Unter dem Motto „UPgefrühstückt“ haben BesucherInnen von 8 bis 13 Uhr erstmalig in Hannover die Gelegenheit, verschiedene kulinarische Angebote aus dem Streetfood-Bereich auf dem Wochenmarkt zu probieren. Die Foodtrucks bieten Speisen und Getränke wie Crepes, ungarische Brotaufstriche, American Breakfast-Sandwiches, Smoothies sowie biologische Kaffeespezialitäten zu angemessenen Preisen an. Eine lange Frühstückstafel lädt Familien, FreundInnen und NachbarInnen zum Verweilen bei der ersten Mahlzeit des Tages ein. Um möglichst wenig Müll zu produzieren, ist mitgebrachtes eigenes Geschirr gern gesehen. Für spontane KundInnen ist Leihgeschirr vor Ort vorhanden.

Während dieser Sonderveranstaltung auf dem Lindener Marktplatz ist der dienstägliche Wochenmarkt mit seinen Verkaufsständen wie gewohnt geöffnet. Mit dem Angebot möchte die Landeshauptstadt Hannover aktiv für die Wochenmärkte werben und den Marktbesuch zu einem Einkaufserlebnis machen. Weitere Informationen rund um die Wochenmärkte sind im Internet unter www.märkte-hannover.de zu finden.

Geschichts-Kabinett zur Arbeiter Kulturbewegung

Reihe „Mein Quartier Linden “ geht weiter

Quartier e.V. und Freizeitheim stellen in Vorträgen und Rundgängen Linden vor.

Dabei richtet sich das Angebot vor allem an Neulindener*innen und Interessierte, aber auch an fortgeschrittene Lindenexpert*innen.

Programm in der Zeit vom 23.9. 27.9.2018:

Mauer an der Wachsbleiche mit vielen Fossilien
Mauer an der Wachsbleiche mit vielen Fossilien

Freitag, den 21.09.2018, 15.00 Uhr
Geologische Führung durch Linden: Linden On The Rocks

Stationen sind u.a.: Küchengartenpavillon, Von Alten-Mauer, St. Martin-Kirche, Ihme-Schule, Post am Lindener Markt und Marktplatz.

Führung durch Dr. Annette Richter. Startpunkt: Küchengartenpavillon. Dauer: ca. 2 Stunden. Teilnehmer*innenzahl begrenzt, Anmeldung erforderlich: verein@quartier-ev.de

Sonntag, den 23.9.2018, 15 Uhr:
Finissage: Fotografien von Birgit Wehmhoyer im Küchengartenpavillon.

„Was Birkenwälder und abgebrannte Waschanlagen gemeinsam haben ..“

Dienstag, 25.9.2018, 19.00 Uhr
Politisches Versagen und Zusammenbruch (1930-1933)
1918: Novemberrevolution in Hannover!?
Fragen zur Geschichte der hannoverschen Arbeiterbewegung

Vor hundert Jahren, im Herbst 1918, bricht angesichts der militärischen Niederlage im Weltkrieg die politische Herrschaft von Adel, Militär und Wirtschaft in Deutschland zusammen. Als Folge der „Novemberrevolution“ bilden SPD und USPD die erste Regierung der neuen Republik. Die im Januar 1919 gewählte Nationalversammlung begründet eine bürgerlich-parlamentarische Demokratie. SPD und Gewerkschaften hoffen auf Mehrheiten für soziale Reformen, verlieren aber bald an Einfluss. Schrittweise werden die Institutionen der Republik von Gegnern der Demokratie erobert.

Die Geschichte der SPD und der Freien Gewerkschaften in Hannover, ihre Haltung zum „Burgfrieden“ während des Weltkriegs, ihr politisches Handeln in der Zeit der „Novemberrevolution“ und ihr Eintreten für den Bestand der Weimarer Republik stehen im Mittelpunkt von drei Vorträgen des Historikers Dr. Peter Schulze im Küchengartenpavillon:

Geschichts-Kabinett zur Arbeiter Kulturbewegung
Geschichts-Kabinett zur Arbeiter Kulturbewegung

Am Donnerstag, den 27.9.2018 um 19 Uhr im Freizeitheim Linden:
Vortrag: „Linden von 1920 bis heute“

In der Reihe „Linden für Anfänger*innen“ präsentiert Jonny Peter (Quartier e.V.) im historischen Stadtteil-Archiv im Keller des Freizeitheims in Vorträgen die Geschichte und Entwicklung Lindens.

Nach dem 2. Weltkrieg finden weitere große Veränderungen durch die städtebauliche Sanierung ab den 1970er Jahren und die wirtschaftliche Aufgabe zahlreicher Großbetriebe sowie vieler kleiner Geschäfte statt. Nach Linden ziehen viele arme Menschen ausländischer Herkunft und dann auch viele Studierende. In den letzten Jahren ist aus dem armen, ehemaligen Arbeiterquartier dann ein Multi-Kulti-Viertel und heute ein lebendiger, z.T. schicker Stadtteil geworden.

Quartier e.V.
Küchengartenpavillon
Am Lindener Berge 44
www.quartier-ev.de

Public Viewing auf dem Lindener Markt

Offener Brief gegen das inzwischen Verlegte Public Viewing

Public Viewing auf dem Lindener Markt
Public Viewing auf dem Lindener Markt
Offener Brief zur Übergabe der Unterschriftenlisten gegen das geplante Public Viewing zur WM 2018 auf dem Küchengartenplatz in Hannover

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Schostok,

wie ich am 01.06.2018 der HAZ entnehmen konnte, wird das Public Viewing nun doch nicht auf dem Küchengartenplatz stattfinden. Ich überreiche Ihnen aber dennoch diese Unterschriftenlisten, um unsere Forderung nach einer Absage der Veranstaltung zu betonen und darauf aufmerksam zu machen, wie viele Bürger und Bürgerinnen im Stadtteil Linden durch den Ihnen sicher bekannten Partytourismus mittlerweile gegenüber potentiell lärmträchtigen Veranstaltungen sensibel geworden sind:

In einer relativ kurzen Zeitspanne von 5 Tagen habe ich mehr als 130 Unterschriften gesammelt, die meisten durch persönlichen Kontakt an der Haustür.
Die zahlreichen Gespräche die ich in dieser Zeit geführt habe, zeigten mir deutlich, wie viele Familien mit Kindern sowie auch Singles mittlerweile unter den nächtlichen Ruhestörungen durch laute Musik im Freien, Gegröle, Feuerwerk, Flaschenzerschmeißen auf Autos, freiem urinieren überall u.v.a. mehr zu leiden haben! Die meisten Nachbarn befürchteten durch das Public Viewing eine Potenzierung der nächtlichen Ruhestörungen und waren entsetzt über die Aussicht auf eine derartige Großveranstaltung mitten im Wohngebiet.

Es ist keinesfalls so, dass wir etwas gegen Veranstaltungen und einen lebendigen, kulturell vielfältigen Stadtteil haben! Wohl aber gegen das Klischee, in Linden sei alles möglich!
Zweifellos ist dieser Stadtteil geprägt durch Offenheit und Toleranz. Nicht ohne Grund lebe ich hier seit über 30 Jahren! Aber schlafen wollen wir hier auch Mal! Bei fehlender Nachtruhe geht irgendwann jeder mal auf die Barrikaden! Lärm macht bekanntlich krank.

Der Küchengartenplatz und umliegende Flächen haben sich bei schönem Wetter für die Anwohner zu einem Problem entwickelt. Hier wird – ohne Rücksicht auf Verluste – gefeiert bis in die frühen Morgenstunden. Wir sind verzweifelt, weil wir nachts nicht mehr schlafen können! Viele Anwohner haben keine Ausweichmöglichkeit, da nur Küche und Bad zum Hinterhof liegen.
Da bin ich nicht die Einzige, die überlegt, in der Küche zu schlafen! Genauso unerträglich ist die Situation für viele Anwohner in Linden-Nord! Bisher bleibt leider nur die Möglichkeit, die Polizei anzurufen. Der Bezirksrat Linden-Limmer hat bereits ein Nachtkonzept für den Stadtteil beantragt. Ich bitte Sie von daher dringend, sich für unsere Probleme einzusetzen und dieses Konzept zu unterstützen, damit endlich und sehr bald wieder Ruhe im Stadtteil herrscht – zumindest Nachts!

Ich bitte Sie auch darauf einzuwirken von weiteren Großveranstaltungen im Stadtteil abzusehen! Bitte verhindern Sie ein zweites Public Viewing an der Fährmannswiese!
Das ist in meinen Augen eine Problemverlagerung in’s Grüne – auf Kosten der Anwohner Lindens und zum Wohle eines einzelnen Wirtes. Ein größeres Pulic Viewing am Lindener Marktplatz ist genug! Bitte setzen Sie sich dafür ein, dass unser Stadtteil lebenswert bleibt!

Mit freundlichen Grüßen
Susanne Maeter

Offener Brief Public Viewing

Spass mit dem Sommerpass

10 JAHRE Jugend & Kinder Kultursommer Linden-Süd (JuKiKs)

Spass mit dem Sommerpass
Spass mit dem Sommerpass

Wir (er)leben Vielfalt – Der JuKiKs-Sommerpass

Vom Montag, den 11. Juni, bis Freitag, den 13. Juli 2017, steht wieder alles im Zeichen der Kinder und Jugendlichen. Wir feiern Jubiläum und veranstalten zum mittlerweile 10´ten Mal in Folge den Jugend & Kinder Kultursommer im jüngsten Stadtteil Hannovers: Linden-Süd

In der Zeit gehören die Straßen, Plätze und Einrichtungen wieder der jungen Generation, die in diesem Jahr mit eigenem Sommerpass auf Weltreise gehen kann. Unter dem Motto „Wir (er)leben Vielfalt“ gibt es speziell zum 10-jährigen Jubiläum ein ganz besonderes JuKiKs:

„Liebe Weltenbummler, liebe Kinder und Jugendliche Linden-Süds,
mit der diesjährigen JuKiKs-Broschüre erhaltet ihr nicht weniger als die Möglichkeit die Welt zu bereisen. Der Sommerpass hat Gültigkeit für alle Erdteile und überall erwarten Euch spannende Abenteuer und ereignisreiche Aktivitäten.

In der Zeit vom 11. Juni bis zum 13. Juli erhaltet ihr Zugang zu bisher unbekannten Welten in bekannter Umgebung. Eure Einrichtungen in Linden-Süd haben sich zum 10-jährigen Bestehen des JuKiKs ganz besonders schöne Aktionen einfallen lassen. Jede Aktion im JuKiKs findet unter Einfluss einer speziellen Nation, Region oder Fantasielandschaft statt.

Schaut Euch gemeinsam mit Euren Geschwistern, Eltern, Freunden oder Lehrer_innen dieses tolle Programm an und nehmt zahlreich teil. Wer bei besonders vielen Aktivitäten mitmacht, kann sogar etwas gewinnen.

Die/Der am besten Sammelnde gewinnt!

Um die Welt zu Reisen macht hungrig und wer ein echter Weltenbummler sein möchte, muss sich vor seinen Expeditionen ordentlich stärken. Auch nach der Reise mit dem Sommerpass durch die Welten Linden-Süds heißt es wieder Energie zu sammeln für neue Ferienabenteuer!

Wir möchten mit der Stempelkarte im Innenteil des Sommerpasses die oder den Abenteurer unter Euch mit den meisten Aktions-Teilnahmen belohnen. Bei jeder durchgeführten Aktion gibt es einen Sonderstempel, der auf Deine Stempelkarte gedruckt werden muss. Nach dem Ende des JuKiKs müsst ihr dann nur noch die Stempelkarte an die Adresse des Quartiersmanagements auf der Rückseite senden.

Die oder der Teilnehmende mit den meisten Stempeln erhält einen Preis: Ein Essen im Blockhouse am Thielenplatz für 2 Erwachsene und Kinder. Einsendeschluss ist der 31. Juli 2018! Vergesst also Euren Sommerpass nicht, wenn ihr zu den Aktionen geht. Viel Vergnügen beim Sammeln und Gewinnen!“

Was ist die Grundidee des JuKiKs?

Die letzten Jahre haben gezeigt, dass es sich lohnt in unserem Stadtteil ein besonderes Augenmerk auf unsere jungen Bewohner_innen zu legen. Oftmals alleinerziehend oder in größeren Familien aufwachsend bleiben die Möglichkeiten eines langen Urlaubs oder einer Teilnahme an kostenpflichtigen Ferienprogrammen für viele unerreichbar.

Der JuKiKs bietet hier die Möglichkeit an sinnvollen Freizeitaktivitäten direkt vor Ort teilzunehmen und darüber hinaus während des Übergangs der KiTa-/Schul- in die Ferienzeit wichtige Einrichtungen und das dazugehörige Personal für die nächsten Wochen kennenzulernen.

Wie kommen die Kinder und Jugendlichen an die Informationen?

Zum 10-jährigen Bestehen des JuKiKs haben wir analog zum Sommerpass eine smartphone-fähige Homepage eingerichtet. Auf www.jukiks.de finden Sie alle wichtigen Informationen in der Übersicht. Der dazugehörige Sommerpass in Hosentaschenformat informiert die Kinder und Jugendlichen über die vielfältigen Mit-Mach-Angebote zum Ausprobieren und Staunen, inklusive einer Stadtteilkarte und Kalenderübersicht. Es sind auch Adressen und Telefonnummern zur Kontaktaufnahme angegeben. Generell sind die Aktionen kostenfrei, ohne große Anmeldeprozedere und offen für alle jungen Bewohner_innen des Stadtteils Linden-Süd.

Die vielfältige Broschüre sende ich Ihnen anbei und sie ist ab sofort erhältlich in allen Kinder- + Jugendeinrichtungen in Linden-Süd, im Stadtteilladen (Deisterstr. 66), im Kulturbüro Linden-Süd (Allerweg 9), in der Stadtbibliothek Linden (Lindener Marktplatz 1) und dem Freizeitheim Linden (Windheimstr. 4). Sie wird zudem allen Schüler_innen der Grundschule Egestorff von ihren Lehrkräften überreicht.

Wer macht den JuKiKs?

Die Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit und weitere Institutionen Linden-Süds organisieren ihre Aktionen selbstständig, die Absprachen untereinander und die Koordination läuft über das Netzwerk „AG Kinder + Jugend Linden-Süd“ des Stadtteilforums Linden-Süd.

Die Federführung, Organisation, Konzeption und das Zusammenstellen der Broschüre übernimmt das Kulturbüro Linden-Süd (Bettina Kahle, Stadt Hannover) und das Quartiersmanagement Linden-Süd (Carsten Tech, hanova).

www.jukiks.de

Public Viewing auf dem Küchengarten?

Fußballparties ja, Dauerlärm nein

Public Viewing auf dem Küchengarten?
Public Viewing auf dem Küchengarten?
Fußballübertragungen auf dem Lindener Markt und dem Küchengartenplatz

Linden freut sich sehr auf die Fußball-WM. Überall wird die WM übertragen, in Gaststätten, auf Hinterhöfen, in Gärten, an und auf Plätzen in Linden. Das war die letzten Weltmeisterschaften so und wird auch in diesem Sommer so sein.

Jetzt will die Stadt neben dem Lindener Marktplatz auch den Küchengarten-Platz für das Public-Viewing freigeben. Einen anderen Platz hatte sie in Hannover nicht gefunden, weil Anwohner sich beschwerten. Daniel Gardemin, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Stadtbezirksrat Linden-Limmer dazu: „Jetzt zwei Plätze nebeneinander in Linden bespielen zu wollen, hat einen faden Beigeschmack. Zumal weder Bezirksbürgermeister noch Bezirksrat informiert wurden. Erst sucht die Stadt wochenlang wie Sauerbier einen zentralen Public-Viewing-Platz und entscheidet dann plötzlich über die Köpfe hinweg, die Fußballfans in die Wohnquartiere Lindens zu schicken.“

Der Stadtbezirk Linden-Limmer hat im Frühjahr die Verwaltung mit großer Mehrheit aufgefordert, ein Nachtkonzept zur Beruhigung der Partyzonen im Stadtbezirk zu erarbeiten. Dazu gehört die Forderung, nachts Streetworker und Ordnungskräfte deeskalierend auf die Partygäste einwirken zu lassen, so dass der nächtliche Geräuschpegel für die Anwohner/innen erträglicher wird. Daniel Gardemin dazu: „Wir sind sehr verwundert, dass die Stadt der Diskussion um Lärm in Linden keine Rechnung getragen hat.“

Wir – die Grünen im Stadtbezirk Linden-Limmern – fordern die Stadt vor dem Hintergrund des Public-Viewings auf, andere Standorte zu prüfen oder zumindest zwei Teams von Ordnungskräften und Streetworkern für die gesamte WM zusammenzustellen, die bei und nach den Abendspielen von 20 Uhr bis 2 Uhr morgens zwischen Lindener Markt und Limmer Straße für Deeskalation sorgen und als Ansprechpartner für die Anwohner/innen zur Verfügung stehen. Wir müssen ja davon ausgehen, dass die Fußball-Fans nach den Abendspielen nicht sofort ruhig und besonnen wieder nach Hause gehen werden. Und das mehr oder weniger bei über 50 Spielen, die gezeigt werden sollen.

https://linden-limmer.gruene-hannover.de/

Pressemitteilung Die Grünen Linden-Limmer

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Mit Mosaik gestaltete Bank

Workshop Mosaiklegen

Mit Mosaik gestaltete Bank
Mit Mosaik gestaltete Bank
Würdest Du gerne Deinen Garten, die Terrasse, den Balkon, das Bad oder die Küche individuell und kunstvoll gestalten können? Dann tauche ein in die Welt des „Mosaiks“ – eine unvergänglich schöne Kunst! Wir schlagen Fliesen und Keramik klein und fügen Stück für Stück wieder zusammen, ganz nach persönlichem Farbempfinden. Heraus kommen erstaunliche Ergebnisse, und nach diesem Kurs beherrscht Du die Technik perfekt. Das Mosaiklegen hat zudem noch eine sehr entspannende Wirkung – den Alltag mal vergessen und sich selber etwas Gutes tun!

Eindrücke und Beispiele findest Du im Internet unter:

www.mosaikkunst-birgitlehmann.de

Der Kurs findet in meinem Atelier „Hof 8“ Lindener Marktplatz 8, 30449 Hannover (Hinterhof) statt und kostet 120€ inkl. Material, Kaffee, Kuchen
(bei schönem Wetter auch draußen möglich!)

Buchungen unter E-Mail birgit-lehmann@outlook.com oder Telefon 0160/5388 727

Samstag 02.Juni 2018 von 11 bis 16 Uhr
Sonntag, 03.Juni 2018 von 11 bis 14 Uhr

Kursleiterin Birgit Lehmann
Kursleiterin Birgit Lehmann
Weiterer Termin:

Samstag, 16. Juni 2018 von 11 bis 16 Uhr
Sonntag, 17. Juni 2018 von 11 bis 14 Uhr

Birgit Lehmann
Lindener Marktplatz 8
30449 Hannover
Telefon 0511 / 727 875 30
Mobil 0160 / 5388 727

www.mosaikkunst-birgitlehmann.de

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Mechanische Weberei

Mein Quartier Linden

Lindener Rathaus
Lindener Rathaus

Quartier e.V. und Freizeitheim Linden stellen in Vorträgen und Rundgängen Linden vor.

Dabei richtet sich das Angebot an Neulindener*innen und Interessierte, aber auch an fortgeschrittene Lindenexpert*innen.

Reihe „Linden für Anfänger*innen“

in zwei Vorträgen und drei Rundgängen:

Vortrag: „Linden von den Anfängen bis 1920“
Donnerstag, 19. April, 19:00 Uhr

Vortrag: „Linden von 1920 bis heute“
Donnerstag, 3. Mai, 19:00 Uhr

In den ca. einstündigen Vorträgen mit zahlreichen Bildern wird ein Überblick über die Lindener Geschichte gegeben. Von den Anfängen als kleines Bauerndorf, den Verwüstungen im Dreißigjährigen Krieg, den Anlagen des Küchengartens und von-Platen-Gartens bis zum schönsten Dorf im Königreich Hannover geht die bewegte Geschichte. Dann folgt die Industrialisierung mit der Errichtung zahlreicher riesiger Fabriken und dem Zubauen Lindens mit Arbeiterwohnungen. 1885 wird Linden Stadt, hat 1900 schon 50.000 Einwohner*innen und bei der Vereinigung mit Hannover 1920 sogar über 80.000. Aus dem Bauerndorf ist das „rote Linden“, eine Hochburg der Arbeiterbewegung, geworden.

In der Weimarer Zeit, der Zeit des Nationalsozialismus und den Weltkriegen leidet Linden wie andere Stadtteile Hannovers auch. Vom Krieg glücklicherweise nicht so stark zerstört wie Hannover, finden weitere große Veränderungen durch die städtebauliche Sanierung ab den 1970er Jahren und die wirtschaftliche Aufgabe zahlreicher Großbetriebe sowie vieler kleiner Geschäfte statt. Nach Linden ziehen viele arme Menschen ausländischer Herkunft und dann auch viele Studierende. In den letzten Jahren ist aus dem armen, ehemaligen Arbeiterquartier, erst ein Multi-Kulti-Viertel und heute ein lebendiger, schicker Stadtteil auch für Besserverdienende geworden.

Ort: im historischen Stadtteil-Archiv im Keller des Freizeitheims Jonny Peter (Quartier e.V.)

Mechanische Weberei
Mechanische Weberei

Ergänzt wird „Linden für Anfänger*innen“ um die Reihe „Linden für Entdecker*innen“:

Nach den Vorträgen zur Einführung in die Lindener Geschichte bieten die Rundgänge durch das Quartier  Einblicke direkt vor Ort zur jeweiligen Entwicklung der drei Lindenen Stadtteile:

Rundgang: „Linden-Mitte“
Samstag, 26. Mai, 14:00 Uhr
Treffpunkt: Platz am Küchengarten; Jonny Peter (Quartier e.V.)

Rundgang: „Linden-Süd“
Samstag, 2. Juni, 14:00 Uhr
Treffpunkt: Lindener Markt; Jonny Peter (Quartier e.V.)

Rundgang: „Linden-Nord“
Samstag, 23. Juni, 14:00 Uhr
Treffpunkt: Platz am Küchengarten; Jonny Peter (Quartier e.V.)

Rundgang über den Lindener Berg
Samstag, 14. April, 14:00 Uhr
Dieser Rundgang findet als „MixTour“ im Rahmen des städtischen Programms „Grünes Hannover“ statt.
Treffpunkt: St. Martinskirche; Jonny Peter (Quartier e.V.)

Rundgang Fössefeldfriedhof:
Samstag, 12. Mai, 14:00 Uhr
Dieser Rundgang über den Fössefeldfriedhof/Limmer findet im Rahmen des Programms „Grünes
Hannover“ statt.
Treffpunkt: Eingang Friedhofstraße, Jonny Peter (Quartier e.V.)

Zur Geschichte der Juden in Linden
Sonntag, 24. Juni,
10:00-13:00 Uhr (mit Kaffeepause)
Eine Führung zu den Grabstätten Lindener Juden auf dem Alten Jüdischen Friedhof und dem jüdischen Friedhof An der Strangriede (Nordstadt). Männliche Besucher sollten eine Kopfbedeckung tragen.
Treffpunkt: Nordstadt/ Oberstraße Friedhofseingang
Kosten 5,00 EUR
Dr. Peter Schulze (Quartier e.V.)

Alle Rundgänge „Linden für Anfänger*innen“, ca. 90 Minuten
Kontakt: Quartier e.V. /Küchengartenpavillon, Am Lindener Berge 44, verein@quartier-ev.de, Tel.: 0160-96754410
Nach den Sommerferien wird die Reihe mit Rundgängen und Vorträgen fortgesetzt!

www.quartier-ev.de

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Frühstücksbrettchen von mees & mees

Frühstücksbrettchen aus Hannover

Das hannoversche Start-Up-Unternehmen mees&mees entwirft Küchenaccessoires wie Frühstücksbrettchen oder Geschirrtücher und läßt diese in Deutschland und Schweden produzieren. Spültücher, Papierservietten und eine kleine aber feine Paperkollektion runden das Sortiment des Start-Ups ab.Ein großer Teil der Kollektion stammt aus der Feder von Andrea Müller, bekannt unter dem Namen jolijou.

Frühstücksbrettchen

Die Brettchen sind aus HPL, umgangssprachlich auch Resopal genannt, ein quasi unzerstörbares Material. Die Vorderseiten der Brettchen sind farbenfroh gestaltet, ein bisschen Retro, ein bisschen Lettering oder einzelne Motive. Die Rückseiten ziert das seit den Fünfziger Jahren so typische Leinenmuster.

Geschirr- und Spültücher sowie Tabletts läßt das Unternehmen in Schweden fertigen. Zusammen mit den Frühstücksbrettchen oder Papierservietten bringen diese Accessoires neuen Schwung und Frische in Ihre Küche. Die Produkte sorgen für gute Laune am Tisch oder bei der Hausarbeit.

Für die Produktion ihrer ersten Kollektion setzt das Unternehmen auf Firmen mit langjähriger Erfahrung, Profis auf Ihrem Gebiet. Heraus gekommen ist eine moderne und hochwertige Kollektion schöner Wohnaccessoires.

Bezugsquellen

Zu kaufen gibt es die Produkte online unter www.meesundmees.de oder bei limetrees in der Posthornstraße 31 nahe dem Lindener Markt.

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