Linie 10 in der Limmerstraße

Hochbahnsteige auf der Limmerstraße werden „zügig“ realisiert

Entwurf Hochbahnsteig Küchengarten
Entwurf Hochbahnsteig Küchengarten

Schon 2020 und 2021 wird es auf der Limmerstraße barrierefrei. Zumindest die Haltestelle Leinaustraße. Über den Standort der Haltestelle Küchengarten soll jetzt erneut diskutiert werden. Wenn man bedenkt, das die Diskussion um Hoch- oder Niederflur bereits 2009 stattfand würde ich bei diesem Zeitplan das Wort zügig nicht gerade gebrauchen.

Auch das jetzt erneut über den Platz für den Hochbahnsteig am Küchengarten diskutiert wird, ist nicht nachvollziehbar. Es gab doch schon eine praktikable Lösung, für die auch bereits ein Entwurf fertig war. Warum muss jetzt das Ganze wieder von vorne durchgekaut werden? Weder in der Limmerstraße noch auf der Spinnereibrücke will jemand einen Hochbahnsteig. Wie ein Hochbahnsteig auf der Limmerstraße aussehen könnte, habe ich bereits 2010 visualisiert. Von den Haltestellen Ungerstraße, Lindener Markt und Nieschlagstraße ist in dem Zusammenhang leider keine Rede. Von Planungssicherheit für den Stadtteil sind wir damit also noch weit entfernt.

Vielleicht war die Forderung der Grünen 2009 doch nicht so schlecht.

ab

Pressemitteilung der Stadt Hannover dazu:

Stadt und Region bestätigen Zeitplan für Stadtbahnausbau

Angesichts der Diskussion um die Fertigstellungstermine beim Bau der Hochbahnsteige auf der Limmerstraße stellen die Landeshauptstadt und die Region Hannover klar, dass beide Hochbahnsteige ohne Verzögerungen realisiert werden sollen. Ziel sei eine Inbetriebnahme in den Jahren 2020 und 2021, erklärten Oberbürgermeister Stefan Schostok und Regionspräsident Hauke Jagau nach Gesprächen mit der Infra und den Fachdezernaten von Stadt und Region.

Voraussetzung sei, dass politische Beschlüsse und Festlegungen auf konkrete Standorte für die Haltestellen „Am Küchengarten“ und „Leinaustraße“ vorliegen. „Für beide Standorte sind solche Entscheidungen in diesem Jahr möglich“, sagte Ulf-Birger Franz, Verkehrsdezernent der Region Hannover.

Hochbahnsteig Leinaustraße kommt 2020

Zum Hochbahnsteig Leinaustraße sollen ab März/April 2017 die politischen Gremien von Landeshauptstadt und Region beteiligt werden, darunter auch der Stadtbezirksrat Linden-Limmer. Von der politischen Entscheidung bis zur Realisierung sind rund drei Jahre für Planung, Abstimmungs- und Genehmigungsverfahren zu veranschlagen. Für die Leinaustraße wäre somit eine Eröffnung Ende 2020 realistisch.

In Kürze erneuter Runder Tisch für Hochbahnsteig Küchengarten

Für den Hochbahnsteig Küchengarten gibt es drei Standortvarianten: eine am Ende der Fußgängerzone, eine im Kurvenbogen zur Spinnereibrücke und eine auf der Spinnereibrücke. Die bisherige Vorzugslösung im Kurvenbogen, die aus dem „Runden Tisch Limmerstraße“ entstanden ist, zeigte im Rahmen der Detailplanung erhebliche verkehrstechnische Probleme.

Daher werde noch im Frühjahr 2017 erneut ein Runder Tisch einberufen, sagte Franz. Dort sollen die Vor- und Nachteile erläutert und eine konsensfähige Vorzugslösung entwickelt werden. Nach einem Beschluss der politischen Gremien wird ebenfalls mit rund drei Jahren bis zur Eröffnung gerechnet, die voraussichtlich 2021 realistisch ist.

„Für die Projekte in der Limmerstraße habe wir jetzt einen realistischen Zeitplan. Es ist wichtig, dass es für den Stadtteil Planungssicherheit gibt. Alle Beteiligten wollen gemeinsam möglichst koordiniert vorgehen“, sagte Oberbürgermeister Stefan Schostok.

Fünf neue Hochbahnsteige pro Jahr

Regionspräsident Hauke Jagau ergänzte: „So viel wie jetzt ist zuletzt vor der EXPO 2000 in den Ausbau der Hochbahnsteige investiert worden. Wir realisieren jetzt fünf statt zwei Bahnsteige pro Jahr. Das ist finanziell, bautechnisch und verkehrstechnisch an der Obergrenze und lässt sich nicht beliebig weiter aufstocken.“

Bereits eingeleitet wurde das Planfeststellungsverfahren für den Hochbahnsteig „Wunstorfer Straße“ in Limmer, der nach den Planungen im kommenden Jahr eröffnet werden soll. Hier wurden die erhöhten Anforderungen an die Verkehrssicherheit durch die direkte Nachbarschaft zum neuen Gymnasium in Limmer berücksichtigt.

Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)?

PlatzDa für Linden-Mitte

Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)?
Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)?

Am 09.02.17 fand im Lindener Rathaus eine Diskussionsrunde zum Thema „Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)?“ statt. Der Saal war voll. Aus Trier kam Professor Heiner Monheim mit der Bahn und dem Rad. Daneben auf dem Podium Daniel Gardemin von den Grünen, die CDU-Regionsabgeordnete Katrin Göllinger und Astrid Ries Inhaberin von HutUp.

An diesem Abend und auch im Anschluss an die Veranstaltung entstand eine kontrovers geführte Diskussion, die sich letztlich auf den Kernpunkt Pro und Kontra Autoverkehr zuspitzt. Auf die Frage ob eine Verkehrsberuhigung am Lindener Marktplatz für einen persönlich mehr Lebensqualität bedeutet hoben sich auf jeden Fall sehr viele Hände. In Opposition dazu befanden sich die Vertreter der großen Volksparteien SPD und CDU auf dem Podium und im Publikum die weiterhin eher auf dem Standpunkt freie Fahrt für frei Bürger zu stehen scheinen.

Punkt 1: Die Geschäfte müssen mit dem Auto erreichbar bleiben

Dazu hatten wir im letzten Jahr einen, wenn auch unfreiwilligen, Probelauf. Im Sommer wurde der gesamte Kreuzungsbereich des Lindener Marktplatzes wegen der Gleiserneuerung der Üstra gesperrt. Eine Durchfahrt war in allen Richtungen nicht möglich. Als Anwohner fand ich diese Situation einfach nur traumhaft. Auf der Stephanusstraße und auch auf der Falkenstraße konnte man unbeschwert Rad fahren und auch viel problemloser die Straße kreuzen. Was ist aber nun mit den Geschäften? Wir betreiben einen Stoffladen limetrees in der Posthornstraße, die durch die Baustelle plötzlich zur Sackgasse wurde. Hat es dem Geschäft geschadet? Nein! In diesen Sommermonaten hatten wir weit mehr Umsatz wie in den letzten Jahren am Schwarzen Bär. Viele Kunden hatten sich bereits im Vorfeld informiert und haben trotzdem zu uns gefunden. Auch andere Geschäftsleute fanden die verkehrsberuhigte Situation sehr schön und hatten damit kein Problem. Es scheint das auch zu diesem Thema Frau Ries nicht für alle Geschäftsleute in Linden-Mitte spricht.

Man kann sicherlich eine Lösung finden, die den Durchgangsverkehr stoppt, den zum Lindener Marktplatz kommenden Kunden aber weiterhin durchlässt.

Auf dem Podium: Astrid Ries, Katrin Göllinger, Daniel Gardemin und Heiner Monheim (vlnr)
Auf dem Podium: Astrid Ries, Katrin Göllinger, Daniel Gardemin und Heiner Monheim (vlnr)

Punkt 2: Parkplätze auf dem Lindener Markt

Wir haben uns für den neuen Standort Posthornstraße entschieden obwohl am Dienstag und Samstag auf dem Platz nicht geparkt werden kann. Gerade der Wochenmarkt dürfte für viele Geschäfte ein positiver Grund sein sich dort anzusiedeln. Gerade am Samstag ist die Parksituation am Lindener Markt schwierig. Trotzdem kommen viele Kunden auch von weit her und finden einen Parkplatz. Der Samstag ist hier wie auch anderswo der umsatzstärkste Tag der Woche. Wenn dies allein an der Parksituation festgemacht würde, müsste es in Linden-Mitte anders sein. Darüber hinaus haben wir den Standort auch gewählt, weil wir eigene Parkplätze anbieten können. Dafür muss man dann als Ladeninhaber eben bezahlen.

Auch für Privatleute gibt es ausreichend Parkplätze im Stadtteil. Nur kostenlos sind diese eben nicht. Außerdem ist auch Teilauto eine gute Alternative zum eigenen Wagen. Da ist der Parkplatz gleich inklusive und auch sonst hat man keinerlei Stress mit dem lieben Automobil.

Das im Winter auch noch die Poller zum für den Autoverkehr gesperrten Teil heraus genommen werden ist ein Unding. Auf Nachfrage beim Ordnungsamt wurde geantwortet, dass die Poller sonst einfrieren könnten und dann zum Wochenmarkt nicht entfernt werden können. Das hat zur Folge das es Autofahrer gibt, die aus der  Schwalenberger Straße quer über den Platz fahren. Also am Weihnachtsbaum im nächsten Jahr immer schön auf den kreuzenden Verkehr achten!

Punkt 3: Durchgangsverkehr

Die Stephanusstraße wird zu einem nicht unerheblichen Teil einfach als Abkürzung benutzt. Vom Küchengarten könnte man auch über Schwarzer Bär und Falkenstraße bzw. Deisterstraße zum Ziel kommen. Über die Stepanhusstraße ist es aber kürzer.
Schon beim Umbau des Küchengartenplatzes war die Bürgerbeteiligung für eine Verkehrsberuhigung in diesem Bereich. Alles, was daraus resultierte, ist die Aufpflasterung am Anfang der Stephanusstraße die diesen Zweck überhaupt nicht erfüllt. Als Erklärung dafür musste ich mir seinerzeit sagen lassen, dass eine Aufpflasterung wie beispielsweise an der Einmündung Minister-Stüve-Straße am Schwarzen Bär auch Sicherheitsgründen nicht machbar ist. Denn der Bus fährt kurz vor der Haltestelle über diesen Huckel und dadurch könnten die Fahrgäste die bereits stehen gefährdet werden. Nachdem die Umgestaltung fertig war, wurde aber auch die Haltestelle verlegt. Eine Fehlplanung oder nur eine plumpe Ausrede?

Weitere Berichte:

Fazit:

Die große Sperrung im letzten Sommer hat gezeigt, dass der Marktplatz durch eine Verkehrsberuhigung deutlich an Lebensqualität gewinnen kann. Wenn es schon mit Baustelle schöner ist, wie wird es dann erst ohne sein?

Parkplätze für auswärtige Gäste gibt es genug. Wie bereits auf der Veranstaltung vorgeschlagen könnte das Ihemzentrum auch als Stadtteilparkhaus dienen.

Wer als Anwohner nicht ständig auf Parkplatzsuche gehen will dem bleiben nur drei Varianten. Umstieg auf Carsharing, einen Stellplatz mieten oder den Wohnort wechseln. Ein Grundrecht auf kostenlose Parkplätze vor dem Haus gibt es in Deutschland zum Glück noch nicht.

Limmerstraße: Versuchter Überfall auf Juwelier

Ein bislang unbekannter Mann hat heute (27.01.2017) Mittag versucht, einen Juwelier an der Limmerstraße (Linden-Nord) auszurauben, ist jedoch ohne Beute geflüchtet.

Dem aktuellen Ermittlungsstand zufolge hatte der schwarz Maskierte gegen 12:25 Uhr den Verkaufsraum betreten, den alleine anwesenden, 67 Jahre alten Mitarbeiter mit einer Schusswaffe bedroht und Geld verlangt.

Nachdem der Angestellte dem Räuber in einem günstigen Moment die Schreckschusswaffe abnehmen konnte, flüchtete dieser ohne Beute in Richtung des Platzes Am Küchengarten. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen ohne Erfolg.

Der Gesuchte ist geschätzt 16/17 Jahre alt, zirka 1,70 Meter groß und hat eine normale Statur. Zur Tatzeit hatte er schwarze Haare, trug dunkle (vermutlich schwarze) Oberbekleidung sowie ein Basecap und führte eine kleine, rot-weiße Kunststofftüte mit sich.

Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0511 109-5555 mit dem Kriminaldauerdienst in Verbindung zu setzen. /zim, st

Kulturdezernent Harald Härke, Henning Chadde, Ninia Binias, Klaus Urban, Tania Rubenis von der Stiftung Sparda-Bank und Jörg Smotlacha

Hannover Slam City!

Kulturdezernent Harald Härke, Henning Chadde, Ninia Binias, Klaus Urban, Tania Rubenis von der Stiftung Sparda-Bank und Jörg Smotlacha
Kulturdezernent Harald Härke, Henning Chadde, Ninia Binias, Klaus Urban, Tania Rubenis von der Stiftung Sparda-Bank und Jörg Smotlacha

SLAM 2017: Vom 24. bis 28. Oktober 2017 wird die Landeshauptstadt zur Bühne für die besten Live-Poetinnen und -Poeten des deutschsprachigen Raumes.

Hannover ist Austragungsort der 21. deutschsprachigen Poetry Slam-Meisterschaften. Vom 24. bis 28. Oktober 2017 slammen in der Landeshauptstadt die besten Poetinnen und Poeten aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Luxemburg um den Titel im Einzel- und Team-Wettbewerb. Auf einer Pressekonferenz im Künstlerhaus Hannover stellten die Veranstalter des federführenden Vereines Live Literatur Hannover e.V. am Mittwoch ihr Konzept vor. Kulturdezernent Harald Härke äußerte seine Freude über den Zuschlag: „Hannover ist eine lebendige und vielfältige Kulturstadt und hat mit den Poetry Slam-Meisterschaften in diesem Jahr ein weiteres Highlight dazubekommen.“ Die Landeshauptstadt Hannover ist der Hauptförderer des SLAM 2017.

Henning Chadde, seit mehr als 20 Jahren als Veranstalter einer der Wegbereiter des Poetry Slam-Booms in Hannover, zeigte sich voller Vorfreude auf das Festival, zu dem rund 10.000 Zuschauerinnen und Zuschauer erwartet werden: „Ich bin sehr stolz, dass Hannover als eine der aktivsten Slam-Städte im deutschsprachigen Raum Europas größtes Bühnen-Literatur-Festival ausrichten wird. Eine überaus schöne Anerkennung für unsere langjährige engagierte Arbeit!“

Mittelpunkt des fünftägigen Spektakels ist das Kulturzentrum Faust, das als Festivalzentrum zehn Vorrunden, zwei Team-Halbfinals und das Rahmenprogramm beherbergen wird. Während die Warenannahme, die 60er-Jahre Halle und das Tango Milieu als Spielorte eingeplant sind, wird das Mephisto zur After Show-Lounge und die Kunsthalle Faust dient als Entrée, Check-in, Pressezentrum und Treffpunkt. Besonders begeistert sind die Veranstalter über die wunderschönen Halbfinal-Spielorte für den Einzel-Wettbewerb, die Galerie Herrenhausen und die Orangerie Herrenhausen sowie den Austragungsort für die Finals, die in der Staatsoper Hannover stattfinden werden. Ninia Binias, seit vielen Jahren eines der Aushängeschilder der hannoverschen Poetry Slam-Szene, erläuterte die Besonderheiten des Konzeptes und unterstrich die Nachhaltigkeit des Projektes: „Ich glaube, dass der SLAM 2017 für alle Beteiligten zu einer unvergesslichen Erinnerung wird und den kulturellen Stellenwert Hannovers in den Herzen aller verankert.“

Ninia Binias, Jörg Smotlacha, Harald Härke und Henning Chadde bei der Pressekonferenz
Ninia Binias, Jörg Smotlacha, Harald Härke und Henning Chadde bei der Pressekonferenz

Mitorganisator Jörg Smotlacha wies darauf hin, dass der deutschsprachige Poetry Slam seit kurzem als Immaterielles Kulturerbe der UNESCO gilt und äußerte die Vermutung, dass „Poetry Slam auch in Zukunft eine große Zahl von Menschen aller Altersstufen begeistern wird“. Er bedankte sich für die große Unterstützung, die das Team von Seiten der Stadt Hannover erhalten habe, und würdigte das Engagement der Hauptsponsoren, zu denen neben der Landeshauptstadt die STIFTUNG Sparda-Bank Hannover, die Madsack Mediengruppe, die NORD/LB-Kulturstiftung, die meravis Wohnungsbau & Immobilien GmbH und das Land Niedersachsen zählen. Tania Rubenis, Stiftungsmanagerin der Sparda-Bank, erläuterte die Förderung: „Der Poetry Slam und die diesjährigen Meisterschaften haben für Hannover einen hohen kulturellen Stellenwert. Mit unserer finanziellen Förderung stärken wir die hippe Kunstkultur, die den gesellschaftlichen Zeitgeist auf unterhaltsame Weise kritisch und lehrreich widerspiegelt.“

www.slam2017.de

SLAM 2017 – DAS PROGRAMM

Dienstag, 24.10.2017

SLAM 2017 – Eröffnungsgala
Theater am Aegi
Einlass: 19.00 Uhr / Beginn: 20.00 Uhr

Mittwoch, 25.10.2017

SLAM 2017 – Einzel / Vorrunde 1
Kulturzentrum Faust / Warenannahme
Einlass: 18.00 Uhr / Beginn: 19.00 Uhr
VVK: 7 Euro / AK: 9 Euro

SLAM 2017 – Einzel / Vorrunde 2
Kulturzentrum Faust / 60er-Jahre Halle
Einlass: 18.00 Uhr / Beginn: 19.00 Uhr
VVK: 7 Euro / AK: 9 Euro

SLAM 2017 – Einzel / Vorrunde 3
Kulturzentrum Faust / Tango Milieu
Einlass: 18.00 Uhr / Beginn: 19.00 Uhr
VVK: 7 Euro / AK: 9 Euro

SLAM 2017 – Einzel / Vorrunde 4
Kulturzentrum Faust / Warenannahme
Einlass: 20.45 Uhr / Beginn: 21.00 Uhr
VVK: 7 Euro / AK: 9 Euro

SLAM 2017 – Einzel / Vorrunde 5
Kulturzentrum Faust / 60er-Jahre Halle
Einlass: 20.45 Uhr / Beginn: 21.00 Uhr
VVK: 7 Euro / AK: 9 Euro

SLAM 2017 – Einzel / Vorrunde 6
Kulturzentrum Faust / Tango Milieu
Einlass: 20.45 Uhr / Beginn: 21.00 Uhr
VVK: 7 Euro / AK: 9 Euro

Donnerstag, 26.10.2017

SLAM 2017 – Einzel / Vorrunde 7
Kulturzentrum Faust / Warenannahme
Einlass: 18.00 Uhr / Beginn: 19.00 Uhr
VVK: 7 Euro / AK: 9 Euro

SLAM 2017 – Einzel / Vorrunde 8
Kulturzentrum Faust / Tango Milieu
Einlass: 18.00 Uhr / Beginn: 19.00 Uhr
VVK: 7 Euro / AK: 9 Euro

SLAM 2017 – Team / Halbfinale 1
Kulturzentrum Faust / 60er-Jahre Halle
Einlass: 18.00 Uhr / Beginn: 19.00 Uhr
VVK: 10 Euro / AK: 13 Euro

SLAM 2017 – Einzel / Vorrunde 9
Kulturzentrum Faust / Warenannahme
Einlass: 20.45 Uhr / Beginn: 21.00 Uhr
VVK: 7 Euro / AK: 9 Euro

SLAM 2017 – Einzel / Vorrunde 10
Kulturzentrum Faust / Tango Milieu
Einlass: 20.45 Uhr / Beginn: 21.00 Uhr
VVK: 7 Euro / AK: 9 Euro

SLAM 2017 – Team / Halbfinale 2
Kulturzentrum Faust / 60er-Jahre Halle
Einlass: 20.45 Uhr / Beginn: 21.00 Uhr
VVK: 10 Euro / AK: 13 Euro

Die Spielorte

1. Kulturzentrum Faust – Festival-Zentrum

Vorrunden Einzel, Halbfinale Team
Rahmenprogramm, Check In, Aftershow-Lounge

Das Festival-Zentrum für den SLAM 2017 wird das Kulturzentrum Faust in Hannovers schönstem und lebendigstem Stadtteil Linden beherbergen. Es stellt seit über zwölf Jahren den Mittelpunkt der hannoverschen Slam-Aktivitäten und beherbergt neben vielen Slam- und Live-Literatur-Formaten Hannovers größte und erfolgreichste Dichterschlacht „Macht Worte!“.

Hier werden alle Vorrunden (Einzel und Team) ausgetragen, findet das gesamte Rahmenprogramm statt, wird mit einer Food-Festival-Meile für das leibliche Wohl gesorgt und es wird ein zentrales Festival-Zentrum mit Check In-Point, Presse-Lounge und Rückzugsbereich für die Poeten geben. Und natürlich: Hier finden ebenfalls unsere Aftershow-Partys statt. Zudem lädt eine zentrale Buch-Messe zum Stöbern, Entdecken, Kaufen – und Zuhören. Denn auch hier wird es neben dem regulären Wettbewerbs-Programm Kurz-Lesungen und diverse Live-Slam-Slots geben.

Die Spielstätten in der Faust:
– Warenannahme (Vorrunden und Rahmenprogramm)
– 60er-Jahre Halle (Vorrunden und Halbfinale)
– Tango Milieu (Vorrunden)
– Mephisto (Club-Lounge)

Kulturzentrum Faust, Zur Bettfedernfabrik 3, 30451 Hannover

2. Galerie und Orangerie Herrenhausen

Halbfinale Einzel

Mächtig stolz sind wir auf unsere beiden renommierten und ebenso wunderschönen Halbfinal-Spielorte, die Galerie Herrenhausen und die Orangerie Herrenhausen in den altehrwürdigen Herrenhäuser Gärten, dem Barock-Garten-Zentrum Nummer eins (nicht nur) in Niedersachsen.

Galerie und Orangerie Herrenhausen, Großer Garten, Herrenhäuser Str. 4, 30419 Hannover

3. Niedersächsische Staatsoper Hannover

Finale Einzel und Team

Unser Final-Spielort hat Tradition. Denn seit 2010 präsentiert „Macht Worte!“ hier den hannoverschen Opern-Slam, der mit einer aktuellen Spielzeit von vier Slams im Jahr den größten, regelmäßigen Einzel-Slam im deutschsprachigen Raum stellt. Wir sind sehr stolz mit der Oper Hannover seit Jahren den kulturellen „Leuchtturm“ Niedersachsens an unserer Seite zu wissen und tatsächlich waren die Opern-Slams bei bisher 22 Shows mit jeweils bis zu 1202 Zuschauern nahezu restlos ausverkauft. Eine Erfolgsgeschichte, die wir mit den Finals zum SLAM 2017 fortzusetzen gedenken.

Niedersächsische Staatsoper Hannover, Opernplatz 1, 30159 Hannover

4. Theater am Aegi

Gala-Show

Eröffnen werden wir den SLAM 2017 am Dienstag, dem 24. Oktober 2017, mit einer großen Gala-Show in einem der etabliertesten und größten Spielorte Hannovers in Sachen Tournee-Theater, Musical- und
Bühnen-Kunst: im alteingesessenen Theater am Aegi. Mitten im Herzen der Leine-Metropole, mitten im Leben und in enger Kooperation mit dem Theater am Küchengarten. Denn das TAK feiert 2017 sein dreißigstes Jubiläum – und jede Menge Slam-Solo-Shows und Lesebühnen sind dort seit Jahren neben lupenreinem Kabarett erfolgreich zu Gast.

Theater am Aegi, Aegidientorplatz 2, 30159 Hannover

Poetry Slam wird Immaterielles Kulturerbe der UNESCO

Seit Dezember 2016 zählt die deutschsprachige Poetry Slam Kultur zum Immateriellen Kulturerbe der UNESCO. Auf der offiziellen Website heißt es: „Bei diesem Veranstaltungsformat mit seiner besonderen Form der literarischen Darbietung und Rezeption, hat sich eine selbständige künstlerische Form mit eigener Ästhetik entwickelt, die sich unter den Begriffen „Slam-Poetry“ und „Spoken Word Poetry“ im aktuellen Literatur- und Kleinkunstkanon etabliert hat.“

Prof. Dr. Christoph Wulf, Vorsitzender des Expertenkomitees Immaterielles Kulturerbe, unterstreicht: „Immaterielles Kulturerbe bedeutet Gemeinsamkeiten zu entdecken und wertzuschätzen, Wissen mit Emotionalität zu verknüpfen und Gegenwart wie Zukunft zu gestalten. Die mittlerweile insgesamt 68 Einträge im bundesweiten Verzeichnis stehen repräsentativ für das großartige Engagement der vielfältigen Kulturträger in Deutschland. Sie sind Ausdruck von Kreativität und Erfindergeist, wirken identitätsstiftend wie völkerverständigend und begeistern generationsübergreifend.“

Neben der deutschsprachigen Poetry Slam Kultur wurden auch das Hebammenwesen, die Ostfriesische Teekultur und einunddreißig weitere Kulturformen neu in die Liste des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Das Team des SLAM 2017 freut sich besonders über diese Auszeichnung für die deutschsprachige Szene. „Wir wussten schon lange, dass Poetry Slam viele wichtige Impulse zu Kultur und Bildung beiträgt“, so Ninia LaGrande, „jetzt ist das auch endlich offiziell. Umso schöner, dass wir direkt nach dieser Auszeichnung die deutschsprachigen Meisterschaften in Hannover ausrichten dürfen.“

www.unesco.de/kultur/immaterielles-kulturerbe/bundesweites-verzeichnis/eintrag/poetry-slam-imdeutschsprachigen-raum.html

Küchengartenpavillon

Neue Ausstellung im Küchengartenpavillon

Ausstellung im Küchengartenpavillon
Ausstellung im Küchengartenpavillon
Von Angesicht zu Angesicht – Pastelle und Aquarelle von Tomke Trüün

Eine Ausstellung mit Werken der Künstlerin Tomke Trüün wird vom 29. Januar bis 31. März 2017 im Küchengartenpavillon auf dem Lindener Berg gezeigt.

Präsentiert werden überwiegend mit Pastellkreide gezeichnete Portraits von in Linden lebenden Menschen, wobei mit einem feinen Strich verschiedene Charakterzüge ausdrucksstark eingefangen werden. Es gelingt der Künstlerin, jedem Gesicht eine ausgeprägte Individualität zu verleihen, von der sich der Betrachter direkt angesprochen fühlt. Damit greift sie die durch die Photographie in den Hintergrund getretene Tradition der Portraitmalerei wieder auf.

Kontrastierend dazu werden stimmungsvolle Landschaftsbilder in Aquarelltechnik gezeigt. Allen Werken gemeinsam sind die Gegenständlichkeit und die Liebe zum Detail.
Tomke Trüün wurde 1962 in Bremerhaven geboren und studierte in Hannover Musik und Biologie. Sie lebt in Linden, entdeckte durch die Pastellkreide ihre Liebe zur Malerei, arbeitet aber auch abstrakt und in Mischtechniken. Besonders fasziniert ist sie von den Möglichkeiten der Aquarellfarben.

Den Auftakt der mehrwöchigen Ausstellung bildet eine Vernissage. Sie findet am Sonntag, den 29. Januar 2017 um 14:00 Uhr im Küchengartenpavillon, Am Lindener Berge 44, statt.
Die Ausstellung ist bis zum 31.03.2017 zu sehen.

Öffnungszeiten: Dienstag, Freitag und Sonntag von 14-16 Uhr sowie nach Vereinbarung. Der Eintritt ist frei.
Quartier e.V. wird institutionell durch die Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Bildung und Qualifizierung gefördert.

www.quartier-ev.de

Am Küchengarten

Am Küchengarten: Ampelanlage wird mit LED-Technik ausgestattet

Im Kreuzungsbereich Am Küchengarten wird die Ampelanlage mit LED-Technik ausgestattet. Während der Umrüstung muss die Ampelanlage allerdings abgeschaltet werden. Die Arbeiten werden am Montag (30. Januar) in der Zeit von 9 bis 14 Uhr ausgeführt. Im Sinne der Verkehrssicherheit werden während dieser Zeit alle zweispurigen Fahrbahnen auf eine reduziert und die Linksabbiegerspur in der Elisenstraße und Fössestraße gesperrt.

Die Straßenverkehrsbehörde bittet alle VerkehrsteilnehmerInnen um erhöhte Aufmerksamkeit in diesem Be­reich.

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Neues BeratungsCenter der Sparkasse auf der Limmerstraße

Neueröffnung: BeratungsCenter der Sparkasse

Neues BeratungsCenter der Sparkasse auf der Limmerstraße
Neues BeratungsCenter der Sparkasse auf der Limmerstraße

Mit dem alten Jahr 2016 verabschiedet sich die Sparkasse Hannover von ihrem Baucontainer auf der Limmerstraße in Linden-Nord, in dem monatelang Bankgeschäfte erledigt wurden. Während des laufenden Betriebs war die Filiale Limmerstraße 65 erweitert und umgebaut worden.

Eröffnungstag 05. Januar 2017

Bereits zu Beginn des Jahres 2016 hatte die Sparkasse Hannover ihre Räumlichkeiten im vorderen Teil der Limmerstraße am Küchengarten aufgegeben. Damals waren die Beraterinnen und Berater in die jetzt ausgebaute Filiale gezogen – 450 Meter und eine Straßenbahnstation weiter.

„Wir haben jetzt fast doppelt so viel Raum wie vorher, das ist schon eine spürbare Verbesserung“, sagt Vertriebsdirektor Thomas Giese. Sieben Beratungsräume statt vorher drei, zwei Wartebereiche, vier Geldautomaten und vier SB-Terminals – 475 Quadratmeter Fläche (vorher: 260) bieten viel Raum für Beratung und Service. Hier ist ein modernes, barrierearmes, nach neuesten Standards konzipiertes und eingerichtetes BeratungsCenter entstanden.

Fotoboxmotiv: Küchengartenpavillon im Winter
Fotoboxmotiv: Küchengartenpavillon im Winter

„Wir bieten hochqualifizierte Beratung – das volle Leistungsportfolio“, so Giese. „Uns allen liegt viel daran, dass unsere Kunden zufrieden sind. Deshalb war unser Ziel noch mehr Kundenfreundlichkeit.“ Gerade bei Bankgeschäften spielt die Gestaltung der Räumlichkeiten eine große Rolle. Thomas Giese: „Für die ganzheitliche Beratung ist es wichtig, sich diskret mit dem Kunden zurückziehen zu können, um in einem intensiven Gespräch gemeinsam maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln.“

Am Eröffnungstag, Donnerstag dem 05. Januar 2017, lädt die Sparkasse ein zum Feiern. Auf unsere Kunden warten kleine Überraschungen: heiße Schokolade und Lebkuchenherzen sowie eine Fotobox, in der Interessierte sich vor Hintergrundmotiven von Linden ablichten lassen können. Die Öffnungszeiten der Filiale bleiben gleich.

Weitere Infos unter www.sparkasse.de

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Lindener Weihnachtsmarkt

Lindener Weihnachtsmarkt

Lindener WeihnachtsmarktDonnerstag, 15.12. bis Sonntag, 18.12.2016 auf dem Küchengarten und am Wochenende auch im Ihmezentrum.

Der Lindener Weihnachtsmarkt ist ein Kinderfest mit Karussell, einer Weihnachtsbäckerei und Märchenstunden. Er ist ein Jahrmarkt mit Food Trucks und Musik. Zum Fest gehört „Der Stall von Bethlehem“ – hier könnt Ihr Geschenke für Kinder auf der Flucht in Körbe legen. Und am Samstag und Sonntag kommt der Wunder-Wandel-Weihnachtsmarkt im Ihme-Zentrum hinzu.

Kinderprogramm

  • Kinderkarussell
  • Weihnachtsbäckerei (täglich 16:00–17:00 Uhr)
  • Märchenstunde (täglich 17:00–18:30 Uhr / 1,- € pro Kind)
  • Der Stall von Bethlehem mit Live-Graffitti und Geschenke-Spenden für bedürftige Kinder

Bühnen-Programm

Donnerstag, 15.12.2016
16:00 Barber´s Spirit des Teutonia Chor Hannover-Linden
19:00 The Fat Fleet (Alternative Country / Mojo Pop)

Freitag, 16.12.2016
18:00 The Planetoids (Groovepop straight from outta space)
19:45 SpVgg Linden Nord (Swing, Beat & Independentschlager)

Samstag, 17.12.2016
13:30 Die Eisbrecher (Cover-Versionen mit Herz und Haltung)
15:30 Egon und die Treckerfahrer (Treckerrock für lüttje Blagen)
18:45 Die Zwei (Elektrifizierter Akustik- Gitarrenpop)
20:00 PASSEPARTOUT (Rythm and Poetry)

Sonntag, 18.12.2016
11:00 Jazzfrühshoppen mit Elmar Brass und Hervé Jeanne
15:30 DGB-Chor Hannover
18:00 Ralf Schymon (Dudelsackspieler)
19:00 Brazzo Brazzone & The World Brass Ensemble (World Music Infernale)

Übersichtsplan Weihnachtsmarkt

Wunder-Wandel-Weihnachtsmarkt (Ihme-Zentrum)

Wunder-Wandel-WeihnachtsmarktSamstag, 17.12. und Sonntag, 18.12.

Informationen über das Ihme-Zentrum, nachhaltiges Leben und vegane Ernährung, Pop-Up-Gallerie von und mit Künstlern aus Linden und drumherum, Kultur des Wandels-Venue, Straßenmusik und Wunder-Wandel-Weihnachtswichteln.

Pop Up-Galerie für Künstler auf dem Lindener Wunder Wandel Weihnachtsmarkt im Ihme-Zentrum!

Überdacht im ehemaligen Saturngeschäft des Ihme-Zentrums, auf der Empore bei den Palettengärten, mit Bauzäunen praktisch unenedlich erweiter- und ausbaubar, wird zum Lindener Weihnachtsmarkt ein besonderes Spektakel präsentiert: Künstler aus Linden und den anderen Stadtteilen haben hier die Möglichkeit, nach Gusto eine eigene Wabe aus Bauzäunen zu schaffen.

Timetable

Sa und So 12:00–18:00 Upcycling-Workshops für Kinder von der Bauteilbörse der Glocksee und Ombeni Ngonyani
Sa 14:00 Rundgang durchs Ihme-Zentrum mit Constantin Alexander
Sa 18:00 Rundgang durchs Ihme-Zentrum mit Gerd Runge
So 13:00 Rundgang durchs Ihme-Zentrum mit Gerd Runge
So 15:00 Kinder-Tour ins Ihme-Zentrum

Anmeldung für die Rundgänge unter: rundgang@ihmezentrum.org

Auch in diesem Jahr ist das wieder nicht der einzige Weihnachtsmarkt in Linden. Auch auf dem , bei und dem wird es wieder gemütlich.

Nadja und Nico. Eine Freundschaft im Krieg

Buchvorstellung „Nadja und Nico. Eine Freundschaft im Krieg“

Nadja und Nico. Eine Freundschaft im Krieg
Nadja und Nico. Eine Freundschaft im Krieg
Am Sonntag 4., 11. und 18.12.2016, 14 bis 16 Uhr
Janet von Stillfried: Buchvorstellung „Nadja und Nico. Eine Freundschaft im Krieg“
im Küchengartenpavillon/Lindener Bergfriedhof, Am Lindener Berge 44

Die Autorin Janet von Stillfried stellt an den drei folgenden Adventssonntagen ihr neues Buch „Nadja und Nico. Eine Freundschaft im Krieg“ als Gast bei Quartier e.V. im Küchengartenpavillon vor. Die Erzählung mit den Themen „Zwangsarbeit, Krieg, Freundschaft“ basiert auf Aussagen von Überlebenden und spielt an authentischen Orten. Es ist die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft zweier 12jähriger Kinder, die aus zwei vollkommen unterschiedlichen Kulturen kommen und sich im Zweiten Weltkrieg begegnen. Dabei wird der Alltag des kleinen Nicos, der in Hannover-Linden aufgewachsen ist, und der gleichaltrigen Nadja, die aus der Ukraine (damals Sowjetunion) zur Zwangsarbeit verschleppt wird, erzählt. Ihre Erlebnisse sind echten Zeitzeugenschilderungen entnommen. Durch ihre Freundschaft und ihr Mitgefühl füreinander erlebt der Leser den sehr unterschiedlichen Alltag aus ihrer jeweiligen Perspektive. Die Beiden zeigen wie Vorurteile in einem menschenverachtenden System überwunden werden können und ein Miteinander für die Zukunft entsteht.

Das Buch ist für kleine Leser aber auch für Erwachsene gedacht.

Die in Hannover-Linden geborene Historikerin Janet von Stillfreid verfasste in den letzten Jahren Bücher, Aufsätze und Texte für Gedenktafeln insbesondere zur Zeit des Nationalsozialismus, aber auch zu technischen oder kulturellen Ereignissen wie dem Eilenriede-Motorradrennen aus der unmittelbaren Nachkriegszeit.

Das Buch ist im R.G. Fischer Verlag erschienen, hat 125 Seiten und kostet 10,90 Euro.

Weihnachtsmarkt 2016

Weihnachtsmarkt der ev.-luth. Kirchengemeinden Linden-Nord

Weihnachtsmarkt 2016Am Samstag vor dem 1. Advent, 26.11., findet der diesjährige Weihnachtsmarkt von 15 –19 Uhr in und vor der Bethlehemkirche statt.
Eröffnet wird der Weihnachtsmarkt mit einer Andacht und dem Kita-Chorkinder.

Es gibt Marktbuden mit Leckereien und Glühwein und in der Kaffeestube gibt’s selbstgebackenen Kuchen.

Es erwartet Sie eine Tombola mit schönen Preisen, Handarbeiten und für die Kinder gibt’s jede Menge zu tun und zu erleben!

Um 18 Uhr haben wir den Bläserkreis Hannover zu Gast, der mit Adventsliedern das Entzünden des Bethlehemsternes begleitet.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Dies ist auch in diesem Jahr nicht der einzige Weihnachtsmarkt in Linden. Auch auf dem Lindener Berg, bei FAUST und dem Küchengarten wird es wieder gemütlich.