Planungen für den Hochbahnsteig Leinaustraße

Hochbahnsteige auf der Limmerstraße beschlossen

Der Verkehrsausschuss der Region hat am Donnerstag den Plänen zugestimmt.

Die Haltestelle Küchengarten bleibt in etwa da wo sie jetzt ist. Der Hochbahnsteig an der Leinaustraße rückt ein Stück weiter Stadtauswärts zwischen Sparkasse und Edeka. Auch die Haltestelle Ungerstraße wird weiter in Richtung Schnellweg verlegt und rückt damit näher an das Freizeitheim Linden.

Haltestelle Küchengarten

Die Planungsgrafik zeigt sehr gut wo die Engstellen in Zukunft lauern. Vor „Bei Jaqueline“ bleiben knapp 4,30 Meter zwischen Haus und Gleisen. Auch vor der Backfactory wird es sehr eng.

Zitat aus der Beschlussdrucksache: Im Gesamtvergleich zeigt sich, dass der bestandsorientierte Standort „Am Küchengarten“ außer der Einengung der Fußgängerzone keine weiteren wesentlichen Nachteile aufweist. Daher soll dieser Standort in weiteren Planungen vertieft und realisiert werden.

Planung für den Hochbahnsteig Küchengarten
Planung für den Hochbahnsteig Küchengarten

 

Haltestelle Leinaustraße

Knackpunkt hier ist die Einmündung der Pfarrlandstraße. Dort endet die Fahrradstraße aus der Nordstadt in Zukunft direkt vor dem Hochbahnsteig.

Planungen für den Hochbahnsteig Leinaustraße
Planungen für den Hochbahnsteig Leinaustraße

 

Haltestelle Ungerstraße

Aus dem Meinungsbild des „Runden Tisches“ ergibt sich ein hoher Bedarf für eine unweit des Freizeitheims Linden gelegene barrierefreie Haltestelle, die gleichzeitig auch eine Erschließung des nordwestlichen Bereiches von Linden-Nord mit kurzen Fußwegen sicherstellt. Daraus leitet sich ab, dass die Limmerstraße mit insgesamt drei Haltestellen erschlossen werden muss, um die Haltestellenabstände nicht zu groß werden zu lassen.

In der Machbarkeitsuntersuchung von 2011 hat sich ein Standort für die heutige Haltestelle Ungerstraße zwischen der Röttgerstraße und dem Beginn des Gleisbogens in Richtung Westen als günstig erwiesen (Standort „Freizeitheim“). Hier weitet sich die Limmerstraße deutlich auf. Dieser Standort soll in weiteren Planungen vertieft und realisiert werden. (Auszug aus der Beschlussdrucksache)

Zeitplan?

Für den barrierefreien Ausbau der Stadtbahnhaltestellen Ungerstraße, Leinaustraße und Am Küchengarten plant die infra ab Mai 2018 bei der LNVG die Finanzierungsanträge zur Förderung durch das Land Niedersachsen nach dem Entflechtungsgesetz zu stellen.

Im Jahr 2018 wird hiervon als erstes die Haltestelle Wunstorfer Straße barrierefrei ausgebaut. Anschließend sollen die Haltestellen in der Limmerstraße Hochbahnsteige erhalten.

Wie lange das Ganze dann noch dauern wird kann jeder selber am Beispiel Steintor/Kurt-Schumacher-Straße abschätzen.

Weitere Informationen bzw. Quellen:

  • http://regions-sitzungsinfo.hannit.de/bi/to010.asp?SILFDNR=1006002
  • http://regions-sitzungsinfo.hannit.de/bi/___tmp/tmp/45081036850647669/850647669/01133147/47.pdf
  • http://regions-sitzungsinfo.hannit.de/bi/___tmp/tmp/45081036850647669/850647669/01148433/33.pdf
LindenKalender 2018

LindenKalender 2018 vom Quartier e.V.

LindenKalender 2018
LindenKalender 2018
Der neue „LindenKalender 2018“ von Quartier e.V. für das Jahr 2018 ist ab dem 7.11.2017 erhältlich. Er kostet 15 Euro und hat als Motto „Ein Rundgang durch Linden und Umgebung“.

Bei unserem Foto-Rundgang zum LindenKalender 2018 geht es durch unseren Stadtteil Linden, aber auch in angrenzende Gebiete wie Limmer und Herrenhausen. Neben bekannten Motiven, die eben typisch für Linden sind, überraschen auch Kleinigkeiten oder Perspektiven, die nicht Jeder und Jedem immer sofort auffallen. Aber diese Vielfältigkeit macht ja auch den Reiz unseres Quartiers aus.
Auf dem Titel ist die St. Bennokirche in Linden-Nord mit dem Heizkraftwerk Linden zu sehen. Zu den weiteren typischen Lindener Motiven zählen sicherlich die Ihmeschule, das Hanomag-Gelände mit der Hanomag-Villa, die Eichendorffschule, die Dornröschenbrücke, der Turm der inzwischen entwidmeten Gerhard-Uhlhorn-Kirche oder natürlich der Küchengartenpavillon mit dem blühenden Blaustern (Scilla). Wir sehen aber auch Motive aus der Umgebung Lindens, so einen Blick vom Benther Berg nach Linden oder weidende Kühe auf den Wiesen an der Leine sowie einen Blick in das Innere des Wasserkunst-Gebäudes in Herrenhausen. Ebenso überraschend ist vielleicht der Blick ins Innere der St. Martinskirche. Winterbilder vom Lindener Bergfriedhof und aus der Bennostraße ergänzen die Kalendermotive.

Die Fotos sind vor allem von G. Stock. Den Text verfasste Jonny Peter

Der Kalender ist im A-3-Format gedruckt und kostet 15 Euro.

Er ist im Küchengartenpavillon dienstags, freitags und sonntags zwischen 14 und 16 Uhr erhältlich sowie zu in der Lindener Buchhandlung, Limmerstraße 47 und in der Buchhandlung Decius, Falkenstraße 10 erhältlich.

Hannover Linden ein Stadtteil im Wandel

Hannover Linden ein Stadtteil im Wandel

Vom Arbeiterkiez zur Partymeile

Hannover Linden – ein Stadtteil voller Lebenskünstler konnte man im Merian 2012 lesen. „Linden ist eine städtische Insel, rau und pulsierend, umrahmt von Schnellstraßen und den Flüssen Leine und Ihme, mit Eigensinn und Lokalpatriotismus“ heißt es in dem Artikel. So weit mag das stimmen, nur viele Lindener beklagen das sich Linden immer mehr in eine falsche Richtung wandelt. Laut und schmutzig war Linden wohl schon immer, doch seit sich hier bei jedem Wetter die Partytouristen einfinden und hemmungslos feiern, ist das Fass am überlaufen.
Hannover Linden ein Stadtteil im WandelHaben sich die Partygänger von FAUST und Béi Chéz Heinz früher gesitteter benommen? Wohl eher nicht, nur das jetzt auch noch das viel gepriesene Limmern in Hannover Linden dazu gekommen ist. Da wird schon den Erstis eines Studienjahrgangs gesagt, dass man in Linden mal so richtig die Sau rauslassen kann. Was das für Blüten das treibt, davon kann fast jeder Stadtteilbewohner ein Lied von singen.

Eingang zur Partyzone: Schwarzer Bär
Eingang zur Partyzone: Schwarzer Bär

Partyzone Hannover Linden

Natürlich lädt der Stadtteil zum Feiern ein. Hannover-Linden ist die erste Adresse der Landeshauptstadt für eine alternative Club, Bar und Kneipenszene. Neben dem Faustgelände gibt es besonders am Schwarzen Bär, Lindener Markt und rund um das Béi Chéz Heinz am Fössebad regelmäßig klagen der Anwohner wegen lautstarker Partygänger. Einige Probleme, wie zum Beispiel der berühmt berüchtigte Prosecco-Donnerstag am Lindener Marktplatz, sind sicherlich hausgemacht. Es gibt aber auch Initiativen, um dem entgegen zu wirken. Sei es mit Appellen wie „Bitte nehmt Rücksicht auf die Nachbarn!“ oder einer Sicherheitsstreife auf der Limmerstraße.

Heinz bleibt HeinzHeinz bleibt Heinz, oder lieber nicht?

Der negative Eindruck bleibt trotz aller Bemühungen. Fragt man nach einer Petition für den Erhalt des Béi Chéz Heinz erhält man fast durchweg positive Reaktionen, außer es handelt sich um direkte Anwohner der Wege zum Club.

Das daran nicht der Betreiber schuld ist sehen die Meisten ein. Auch das mit der Schließung des Chéz Heinz das Problem nur verlagert wird ist klar. Mir den Kneipen und Clubs hat man zumindest einen Ansprechpartner, wenn es um Lärmbelästigung geht.

Limmern ohne Regeln!

Das sieht beim Limmern anders aus. Hier bleibt dem genervten Anwohner, wenn nicht gerade mal der angesprochene Sicherheitsdienst für Ruhe sorgt, nur der Anruf bei der Polizei. Eine direkte Ansprache führt häufig nur zu Gesprächen die mit dem Tenor enden: „Das ist doch Linden hier, zieh doch weg“! Nicht wenige haben das inzwischen auch gemacht. Beim Stammtisch im Lorberg haben wir letztens festgestellt, dass keiner am Tisch mehr in Linden wohnt.

Trotz dieser Problematik steigen die Immobilienpreise stetig. Für Verkäufer natürlich eine gute Sache, ist man auf Wohnungssuche sieht das komplett anders aus. Es stellt sich die Frage wieviel Gentrifizierung verträgt der Stadtteil, bis das besondere Flair verschwunden ist.

Limmerstraßenfest 2017 - Das Stadtteilfest in Hannover Linden
Limmerstraßenfest 2017 – Das Stadtteilfest in Hannover Linden

Höher, schneller, weiter …

Wie soll es weiter gehen? Deisterstraßenfest, Limmerstraßenfest, Fährmannsfest, Limmer Live, Weihnachtsmarkt, Ahrbergfest, Scillablütenfest, … Immer mehr und größere Events?

Ob ein Etat von 30.000 € für das nächste Limmerstraßenfest um noch mehr Besucher anzulocken wirklich sinnvoll ist? Gleichzeitig klagt der Veranstalter über mangelnde Unterstützung und noch dazu wird wer nicht mitmachen will als Schmarotzer bezeichnet, wie bei der HAZ nachzulesen ist. Gute Lindener Kultur ist das nicht! Das Limmerstraßenfest war mal ein Fest in Linden für Linden. Man flanierte die Einkaufsmeile entlang und traf sich hier mit vielen Bekannten an den Ständen der Vereine. Dazu zwei bis drei Bühnen mit Musik und ein paar Würstchen und Bierbuden. Wer mehr Aktion wollte, ging zum Schützenfest auf dem Küchengarten. Braucht es wirklich solche Besuchermassen wie in den letzten Jahren? Profitieren die Geschäfte davon oder verdient nur die Gastronomie? Wäre nicht vielleicht weniger wieder mehr?

Weihnachtsdorf auf dem Lindener Berg
Weihnachtsdorf auf dem Lindener Berg

Ein positives Beispiel gefällig? Weihnachtsmarkt auf dem Lindener Berg! Eine einmalige Atmosphäre mit wenig Aufwand vom Lindener Turmbiergarten organisiert. Dafür werden die kleinen Blockhütten auf dem Gelände an soziale Einrichtungen vergeben, die sich dort vorstellen und ihren Etat aufbessern können. Etwas Kleinkunst und weihnachtliche Musik dazu und fertig ist die vorweihnachtliche gemütliche Stimmung.

Wohin soll also die Reise gehen? Immer größere Events und den Linden-Hype auf die Spitze treiben oder lieber wieder an alte Lindener Traditionen anknüpfen? Ist die Stadt gefordert ein Nachtkonzept für Linden nach dem Vorbild des Raschplatzes zu entwickeln?

Kunstwerk von Robert Titze

Ausstellung: Robert Titze und seine „Verwandlungskunst“

Kunstwerk von Robert Titze
Kunstwerk von Robert Titze
Neue Ausstellung im Küchengartenpavillon vom 01.10.2017 bis 12.01.2018

Robert Titze präsentiert Kleinmöbel und Bilder im Küchengartenpavillon
Die Vernissage findet statt am 01. Oktober um 14:00 Uhr.

„Titzes kritische Reflexion zur Wegwerfgesellschaft verbindet sich mit seiner Verwandlungskunst: Das ist mehr als der oft schon zum Alibi verkommene Recyclinggedanke. Denn die Gegenstände werden nicht zu Material reduziert und zur Unkenntlichkeit eingestampft, sondern als solche in ihrer Dinghaftigkeit ernstgenommen. Zu diesem Zweck hat Titze sich hauptsächlich auf die Zeitepoche des letzten Jahrhundertanfangs beschränkt. Das geschieht nicht nostalgisch-epigonal, indem nur das Alte bewahrt wird. Nein. Es wird im doppelten Sinne aufgehoben: bewahrt als Zitat einer vergangenen Zeitepoche, deren Stil erkennbar wird und zugleich verschwindet in einem veränderten neuen Kunstwerk mit der Handschrift Robert Titzes, lesbar als neue Struktur, die zur Zeit des Gegenstandes undenkbar gewesen wäre, weil es die Echtheit vorspiegelnde Plastikwelt noch nicht gab. Ein neuer Stil ist entstanden.“
(Gisela Dischner, Textauszug aus dem Buch: „Das Sichtbare haftet am Unsichtbaren“)

Der Küchengartenpavillon ist geöffnet Di, Fr und So von 14 bis 16:00 Uhr
Quartier e.V. wird institutionell durch die Landeshauptstadt Hannover, FB Bildung und Qualifizierung gefördert.

Küchengartenpavillon, Am Lindener Berge 44, 30449 Hannover
Tel. 0511/70036642, verein@quartier-ev.de, www.quartier-ev.de

Diskussionslabor - Einschnitte

Diskussionslabor – Einschnitte

Diskussionslabor - EinschnitteBeteiligung der hannoverschen Gesellschaft an der Neugestaltung der Dauerausstellung. Wir bauen an zentralen Orten in verschiedenen Stadtteilen ein „Diskussionslabor“ auf. Eine
Arena, in der geredet, diskutiert und gestritten werden kann.

Alle sind eingeladen! Die Gespräche werden moderiert.

Küchengarten
Do., 21. und Fr., 22.09., jeweils ab 13 Uhr

Welches Ereignis ist ein Einschnitt in Deinem Leben?

Was sind Einschnitte, die uns als Gesellschaft, unser Leben und unsere Zukunft verändern?

Wir stellen diese Fragen an Menschen in Hannover – wir sprechen darüber und zwar öffentlich!

Wir wollen wissen, welche Ereignisse solche Auswirkungen auf uns haben, dass sie in Zukunft einmal als historische Ereignisse wahrgenommen werden: Was verursacht Wandel und hat die Kraft unser Leben entscheidend zu verändern? Wir wollen wissen, wie die Menschen in Hannover darüber denken.

Was machen wir?

Wir bauen an zentralen Orten in verschiedenen Stadtteilen ein „Diskussionslabor“ auf. Eine Arena, in der geredet, diskutiert und gestritten werden kann. Zu Gast in diesem Labor sind Gesprächspartner_innen mit interessanten und provokanten Meinungen dazu, was Einschnitte in unserem Leben bedeuten. Jede und Jeder kann sich dazu gesellen, Fragen stellen, Meinungen sagen und im Gespräch Ideen entwickeln. Alle sind eingeladen! Die Gespräche werden moderiert.

Zuvor sind wir mit Scouts im Stadtteil unterwegs. Die Scouts befragen die Menschen im Stadtteil nach Einschnitten für ihr und unser aller Leben. Die Aussagen der Menschen werden an einer Wand des Diskussionslabors ausgestellt und in die Gespräche einbezogen.

Warum machen wir das?

Das Historische Museum Hannover gestaltet derzeit mit großem Aufwand seine Dauerausstellung völlig neu. Die Ausstellung wird die Geschichte der Stadt aus verschiedenen Perspektiven darstellen. Die Frage nach der Identität Hannovers wird auf unterschiedliche Art und Weise beantwortet. Ein wichtiges Thema der neuen Dauerausstellung werden Einschnitte sein – historische Ereignisse, denen in der Rückschau eine starke Kraft des Wandels zugesprochen wird. Es sind Ereignisse oder Prozesse, wie die napoleonischen Kriege, die Industrialisierung, die Annexion Hannovers durch Preußen oder der Zweite Weltkrieg. Die Ausstellung wird aber auch die Frage stellen, welche Ereignisse der Gegenwart und jüngsten Vergangenheit in Zukunft vergleichbar wahrgenommen werden. Wie werden wir also in 50 oder 80 Jahren auf unsere Zeit schauen und was werden wir als historisch bedeutsame Entwicklungen ansehen?

Die neue Dauerausstellung des Historischen Museums Hannover unternimmt den ungewöhnlichen Versuch, die Perspektiven und Meinungen der Menschen in Hannover in die Ausstellung zu integrieren: Es ist eure Stadt – eure Sicht auf die Stadt gehört in euer Stadtmuseum! Wir wollen mit den Menschen dort in Kontakt kommen, wo sie leben, arbeiten und einkaufen. Deshalb gehen wir raus aus dem Museum und rein in die Stadtteile.

Aktuelle Informationen über den Umbau und die Neugestaltung erhalten Sie unter: www.hannovermuseum.de

Limmerstraßenfest 2017

Limmerstraßenfest 2017

Limmerstraßenfest 2017In diesem Jahr stand das „Limmerstraßenfest“ auf der Kippe, da zunächst nicht genügend Händler und Gastronomen das Fest unterstützen wollten. Doch mittlerweile machen 60 Geschäftsleute mit. Zudem ist durch Sponsoren und Spender ein Geldbetrag im Gegenwert von 30 Läden zusammengekommen. Die Finanzierung ist somit gesichert.

So wird am kommenden Samstag, 2. September die Limmerstraße noch bunter und belebter als sonst sein: Zum „Limmerstraßenfest“ werden wieder bis zu 15.000 Besucher erwartet, die von 12 bis 21 Uhr über die autofreie Hauptstraße in Linden-Nord bummeln, die Spezialitäten der Gastronomen genießen, in den Angeboten der Einzelhändler stöbern und sich am vielfältigen Kulturprogramm erfreuen.

Parallel findet wie immer das Lindener Schützenfest statt. Zu den Highlights gehört der traditionelle Festumzug der Vereine der Interessen-Gemeinschaft Lindener Schützen. Begleitet vom Fanfarenkorps Hannover, dem Spielmannszug Lühnde und dem Trompeter-Showcorps Leinegarde marschieren die Schützen gegen 16 Uhr über die Limmerstraße.

Der 12. Volkslauf des TSV Limmer e.V. beginnt um 12 Uhr mit dem Schnupperlauf für Kinder an der Pfarrlandstraße. Um 13 Uhr starten die Läufer und Nordic Walker.

Viele Vereine, Initiativen und Parteien präsentieren sich auf der Limmerstraße. In der Offensteinstraße lädt der TSV Victoria Linden e.V. zu Rugby, Bier und Kaffee ein. Der Bildungsverein Soziales Lernen und Kommunikation e.V. feiert das 25-jährige Bestehen seines Standorts in der Viktoriastraße mit einem Tag der offenen Tür von 14 bis 18 Uhr sowie einem Café und vielen Ständen befreundeter Vereine und Initiativen.

Im Karree Pfarrlandstraße/Offensteinstraße wird für Kinder viel geboten, zum Beispiel Bungee-Trampolin, Karussell und Wasserbälle, Schminktische, Basteln und Fische fangen. Mit dabei sind die GFA Gesellschaft zur Förderung ausländischer Jugendlicher e.V., das Spielhaus des Caritasverbandes Hannover e.V., der Fährmanns Kinderfest Verein e.V., das Kulturbüro des Freizeitheim Lindens und viele andere. Bei der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. an der Pfarrlandstraße kann das Behinderten-WC genutzt werden und die Handicap-Lotsen des Fährmannsfestes stehen zur Verfügung.

Entlang der Limmerstraße gibt es sechs Musikszenen, die für abwechslungsreiche Unterhaltung sorgen.

Auf der Béi Chéz Heinz-Bühne in der Nähe des Küchengartenplatzes treten Chango Square (15 Uhr, Rock), UrSolar (16 Uhr, Alternative, Funk), Tintengraben (17 Uhr, Folk, Pop) und Joe Electric (18 Uhr, Rock) auf. Im Anschluss laden Karaoke-Kid Karl & Engelgert zu ihrer mittlerweile fast legendären Schnauzbartkaraokeshow ein. Bei Jaqueline wird zum DJ-Set getafelt und mit vielen Bekannten gefeiert.

Zwischen Rossmann und der Andreas Apotheke hat die Faust-Bühne ihren Standort. Ihr Programm beginnt um 13 Uhr mit der Peace Development Crew (Reggae/Dancehall), gefolgt von Yunus (14:30 Uhr, Bratschen-Rap), Kofi Obonu (16 Uhr, African Dance & Drumming), Mickey‘s Candy (17 Uhr, Soul und Funk) und René Wermke (19:30 Uhr, One Man Blues Band).

Bei der Henri Backstube Langrehr vis-à-vis vom Lindenblatt spielt im Bier- und Kaffeegarten das Duo Die Hellblauen Schlagermusik für Jung und Alt.

Eliseneck BühneAuf Hardys Bühne an der Albertstraße treten ab 14 Uhr im Zweistundenrhythmus The Daisies (Rock-Punk-Cover), Fabricio And His Famous Family (Hits der 50er bis 70er als Punk ‘n‘ Roll) und The Automatic Heroes (Funk) auf. Danach legt DJ Dag auf.

An der Nedderfeldstraße unterhält die Red Six Live Band von 16 bis 21 Uhr auf der Frosch-Bühne mit Rock, Pop und Soul. Tanzen kann man an der Leinaustraße bei den Trionauten mit DJ-Sets vom Weidendamm.

Vor der Kreuzung Köthnerholzweg steht die Fährmanns-Bühne, wo Siawa (14:30 Uhr, Hip-Hop/Rap), Leif Libero (17 Uhr, Rock-Pop) und The Bigos (19 Uhr, Rock-Pop) auftreten. Zwischendurch legen die DJs des „Hannover tanzt draußen“-Kollektivs auf: Dirty Frequenz (13 Uhr), Ericson (15:30 Uhr), Alex von Asow (18 Uhr) und Tommy San (20:30 Uhr).

Lindener Schützenfest auf dem Küchengarten

49. Lindener Schützen- und Volksfest

Lindener Schützenfest auf dem Küchengarten
Lindener Schützenfest auf dem Küchengarten

Das 49. Schützen- und Volksfest der Interessen-Gemeinschaft Lindener Schützen e.V. findet in der Zeit vom 01.09. bis zum 03.09.2017 auf dem Areal „Am Küchengarten“ in Hannover-Linden statt.

Wir haben wieder versucht, ein attraktives und abwechslungsreiches Programm auf die Beine zu stellen. Besonderes Highlight wird auch in diesem Jahr wieder der Ausmarsch am Samstag, den 02.09.2017, sein.

Die Eröffnung ist am Freitag, den 01.09.2017 um 19:30 Uhr in unserem Festzelt mit Bieranstich. Im Anschluss an die Eröffnung werden die Lindener Könige 2017 proklamiert.

Unser Festumzug findet am Sonnabend, 02.09.2017 ab 16:00 Uhr statt. Unter anderem werden wir musikalisch wieder von einigen hervorragenden Musikvereinen aus nah und fern unterstützt:

  • Fanfarenkorps Hannover von 1973 e.V. aus Hannover
  • Spielmannszug Lühnde e.V. aus Algermissen
  • Trompeter-Showcorps Leinegarde aus Neustadt am Rbge.

Wir bitten Gastvereine (nach Voranmeldung bis zum 30.08.2017), sich auf dem Festplatz „Am Küchengarten“ bis spätestens um 15:00 Uhr einzufinden, damit unsere Festleitung die Gastvereine und Gruppen in die Zugfolge einordnen kann. Die Zugaufstellung wird vor Beginn des Festmarsches von unserer Festleitung ausgehändigt.

Das Festessen findet am Sonntag, den 03.09.2017 um 12:45 Uhr statt. Auch hier sehen wir Anmeldungen bis zum 30.08.2017 mit Freuden entgegen.

Als Menü wird in diesem Jahr gereicht:

Bouillonsuppe mit Einlage, Rinderroulade, Gemüseplatte, Salzkartoffeln
(Preis: 14,00 Euro einschließlich Mehrwertsteuer und Bedienung)

Festprogramm

Freitag, 01.09.2017
14:00 Uhr Beginn des Familientages, ermäßigte Preise
16:00 Uhr Aktivitäten im Festzelt und Rundgang über den Festplatz mit den Kindern
17:00 Uhr Treffen der Lindener Schützen auf dem Festplatz
19:30 Uhr Eröffnung des Festes im Festzelt
Proklamation der Lindener Könige
Ausgabe der Ehrenpreise vom Mannschaftsschießen
21:00 Uhr Unterhaltungsprogramm
Tanz im Festzelt bis ??? Uhr mit DJ Gutschi

Lindener Volks- und Schützenfest
Lindener Volks- und Schützenfest

Samstag, 02.09.2017
14:30 Uhr Treffen der Vereine und Gastvereine auf dem Festplatz
16:00 Uhr Festmarsch durch Linden u. a. mit:
– Spielmannszug Lühnde e.V., Algermissen
– Fanfarenkorps Hannover, Hannover
– Trompeter-Showcorps Leinegarde, Neustadt
anschl. Spiel der Musikzüge im Zelt
Tanz im Festzelt bis ??? Uhr mit DJ Gutschi

Sonntag, 03.09.2017
12:00 Uhr Frühschoppen
12:00 Uhr Gästeschießen
12:30 Uhr Treffen der Teilnehmer zum Festessen
12:45 Uhr Festessen im Festzelt
Ausgabe der Ehrenpreise vom Gäste- und Pokalschießen
16:00 Uhr Unterhaltungsprogramm
gemeinsame Kaffeetafel der Damen und Herren der Lindener Vereine und Gäste
18:00 Uhr Treffen der Lindener Schützen zum Ausklang
Tanz im Festzelt bis ??? Uhr mit DJ Gutschi

Der Küchengartenpavillon

Fotobemalungen von Christopher Balassa

Ausstellung im Küchengartenpavillon
Ausstellung im Küchengartenpavillon
Neue Ausstellung im Küchengartenpavillon vom 30.7. bis 29.9.2017

Christopher Balassa lebt und arbeitet in Hannover. Er studierte freie Kunst bei Thomas Rentmeister an der Hochschule für bildende Künste in Braunschweig. Er ist Teil der Ateliergemeinschaft Kö20.

Zum ersten Mal präsentiert er seine Arbeiten im Küchengartenpavillon. Ein flüssiger Schleier aus Farbe legt sich über die Fotografien, so wie die Wahrnehmung eines Menschen sich über die Welt legt. Es entstehen Bilder zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion. Die Motive, zum einen aus dem privaten Umfeld des Künstlers, zum anderen gesammelt aus Filmstills und Porträts historischer Figuren, dienen dabei zur Bildfindung. Der Künstler wird zum Entdecker. Er macht das Unsichtbare sichtbar, indem er Gefühle, Auren und die Zeit in der Fotografie hervorhebt. Ein Vorgang, der ebenso privat wie universell ist. Ein Vorgang, so sensibel und liebevoll wie spontan und subtil. Die Farbe – das Leben zeigt uns die wahre subjektive Welt.

Die Vernissage ist am Sonntag, den 30.7.2017 um 14 Uhr.

Öffnungszeiten: Dienstag, Freitag und Sonntag von 15-17 Uhr sowie nach Vereinbarung. Der Eintritt ist frei.

Quartier e.V. wird institutionell durch die Landeshauptstadt Hannover, FB Bildung und Qualifizierung gefördert.

Sport im Park

Sport im Park

Sport im ParkGanz Hannover ist ein Sportraum für alle

Sie möchten unverbindlich und ohne Anmeldung Sport machen? Sie wollen beim Sport mit anderen Menschen zusammenkommen und das am besten draußen im Grünen? Dann ist „Sport im Park“ genau das Richtige für Sie! In diesem Aktionsheft sind verschiedene Sportangebote für Jung und Alt aufgeführt, die zum Mitmachen einladen.

Sport im öffentlichen Raum gewinnt immer mehr an Bedeutung. Mit der neuen Maßnahme „Sport im Park – Ganz Hannover ist ein Sportraum für alle“ möchte die Landeshauptstadt Hannover im Rahmen der Sportentwicklungsplanung neue Wege gehen, um das Sportengagement in der Stadt zu steigern. Wer den Sommer sportlich erlebt, wird belohnt! Über die Bonuskarte haben wir einen kleinen Anreiz geschaffen, regelmäßig am Sport im Park teilzunehmen. Für jede absolvierte Übungseinheit bekommen Sie einen Bonuspunkt und erhalten gestaffelt nach 7, 10 und 12 Teilnahmen einen attraktiven sportlichen Preis.

Angebote in Linden

  • Capoeira für Kinder und Jugendliche – 12.–19.06.2017 & 07.–21.08.2017, jew. 17.30–18.30 Uhr Wiese an der Rampenstraße
  • Cheerleading – 25.07.2017–22.08.2017, jew. 17.30–19.00 Uhr im Von-Alten-Garten
  • Capoeira – Samstag, 03.–24.06.2017, jew. 11.00–13.00 Uhr auf dem Küchengartenplatz
  • Fußball und Tischtennis – Samstag, 10.06.2017–26.08.2017, jew. 17.00–19.00 Uhr Salzmannstraße neben der Salzmannschule

Programmflyer

Street Art Spurensuche

Ty?!sch Hannover, im Rahmen dieser Sonderausstellung des Historischen Museums, führt Heike Rhein Interessierte durch Lindens Straßen um am Wegesrand Kleines und Großes aus der Street Art zu entdecken. Dabei möchte sie die verschiedenen Ausdrucksformen der KünstlerInnen einem breiten Publikum zugängig machen.

Treffpunkt ist am 11.06.2017 um 15 Uhr vor dem TAK am Küchengarten.
Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Voranmeldung ist nicht notwendig.

www.kulturtaeschchen.de

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