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Vereinshaus Lindener Alpen

Die Lindener Alpen Gaststätte auf den Lindener Berg ist wieder geöffnet.

Vereinshaus Lindener Alpen
Vereinshaus Lindener Alpen

Zum „Kennenlerntag“ am Samstag, den 29.04.2017 um 15:30 Uhr gibt es neben Kaffee und selbst gebackenem Kuchen, Würstchen und Bier aus einen Lindener Künstler der dort einige seiner Werke ausstellt.

Wolfgang Stieler
Wolfgang Stieler

Wolfgang Stieler, (55) hat schon als jugendlicher Landschaften mit Kohle gezeichnet. Er hat Physik studiert und arbeitet seit 1988 als Wissenschaftsjournalist, mittlerweile als festangestellter Redakteur bei der Zeitschrift Technology Review.

Guardia Hüegel coloriert von Wolfgang Stieler
Guardia Hüegel coloriert von Wolfgang Stieler

Zeichnen und malen war und ist für ihn ein willkommener Ausgleich zu seinem Beruf. Er zeichnete mal mehr oder weniger sporadisch, bis er von der Gruppe „Urban Sketcher“ erfuhr, die in allen möglichen Techniken skizzieren, online ihre Bilder austauschen und sich gegenseitig weiterbilden.

Kohle und Landschaften mag er immer noch, aber auf diesem Weg hat er Pastell für sich entdeckt. Experimentiert mit Aquarell und hält seine Eindrücke von der Welt fest. Ein Bild nach dem anderen.

Die Lindener Alpen sind zu folgenden Zeiten geöffnet:
Di.-Do 14:00 -19:00 Uhr
Fr.-Sa. 13:00 -19:00 Uhr
So. 10:00- 19:00 Uhr.
Sonntags kann man bei telefonischer Bestellung auch ein Frühstücks- Brunch bekommen.Tel.: 0178 34 78 364 W

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Wir wollen unser Fössebad wiederhaben!

Das Freibad des Fössebades und „Béi Chéz Heinz“ müssen erhalten bleiben!

Wir wollen unser Fössebad wiederhaben!

Stellungnahme der DKP Hannover

„Gut Ding braucht Weile“ besagt ein Sprichwort – auf die derzeitigen Planungen von hannoverscher Verwaltung und Ratspolitik zur Zukunft des Fössebades in Linden-Limmer trifft es allerdings nicht zu. Seit fast fünf Jahren ist das Freibad ohne Wasser, mit zahlreichen Vertröstungen und Terminverschiebungen wurden Badbesucher/innen abgespeist und hingehalten. Was da nun aus dem Rathaus präsentiert wurde, ist kein gut durchdachtes Konzept, sondern beweist lediglich, dass eine lange Dauer keine Garantie für Qualität und Bürgerfreundlichkeit ist. Im Gegenteil:

  • Das 1960 eröffnete Kombibad aus Hallen- und Freibad mit attraktivem Außengelände soll künftig nur noch als Torso weiter existieren: Das besonders bei Familien, Kindern und Jugendlichen beliebte Freibad soll komplett wegfallen.
  • Für den populären alternativen Kultur- und Musikclub „Béi Chéz Heinz“ soll es ebenfalls im Komplex kein Fortbestehen mehr geben – bei den Planvorhaben wurde er überhaupt nicht berücksichtigt.
  • Schließlich soll der mit 20 Millionen Euro veranschlagte Neubau des Bades Investoren anlocken, die als PPP-Projekt das neue Bad errichten und sich danach durch jahrzehntelange Mietzahlungen durch die Stadt „eine goldene Nase“ verdienen.

Dabei hat doch die gemeinnützige Betreibergesellschaft Fössebad ein schlüssiges, wesentlich kostengünstigeres Konzept erarbeitet und vorgelegt, das realisiert werden könnte. „Nach unserer Auffassung muss das alles nicht so teuer sein – zu Linden gehört ein Freibad“, so der kritische Kommentar von Bernd Seidensticker von der Betreibergesellschaft gegenüber dem „Hannoverschen Volksblatt.“

Im Mai soll nun endlich die lange angekündigte Drucksache erscheinen – es scheint spannend zu werden wie gerade auch die Ratsfraktionen von SPD und GRÜNEN damit umgehen werden.

Auf alle Fälle wird sich die Bevölkerung in Linden-Limmer lautstark zu Wort melden müssen.
Zur Erinnerung: Bereits vor zwei Jahren stellte der sportpolitische Sprecher der Rats-GRÜNEN Bindert den Freibadebereich des Fössebades in Frage und schwadronierte über eine Vermarktung des Bades für den Wohnungsbau. Die vorgesehene Streichung des Außenbeckens und insbesondere die weiträumige Öffnung der Schwimmhalle im Sommer fände er „attraktiv“ bekundete er vor Kurzem. Stehen da bereits Finanzinvestoren für Luxuswohnungen in den Startlöchern, die einen direkten Zugang von der Eigentumswohnung zur Schwimmhalle wünschen?

Zeugenaufruf! Zwei Duos nach Wohnungs-Einbrüchen festgenommen

Am Abend des 09.04.2017, gegen 22:45 Uhr, hat die Polizei an der Wittekindstraße in Linden zwei mutmaßliche Einbrecher (17 und 18 Jahre) festgenommen. Auch in Badenstedt sind zwei jugendliche Tatverdächtige festgenommen worden. Hier ist es jedoch bei einem Einbruchsversuch geblieben.

Bisherigen Ermittlungen zufolge hatte eine Nachbarin Taschenlampenschein durch die Fenster der Wohnung im Hinterhaus an der Wittekindstraße wahrgenommen und die Polizei informiert. Als die Beamten eintrafen, kam ihnen das Duo im Treppenhaus entgegen. Die beiden jungen Männer, die im Verdacht stehen, in die Wohnung in dem Mehrfamilienhaus eingebrochen zu sein, wurden festgenommen. Das von ihnen mitgeführte Diebesgut, unter anderem Geld, stellten die Polizeibeamten sicher. Ein dritter Tatverdächtiger, der offenbar vor dem Haus Schmiere gestanden hatte, konnte bei Eintreffen der Polizei flüchten. Nach Abschluss der Maßnahmen kamen auf Anordnung der Staatsanwaltschaft beide Tatverdächtigen wieder auf freien Fuß, der Minderjährige von ihnen wurde an seine Eltern übergeben.

Der gesuchte Dritte ist zirka 18 bis 25 Jahre alt, etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß und schlank. Er hat kurzes, dunkles Haar und trug dunkle Oberbekleidung, sowie weiße Kopfhörer.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0511 109-2717 bei der Polizeiinspektion Ost zu melden.

Auch an der Straße Salzwiesen in Badenstedt haben Polizeibeamte in der Nacht zu Sonntag (09.04.2017) zwei Jugendliche (16 und 17 Jahre) festgenommen, die im Verdacht stehen, kurz zuvor versucht zu haben, dort in eine Doppelhaushälfte einzubrechen. Sie wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an ihre Erziehungsberechtigten übergeben.

Einbruchstipps der Polizei:

  • Melden Sie verdächtige Personen oder Beobachtungen sofort der
    Polizei über den Notruf 110. ACHTUNG! Einbruch ist keine reine
    „Männersache“. In letzter Zeit waren in Hannover oftmals auch
    EINBRECHERINNEN – meist zu zweit – unterwegs!
  • Auch aufmerksame Nachbarn können einen wichtigen Beitrag zum
    Einbruchschutz leisten.
  • Öffnen Sie auf Klingeln nicht bedenkenlos, zeigen Sie gegenüber
    Fremden ein gesundes Misstrauen und fragen Sie stets nach einem
    Ausweis. Nutzen Sie den Türspion und den Sperrbügel
    (Türspaltsperre).
  • Auch wenn Sie Haus oder Wohnung nur kurzzeitig verlassen:
    Schließen Sie die Tür immer ab. Verschließen Sie Fenster,
    Balkon- und Terrassentüren. Gekippte sind von Einbrechern leicht
    zu öffnen. Zusatzschlösser an Fenstern und (Terrassen-)Türen
    bieten weiteren Schutz.

Die Technische Beratung der Polizeidirektion Hannover bietet unter der Rufnummer 0511 109-1114 kompetente und kostenlose Beratung zum Thema Einbruchschutz an./ pfe, now

Das neue Vorstandsteam bei FAUST

Faust-Vorstand erhält Verstärkung

Das neue Vorstandsteam bei FAUST
Das neue Vorstandsteam bei FAUST
Große Mehrheit für Wiederwahl. Koralia Sekler neugewählt. Auszeichnung für Felix Landerer

Auf seiner Mitgliederversammlung am 14. März 2017 hat der Verein für Fabrikumnutzung und Stadtteilkultur (Faust e.V.) seinen Vorstand für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt. Von den Mitgliedern mit großer Mehrheit wiedergewählt wurden Ingrid Lange, ehemalige hannoversche Bürgermeisterin, Chau Lam, Leiter des Vietnam-Zentrums Hannover und Vorstandsmitglied im Niedersächsischen Integrationsrat sowie der langjährige Faust-Mitarbeiter und Veranstaltungsleiter Jens Niezel.

Den Vorstand künftig verstärken wird Koralia Sekler, die erstmals für den Faust-Vorstand kandidierte und ebenfalls eine sehr deutliche Mehrheit der abgegebenen Stimmen erhielt. Sekler befasst sich hauptberuflich mit jugendhilfepolitischen Themen. Ehrenamtlich engagiert sie sich seit vielen Jahren im Bereich der Migration und Integration von Menschen mit Migrationsbiografien. Als Kuratorin des Gesellschaftsfonds Zusammenleben der Landeshauptstadt Hannover trägt sie konstruktiv zur Umsetzung des Lokalen Integrationsplans unserer Stadt bei. Sie ist Mitglied des Rundfunkrates des Norddeutschen Rundfunks und sitzt seinem Programmausschuss vor.

Koralia Sekler zeigte sich voller Tatendrang für Ihre neue Aufgabe: „Die Faust ist für mich kein klassisches Kulturzentrum. Die Geschichte des Ortes, die dort gelebte Vielfalt und Anerkennungskultur prägen seine Mitglieder und seine Besucherinnen und Besucher. Ich freue mich darauf, einen persönlichen Beitrag zu diesem vielfältigen Angebot leisten zu können.“ Für Ingrid Lange bedeutet die Vorstandsarbeit bei Faust auch Netzwerkarbeit: „Ich knüpfe vielfältige Verbindungen zu meiner ehrenamtlichen Arbeit im Lenkungskreis des ‚Runden Tisches für Gleichberechtigung gegen Rassismus’ und zur Vorstandsarbeit im Ausschuss ‚Soziale Verantwortung, diakonisches Handeln und ethische Grundsatzfragen’ im Stadtkirchentag Hannover.“ Chau Lam betonte die Bedeutung nachhaltiger interkultureller Arbeit: „Integration und die interkulturelle Öffnung sind keine Einbahnstraße, sondern ein wechselseitiger Prozess zwischen den Einheimischen und den Migranten. Wir wollen die Vielfalt stärken und leben. Denn Vielfalt ist Zukunft“.

Im Vorfeld der Wahl haben Geschäftsführer Hans-Michael Krüger und der Vorstand das abgelaufene Geschäftsjahr resümiert und ein positives Fazit gezogen. 2016 war geprägt durch das 25-jährige Jubiläum des Kulturzentrums, die Wiedereröffnung des Kesselhauses Linden und eine vielfältige und erfolgreiche Projektarbeit, so zum Beispiel zum Tag der Menschenrechte 2016. Die erfolgte Umgestaltung der Kunsthalle Faust, die nun mehrere Monate im Jahr als Tanzhalle genutzt werden kann, gestaltete sich ebenfalls sehr positiv. Die Kooperation mit Felix Landerer und Company sei hervorragend, so Geschäftsführer Krüger. Landerer & Company werden am kommenden Montag, dem 27. März, im Kulturzentrum Faust für ihre offenen Proben zum Tanztheaterstück „Revolte!“ mit dem Kulturpreis „pro visio“ der Stiftung Kulturregion Hannover ausgezeichnet. Das Jahr 2016 schloss mit einem ausgeglichenen Haushalt. Der Haushaltsplan für 2017 sieht einen Gewinn von 10.000 Euro vor, er wurde einstimmig verabschiedet.

Linden-Süd: Radfahrer bei Verkehrsunfall leicht verletzt – Autofahrer flüchtet

Am Donnerstagnachmittag, 09.03.2017, gegen 13:20 Uhr, ist es auf der Straße Stadionbrücke, Ecke Stammestraße, zu einem Verkehrsunfall zwischen einem braunen Kleinwagen und einem 17-jährigen Radfahrer gekommen. Der Jugendliche hat leichte Verletzungen davon getragen.

Nach bisherigen Erkenntnissen war der 17-Jährige mit seinem Herrensportrad auf einem Radweg an der Straße Stadionbrücke, von der Ritter-Brüning-Straße kommend, in Richtung Beuermannstraße unterwegs gewesen. Im weiteren Verlauf wollte der Jugendliche die Einmündung Stammestraße bei grüner Ampel geradeaus überqueren. Zeitgleich befuhr eine bisher unbekannte Fahrerin mit ihrem braunen Kleinwagen die Straße Stadionbrücke in gleiche Fahrtrichtung. An der Einmündung Stammestraße bog sie nach rechts ab und nahm dem Radfahrer die Vorfahrt, sodass es zum Zusammenstoß kam.

Bei der Kollision wurde der Radfahrer leicht verletzt und kam mit einem Rettungswagen in eine Klinik. Die unbekannte Unfallverursacherin setzte ihre Fahrt – ohne sich nach dem Verletzten zu erkundigen oder die Personalien zu hinterlassen – auf der Stammestraße in Richtung Lodemannweg fort.

Die Polizei ermittelt wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort und sucht nun Zeugen, die Hinweise geben können. Sie werden gebeten, sich mit dem Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-1888 in Verbindung setzen. /has, tr

Achtung anziehend - geheimnisvolle Kräfte

Neuer Besucher-Magnet im Kindermuseum Zinnober

Achtung anziehend - geheimnisvolle KräfteAm 12. März wird im Kindermuseum Zinnober und im Freizeitheim Vahrenwald die Mitmach-Ausstellung „Achtung anziehend – geheimnisvolle Kräfte“ eröffnet

Wie von unsichtbarer Hand geführt, bewegt sich das Eisen auf den Magneten zu – angezogen von einer Kraft, die man nicht sehen kann. Die Wirkung von Magnetismus ist geheimnisvoll, fast magisch und fasziniert nicht zuletzt deshalb Kinder. Für die Wissenschaft ist das Phänomen hingegen gut erklärbar, und in der Technik wird das physikalische Prinzip vielfach angewendet.

Wie Magnetismus funktioniert, das erfahren die BesucherInnen im Freizeitheim Vahrenwald und im Kindermuseum Zinnober. Die zweiteilige Ausstellung „Achtung anziehend – geheimnisvolle Kräfte“ wird am Sonntag, 12. März , um 12 Uhr im Kindermuseum eröffnet und ist an beiden Orten bis Ende November dieses Jahres zu sehen. Sie wurde in Zusammenarbeit mit der kulturellen Kinder- und Jugendbildung der Landeshauptstadt Hannover und dem Freizeitheim Vahrenwald entwickelt. An der Konzeption wirkten Dr. Hermann Krekeler, unter anderem Autor von Kindersachbüchern, sowie Professor Dr. Franz Renz von der Leibniz Universität Hannover mit. In die Ausstellung wurden Werke von KünstlerInnen integriert.

Die BesucherInnen gehen in der Mitmach-Ausstellung dem Phänomen des Magnetismus auf spielerische, kreative und experimentelle Weise auf den Grund: Sie können zum Beispiel ein Magnettheater bauen oder ausprobieren, welche Materialien magnetisch sind. Existieren flüssige Magnete? Haben Tiere magnetische Sinne? Gibt es magnetische Kunst? Auch auf solche Fragen erhalten die BesucherInnen Antwort. Im Begleitprogramm bieten das Kindermuseum Zinnober und die Kinderkulturwerkstatt des Freizeitheim Vahrenwald unter anderem Workshops zum Thema Magnetismus an.

1.200 € für Rotnase Fidele im Kinderkrankenhaus

Mod GmbH Co.KG spendet 1.200 Euro für kranke Kinder

Die Scheckübergabe fand statt am 06.03.2017 im Büro von Aktion Kindertraum.

Wer im Krankenhaus sein muss, freut sich über Abwechslung, zumal wenn damit Freude, Spaß und Lachen verbunden sind. Kein Wunder also, dass sie jedes Mal in drei hannoverschen Kliniken sehnlich erwartet wird: unsere Klinik-Clownin Fidele. Mit ihren Scherzen und Zauberkunststücken hat sie schon manches Krankenzimmer in eine lustige Arena verwandelt.

mod versteht sich als Dienstleister für die betrieblichen Prozesse IT, Personal, Finanzen und Controlling. Mit der hauseigenen Aktion „Spende statt Geschenke“ unterstützt die mod GmbH & Co.KG seit Jahren Organisationen mit hohem Engagement für Kinder und Jugendliche. In der vergangenen Adventszeit wurden sie auf Aktion Kindertraum aufmerksam. Die Geschäftsführerin Anja Osterloh sagte über ihre Motivation: „Der direkte Kontakt des Clowns zu den Kindern gab den Ausschlag, genau dafür zu spenden.“

Osterloh  traf Clownin Fidele persönlich und machte sich über deren Arbeit und über die Aufgaben von Aktion Kindertraum ein Bild.

Aktion Kindertraum erfüllt seit fast 20 Jahren die Wünsche vom Schicksal hart getroffener Kinder und Jugendlicher, dies umfasst selbst erkrankte Kinder als auch deren Geschwister oder Kinder mit besonderen familiären Belastungen.  Von Prominententreffen über Reisen, Sachwünschen, Therapien oder auch Hilfsmitteln ist die Wunschpalette groß.

Sparkasse Deisterstraße

Stellungnahmen aus dem Stadtteil Linden-Süd zur geplanten Schließung der Sparkassenfiliale Deisterstraße

Sparkasse Deisterstraße
Sparkasse Deisterstraße

Offener Brief des Stadtteilforum Linden-Süd

Die im Oktober 2016 von der Sparkasse Hannover bekannt gemachte Planung von Filialschließungen betrifft auch unseren Stadtteil. Zu den 19 von Schließung bedrohten Filialen gehört auch die am Deisterplatz. 14 der bedrohten Filialen sollen zu SB-Filialen umgebaut werden. Dazu gehört die am Deisterplatz nicht.

Der Stadtteil Linden-Süd mit seinen rund 10 000 Einwohnerinnen und Einwohnern würde mit dieser Filialschließung seinen letzten Bankstandort verlieren. Das ist aus unserer Sicht nicht hinnehmbar, zumal die Sparkasse Hannover als Tochtergesellschaft der Stadt Hannover ihr Geschäftsgebaren im Sinne einer besonderen sozialen Verpflichtung gegenüber der Stadtgesellschaft zu gestalten hat.

Der im Oktober 2015 beschlossene Verhaltenskodex der Sparkasse Hannover beschreibt die eigenen Handlungsmaximen u.a. wie folgt: „Wir handeln im Interesse unserer Kundinnen und Kunden und unseres Hauses.“ „Eine für unsere Kundinnen und Kunden passende und effiziente Lösung ist … unser grundsätzliches Ziel.“

Unsere 10 000 Mitbürgerinnen und Mitbürger in Linden-Süd sehen mit einer Filialschließung ihre Interessen grob vernachlässigt. Mit der Schließung der Filiale am Deisterplatz würde die Sparkasse ihre selbstgesetzten Handlungsziele zumindest in unserem Stadtteil verfehlen.

Das Stadtteilforum Linden-Süd beschließt in seiner Sitzung am 12. Januar 2017:
Die Sparkasse Hannover wird aufgefordert, den Standort Deisterplatz zu erhalten. Eine SB-Filiale an diesem Standort ist das Mindeste, was Linden-Süd von der Sparkasse erwartet.

Für das Stadtteilforum Linden-Süd
Uwe Horstmann
Marit Kukat


Deisterkiez e.V.

Schließung der Sparkassenfiliale am Deisterkreisel / Idee zum Erhalt des Geldautomaten am bekannten Standort

Sehr geehrter Damen und Herren,

die Schließung ihrer Filiale am Deisterkreisel wird uns hart treffen. Als Standortgemeinschaft, die sich neben ökonomischen Themen (Aufwertung des Außenraumes, Marketingkonzepte, Leerstandsmanagement…) vor allem an kulturellen und sozialen Zielen ausrichtet, ist die schnelle und niedrigschwellige Verfügbarkeit von Bargeld extrem wichtig!

Hier sprechen wir nicht nur stellvertretend für unser Mitgliedsunternehmen, die Lebenshilfe, die allein schon mit drei Wohnstätten und einem Begegnungszentrum im Stadtteil viel für das Leben auf unserer Straße beiträgt, sondern für viele andere wie das Altenheim in der Posthornstraße, die wir regelmäßig wo möglich ins Stadtteilleben einbinden (bspw. beim Stadtteilfest „Lust auf Linden-Süd“).

Sie als Mitglied unseres Vereins und letztendlich als wichtiger Teil unseres Straßenzuges kennen das eigentliche Kernklientel Linden-Süds, das besonders auf das Quartier angewiesen ist. Wir leben hier in großer Vielfalt und Toleranz miteinander und diese Stärke spricht sich zaghaft immer weiter herum.

Wenn wir jetzt aber einzelnen Gruppen den Zugang zu Geld fast unmöglich machen, schränken wir nicht nur deren Lebenswelt ein, sondern sorgen zeitgleich für Kaufkraftverluste, die einige Geschäfte evtl. nicht mehr tragen können. Die Neukunden, die den Deisterkiez gerade entdecken, werden vielleicht noch stärker ins Internet abwandern und dort ihre Einkäufe vermehrt tätigen. Ihr Stellenwert als Player vor Ort ist ein ganz großer, sogar noch größer als Sie ihn vielleicht selber wahrnehmen.

Bei unserer letzten Sitzung haben wir herausgefunden, dass es für einige Unternehmungen sogar ein großer Gewinn sein kann, einen Geldautomaten ihres Instituts im Eingangsbereich vorhalten zu können. Uns schwebt dabei ein ähnliches System vor, wie die Post bei der Ausgliederung ihrer Filialen in dezentrale, bekannte Zeitungsläden als Zusatzangebot. Einerseits gäbe es eine regelmäßige soziale Kontrolle ihres Geräts im Vorraum des Geschäftes, andererseits direkt vor Ort die Möglichkeit Geld abzuheben und in dem Laden einkaufen zu können (zusätzliche Kundschaft für die Unternehmung) und weiterhin die Sicherstellung der Versorgung für den gesamten Stadtteil.

Wir bitten Sie zu klären, ob es nicht eine räumliche Weiterführung ihres Geldautomaten in Kooperation mit dem nachnutzenden Unternehmen in der Deisterstraße 78 geben kann.

Ein Rückbau ist sicherlich auch keine kostenneutrale Angelegenheit und eine Lösung der Miete werden wir im Stadtteil mit dem nachfolgendem Unternehmen und dem Eigentümer schon gemeinsam finden.

Es liegt jetzt an Ihnen – wir freuen uns von Ihnen zu hören!

Mit freundlichen Grüßen
Olaf Töpelmann und Erol Slowy


Quartiersmanagement Linden-Süd

Sparkassenschließung Filiale Deisterplatz – Aufforderung zum Erhalt des Geldautomaten

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Bestürzung haben wir in den letzten Monaten vielfältig erfahren müssen zu wie wenig Kreativität und Mut die Sparkasse im Umgang der Bewältigung ihrer aktuellen schwierigen Finanzlage bereit ist. Anstatt auf ein dialogbasiertes und lösungsorientiertes Vorgehen beim notwendigen Ausdünnen ihres Filialnetzes zu setzen, wurde sich auf einen Radikalkurs verständigt, der keinen Platz zur Diskussion sah und Ihnen dadurch nun einen Sturm der Entrüstung (u.a. vom Seniorenbeirat der Stadt Hannover) einbringt.

Wurde die Sparkasse bisher als Partner der Bewohner_innen Hannovers angesehen, schleicht sich gerade ein anderes Bild ein. Diesen Eindruck schildert das Stadtteilforum Linden-Süd – wie ich finde – sehr treffend. Unter ihrem Kurs leiden besonders die Personengruppen, die auf ihren Nahraum in den Stadtteilen angewiesen sind. Dies sind besonders Kinder und bildungsferne Jugendliche, ärmere Bevölkerungsgruppen und vor allem Ältere. Unsere Aktivitäten im Stadtteil zur Verbesserung der Lebens- und Wohnverhältnisse in sozialer und baulicher Art richten sich gerade schwerpunktmäßig an diese Gruppen, denen wir Teilhabe und Teilgabe ermöglichen möchten, in einem, toleranten und wenn möglich inklusiven Umfeld.

Der Aufbau von selbstständigen Lebensweisen und dem Ermöglichen des Wohnens Zuhause bis ans Lebensende, haben wir uns verschrieben. Die geregelte Selbstständigkeit im Alltag ist ohne Nahversorgung und einen Zugang zu Bargeld leider nicht mehr möglich, zumal gerade ältere Menschen ein kritisches Verhältnis zu nicht baren Geldmitteln haben. Der Hinweis, ab einem Einkaufswert von 20 Euro auch Bargeld bei Netto bekommen zu können, ist weder wettbewerbsneutral, noch zielführend. Er ist angesichts der betroffenen Gruppen sogar zynisch.

Ich sehe es daher als meine Pflicht an Sie aufzufordern, für alle nichtmobilen und nicht-Internet-affinen Menschen nach kreativen Lösungen zu suchen und biete an dieser Stelle meine Unterstützung an. Den Vorschlag der Standortgemeinschaft Deisterkiez e.V. finde ich gut und halte Ihn für einen gangbaren Weg, wenn man denn möchte. Unter Berücksichtigung ihrer finanziellen Lage, ist das Schließen von einzelnen, weniger frequentieren, Filialen durchaus nachvollziehbar. Hier wünschen wir uns allerdings mehr Transparenz der Kriterien und vor allem eine ernsthaft gewollte Prüfung des Erhalts des letzten Geldautomaten in unserem Stadtteil unabhängig der Schließung der Filiale.

Mit freundlichen Grüßen
Carsten Tech

Ausbildungsinformationsbörse 2017

Ausbildungsinformationsbörse 2017

Ausbildungsinformationsbörse 2017Am 25. Januar 2017 präsentieren sich in der Zeit von 9.00 bis 14.00 Uhr Betriebe, Berufsbildende Schulen, Kammern und Initiativen auf der ALi-Börse in der IGS Badenstedt. Die genauen Aussteller können Sie dem beigefügten Plakat entnehmen.

Die Aussteller stehen den Schülern und Schülerinnen für ihre Fragen rund um das Thema Ausbildung zur Verfügung. Die Börse ist offen für alle Schüler und Schülerinnen aus der Region Hannover und richtet sich an die Jahrgänge 8,9 und 10 von Haupt-, Real- und Gesamtschulen.

Die Schülerinnen und Schüler erhalten auf der Börse die Möglichkeit, sich an den Ständen der Aussteller über schulische und berufliche Perspektiven zu informieren. Die Börse ist ein Bestandteil in der beruflichen Orientierung für die Jugendlichen und ein Baustein in der Berufsfindungsphase. Hierüber können die Jugendlichen Betriebe, Schulen, Einrichtungen, Berufe und Weiterbildungsmöglichkeiten kennen lernen und sich viele nützliche Informationen einholen. Praktische Übungen an den Ständen erleichtern den Erstkontakt und ermöglichen einen greif- und begreifbaren ersten Einblick in den Beruf.

Zeitgleich wird die inzwischen 20. Jubiläumsausgabe der ALi-Broschüre als Lehrstellenatlas herausgegeben. Hierin finden die Schülerinnen und Schüler Namen, Post- und Internetadressen von Ausbildungs- und Praktikumsbetrieben, die zu einem großen Teil durch persönliche Erkundung und Befragung von Schülern und Schülerinnen aus dem Schulzentrum Badenstedt in der Broschüre aufgenommen wurden.

Weil die ALi-Börse und der ALi-Lehrstellenatlas ein Erfolgsmodell sind, werden die Aktionen schon über viele Jahre finanziell unterstützt, aktuell durch den Bezirksrat Ahlem-Badenstedt-Davenstedt und die Landeshauptstadt Hannover mit dem Fachbereich Jugend und Familie.

Die Initiative ALi zeigt, wie auf regionaler Ebene Schulen, soziale und kirchliche Einrichtungen, Kammern und politische Gremien effektiv zusammen arbeiten und Wege gegen die Jugendarbeitslosigkeit beschreiten. In dem Zusammenschluss von ALi sind die IGS Badenstedt, die Gesellschaft zur Förderung ausländischer Jugendlicher und das Diakonische Werk Hannover mit dem Sozial-Center Linden vertreten.

Die ALi-Börse 2017 findet statt am Mittwoch, den 25.01.2017, von 9:00 bis 14:00 Uhr, in der
IGS Badenstedt, Plantagenstr. 22, 30455 Hannover.

Um eine kurze Anmeldung wird gebeten, per Email oder unter der Nummern: 4582271.

Austauschschülerin mit ihren Gastgeschwistern

Gastfamilien für Austauschschüler in Hannover gesucht

Austauschschülerin mit ihren Gastgeschwistern
Austauschschülerin mit ihren Gastgeschwistern
Die Welt in Hannover entdecken

Die gemeinnützige Austauschorganisation Youth For Understanding (YFU) sucht Gastfamilien für Austauschschülerinnen und -schüler aus aller Welt, die im August/September diesen Jahres nach Deutschland kommen. Die 15- bis 18-jährigen Jugendlichen werden hier zur Schule gehen und durch das Leben in einer Gastfamilie den deutschen Alltag intensiv kennenlernen.

Im vergangenen Schuljahr waren Alain aus der Schweiz, Yoanna aus Bulgarien, Mayu aus Japan und Riley aus den USA in Hannover zu Gast. „Ich würde mich freuen, wenn sich im Sommer wieder Familien aus Hannover bereit erklären würden, einen Austauschschüler aufzunehmen“, so Joachim Wullenweber, Leiter des Aufnahmeprogramms. „Ein Jahr mit einem Jugendlichen aus einem anderen Land zu verbringen, ist eine sehr bereichernde Erfahrung und passt gut zu einer weltoffenen Stadt wie Hannover.“

Gastfamilien entdecken während des Austauschjahres eine andere Kultur im eigenen Zuhause und erweitern ihre Familie um ein internationales Mitglied auf Zeit. „Gastfamilien müssen den Austauschschülern keinen besonderen Luxus bieten, sondern sollten sie einfach wie ein neues Familienmitglied in den Alltag integrieren“, erklärt Wullenweber. Alle Schüler besitzen bei Ankunft in ihren Gastfamilien mindestens grundlegende Deutschkenntnisse. YFU bereitet sie ebenso wie die Gastfamilien intensiv auf das gemeinsame Jahr vor und steht ihnen auch während des Jahres bei allen Fragen zur Seite.

Wer einen Austauschschüler bei sich aufnehmen möchte, kann sich direkt bei YFU melden unter 040 227002-0 oder per E-Mail an gastfamilien@yfu.de. Weitere Informationen im Internet unter www.yfu.de.

Über YFU
Das Deutsche Youth For Understanding Komitee e.V. (YFU) organisiert seit 60 Jahren langfristige Jugendaustauschprogramme weltweit. Zusammen mit Partnerorganisationen in rund 50 Ländern setzt sich YFU für Toleranz und interkulturelle Bildung ein. Seit der Gründung im Jahr 1957 haben insgesamt rund 60.000 Jugendliche an den Austauschprogrammen teilgenommen. YFU ist ein gemeinnütziger Verein und als Träger der freien Jugendhilfe anerkannt.

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