Werbung

Wege des Gitarrenunterrichts

Gitarren-Akademie-LindenDie Gitarren-Akademie-Linden informiert am Samstag, 23. Juni 2018, über die drei grundsätzlichen Herangehensweisen im Gitarrenunterricht: Den klassischen Weg, den rockigen Weg und die Liedbegleitung.

Angesprochen sind alle, die sich für das Gitarre spielen interessieren. Unter fachkundiger Anleitungen erfahren die Zuhörer mehr über die unterschiedlichen Herangehensweisen an das Instrument Gitarre und erhalten einen Einblick in unterschiedliche Spieltechniken.

Die Veranstaltung ist kostenlos; um Anmeldung wird gebeten.

Gitarre für Kinder
Datum: 23. Juni 2018
Uhrzeit: 13.00 bis 14.00 Uhr
Ort: Eleonorenstr. 18, 30449 Hannover
Anmeldung: erforderlich
Kosten: keine

Gitarre für Jugendliche und Erwachsene
Datum: 23. Juni 2018
Uhrzeit: 14.30 bis 15.30 Uhr
Ort: Eleonorenstr. 18, 30449 Hannover
Anmeldung: erforderlich
Kosten: keine

Gitarren-Akademie-Linden
Eleonorenstr. 18
30449 Hannover
Tel.: 0511 – 53 94 517
Mail: info@gitarren-akademie-linden.de
www.gitarren-akademie-linden.de

--- Artikel Empfehlungen(en) / Werbung ---

Spass mit dem Sommerpass

10 JAHRE Jugend & Kinder Kultursommer Linden-Süd (JuKiKs)

Spass mit dem Sommerpass
Spass mit dem Sommerpass

Wir (er)leben Vielfalt – Der JuKiKs-Sommerpass

Vom Montag, den 11. Juni, bis Freitag, den 13. Juli 2017, steht wieder alles im Zeichen der Kinder und Jugendlichen. Wir feiern Jubiläum und veranstalten zum mittlerweile 10´ten Mal in Folge den Jugend & Kinder Kultursommer im jüngsten Stadtteil Hannovers: Linden-Süd

In der Zeit gehören die Straßen, Plätze und Einrichtungen wieder der jungen Generation, die in diesem Jahr mit eigenem Sommerpass auf Weltreise gehen kann. Unter dem Motto „Wir (er)leben Vielfalt“ gibt es speziell zum 10-jährigen Jubiläum ein ganz besonderes JuKiKs:

„Liebe Weltenbummler, liebe Kinder und Jugendliche Linden-Süds,
mit der diesjährigen JuKiKs-Broschüre erhaltet ihr nicht weniger als die Möglichkeit die Welt zu bereisen. Der Sommerpass hat Gültigkeit für alle Erdteile und überall erwarten Euch spannende Abenteuer und ereignisreiche Aktivitäten.

In der Zeit vom 11. Juni bis zum 13. Juli erhaltet ihr Zugang zu bisher unbekannten Welten in bekannter Umgebung. Eure Einrichtungen in Linden-Süd haben sich zum 10-jährigen Bestehen des JuKiKs ganz besonders schöne Aktionen einfallen lassen. Jede Aktion im JuKiKs findet unter Einfluss einer speziellen Nation, Region oder Fantasielandschaft statt.

Schaut Euch gemeinsam mit Euren Geschwistern, Eltern, Freunden oder Lehrer_innen dieses tolle Programm an und nehmt zahlreich teil. Wer bei besonders vielen Aktivitäten mitmacht, kann sogar etwas gewinnen.

Die/Der am besten Sammelnde gewinnt!

Um die Welt zu Reisen macht hungrig und wer ein echter Weltenbummler sein möchte, muss sich vor seinen Expeditionen ordentlich stärken. Auch nach der Reise mit dem Sommerpass durch die Welten Linden-Süds heißt es wieder Energie zu sammeln für neue Ferienabenteuer!

Wir möchten mit der Stempelkarte im Innenteil des Sommerpasses die oder den Abenteurer unter Euch mit den meisten Aktions-Teilnahmen belohnen. Bei jeder durchgeführten Aktion gibt es einen Sonderstempel, der auf Deine Stempelkarte gedruckt werden muss. Nach dem Ende des JuKiKs müsst ihr dann nur noch die Stempelkarte an die Adresse des Quartiersmanagements auf der Rückseite senden.

Die oder der Teilnehmende mit den meisten Stempeln erhält einen Preis: Ein Essen im Blockhouse am Thielenplatz für 2 Erwachsene und Kinder. Einsendeschluss ist der 31. Juli 2018! Vergesst also Euren Sommerpass nicht, wenn ihr zu den Aktionen geht. Viel Vergnügen beim Sammeln und Gewinnen!“

Was ist die Grundidee des JuKiKs?

Die letzten Jahre haben gezeigt, dass es sich lohnt in unserem Stadtteil ein besonderes Augenmerk auf unsere jungen Bewohner_innen zu legen. Oftmals alleinerziehend oder in größeren Familien aufwachsend bleiben die Möglichkeiten eines langen Urlaubs oder einer Teilnahme an kostenpflichtigen Ferienprogrammen für viele unerreichbar.

Der JuKiKs bietet hier die Möglichkeit an sinnvollen Freizeitaktivitäten direkt vor Ort teilzunehmen und darüber hinaus während des Übergangs der KiTa-/Schul- in die Ferienzeit wichtige Einrichtungen und das dazugehörige Personal für die nächsten Wochen kennenzulernen.

Wie kommen die Kinder und Jugendlichen an die Informationen?

Zum 10-jährigen Bestehen des JuKiKs haben wir analog zum Sommerpass eine smartphone-fähige Homepage eingerichtet. Auf www.jukiks.de finden Sie alle wichtigen Informationen in der Übersicht. Der dazugehörige Sommerpass in Hosentaschenformat informiert die Kinder und Jugendlichen über die vielfältigen Mit-Mach-Angebote zum Ausprobieren und Staunen, inklusive einer Stadtteilkarte und Kalenderübersicht. Es sind auch Adressen und Telefonnummern zur Kontaktaufnahme angegeben. Generell sind die Aktionen kostenfrei, ohne große Anmeldeprozedere und offen für alle jungen Bewohner_innen des Stadtteils Linden-Süd.

Die vielfältige Broschüre sende ich Ihnen anbei und sie ist ab sofort erhältlich in allen Kinder- + Jugendeinrichtungen in Linden-Süd, im Stadtteilladen (Deisterstr. 66), im Kulturbüro Linden-Süd (Allerweg 9), in der Stadtbibliothek Linden (Lindener Marktplatz 1) und dem Freizeitheim Linden (Windheimstr. 4). Sie wird zudem allen Schüler_innen der Grundschule Egestorff von ihren Lehrkräften überreicht.

Wer macht den JuKiKs?

Die Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit und weitere Institutionen Linden-Süds organisieren ihre Aktionen selbstständig, die Absprachen untereinander und die Koordination läuft über das Netzwerk „AG Kinder + Jugend Linden-Süd“ des Stadtteilforums Linden-Süd.

Die Federführung, Organisation, Konzeption und das Zusammenstellen der Broschüre übernimmt das Kulturbüro Linden-Süd (Bettina Kahle, Stadt Hannover) und das Quartiersmanagement Linden-Süd (Carsten Tech, hanova).

www.jukiks.de

Bauruine Ihmezentrum

Ihmezentrum: Stadt schließt langfristigen Mietvertrag mit Investor

Die Landeshauptstadt Hannover schließt mit der „Projekt IZ Hannover GmbH“ (ehemals Projekt Steglitzer Kreisel Berlin Grundstücks GmbH) einen langfristigen Mietvertrag über insgesamt rund 23.700 Quadratmeter Büro-, Archiv- und Lagerflächen sowie PKW-Stellplätze im Gebäude Ihmeplatz 5. Der Vertrag gilt ab dem 1. Oktober 2022 für die Dauer von zunächst 20 Jahren. Es entstehen jährliche Miet- und Nebenkosten in Höhe von gut 2,7 Millionen Euro. Vor dem Hintergrund des andauernden und fortlaufend überprüften Bedarfs der Verwaltung an Büroflächen wird zeitnah zum Mietbeginn entschieden, welche Einrichtungen der Stadt die Räumlichkeiten nutzen werden.

Zwischen dem 1. Oktober 2021 und 30. September 2022 wird das Gebäude durch den Vermieter umfassend saniert. Daher mietet die Stadt ab 1. August 2021 das Gebäude Joachimstraße 8 (jetziger Mieter Deutsche Bahn) an, hier werden die Dienststellen des Fachbereichs Jugend und Familie aus dem Ihme-Zentrum und anderen Standorten dauerhaft zusammengeführt. Die Laufzeit des Vertrages beträgt 20 Jahre.

Die Verwaltung legt den Ratsgremien zum Mietvertrag Ihme-Zentrum und zur Übernahme der Flächen in der Joachimstraße jetzt zwei Beschlussdrucksachen vor. Sie stehen am 12. April 2018 auf der Tagesordnung einer gemeinsamen Sitzung des Ausschusses für Angelegenheiten des Geschäftsbereiches des Oberbürgermeisters (AAGOB), des Ausschusses für Wirtschaft und Liegenschaften (AWL) und des Stadtbezirksrates Linden-Limmer.


Kommentar:

Ob es da wohl eine Ausstiegsklausel gibt wenn nicht saniert wird? Man darf gespannt sein ob sich die Stadt nicht wieder einmal ein Eigentor geschossen hat. Bisher wurden alle Maßnahmen rund um den Betonklotz entweder von den Wohnungseigentümern oder von der Stadt bezahlt. Der Investor ist das investieren bisher jedenfalls schuldig geblieben.

Achim Brandau

Linden in den 70er Jahren (© Winfried von Esmarch)

Bildervortrag im Cafe K: Linden im Wandel in den 1970er Jahren

Linden in den 70er Jahren (© Winfried von Esmarch)
Linden in den 70er Jahren (© Winfried von Esmarch)

Der hannoversche Fotograf Winfried von Esmarch lebte – in seiner Jugend – ab 1967 in Linden. 1972 begann er mit der Fotografie, analog und in schwarz-weiß; „eine gute Schule“, wie er sagt. In diesen Anfangsjahren entstand eine Reihe von Fotos, die zum Teil bis Juni 2018 im Café K in Linden ausgestellt werden.

Gerade in den 1970er Jahren erfuhr Linden die größten Veränderungen vom tradionellen Arbeiterviertel zum modernen Stadteil mit all seinen Facetten. Die Fotos zeigen – im künstlerischen und dokumentarischen Spannungsfeld – eine Zeit, in der sich der bauliche Zustand der Lindener Straßen und Häuser sehr vom heutigen unterschied.

Begleitend zur Ausstellung zeigt Winfried von Esmarch am 14. März um 19 Uhr im Café K. den Bildervortrag „Linden im Wandel 1970“ mit weiteren Fotos. Zur Einführung erläutert Ernst Barkhoff, langjähriger Stadtbezirksrat- und Baupolitiker in Linden-Limmer die Situation in Linden um 1970. Gelegenheit zu Diskussion und Erinnerungsaustausch wird geboten.

Mit dieser Veranstaltung starten die Initiative „Lebensraum Linden“ und die Buchhandlung DECIUS in Linden ihre gemeinsame Lesereihe, die bis zum Juni „Linden – eine Reise durch Raum und Zeit“ bietet.

Winfried von Esmarch – Linden im Wandel in den 1970er Jahren
Bildervortrag am Mittwoch, den 14.03.18 um 19 Uhr
Im Café K, Egestorfstraße18
Eintritt frei, Anmeldung bitte unter info@cafek.de

www.lebensraum-linden.de

Hannover, 07.02.2018 : 20 Jahre Aktion Kindertraum - Der Ausblick zum Jubiläum des Vereins mit Edelgard Bulmahn, Rollstuhlbasketball-Weltmeister Jan Sadler und Gründerin Ute Friese In der Landespressekonferenz im Landtag Hannover (© Tobias Wölki | Hannover)

20 Jahre Aktion Kindertraum – mehr als 2.500 erfüllte Wünsche

20 Jahre Aktion Kindertraum Erst studierte sie Lehramt, dann sammelte sie Spenden für wohltätige Organisationen. Zwei Jahre nach der Geburt ihrer Tochter beschloss Ute Friese 1998, eine eigene Wohltätigkeitsorganisation zu gründen: Aktion Kindertraum! In diesem Jahr feiert ihre Idee 20-jähriges Bestehen. Mehr als 2.500 Träume von kranken oder behinderten Kindern und Jugendlichen hat sie mit ihrem siebenköpfigen Team erfolgreich erfüllt. Ute Friese: „Die Freude der Kinder mitzuerleben, zu sehen wie ein Jugendlicher durch einen neuen Rollstuhl selbstständiger wird, das Glück der Eltern, wenn Therapien erfolgreich sind – das ist bis heute unbeschreiblich!“ Dies alles in 20 Jahren erreicht zu haben, nimmt Aktion Kindertraum nicht für sich allein in Anspruch: „Unser Erfolg hat viele Mütter und Väter“, so Ute Friese, die sich bei den vielen SpenderInnen in ganz Deutschland sowie den vielen ehrenamtlichen Helfern für Aktion Kindertraum herzlich bedankt.

Hannover, 07.02.2018 : 20 Jahre Aktion Kindertraum - Der Ausblick zum Jubiläum des Vereins mit Edelgard Bulmahn, Rollstuhlbasketball-Weltmeister Jan Sadler und Gründerin Ute Friese In der Landespressekonferenz im Landtag Hannover (© Tobias Wölki | Hannover)
Hannover, 07.02.2018 : 20 Jahre Aktion Kindertraum – Der Ausblick zum Jubiläum des Vereins mit Edelgard Bulmahn, Rollstuhlbasketball-Weltmeister Jan Sadler und Gründerin Ute Friese In der Landespressekonferenz im Landtag Hannover (© Tobias Wölki | Hannover)

Dr. h.c. Edelgard Bulmahn: Schirmherrin im Jubiläumsjahr 2018
Für das Jubiläumsjahr konnte Ute Friese Dr. h.c. Edelgard Bulmahn, Bundesministerin a.D. und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages a.D., als Schirmherrin von Aktion Kindertraum gewinnen. Geplant sind eine Jubiläums-Reise durch deutsche Städte, ein Forum und Fest in Berlin sowie eine Kochreise für SpenderInnen. Dr. h.c. Edelgard Bulmahn: „Meine Vision für die Zukunft ist, allen Kindern und Jugendlichen – gerade denen aus benachteiligten Familien – gute Lebensperspektiven zu eröffnen. Aktion Kindertraum wirkt seit 20 Jahren daran mit. Deshalb trage ich gerne dazu bei, diese Vision gemeinsam Wirklichkeit werden zu lassen.“

Jan Sadler (© Tobias Wölki | Hannover)
Jan Sadler (© Tobias Wölki | Hannover)

Jan Sadler: Ein Traum wird wahr!
Mit 16 Jahren erhält Jan Sadler (24) von Aktion Kindertraum einen Sportrollstuhl. 2012 wird er Europa-, 2013 Weltmeister. Jan Sadler: „Die Unterstützung durch optimal angepasstes Sportgerät ist sicher wichtig und war eine wertvolle Hilfe. Aber mindestens genauso wichtig ist es, zu erleben, wie Menschen an Dich glauben, Dich unterstützen und bereit sind zu spenden – obwohl sie Dich gar nicht kennen. Diese Unterstützung macht Mut und gibt Kraft über den Sport hinaus.“

Das ist Aktion Kindertraum:

  • gegründet 1998 von Ute Friese, Geschäftsführerin von Aktion Kindertraum
  • Mit dabei: sieben Mitarbeiterinnen, die wahre Wunscherfüllungsprofis sind
  • Wunscherfüllungen insgesamt: mehr als 2.500 Wünsche
  • Längster „Dauerwunsch“: Klinik-Clownin Ute Beger bringt seit 18 Jahren alias „Fidele“ im Annastift Hannover jede Woche ein Lächeln in die Gesichter der kranken und behinderten Kinder und Jugendlichen.
  • Schnellste Wunscherfüllung: Ein Rundflug für Puck über Hannover. Der Anruf der Kinderklinik auf der Bult kam um 11 Uhr, der Flug fand um 15 Uhr am selben Tag statt. Der kleine Junge starb nur wenige Tage später.
  • Längste Wunscherfüllung: Vier Jahre dauerte es bis Anna ihre Idole, die Backstreetboys (die sich zwischenzeitlich getrennt hatten), endlich auf einem Konzert treffen konnte.
  • Teuerste Wunscherfüllung: Willis Reise nach New York (38.396,26 Euro)
  • Größte Spende: 200.000 Euro (Hinterlassenschaft)
  • Deutschlandweit unterstützen uns 40.000 aktive SpenderInnen.

Jubiläumsjahr 201820 Jahre Aktion Kindertraum Jubiläumsreise

  • Jubiläumsreise: „Aktion Kindertraum unterwegs“:
    Leipzig (11./12. Mai), Erfurt (25./26. Mai),
    Regensburg (29./30. Juni),
    Münster (6./7. Juli), Heidelberg (3./4. August),
    Rostock (31. August/1. September),
    Kassel (14./15. September),
    Hannover (21./22. September).
  • Jubiläumsforum: „Treibstoff Traum. Das Forum 2018“ und Jubiläumsfest: „20 Jahre. Ein Traum. Das Fest.“ (16. November, Landesvertretung Niedersachsen, Berlin)
  • Jubiläumsaktion: „Die Helden am Herd.“:
    Kochreise für SpenderInnen (ab Dezember)

http://jubilaeum.aktion-kindertraum.de/

17-Jähriger nach versuchtem Tötungsdelikt festgenommen

Am Montagabend, gegen 19:40 Uhr, ist ein 17-Jähriger mit seinem Stiefvater (38 Jahre) in einer Wohnung an der Stärkestraße in Streit geraten und hat ihm dabei mehrere Stichverletzungen zugefügt. Polizeibeamte haben ihn kurz nach der Tat festgenommen.

Bisherigen Ermittlungen zufolge waren die beiden Männer in der Wohnung der Familie aus bislang unklaren Gründen in Streit geraten. Bei einer anschließenden Auseinandersetzung fügte der Jugendliche seinem Stiefvater mehrere Stichverletzungen zu und entfernte sich danach in unbekannte Richtung aus dem Haus.

Die zwischenzeitlich alarmierten Rettungskräfte mussten den schwerverletzten 38-Jährigen notärztlich versorgen – es bestand Lebensgefahr.

Der Tatverdächtige stellte sich wenig später in Begleitung eines Rechtsbeistandes der Polizei und muss sich nun wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes verantworten. /pu, schie

Spielhaus Linden-Nord

Geschichte des Spielhauses Linden-Nord

Spielhaus Linden-NordDas Spielhaus Linden-Nord in der Walter-Ballhause-Str.12 existiert seit 1982. Vorausgegangen waren jahrelange Bemühungen von Eltern der Spielplatzgruppe, das Haus Stärkestr.15 als Spielhaus mit der angrenzenden Freifläche als Abenteuerspielplatz umzunutzen. Doch das Stadtplanungsamt hatte andere Pläne. Man wollte hier Wohnungen bauen. Erst der Abschluss eines Leihvertrages für die Stärkestraße 15 mit der Stadt zugunsten einer Selbsthilfemodernisierung einerseits und der Vorschlag, das Haus Walther-Ballhause-Str. 12 (damals Wilhelm-Bluhm-Str.10) als Spielhaus umzunutzen, lösten den Knoten auf. Nacheinander entstand dann sowohl das Spielhaus als auch der große Spielplatz am Ende der Stärkestraße. Der Versuch, hier einen Abenteuerspielplatz anzulegen, scheiterte. Das zur Verfügung gestellte Bauholz wurde von Familien aus der Nachbarschaft als Heizmaterial für ihre Öfen eingesammelt.

In den ersten 20 Jahren war der Verein für Kinder-, Jugend- und Elternarbeit Träger des Spielhauses. Als die Verwaltungsaufgaben zunahmen und die bis dahin rein ehrenamtliche Arbeit überforderten, gab der Verein seine Aufgaben an die Arbeiterwohlfahrt ab. Neben der offenen Kindergruppe im Erdgeschoss gab es von Anfang an den Kinderladen „Die Drachenkinder“ und den Caritasverband im Haus.
Täglich besuchen ca. 90 Kinder aus 20 verschiedenen Nationen das Spielhaus. Die Kinder in der offenen Arbeit des Caritasverbandes kommen überwiegend aus bildungsfernen Familien mit Migrationshintergrund.

Es gibt mehrere Mitarbeiter, die mehr als 30 Jahre für Kontinuität und Verlässlichkeit sorgen. Inzwischen sind die ersten Spielhauskinder erwachsen und suchen für ihre Kinder einen Platz im Spielhaus.

Das Spielhaus ist gut vernetzt, nicht nur intern, sondern auch im Stadtteil Linden-Nord und im Stadtbezirk. Die gute Zusammenarbeit zeigt Wirkung: die Anmeldungen für weiterführende Schulen sind in Linden-Nord wesentlich höher als in Stadtteilen mit vergleichbarer Sozialstruktur. Seit 2007 ist das Spielhaus ein Familienzentrum.

Mehr zur Geschichte des Spielhauses in der Broschüre:

 

Ausbildungsinformationsbörse 2018

Am Mittwoch, 24. Januar 2018 von 9:00 bis 14:00 Uhr findet in der in der IGS Badenstedt, Plantagenstr. 22, 30455 Hannover die Ausbildungsinformationsbörse 2018 statt.

Wie in den letzten Jahren präsentieren sich wieder Betriebe, Berufsbildende Schulen, Kammern und Initiativen auf der ALi-Börse.

  • Agentur für Arbeit
  • Barlag Werbeagentur
  • Berufsbildende Schule 2
  • Berufsbildende Schule 7
  • Berufsbildende Schule 11
  • Berufsbildende Schule 14
  • Bäckerei Göing
  • Berufsbildende Schule Handel
  • Berufsbildende Schule Hannah-Arendt-Schule
  • Berufsbildende Schule Multi-Media
  • Berufsbildende Schule Metall/ Elektro
  • Bund Deutscher Ingenieurinnen
  • Bundeswehr
  • Continental
  • Diakonie-Kolleg Hannover
  • Gebäudereinigerinnung
  • Industrie- und Handelskammer
  • Justus-von-Liebig-Schule
  • Kinderladeninitiative
  • Landeshauptstadt Hannover
  • Landwirtschaftskammer Niedersachsen
  • Leunismann rlc-packaging
  • Mädchenhaus
  • mannigfaltig e.V.
  • Polizei
  • Rewe
  • Sabine Blindow Schulen
  • Sennheiser
  • Strabag
  • üstra
  • üstra Reisen
  • Volkswagen Nutzfahrzeuge
  • Wahl + Co
  • Wurstbasar
  • Zoll

Eine Aktion aus Linden und Badenstedt mit Veröffentlichung der 21ten Ausgabe der Ausbildungsplatzbroschüre ALi.

Die Aussteller stehen den Schülern und Schülerinnen für ihre Fragen rund um das Thema Ausbildung zur Verfügung. Die Börse ist offen für alle Schüler und Schülerinnen aus der Region Hannover und richtet sich an die Jahrgänge 8, 9 und 10 von Haupt-, Real- und Gesamtschulen.

Die Schülerinnen und Schüler erhalten auf der Börse die Möglichkeit, sich an den Ständen der Aussteller über schulische und berufliche Perspektiven zu informieren. Die Börse ist ein Bestandteil in der beruflichen Orientierung für die Jugendlichen und ein Baustein in der Berufsfindungsphase. Hierüber können die Jugendlichen Betriebe, Schulen, Einrichtungen, Berufe und Weiterbildungsmöglichkeiten kennen lernen und sich viele nützliche Informationen einholen. Praktische Übungen an den Ständen erleichtern den Erstkontakt und ermöglichen einen greif- und begreifbaren ersten Einblick in den Beruf.

Weitere Informationen gibt es über das Sozial-Center Linden.

Präsentation vor dem Kreofant mit Siegerin Maja

Projektabschluss FLOW – Gestaltung von farbenfrohen Mülleimern für den Deisterkiez

Präsentation vor dem Kreofant mit Siegerin Maja
Präsentation vor dem Kreofant mit Siegerin Maja

Seit dem ersten Advent leuchten im Deisterkiez, der Deisterstraße in Linden-Süd, nicht nur die weihnachtlichen Lichter an den Bäumen und Geschäften, sondern auch die Mülleimer von aha in knallbunten Farbverläufen. Die Maßnahme der Aufwertung der Mülleimer ist Teil des Außenraumkonzeptes des Deisterkiez, der sich als wesentliche Aufgabe die „Stärkung des Kiezcharakters“ als Besonderheit der Deisterstraße auf die Fahne geschrieben hat. In 2017 wurden in diesem Rahmen auch Stromkästen gestaltet und stabile Baumumrandungen mit Blumenkästen geschaffen.

Wie es in Linden-Süd oftmals üblich ist, wurde auch das Projekt FLOW gemeinschaftlich durchgeführt. Während der AGLV (Arbeitsgemeinschaft Lindener Vereine e.V.) die Mittel für den Materialbedarf (Spraydosen, Pappe, Folien etc.) bereitstellte, nahm die AG Kinder und Jugend die Aktion mit in den „Jugend + Kinder Kultursommer (JuKiKs 2017)“ auf und letztendlich spendete aha 11 hochwertige Mülleimer und sorgt nun selbst für die sukzessive Aufhängung.

Die kreativen Mülleimer im Kreofant
Die kreativen Mülleimer im Kreofant

Am Dienstag, den 28.11., wurden die, in den Herbstferien fertiggestellten, Mülleimer dem Vertreter von aha, Mark Beier, durch den Quartiersmanager von Linden-Süd, Carsten Tech, die Künstlerin der Kreativwerkstatt Kreofant, Sabine Opiela, und zwei Vertreter_innen der jungen Graffiti-Künstler (u.a. Maja Taal) offiziell und feierlich übergeben. Dabei gab es im Rahmen der Kinderwerkstatt im Kreofanten eine Wahl des schönsten Mülleimers, den Maja Taal für sich entscheiden konnte. Ihr regenbogenfarbener Mülleimer wurde zur Belohnung als erster direkt vor dem Kreofanten, an der Bushaltestelle des 500ers, installiert und kann nun dort von Wartenden bestaunt werden.

Das Künstlerische Motto der Gestaltung lautete “Flow – Farbe und Inspiration im Fluss“. Im Kreofant experimentierten insgesamt 11 Jugendliche, unter Anleitung, zuerst auf großen Pappen. Danach ging es an die Mülleimer. Wie sprayt man Verläufe, welche Farbkombinationen kommen in Frage, wie funktioniert ein gleichmäßiger und ein akzentuierter Farbauftrag? Diese und andere Herausforderungen waren zu bewältigen. Die individuelle Handschrift jedes einzelnen Künstlers ist ab sofort im Deisterkiez zu bewundern. Das graue Winterwetter kann nun der Deisterstraße Nichts mehr anhaben. Hier ist der Flow und die Farbe der jungen Graffitikünstler_innen ein absoluter Stimmungsaufheller.

Besprayen üben auf Pappe
Besprayen üben auf Pappe

ZITATE:

„Ich finde, die Mülleimer sind alle total schön geworden!“
Mark Beier, aha -Betriebsstättenleiter Billungstraße

„Jetzt müssen die Mülleimer nur noch von Allen genutzt werden!“
Sabine Opiela, Netzwerk Lebenskunst, Künstelrische Leitung Kreofant

„Es ist immer wieder gut zu sehen, wie hoch die Bereitschaft in Linden-Süd ist, sich für Anliegen vor der eigenen Haustür einzusetzen!“
Carsten Tech, hanova, Quartiersmanagement Linden-Süd

„Ein weiterer Meilenstein zur positiven Aufwertung und Sauberkeit im Deisterkiez!“
Olaf Töpelmann, 1. Vorsitzender des Deisterkiez e.V.

Kindermusical - Die kostbare Perle

Kindermusical „Die kostbare Perle“

Kindermusical - Die kostbare PerleDer Kinderliedermacher Uwe Lal gestaltet mit Kindern das Kindermusical „Die kostbare Perle“

Samstag, 28.10.2017 von 10-17 Uhr im Gemeindehaus, St. Godehard, Posthornstr. 21

Das Stück wird im Rahmen des Gottesdienstes am 29.10. um 10.30 Uhr in der St. Godehardkirche aufgeführt.

Im Singspiel ‚Die kostbare Perle‘ begegnen die Kinder einem Kaufmann, der eine besonders wertvolle Perle entdeckt und dafür alles andere, was ihm vorher so wichtig erschien, voll Freude aufgeben kann, um diese Perle für immer bei sich zu haben.

Mit viel Fantasie, Requisiten und Kostümen, mit Humor und Aktionen und natürlich auch mit vielen Mitsing- und Bewegungsliedern wird die Geschichte aus der Bibel für die Kinder lebendig.
Gesucht werden viele Kinder, die gern singen, tanzen oder kreativ sind.

Am Samstag, 28. Oktober proben wir das Singspiel von 10 – 17 Uhr zusammen mit dem Liedermacher Uwe Lal. Aufgeführt wird das Singspiel am Sonntag, 29. Oktober um 10.30 Uhr im Rahmen des Gottesdienstes in St. Godehard.

Kinderliedermacher Uwe Lal, der in der Nähe von Lüdenscheid lebt, ist gelernter Erzieher und hat jahrelang hauptamtlich kirchliche Jugendarbeit mitgestaltet. Jetzt widmet er sich nur noch seiner Konzertarbeit und gestaltet als Musiker jährlich circa 130 Konzerte für Kinder und Erwachsene im ganzen Bundesgebiet. Dabei kann er auf eine reiche Erfahrung aus etwa 2500 Mitmachkonzerten zurückgreifen.

Kosten entstehen keine. Dies ist möglich, weil uns die LindenLimmerStiftung und die Darlehnskasse Münster unterstützen.

Anmeldung unter: info@st-godehard-hannover.de oder Tel. 0511/44 13 87

Seite 1 von 7312345...102030...Letzte »