LindenKalender 2018

LindenKalender 2018 vom Quartier e.V.

LindenKalender 2018
LindenKalender 2018
Der neue „LindenKalender 2018“ von Quartier e.V. für das Jahr 2018 ist ab dem 7.11.2017 erhältlich. Er kostet 15 Euro und hat als Motto „Ein Rundgang durch Linden und Umgebung“.

Bei unserem Foto-Rundgang zum LindenKalender 2018 geht es durch unseren Stadtteil Linden, aber auch in angrenzende Gebiete wie Limmer und Herrenhausen. Neben bekannten Motiven, die eben typisch für Linden sind, überraschen auch Kleinigkeiten oder Perspektiven, die nicht Jeder und Jedem immer sofort auffallen. Aber diese Vielfältigkeit macht ja auch den Reiz unseres Quartiers aus.
Auf dem Titel ist die St. Bennokirche in Linden-Nord mit dem Heizkraftwerk Linden zu sehen. Zu den weiteren typischen Lindener Motiven zählen sicherlich die Ihmeschule, das Hanomag-Gelände mit der Hanomag-Villa, die Eichendorffschule, die Dornröschenbrücke, der Turm der inzwischen entwidmeten Gerhard-Uhlhorn-Kirche oder natürlich der Küchengartenpavillon mit dem blühenden Blaustern (Scilla). Wir sehen aber auch Motive aus der Umgebung Lindens, so einen Blick vom Benther Berg nach Linden oder weidende Kühe auf den Wiesen an der Leine sowie einen Blick in das Innere des Wasserkunst-Gebäudes in Herrenhausen. Ebenso überraschend ist vielleicht der Blick ins Innere der St. Martinskirche. Winterbilder vom Lindener Bergfriedhof und aus der Bennostraße ergänzen die Kalendermotive.

Die Fotos sind vor allem von G. Stock. Den Text verfasste Jonny Peter

Der Kalender ist im A-3-Format gedruckt und kostet 15 Euro.

Er ist im Küchengartenpavillon dienstags, freitags und sonntags zwischen 14 und 16 Uhr erhältlich sowie zu in der Lindener Buchhandlung, Limmerstraße 47 und in der Buchhandlung Decius, Falkenstraße 10 erhältlich.

Erneuerung von Fernwärmeanlagen an Spinnereistraße und Königsworther Straße

Im August und September 2016 erfolgen im Auftrag von enercity Erneuerungsarbeiten an Anlagenteilen entlang der Fernwärme-Hauptversorgungsleitung DN 600 im Bereich Calenberger Neustadt. In der Zeit vom 15. August bis 16. September 2016 ist an der Spinnereistraße und Königsworther Straße deshalb mit starken Behinderungen des Verkehrs zu rechnen.

Im Heizkraftwerk Linden und in einem unterirdischem Bauwerk im Kreuzungsbereich Königsworther Straße / Braunstraße / Spinnereistraße werden die Kompensatoren, die seit über 50 Jahren wärmebedingte Dehnungen der Fernwärmeleitungen aufnehmen, erneuert. Während der Bauzeit wird der Verkehr im gesamten Kreuzungsbereich umgeleitet. Unter anderem wird der Linksabbieger von der Königsworther Straße in die Braunstraße gesperrt.

An dem unterirdischen Bauwerk, das sich unter einem Nebengleis der Straßenbahn befindet, werden zudem dringend erforderliche Betonsanierungen durchgeführt. Der betroffene, zum Üstra-Betriebshof Glocksee führende Gleisabschnitt muss dafür aus- und später wieder eingebaut werden.

Im weiteren Verlauf der Hauptversorgungsleitung, an einem unterirdischen Bauwerk in der Einmündung Weddigenufer / Königsworther Straße, müssen Erneuerungsarbeiten an der Fernwärmeversorgungsleitung ausgeführt werden. Die Einmündung wird dafür in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Das Weddigenufer wird während der gesamten Bauzeit zur Sackgasse. Alternativ ist die Zufahrt über die Grotefend- und Wilhelmshavener Straße oder entlang Jäger-Straße – Lodyweg – Wilhelmshavener Straße möglich.

Beleuchtetes Heizkraftwerk

Die drei warmen Brüder laden zur Besichtung ein

Führung im Zeitraffer durch das Heizkraftwerk Linden

Am Sonntag, 13. September 2015 beim Tag des offenen Kraftwerks können Sie zwischen 10 und 18 Uhr an einer Führung durch das Heizkraftwerk teilnehmen. Dazu gibt es auf dem Hof ein buntes Programm zum Thema Elektromobilität.

siehe: https://www.linden-entdecken.de/47611/tag-des-offenen-kraftwerks/

Tag des offenen Kraftwerks 2013

Tag des offenen Kraftwerks

Beleuchtetes Heizkraftwerk Linden
Beleuchtetes Heizkraftwerk Linden

Die Energiewende ist mit einem stetigen Ausbau der regenerativen Stromerzeugung verbunden. Kraftwerke wie das in Linden müssen derzeit immer flexibel einspringen, wenn zu wenig Wind weht und die Sonne nicht scheint, um die dann wegfallenden erneuerbaren Anlagen zu ersetzen. Wie umweltschonende Gas- und Dampfturbinenanlagen diese Rolle wahrnehmen können, lässt sich bei diesem Tag des offenen Kraftwerks am Sonntag, 13. September 2015 besichtigen.

Auf dem Hof des Heizkraftwerks erklärt der Netzbetrieb wie Verbrauchslast und Erzeugung stets in Einklang gebracht werden können. Der enercity-Fonds proKlima informiert über Stromsparmöglichkeiten. Von 10 bis 18 Uhr werden die VW e-up aus dem enercity-Fuhrpark für 15-minütige Spritztouren durch Linden zu Verfügung stehen (Führerschein ist vorzulegen). Auf dem Kraftwerksgelände stellt enercity Ergebnisse des enercity-Ladeversuchs aus dem Schaufenster E-Mobilität vor.

Anlässlich des Jubiläums „900 Jahre Linden“ gibt es ganztägig Vorführungen der sechs „Lindener FilmGeschichten“ der Medienwerkstatt, darunter auch der Film „3 warme Brüder“. Auf dem Hof präsentieren Vertreter der Lindener Kreativszene ihre Produkte rund um die drei markanten Kraftwerkstürme (T-Shirts, Buttons, Postkarten, Schmuck, Accessoires).

Sonntag, 13. September 2015
10 bis 18 Uhr
Heizkraftwerk Linden
Tor Elisenstraße
30451 Hannover

E-mobile Spritztouren

VW e-up! - Auf 89 m ü. NN
VW e-up! – Auf 89 m ü. NN

„Über fünf Jahre Engagement zur E-Mobilität nehmen wir zum Anlass, unseren Beitrag in Hannover zu zeigen“, sagt enercity-Vorstandsvorsitzender Michael Feist. „Mehreren Hundert Interessenten haben wir mit unseren Testaktionen seit 2010 ermöglicht E-Mobilität persönlich zu erfahren – bei diesem Fest in Linden sollen es noch mehr werden“.

Von 10 bis 18 Uhr werden die VW e-up aus dem enercity-Fuhrpark für 15-minütige Spritztouren durch Linden zu Verfügung stehen (Führerschein ist vorzulegen). Auf dem Kraftwerksgelände stellt enercity Ergebnisse des enercity-Ladeversuchs aus dem Schaufenster E-Mobilität vor. Das Forschungsprojekt untersucht, welche Rolle E-Autos in einem System spielen können, das ständig sich ändernde und kleinteiliger werdende Erzeugung und Stromabnahme in Einklang bringen muss. In Zusammenarbeit mit Händlern können dort auch Zweiräder oder auch E-Skateboards getestet und neue E-Autos besichtigt werden. Die enercity Contracting GmbH informiert über ihre Ladestationen, die an 12 Stellen im Netzgebiet enercity-Strom bieten.

Der für E-Autos erforderliche erneuerbare Strom entsteht jedoch nicht zuverlässig rund um die Uhr. Derzeit müssen immer, wenn zu wenig Wind weht und die Sonne nicht scheint, Kraftwerke wie das in Linden flexibel einspringen, um die wegfallenden erneuerbaren Anlagen zu ersetzen. Wie umweltschonende Gas- und Dampfturbinenanlagen diese Rolle wahrnehmen können, lässt sich bei diesem Tag des offenen Kraftwerks besichtigen. Auf dem Hof des Heizkraftwerks erklärt der Netzbetrieb wie Verbrauchslast und Erzeugung stets in Einklang gebracht werden können. Der enercity-Fonds proKlima informiert über Stromsparmöglichkeiten.

Glühlampe gegen LED: Umtauschaktion und Beleuchtungsberatung von proKlima

Tag des offenen Kraftwerks 2013
Tag des offenen Kraftwerks 2013

Alt und verschwenderisch gegen neu und effizient: Beim Tag des offenen Kraftwerks tauscht der enercity-Fonds proKlima eine alte Glühlampe kostenlos gegen eine neue LED-Lampe (mit Fassung E27) ein (solange der Vorrat reicht – eine pro Person). Interessierte können sich mit ihrer alten Glühlampe beim Informationsstand von proKlima ab 10 Uhr melden. Es stehen insgesamt 100 LED-Lampen zur Verfügung.

Gleichzeitig berät proKlima dort von 10 bis 18 Uhr persönlich zum Thema Beleuchtung und Stromsparen. An einem großen Lichtpanel ist die Vielfalt von LED-Lampen zu besichtigen. Informationen zu allen Förderprogrammen und von proKlima geförderten Vor-Ort-Beratungsangeboten wie den „Stromlotsen“ erhalten interessierte Bürger ebenfalls am Beratungstand von proKlima.

LEDs sind das Leuchtmittel der Zukunft, denn sie sind etwa fünfmal sparsamer als Glühlampen. Informationen hierzu und zu weiteren Handlungsmöglichkeiten finden Sie in der der neuen Stromspar-Broschüre: http://www.proklima-hannover.de/downloads/Stromsparen/02_02_Stromsparen_Info.pdf

Lindener Filmgeschichten im enercity-Heizkraftwerk

Anlässlich des 900 Jahre-Stadtjubiläums entstanden bei der MedienWerkstatt Linden sechs „Lindener FilmGeschichten“. Diese Filme von 10 bis 18 Uhr als Dauervorführung für die Gäste des Tags des offenen Kraftwerks im enercity-Heizkraftwerk Linden laufen.

Unter den sechs Werken ist auch ein Film über den Umgang Lindens mit dem Heizkraftwerk. Jeder der etwa 15 Minuten langen Filme enthält auch eine Adaption des Lindensongs, den Jazzmusikers Lutz Krajenski eigens für das Projekt komponiert hat. Die „Lindener FilmGeschichten“ von Alexander Schlichter und Norbert Plachta, Hans-Jürgen und Shaun Hermel, Wolfgang Becker, Franziska Wenzel, Bernd Wolter und Tosh Leykum sind neben der Dauervorführung im enercity-Heizkraftwerk noch an drei öffentlichen Terminen zu sehen. Projekt- und Terminübersicht unter: http://www.900jahrelinden.de/1489/filmgeschichten-zum-900-geburtstag-von-linden/

Beleuchtetes Heizkraftwerk Linden

Sonderführungen ins enercity-Heizkraftwerk Linden

Beleuchtetes Heizkraftwerk Linden
Beleuchtetes Heizkraftwerk Linden

Strom und Wärme effizient für Hannover erzeugt

Zum Weltumwelttag unter dem Motto „Zusammen ist Klimaschutz“ lädt enercity am Freitag, 5. Juni 2015, zu Sonderführungen ins enercity-Heizkraftwerk Linden ein. Die 2013 modernisierte GuD-/Gas- und Dampfturbinenanlage erzeugt kombiniert Strom und Wärme auf höchst effizientem Niveau. Die Anlage arbeitet CO2-arm, effizient und flexibel. Schnell anfahrende Gasturbinen erzeugen Strom, wenn Wind- und Sonnenkraft gerade nicht zur Verfügung stehen. Ihre Nähe zu den Verbrauchern ermöglicht die klimaschonende Kraft- Wärme-Kopplung (KWK).

Heizkraftwerke wie das in Linden sind wichtig für eine erfolgreiche Energiewende. „Die aktuellen Marktbedingungen und energiepolitische Vernachlässigung der KWK schränken den wirtschaftlichen Betrieb der hocheffizienten GuD-Anlage in Hannover-Linden erheblich ein“, sagt enercity-Technikvorstand Harald Noske. „Der Wärmemarkt macht rund 40 Prozent des deutschen Endenergieverbrauchs aus und etwa ein Drittel der CO2-Emissionen. KWK und Fernwärme können hier mit wenig Aufwand große Beiträge für den Klimaschutz leisten. Eine Novellierung des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWKG) ist zum Bestandserhalt der hocheffizienten KWK zwingend und kurzfristig nötig“.

Bei normalen (Kondensations-)Kraftwerken gehen rund 65 Prozent der Energie als Abwärme verloren – sie produzieren nur Strom. Die hier praktizierte Kraft-Wärme-Kopplung setzt Brennstoff effizient ein und nutzt die Abwärme in der näheren Umgebung als Prozesswärme oder Fernwärme. In der neuen GuD-Anlage beträgt der Brennstoffnutzungsgrad bis zu 90 Prozent. Die maximale elektrische Leistung beträgt 230 MW und rund 180 MW Wärmeleistung sind möglich. Im Gas- und Dampfbetrieb trägt das Heizkraftwerk mit seinen Kesselhäusern zur Wärmeversorgung zehntausender Haushalte bei.

Im Verlauf der Führung gibt es auch den neuen 15 Min.-Film über den Kult um die drei Kraftwerkswerkstürme zu sehen. Dieser entstand jüngst im Projekt „Lindener Filmgeschichten“ der Medienwerkstatt Linden anlässlich der 900 Jahre Linden-Feierlichkeiten.

Sonderführungen ins enercity-Heizkraftwerk Linden anlässlich des Weltumwelttags
Freitag, 5. Juni 2015 / jeweils 13.00 Uhr und 15.00 Uhr
Dauer: rund 1,5 Stunden

Anmeldungen sind möglich beim enercity-BesucherDienst (begrenztes Plätzeangebot):
E-Mail: stephan.schröter@enercity.de
Telefon: 0511/430-2607

LINDENCORE »Linden meine Stadt«

Kleiner Appetizer für das Videoprojekt der MedienWerkstatt Linden. LINDENCORE »Linden meine Stadt« – Voice, Bass + Carlo Kallen: Drums + Tosh Leykum: Guitar – Video by Tosh Leykum (www.tosh-leykum.de)

Der Song „Linden, meine Stadt“ ist inspiriert von einer Komposition des Jazzmusikers Lutz Krajenski für das Projekt.

Im Film führt Pressesprecher Carlo Kallen ein Gespräch mit enercity-Technikvorstand Harald Noske über den „Kult“ um das Heizkraftwerk Linden. Auch die enercity-Walkacts waren vor der Kamera unterwegs.

Die „Lindener Filmgeschichten“ zeigt die MedienWerkstatt Linden am Samstag, 2. Mai 2015, um 20.00 Uhr im GIG-Saal am Lindener Marktplatz 1 anlässlich der Feierlichkeiten zu „900 Jahre Linden“.

http://www.900jahrelinden.de/1489/filmgeschichten-zum-900-geburtstag-von-linden/

Heizkraftwerk im Bau 1961

enercity-Kurzfilm zum Kohletunnel und historische Fotos zum Bau des HKW Linden

Heizkraftwerk im Bau 1961
Heizkraftwerk im Bau 1961
Seit Jahrzehnten liegt er im Verborgenen und Gerüchte kursieren über ihn: gement ist der unterirdische Kohletunnel, durch den das Heizkraftwerk Linden bis 1990 mit Kohle aus dem Verladeterminal zwischen Rampen- und Fössestraße versorgt wurde.

Wegen der innerstädtischen Lage des Kraftwerks verlief die Anlieferung relativ diskret und direkt am Kraftwerk sogar unsichtbar. Vom Verladeterminal gelangten von 1962 bis 1990 rund fünf Millionen Tonnen Steinkohle durch den Tunnel unterirdisch zum Kraftwerk. Förderbänder transportierten die Kohle zu den Kesselhäusern hinter der Elisenstraße. Das enercity-Heizkraftwerk Linden mit seinen drei Kesselhäusern prägt das Stadtbild. 1962 ging das Heizkraftwerk ans Netz. In Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt es umweltfreundlich Strom und Wärme. Hier in Linden begann der Aufbau des Fernwärmenetzes für Hannover. Bis 1990 wurde das Heizkraftwerk mit Kohle betrieben.

Kurzfilm bietet Einblicke

Als das Heizkraftwerk Linden 1990 von Kohle auf Erdgas umgestellt wurde, verlor der Kohletunnel seine Funktion. Da aus Sicherheitsgründen Begehungen des seit langem stillgelegten Tunnels nicht mehr möglich sind, soll der enercity-Kurzfilm mittelbar weiterhin Einblicke in dieses „Mysterium“ gewähren.

Ein Preview der Rohfassung des Film wurde Ende Februar beim Erzählcafé des Netzwerk Archive Linden-Limmer e.V. gezeigt. Für den Abend mit dem Titel „Nachkriegs-Lebenswege zwischen Küchengarten und Wittekindstraße“ wurden eigens historische Fotos aus der Bauphase des HKW Anfang der 60er Jahre aufbereitet. Auch diese Fotos sind unter www.enercity.de/kohletunnel in einer online-Bildergalerie zu sehen.

Heizkraftwerk im Bau 1961

Nachkriegs-Lebenswege zwischen Küchengarten und Wittekindstraße

Gemeinsam mit dem „Netzwerk Archive Linden-Limmer e.V.“ lädt enercity am Freitag, 27. Februar 2015, um 18:30 Uhr zum Podiumsgespräch ins Heizkraftwerk Linden ein.

Wir blicken zurück auf das Alltagsleben im Linden der Nachkriegszeit und der Wirtschaftswunderjahre. Menschen, die in den 1950er Jahren im Straßenkarree Rampenstraße – Dieckbornstraße – Wittekindstraße aufgewachsen sind, werden als Zeitzeugen über die damaligen Verhältnisse und ihre späteren Lebenswege berichten. Mit auf dem Podium ist auch das Netzwerk-Mitglied Dierk Schäfer. Er ist auf dem Foto aus dem Jahre 1950 auf dem Trümmergrundstück an der Rampenstraße der Junge links unten (das Foto entstand dort, wo jetzt – wieder – das hoch aufragende Torhaus mit Zugang zum Innenhof steht. Das Vorgängergebäude war im 2. Weltkrieg bei einem Bombenangriff zerstört worden).

Zu diesem Anlass zeigt enercity auch die Vorabversion eines Kurzfilms zum Kohletunnel. Die anliefernden Kohlezüge sind den Zeitzeugen noch in lebendiger Erinnerung. Durch den Tunnel gelangte bis Anfang der 90er Jahre der Brennstoff für das Kraftwerk vom Verladeterminal Fössestraße aus unterirdisch ins Heizkraftwerk. Da aus Sicherheitsgründen Begehungen in den Tunnel nicht mehr möglich sind, soll der 4-minütige Film mittelbar weiterhin Einblicke gewähren.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos (begrenztes Platzangebot).

Treffpunkt für Interessierte ist:

Freitag, 27. Februar 2015, um 18:30 Uhr (pünktlich)
Heizkraftwerk Linden
Eingang Elisenstraße
30451 Hannover

Stadtbahn-Haltestelle Küchengarten (ca. 100 m Fußweg von dort)

Ende der Veranstaltung gegen 20:30 Uhr

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