Bundesweite Demonstration für die Überlebenden der „Reichsbahn“-Verbrechen

Demo für die Opfer der Reichsbahn

Seit Monaten veranstaltet die Deutsche Bahn AG (DB AG) sogenannte Bahnhofsfeste. Mit „Events“ und „Tombola“ werden 175 Jahre deutsches Eisenbahnwesen gefeiert. Nationaler Höhepunkt ist ein Festakt des Bahnvorstands und der Bundeskanzlerin Anfang Dezember in Nürnberg. Mehreren hunderttausend Menschen, die das deutsche Eisenbahnwesen zwischen 1933 und 1945 auf tragische Weise kennen lernen mussten, ist nach Feiern nicht zumute. Sie sind Überlebende der Massendeportationen mit dem Unternehmensvorgänger der DB AG („Deutsche Reichsbahn“). Europaweit verschleppte die „Reichsbahn“ NS-Opfer in Zwangs- und Vernichtungslager.

Anfang Dezember wollen die Bundeskanzlerin und die DB AG in Nürnbergeinen Festakt begehen: 175 Jahre deutsches Eisenbahnwesen. Drei Tage wird die NürnbergerInnenstadt rund um das DB-Museum gesperrt sein, damit 500 Gäste aus Wirtschaftund Politik einen historischen und kulinarischen Rundgang unter Ausschluss derÖffentlichkeit erleben können. Die Feierlichkeiten lassen sich Deutsche Bahn AGund ihr Eigentümer (die Bundesregierung) fast 2 Millionen Euro kosten.

Weniger großzügig zeigen sich DB AG und Bundesregierung, wenn es um dieDeportationsopfer des DB-Vorgängers geht: 3 Millionen Menschen fuhr die"Deutsche Reichsbahn" in den Tod. Jedwede Restitution derÜberlebenden lehnen Bundesregierung und DB AG ab. Alle Versuche, anlässlich desBahnjubiläums eine angemessene Ehrung der Überlebenden zu erreichen, sindgescheitert. Laut DB-Angebot sollen auf die etwa 200 Tausend"Reichsbahn"-Opfer in Osteuropa maximal 25 Euro pro Person entfallen.Dieser Bettelbetrag sei unannehmbar, antworten die Überlebenden in der Ukraine,in Rußland und Weißrußland.

Deutsche und ausländische Organisationen rufen zu Protesten am 4.Dezember in Nürnberg auf.

 Infoflyer Demonstration (pdf) 

Am Mittwoch, 24.11.10, um 17:00 Uhr findet im Gewerkschaftshaus, Otto-Brenner-Straße 1, Hannover, Sitzungssaal1, 1. Etage dazu eine Info-Veranstaltung statt.

Über den Konflikt informiert der Vorstandssprecher des "Zug derErinnerung", Hans- Rüdiger Minow.

www.zug-der-erinnerung.eu

 

 

 

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Neues in der Stephanusstraße

Nachdem Raumke bekannt gebenen hat das der Laden schließt und auch Hotzenplotz zu gemacht hat sind wieder zwei neue Geschäfte in der Stephanusstraße entstanden.

Bereits am Freitag eröffneten ENJOYYOURCAMERA.COM ihr Ladengeschäft.

Enjoy your Camera
Enjoy your Camera
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Ein Fotoladen und kein Fotoladen: Das Ladenkonzept
Wir gehen neue Wege, übertragen unser reduziertes und schlichtes Design, dass Ihr vom Katalog und Online-Shop schon kennt auf die echte Welt. Unsere Regale werden nicht voll bis oben hin mit Ware sein und es wird “traditionell” auch weiterhin keine Kameras zu kaufen geben.

Unsere Idee: Weniger ist mehr.
Wir zeigen nicht alle Produkte, sondern vor allem die gängigsten Produkte und vor allem auch das Fotozubehör, was sich lohnt vorher auszuprobieren. Taschen, Gurte, Stative, Blitz-Diffusoren und vieles mehr.

Stephanusstr. 23, 30449 Hannover
http://www.enjoyyourcamera.com / http://enjoyyourcamera.wordpress.com

Und auch im ehemaligen Laden von Hotzenplotz zog am Samstag neues Leben ein. Mit "Riva Kitchen" erweitert Steffi Spitzl ihr bekannt bewährtes Ladenkonzept.

RIVA Kitchen
RIVA Kitchen

Kaum eröffnet und schon war das Schaufenster dicht umlagert.

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FASHION SESSION – Das Attentat auf euren Kleiderschrank !

FASSION-SESSION - Second Hand Modemarkt

Fashion Victims zieht es am 04.12.10 bereits zum 4. Mal zum Second Hand Modemarkt ins Gig Linden. Eine angenehme und günstige Alternative zu ebay, Flohmärkten und Second Hand Läden.

Bereits zum 4. Mal wird sich in der Zeit von 10 bis 18 Uhr der Gig Saal in eine große bunte Second Hand Boutique verwandeln.Trendige Klamotten, Schuhe, Taschen und Schmuck, dazu Kaffee, Sekt und Musik.Auch für Kunst bietet die Veranstaltung ein Forum.

Standmiete 12,00 Euro

Infos und Anmeldung unter 0177 7377 300oder: music4u@univerz. de

Grosszügige Spende der GBH für die LindenLimmerStiftung

Scheckübergabe an die LindenLimmerStiftung
Scheckübergabe an die LindenLimmerStiftung

Auf der gemeinsamen Sitzung von Stiftungsrat und Stiftungsvorstand im Wohnprojekt Gilde Carre, konnten sich die TeilnehmerInnen über eine grosszügige Spende der GBH (3.250 EUR) und die erneute Vergabe des Gütesiegels des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen freuen.

Gefreut haben sich auch die Aktiven vom 2erSkateboarding e.V., die eine Förderung von 1000 EUR für ihr Projekt „BOWL“ an der Fössestr. erhalten haben (http://www.2erskate.de).
Zur Erstellung von filmischen DVD-Dokumenten über Linden, konnte auch die Medienwerkstatt mit 800 EUR unterstützt werden.
Somit hat die LindenLimmerStiftung im lfd. Jahr bereits 13 Stadtbezirksprojekte mit 6.250 EUR gefördert.

Ohne Eure Mithilfe (ob finanziell oder durch die Teilnahme an den Aktivitäten) wäre das nicht möglich gewesen.

Die Linke.Linden-Limmer lehnt Ausbau des Sprengelmuseums ab!

AuchRatsherr Luk List betonte, daß es angesichts der derzeitigen Haushaltslage nicht angehen könne, Büchereien zu schließen, die Volkshochschule finanzielle ausbluten zu lassen und anstelle dessen erneut Großprojekte zu diesen Ausmaßes zu starten. „Wenn Bund und Länderendlich für eine ausreichende finanzielle Ausstattung der Kommunen sorgen und sich die Reichen in diesem Land endlich wieder an der Finanzierung der Kommunen beteiligen würden, wären solche Projekte angebracht“, so der Ratsherr.

Die LINKE Linden. Limmer ruft außerdem dazu auf, sich an den Protesten gegen das Calenberger Loch am morgigen Freitag zu beteiligen. Treffpunkt 17.00 Spinnereibrücke.

Am13. Oktober wird auf der Jahreshauptversammlung mit der Debatte um das neue Parteiprogramm begonnen. In den kommenden Wochen wird DIE LINKE. Linden-Limmer mit einer Vielzahl von Info-Ständen für die Beteiligung anden Anti-Castorprotesten am 5./ 6. November und für die Demonstration der DGB-Gewerkschaften am 6. November in Hannover werben.

www.die-linke-linden-limmer.de

Glücksrad bringt 240 Euro in die Stiftungskasse

 Viel Trubel beim Glücksrad
Viel Trubel beim Glücksrad

Das hat allen Spaß gemacht und für die Projektförderung im Stadtbezirk kamen rund 240 Euro neu in die Stiftungskasse. Gratuliert werden konnte Maria aus Limmer, die mit einer zweitägigen Bildungsreise nach Berlin, gestiftet von unserer Schirmherrin Edelgard Bulmahn, den Hauptgewinn am Glücksrad erdrehte.

Glückwunsch zum Hauptgewinn
Glückwunsch zum Hauptgewinn

Ein großes Dankeschön gilt den 14 ehrenamtlichen HelferInnen, die diese Stiftungsaktivität erst ermöglichten!

http://stiftung.linden-entdecken.de

Krimi-Dinner zur Fairen Woche

Eine Produktpräsentation, Intrigen und Verwicklungen und dann ein Mord! – so beginnt das Krimi-Dinner anlässlich der diesjährigen Fairen Woche -am 25.9. um 19:00 Uhr im Cafe Nanas (Haus der Jugend, Maschstrasse 22-24)

Im Rahmen der Fairen Woche wird dieses spannende Theaterstück in ein 4-gängiges Menü eingebettet. Die teils exotischen und schmackhaften Speisen aus fair gehandelten oder regionalen BIO-Zutaten werden von den Auszubildenden der pro Beruf GmbH zubereitet und serviert. Lassen sie sich überraschen, wo sie dem Thema Fairer Handel an diesem Abend begegnen werden.

Nun beginnt der Kartenvorverkauf, die Plätze sind rar und nur zu dieser Vorstellung zum Preis von 35 Euro (ermaessigt 25 Euro) erhältlich.Vorbestellungen bis zum 20. September sind erforderlich.Wir freuen uns auf Ihren / euren Besuch und einen unterhaltsamen Abend.

Infos: http://www.wissenschaftsladen-hannover.de/index.php?id=12
Kartenbestellung im Wissenschaftsladen, Allerweltsladen, Agenda21-Buero oder im Haus der Jugend

 Infoflyer zur Fairen Woche 2010 (pdf) 

Infoveranstaltung: Atomausstieg ist möglich!

Castor Alarm

Infoveranstaltungvon
DIE LINKE. Linden-Limmer und der Linksjugend[solid']:
Atomausstieg ist möglich!
am 15.9. um 19 Uhr im Freizeitheim Linden

"Atomkraft ist die schmutzigste, tödlichste und gefährlichste Form der Energiegewinnung. Schwarz-Gelb hat gegen den Willen der Mehrheit der Bevölkerung die Laufzeiten überalterter Atomkraftwerke im Schnitt um 12 Jahre verlängert. Damit ist de facto der Ausstieg aus der Atomernergie rückgängig gemacht," kommentiert Heidrun Dittrich, stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit im Deutschen Bundestag, die Entscheidung des Kabinetts zur Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken.Und weiter erklärt die Bundestagsabgeordnete der Linken: "Es geht dabei nicht um die Aufrechterhaltung der Energieversorgung – die deutschen Energiekonzerne produzieren einen riesigen Überschuss – sondern um Profit:Eine Millionen Euro wirft ein abgeschriebenes Atomkraftwerk am Tag ab. Die Folgeschäden sind irreperabel – eine sichere Endlagerung des Millionen Jahre strahlenden Mülls ist nicht möglich; marode Zwischenlager wie die Asse, Schacht Konrad oder der Salzstock Gorleben stellen die Gesellschaft vor fast unlösbare Probleme astronomische Kosten. Trotzdem wird gerade Niedersachsen weiter zum Atomklo Deutschlands ausgebaut. Anfang November soll wieder ein Castortransport nach Gorleben im niedersächsischen Wendland rollen! Eventuell ist damit zu rechnen, dass der Castor auch durch den Bahnhof in Hannover-Linden fährt."Heidrun Dittrich stellt fest: "Es hilft nur noch Druck von unten. DIE LINKE unterstützt die Großdemonstration der Anti-Atom-Bewegung am 18. September in Berlin. Wir wollen massenhaftzum Ausdruck bringen, dass es keine Alternativen zum Atomausstieg gibt."

CDU: Ihme-Zentrum: Rot-Grüner Offenbarungseid!

cdu-hannover-logo„Ich bin über die heutige Forderung von Frau Wagemann, der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen völlig erstaunt“, so Jens Seidel, Fraktionsvorsitzender der CDU-Ratsfraktion, der über die aktuelle Presseberichterstattung zum Umzug des Jugendamtes verärgert ist.

„Seit Jahren trägt die rot-grüne Koalition die Verantwortung für die desolaten Zustände im Ihme-Zentrum. Nach wie vor ist Rot-Grün nicht in der Lage, den Gebäudekomplex zu revitalisieren. Nun soll der Bock zum Gärtner gemacht werden, indem man das Jugendamt an einen anderen Ort derStadt umziehen lassen will“, so Seidel weiter. „Abgesehen davon, dass sich die rot-grüne Koalition vor ihrer Verantwortung drücken will, ist der geforderte Umzug des Jugendamtes eine sinnlose Idee. Es scheint vergessen worden zu sein, dass sich in dem Gebäudekomplex auch die Fachbereiche für Soziales und Gebäudemanagement befinden. Sollen diese Fachbereiche etwa in dem maroden, noch halb in Bau- bzw. Sanierungsmaßnahmen befindlichen Gebäudekomplex verbleiben?“, fragt sichJens Seidel.

Die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Ratsfraktion, Brigitte Ike, äußert sich wie folgt: „Ich wundere mich, dass es der Frau Wagemann nur um die Besucher des Jugendamtes geht. Der Fachbereich für Jugend und Familie und auch die anderen Fachbereiche, die sich im Ihme-Zentrum befinden, werden nicht nur von den Bürgern dieser Stadt aufgesucht. Tagtäglich gehen auch Stadtangestellte diese Wege entlang. Gerade Frauen, die besonders in den Wintermonaten sowohl morgens als auch nach der Arbeitszeit bei dunkler Tageszeit durch die katakombenähnlichen Gassen der ewigen Baustelle Ihme-Zentrum gehen müssen, sind besonders gefährdet. Zu deren, aber auch zum Schutz der Besucher des Fachbereichesmuss die Baustelle dort zügig ein Ende finden. Und ich bin davon überzeugt, dass das die Stadtangestellten der in Rede stehenden Fachbereiche genauso sehen“, so Brigitte Ike.

„Es ist offensichtlich, dass sich die rot-grüne Ratsmehrheit mittlerweile von der Revitalisierung des Ihme-Zentrums verabschiedet hat. Der Auszug des Jugendamtes würde den Todesstoß für diesen Gebäudekomplex bedeuten. Es würde eine Dauerruine für die ca. 3000 Bewohner des Ihme-Zentrum entstehen. Das sind mehr Bewohner als sich beispielsweise im Stadtteil Bult befinden. Und dort kommt ja auch keinerauf die Idee, ein Sanierungsproblem des Stadtteils durch Umzug der Anwohner zu lösen. Aber dies scheint die Vorgehensweise der rot-grünen Koalition zu sein“, so Jens Seidel abschließend.

www.cdu-hannover.de

Linden hat auf – Verkaufsoffener Sonntag zum Fährmannsfest

Linden hat aufDas Fährmannsfest lädt zum Open-Air mit Flair
In den letzten beiden Jahren feierte das Fährmannsfest den größten Besucheransturm seiner Geschichte und festigte damit seinen Ruf als größtes Alternativ-Festival in der Region Hannover. Dabei lebt es von seiner unvergleichlichen Atmosphäre und Vielseitigkeit, seinem riesengroßen Kinderfest und einer außergewöhnlichen Kulturbühne. Und wiein jedem Jahr bleibt der Sonntag auch auf der Musikbühne den ganz besonderen Bands vorbehalten: In diesem Jahr neben den großartigen Lutz Krajenski & Juliano Rossi den Pack-Rockern von Das Pack, Kadosh und Convince The Beast To Rock aus Hannover, Crystal Palace aus unserer Partnerstadt Rouen, den Sprachtalenten von Phrasenmäher und den Violent Girls als Opener.

Fährmannsfest

Fährmannsfest

Ein kleines Fest neben dem großen: Vor zwei Jahren wurde erstmalig die Kulturbühne zum festen Bestandteil des Fährmannsfestes. Der Sonntag ist der bunte Tag des Festivals. Zunächst spielt mit den hArt Times das Musikprojekt der Kontaktstelle Gruppe Soziale Selbsthilfe aus der Südstadt. Anschließend übernimmt mit der ZiSH die Jugend-Redaktion der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung die Regie der Kulturbühne. Wie schon in den vergangenen beiden Jahren hat die Redaktion junge aufstrebende Ensembles gesucht, die Elemente aus U- und E-Musik kombinieren und dem Fährmannsfest-Publikum einen munteren Einblick in die lokale Szene geben. Zum Abschluss des dreitägigen Kulturbühnen-Programms wird dann noch einmal zu NDW-Klängen made in Hannover gefeiert. Goldkind kommt, spielt und sorgt für “Kammerflimmern”.

Rund um die Kulturbühne bietet das Kinder- und Kulturfest für alle Altersklassen ein Erlebnis-Programm, welches das Gütesiegel “vielseitig”verdient. Es wird vom Fährmanns Kinderfest Verein organisiert und findet auf der Faust-Wiese statt.

www.faehrmannsfest.de

Linden hat auf – Verkaufsoffener Sonntag

Unter dem Motto “Linden hat auf” öffnen am Sonntag von 13:00 bis 18:00 Uhr wieder viele Geschäfte in Linden. So können Sie den Besuch desFährmannsfestes mit einem Einkaufsbummel verbinden und dabei den Stadtteil entdecken.

Teilnehmende Läden: www.linden-hat-auf.de