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Goldenen Hochzeit (Bild: © PeterKraayvanger – pixabay.com)

So wird die Feier zur goldenen Hochzeit unvergesslich!

Goldenen Hochzeit (Bild: © PeterKraayvanger – pixabay.com)
Goldenen Hochzeit (Bild: © PeterKraayvanger – pixabay.com)

Die goldene Hochzeit ist für alle Beteiligten ein besonderes Erlebnis. Um diesem Tag dementsprechend zu zelebrieren, gilt es die Feierlichkeiten gut vorzubereiten. Dabei ist an viele Details zu denken. Im ersten Schritt sollte überlegt werden, worauf man Wert legt und was wirklich – auf das Budget bezogen – realisierbar ist. Zu den Überlegungen gehört unter anderem auch die Frage, ob die goldene Hochzeit in der Kirche oder rein als Fest gefeiert werden soll. Im Folgenden gibt es einige Anhaltspunkte für die Planung.

Wie gehe ich die Planung meiner Feier an?

Um die Planung detailliert und dennoch mit einem angemessenen Zeitaufwand durchführen zu können, sollten die einzelnen Punkte auf eine Liste aufgeschrieben werden. Die Hauptthemen bei der Planung sind die Lokalität, die Gäste und deren Einladung sowie das Essen. Ein eventuelles Programm benötigt in der Regel weniger Vorlaufzeit. Wird geplant, die Goldene Hochzeit in der Kirche zu feiern, ist ebenfalls frühzeitig das Gespräch mit dem Pfarrer zu suchen, um die Termine festhalten zu können. Sowohl der Pfarrer als auch das Catering und die Lokalität müssen auf einen gemeinsamen Tag gebucht werden. Der Termin wird am Hochzeitstag oder kurz danach festgelegt. Das Wochenende ist dabei eine gute Idee, da die Gäste frei haben. Die Größe der Feierlichkeit kann von der Anzahl der Geladenen und der gesundheitlichen Verfassung des Hochzeitspaares sowie vom finanziellen Aspekt abhängig sein. Die Liste zur Planung kann traditionell auf Papier festgehalten werden, aber ebenso bietet es sich an, das Smartphone oder den Computer zu nutzen und so flexibel Änderungen vorzunehmen oder die Informationen mit anderen zu teilen.

Einladungskarten individuell gestalten

Die Einladungskarten können gestaltet werden, sobald der Termin und die Lokalität sowie der ungefähre Ablauf bekannt sind. Bei den Karten gibt es nichts, was es nicht gibt. Mittlerweile werden die Einladungskarten überwiegend nach den eigenen Vorlagen gedruckt. Dabei lassen sich Bilder, Texte und weitere Elemente nach eigenem Wunsch einbauen. Ebenso frei wählbar ist die Größe. Je nach Angebot der Druckerei mag der Umschlag zusätzlich bedruckt werden, was allerdings mit Mehrkosten verbunden ist. Daher wird die Beschriftung in der Regel selbst übernommen. Für ein einheitliches Bild kann gesorgt werden, wenn der Hintergrund der Einladungskarten, eventuelle Tischkarten und die Dekoration der Lokalität in einem einheitlichen Muster gehalten sind. Eine tolle Idee wären zum Beispiel die Lieblingsblumen des Paares oder ein Foto. Um die Zeit der Hochzeit nach 50 Jahren wieder aufleben zu lassen, bietet es sich ebenso an, einzelne Details von den damaligen Feierlichkeiten zu übernehmen. Dies trifft vor allem auf die Lokalität zu, falls dies umsetzbar ist.

Gestaltung der goldenen Hochzeit

Ein Teil des Programms bei der goldenen Hochzeit wird üblicherweise von den Gästen übernommen, was im Vorfeld abgeklärt werden sollte. Es werden gern Reden gehalten oder kleine Ratespiele organisiert. Eine individuelle Hochzeitszeitung zählt zu den Besonderheiten, die viele Informationen über das Paar beinhalten. Auf Grund der besonderen Leistung, 50 Jahre des Lebens gemeinsam verbracht zu haben, sollten die bekannten Glücks- und Leidensmomente angesprochen werden. Eventuelle Fehltritte oder Krisen gehören jedoch nicht dazu. Anstelle oder als Untermalung einer Rede mag ein Bildervortrag erfolgen. Meist werden diese Gestaltungselemente mithilfe der Kinder oder Enkel bereitgestellt. Die Grundlagen stellt das Paar selbst. Das Gespräch mit Freunden und Verwandtschaft kann ebenso sehr aufschlussreich sein. Eine Hochzeitstorte für das runde Jubiläum und eventuell kleine Geschenke an die Gäste oder von den Geladenen an das Paar gehören ebenfalls zur Feier dazu.

Bild-Copyright:
© PeterKraayvanger – pixabay.com

Weihnachtsdorf auf dem Lindener Berg

Weihnachtsmarkt Linden? – Weihnachtsmärkte Linden!

Es weihnachtet sehr in Linden. In der Vorweihnachtszeit locken diverse Weihnachtsmärkt nach Linden. Vom alternativen Faust Wintermarkt über den Weihnachtsmarkt rund um die Bethlehemkirche bis zum höchstgelegenen Winterdorf Hannovers auf dem Lindener Berg.

Weihnachtsdorf auf dem Lindener Berg
Weihnachtsdorf auf dem Lindener Berg

Das Weihnachtsdorf auf dem Lindener Berg…

Auch in desem Jahr ist es am 25. November 2016 wieder soweit – der gemütliche Weihnachtsmarkt rund um den Lindener Turm öffnet seine Pforten für kleine und große Anhänger des Weihnachtszaubers.

Der DGB-Chor Hannover singt zum Beispiel am Samstag, den 3. Dezember um 17 Uhr auf der Bühne am Lindener Turm. Aufführen wird er „Lieder zur Jahreszeit – Gegen den rechten Ton“ aus seinem 35-jährigen Bestehen.

Worauf Sie sich freuen dürfen?

  • Jedes Wochenende wechselnde Aussteller mit vielfältiger Handwerksunst und Handgemachten
  • Familien-Freitag: Kinder backen kostenlos Stockbrot*.
    (*gegen Vorlage eines Chips, den die Eltern beim Erwerb eines Glühweins erhalten).
  • Weihnachtliche Klänge von der Bühne: Wir freuen uns auf den DBG Chor, den Teutonia Chor mit Barber’s Spirit, den Posaunenchor, CirColore, Choruso,…..etc…
  • windschiefes Hexenhaus mit Bastelstube und Wunschleine für alle Kinder
  • Weihnachtsbaum-Verkauf: Sie spenden 10 Euro pro Tannenbaum an Kreofant e.V. und erhalten am 18.12. den Baum Ihrer Wahl
  • …und vieles mehr 🙂

Wussten Sie schon..
……dass es dort KEINE Ausstellergebühr gibt, sondern lediglich eine (hoffentlich großzügige) Spende seitens der Aussteller gezahlt wird.
In diesem Jahr gilt die Unterstützung dem Kreofant e.V., welcher seit 15 Jahren kostenloses Freizeitprogramm für alle Kinder in Linden bietet! Sie dürfen auch gerne spenden!

www.lindener-turm.de


Bethlehemkirche
Bethlehemkirche

Weihnachtsmarkt der ev.-luth. Kirchengemeinden Linden–Nord

Am Samstag vor dem 1. Advent, 26.11.2016, findet der diesjährige Weihnachtsmarkt ab 15:00 Uhr in und vor der Bethlehemkirche statt.
Eröffnet wird der Weihnachtsmarkt Linden von den Kita-Chorkindern.

Es gibt Handarbeiten und Gebasteltes, Kaffe und Kuchen, Essen und Getränke. Auf die Kinder wartet eine Tombola, Bastelaktionen und weihnachtliche Bläsermusik mit adventlichem Singen.

www.kirche-in-linden-nord.de


FAUST Wintermarkt

Wintermarkt

Mit Handgemacht! – Der Markt für Selbstgemachtes und Werkstatt-Basar von der Distel

Der Faust-Wintermarkt ist die feierliche Alternative zum Weihnachtsmarkt. Womit man keinesfalls rechnen darf, sind Weihnachtsmänner, dröhnender Rummel und massiver Lichterglanz. Stattdessen locken ein Werkstatt-Basar bei Distel e.V., Selbstgebasteltes auf dem “Handgemacht!”-Markt in der Warenannahme und Live-Musik von Blaupause in Der Nachbarin Café. Wer noch ein nettes Geschenk sucht, ist hier ebenso richtig, wie diejenigen, die einfach nur einen geselligen Nachmittag verbringen möchten.

Wintermarkt bei Faust
Wintermarkt bei Faust

In der Zinsser-Halle gibt es in den Werkstatt-Räumen von Distel e.V. Objekte aus Holz und Metall sowie traditionsgemäß heiße Waffeln, selbstgemachten Kuchen und Kaffee in feierlich geschmückter Werkstatt-Atmosphäre. “Handgemacht!” wiederum bietet Kunst und selbstgemachtes Kunsthandwerk, zum Beispiel individuell angefertigte Handarbeiten, selbstbemalte oder selbstgenähte Kleidung, Seifen, Marmeladen, Taschen, Bilder, Skulpturen, Postkarten, in Eigenregie produzierte Musik und allerlei Dinge mehr für den kleinen Geldbeutel.

Der Faust-Wintermarkt
Samstag, 3. Dezember 2016, 13:00 – 20:00 Uhr
Sonntag, 4. Dezember 2016, 11:00 – 18:00 Uhr

www.kulturzentrum-faust.de


Weihnachtsambiente auf dem Küchengarten beim himmlischen Weihnachtsmarkt Linden
Weihnachtsambiente auf dem Küchengarten

Weihnachtsmarkt auf dem Küchengarten Linden

Auf dem Küchengarten im Herzen von Linden findet wieder ein Weihnachtsmarkt statt. Von Donnerstag, 15.12.2016 bis Sonntag, 18.12.2016 soll der Platz wieder in vorweihnachtlicher Pracht erstrahlen.

Organisation: www.linden-outdoor.de

Am Samstag und Sonntag wird dazu im Ihmezentrum eine nachhaltige Weihnachtsmarktalternative geben. Die Initiativen „Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum e.V.“, „Kultur des Wandels“, „Transition Town“ und einige Andere planen dafür ein buntes Programm.

If the Kiez is united...

If the Kiez is united…

If the Kiez is united...ChezFaustSee – ein Preis, ein Kiez, vier Klubs!

Nach jahrzehntelangem Beleben haben die vier Säulen des Lindener Nachtlebens entschieden, die größte Party im Viertel zu veranstalten. Das Kulturzentrum Faust, Indiego Glocksee, Café Glocksee und Béi Chéz Heinz laden Euch zur Musik gängiger Party-Reihen, schweißtreibender Konzerte und grandiosen DJs der jeweiligen Lokalitäten ein. Ein Preis, ein Kiez, vier Clubs! – If the Kiez is united!

Samstag, 24.09.2016
VVK: 8 Euro / AK: 10 Euro
Online-Ticket-VVK beim Café Glocksee!

Eintritt bei Faust mit Erziehungsauftrag, Perso-Kopie des unterschreibenden Elternteils und volljähriger Aufsichtsperson ab 16 Jahren (Dies gilt nicht für die anderen Clubs)!

Timetable

Timetable - If the Kiez is united...

Programm im Béi Chéz Heinz / Innenhof

Madame Puschkiin
Madame Puschkiin

19:00 Uhr
Madame Puschkiin (Femininer Elektro-Schranz-Pop aus Hannover)
Madame Puschkiin haben etwas, das sich nicht auf konventionellen Tonträgern speichern lässt. Ihre aerobiquen Moves und metaphorischen Sounds sind so grell, dass das Vinyl darunter schmilzt. Schrammelgitarre und elektrische Beats formen ihren tanzbaren Elektro-Schranz-Pop.
Madame Puschkin @ Facebook

Transmitter
Transmitter

20:30 Uhr
Transmitter (Crossover aus Hannover)
Transmitter zelebrieren einmal mehr ihren ganz eigenen Stil, der live so ziemlich alles wegballert, was nicht niet- und nagelfest ist. Sie verbinden – nicht nur in Bezug auf Musikrichtungen wie Elektro, Hip-Hop, Dance, Rock, Drum’n‘Bass oder Reggae, sondern auch ihr vielschichtiges Publikum.
Transmitter @ Facebook
Programm im Béi Chéz Heinz / Saal

22:00 Uhr
tonklub (Indie, Alternative und Indietronic)
Flockenpop präsentiert den tonklub. Der tonklub ist ein junges Musik-Kollektiv aus Hannover. Mit einem erfrischenden Mix aus Indie-Disco & Retro-Pop beschallt das Team die hannoversche Musikszene. Auf den Plattentellern landen dabei nicht nur die frischen Evergreens der letzten Jahre, sondern auch jede Menge neuer Songs, sowie die Lieblingsplatten aus Indie, Britpop, Alternative und Indietronics.
Tonklub @ Facebook

01:30 Uhr
90er-Party (Flash & Trash mit DJ Klaus Wunderlich)
Wenn DJ Klaus Wunderlich auflegt, gibt es keine Genre-Grenzen und keinen Platz für schlechte Laune. Flash trifft auf Trash, alt auf neu, bekannt auf gewagt, gerne als Mashup-Cocktail serviert. Langweilig geht anders.

Tunnelblick - elektronisch - live -linden04:30 Uhr
Tunnelblick (Techno, House & Minimal mit Modetier)
Tunnelblick präsentiert Modetier. Ihre Produktionen lassen sich nur schwer in eine Schublade stecken. Allein der Überbegriff elektronisch trifft in jedem Fall zu. Ihre Tracks lassen sich am besten beschreiben als ein Mix aus Techno, House und Minimal.
Tunnelblick @ Facebook

Programm im Béi Chéz Heinz / Salon

23:00 Uhr
Back 2 Base (Deep und Techhouse)
Back 2 Base lädt zum Hinuntersteigen in den Keller des Vertrauens ein. Dort werden im kleinen Salon die Subwoofer mit Deep- und Techhouse-Scheiben gefüttert.
Back 2 Base @ Facebook

01:30 Uhr
Rythm’n‘Booze (Rythm, Blues & BangBang-Boogie mit DJ Commandante)
DJ Commandante ist die Nummer Eins, wenn es um Rythm & Blues und BangBang-Boogie geht.

Programm im Café Glocksee

Okta Logue
Okta Logue

22:00 Uhr
Okta Logue (Psychedelic-Rock aus Frankfurt)
Der tiefenentspannte Psychedelic-Rock auf Okta Logues neuem Album “Diamonds and Despair” mag seine Wurzeln noch im Prog und Pschedelic der 60er- und 70er-Jahre haben. Doch mit ihrem Haupt schweben sie längst in den Wolken zeitgenössischer Musik. So entwerfen sie eine psychedelische Pop-Musik, die zusammen mit Tama Impala und Air in einem rosaroten Strom schwimmt und Pink Floyd winken ihnen selig hinterher.
Okta Logue @ Facebook

23:30 Uhr
Groove & Beat (Indie, Balkan Beat, Rock´n Roll, Soul, Electro Swing, Punk und Super Disco mit DJ G.T.Drecka)

01.30 Uhr / Party
Dubmosphere (Reggae, Drum & Bass, Dubstep, Breaks, Dancehall, Jungle, Dub & HipHop in Kamikaze-Rotation mit DJ Rocket)
Dubmosphere @ Facebook

04.00 Uhr / Party
Hustle & Soul (HipHop und dicke Beats mit den Dikk Twinz)

Programm im Kulturzentrum Faust / 60er-Jahre Halle

DJ MXM
DJ MXM

22:00 Uhr
I Am HipHop (Oldschool vs. Newschool. Presented by DJ MXM)
DJ MXM bietet Euch alle Facetten des HipHop und traut sich an New School genauso wie auch an die Classics aus den 90er-Jahren. Von Untergrund bis Charts. Sein unverwechselbarer Style lässt unterschiedlichste musikalische Richtungen aus allen Zeiten mühelos zu einer einzigartigen Sample-Auswahl der fettesten Beats verschmelzen. Sein Repertoire vereint Oldschool-Tracks mit Newschool-Trends und natürlich Euch auf dem Dancefloor! Simply HipHop!
I Am HipHop @ Facebook

Le Fly
Le Fly

01:30 Uhr
Le Fly (St-Pauli-Tanzmusik)
Le Fly sind Deutschlands aufrechte Kreuzzügler für die Momente, in denen Irrsinn, musikalischer Geschmack und grenzenloser Begeisterungswille einen gemeinsamen Nenner finden. Wo Spackentum und ernsthafte Ambition keine Gegensätze, sondern eine Einheit sind.
Le Fly @ Facebook

02:30 Uhr
Die 90er-Party (Das Original! Grunge, Crossover, Britpop und dieser unglaubliche Eurodance. Mit Cpt. Kirk)
Ob Grunge-Rock à la Nirvana oder Pearl Jam, Pop-Punk von Green Day und Konsorten, ob Crossover, ob Britpop, ob Break- und Beatpop oder die diversen One Hit Wonder von Bands wie Liquido und 4 Non Blondes: Cpt. Kirk spielt alle relevanten Hits der 90er-Jahre. Seid dabei und feiert mit uns das große Wiederhören mit Bands wie Limp Bizkit, Soundgarden, Guano Apes, Prodigy, Oasis, Cranberries, Skunk Anasie, Tanzfloor-Smashern des Eurodance wie SNAP oder Dr. Alban und vielen anderen.
Die 90er-Party @ Facebook

Programm im Kulturzentrum Faust / Mephisto

22:00 Uhr
Boum, Bohème! (Elektro Swing & Retrowumms. Mit DJ Sabotage)
Elektro Swing kommt sehr gut an, ohne jedoch angekommen zu sein. Auf der Tanzfläche erklingen moderne Spielarten und fast vergessene Originale des Jazz, Swing und Rock’n‘Roll. Fortwährend suchen wir nach innovativen Klängen, Melodien und Rhythmen, und schauen dabei zurück nach vorn. Das Zitat zurückliegender Epochen ist die Zutat für zukunftsweisende Musik, der Rückblick macht Innovation und Fortschritt erst möglich. Die “Boum, Bohème!” hat vergangene Phasen populärer Musik im Ohr und verweist zeitgleich in die Zukunft. Retrospektive? Retro-Spektakel! Retrowumms!
Boum, Bohème @ Facebook

Nepomuk
Nepomuk

01:30 Uhr
Nepomuk (Das elektronische Tanz-Chaos mit der Gang)
Nepomuk präsentiert das elektronische Tanz-Chaos. Wir sind ein unbeschriebenes Blatt für junge Nachteulen. Stampfige, treibende und absolut rotzige Bass-Einlagen bringen einen frischen, technoiden Wind in die Stadt. Ihr ahnt es, hier rumst es. Verantwortlich ist die Gang.
Nepomuk @ Facebook

04:00 Uhr
enterthevoid (Techno mit Wertgarantie. Mit Koma & Flow, Elektrique, emané und Merlin Williamson)
Fünf DJs und ein Auftrag: Koma & Flow, Elektrique, emané und Merlin Williamson (MISIK/Komamusik) spielen für Euch technoide Sounds, bis der Morgen graut. Motto: Es wird gegessen, was das Label präsentiert. Liebe, Bass und Techno mit Wertgarantie!
enterthevoid @ Facebook

Programm im Indiego Glocksee

00:00 Uhr
Upperground (Techno und House mit dem Kollektiv Upperground)
Bei Upperground herrscht eine warme, vernebelte Atomsphäre. Aufwändige Licht-Installationen motivieren zusammen mit einem sympathischen Line-up bei technoiden, dubtechnoiden und housigen Klängen zum Tanzen.
Upperground @ Facebook

02:00 Uhr
Just to get a Rap (Rap und HipHop mit Resident J-Ruff)
Resident J-Ruff präsentiert zeitlose Classics von Anbeginn der Golden Age bis in die heutige Zeit mit einem deutlichen Schwerpunkt auf dem musikalischen Output der 90er-Jahre. Vom Boom Bap-Sound der Ostküste über den G-Funk der Westküste bis hin zu etablierten Club-Hymnen und weniger bekannten Underground-Songs, abgerundet mit einer Prise Deutsch-Rap, findet somit beinahe die komplette Bandbreite des Genres den Weg auf seine Turntables.

04:00 Uhr
Yardie Nite (Reggae und Dancehall mit DainJahMo und Selecta Sketta)
Der “Buffalo Sound” lädt mal wieder zur Yardie Nite. Lasst Euch von DainJahMo und Selecta Sketta zu einer musikalischen Achterbahnfahrt in die Weiten der jamaikanischen Musikwelt entführen. Zeitlose Lovers und Roots-Rhythmen, der unvergleichliche Sound der 80er und 90er-Jahre und die heißesten “New Tunes” des modernen Dancehalls werden für gute Vibes sorgen.

Wahlwerbewahnsinn

Keine AfD im Stadtbezirksrat Linden-Limmer!

Wahlwerbewahnsinn 2011
Wahlwerbewahnsinn 2011

Die AfD stellt keinen Kandidaten für den Stadtbezirksrat Linden-Limmer bei der Kommunalwahl auf.

Allerdings gibt es einen Kandidaten für den Rat der Stadt Hannover der in Linden gewählt werden kann. Die Hannoveraner schicken sogar zwei Kandidaten ins Rennen. Mit dabei ist auch die BIG Partei. Das steht für „Bündnis für Innovation & Gerechtigkeit“ und soll laut Wikipedia ein Ableger der türkischen Regierungspartei AKP sein.

Alle Protestwähler sollten also sehr wohl überlegen für welche Partei sie ihre Stimme abgeben. Es gibt genügend gemäßigte Alternativen von den Piraten über Die Partei bis hin zu den Einzelkandidaten.

Man darf also gespannt sein wie die Parteienlandschaft nach der Wahl am 11. September 2016 im Bezirksrat und im Rat aussieht.

Folgende Parteien und Einzelkandidaten stehen zur Wahl.

1 Sozialdemokratische Partei Deutschlands – SPD
2 Christlich Demokratische Union Deutschlands in Niedersachsen – CDU
3 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – GRÜNE
4 DIE LINKE.Niedersachsen – DIE LINKE.
5 Freie Demokratische Partei – FDP
6 Piratenpartei Niedersachsen – PIRATEN
7 DIE HANNOVERANER – unabhängige Wählergemeinschaft – DIE HANNOVERANER
8 Aktive für ein Soziales Hannover – Wählergemeinschaft – ASH
9 Allianz für Fortschritt und Aufbruch (ALFA) Niedersachsen – ALFA Niedersachsen
10 Alternative für Deutschland (AfD) Niedersachsen – AfD Niedersachsen
11 Bündnis C – Christen für Deutschland – AUF&PBC Niedersachsen – Bündnis C
12 Bündnis für Innovation & Gerechtigkeit – BIG
15 Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative –
Landesverband Niedersachsen – Die PARTEI Niedersachsen
16 Einzelwahlvorschlag Pfannschmidt
19 Deutsche Kommunistische Partei – DKP
20 Einzelwahlvorschlag Elle
21 Einzelwahlvorschlag Koch
22 Einzelwahlvorschlag Mourmouri
23 Einzelwahlvorschlag Stolz
24 Einzelwahlvorschlag Nolte (im Stadtbezirk 9)
24 Einzelwahlvorschlag Schimke (im Stadtbezirk 10)
24 Einzelwahlvorschlag Buck (im Stadtbezirk 11)
25 Einzelwahlvorschlag Orak (im Stadtbezirk 11)

Für die Wahl des Rates der Landeshauptstadt Hannover im Wahlbereich 10 – Linden-Limmer treten an:

SPD
1. Kastning, Christine, geboren 1965, Bankangestellte, Laportestr. 12
2. Mineur, Jürgen, geboren 1955, Dipl. Ing. Elektrotechnik, Küchengartenstr. 2
3. Andres, Katharina, geboren 1989, Studentin, Schäferweg 24
4. Schmalstieg, Philipp Sebastian, geboren 1979, Angestellter, Limmerstr. 102
5. Gerking, Tobias, geboren 1984, Kommunalbeamter, Röttgerstr. 16
6. Voß, Matthias, geboren 1990, Student, Noltestr. 7
7. Laube, Julia, geboren 1983, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Falkenstr. 25
8. Holzberg, Peter, geboren 1941, Maler, Kesselstr. 17

CDU
1. Steingrube, Gabriele, geboren 1954, Einzelhandelskauffrau, Godehardistr. 10
2. von dem Knesebeck, Daniel, geboren 1979, Diplom Informatiker, Ricklinger Str. 48
3. Wobbe, Matthias, geboren 1964, Kaufmann, Am Sünderkamp 17
4. Göllinger, Katrin, geboren 1969, Betriebswirtin/Verwaltungsangestellte, Aufhäuserstr. 95
5. Tiedge, Helene, geboren 1948, Informatik-Betriebswirtin i.R., Quirrestr. 15
6. Peters, Georg, geboren 1944, Kfz-Meister, Wunstorfer Str. 35a
7. Celik, Deniz, geboren 1977, Diplom Kauffrau, Kötnerholzweg 8
8. Köpcke, Daniel, geboren 1988, Referendar, Kochstr. 17

GRÜNE
1. Langensiepen, Katrin, geboren 1979, Fremdsprachenassistentin, Quirrestr. 4
2. Dr. Gardemin, Daniel, geboren 1967, Sozialwissenschaftler, Nedderfeldstr. 22
3. David, Barbara, geboren 1961, Dipl. Sozialpädagogin, Hohe Str. 7
4. Grube, Rainer, geboren 1955, Kfm. Angestellter, Röttgerstr. 14
5. Weist, Maren, geboren 1972, Lehrerin, Sackmannstr. 5a
6. Zierke, Martin, geboren 1966, Mitarbeiter IT, Wunstorfer Str. 61a
7. Camuz, Evrim, geboren 1988, Studentin, Noltestr. 6
8. Hinrichs, Christian, geboren 1988, Student, Bürokaufmann, Schwarzer Bär 6

DIE LINKE.
1. Machentanz, Dirk, geboren 1971, Politikwissenschaftler, Limmerstr. 10
2. Bokah Tamejani, Parwaneh, geboren 1958, Sozialwissenschaftlerin, Annenstr. 8
3. Schmalz, Ingrid, geboren 1949, Dipl.-Sozialpädagogin, Bethlehemplatz 7
4. Müller, David Manuel, geboren 1993, Student, Mathildenstr. 13
5. Surajew, Tatjana, geboren 1975, Dipl. Ing. Innenarchitektur, Alfred-Wilm-Str. 14
6. Klein-Lülf, Helmut, geboren 1945, Rentner, Weberstr. 14
7. Klauke, Oliver, geboren 1969, Dipl. Sozialwissenschaftler, Wilhelm-Bluhm-Str. 25

FDP
1. Borrmann, Hartmut-Olaf, geboren 1955, Pädagoge, Von-Alten-Allee 9
2. Segert, Robert, geboren 1992, Buchhalter, Dieterichstr. 46
3. Marx, Christian, geboren 1987, Investor Relations Manager, Seegershof 11

PIRATEN
1. Wolf, Bruno, geboren 1964, Journalist, Wunstorfer Str. 73
2. Ganskow, Thomas, geboren 1967, Industriekaufmann, Am Ihmeufer 5
3. Haghighat, Dario, geboren 1985, Student, Ricklinger Str. 32

DIE HANNOVERANER
1. Grimpe, Ilona, geboren 1958, Hausfrau, Berliner Str. 3
2. Gereke, Markus, geboren 1979, Paketzusteller, Albrechtstr. 18

AfD
1. Gröpler, Hans-Jürgen, geboren 1953, Fahrlehrer, Heymesstr. 7

BIG
1. Demir, Hasan, geboren 1981, Hausverwalter, Fössestr. 51

Die PARTEI
1. Klippert, Julian, geboren 1988, Comichändler, Schneiderberg 5

DKP
1. Wietzer, Matthias, geboren 1951, Lehrer, Limmerstr. 31
2. Huppert, Sabine, geboren 1955, Zustellerin, Hartwigstr. 4b
3. Ali, Aram, geboren 1989, Student, Weberstr. 28

Einzelwahlvorschlag Stolz
Stolz, Hanno, geboren 1958, Altenpfleger, Charlottenstr. 85

Für die Wahl des Stadtbezirksrates Linden-Limmer treten an:

SPD
1. Wadepohl, Ingrid, geboren 1950, Diplom-Pädagogin, Fortunastr. 28
2. Geffers, Eike, geboren 1943, Diplom-Volkswirt, Konkordiastr. 14a
3. Laube, Julia, geboren 1983, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Falkenstr. 25
4. Voß, Matthias, geboren 1990, Student, Noltestr. 7
5. Schweingel, Cornelia, geboren 1945, Kantorin, Elisenstr. 15
6. Kentschke, Rune Nils, geboren 1989, Student, Godehardistr. 2
7. Gerking, Tobias, geboren 1984, Kommunalbeamter, Röttgerstr. 16
8. Sarikaya, Ayse, geboren 1966, Referendarin, Wunstorfer Str. 72
9. Holzberg, Peter, geboren 1941, Maler, Kesselstr. 17
10. Lemke, Ulrike, geboren 1952, Diplom Volkswirtin, Eleonorenstr. 15
11. Müller, Stefan, geboren 1968, Stadtbahnfahrer, Dieckbornstr. 12a
12. Feise, Hülya, geboren 1973, Sozialpädagogin, Wilhelm-Bluhm-Str. 20
13. Mineur, Jürgen, geboren 1955, Dipl.-Ing. Elektrotechnik, Küchengartenstr. 2
14. Hain, Denise, geboren 1978, Bürokauffrau, Tegtmeyerstr. 9
15. Knoke, Horst, geboren 1952, Verwaltungsbeamter, Strousbergstr. 9
16. van der Zanden, Lisa, geboren 1990, Steuerfachangestellte, Noltestr. 7
17. Gehrke, Andreas, geboren 1956, Gewerkschaftssekretär, Limmerstr. 98
18. Yemut, Manal, geboren 1982, Sozialassistent, Davenstedter Str. 32
19. Bartholomäus, Jost Alexander, geboren 1963, Arbeiter, Ricklinger Str. 31
20. Baines, Regine, geboren 1956, Verwaltungsfachwirtin, Limmerstr. 98
21. Deister, Michael, geboren 1956, Gesamtbetriebsratsvorsitzender, Deisterstr. 33k
22. Köster, Melanie, geboren 1980, Angestellte, Schwalenberger Str. 6
23. Mueller, Rolf, geboren 1947, Soziales Management, Elisenstr. 34
24. Weidemann, Julia, geboren 1984, Arbeits- und Organisationssoziologin, Noltestr. 20
25. Dohrmann, Gustav, geboren 1938, Bergmann i.R., Limmerstr. 60

CDU
1. Steingrube, Gabriele, geboren 1954, Einzelhandelskauffrau, Godehardistr. 10
2. Klenke, Michael, geboren 1968, Polizeibeamter, Von-Alten-Allee 19
3. Tiedge, Helene, geboren 1948, Informatik-Betriebswirtin i.R., Quirrestr. 15
4. von dem Knesebeck, Daniel, geboren 1979, Diplom Informatiker, Ricklinger Str. 48
5. Seidel, Jens, geboren 1969, Leiter Vertriebskoordination, Hallermünder Str. 1
6. Celik, Deniz, geboren 1977, Diplom Kauffrau, Kötnerholzweg 8
7. Suslovic, Margarita, geboren 1962, Sozialarbeiterin, Hurlebuschweg 9
8. Peters, Georg, geboren 1944, Kfz-Meister, Wunstorfer Str. 35a
9. Heuss, Brigitte, geboren 1954, Bäckereiangestellte, Auf dem Brinke 13
10. Giesser, Stanislav, geboren 1993, Student, Charlottenstr. 95
11. Köpcke, Daniel, geboren 1988, Referendar, Kochstr. 17
12. Wessel, Jürgen, geboren 1944, Bankangestellter, Hallermünder Str. 1

GRÜNE
1. Probst, Anke, geboren 1984, Ärztin, Ungerstr. 12
2. Grube, Rainer, geboren 1955, Kfm. Angestellter, Röttgerstr. 14
3. Weist, Maren, geboren 1972, Lehrerin, Sackmannstr. 5a
4. Dr. Gardemin, Daniel, geboren 1967, Sozialwissenschaftler, Nedderfeldstr. 22
5. Martin, Marlen, geboren 1986, Sozialwissenschaftlerin, Brauhofstr. 4
6. Mallast, Steffen, geboren 1987, Agrarwissenschaftler, Fröbelstr. 5
7. Hamburg, Julia Willie, geboren 1986, Landtagsabgeordnete, Quirrestr. 12
8. Dzienus, Timon, geboren 1996, Student, Limmerstr. 2d
9. Steinhoff, Renate, geboren 1953, Bildungsreferentin, Berdingstr. 6
10. Zielke, Olaf, geboren 1963, Förderschullehrer, Konkordiastr. 9
11. Westphale, Renate, geboren 1952, Rentnerin, Blumenauer Str. 33
12. Lucas, Norbert, geboren 1958, Bankangestellter, Ungerstr. 19
13. Krauße-Arnecke, Undine, geboren 1955, Förderschullehrerin, Viktoriastr. 4
14. Heise, Richard, geboren 1988, Student, Wunstorfer Str. 19
15. David, Barbara, geboren 1961, Dipl. Sozialpädagogin, Hohe Str. 7
16. Hinrichs, Christian, geboren 1988, Student, Bürokaufmann, Schwarzer Bär 6
17. Wyborny, Jeanette, geboren 1968, Angestellte, Von-Alten-Allee 19
18. Zierke, Martin, geboren 1966, Mitarbeiter IT, Wunstorfer Str. 61a
19. Öktem, Rosa, geboren 1981, Angestellte, Ricklinger Str. 31
20. Blumtritt, Marcus, geboren 1981, Fraktionsgeschäftsführer, Elisenstr. 51
21. Langensiepen, Katrin, geboren 1979, Fremdsprachenassistentin, Quirrestr. 4
22. Thiele, Oliver, geboren 1969, Architekt, Minister-Stüve-Str. 16
23. Kemper, Monika, geboren 1963, Übersetzerin / Techn. Redaktion, Pfarrlandplatz 10
24. Wyborny, Andreas, geboren 1969, Diplom-Sozialwirt, Von-Alten-Allee 19
25. Kolbeck-Landau, Martina, geboren 1967, Pressesprecherin, Deisterstr. 33c
26. Wach, Friedrich Gerhard, geboren 1940, Dipl. Biologe, Pestalozzistr. 6

DIE LINKE.
1. Schmalz, Ingrid, geboren 1949, Dipl. Soz. Päd. / Rentnerin, Bethlehemplatz 7
2. Müller, David Manuel, geboren 1993, Student, Mathildenstr. 13
3. Fiedler, Pia, geboren 1964, Angestellte, Struckmeyerstr. 4
4. List, Ludwig Luk, geboren 1936, Rentner, Velberstr. 15a
5. Surajew, Tatjana, geboren 1975, Dipl. Ing. Lehramt, Alfred-Wilm-Str. 14
6. Machentanz, Dirk, geboren 1971, Politikwissenschaftler, Limmerstr. 10
7. Kellermann, Maren Anna, geboren 1983, Promotionsstudentin, Posthornstr. 10
8. Hadasch, Winfried, geboren 1957, Historiker M.A., Sudersenstr. 8
9. Engelbrecht, Christin, geboren 1987, Projektkoordinatorin, Ahlemer Str. 11
10. Pharao, Frank, geboren 1962, Sozialsekretär, Struckmeyerstr. 4
11. Hoffmann, Birgit, geboren 1967, Kfm. Angestellte, Eleonorenstr. 6
12. Klauke, Oliver, geboren 1969, Dipl. Sozialwissenschaftler, Wilhelm-Bluhm-Str. 25
13. Linck, Leonie, geboren 1997, FSJlerin, Brunnenstr. 13
14. Gust, Christian, geboren 1951, Krankenpfleger, Ricklinger Str. 22
15. Cademartori, Kerstin, geboren 1959, Dipl. Historikerin, Weckenstr. 2
16. Hoffer, Peter, geboren 1966, Finanzbuchhalter, Wilhelm-Bluhm-Str. 54a
17. Vasenthien, Christian Markus, geboren 1976, Gewerkschaftssekretär, Nieschlagstr. 5
18. Klein-Lülf, Helmut, geboren 1945, Rentner, Weberstr. 14

FDP
1. Bulut, Ekim, geboren 1991, Student, Teichstr. 9
2. Borrmann, Hartmut-Olaf, geboren 1955, Lehrer, Von-Alten-Allee 9

PIRATEN
1. Ganskow, Thomas, geboren 1967, Industriekaufmann, Am Ihmeufer 5
2. Wolf, Bruno, geboren 1964, Journalist, Wunstorfer Str. 73
3. Rava, Andis, geboren 1986, Selbständig, Röttgerstr. 12
4. Haghighat, Dario, geboren 1985, Student, Ricklinger Str. 22
5. Kirstein, Dieter, geboren 1957, Koch, Wunstorfer Str. 73
6. Meinecke, Olaf, geboren 1965, Musiklehrer, selbständig, Tegtmeyerstr. 1

BIG
1. Demir, Hasan, geboren 1981, Hausverwalter, Fössestr. 51
2. Demir, Naciye, geboren 1981, Medizinisch Technische Assistentin, Fössestr. 51
3. Demir, Jasemin, geboren 1994, Schülerin, Wilhelm-Bluhm-Str. 15
15. Die PARTEI Niedersachsen
1. Grobleben, Jasmin, geboren 1992, Gesundheits- & Krankenpflegerin, Lindener Marktplatz 12

DKP
1. Wietzer, Matthias, geboren 1951, Lehrer, Limmerstr. 31
2. Marotzky, Gerda, geboren 1947, Rentnerin, Wilhelm-Bluhm-Str. 39
3. Ali, Aram, geboren 1989, Student, Weberstr. 28
4. Dege-Wietzer, Vera, geboren 1955, Verwaltungsbeamtin, Limmerstr. 31
5. Darguß, Frank, geboren 1979, Päd. Mitarbeiter, Badenstedter Str. 9
6. Spiller, Waltraud, geboren 1943, Rentnerin, Brauhofstr. 3
7. Ristenpart, Uwe, geboren 1953, Rentner, Wittekindstr. 38
8. Simon, Reinhard, geboren 1953, Rentner, Wittekindstr. 38a

Einzelwahlvorschlag Schimke
Schimke, Jörg, geboren 1958, Kfm. Angestellter, Stockmannstr. 11

Lebendiger LindenSommer

Lebendiger LindenSommer

Lebendiger LindenSommerKulturfest im Von-Alten-Garten mit internationalem Flair

Eine Veranstaltung des Vereins Lebendiges Linden e.V. und des Freizeitheims Linden aus Anlass des 25-jähriges Jubiläums des Vereins Lebendiges Linden e.V. in Kooperation mit dem Freizeitheim Linden.

Programm:

  • Programmflyer (pdf)

Trio Zuckerhut – spanisch-südamerikanische Rhythmen im „Vorbeigehen“.

Figurentheater „die complizen“ – Das Schaf Charlotte und ihre Freunde. Eine erfrischende und musikalische Produktion für Kinder mit Mitmach-Elementen und der Erkenntnis: Freunde dürfen anders sein…!

Zirkusorchester CirColore – Musik vom Balkan, Jazz, Filmmusik, Salsa, Reggae und Klassik abseits des Mainstreams in eigenen Arrangements.

Der philippinisch-deutsche Kulturverein Hannover präsentiert traditionelle philippinische Tänze in landestypischen Gewändern. Katre – türkisch-deutsches Ensemble von Freunden, die „groove-orientierte“ und klassische Einflüsse in die Musik der Türkei einbringen. Abwechslungsreiches Repertoire in nicht alltäglichem Gewand.

Brazzo Brazzone – Inzwischen weit über die Grenzen Italiens bekannte Blechbläser, die mit Temperament, der Sonne Siziliens und dem unverwechselbaren Brazzo-Infernale-Sound den Garten aufmischen.

Angebote und Informationen für Kinder und Erwachsene an verschiedenen Ständen. Mit dabei sind: Casa Latina und das Südamerika-Zentrum Hannover, der Spielpark Linden, eine Zeitreise in die 1930er Jahre, der Förderverein Von-Alten-Garten, die Faust-Stiftung und der Verein Lebendiges Linden.

Kulinarisches:

  • El Mercado – spanische Delikatessen wie Paella, Tapas und Sangria
  • Antalya Kebap – türkische Spezialitäten von Ahmet Demir
  • Weinhaus Feiter – internationale Weine
  • GIG – vielfältiger Biergenuss aus aller Welt
  • Eismanufaktur Frioli / Café Mobil /
  • Kuchen aus dem Café K

Eintritt frei!

Torhaus zum Von-Alten-Garten

Tanzbarer Folk-Funk und Klassik-Jazz im Von-Alten-Garten

Iyeoka (Foto: © rise_gmt)
Iyeoka (Foto: © rise_gmt)
Der Kultursommer der Region Hannover startet stimmungsvoll mit zwei Bands im historischen Grün des Lindener Parks: Alle wollen sie hören, alle wollen sie sehen. Nicht nur auf Youtube, wo die Videos ihrer Songs millionenfach angeklickt werden, auch live, auf den Bühnen der ganzen Welt. Iyeokas Erfolg basiert auf ihrer eingängig-pulsierenden

Musik, die fett-funkige Big Beats, melodiöse Hymnik Westafrikas und Elemente von Folk, Hip-Hop und Nu Soul aufweist. Favo existiert seit nunmehr sechs Jahren: In der Trio-Besetzung mit dem jungen belgischen Stimmakrobaten Sander De Winne entdecken die Musiker gemeinsam eine neue Magie zwischen menschlicher Stimme und dem außergewöhnlichen Zusammenspiel zwischen Bassklarinette und Sopran-Saxophon. Neben vielen Eigenkompositionen sind Werke aus Pop, Klassik, Jazz und Worldmusic auf eigentönende Art und Weise bearbeitet.

Termin: Freitag, 29. Juli, 19 Uhr
Ort: Von-Alten-Garten, Von-Alten-Allee 31, Hannover
Eintritt: 15 Euro, erm. 10 Euro

Linden-entdecken-Tipp: Das „Friß oder Stirb“ am unteren Eingang (Posthornstraße) des Parks hat geöffnet – Leckereien vom Grill & ein veganes Gemüsecurry für alle hungrigen Konzertgänger, oder diejenigen, die keine Karte mehr bekommen haben und trotzdem ein wenig den Klängen lauschen wollen… 19-22 Uhr!

Kommunaler Seniorenservice (KSH)

Informationen am Mittwoch: „Hat König Kunde immer Recht?“

In der Reihe „Informationen am Mittwoch“ des Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH) geht es am 3. August (Mittwoch) um 15 Uhr im Veranstaltungszentrum, Ihmepassage 5 (Eingang über Blumenauer Straße), Raum 238, in einem Vortrag mit anschließenden Gesprächen um das Thema „Hat König Kunde immer Recht? Rechtsirrtümer im Alltag sind weit verbreitet“.

Wer im Supermarkt einkauft, stellt sich häufig Fragen wie: Darf ich die angebotenen Trauben probieren oder während des Einkaufs den Schokoriegel einfach naschen? Kann ich Zeitschriften durchblättern oder gar durchlesen? Ist eigentlich der ausgezeichnete Preis an der Kasse verbindlich? Wie verhält es sich mit abgelaufenen Lebensmitteln, dürfen die noch verkauft werden? Zur Rechtslage kursieren viele Informationen und Fehleinschätzungen. Der Vortrag möchte mit den gängigen Rechtsirrtümern aufräumen.

Referentin ist Brigitte Ahrens von der Verbraucherzentrale Niedersachsen.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung ist gegen 17 Uhr beendet. Weitere Informationen sind unter der Telefonnummer 168-45195 des KSH erhältlich.

Lindener Bierlauf

Lindener Bierlauf 2016

Lindener Bierlauf
Lindener Bierlauf

Auch in diesem Jahr findet wieder der traditionelle Lindener Bierlauf statt. Am Samstag, den 20. August 2016 geht es für die Athleten auf die Runden über den Lindener Berg.

Letzte Möglichkeit der persönlichen Anmeldung: nur noch in der Kneipe „Debakel“ am Dienstag, 18. Juli, ab 21 Uhr. Wer sich einen Startplatz sichern möchte sollte nicht zu lange zögern, Anmeldeformulare und Laufregeln gibt es zudem noch über die Redaktion des Lindenspiegels (redaktion@lindenspiegel.eu).

Laufregelwerk

1. Der Lindenspiegel richtet am Samstag, den 20. August 2016 den diesjährigen Lindener Bierlauf auf unserem einzigen Berg aus. Der Start erfolgt um 17:30 Uhr.

2. Jede Person ab 21 Jahren darf an dem Bierlauf teilnehmen. Die Teilnahme ist auf eigene Gefahr. Die Teilnehmerzahl ist auf 40 Personen begrenzt.

Lindener Bierlauf
Lindener Bierlauf

3. Die Teilnehmerinnen müssen sich bis zum 21. 6. 2016 mit einem unterschriebenen Anmeldeformular angemeldet haben. Das Startgeld von 15,- Euro sollte spätestens persönlich an diesem Dienstag ab 21:00 in der Lindener Kneipe „Debakel“ gezahlt werden. Das ist in der Limmerstraße, Ecke Erderstraße. Es geht allerdings auch schon früher.

4. Der Lindener Bierlauf findet in Kooperation mit dem Quartier e.V. im Küchengartenpavillon, dem T-Shirt-Shop am Köthenerholzweg und der Kneipe Debakel statt. Die Laufstrecke umkreist wie im letzten Jahr die Kuppe des Lindener Berges und ist drei Kilometer lang. Start-Ziel ist vor der Eingangspforte des Lindener Bergfriedhofes.

5. Wer die Strecke noch nicht kennt, sollte sie vor dem Start einmal ablaufen haben, sie ist ausgewiesen.

6. Jede/r Mitwirkende sollte eine Stunde vor dem Start seine/ihre Startnummer entgegen nehmen, andernfalls würden noch Läuferinnen nachrücken, die sich verspätet gemeldet haben oder noch auf der Liste stehen.

7. Es wird einzeln gestartet, im Abstand von zwei Minuten. Der/die Schnellste werden ermittelt. Es müssen auf der gesamten Strecke fünf Glas Herrenhäuser a 0,3l getrunken werden, die an dafür vorgesehenen Kontroll-Stationen gereicht werden. Jedes geleerte Glas muss mit einer Unterschrift bestätigt werden. Nicht vollständig geleerte Gläser werden mit Strafminuten belegt.

Lindener Bierlauf
Lindener Bierlauf

8. Läuferinnen, die vor dem Start offensichtlich gedopt sind, werden zum Start nicht zugelassen; d.h. kein Alkohol vor dem Start. Während des Laufes sind zusätzliche alkoholische Getränke verboten.

9. Während des gesamten Laufes werden die Teilnehmerinnen beobachtet. Verkürzen von Streckenabschnitten, Ausspucken von Bier, sowie sich Übergeben, was schlimmstenfalls sogar mutwillig hervorgerufen wird, wird mit Strafzeiten bis zu 30 Minuten belegt. Nach dem Zieleinlauf kommt jeder Läufer und jede Läuferin für 20 Minuten in Quarantäne, zur Beobachtung.

10. Wie beim letzten Lauf wird für Rentner und ähnliche veraltete AntiathletInnen ein „Spaziergang“ unter sonst gleichen Bedingungen angeboten. Für diesen erleichterten Rundgang konnten wir erneut Herrn Pastor Sauerbier und Weberwolfgang gewinnen, unter dessen Leitung ein kulturell informativer Austausch über Linden unter den Gehenden stattfinden wird. Dank dieser Gruppe wurden früher schon ermüdete und desorientierte Läufer aufgegriffen und somit völlig unbeschadet zum Zieleinlauf gebracht.

Lindener Bierlauf
Lindener Bierlauf

11. Nach dem Einlauf des letzten Läufers wird es wieder eine Siegerehrung und etwas zu Essen geben. Um die aufgeregten Gemüter mit ihren neuen Erfahrungen etwas zu beruhigen, werden wir den weiteren Abend noch gesellig vor dem Friedhofeigang zusammen sitzen.

12. Der Veranstalter geht davon aus, dass jeder Teilnehmer die Regeln mit einer gerechten Großzügigkeit wahr nimmt und im Sinne des sportlichen Vergnügens aller, akzeptiert. Mit dem Anmeldebogen wird bestätigt, dass die Teilnahme auf eigene Gefahr geschieht. Wir wollen gesund starten und die Veranstaltung gesund wieder verlassen. Außerdem wollen wir den optimalen Startplatz für jede/n Teilnehmer nach ihrer/seiner Leistungsfähigkeit und Verfassung festlegen, deswegen sind die Fragebögen etwas ausführlicher gestaltet.

Viel Spaß …
Ulrich Barth
Linden, im März 2016

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Gastro-Szene

Wertvolle Tipps für mehr Erfolg in der Gastro-Szene von Linden

Gastro-SzeneViele Menschen träumen von einer eigenen Bar oder einem eigenen Restaurant. Um sich einen Kundenstamm aufbauen zu können und dauerhaft gegen die Konkurrenz zu behaupten, müssen allerdings zahlreiche Teilaspekte berücksichtigt werden. Dies gilt auch für die Gastro-Szene in Linden: Wer hier durchstarten möchte, braucht unter anderem eine hochwertige Ausstattung und einen geeigneten Standort.

Vermeiden Sie weit verbreitete Fehler

Oft scheitern Gastronomen in Linden an einem Mangel an Wissen und Erfahrung. Der Umfang der zugehörigen Aufgaben wird häufig unterschätzt: So werden wichtige Bereiche wie Marketing zum Beispiel völlig vernachlässigt, was jede noch so gute Geschäftsidee zum Scheitern verurteilt. Im Idealfall wird von Beginn an ein festes Budget für Werbung eingeplant, sodass regelmäßig neue Gäste auf die Bar oder das Restaurant aufmerksam gemacht werden. Des Weiteren sind sich angehende Gastronomen selten darüber im Klaren, wie viel Zeit und Energie ein eigener Laden in Anspruch nimmt. Die Zusammenstellung eines fähigen und vertrauenswürdigen Teams sollte deshalb immer oberste Priorität genießen, um sich in Linden als Gastronom etablieren zu können.

Geeigneter Standort für ein CafeEin geeigneter Standort als Erfolgsgarant

Der Standort ist zweifellos einer der entscheidenden Erfolgsfaktoren in der Gastro-Branche. Abhängig vom jeweiligen Konzept und der Zielgruppe kommen dabei verschiedene Anforderungsprofile in Frage: Wer auf ein hohes Aufkommen an Laufkundschaft abzielt, ist beispielsweise mit einem Geschäft direkt an der Limmerstraße oder am Lindener Marktplatz bestens beraten. Für Restaurants, die wenig bis gar nicht auf Laufkundschaft angewiesen sind, empfehlen sich hingegen ruhigere Lagen wie zum Beispiel die zahlreichen Seitenstraßen der Limmerstraße. Weil sich der Erfolg eines gastronomischen Betriebs nur durch die unmittelbare Nähe zur Zielgruppe maximieren lässt, sollten Sie der Auswahl des Standorts unbedingt einen hohen Stellenwert beimessen.

Empfehlungen für die Zusammenstellung des Teams

Bei der Auswahl von Mitarbeitern sollte ebenfalls das individuelle Anforderungsprofil beachtet werden: Wenn Sie zum Beispiel Kaffeespezialitäten anbieten möchten, empfehlen sich Mitarbeiter mit einer Barista-Ausbildung. Betreiben Sie hingegen eine Cocktail-Bar, gilt es Personal mit einer abgeschlossenen Barkeeper-Ausbildung einzustellen. Allgemein gesehen ist in Linden eine gute Mischung aus erfahrenen und jungen Mitarbeitern ratsam, um sich der generationsübergreifenden Vielfalt des Stadtteils anzupassen.

KaffeekulturHinweise für die optimale Ausstattung und ein abschließendes Fazit

Eine wohnliche Einrichtung trägt zu einem ansprechenden Ambiente bei und lädt die Gäste zum Verweilen ein. Dementsprechend sollten Sie hier nicht am falschen Ende sparen und in gemütliche Sitzmöglichkeiten und dekorative Accessoires investieren. Darüber hinaus können Sie Ihre Ausstattung in Form einer modernen Kaffeemaschine aufwerten, mit der Sie Ihren gehobenen Qualitätsanspruch zum Ausdruck bringen. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass der Erfolg eines gastronomischen Betriebs in Linden von vielen verschiedenen Bereichen abhängt. Wenn Sie alle aufgeführten Hinweise und Tipps befolgen, steht Ihrem Erfolg aber definitiv nichts mehr im Wege.

Weiterführende Gedanken und Empfehlungen zum Thema Erfolg in der Gastro-Branche finden sich zudem in den Büchern „Service mit Erfolg: Kommunikation und mehr für die Gastronomie“ von Stephan Hinz und „Gastronomie managen: Umsatzchancen nutzen, Kostenfallen meiden“ von Axel Gruner.

Bildquellen:
https://pixabay.com/de/kaffee-herstellung-cafe-shop-984328/
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https://pixabay.com/de/cafe-st%C3%BChle-tabellen-barista-881798/

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Ihme-Zentrum (Foto: Herwig Rott)

Im Brennpunkt: Das Ihme-Zentrum

Ihme-Zentrum (Foto: Herwig Rott)
Ihme-Zentrum (Foto: Herwig Rott)

3 Tage Aktionen, Informationen, Kultur rund um’s Ihme-Zentrum

Do, 23.6. ab 19 Uhr: „Landung eines Giganten“ – Rückblick mit Zeitzeugen
Fr, 24.6. ab 17 Uhr: „Großwohnbau im Detail“ – Analysen und Visionen
Sa, 25.6. ab 15 Uhr: „Schlagabtausch im Zentrum“ – Besitzer, Investoren und Instanzen

Täglich Musik, Kulinarisches und Aktionen zum Mitmachen!

Hannover
Ihme-Zentrum
Ihmeplatz 2 – Straßenebene zur Ihme
23. Juni – 25. Juni

IHMEZENTRUM
Quo Vadis?

Die Woche der ArchitekturZeit 2016 nehmen der Bund Deutscher Architekten (BDA) Niedersachsen und die BDA Bezirksgruppe Hannover zum Anlass, das Ihme-Zentrum mit Aktionen zu bespielen. Das viel diskutierte Großprojekt der 1960er-Jahre mit Wohnungen, Büros und Einkaufszentrum ist mittlerweile an den dritten Investor verkauft worden. Während die Sockelzonen zu großen Teilen brach liegen, leben oben Eigentümer in ihren Wohnungen und die Landeshauptstadt Hannover nutzt einen großen Teil der Büroflächen als Mieter. Der BDA wird an drei Tagen die brachliegende Zone im Sockelbereich mit einer temporären Installation bespielen und dort ein Programm mit verschiedenen öffentlichen Events – von der Architektur-Podiumsdiskussion bis zum Fußballschauen – veranstalten.

Programm

Do, 23. Juni 2016
19 Uhr – 22 Uhr
ERÖFFNUNG / RÜCKBLICK
19 Uhr Eröffnung
durch Harald Kiefer, BDA Landesvorsitzender und Stefan Schostok, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover und Torsten Jaskulski, Geschäftsführer Cardea Immobilen GmbH
19.30 Uhr Rückblick
Vortrag von Gerd Runge, Architekt BDA, über der Entstehungsgeschichte des Ihme-Zentrums
20 Uhr Podiumsgespräch mit Zeitzeugen
Moderation: Conrad v. Meding
Zeitzeugen:
Hans Dieter Keyl, Architekt
Prof. Ekkehard Bollmann. Architekt BDA
Dr. Sid Auffarth, Bauhistoriker
21 – 22 Uhr Musik „Amalia-Quartett“
Streichquartett mit Musikern der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

Fr, 24. Juni 2016
17 Uhr – 22 Uhr
ANREGUNGEN / BEISPIELE / PERSPEKTIVEN
17:00 Uhr „Studien für das Ihme-Zentrum“ – Kurzvorstellung der Konzepte von Frank Eittorf, Felix Henri Rebers und Moritz Othmer, Leibniz Universität Hannover, und Gerd Runge, Architekt BDA
17.45 Uhr „Ihme-Zentrum – ein neues Wahrzeichen für Hannover“ von Constantin Alexander, Vorsitzender Verein „Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum“ (www.ihmezentrum.org)
18.30 Uhr „Ein entschleunigtes Stück Stadt – Das „Labor“ im Kreativquartier München“ von teleinternetcafe (www.teleinternetcafe.de)
19.15 Uhr „Urbanität durch Dichte – Großwohnkomplexe der 1970er Jahre“ von Karen Beckmann, Dr.-Ing. Architektin und Stadtbauhistorikerin aus Hannover
20.00 Uhr „Soziale Sicherheit in hochverdichteten Gebäudekomplexen“ von Prof. Dr. Herbert Schubert, Köln – „Forschungszentrum Sozial • Raum • Management“
21 – 22 Uhr Musik „Stray Mood“ – Independant Band aus Berlin mit Hannoveraner Wurzeln

Sa, 25. Juni 2016
15 Uhr – 22 Uhr
FILM / AUSBLICK
15 Uhr Fußballspielübertragung Achtelfinale der EM (bei deutscher Beteiligung)
parallel (Wohnungs-)Besichtigungen, Führungen (Anmeldung erforderlich!)
Anmeldung unter architekturzeit2016@bda-niedersachsen.de .
19.15 Uhr Film
„TraumRuineZukunft“ Regie: Constantin Alexander/Hendrik Millauer
19:30 Uhr Podiumsdiskussion als Ausblick
Moderation: Jan Egge Sedelies
Teilnehmer:
Stefan Schostok, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover
N.N. / Intown Property Management GmbH Berlin, Investor
Harald Kiefer, Bund Deutscher Architekten (BDA) Landesvorsitzender
Torsten Jaskulski, Verwalter
Jürgen Oppermann, Wohnungseigentümer
Constantin Alexander, Vorsitzender Verein „Zukunftswerkstatt Ihmezentrum“
21 – 22 Uhr Musik „Orchester im Treppenhaus“

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