Kasimir Effekt

Kasimir Effekt

Kasimir Effekt ist eine Elektro-Formation aus Hannover. Ausgehend vom Vakuum der Stille entwickelt die Band einen Mikrokosmos der fluktuierenden Beats, technoiden Improvisationen und loungigen Klangminiaturen. Die drei Musiker servieren bei Livekonzerten an Kontrabass, Schlagzeug und Fender Rhodes handgemachten Analogsound mit absolut tanzbarer Attitude.

Die Band Kasimir Effekt wird an diesem Abend die Pfade ihres regulären Programms verlassen. Die Idee ist Liveremixe von eigenen Stücken mit spontanen Jamssessions und neuen Songstrukturen zu kombinieren. Das bedeutet für den geneigten Zuhörer einen kurzweiligen Abend mit frischer live komponierter Tanzmusik!

Elementarteilchen aufgepasst: Reduktion = Reaktion.
Willkommen im Kasimir Effekt.

Julius Martinek: Fender Rhodes / Elektronik
Johannes Keller: Kontrabass / Elektronik
Tobias Decker: Schlagzeug

Mittwoch, 15.03.2017
EINLASS: 20:00 Uhr
BEGINN: 21:00 Uhr
EINTRITT FREI
Der Zauberhut freut sich über Spenden für die Musiker!

Bronco’s
Schwarzer Bär 7
30449 Hannover

Lindenspiegel 03-2017

Lindenspiegel März 2017

Lindenspiegel 03-2017Top-Themen:
DKP Hannover: Sparkassen-Schließungen verhindern, Infrastruktur erhalten
Filialen in Linden-Limmer bedroht

Nach den Plänen von Sparkassenchef Jagau sowie des Verwaltungsratsvorsitzenden, Oberbürgermeister Schostok, sollen die westlichen Stadtteile Limmer, Linden-Süd, Calenberger Neustadt und Davenstedt künftig ohne eigene Sparkasse auskommen.
Begründet werden diese aus Sicht der DKP bürgerfeindlichen Einschränkungen, die mit dem langfristigen Abbau von 200 Arbeitsplätzen verbunden sind, mit schwindenden Zinsgewinnen, verändertem Verbraucherverhalten, sowie dem zunehmenden Online-Banking.

Hochbahnsteige auf der Limmerstraße sollen zügig realisiert werden:
Zeitplan für Stadtbahnausbau bestätigt

Angesichts der Diskussion um die Fertigstellungstermine beim Bau der Hochbahnsteige auf der Limmerstraße stellen die Landeshauptstadt und die Region Hannover klar, dass beide Hochbahnsteige ohne Verzögerungen realisiert werden sollen. Ziel sei eine Inbetriebnahme in den Jahren 2020 und 2021, erklärten Oberbürgermeister Stefan Schostok und Regionspräsident Hauke Jagau.

Linie 10 in der Limmerstraße

Hochbahnsteige auf der Limmerstraße werden „zügig“ realisiert

Entwurf Hochbahnsteig Küchengarten
Entwurf Hochbahnsteig Küchengarten

Schon 2020 und 2021 wird es auf der Limmerstraße barrierefrei. Zumindest die Haltestelle Leinaustraße. Über den Standort der Haltestelle Küchengarten soll jetzt erneut diskutiert werden. Wenn man bedenkt, das die Diskussion um Hoch- oder Niederflur bereits 2009 stattfand würde ich bei diesem Zeitplan das Wort zügig nicht gerade gebrauchen.

Auch das jetzt erneut über den Platz für den Hochbahnsteig am Küchengarten diskutiert wird, ist nicht nachvollziehbar. Es gab doch schon eine praktikable Lösung, für die auch bereits ein Entwurf fertig war. Warum muss jetzt das Ganze wieder von vorne durchgekaut werden? Weder in der Limmerstraße noch auf der Spinnereibrücke will jemand einen Hochbahnsteig. Wie ein Hochbahnsteig auf der Limmerstraße aussehen könnte, habe ich bereits 2010 visualisiert. Von den Haltestellen Ungerstraße, Lindener Markt und Nieschlagstraße ist in dem Zusammenhang leider keine Rede. Von Planungssicherheit für den Stadtteil sind wir damit also noch weit entfernt.

Vielleicht war die Forderung der Grünen 2009 doch nicht so schlecht.

ab

Pressemitteilung der Stadt Hannover dazu:

Stadt und Region bestätigen Zeitplan für Stadtbahnausbau

Angesichts der Diskussion um die Fertigstellungstermine beim Bau der Hochbahnsteige auf der Limmerstraße stellen die Landeshauptstadt und die Region Hannover klar, dass beide Hochbahnsteige ohne Verzögerungen realisiert werden sollen. Ziel sei eine Inbetriebnahme in den Jahren 2020 und 2021, erklärten Oberbürgermeister Stefan Schostok und Regionspräsident Hauke Jagau nach Gesprächen mit der Infra und den Fachdezernaten von Stadt und Region.

Voraussetzung sei, dass politische Beschlüsse und Festlegungen auf konkrete Standorte für die Haltestellen „Am Küchengarten“ und „Leinaustraße“ vorliegen. „Für beide Standorte sind solche Entscheidungen in diesem Jahr möglich“, sagte Ulf-Birger Franz, Verkehrsdezernent der Region Hannover.

Hochbahnsteig Leinaustraße kommt 2020

Zum Hochbahnsteig Leinaustraße sollen ab März/April 2017 die politischen Gremien von Landeshauptstadt und Region beteiligt werden, darunter auch der Stadtbezirksrat Linden-Limmer. Von der politischen Entscheidung bis zur Realisierung sind rund drei Jahre für Planung, Abstimmungs- und Genehmigungsverfahren zu veranschlagen. Für die Leinaustraße wäre somit eine Eröffnung Ende 2020 realistisch.

In Kürze erneuter Runder Tisch für Hochbahnsteig Küchengarten

Für den Hochbahnsteig Küchengarten gibt es drei Standortvarianten: eine am Ende der Fußgängerzone, eine im Kurvenbogen zur Spinnereibrücke und eine auf der Spinnereibrücke. Die bisherige Vorzugslösung im Kurvenbogen, die aus dem „Runden Tisch Limmerstraße“ entstanden ist, zeigte im Rahmen der Detailplanung erhebliche verkehrstechnische Probleme.

Daher werde noch im Frühjahr 2017 erneut ein Runder Tisch einberufen, sagte Franz. Dort sollen die Vor- und Nachteile erläutert und eine konsensfähige Vorzugslösung entwickelt werden. Nach einem Beschluss der politischen Gremien wird ebenfalls mit rund drei Jahren bis zur Eröffnung gerechnet, die voraussichtlich 2021 realistisch ist.

„Für die Projekte in der Limmerstraße habe wir jetzt einen realistischen Zeitplan. Es ist wichtig, dass es für den Stadtteil Planungssicherheit gibt. Alle Beteiligten wollen gemeinsam möglichst koordiniert vorgehen“, sagte Oberbürgermeister Stefan Schostok.

Fünf neue Hochbahnsteige pro Jahr

Regionspräsident Hauke Jagau ergänzte: „So viel wie jetzt ist zuletzt vor der EXPO 2000 in den Ausbau der Hochbahnsteige investiert worden. Wir realisieren jetzt fünf statt zwei Bahnsteige pro Jahr. Das ist finanziell, bautechnisch und verkehrstechnisch an der Obergrenze und lässt sich nicht beliebig weiter aufstocken.“

Bereits eingeleitet wurde das Planfeststellungsverfahren für den Hochbahnsteig „Wunstorfer Straße“ in Limmer, der nach den Planungen im kommenden Jahr eröffnet werden soll. Hier wurden die erhöhten Anforderungen an die Verkehrssicherheit durch die direkte Nachbarschaft zum neuen Gymnasium in Limmer berücksichtigt.

Erneute Brandstiftung in der Kolonie „Am Ihlpohl“

Seit März 2016 brennen immer wieder Lauben im Bereich Linden, Badenstedt und Davenstedt. Bisher sind bereits über 12 Brände registriert worden. Von Zufällen kann daher nicht mehr ausgegangen werden. Die Polizei ermittelt in vielen Fällen wegen Brandstiftung.

Pressemitteilung der Polizei:

Am Sonntag, 12.02.2017, gegen 12:30 Uhr, sind erneut zwei Lauben in einer Kleingartenkolonie an der Straße Am Ihlpohl Bränden zum Opfer gefallen. Während der polizeilichen Aufnahme ist ein weiterer – bisher unbekannter – Laubenbrand angezeigt worden. Die Polizei ermittelt in allen drei Fällen wegen Brandstiftung.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte eine 62-Jährige Flammen in einer Gartenhütte in der Kleingartenkolonie Eintracht entdeckt und die Rettungskräfte alarmiert. Die Berufsfeuerwehr konnte das Feuer zwar schnell löschen, allerdings wurde das Häuschen vollständig zerstört. Im Zuge der Löscharbeiten erhielten die Brandbekämpfer einen Hinweis auf ein zweites Feuer innerhalb der Kolonie. Das zügige Eingreifen der Einsatzkräfte konnte ein weiteres Ausbreiten des Brandes verhindern, sodass nur ein Außenraum der Hütte, der als Toilette genutzt wird, in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Während der ersten polizeilichen Ermittlungen zeigte ein 22-jähriger Laubenbesitzer einen weiteren Brand an. Dieser hatte sich bereits zwischen dem 08.01.2017 und 25.01.2017 ebenfalls in der Kolonie Eintracht ereignet. In der Zwischenzeit hatte der Eigentümer den geringen Schaden in der Laube wieder selbst behoben.

Heute haben Ermittler des Zentralen Kriminaldienstes die drei Lauben untersucht. In allen Fällen gehen die Beamten von einer vorsätzlichen Brandlegung aus. Eine Schadensbestimmung bei dem wiederhergerichteten Gartenhäuschen ist nicht mehr möglich. Den Schaden der vollständig zerstörten Laube schätzt die Polizei auf 10 000 Euro. In dem anderen Fall lässt sich die Schadenssumme auf etwa 2500 Euro beziffern.

Zeugenhinweise nimmt die Kripo unter der Rufnummer 0511 109-5555 entgegen. /has, now

Sparkasse Deisterstraße

Stellungnahmen aus dem Stadtteil Linden-Süd zur geplanten Schließung der Sparkassenfiliale Deisterstraße

Sparkasse Deisterstraße
Sparkasse Deisterstraße

Offener Brief des Stadtteilforum Linden-Süd

Die im Oktober 2016 von der Sparkasse Hannover bekannt gemachte Planung von Filialschließungen betrifft auch unseren Stadtteil. Zu den 19 von Schließung bedrohten Filialen gehört auch die am Deisterplatz. 14 der bedrohten Filialen sollen zu SB-Filialen umgebaut werden. Dazu gehört die am Deisterplatz nicht.

Der Stadtteil Linden-Süd mit seinen rund 10 000 Einwohnerinnen und Einwohnern würde mit dieser Filialschließung seinen letzten Bankstandort verlieren. Das ist aus unserer Sicht nicht hinnehmbar, zumal die Sparkasse Hannover als Tochtergesellschaft der Stadt Hannover ihr Geschäftsgebaren im Sinne einer besonderen sozialen Verpflichtung gegenüber der Stadtgesellschaft zu gestalten hat.

Der im Oktober 2015 beschlossene Verhaltenskodex der Sparkasse Hannover beschreibt die eigenen Handlungsmaximen u.a. wie folgt: „Wir handeln im Interesse unserer Kundinnen und Kunden und unseres Hauses.“ „Eine für unsere Kundinnen und Kunden passende und effiziente Lösung ist … unser grundsätzliches Ziel.“

Unsere 10 000 Mitbürgerinnen und Mitbürger in Linden-Süd sehen mit einer Filialschließung ihre Interessen grob vernachlässigt. Mit der Schließung der Filiale am Deisterplatz würde die Sparkasse ihre selbstgesetzten Handlungsziele zumindest in unserem Stadtteil verfehlen.

Das Stadtteilforum Linden-Süd beschließt in seiner Sitzung am 12. Januar 2017:
Die Sparkasse Hannover wird aufgefordert, den Standort Deisterplatz zu erhalten. Eine SB-Filiale an diesem Standort ist das Mindeste, was Linden-Süd von der Sparkasse erwartet.

Für das Stadtteilforum Linden-Süd
Uwe Horstmann
Marit Kukat


Deisterkiez e.V.

Schließung der Sparkassenfiliale am Deisterkreisel / Idee zum Erhalt des Geldautomaten am bekannten Standort

Sehr geehrter Damen und Herren,

die Schließung ihrer Filiale am Deisterkreisel wird uns hart treffen. Als Standortgemeinschaft, die sich neben ökonomischen Themen (Aufwertung des Außenraumes, Marketingkonzepte, Leerstandsmanagement…) vor allem an kulturellen und sozialen Zielen ausrichtet, ist die schnelle und niedrigschwellige Verfügbarkeit von Bargeld extrem wichtig!

Hier sprechen wir nicht nur stellvertretend für unser Mitgliedsunternehmen, die Lebenshilfe, die allein schon mit drei Wohnstätten und einem Begegnungszentrum im Stadtteil viel für das Leben auf unserer Straße beiträgt, sondern für viele andere wie das Altenheim in der Posthornstraße, die wir regelmäßig wo möglich ins Stadtteilleben einbinden (bspw. beim Stadtteilfest „Lust auf Linden-Süd“).

Sie als Mitglied unseres Vereins und letztendlich als wichtiger Teil unseres Straßenzuges kennen das eigentliche Kernklientel Linden-Süds, das besonders auf das Quartier angewiesen ist. Wir leben hier in großer Vielfalt und Toleranz miteinander und diese Stärke spricht sich zaghaft immer weiter herum.

Wenn wir jetzt aber einzelnen Gruppen den Zugang zu Geld fast unmöglich machen, schränken wir nicht nur deren Lebenswelt ein, sondern sorgen zeitgleich für Kaufkraftverluste, die einige Geschäfte evtl. nicht mehr tragen können. Die Neukunden, die den Deisterkiez gerade entdecken, werden vielleicht noch stärker ins Internet abwandern und dort ihre Einkäufe vermehrt tätigen. Ihr Stellenwert als Player vor Ort ist ein ganz großer, sogar noch größer als Sie ihn vielleicht selber wahrnehmen.

Bei unserer letzten Sitzung haben wir herausgefunden, dass es für einige Unternehmungen sogar ein großer Gewinn sein kann, einen Geldautomaten ihres Instituts im Eingangsbereich vorhalten zu können. Uns schwebt dabei ein ähnliches System vor, wie die Post bei der Ausgliederung ihrer Filialen in dezentrale, bekannte Zeitungsläden als Zusatzangebot. Einerseits gäbe es eine regelmäßige soziale Kontrolle ihres Geräts im Vorraum des Geschäftes, andererseits direkt vor Ort die Möglichkeit Geld abzuheben und in dem Laden einkaufen zu können (zusätzliche Kundschaft für die Unternehmung) und weiterhin die Sicherstellung der Versorgung für den gesamten Stadtteil.

Wir bitten Sie zu klären, ob es nicht eine räumliche Weiterführung ihres Geldautomaten in Kooperation mit dem nachnutzenden Unternehmen in der Deisterstraße 78 geben kann.

Ein Rückbau ist sicherlich auch keine kostenneutrale Angelegenheit und eine Lösung der Miete werden wir im Stadtteil mit dem nachfolgendem Unternehmen und dem Eigentümer schon gemeinsam finden.

Es liegt jetzt an Ihnen – wir freuen uns von Ihnen zu hören!

Mit freundlichen Grüßen
Olaf Töpelmann und Erol Slowy


Quartiersmanagement Linden-Süd

Sparkassenschließung Filiale Deisterplatz – Aufforderung zum Erhalt des Geldautomaten

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Bestürzung haben wir in den letzten Monaten vielfältig erfahren müssen zu wie wenig Kreativität und Mut die Sparkasse im Umgang der Bewältigung ihrer aktuellen schwierigen Finanzlage bereit ist. Anstatt auf ein dialogbasiertes und lösungsorientiertes Vorgehen beim notwendigen Ausdünnen ihres Filialnetzes zu setzen, wurde sich auf einen Radikalkurs verständigt, der keinen Platz zur Diskussion sah und Ihnen dadurch nun einen Sturm der Entrüstung (u.a. vom Seniorenbeirat der Stadt Hannover) einbringt.

Wurde die Sparkasse bisher als Partner der Bewohner_innen Hannovers angesehen, schleicht sich gerade ein anderes Bild ein. Diesen Eindruck schildert das Stadtteilforum Linden-Süd – wie ich finde – sehr treffend. Unter ihrem Kurs leiden besonders die Personengruppen, die auf ihren Nahraum in den Stadtteilen angewiesen sind. Dies sind besonders Kinder und bildungsferne Jugendliche, ärmere Bevölkerungsgruppen und vor allem Ältere. Unsere Aktivitäten im Stadtteil zur Verbesserung der Lebens- und Wohnverhältnisse in sozialer und baulicher Art richten sich gerade schwerpunktmäßig an diese Gruppen, denen wir Teilhabe und Teilgabe ermöglichen möchten, in einem, toleranten und wenn möglich inklusiven Umfeld.

Der Aufbau von selbstständigen Lebensweisen und dem Ermöglichen des Wohnens Zuhause bis ans Lebensende, haben wir uns verschrieben. Die geregelte Selbstständigkeit im Alltag ist ohne Nahversorgung und einen Zugang zu Bargeld leider nicht mehr möglich, zumal gerade ältere Menschen ein kritisches Verhältnis zu nicht baren Geldmitteln haben. Der Hinweis, ab einem Einkaufswert von 20 Euro auch Bargeld bei Netto bekommen zu können, ist weder wettbewerbsneutral, noch zielführend. Er ist angesichts der betroffenen Gruppen sogar zynisch.

Ich sehe es daher als meine Pflicht an Sie aufzufordern, für alle nichtmobilen und nicht-Internet-affinen Menschen nach kreativen Lösungen zu suchen und biete an dieser Stelle meine Unterstützung an. Den Vorschlag der Standortgemeinschaft Deisterkiez e.V. finde ich gut und halte Ihn für einen gangbaren Weg, wenn man denn möchte. Unter Berücksichtigung ihrer finanziellen Lage, ist das Schließen von einzelnen, weniger frequentieren, Filialen durchaus nachvollziehbar. Hier wünschen wir uns allerdings mehr Transparenz der Kriterien und vor allem eine ernsthaft gewollte Prüfung des Erhalts des letzten Geldautomaten in unserem Stadtteil unabhängig der Schließung der Filiale.

Mit freundlichen Grüßen
Carsten Tech

Kulturdezernent Harald Härke, Henning Chadde, Ninia Binias, Klaus Urban, Tania Rubenis von der Stiftung Sparda-Bank und Jörg Smotlacha

Hannover Slam City!

Kulturdezernent Harald Härke, Henning Chadde, Ninia Binias, Klaus Urban, Tania Rubenis von der Stiftung Sparda-Bank und Jörg Smotlacha
Kulturdezernent Harald Härke, Henning Chadde, Ninia Binias, Klaus Urban, Tania Rubenis von der Stiftung Sparda-Bank und Jörg Smotlacha

SLAM 2017: Vom 24. bis 28. Oktober 2017 wird die Landeshauptstadt zur Bühne für die besten Live-Poetinnen und -Poeten des deutschsprachigen Raumes.

Hannover ist Austragungsort der 21. deutschsprachigen Poetry Slam-Meisterschaften. Vom 24. bis 28. Oktober 2017 slammen in der Landeshauptstadt die besten Poetinnen und Poeten aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Luxemburg um den Titel im Einzel- und Team-Wettbewerb. Auf einer Pressekonferenz im Künstlerhaus Hannover stellten die Veranstalter des federführenden Vereines Live Literatur Hannover e.V. am Mittwoch ihr Konzept vor. Kulturdezernent Harald Härke äußerte seine Freude über den Zuschlag: „Hannover ist eine lebendige und vielfältige Kulturstadt und hat mit den Poetry Slam-Meisterschaften in diesem Jahr ein weiteres Highlight dazubekommen.“ Die Landeshauptstadt Hannover ist der Hauptförderer des SLAM 2017.

Henning Chadde, seit mehr als 20 Jahren als Veranstalter einer der Wegbereiter des Poetry Slam-Booms in Hannover, zeigte sich voller Vorfreude auf das Festival, zu dem rund 10.000 Zuschauerinnen und Zuschauer erwartet werden: „Ich bin sehr stolz, dass Hannover als eine der aktivsten Slam-Städte im deutschsprachigen Raum Europas größtes Bühnen-Literatur-Festival ausrichten wird. Eine überaus schöne Anerkennung für unsere langjährige engagierte Arbeit!“

Mittelpunkt des fünftägigen Spektakels ist das Kulturzentrum Faust, das als Festivalzentrum zehn Vorrunden, zwei Team-Halbfinals und das Rahmenprogramm beherbergen wird. Während die Warenannahme, die 60er-Jahre Halle und das Tango Milieu als Spielorte eingeplant sind, wird das Mephisto zur After Show-Lounge und die Kunsthalle Faust dient als Entrée, Check-in, Pressezentrum und Treffpunkt. Besonders begeistert sind die Veranstalter über die wunderschönen Halbfinal-Spielorte für den Einzel-Wettbewerb, die Galerie Herrenhausen und die Orangerie Herrenhausen sowie den Austragungsort für die Finals, die in der Staatsoper Hannover stattfinden werden. Ninia Binias, seit vielen Jahren eines der Aushängeschilder der hannoverschen Poetry Slam-Szene, erläuterte die Besonderheiten des Konzeptes und unterstrich die Nachhaltigkeit des Projektes: „Ich glaube, dass der SLAM 2017 für alle Beteiligten zu einer unvergesslichen Erinnerung wird und den kulturellen Stellenwert Hannovers in den Herzen aller verankert.“

Ninia Binias, Jörg Smotlacha, Harald Härke und Henning Chadde bei der Pressekonferenz
Ninia Binias, Jörg Smotlacha, Harald Härke und Henning Chadde bei der Pressekonferenz

Mitorganisator Jörg Smotlacha wies darauf hin, dass der deutschsprachige Poetry Slam seit kurzem als Immaterielles Kulturerbe der UNESCO gilt und äußerte die Vermutung, dass „Poetry Slam auch in Zukunft eine große Zahl von Menschen aller Altersstufen begeistern wird“. Er bedankte sich für die große Unterstützung, die das Team von Seiten der Stadt Hannover erhalten habe, und würdigte das Engagement der Hauptsponsoren, zu denen neben der Landeshauptstadt die STIFTUNG Sparda-Bank Hannover, die Madsack Mediengruppe, die NORD/LB-Kulturstiftung, die meravis Wohnungsbau & Immobilien GmbH und das Land Niedersachsen zählen. Tania Rubenis, Stiftungsmanagerin der Sparda-Bank, erläuterte die Förderung: „Der Poetry Slam und die diesjährigen Meisterschaften haben für Hannover einen hohen kulturellen Stellenwert. Mit unserer finanziellen Förderung stärken wir die hippe Kunstkultur, die den gesellschaftlichen Zeitgeist auf unterhaltsame Weise kritisch und lehrreich widerspiegelt.“

www.slam2017.de

SLAM 2017 – DAS PROGRAMM

Dienstag, 24.10.2017

SLAM 2017 – Eröffnungsgala
Theater am Aegi
Einlass: 19.00 Uhr / Beginn: 20.00 Uhr

Mittwoch, 25.10.2017

SLAM 2017 – Einzel / Vorrunde 1
Kulturzentrum Faust / Warenannahme
Einlass: 18.00 Uhr / Beginn: 19.00 Uhr
VVK: 7 Euro / AK: 9 Euro

SLAM 2017 – Einzel / Vorrunde 2
Kulturzentrum Faust / 60er-Jahre Halle
Einlass: 18.00 Uhr / Beginn: 19.00 Uhr
VVK: 7 Euro / AK: 9 Euro

SLAM 2017 – Einzel / Vorrunde 3
Kulturzentrum Faust / Tango Milieu
Einlass: 18.00 Uhr / Beginn: 19.00 Uhr
VVK: 7 Euro / AK: 9 Euro

SLAM 2017 – Einzel / Vorrunde 4
Kulturzentrum Faust / Warenannahme
Einlass: 20.45 Uhr / Beginn: 21.00 Uhr
VVK: 7 Euro / AK: 9 Euro

SLAM 2017 – Einzel / Vorrunde 5
Kulturzentrum Faust / 60er-Jahre Halle
Einlass: 20.45 Uhr / Beginn: 21.00 Uhr
VVK: 7 Euro / AK: 9 Euro

SLAM 2017 – Einzel / Vorrunde 6
Kulturzentrum Faust / Tango Milieu
Einlass: 20.45 Uhr / Beginn: 21.00 Uhr
VVK: 7 Euro / AK: 9 Euro

Donnerstag, 26.10.2017

SLAM 2017 – Einzel / Vorrunde 7
Kulturzentrum Faust / Warenannahme
Einlass: 18.00 Uhr / Beginn: 19.00 Uhr
VVK: 7 Euro / AK: 9 Euro

SLAM 2017 – Einzel / Vorrunde 8
Kulturzentrum Faust / Tango Milieu
Einlass: 18.00 Uhr / Beginn: 19.00 Uhr
VVK: 7 Euro / AK: 9 Euro

SLAM 2017 – Team / Halbfinale 1
Kulturzentrum Faust / 60er-Jahre Halle
Einlass: 18.00 Uhr / Beginn: 19.00 Uhr
VVK: 10 Euro / AK: 13 Euro

SLAM 2017 – Einzel / Vorrunde 9
Kulturzentrum Faust / Warenannahme
Einlass: 20.45 Uhr / Beginn: 21.00 Uhr
VVK: 7 Euro / AK: 9 Euro

SLAM 2017 – Einzel / Vorrunde 10
Kulturzentrum Faust / Tango Milieu
Einlass: 20.45 Uhr / Beginn: 21.00 Uhr
VVK: 7 Euro / AK: 9 Euro

SLAM 2017 – Team / Halbfinale 2
Kulturzentrum Faust / 60er-Jahre Halle
Einlass: 20.45 Uhr / Beginn: 21.00 Uhr
VVK: 10 Euro / AK: 13 Euro

Die Spielorte

1. Kulturzentrum Faust – Festival-Zentrum

Vorrunden Einzel, Halbfinale Team
Rahmenprogramm, Check In, Aftershow-Lounge

Das Festival-Zentrum für den SLAM 2017 wird das Kulturzentrum Faust in Hannovers schönstem und lebendigstem Stadtteil Linden beherbergen. Es stellt seit über zwölf Jahren den Mittelpunkt der hannoverschen Slam-Aktivitäten und beherbergt neben vielen Slam- und Live-Literatur-Formaten Hannovers größte und erfolgreichste Dichterschlacht „Macht Worte!“.

Hier werden alle Vorrunden (Einzel und Team) ausgetragen, findet das gesamte Rahmenprogramm statt, wird mit einer Food-Festival-Meile für das leibliche Wohl gesorgt und es wird ein zentrales Festival-Zentrum mit Check In-Point, Presse-Lounge und Rückzugsbereich für die Poeten geben. Und natürlich: Hier finden ebenfalls unsere Aftershow-Partys statt. Zudem lädt eine zentrale Buch-Messe zum Stöbern, Entdecken, Kaufen – und Zuhören. Denn auch hier wird es neben dem regulären Wettbewerbs-Programm Kurz-Lesungen und diverse Live-Slam-Slots geben.

Die Spielstätten in der Faust:
– Warenannahme (Vorrunden und Rahmenprogramm)
– 60er-Jahre Halle (Vorrunden und Halbfinale)
– Tango Milieu (Vorrunden)
– Mephisto (Club-Lounge)

Kulturzentrum Faust, Zur Bettfedernfabrik 3, 30451 Hannover

2. Galerie und Orangerie Herrenhausen

Halbfinale Einzel

Mächtig stolz sind wir auf unsere beiden renommierten und ebenso wunderschönen Halbfinal-Spielorte, die Galerie Herrenhausen und die Orangerie Herrenhausen in den altehrwürdigen Herrenhäuser Gärten, dem Barock-Garten-Zentrum Nummer eins (nicht nur) in Niedersachsen.

Galerie und Orangerie Herrenhausen, Großer Garten, Herrenhäuser Str. 4, 30419 Hannover

3. Niedersächsische Staatsoper Hannover

Finale Einzel und Team

Unser Final-Spielort hat Tradition. Denn seit 2010 präsentiert „Macht Worte!“ hier den hannoverschen Opern-Slam, der mit einer aktuellen Spielzeit von vier Slams im Jahr den größten, regelmäßigen Einzel-Slam im deutschsprachigen Raum stellt. Wir sind sehr stolz mit der Oper Hannover seit Jahren den kulturellen „Leuchtturm“ Niedersachsens an unserer Seite zu wissen und tatsächlich waren die Opern-Slams bei bisher 22 Shows mit jeweils bis zu 1202 Zuschauern nahezu restlos ausverkauft. Eine Erfolgsgeschichte, die wir mit den Finals zum SLAM 2017 fortzusetzen gedenken.

Niedersächsische Staatsoper Hannover, Opernplatz 1, 30159 Hannover

4. Theater am Aegi

Gala-Show

Eröffnen werden wir den SLAM 2017 am Dienstag, dem 24. Oktober 2017, mit einer großen Gala-Show in einem der etabliertesten und größten Spielorte Hannovers in Sachen Tournee-Theater, Musical- und
Bühnen-Kunst: im alteingesessenen Theater am Aegi. Mitten im Herzen der Leine-Metropole, mitten im Leben und in enger Kooperation mit dem Theater am Küchengarten. Denn das TAK feiert 2017 sein dreißigstes Jubiläum – und jede Menge Slam-Solo-Shows und Lesebühnen sind dort seit Jahren neben lupenreinem Kabarett erfolgreich zu Gast.

Theater am Aegi, Aegidientorplatz 2, 30159 Hannover

Poetry Slam wird Immaterielles Kulturerbe der UNESCO

Seit Dezember 2016 zählt die deutschsprachige Poetry Slam Kultur zum Immateriellen Kulturerbe der UNESCO. Auf der offiziellen Website heißt es: „Bei diesem Veranstaltungsformat mit seiner besonderen Form der literarischen Darbietung und Rezeption, hat sich eine selbständige künstlerische Form mit eigener Ästhetik entwickelt, die sich unter den Begriffen „Slam-Poetry“ und „Spoken Word Poetry“ im aktuellen Literatur- und Kleinkunstkanon etabliert hat.“

Prof. Dr. Christoph Wulf, Vorsitzender des Expertenkomitees Immaterielles Kulturerbe, unterstreicht: „Immaterielles Kulturerbe bedeutet Gemeinsamkeiten zu entdecken und wertzuschätzen, Wissen mit Emotionalität zu verknüpfen und Gegenwart wie Zukunft zu gestalten. Die mittlerweile insgesamt 68 Einträge im bundesweiten Verzeichnis stehen repräsentativ für das großartige Engagement der vielfältigen Kulturträger in Deutschland. Sie sind Ausdruck von Kreativität und Erfindergeist, wirken identitätsstiftend wie völkerverständigend und begeistern generationsübergreifend.“

Neben der deutschsprachigen Poetry Slam Kultur wurden auch das Hebammenwesen, die Ostfriesische Teekultur und einunddreißig weitere Kulturformen neu in die Liste des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Das Team des SLAM 2017 freut sich besonders über diese Auszeichnung für die deutschsprachige Szene. „Wir wussten schon lange, dass Poetry Slam viele wichtige Impulse zu Kultur und Bildung beiträgt“, so Ninia LaGrande, „jetzt ist das auch endlich offiziell. Umso schöner, dass wir direkt nach dieser Auszeichnung die deutschsprachigen Meisterschaften in Hannover ausrichten dürfen.“

www.unesco.de/kultur/immaterielles-kulturerbe/bundesweites-verzeichnis/eintrag/poetry-slam-imdeutschsprachigen-raum.html

Freizeitheim Linden

Online-Angebote werden immer beliebter – die Stadtbibliothek Hannover wandelt sich

Der Wandel könnte auch daran liegen das es vor Ort kein Angebot mehr gibt!
Der Wandel könnte auch daran liegen das es vor Ort kein Angebot mehr gibt!

Auch 2016 konnte die Stadtbibliothek Hannover als erfolgreiches Jahr verbuchen: Die Zahl der Entleihungen und Downloads konnte gesteigert werden, die Stadtbibliothek bleibt die am meisten besuchte städtische Kultureinrichtung, sie verzeichnet 13.000 Neuanmeldungen, sie organisiert zahlreiche Veranstaltungen in Kooperation mit anderen Kultureinrichtungen, sie leistet wichtige Kinder- und Jugendbildung und unterstützt die frühe Sprach- und Leseförderung und sie bietet integrative Veranstaltungen mit und für MigrantInnen. Und nicht zuletzt können StadtbibliothekarInnen nicht nur sagen, was in 2016 die Ausleihrenner waren, sie haben auch ein gutes Gespür für die zukünftigen Entwicklungen auf dem Buch- und Medienmarkt.

Im Einzelnen:

Entleihungen und downloads

Die Zahl der Entleihungen und Downloads ist gegenüber dem Vorjahr um 1,2 Prozent auf 4.319.470 gestiegen. 21 Prozent der Entleihungen entfallen auf Sachbücher für Erwachsene, zwölf Prozent auf Belletristik für Erwachsene, 14 Prozent auf Hörbücher, 22 Prozent auf Kinder- und Jugendbücher, 25 Prozent auf audio-visuelle Medien für alle Altersgruppen und sechs Prozent auf elektronische Medien (E-Books, E-Zeitschriften usw.).

Auffällig ist die steigende Nutzung der elektronischen Angebote: Allein über 225.000 „Entleihungen“ entfielen auf E-Books, E-Zeitschriften (2017: 19 Titel), E-Musik und Co. Dazu kommen rund 120.000 Downloads aus Presse- und Informationsdatenbanken. Mit diesen Angeboten ist die Stadtbibliothek rund um die Uhr erreichbar. Unabhängig von Öffnungszeiten können BibliothekskundInnen von zuhause oder unterwegs aus im Angebot digitaler Medien stöbern und herunterladen, was sie lesen oder hören wollen.

1.469.775 Besuche

Ebenso erfreulich hat sich die Zahl der Besuche entwickelt und zeigt, dass das Vor-Ort-Angebot der 19 Einrichtungen der Stadtbibliothek trotz der gestiegenen Nachfrage nach digitalen Medien eine hohe Attraktivität hat. Mit 1.469.775 Besuchen ist die Bibliothek Spitzenreiterin im Kreise der hannoverschen Kultureinrichtungen, auch wenn sie 2016 bedingt durch umbaubedingte Schließungen von Stadtteilbibliotheken Einbußen hinnehmen musste (minus 80.000 Besuche).

Neuanmeldungen

Stolz ist die Stadtbibliothek, dass erneut mehr als 13.000 Neuanmeldungen verbucht werden konnten. Ein Teil dieser NeukundInnen wurde im Rahmen von Vermittlungsangeboten gewonnen: Seien es Einführungen in die Bibliotheksbenutzung, die Recherche und Informationsbewertung für Schulklassen, Sprachkurse und andere Lerngruppen oder auch öffentliche Veranstaltungen. Allein rund 2.500 Veranstaltungen für Gruppen zur Vermittlung von Informations- und Medienkompetenz wurden organisiert. Zusätzlich wurden 950 Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche (vom Bilderbuchkino bis zum Wii- oder Minecraft-Workshop) angeboten und 450 altersübergreifende Veranstaltungen für Erwachsene (unter anderem Vorträge, Lesungen, Gesprächskreise oder Konzerte).

Vernetzung mit anderen Kultureinrichtungen

Vernetzung wird im Veranstaltungsbereich großgeschrieben: Als Traditionshaus beteiligt sich die Stadtbibliothek regelmäßig an der Nacht der Museen, kooperiert beim Krimifest, organisiert Lesungen zum nationalen Vorlesetag und kleine musikalische Veranstaltungen zum Hausmusiktag „Heimvorteil“ und unterstützt den Vorlesewettbewerb des Buchhandels. Die erfolgreichen Vortragsreihen für Literatur- und BuchliebhaberInnen, „Erfahren, woher wir kommen – Große Romane der Weltliteratur“ und „Stadtbibliothek aufgeschlossen“ werden fortgesetzt.

Kinder- und Jugendbildung

Neue Kindersoftware auszutesten und einer Praxiserprobung zu unterziehen, ist Aufgabe der jeweils im August/September arbeitenden Kinderjury. Ihre Bewertungen flossen ein in die auf der Frankfurter Buchmesse vergebene Auszeichnung für empfehlenswerte Kindersoftware (TOMMI, der Deutsche Kindersoftwarepreis). TOMMI hat sich als Beteiligungsformat bewährt, bei dem die Kinder ernst genommen werden, das der Bibliothek Erkenntnisse verschafft, welche Qualitätskriterien für Kinder wichtig sind und was ihnen gefällt, und die den Entwicklern wertvolle Kontakte zu ihrer Zielgruppe ermöglicht.

Außerdem werden Rechercheschulungen mit Tablets und Leseförderung mit Apps erprobt: Im Rahmen der bundesweiten Initiative „Lesen macht stark“, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird, führt die Stadtbibliothek ein Projekt zum Einsatz von Tablets und Apps zur Förderung des Lesens und der Lesefreude durch. Und natürlich ist auch das beliebte Bilderbuchkino digital geworden. Gleichwohl besitzen die alten Dias für Kinder auch einen großen Reiz, genauso wie das „analoge“ Kamishibai, ein kleines Papiertheater in Tischgröße, das zum Geschichtenerzählen eingesetzt wird.

Bei der Literaturvermittlung für SchülerInnen ist die zentrale Jugendbuchwoche eine wichtige Säule, um Schulen und Eltern gleichermaßen zu erreichen. Jeden Herbst erschaffen die BibliothekarInnen im Künstlerhaus eine neue thematische Bücherwelt, die dann auf Reisen geht. Sie wurde in den Folgemonaten von der Stadtbibliothek in 25 verschiedenen Schulen vorgestellt und bietet so Eltern, LehrerInnen und mehr als 10.000 Kindern die Möglichkeit, sich über neue Buchtitel zu informieren und Lesefreude auszuleben. In den Sommerferien regt der Julius-Club („Jugend liest und schreibt“) die 11- bis 15-Jährigen an, exklusiv für sie ausgewählte und reservierte Bücher zu lesen und zu bewerten. Erneut haben 650 Jugendliche teilgenommen, über 2.600 Bücher gelesen und mehr als 1.000 schriftlich bewertet. In diesem Rahmen fand auch als besonderes Angebot für die JulianerInnen gemeinsam mit einer Sprachlernklasse der Anna-Siemsen-Schule in Hannover eine kulinarische Reise um die Welt statt, die den Deutsch lernenden Migrantinnen genauso viel Spaß gemacht hat wie den Jugendlichen.

Frühe Sprach- und Leseförderung

Im Bereich der frühen Sprach- und Leseförderung sind die „Babys in der Bibliothek“ mit 3.600 Babys und Eltern ein genauso viel besuchtes Format wie der jährliche Bilderbuchsonntag.

Integrationsarbeit mit MigrantInnen

Der Nachfrage in Hannover lebender MigrantInnen, Deutsch besser zu lernen und vor allem auch zu sprechen, hat auch 2016 die Aktivitäten und das Medienangebot stark beeinflusst. Kurze Bibliotheksinformationen auf Arabisch, Englisch, Französisch, Farsi, Russisch, Türkisch erleichtern seit 2016 auch den des Deutschen nicht so mächtigen Menschen Schritte in die Stadtbibliotheken. Sprachlernwerke, Wörterbücher und einfach zu lesende Texte sind weiter gut nachgefragt. Der vom Verein der Freunde der Stadtbibliothek Hannover initiierte Gesprächskreis an jedem Dienstagnachmittag ist eine feste Größe im Kalender der Zentralbibliothek.

Räumlichkeiten passend zum Nutzungsverhalten

Zunehmend stärker wird die Nachfrage ebenso nach Plätzen und Räumen, in denen kleinere Selbstlerngruppen zusammen arbeiten können, wie nach Einzelarbeitstischen. Die Stadtbibliothek erlebt eine Renaissance als Arbeits- und Studienort, der mit Laptop, Schreibblock und Übungsmaterialien zum gemeinsamen oder einsamen Lernen aufgesucht wird. Das in den Bibliothekseinrichtungen zur Verfügung stehende WLAN ist gerade für diese NutzerInnen hilfreich. Entsprechend dem veränderten Nutzungsverhalten, der Nachfrageentwicklung und dem Wandel im Medienangebot hat sich die Stadtbibliothek Hannover von einem Hort der Bücher, den die Menschen fast ausschließlich zum Ausleihen aufsuchten, hin zu einem Lernort und zu einem Ort kultureller und Bildungsvermittlung verändert. Bei Neumöblierungen werden entsprechend mehr Einzel- und Gruppenarbeitsplätze eingeplant und auf Flexibilität geachtet.

Neue Räume

Nach einer längeren Neubauphase konnte Ende November die Stadt- und Schulbibliothek Mühlenberg an der Leonore-Goldschmidt-Schule / IGS Mühlenberg in hellen Räumen und vom Mühlenberger Markt her gut sichtbar wieder in Betrieb gehen.

Jubiläen

Als zweitälteste Einrichtung hat die Stadtteilbibliothek Misburg 2016 ihr 90-jähriges Jubiläum gefeiert. Weitere Jubiläen konnten auch in den Stadtteilbibliotheken Badenstedt (25 Jahre) und Herrenhausen (50 Jahre am aktuellen Standort) begangen werden. Alle drei Bibliotheken sind fest in ihren Stadtteilen verwurzelt und werden auch als kulturelle Zentren wahrgenommen.

Medienangebot und Ausleihrenner 2016

Von den BibliothekarInnen, die das Medienangebot auswählen, wird ein gutes Gespür für Entwicklungen auf dem Buch- und Medienmarkt und für thematische Trends verlangt. Der Markt und die Nachfrage werden immer kurzlebiger. Solange neue Titel in der Diskussion oder auf den Bestsellerlisten stehen, ist die Nachfrage auch in der Stadtbibliothek extrem hoch und potenzielle LeserInnen warten monatelang trotz Mehrfachkaufs auf die von ihnen vorgemerkten Titel. Doch zum Teil nicht einmal ein Jahr später flacht der Hype ab und Mehrfachexemplare stehen in den Regalen – und dabei ist es egal, ob es sich um Romane oder Sachbücher handelt. Hier mit Fingerspitzengefühl ausgewogen und trotzdem schnell Neues in der richtigen Anzahl zu kaufen, ist eine große Herausforderung, zumal dann noch zu entscheiden ist, ob ein Titel als gedrucktes Buch, als E-Book und/oder als Hörbuch das Bibliotheksangebot bereichern soll.

Im Sachmedienbereich sind Selbermachen (von Stricken bis Imkern), aber auch Geldanlage („Intelligent investieren“), Ernährung/Kochen, Gesundheit, Wohnen und Garten die beherrschenden Themen. Der Trend „Simplify your Life“ hat seine Fortsetzung in „Magic Cleaning“ gefunden. Aber auch Bücher zu aktuellen gesellschaftspolitischen Fragestellungen (Flüchtlinge, Islam, Terrorismus) werden gerade aus der Zentralbibliothek viel entliehen. Und auch die kritische Edition von „Mein Kampf“ wurde im vergangenen Jahr stark nachgefragt, genauso wie Biographien. Für 2017 ist eine rege Nachfrage nach Lutherbiographien und Reformationsdarstellungen absehbar. Hohe Ausleihzahlen erzielen weiterhin die Fächer Medizin, Psychologie, Sprache (hier vor allem Deutsch als Fremdsprache), Hörbücher und Spielfilme.

Romane

Die Krimi- und Thriller-Leselust ist weiter ungebrochen. Marc Elsberg („Helix“ / „Zero“), Simon Becket („Totenfang“) oder Volker Klüpfels Kluftinger Krimis erfreuen sich großer Beliebtheit. Eine (traurige) Renaissance erlebten die Titel von Henning Mankell. Jojo Moyes Liebesgeschichten liefen sowohl als Taschenbuch, gebunden als auch als Hörbuch in allen Einrichtungen sehr gut. Ein weiterer Trend geht zu autobiografischen Romanen, wie zum Beispiel Matthias Brandts „Raumpatrouille“, der sich 15 Wochen auf der Bestsellerliste hielt und in der Stadtbibliothek an den Erfolg von Joachim Meyerhoffs „Alle Toten fliegen hoch“-Trilogie anknüpfte.

Nicht nur die Kindheit in den 1970ern (Matthias Brandt) auch das musikalische Leben war mit Biografien von Udo Lindenberg „Panikherz“, Bruce Springsteen „Born to run“ und Phil Collins „Da kommt noch was“ von großem Interesse.

Filme

Spielfilme wie das Weltraumabenteuer „Gravity“ wurden ebenso stark nachgefragt wie Familienfilme wie „Das erstaunliche Leben des Walter Mitty“ und wie die verschiedenen Teile der „Ich – Einfach unverbesserlich“-Reihe. In den Zweigstellen wurden Disneyfilme wie „Frozen“ (die Eiskönigin), aber auch unbekanntere wie „Das Geheimnis der Feenflügel“ oft ausgeliehen. Ebenso oft entliehen wurden aber auch moderne Jugendbuchverfilmungen wie zum Beispiel die „Tribute von Panem“-Trilogie, „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ oder „Die Bücherdiebin“ – interessant, dass bei den Blu-Rays-Hitlisten Kinderfilme klar dominieren („Jack und das Kuckucksuhrherz“, „Die Croods 3D“ etc.)

Musik

Hier geht der Trend zu deutscher Musik: Deichkind, Clueso und Cro waren die Ausleihrenner. Überall laufen sehr gut Sampler, mit denen die KundInnen die beliebtesten Titel des Jahres / eines Genres erhalten.

Zeitschriften

Ähnlich wie im letzten Jahr dominieren die Wissenszeitschriften Test („Warentest“, „Ökotest“, „Finanztest“) neben populären Wissenschaftsmagazinen wie „Psychologie Heute“ und praktischen Themen wie Inneneinrichtung („Wohnidee“, „Schöner Wohnen“, „Living at Home“) oder Lifestyle („Yoga aktuell“, „Burda Style“, „Brigitte“).

Im Jugendbereich spielen weiterhin Greggs Tagebücher (inzwischen Bd 11) eine wichtige Rolle. Der neue Harry Potter hat die Nachfrage nach den älteren Bänden stark belebt. Auch Ingo Siegners „Drache Kokosnuss“ bewegt sich weiter im Ausleihhoch. Stark nachgefragt sind Tip-Toi-Bücher und Kinder-CDs mit Liedern. Während die Mädchen gut mit Geschichten versorgt werden, sind die Leseinteressen der Jungen schwerer zu erfüllen: Gerade für die Sechs- bis Achtjährigen werden in den Bibliotheken mehr Sachbücher zu gefragten Themen benötigt als die Verlage bieten.

Sehr stark entliehen werden die Serien „Lego Ninjago“, „Lego Friends“, „Lego Elves“ und „Lego Nexoknights. Hier bietet die Stadtbibliothek Filme, Hörbücher und Bücher (Spielebücher und Geschichten), die auch bei Jungen sehr beliebt sind. Außerdem beliebt sind natürlich die Klassiker-Serien „Was ist Was“ und „Memo“ (früher „Sehen Staunen Wissen“).

Neue Medienangebote

Kontinuierlich ausgebaut wird das Angebot fremdsprachiger Medien. Die Internationale Bibliothek in der Oststadtbibliothek spiegelt die kulturelle Vielfalt der Stadt Hannover wider. Das Angebot umfasst etwa 12.000 Kinder- und Erwachsenenmedien in 13 Sprachen. Neben Englisch und Französisch stehen Bestände in Arabisch, Persisch, Russisch etc. auch in den anderen Bibliotheken zur Verfügung. International sind auch die digitalen Angebote: Attraktiv ist die mehrere tausend Titel in 50 Sprachen umfassende Zeitungsdatenbank. Im Laufe des Jahres 2017 sollen neu digitale Sprachkurse zur Nutzung angeboten werden.

Seit Dezember 2016 gibt es ein erweitertes Angebot an Konsolenspielen auf ausdrücklichen Publikumswunsch, der sich in den Anschaffungsvorschlägen der letzten Monate widerspiegelt. Seit Jahren gibt es eine konstant hohe Nachfrage in den Bibliotheken an Spielen für Nintendo WII und WII U. Gerade Kinder (sechs bis zwölf Jahren) fragen oft nach Nintendo DS / 3DS und Playstation-3-Spielen. Besonders beliebt sind Spieleserien wie die Sportspiele „Fifa“, „Madden“, aber auch Adventures wie „Legend of Zelda“ oder Action wie „Pokemon Rumble“. Das Angebot wird laufend aktualisiert.

Auch das E-Book-Angebot wird sukzessive weiter ausgebaut. Dem Problem, dass E-Books in den Bibliotheken nicht sichtbar sind, weil sie nicht in den Regalen ausliegen können und vor Ort nicht zum Stöbern animieren, begegnet die Stadtbibliothek in der Zentrale und in der Oststadt mit einem neuen, attraktiven Download-Tischgerät, das auf komfortable Weise das virtuelle Angebot transparenter machen soll.

Ausblick

Die Baumaßnahmen für die Jugend- und Stadtbibliothek List dauern an. Mit einer Wiedereröffnung ist nicht vor Sommer zu rechnen. Hier soll erstmals ein neues Zusatzangebot erprobt werden: Bibliotheksöffnung auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten wie es in skandinavischen Bibliotheken, aber auch in Hamburg bereits umgesetzt wurde („open library“).

Weitere baubedingte Bibliotheksschließungen sind – soweit heute absehbar – für 2017 nicht geplant.

Bücherbus, Ausleihautomat und Provenienz

Der in diesem Jahr 30 Jahre alte Bus der Fahrbibliothek soll 2017 durch ein neues Fahrzeug ersetzt werden.

Außerdem soll eine kleine Automaten-Ausleihstation getestet werden, die das Ausleihen physischer Medien außerhalb der Bibliotheksgebäude erlaubt. Organisatorische und Standortfragen sind noch in der Klärung.

Auch die Stadtbibliothek wird ihre Bestände auf zweifelhafte Provenienzen hin untersuchen. Das Deutsche Zentrum für Kulturgutverlust hat einen entsprechenden Förderantrag bewilligt.

Weihnachtsdorf auf dem Lindener Berg

Weihnachtsmarkt Linden? – Weihnachtsmärkte Linden!

Es weihnachtet sehr in Linden. In der Vorweihnachtszeit locken diverse Weihnachtsmärkt nach Linden. Vom alternativen Faust Wintermarkt über den Weihnachtsmarkt rund um die Bethlehemkirche bis zum höchstgelegenen Winterdorf Hannovers auf dem Lindener Berg.

Weihnachtsdorf auf dem Lindener Berg
Weihnachtsdorf auf dem Lindener Berg

Das Weihnachtsdorf auf dem Lindener Berg…

Auch in desem Jahr ist es am 25. November 2016 wieder soweit – der gemütliche Weihnachtsmarkt rund um den Lindener Turm öffnet seine Pforten für kleine und große Anhänger des Weihnachtszaubers.

Der DGB-Chor Hannover singt zum Beispiel am Samstag, den 3. Dezember um 17 Uhr auf der Bühne am Lindener Turm. Aufführen wird er „Lieder zur Jahreszeit – Gegen den rechten Ton“ aus seinem 35-jährigen Bestehen.

Worauf Sie sich freuen dürfen?

  • Jedes Wochenende wechselnde Aussteller mit vielfältiger Handwerksunst und Handgemachten
  • Familien-Freitag: Kinder backen kostenlos Stockbrot*.
    (*gegen Vorlage eines Chips, den die Eltern beim Erwerb eines Glühweins erhalten).
  • Weihnachtliche Klänge von der Bühne: Wir freuen uns auf den DBG Chor, den Teutonia Chor mit Barber’s Spirit, den Posaunenchor, CirColore, Choruso,…..etc…
  • windschiefes Hexenhaus mit Bastelstube und Wunschleine für alle Kinder
  • Weihnachtsbaum-Verkauf: Sie spenden 10 Euro pro Tannenbaum an Kreofant e.V. und erhalten am 18.12. den Baum Ihrer Wahl
  • …und vieles mehr 🙂

Wussten Sie schon..
……dass es dort KEINE Ausstellergebühr gibt, sondern lediglich eine (hoffentlich großzügige) Spende seitens der Aussteller gezahlt wird.
In diesem Jahr gilt die Unterstützung dem Kreofant e.V., welcher seit 15 Jahren kostenloses Freizeitprogramm für alle Kinder in Linden bietet! Sie dürfen auch gerne spenden!

www.lindener-turm.de


Bethlehemkirche
Bethlehemkirche

Weihnachtsmarkt der ev.-luth. Kirchengemeinden Linden–Nord

Am Samstag vor dem 1. Advent, 26.11.2016, findet der diesjährige Weihnachtsmarkt ab 15:00 Uhr in und vor der Bethlehemkirche statt.
Eröffnet wird der Weihnachtsmarkt Linden von den Kita-Chorkindern.

Es gibt Handarbeiten und Gebasteltes, Kaffe und Kuchen, Essen und Getränke. Auf die Kinder wartet eine Tombola, Bastelaktionen und weihnachtliche Bläsermusik mit adventlichem Singen.

www.kirche-in-linden-nord.de


FAUST Wintermarkt

Wintermarkt

Mit Handgemacht! – Der Markt für Selbstgemachtes und Werkstatt-Basar von der Distel

Der Faust-Wintermarkt ist die feierliche Alternative zum Weihnachtsmarkt. Womit man keinesfalls rechnen darf, sind Weihnachtsmänner, dröhnender Rummel und massiver Lichterglanz. Stattdessen locken ein Werkstatt-Basar bei Distel e.V., Selbstgebasteltes auf dem “Handgemacht!”-Markt in der Warenannahme und Live-Musik von Blaupause in Der Nachbarin Café. Wer noch ein nettes Geschenk sucht, ist hier ebenso richtig, wie diejenigen, die einfach nur einen geselligen Nachmittag verbringen möchten.

Wintermarkt bei Faust
Wintermarkt bei Faust

In der Zinsser-Halle gibt es in den Werkstatt-Räumen von Distel e.V. Objekte aus Holz und Metall sowie traditionsgemäß heiße Waffeln, selbstgemachten Kuchen und Kaffee in feierlich geschmückter Werkstatt-Atmosphäre. “Handgemacht!” wiederum bietet Kunst und selbstgemachtes Kunsthandwerk, zum Beispiel individuell angefertigte Handarbeiten, selbstbemalte oder selbstgenähte Kleidung, Seifen, Marmeladen, Taschen, Bilder, Skulpturen, Postkarten, in Eigenregie produzierte Musik und allerlei Dinge mehr für den kleinen Geldbeutel.

Der Faust-Wintermarkt
Samstag, 3. Dezember 2016, 13:00 – 20:00 Uhr
Sonntag, 4. Dezember 2016, 11:00 – 18:00 Uhr

www.kulturzentrum-faust.de


Weihnachtsambiente auf dem Küchengarten beim himmlischen Weihnachtsmarkt Linden
Weihnachtsambiente auf dem Küchengarten

Weihnachtsmarkt auf dem Küchengarten Linden

Auf dem Küchengarten im Herzen von Linden findet wieder ein Weihnachtsmarkt statt. Von Donnerstag, 15.12.2016 bis Sonntag, 18.12.2016 soll der Platz wieder in vorweihnachtlicher Pracht erstrahlen.

Organisation: www.linden-outdoor.de

Am Samstag und Sonntag wird dazu im Ihmezentrum eine nachhaltige Weihnachtsmarktalternative geben. Die Initiativen „Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum e.V.“, „Kultur des Wandels“, „Transition Town“ und einige Andere planen dafür ein buntes Programm.

If the Kiez is united...

If the Kiez is united…

If the Kiez is united...ChezFaustSee – ein Preis, ein Kiez, vier Klubs!

Nach jahrzehntelangem Beleben haben die vier Säulen des Lindener Nachtlebens entschieden, die größte Party im Viertel zu veranstalten. Das Kulturzentrum Faust, Indiego Glocksee, Café Glocksee und Béi Chéz Heinz laden Euch zur Musik gängiger Party-Reihen, schweißtreibender Konzerte und grandiosen DJs der jeweiligen Lokalitäten ein. Ein Preis, ein Kiez, vier Clubs! – If the Kiez is united!

Samstag, 24.09.2016
VVK: 8 Euro / AK: 10 Euro
Online-Ticket-VVK beim Café Glocksee!

Eintritt bei Faust mit Erziehungsauftrag, Perso-Kopie des unterschreibenden Elternteils und volljähriger Aufsichtsperson ab 16 Jahren (Dies gilt nicht für die anderen Clubs)!

Timetable

Timetable - If the Kiez is united...

Programm im Béi Chéz Heinz / Innenhof

Madame Puschkiin
Madame Puschkiin

19:00 Uhr
Madame Puschkiin (Femininer Elektro-Schranz-Pop aus Hannover)
Madame Puschkiin haben etwas, das sich nicht auf konventionellen Tonträgern speichern lässt. Ihre aerobiquen Moves und metaphorischen Sounds sind so grell, dass das Vinyl darunter schmilzt. Schrammelgitarre und elektrische Beats formen ihren tanzbaren Elektro-Schranz-Pop.
Madame Puschkin @ Facebook

Transmitter
Transmitter

20:30 Uhr
Transmitter (Crossover aus Hannover)
Transmitter zelebrieren einmal mehr ihren ganz eigenen Stil, der live so ziemlich alles wegballert, was nicht niet- und nagelfest ist. Sie verbinden – nicht nur in Bezug auf Musikrichtungen wie Elektro, Hip-Hop, Dance, Rock, Drum’n‘Bass oder Reggae, sondern auch ihr vielschichtiges Publikum.
Transmitter @ Facebook
Programm im Béi Chéz Heinz / Saal

22:00 Uhr
tonklub (Indie, Alternative und Indietronic)
Flockenpop präsentiert den tonklub. Der tonklub ist ein junges Musik-Kollektiv aus Hannover. Mit einem erfrischenden Mix aus Indie-Disco & Retro-Pop beschallt das Team die hannoversche Musikszene. Auf den Plattentellern landen dabei nicht nur die frischen Evergreens der letzten Jahre, sondern auch jede Menge neuer Songs, sowie die Lieblingsplatten aus Indie, Britpop, Alternative und Indietronics.
Tonklub @ Facebook

01:30 Uhr
90er-Party (Flash & Trash mit DJ Klaus Wunderlich)
Wenn DJ Klaus Wunderlich auflegt, gibt es keine Genre-Grenzen und keinen Platz für schlechte Laune. Flash trifft auf Trash, alt auf neu, bekannt auf gewagt, gerne als Mashup-Cocktail serviert. Langweilig geht anders.

Tunnelblick - elektronisch - live -linden04:30 Uhr
Tunnelblick (Techno, House & Minimal mit Modetier)
Tunnelblick präsentiert Modetier. Ihre Produktionen lassen sich nur schwer in eine Schublade stecken. Allein der Überbegriff elektronisch trifft in jedem Fall zu. Ihre Tracks lassen sich am besten beschreiben als ein Mix aus Techno, House und Minimal.
Tunnelblick @ Facebook

Programm im Béi Chéz Heinz / Salon

23:00 Uhr
Back 2 Base (Deep und Techhouse)
Back 2 Base lädt zum Hinuntersteigen in den Keller des Vertrauens ein. Dort werden im kleinen Salon die Subwoofer mit Deep- und Techhouse-Scheiben gefüttert.
Back 2 Base @ Facebook

01:30 Uhr
Rythm’n‘Booze (Rythm, Blues & BangBang-Boogie mit DJ Commandante)
DJ Commandante ist die Nummer Eins, wenn es um Rythm & Blues und BangBang-Boogie geht.

Programm im Café Glocksee

Okta Logue
Okta Logue

22:00 Uhr
Okta Logue (Psychedelic-Rock aus Frankfurt)
Der tiefenentspannte Psychedelic-Rock auf Okta Logues neuem Album “Diamonds and Despair” mag seine Wurzeln noch im Prog und Pschedelic der 60er- und 70er-Jahre haben. Doch mit ihrem Haupt schweben sie längst in den Wolken zeitgenössischer Musik. So entwerfen sie eine psychedelische Pop-Musik, die zusammen mit Tama Impala und Air in einem rosaroten Strom schwimmt und Pink Floyd winken ihnen selig hinterher.
Okta Logue @ Facebook

23:30 Uhr
Groove & Beat (Indie, Balkan Beat, Rock´n Roll, Soul, Electro Swing, Punk und Super Disco mit DJ G.T.Drecka)

01.30 Uhr / Party
Dubmosphere (Reggae, Drum & Bass, Dubstep, Breaks, Dancehall, Jungle, Dub & HipHop in Kamikaze-Rotation mit DJ Rocket)
Dubmosphere @ Facebook

04.00 Uhr / Party
Hustle & Soul (HipHop und dicke Beats mit den Dikk Twinz)

Programm im Kulturzentrum Faust / 60er-Jahre Halle

DJ MXM
DJ MXM

22:00 Uhr
I Am HipHop (Oldschool vs. Newschool. Presented by DJ MXM)
DJ MXM bietet Euch alle Facetten des HipHop und traut sich an New School genauso wie auch an die Classics aus den 90er-Jahren. Von Untergrund bis Charts. Sein unverwechselbarer Style lässt unterschiedlichste musikalische Richtungen aus allen Zeiten mühelos zu einer einzigartigen Sample-Auswahl der fettesten Beats verschmelzen. Sein Repertoire vereint Oldschool-Tracks mit Newschool-Trends und natürlich Euch auf dem Dancefloor! Simply HipHop!
I Am HipHop @ Facebook

Le Fly
Le Fly

01:30 Uhr
Le Fly (St-Pauli-Tanzmusik)
Le Fly sind Deutschlands aufrechte Kreuzzügler für die Momente, in denen Irrsinn, musikalischer Geschmack und grenzenloser Begeisterungswille einen gemeinsamen Nenner finden. Wo Spackentum und ernsthafte Ambition keine Gegensätze, sondern eine Einheit sind.
Le Fly @ Facebook

02:30 Uhr
Die 90er-Party (Das Original! Grunge, Crossover, Britpop und dieser unglaubliche Eurodance. Mit Cpt. Kirk)
Ob Grunge-Rock à la Nirvana oder Pearl Jam, Pop-Punk von Green Day und Konsorten, ob Crossover, ob Britpop, ob Break- und Beatpop oder die diversen One Hit Wonder von Bands wie Liquido und 4 Non Blondes: Cpt. Kirk spielt alle relevanten Hits der 90er-Jahre. Seid dabei und feiert mit uns das große Wiederhören mit Bands wie Limp Bizkit, Soundgarden, Guano Apes, Prodigy, Oasis, Cranberries, Skunk Anasie, Tanzfloor-Smashern des Eurodance wie SNAP oder Dr. Alban und vielen anderen.
Die 90er-Party @ Facebook

Programm im Kulturzentrum Faust / Mephisto

22:00 Uhr
Boum, Bohème! (Elektro Swing & Retrowumms. Mit DJ Sabotage)
Elektro Swing kommt sehr gut an, ohne jedoch angekommen zu sein. Auf der Tanzfläche erklingen moderne Spielarten und fast vergessene Originale des Jazz, Swing und Rock’n‘Roll. Fortwährend suchen wir nach innovativen Klängen, Melodien und Rhythmen, und schauen dabei zurück nach vorn. Das Zitat zurückliegender Epochen ist die Zutat für zukunftsweisende Musik, der Rückblick macht Innovation und Fortschritt erst möglich. Die “Boum, Bohème!” hat vergangene Phasen populärer Musik im Ohr und verweist zeitgleich in die Zukunft. Retrospektive? Retro-Spektakel! Retrowumms!
Boum, Bohème @ Facebook

Nepomuk
Nepomuk

01:30 Uhr
Nepomuk (Das elektronische Tanz-Chaos mit der Gang)
Nepomuk präsentiert das elektronische Tanz-Chaos. Wir sind ein unbeschriebenes Blatt für junge Nachteulen. Stampfige, treibende und absolut rotzige Bass-Einlagen bringen einen frischen, technoiden Wind in die Stadt. Ihr ahnt es, hier rumst es. Verantwortlich ist die Gang.
Nepomuk @ Facebook

04:00 Uhr
enterthevoid (Techno mit Wertgarantie. Mit Koma & Flow, Elektrique, emané und Merlin Williamson)
Fünf DJs und ein Auftrag: Koma & Flow, Elektrique, emané und Merlin Williamson (MISIK/Komamusik) spielen für Euch technoide Sounds, bis der Morgen graut. Motto: Es wird gegessen, was das Label präsentiert. Liebe, Bass und Techno mit Wertgarantie!
enterthevoid @ Facebook

Programm im Indiego Glocksee

00:00 Uhr
Upperground (Techno und House mit dem Kollektiv Upperground)
Bei Upperground herrscht eine warme, vernebelte Atomsphäre. Aufwändige Licht-Installationen motivieren zusammen mit einem sympathischen Line-up bei technoiden, dubtechnoiden und housigen Klängen zum Tanzen.
Upperground @ Facebook

02:00 Uhr
Just to get a Rap (Rap und HipHop mit Resident J-Ruff)
Resident J-Ruff präsentiert zeitlose Classics von Anbeginn der Golden Age bis in die heutige Zeit mit einem deutlichen Schwerpunkt auf dem musikalischen Output der 90er-Jahre. Vom Boom Bap-Sound der Ostküste über den G-Funk der Westküste bis hin zu etablierten Club-Hymnen und weniger bekannten Underground-Songs, abgerundet mit einer Prise Deutsch-Rap, findet somit beinahe die komplette Bandbreite des Genres den Weg auf seine Turntables.

04:00 Uhr
Yardie Nite (Reggae und Dancehall mit DainJahMo und Selecta Sketta)
Der “Buffalo Sound” lädt mal wieder zur Yardie Nite. Lasst Euch von DainJahMo und Selecta Sketta zu einer musikalischen Achterbahnfahrt in die Weiten der jamaikanischen Musikwelt entführen. Zeitlose Lovers und Roots-Rhythmen, der unvergleichliche Sound der 80er und 90er-Jahre und die heißesten “New Tunes” des modernen Dancehalls werden für gute Vibes sorgen.

Wahlwerbewahnsinn

Keine AfD im Stadtbezirksrat Linden-Limmer!

Wahlwerbewahnsinn 2011
Wahlwerbewahnsinn 2011

Die AfD stellt keinen Kandidaten für den Stadtbezirksrat Linden-Limmer bei der Kommunalwahl auf.

Allerdings gibt es einen Kandidaten für den Rat der Stadt Hannover der in Linden gewählt werden kann. Die Hannoveraner schicken sogar zwei Kandidaten ins Rennen. Mit dabei ist auch die BIG Partei. Das steht für „Bündnis für Innovation & Gerechtigkeit“ und soll laut Wikipedia ein Ableger der türkischen Regierungspartei AKP sein.

Alle Protestwähler sollten also sehr wohl überlegen für welche Partei sie ihre Stimme abgeben. Es gibt genügend gemäßigte Alternativen von den Piraten über Die Partei bis hin zu den Einzelkandidaten.

Man darf also gespannt sein wie die Parteienlandschaft nach der Wahl am 11. September 2016 im Bezirksrat und im Rat aussieht.

Folgende Parteien und Einzelkandidaten stehen zur Wahl.

1 Sozialdemokratische Partei Deutschlands – SPD
2 Christlich Demokratische Union Deutschlands in Niedersachsen – CDU
3 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – GRÜNE
4 DIE LINKE.Niedersachsen – DIE LINKE.
5 Freie Demokratische Partei – FDP
6 Piratenpartei Niedersachsen – PIRATEN
7 DIE HANNOVERANER – unabhängige Wählergemeinschaft – DIE HANNOVERANER
8 Aktive für ein Soziales Hannover – Wählergemeinschaft – ASH
9 Allianz für Fortschritt und Aufbruch (ALFA) Niedersachsen – ALFA Niedersachsen
10 Alternative für Deutschland (AfD) Niedersachsen – AfD Niedersachsen
11 Bündnis C – Christen für Deutschland – AUF&PBC Niedersachsen – Bündnis C
12 Bündnis für Innovation & Gerechtigkeit – BIG
15 Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative –
Landesverband Niedersachsen – Die PARTEI Niedersachsen
16 Einzelwahlvorschlag Pfannschmidt
19 Deutsche Kommunistische Partei – DKP
20 Einzelwahlvorschlag Elle
21 Einzelwahlvorschlag Koch
22 Einzelwahlvorschlag Mourmouri
23 Einzelwahlvorschlag Stolz
24 Einzelwahlvorschlag Nolte (im Stadtbezirk 9)
24 Einzelwahlvorschlag Schimke (im Stadtbezirk 10)
24 Einzelwahlvorschlag Buck (im Stadtbezirk 11)
25 Einzelwahlvorschlag Orak (im Stadtbezirk 11)

Für die Wahl des Rates der Landeshauptstadt Hannover im Wahlbereich 10 – Linden-Limmer treten an:

SPD
1. Kastning, Christine, geboren 1965, Bankangestellte, Laportestr. 12
2. Mineur, Jürgen, geboren 1955, Dipl. Ing. Elektrotechnik, Küchengartenstr. 2
3. Andres, Katharina, geboren 1989, Studentin, Schäferweg 24
4. Schmalstieg, Philipp Sebastian, geboren 1979, Angestellter, Limmerstr. 102
5. Gerking, Tobias, geboren 1984, Kommunalbeamter, Röttgerstr. 16
6. Voß, Matthias, geboren 1990, Student, Noltestr. 7
7. Laube, Julia, geboren 1983, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Falkenstr. 25
8. Holzberg, Peter, geboren 1941, Maler, Kesselstr. 17

CDU
1. Steingrube, Gabriele, geboren 1954, Einzelhandelskauffrau, Godehardistr. 10
2. von dem Knesebeck, Daniel, geboren 1979, Diplom Informatiker, Ricklinger Str. 48
3. Wobbe, Matthias, geboren 1964, Kaufmann, Am Sünderkamp 17
4. Göllinger, Katrin, geboren 1969, Betriebswirtin/Verwaltungsangestellte, Aufhäuserstr. 95
5. Tiedge, Helene, geboren 1948, Informatik-Betriebswirtin i.R., Quirrestr. 15
6. Peters, Georg, geboren 1944, Kfz-Meister, Wunstorfer Str. 35a
7. Celik, Deniz, geboren 1977, Diplom Kauffrau, Kötnerholzweg 8
8. Köpcke, Daniel, geboren 1988, Referendar, Kochstr. 17

GRÜNE
1. Langensiepen, Katrin, geboren 1979, Fremdsprachenassistentin, Quirrestr. 4
2. Dr. Gardemin, Daniel, geboren 1967, Sozialwissenschaftler, Nedderfeldstr. 22
3. David, Barbara, geboren 1961, Dipl. Sozialpädagogin, Hohe Str. 7
4. Grube, Rainer, geboren 1955, Kfm. Angestellter, Röttgerstr. 14
5. Weist, Maren, geboren 1972, Lehrerin, Sackmannstr. 5a
6. Zierke, Martin, geboren 1966, Mitarbeiter IT, Wunstorfer Str. 61a
7. Camuz, Evrim, geboren 1988, Studentin, Noltestr. 6
8. Hinrichs, Christian, geboren 1988, Student, Bürokaufmann, Schwarzer Bär 6

DIE LINKE.
1. Machentanz, Dirk, geboren 1971, Politikwissenschaftler, Limmerstr. 10
2. Bokah Tamejani, Parwaneh, geboren 1958, Sozialwissenschaftlerin, Annenstr. 8
3. Schmalz, Ingrid, geboren 1949, Dipl.-Sozialpädagogin, Bethlehemplatz 7
4. Müller, David Manuel, geboren 1993, Student, Mathildenstr. 13
5. Surajew, Tatjana, geboren 1975, Dipl. Ing. Innenarchitektur, Alfred-Wilm-Str. 14
6. Klein-Lülf, Helmut, geboren 1945, Rentner, Weberstr. 14
7. Klauke, Oliver, geboren 1969, Dipl. Sozialwissenschaftler, Wilhelm-Bluhm-Str. 25

FDP
1. Borrmann, Hartmut-Olaf, geboren 1955, Pädagoge, Von-Alten-Allee 9
2. Segert, Robert, geboren 1992, Buchhalter, Dieterichstr. 46
3. Marx, Christian, geboren 1987, Investor Relations Manager, Seegershof 11

PIRATEN
1. Wolf, Bruno, geboren 1964, Journalist, Wunstorfer Str. 73
2. Ganskow, Thomas, geboren 1967, Industriekaufmann, Am Ihmeufer 5
3. Haghighat, Dario, geboren 1985, Student, Ricklinger Str. 32

DIE HANNOVERANER
1. Grimpe, Ilona, geboren 1958, Hausfrau, Berliner Str. 3
2. Gereke, Markus, geboren 1979, Paketzusteller, Albrechtstr. 18

AfD
1. Gröpler, Hans-Jürgen, geboren 1953, Fahrlehrer, Heymesstr. 7

BIG
1. Demir, Hasan, geboren 1981, Hausverwalter, Fössestr. 51

Die PARTEI
1. Klippert, Julian, geboren 1988, Comichändler, Schneiderberg 5

DKP
1. Wietzer, Matthias, geboren 1951, Lehrer, Limmerstr. 31
2. Huppert, Sabine, geboren 1955, Zustellerin, Hartwigstr. 4b
3. Ali, Aram, geboren 1989, Student, Weberstr. 28

Einzelwahlvorschlag Stolz
Stolz, Hanno, geboren 1958, Altenpfleger, Charlottenstr. 85

Für die Wahl des Stadtbezirksrates Linden-Limmer treten an:

SPD
1. Wadepohl, Ingrid, geboren 1950, Diplom-Pädagogin, Fortunastr. 28
2. Geffers, Eike, geboren 1943, Diplom-Volkswirt, Konkordiastr. 14a
3. Laube, Julia, geboren 1983, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Falkenstr. 25
4. Voß, Matthias, geboren 1990, Student, Noltestr. 7
5. Schweingel, Cornelia, geboren 1945, Kantorin, Elisenstr. 15
6. Kentschke, Rune Nils, geboren 1989, Student, Godehardistr. 2
7. Gerking, Tobias, geboren 1984, Kommunalbeamter, Röttgerstr. 16
8. Sarikaya, Ayse, geboren 1966, Referendarin, Wunstorfer Str. 72
9. Holzberg, Peter, geboren 1941, Maler, Kesselstr. 17
10. Lemke, Ulrike, geboren 1952, Diplom Volkswirtin, Eleonorenstr. 15
11. Müller, Stefan, geboren 1968, Stadtbahnfahrer, Dieckbornstr. 12a
12. Feise, Hülya, geboren 1973, Sozialpädagogin, Wilhelm-Bluhm-Str. 20
13. Mineur, Jürgen, geboren 1955, Dipl.-Ing. Elektrotechnik, Küchengartenstr. 2
14. Hain, Denise, geboren 1978, Bürokauffrau, Tegtmeyerstr. 9
15. Knoke, Horst, geboren 1952, Verwaltungsbeamter, Strousbergstr. 9
16. van der Zanden, Lisa, geboren 1990, Steuerfachangestellte, Noltestr. 7
17. Gehrke, Andreas, geboren 1956, Gewerkschaftssekretär, Limmerstr. 98
18. Yemut, Manal, geboren 1982, Sozialassistent, Davenstedter Str. 32
19. Bartholomäus, Jost Alexander, geboren 1963, Arbeiter, Ricklinger Str. 31
20. Baines, Regine, geboren 1956, Verwaltungsfachwirtin, Limmerstr. 98
21. Deister, Michael, geboren 1956, Gesamtbetriebsratsvorsitzender, Deisterstr. 33k
22. Köster, Melanie, geboren 1980, Angestellte, Schwalenberger Str. 6
23. Mueller, Rolf, geboren 1947, Soziales Management, Elisenstr. 34
24. Weidemann, Julia, geboren 1984, Arbeits- und Organisationssoziologin, Noltestr. 20
25. Dohrmann, Gustav, geboren 1938, Bergmann i.R., Limmerstr. 60

CDU
1. Steingrube, Gabriele, geboren 1954, Einzelhandelskauffrau, Godehardistr. 10
2. Klenke, Michael, geboren 1968, Polizeibeamter, Von-Alten-Allee 19
3. Tiedge, Helene, geboren 1948, Informatik-Betriebswirtin i.R., Quirrestr. 15
4. von dem Knesebeck, Daniel, geboren 1979, Diplom Informatiker, Ricklinger Str. 48
5. Seidel, Jens, geboren 1969, Leiter Vertriebskoordination, Hallermünder Str. 1
6. Celik, Deniz, geboren 1977, Diplom Kauffrau, Kötnerholzweg 8
7. Suslovic, Margarita, geboren 1962, Sozialarbeiterin, Hurlebuschweg 9
8. Peters, Georg, geboren 1944, Kfz-Meister, Wunstorfer Str. 35a
9. Heuss, Brigitte, geboren 1954, Bäckereiangestellte, Auf dem Brinke 13
10. Giesser, Stanislav, geboren 1993, Student, Charlottenstr. 95
11. Köpcke, Daniel, geboren 1988, Referendar, Kochstr. 17
12. Wessel, Jürgen, geboren 1944, Bankangestellter, Hallermünder Str. 1

GRÜNE
1. Probst, Anke, geboren 1984, Ärztin, Ungerstr. 12
2. Grube, Rainer, geboren 1955, Kfm. Angestellter, Röttgerstr. 14
3. Weist, Maren, geboren 1972, Lehrerin, Sackmannstr. 5a
4. Dr. Gardemin, Daniel, geboren 1967, Sozialwissenschaftler, Nedderfeldstr. 22
5. Martin, Marlen, geboren 1986, Sozialwissenschaftlerin, Brauhofstr. 4
6. Mallast, Steffen, geboren 1987, Agrarwissenschaftler, Fröbelstr. 5
7. Hamburg, Julia Willie, geboren 1986, Landtagsabgeordnete, Quirrestr. 12
8. Dzienus, Timon, geboren 1996, Student, Limmerstr. 2d
9. Steinhoff, Renate, geboren 1953, Bildungsreferentin, Berdingstr. 6
10. Zielke, Olaf, geboren 1963, Förderschullehrer, Konkordiastr. 9
11. Westphale, Renate, geboren 1952, Rentnerin, Blumenauer Str. 33
12. Lucas, Norbert, geboren 1958, Bankangestellter, Ungerstr. 19
13. Krauße-Arnecke, Undine, geboren 1955, Förderschullehrerin, Viktoriastr. 4
14. Heise, Richard, geboren 1988, Student, Wunstorfer Str. 19
15. David, Barbara, geboren 1961, Dipl. Sozialpädagogin, Hohe Str. 7
16. Hinrichs, Christian, geboren 1988, Student, Bürokaufmann, Schwarzer Bär 6
17. Wyborny, Jeanette, geboren 1968, Angestellte, Von-Alten-Allee 19
18. Zierke, Martin, geboren 1966, Mitarbeiter IT, Wunstorfer Str. 61a
19. Öktem, Rosa, geboren 1981, Angestellte, Ricklinger Str. 31
20. Blumtritt, Marcus, geboren 1981, Fraktionsgeschäftsführer, Elisenstr. 51
21. Langensiepen, Katrin, geboren 1979, Fremdsprachenassistentin, Quirrestr. 4
22. Thiele, Oliver, geboren 1969, Architekt, Minister-Stüve-Str. 16
23. Kemper, Monika, geboren 1963, Übersetzerin / Techn. Redaktion, Pfarrlandplatz 10
24. Wyborny, Andreas, geboren 1969, Diplom-Sozialwirt, Von-Alten-Allee 19
25. Kolbeck-Landau, Martina, geboren 1967, Pressesprecherin, Deisterstr. 33c
26. Wach, Friedrich Gerhard, geboren 1940, Dipl. Biologe, Pestalozzistr. 6

DIE LINKE.
1. Schmalz, Ingrid, geboren 1949, Dipl. Soz. Päd. / Rentnerin, Bethlehemplatz 7
2. Müller, David Manuel, geboren 1993, Student, Mathildenstr. 13
3. Fiedler, Pia, geboren 1964, Angestellte, Struckmeyerstr. 4
4. List, Ludwig Luk, geboren 1936, Rentner, Velberstr. 15a
5. Surajew, Tatjana, geboren 1975, Dipl. Ing. Lehramt, Alfred-Wilm-Str. 14
6. Machentanz, Dirk, geboren 1971, Politikwissenschaftler, Limmerstr. 10
7. Kellermann, Maren Anna, geboren 1983, Promotionsstudentin, Posthornstr. 10
8. Hadasch, Winfried, geboren 1957, Historiker M.A., Sudersenstr. 8
9. Engelbrecht, Christin, geboren 1987, Projektkoordinatorin, Ahlemer Str. 11
10. Pharao, Frank, geboren 1962, Sozialsekretär, Struckmeyerstr. 4
11. Hoffmann, Birgit, geboren 1967, Kfm. Angestellte, Eleonorenstr. 6
12. Klauke, Oliver, geboren 1969, Dipl. Sozialwissenschaftler, Wilhelm-Bluhm-Str. 25
13. Linck, Leonie, geboren 1997, FSJlerin, Brunnenstr. 13
14. Gust, Christian, geboren 1951, Krankenpfleger, Ricklinger Str. 22
15. Cademartori, Kerstin, geboren 1959, Dipl. Historikerin, Weckenstr. 2
16. Hoffer, Peter, geboren 1966, Finanzbuchhalter, Wilhelm-Bluhm-Str. 54a
17. Vasenthien, Christian Markus, geboren 1976, Gewerkschaftssekretär, Nieschlagstr. 5
18. Klein-Lülf, Helmut, geboren 1945, Rentner, Weberstr. 14

FDP
1. Bulut, Ekim, geboren 1991, Student, Teichstr. 9
2. Borrmann, Hartmut-Olaf, geboren 1955, Lehrer, Von-Alten-Allee 9

PIRATEN
1. Ganskow, Thomas, geboren 1967, Industriekaufmann, Am Ihmeufer 5
2. Wolf, Bruno, geboren 1964, Journalist, Wunstorfer Str. 73
3. Rava, Andis, geboren 1986, Selbständig, Röttgerstr. 12
4. Haghighat, Dario, geboren 1985, Student, Ricklinger Str. 22
5. Kirstein, Dieter, geboren 1957, Koch, Wunstorfer Str. 73
6. Meinecke, Olaf, geboren 1965, Musiklehrer, selbständig, Tegtmeyerstr. 1

BIG
1. Demir, Hasan, geboren 1981, Hausverwalter, Fössestr. 51
2. Demir, Naciye, geboren 1981, Medizinisch Technische Assistentin, Fössestr. 51
3. Demir, Jasemin, geboren 1994, Schülerin, Wilhelm-Bluhm-Str. 15
15. Die PARTEI Niedersachsen
1. Grobleben, Jasmin, geboren 1992, Gesundheits- & Krankenpflegerin, Lindener Marktplatz 12

DKP
1. Wietzer, Matthias, geboren 1951, Lehrer, Limmerstr. 31
2. Marotzky, Gerda, geboren 1947, Rentnerin, Wilhelm-Bluhm-Str. 39
3. Ali, Aram, geboren 1989, Student, Weberstr. 28
4. Dege-Wietzer, Vera, geboren 1955, Verwaltungsbeamtin, Limmerstr. 31
5. Darguß, Frank, geboren 1979, Päd. Mitarbeiter, Badenstedter Str. 9
6. Spiller, Waltraud, geboren 1943, Rentnerin, Brauhofstr. 3
7. Ristenpart, Uwe, geboren 1953, Rentner, Wittekindstr. 38
8. Simon, Reinhard, geboren 1953, Rentner, Wittekindstr. 38a

Einzelwahlvorschlag Schimke
Schimke, Jörg, geboren 1958, Kfm. Angestellter, Stockmannstr. 11

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