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Die Gartenallee - Eine der begehrtesten Wohnlagen in Linden-Mitte

Auf Wohnungssuche in Hannover-Linden

Die Gartenallee - Eine der begehrtesten Wohnlagen in Linden-Mitte
Die Gartenallee – Eine der begehrtesten Wohnlagen in Linden-Mitte

Eine Wohnung ist die Zusammenfassung einer Mehrheit von Räumen, die in ihrer Gesamtheit so beschaffen sein müssen, dass die Führung eines selbstständigen Haushalts möglich ist. So steht es bei Wikipedia. Eine Wohnung ist aber auch ein Zuhause, das nicht unwesentlich von seiner Umgebung abhängig ist.

Beliebt besonders bei Studenten und anderen jungen Leuten ist dabei der Stadtbezirk Linden-Limmer in Hannover. Hier ist die urbane Subkultur in der Landeshauptstadt am ausgeprägtesten. Es gibt vielfältige Ausgehmöglichkeiten aber auch noch einen sehr nachbarschaftlichen Charakter.

Das Herz von Linden schlägt auf der Limmerstraße mit ihren vielen Läden und Cafés. Hier trifft man sich bei schönem Wetter am Abend zum „Limmern“. Auch hier hat der Lindener sich seine eigene Wortschöpfung, für dass, was andernorts „Cornern“ genannte wird, geschaffen. Gerade diese kleinen Besonderheiten machen das Leben in Linden so charmant.

Wenn man sich nun auf Wohnungssuche befindet stellt man schnell fest das der Immobilienmarkt im angesagten Stadtteil ziemlich angespannt ist. Eine Wohnung mieten kann hier schon zum Problemfall werden. Immerhin ist die Landeshauptstadt Hannover einer der fünf umsatzstärksten Handelsstandorte Deutschlands. Dem entsprechend sind gute Wohn- und auch Gewerbeimmobilien sehr begehrt.

Mit einigen Bauprojekten soll der Immobilienmarkt der Landeshauptstadt nun entlastet werden. Größtes Beispiel dafür ist die Wasserstadt in Limmer die fast 5000 Menschen ein neues Heim bieten soll. Auch in anderen Stadtteilen werden immer mehr Baulücken geschlossen und dort neuer Wohnraum geschaffen. Viele dieser einzelnen Projekte findet man im Konzept Hannover City 2020+. Unter diesem Titel wurde ab 2008 ein Dialog mit der Stadtbevölkerung zur Entwicklung der hannoverschen Innenstadt und ihrer Verflechtungsbereiche durchgeführt, der im Jahr 2010 in ein städtebauliches Workshop- oder Wettbewerbsverfahren mündete.
All diese Neubauprojekte werden dazu beitragen, dass die Wohnungssituation in Hannover sich in den nächsten Jahren wieder etwas entspannen wird. Damit sollte sich auch der Wohnungsmarkt im Stadtteil Linden wieder etwas positiver für den Mieter zeigen. Fakt bleibt natürlich das nicht nur das Angebot, sondern in diesem Fall auch die Nachfrage den Preis bestimmt. Und der beliebteste Stadtteil in Hannover wird auch in Zukunft seinen Preis haben.

Die Wohnungssuche ist und bleibt eine große Herausforderung. Um eine Wohnung zu finden die zu 100 Prozent den eigenen Vorstellungen entspricht kann man zum Glück heutzutage auf das Internet zurückgreifen. Auf Immobilienportalen findet man eine Vielzahl von möglichen Wohnträumen und kann ganz einfach nach seinen Prioritäten filtern. Mit einer Checkliste, die viele Anbieter auf ihren Seiten haben, lässt sich die Wohnungssuche sehr leicht konkret eingrenzen.

Es ist also doch nicht unmöglich sich den Traum von der perfekten Wohnung zu erfüllen.

10 Jahre Die Fette Caroline Kann Fliegen

Jahresabschluss-Show mit Fat Belly, C for Caroline und Ich Kann Fliegen
Samstag, 09.12.2017, Beginn 20:00 Uhr, FAUST 60er-Jahre Halle

Die Fette Caroline Kann Fliegen feiert zehnjähriges Jubiläum! Fat Belly, C For Caroline und Ich Kann Fliegen laden zur lautstarken Jahresabschluss-Show und stehen damit für nicht weniger, als ein explosives Livemusik-Dreierpack, welches beweist, dass Hannover nach wie vor zurecht als Hanover Rock City gilt.

Fat BellyFat Belly (Melodic-Punkrock)
Wer immer geglaubt hat er müsse für feinsten Melodic-Punkrock nach Skandinavien oder über den großen Teich Richtung Amerika schielen, der wird jetzt eines Besseren belehrt: Fat Belly kommen aus Hannover! Straighter Punkrock mit Attitüde, der nicht ohne Bewegung auskommt. Wer die Gelegenheit hatte, eine der über 300 gespielten Shows zu besuchen, weiß was gemeint ist. Da der Arsch schon abgespielt ist, müssen nun die Hüftknochen dranglauben. Ob 1000er-Halle oder vor fünf Leuten im Juzi um die Ecke, interessiert die Band dabei herzlich wenig. Fat Belly machen Spaß. Sie bedienen Genre-Klischees nach Belieben und sind sich für nichts zu schade. Deshalb endet jedes Konzert in einer Party.

C For CarolineC For Caroline (Power-Pop-Punk)
Man kann noch so hart gesotten, abgebrüht und festivalerfahren sein: Wenn diese Band die Bühne betritt, dann wird der Moment gefeiert – bei jedem einzelnen Song! C for Caroline sind seit Jahren ein fester Bestandteil der hannoverschen Musikszene – und sie stehen nie still. Derzeit wird am neuen Album gefeilt und erste Hörproben haben es bereits in sich. Eingängiges Songwriting und fantastische Melodien, kombiniert mit neuen Einflüssen verschiedener Stilrichtungen – C for Caroline haben sich weiterentwickelt. Schneller, lauter, energiegeladen und zum Mitgröhlen – das Quartett bringt seine Songs mit solcher Begeisterung und Energie auf die Bühne, dass Band und Publikum zur Einheit werden – bei jeder einzelnen Show! Und wenn Du denkst, Du kennst diese Band, mach Dich auf was gefasst: Jetzt geht’s erst richtig los!

Ich kann fliegenIch Kann Fliegen (Alternative Rock)
Fünf Jahre sind seit dem Erscheinen ihres Debüts vergangen – im letzten Jahr kamen Ich Kann Fliegen mit neuen Songs zurück. Lauter sind sie geworden, vielleicht auch wütender. Aber auch ehrlicher, intimer. Ich Kann Fliegen lassen uns teilhaben an ihrem Leben als Band und an ihren Gefühlswelten. Hinter den vier hannoverschen Jungs liegen turbulente Jahre mit vielen Höhen und Tiefen, und das hört man. Befreit kann die Band jetzt endlich aussprechen, was sie auf der Seele hat. Die Gitarren dürfen wieder pfeifen, die Stimmen wieder kratzen. Ich Kann Fliegen klingen mit ihren aktuellen Album “Alles Flimmert” so frisch wie nie. Und die Arbeiten am nächsten Album laufen bereits.

Sondersitzung Bezirksrates Linden-Limmer – Thema: Sicherheit und Ordnung

Stadtrat Dr. Axel von der Ohe, Dezernent für Finanzen und öffentliche Ordnung beginnt am 13. Dezember im Stadtbezirk Linden Limmer den Beteiligungsprozess zur weiteren Erörterung und Konkretisierung eines Maßnahmenkonzepts, das die Sicherheit und die Ordnung im öffentlichen Lebensraum der Bürgerinnen und Bürger stärken soll.

Der Rat der Landeshauptstadt Hannover hat am 30.11.2017 das städtische Konzept „Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum“ beschlossen. Auf der Grundlage dieses Ratsauftrages wird Dr. von der Ohe die von der Verwaltung geplanten Maßnahmen und Handlungsinstrumente zur Verbesserung der Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum in einer Sondersitzung des Stadtbezirksrats Linden-Limmer vorstellen. Die Veranstaltung ist öffentlich und findet am 13. Dezember um 18.00 Uhr in der Aula des Gymnasiums Limmer, Wunstorfer Straße 14 statt. Weitere Sitzungen in allen zwölf weiteren Bezirken werden in den kommenden sechs Monaten folgen.

Die Stadtbezirksräte sind vorrangiges Gremium dieses konkreten BürgerInnendialogs, in ihren Sondersitzungen wird das Beteiligungsverfahren durchgeführt.

Im Rahmen der Sondersitzung besteht für den Stadtbezirksrat und die Einwohnerinnen und Einwohner die Möglichkeit, ihre Sicht auf Themen der öffentlichen Sicherheit in Linden-Limmer vorzutragen.

Die Verwaltung wird die in den Veranstaltungen formulierten Ergebnisse prüfen, beraten und in die Umsetzung des Sicherheits- und Ordnungskonzepts einbeziehen. Im Sommer 2018 werden dem Bezirk in einer zweiten Sondersitzung die vom Ordnungsdezernat erarbeiteten Handlungsansätze präsentiert. Für die gesamte Stadt ist im Rahmen des Beteiligungsprozesses ein begleitendes Bürgerpanel vorgesehen.

https://e-government.hannover-stadt.de/lhhsimwebre.nsf/TM/20171213_STBR10

Schwanenburg in Limmer

Lesung: Die Schwanenburg

Horst Bohne (Foto: privat/Schmida)
Horst Bohne (Foto: privat/Schmida)

Horst Bohne liest zum Abschluss der Veranstaltungsreihe „Arbeiterleben in Linden“ wissenswertes über die Schwanenburg

Am 23. November beschließen die Initiative „Lebensraum Linden“ und die Buchhandlung DECIUS in Linden ihre gemeinsame Reihe, die seit September in sechs Veranstaltungen das Leben im Linden der letzten 200 Jahre, also im Industriezeitalter, beleuchtet hat.

Zum Abschluss berichtet Horst Bohne in Wort und Bild von der Geschichte der „Schwanenburg“ in Limmer. Deren Name ist inzwischen in einem Gastronomie- und Veranstaltungsort an der Wunstorfer Straße wiederaufgelebt, ansonsten den Autofahrern durch die gleichnamige Kreuzung an der Ecke Westschnellweg / Bremer Damm geläufig.

Auch wenn Lindener Arbeiter den benachparten „Mühlenpark“ bevorzugten, wuchs die Bedeutung der Schwanenburg, als im Jahre 1896 der Unternehmer Max Rüdenberg den gesamten Komplex erwarb. Die wunderschöne Lage am Leineufer und die großzügigen Parkanlagen mit Kaffeegarten, Musikpavillon, Gast- und Konzertsälen entwickelten sich schnell zu einem beliebten Anziehungspunkt nicht nur für Limmeraner und Lindener, sondern für ganz Hannover. Im Ersten Weltkrieg wurden die beiden Konzertsäle als Schul-Reservelazarett eingerichtet und bis 1920 als solches genutzt. Max und Margarethe Rüdenberg waren jüdischer Abstammung, auch an ihr Wirken und Sterben im Nationalsozialismus wird Horst Bohne erinnern.

Schwanenburg in Limmer
Schwanenburg in Limmer

Lesung am Donnerstag, den 23.11.17 um 19.30 Uhr
in der Buchhandlung DECIUS, Falkenstraße 10
Eintritt frei, Bitte um Voranmeldung: Tel. 0511 / 44 18 93

www.lebensraum-linden.de

Applaus-Gewinner aus Hannover 2017

APPLAUS 2017: Drei Auszeichnungen für Linden

Applaus-Gewinner aus Hannover 2017
Applaus-Gewinner aus Hannover 2017

Mit dem Musikpreis „APPLAUS – Auszeichnung der Programmplanung unabhängiger Spielstätten“ würdigt die Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters Clubbetreiber* und Veranstalter für ihre herausragenden Livemusikprogramme. In den drei Hauptkategorien werden 86 Auszeichnungen vergeben. Die Preisträger erhalten von der Initiative Musik Fördergelder in einer Gesamthöhe von 1,8 Millionen Euro. Damit ist APPLAUS erneut der höchstdotierte Bundesmusikpreis. Ausgezeichnet werden Clubbetreiber und Veranstalter für ihre Programme aus allen Genres der Popularmusik, wie zum Beispiel Rock, HipHop, elektronischer Musik, experimenteller Popmusik oder Jazz.

  • Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters: „Mit dem APPLAUS wollen wir dieses wichtige kulturelle Engagement honorieren und weitere Anreize geben, in musikalische Programme zu investieren.“
  • höchstdotierter Bundesmusikpreis für unabhängige Musikclubs und Veranstaltungsreihen wird bereits zum fünften Mal verliehen
  • 86 Musikclubs und Veranstaltungsreihen werden in Dresden prämiert und mit insgesamt 1,8 Millionen Euro gefördert
  • In Linden wurden der Kulturpalast, Feinkost Lampe und der Jazz Club ausgezeichnet

Die feierliche Preisverleihung findet am Mittwoch, den 25. Oktober 2017, im Alten Schlachthof in Dresden statt. Mit ihren Konzerten prägen und bereichern die Musikclubs unser Kulturleben, sowohl in den Metropolen als auch im ländlichen Raum. Neben der konkreten finanziellen Unterstützung schafft der Programmpreis mehr öffentliche Aufmerksamkeit für die Belange der Programmmacher und ihre Konzertangebote.

Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters: „Dass der APPLAUS in diesem Jahr bereits zum fünften Mal verliehen wird, macht einmal mehr deutlich, wie wichtig diese Auszeichnung für die Musik- und Clublandschaft in Deutschland inzwischen ist. Es sind neben den großen Bühnen vor allem die vielen kleineren Clubs im ganzen Land, denen es gelingt, das Publikum mit ihren Livemusik-Programmen zu begeistern und dabei jungen, noch unbekannten Musikerinnen und Musikern eine Bühne zu bieten. Mit dem APPLAUS wollen wir dieses wichtige kulturelle Engagement honorieren und weitere Anreize geben, in musikalische Programme zu investieren.“

Die APPLAUS-Programmpreise werden in drei Kategorien vergeben:

  • Kategorie I für Musikclubs mit mindestens 104 Konzerten im Jahr 2016 – 23 Preisträger erhalten jeweils 40.000 Euro, insgesamt 920.000 Euro
  • Kategorie II für Musikclubs mit mindestens 52 Konzerten im Jahr 2016 – 32 Preisträger erhalten jeweils 20.000 Euro, insgesamt 640.000 Euro.
  • Kategorie für Veranstaltungsreihen und Clubs mit mindestens 10 Veranstaltungen im Jahr 2016 – 31 Preisträger erhalten jeweils 7.500 Euro, insgesamt 232.500 Euro

Allein die ausgezeichneten 86 Programme bei APPLAUS 2017 stehen für circa 8.000 Konzerte im letzten Jahr, also im Schnitt circa 22 Konzerte pro Tag. Die APPLAUS-Jury hat die Preisträger aus fast 320 Bewerbungen ausgewählt. Prof. Dieter Gorny, Aufsichtsratsvorsitzender der Initiative Musik, übernahm auch in diesem Jahr den Vorsitz der APPLAUS-Jury: „Ein Ziel der Initiative Musik ist es, bundesweit den Nährboden für künstlerische Kreativität für Musikerinnen und Musiker der unterschiedlichsten Musikgenres von Pop bis Jazz zu erhalten und auszubauen. Die APPLAUS-Auszeichnungen sind dabei ein wichtiger Bestandteil unserer Förderinstrumente, denn gerade die kleinen und mittleren Clubs sind Kulturorte, die eine Strahlkraft in alle Szenen der Musik hinein besitzen. Unser Dank geht an die Kulturstaatsministerin und das Parlament, die es uns in diesem Jahr sogar ermöglichen, dass wir bei APPLAUS 2017 über 80 Auszeichnungen für hervorragende Programmarbeit vergeben können.“

Mit APPLAUS werden die kleinen bis mittleren Clubs, sowie Veranstalterinnen und Veranstalter nicht nur finanziell unterstützt, um ihre hochwertigen Livemusikprogramme weiterzuentwickeln. Der bundesweit ausgelobte Preis erhöht die öffentliche Aufmerksamkeit auf die strukturellen Herausforderungen von unabhängigen Musikclubs.

Ausgezeichnet wurden:

  • Feinkost Lampe
  • Kulturpalast Linden
  • Jazz Club Hannover

Die Initiative Musik realisiert den Programmpreis APPLAUS bereits zum fünften Mal mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Das Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst des Freistaates Sachsen, sowie die Landeshauptstadt Dresden unterstützen die Preisverleihung. Als beratende Fachpartner wirken die Bundeskonferenz Jazz (BK Jazz) und die LiveMusikKommission, Verband der Musikspielstätten in Deutschland e.V. (LiveKomm), mit. Die Initiative Musik wird finanziell unterstützt von der Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL) und der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA).

Abstimmung im Ratssaal gegen ein neues Freibad

1838-2017 – Das Fössefreibad ist Geschichte

Hier wird das Fössefreibad beerdigt
Hier wird das Fössefreibad beerdigt

Die Ratsmehrheit aus SPD, Grünen und FDP stimmt im Rat einmal mehr gegen den Beschluß des Bezirksrates Linden-Limmer und gegen den Willen der Bewohner.

Damit sind jetzt Fakten geschaffen. Das neue Fössebad wird mit einem wettkampftauglichen 50-Meter-Becken und Tribüne gebaut. Auf das Freibadaußenbecken wird verzichtet.

In einem Änderungsantrag wurde lediglich ein Sprungturm dem ursprünglichen Konzept hinzugefügt. Alles Andere sind nur vage Absichten wie zum Beispiel „Die Variante einer großzügigen Öffnung der Front des Hallenbades zur Liegewiese wird geprüft“ oder „Die Zuschauertribüne ist multifunktional zu gestalten“. Außerdem soll die Planung des Fössebades eine die Option erhalten, dass zukünftig ein Außenbecken gebaut werden kann. Dazu waren bei der Ratssitzung schon die Jahreszahlen 2019 und 2020 zu hören. Allerdings nur für die Haushaltsplanung. Das würde bedeuten, das in 2020 oder 2021 mit dem Bau eines Freibades begonnen werden könnte.

Besonders die SPD scheint immer noch nicht verstanden zu haben, was der Stadtteil wirklich braucht. Auch das Bundeswahlergebnis mit einem Minus von 11,2% hat die Genossen nicht aufwecken können. Die Petition für den Erhalt von Freibad und Béi Chéz Heinz hat bis jetzt schon fast 5300 Unterzeichner.

https://www.openpetition.de/petition/online/bei-chez-heinz-und-freibad-muessen-bleiben

Angelo Alter der aktuelle sportpolitische Sprecher der Rats-SPD betonte, das Schwimmbäder ein unverzichtbarer Teil der Daseinsvorsorge sind. Und auch das sich die SPD zum Bäderkonzept bekennt. Komisch nur das im Bäderkonzept nie die Rede von einem wettkampftauglichen Sportbad war. Man wünscht sich das sich die Anwohner mit dem Bad identifizieren. Liebe SPD, das tun die Lindener und Limmeraner schon seit Jahren. Wir sind Fösse! Mit diesem Konzept, das am Bürgerwillen vorbei durchgepeitscht wird schafft man jedenfalls kein Vertrauen in die Demokratie, wie Herr Alter weiter ausführte.

Liebe Kinder, das ist ein Freibad
Liebe Kinder, das ist ein Freibad

Auch an die schlauen Worte der Vergangenheit kann sich so mancher Genosse nicht mehr erinnern.

Zitate: Peggy Keller, sportpolitische Sprecherin der Rats-SPD 2013

„Die sportpolitische Sprecherin der Rats-SPD, Peggy Keller, betonte im Rahmen einer Besichtigungstour der Freibäder, die Notwendigkeit in die westlichen Freibäder zu investieren.“

„Einen „Riesenverlust“ nennt Keller, dass der Außenbereich des Fössebades derzeit brachliegt. Das Freibad musste wegen einer defekten Filteranlage schließen. Geht es nach den SPD-Sportpolitikern, soll das Freibad so schnell wie möglich den Betrieb wieder aufnehmen. Das Bad habe zwischen den Stadtteilen Limmer und Linden-Nord eine gute Lage und sowohl seine bewegte Geschichte als auch die Besucherzahlen rechtfertigten Investitionen.“

Bei der Ratssitzung klang das ganz anders!

Die Krönung des Ganzen war aber die Aussage, das ein Freibad völlig ungeeignet für den Schwimmunterricht sei. Beim Festakt zu 140 Jahren Teutonia Chor hat der halbe Saal noch im alten Fössebad das schwimmen gelernt. Das hatte noch nicht mal einen Beckenrand, an dem man sich festhalten kann!

Auch die FDP verdrehte die Fakten, wie es ihr beliebt. Ratsherr Wilfried Engelke behauptete das Béi Chéz Heinz wolle nicht selbst den eigenen Erhalt finanzieren. Fakt ist das schon ein durchaus schlüssiges Konzept vom Béi Chéz Heinz vorgelegt wurde, das zum großen Teil aus Eigenmitteln umgesetzt werden soll. Nur hören will das in der Unesco City of Music keiner!

Alle Hoffnung das die Freibadgeschichte in der Fösse nicht in diesem Jahr endet lag bei den Grünen. Namentlich bei Daniel Gardemin und Katrin Langensiepen, doch wie schon zu befürchten war, einigte man sich dann doch wieder einmal auf einen faulen Kompromiss! Schönen Dank auch!

Bleibt also nur noch die Hoffnung auf den Sankt Nimmerleinstag für das Freibad und das die Kulturhauptstadt Europas in Spee vielleicht doch noch ein Einsehen in Sachen Chéz Heinz hat.

Wie in meinem letzten Artikel schon geschrieben besteht auch noch die Möglichkeit bei der Landtagswahl diese tolle Lösung den beteiligten Parteien entsprechend zu honorieren.

Fössebad - Kein Wasser da - Linden brennt

Fössebad: Bundestagswahl, Ratssitzung, Landtagswahl …

Am Donnerstag, den 28.09.2017 tagt der Rat der Stadt Hannover unter Anderem zum Top-Punkt 10 „Neubau eines Schwimmbades in Linden-Limmer“. Die einzelnen Anträge zu diesem Thema können im Sitzungsmanagement der Stadt Hannover nachgelesen werden (https://e-government.hannover-stadt.de/lhhsimwebre.nsf/TM/20170928_Rat).

Leider ist die Ratssitzung jetzt wieder nach der Wahl. Aber das haben wir in Linden und Limmer natürlich selbst verschuldet. Wir sind ja mit nichts zufrieden! Das es vorher ein Bäderkonzept gab, auf das wir jahrelang warten mussten, Schwamm drüber! Dass genau dieses Bäderkonzept jetzt in der Rundablage verschwindet und etwas völlig Anderes gebaut werden soll, wen stört es!

„Das Chéz Heinz muss bleiben und kann sich unserer Unterstützung sicher sein.“ sagte die örtliche sPD zur Kommunalwahl 2016. „Warum sollen wir eine kommerzielle Disco unterstützen“, wird einem am Wahlstand zur Bundestagswahl von genau diesen Genossen gesagt. War das Béi Chéz Heinz 2016 noch nicht kommerziell?

Im Änderungsantrag der Fraktionen der sPD, Bündnis 90/Die Grünen und der FDP sind tolle Verbesserungen gefordert:

  • Die Variante einer großzügigen Öffnung der Front des Hallenbades zur Liegewiese wird geprüft.
  • Die Planung des Fössebades muss die Option erhalten, dass zukünftig ein Außenbecken gebaut werden kann.
  • Von Seiten der Verwaltung werden die Gespräche mit den BetreiberInnen des Béi Chéz Heinz fortgeführt

Wird geprüft, optional, Gepräche werden fortgeführt. Hört sich alles nach großer Hinhaltetaktik an. Stichwort: Wir haben geprüft und es geht leider doch nicht!

Die Gruppe LINKE & PIRATEN wird da doch etwas konkreter:

  • In die Planung des Fössebades wird ein Außenbecken mit ca. 500 Ouadratmetern Wasserfläche, einer Rutschanlage sowie dazugehöriger Rasenfläche verbindlich aufgenommen.
  • Von Seiten der Verwaltung werden die Gespräche mit den Betreiberlnnen des Bei Chéz Heinz fortgeführt, um gemeinsam ein Konzept zum Weiterbetrieb des Musikclubs und Veranstaltungszentrums am derzeitigen Standort über das Jahr 2021 zu entwickeln.

Auch die CDU eiert in Sachen Freibad nicht rum:

Aufgrund des beschlossenen Bäderkonzepts der LH Hannover , das beinhaltet das Fössebad als Familienbad zu profilieren, ist es unabdingbar, den Freibadebereich zu erhalten.

Die Fraktion bringt die Problematik Béi Chéz Heinz auf den Punkt:

Es wurden bei weitem noch nicht alle Möglichkeiten der Finanzierung zum Erhalt des Béi Chéz Heinz zusammen mit den Betreibern erörtert. Der Traditionsclub in Linden sollte zwingend am bisherigen Standort bestehen bleiben, möchte sich die LHH weiterhin stolz „UNESCO City of Music“ nennen.

Sogar die blau angemalten Braunen wollen ein Freibad.

Auf die Unterstützung aus dieser Richtung verzichten wir in Linden-Limmer allerdings sehr gerne!

Handlungsplan:

  1. Bei der Bundestagswahl ein klares Statement in Richtung der Parteien, was der Stadtteil wirklich braucht, abgeben.
  2. Zur Ratssitzung gehen und vor Ort die Debatte verfolgen, ob das Wahlergebnis Wirkung gezeigt hat.
  3. Bei der Landtagswahl die entsprechende Entscheidungsfindung honorieren.
  4. Je nach Beschlußlage weiter für Freibad und Béi Chéz Heinz kämpfen.
Brazilian Day

Brazilian Day

Brazilian DayAm 07.09. wird in Brasilien die Unabhängigkeit von der Kolionalmacht Portugal gefeiert. Es war zwar eine politische Trennung aber in der Regel verstehen sich Brasilianer und Portugiesen sehr gut. Die gemeinsame Sprache erlaubt immer noch einen lebendigen Austausch der Kultur und der Traditionen.

Es gibt in Hannover keinen besseren Ort für eine „Independence-Day-Party“ als die portugiesische Bar „Pastelaria Estrela“. Gefeiert wird am 09.09. mit der Band Nhambu. Sie spielen schöne brasilianische Musik von Forró über Bossa Nova bis zum Samba. Los geht es um 18:00 Uhr.

Pastelaria Estrela
Blumenauerstr. 3 (Schwarzer Bär)
30449 Hannover

Mechanische Weberei, um 1880

Veranstaltungsreihe „Arbeiterleben in Linden“ – von September bis November

Mechanische Weberei, um 1880
Mechanische Weberei, um 1880

Im September setzen die Initiative „Lebensraum Linden“ und die Buchhandlung DECIUS in Linden ihre gemeinsamen Literatur-Veranstaltungen fort. 2017 werden sechs Veranstaltungen angeboten, die das Leben im Linden der letzten 200 Jahre, also im Industriezeitalter beleuchten. Ein Schwerpunkt liegt im Oktober – mit drei Veranstaltungen in zwei Wochen. Die Lesungen in der Buchhandlung DECIUS finden jeweils donnerstags um 19:30 Uhr, die Veranstaltungen mit Günter Müller am Wochenende statt. Hier eine kurze Vorschau, alle sechs Veranstaltungen sind auch auf zu finden:

  • 14. September Horst Deuker: Die Vereinigung von Hannover und Linden
  • 16. September Günter Müller: 20. Literarischer Rundgang in Linden-Nord
  • 12. Oktober Heidi Rosenbaum: Proletarische Familien im frühen 20. Jahrhundert
  • 15. Oktober Günter Müller, DGB-Chor & Manfred Wassmann: Kultur im Kesselhaus
  • 26. Oktober Harri Weigelt: Zeitzeugengespräch zum 95. Geburtstag
  • 23. November Horst Bohne: Die Schwanenburg

Horst Deuker: Die Vereinigung von Hannover und Linden – eine fast hundertjährige, unglaubliche Geschichte

Lesung am Donnerstag, den 14.09.17 um 19.30 Uhr
in der Buchhandlung DECIUS, Falkenstraße 10

Eintritt frei, Voranmeldung: Tel. 0511 / 44 18 93

Den Beginn der Veranstaltungsreihe bildet eine Übersicht über rund hundert Jahre Lokalgeschichte, von 1820 bis 1920. Diese begann zwar am 24. Mai 1817 mit einer Denkschrift aus Hannover, aber die Vereinigung der Städte Hannover und Linden wurde lange von hannoverscher Seite abgewiesen, nicht zuletzt wegen der finanziellen Hilfsbedürftigkeit mancher Lindener Arbeiter. Erst am 1. Januar 1920 trat das Gesetz zur Vereinigung der Städte Hannover und Linden vom 15. Dezember 1919 in Kraft. Diese „fast unendlichen Geschichte“ wird in Wort und Bild von Horst Deuker nacherzählt. Der Referent wurde 1931 in Linden-Süd geboren, seine Großeltern wohnten noch in der Werkssiedlung „Klein-Rumänien“.

Günter Müller: 20. Literarischer Rundgang „Orte einer Lindener Kindheit“

Treffpunkt: 16.09.17, 14 Uhr
am Café Doppelkorn, Limmerstraße 58, 30451 Hannover
Eintritt frei, Voranmeldung: Tel. 0511 / 40 68 67 oder E-Mail: g.mueller@htp-tel.de

Der Lindener Autor liest aus seinem Buch „Unvollständige Rückkehr an vergangene Orte“ über die Schule, das Fußballspielen auf Höfen, Straßen und im Verein, das Träumen von einer fremden Frau und fernen Ländern, von Filmvorstellungen im Apollo-Kino der 1950er Jahre und einen Mann, der kein Vater war. Die Veranstaltung wird vom Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover unterstützt. Auszüge des Rundgangs als digitale „Tour“ auf www.lebensraum-linden.de

Heidi Rosenbaum: Proletarische Familien im frühen 20. Jahrhundert

Lesung am Donnerstag, den 12.10.17 um 19.30 Uhr
in der Buchhandlung DECIUS, Falkenstraße 10

Eintritt frei, Voranmeldung: Tel. 0511 / 44 18 93

Heidi Rosenbaums korrigierte 1992 mit ihrer Untersuchung „Proletarische Familien“ das in den Sozialwissenschaften lange tradierte Bild der Arbeiterfamilien und -väter. Selbst im sozial recht homogenen, als sozialdemokratische Hochburg geltenden Untersuchungsort Linden ließen sich verschiedene proletarische Milieus und Orientierungen identifizieren. Welche Faktoren dabei eine Rolle gespielt haben, berichtet Frau Rosenbaum, die bis zu ihrer Pensionierung 2006 als Professorin für das Fach Volkskunde/Europäische Ethnologie an der Universität Göttingen tätig war. Seit 1999 war sie Leiterin des Projekts „Kinderalltag im Nationalsozialismus“.

Günter Müller, DGB-Chor Hannover & Manfred Wassmann: Kultur im Kesselhaus
„Fabrik – Feder – Lesen – nach Noten“

Lesungen und Gesang am Sonntag, den 15.10.17 um 11.00 Uhr
im ehem. Kesselhaus der Bettfedernfabrik „Werner & Ehlers“ (FAUST-Gelände)

Eintritt frei
Das Kesselhaus auf dem Gelände der ehemaligen Bettfedernfabrik Werner & Ehlers ist ein wichtiges Wahrzeichen der Industrialisierung in Linden. Als einer der letzten Zeugen erinnert es an eine Industriekultur, die diesen Stadtteil rund 150 Jahre lang geprägt hat. Bei einer Sonntagsmatinee steht der Standort im Mittelpunkt, der Arbeitstitel „Fabrik – Feder – Lesen – nach Noten“ deutet den Spannungsbogen an, der geschlagen werden soll. Spielen mit Worten und Tönen in der alten Lindener Fabrik, ein „Kammerkonzert“ der Worte und Klänge. In Kooperation mit dem Kulturzentrum FAUST e.V., der FAUST-Stiftung, der Kesselhaus-Initiative, dem Stadtbezirksrat Linden-Limmer, der Linden-Limmer-Stiftung und der Hannoverschen Volksbank

Harri Weigelt: Zeitzeugengespräch zum 95. Geburtstag

Lesung und Vortrag am Donnerstag, den 26.10.17 um 19.30 Uhr
in der Buchhandlung DECIUS, Falkenstraße 10

Eintritt frei, Voranmeldung: Tel. 0511 / 44 18 93

Harri Weigelt, geboren am 22. Oktober 1922 und aufgewachsen im Arbeiterviertel Linden-Nord, ist einer der ältesten und letzten Zeitzeugen des hiesigen Arbeiterlebens. Er verbrachte Kindheit und Jugend vor allem in der Kochstraße, auf der Straße und schon früh beim Rugby (sprich: „Röbgi“). Er erlebte die Auseinandersetzungen zwischen Arbeiterfamilien aus der sozialdemokratisch orientierten Kochstraße und der kommunistisch orientierten Fannystraße. Seinen Beruf als Dreher erlernte er in einem Betrieb auf dem Gelände der ehemaligen Mittelland-Gummiwerke (Stärke-/ Ecke Walter-Ballhause-Straße). Nach dem Krieg – ohne eigenen Kampfeinsatz – war er Mitglied der vielleicht besten Rugby-Mannschaft aller Zeiten von Victoria Linden. Für seine langjährige Jugendarbeit in diesem Verein und ebenfalls langjährige Tätigkeit im Betriebsrat von Westinghouse (heute: WABCO) wurde ihm das Bundesverdienstkreuz verliehen. An diesem Abend wird die DVD eines Gesprächs von Manfred Wassmann mit Harri Weigelt – hoffentlich im Beisein des Protagonisten – vorgestellt. In Zusammenarbeit mit der Medienwerkstatt Linden.

Horst Bohne: Die Schwanenburg

Lesung am Donnerstag, den 23.11.17 um 19.30 Uhr
in der Buchhandlung DECIUS, Falkenstraße 10

Eintritt frei, Voranmeldung: Tel. 0511 / 44 18 93

Horst Bohne erzählt in Wort und Bild die Geschichte der „Schwanenburg“ in Limmer. Deren Name ist inzwischen in einem Gastronomie- und Veranstaltungsort an der Wunstorfer Straße wiederaufgelebt, ansonsten den Autofahrern durch die gleichnamige Kreuzung an der Ecke Westschnellweg / Bremer Damm geläufig. Die Bedeutung der Schwanenburg wuchs, als im Jahre 1896 der Unternehmer Max Rüdenberg den gesamten Komplex erwarb. Die wunderschöne Lage am Leineufer und die großzügigen Parkanlagen mit Kaffeegarten, Musikpavillon, Gast- und Konzertsälen entwickelten sich schnell zu einem beliebten Anziehungspunkt nicht nur für Limmeraner und Lindener, sondern für ganz Hannover. Im Ersten Weltkrieg wurden die beiden Konzertsäle als Schul-Reservelazarett eingerichtet und bis 1920 als solches genutzt. Max und Margarethe Rüdenberg waren jüdischer Abstammung, auch an ihr Wirken und ihr Sterben im Nationalsozialismus wird Horst Bohne erinnern.

www.lebensraum-linden.de

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Vexcash: Expresskredite vom Pionier für Kurzzeitkredite

Bei Vexcash handelt es sich um den Markführer für Online-Kredite mit kurzer Laufzeit. Seit 2012 bietet der Pionier seine Dienstleistung an und ermöglicht insbesondere Kreditnehmern mit geringer Bonität oder kurzfristigen Engpässen die Kreditaufnahme. Ein besonderes Angebot von Vexcash sind die Expresskredite, die noch am selben Tag auf dem Konto des Kreditnehmers sind.

Überblick und Funktionsweise der Vexcash-Kredite

Das 2012 gegründete Start-up gehört zu den wichtigsten Unternehmen in der FinTech-Branche. Die AG wird von Vorstand Manuel Prenzel geleitet. Das Angebot richtet sich an Kreditnehmer, die kurzfristig geringe Kreditsummen benötigen. Solche Liquiditätsengpässe können sich in Notfällen zeigen, etwa wenn kurz vor der nächsten Gehaltszahlung dringend Geld für Reparaturen benötigt wird. Vexcash vergibt je nach Status des Kreditnehmers (Neukunde oder Bestandskunde) Kreditsummen von 100 bis 5.000 Euro. Der Kreditantrag und die Auszahlung erfolgen online. Nachdem Kunden einen Antrag gestellt haben, überprüft Vexcash diesen mit Hilfe der Unterstützung einer Softwarelösung. Diese hilft bei der Beurteilung der Kreditwürdigkeit. Danach teilt Vexcash die Kreditentscheidung innerhalb weniger Minuten mit.

Vexcash verfügt über keine eigene Vollbanklizenz, stellt also kein eigenes Kreditinstitut dar. Daher arbeitet Vexcash mit einer Bank zusammen, um die Auflagen der deutschen Bankenaufsicht zu erfüllen. Die net-m privatbank 1891 AG kooperiert seit 2013 mit Vexcash.

Expresskredit von Vexcash: ein schneller Kurzzeit-Kredit

In einem Express-Kreditverfahren ermöglicht der Anbieter auch die besonders schnelle Auszahlung eines Kredits, der noch am selben Tag auf dem Konto des Kreditnehmers gutgeschrieben wird. Während die Auszahlung eines Kredits im Normalfall via Banküberweisung erfolgt und daher die reguläre Überweisungsdauer aufweist, kann der Expresskredit schon innerhalb einer halben Stunde ausgezahlt werden.

Dieser Kredit eignet sich besonders für akute Zahlungsengpässe, die dringend überbrückt werden müssen. Bestimmte Fälle lassen es nicht zu, mehrere Tage auf den Kredit warten zu müssen.

Grundsätzlich sieht Vexcash folgende Dienstleistungen und Konditionen vor:

– Kreditsummen von 100 bis 5.000 Euro
– Laufzeiten von 7 bis 180 Tagen
– effektiver Jahreszins von 13,9 Prozent und Sollzins von 13,9 Prozent
– gegen Aufpreis Expressauszahlung
– Identifikation via Video-Ident-Verfahren

Wer als Interessent für einen Expresskredit bis 14 Uhr eines Tages alle Schritte zum Kreditantrag erledigt hat, kann schon am selben Nachmittag mit der Auszahlung des Kredits rechnen. Bestandskunden können sogar mit einer Kreditauszahlung innerhalb weniger Minuten rechnen. Als Bestandskunden gelten solche Kreditnehmer, die bereits einen Kredit beantragt und fristgerecht zurückgezahlt haben. Bestandskunden können zudem höhere Kreditsummen beantragen.

Der Ablauf sieht zunächst vor, im Kundenkonto sämtliche erforderlichen Dokumente hochzuladen. Diese dienen in erster Linie der Überprüfung der Bonität. Zu diesen Dokumenten gehören etwa Gehaltsnachweise, sofern diese eingefordert werden. Der Kreditvertrag muss unterschrieben werden. Zu diesem Zwecke kann der Kreditantrag ausgedruckt, unterschrieben, eingescannt und wieder hochgeladen werden.

Im Kundenkonto wird auch das Girokonto angegeben, auf das die Auszahlung erfolgen soll. Hierbei muss es sich um ein deutsches Konto handeln, das auf den Namen des Kreditantragstellers läuft. Auf diese Weise soll Kreditmissbrauch verhindert werden, sodass keine dritten Personen auf Kosten anderer einen Kredit aufnehmen können.

Legitimation via Video-Ident-Verfahren

Als einer der ersten Online-Kreditanbieter ermöglicht es Vexcash seinen Kunden, ihre Legitimation über das Video-Ident-Verfahren vorzunehmen. Dies ist eine elektronische Alternative zum herkömmlichen Post-Ident-Verfahren. Im Gegensatz zu Letzterem erfolgt die Video-Identifikation vollständig online. In Zusammenarbeit mit WebID Solutions ist das Video-Ident-Verfahren GwG-konform und innerhalb weniger Minuten durchführbar. Zu diesem Zwecke benötigen Kunden ein aktuelles und gültiges Ausweisdokument. Dieses wird vor einer Webcam gezeigt, sodass sämtliche Sicherheitsmerkmale gut erkennbar sind. Davon unabhängig ist auch das Post-Ident-Verfahren in der Postfiliale weiterhin möglich.

Fazit

Der Expresskredit von Vexcash ermöglicht die schnelle Beantragung und Auszahlung eines Online-Kurzzeitkredits. Dank Video-Ident-Verfahren können sich sogar Neukunden innerhalb weniger Minuten legitimieren. Bestandskunden können bereits innerhalb weniger Minuten mit der Expressauszahlung ihres Kredits rechnen. Der kurzfristigen Überbrückung von Zahlungsengpässen steht somit nichts mehr im Wege.

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