Lindenkalender 2019

„LindenKalender 2019“ von Quartier e.V.

Lindenkalender 2019

Der neue „LindenKalender 2019“ von Quartier e.V. ist da. Er kostet 15 Euro und folgt diesmal dem Motto „Öffentliche Räume in Linden“.

Bei unserem Foto-Rundgang zum LindenKalender 2019 geht es durch den Stadtteil Linden-Nord, aber auch ins angrenzende Linden-Mitte und Linden-Süd. Neben bekannten Motiven, die aber nicht unbedingt typisch abgelichtet sind, überraschen auch Kleinigkeiten oder Perspektiven, die nicht Jeder und Jedem immer sofort auffallen. Aber diese Vielfältigkeit macht ja auch den Reiz unseres Quartiers aus.

Auf dem Titel ist der Küchengartenpavillon auf dem Lindener Bergfriedhof zu sehen. Von den weiteren klassischen Linden-Motiven sind u.a. vertreten der Lindener Turm, das Heizkraftwerk, der Platz am Küchengarten und die Dornröschenbrücke mit (entwidmeter) Gerhard-Uhlhorn-Kirche. Blühender Blaustern (Scilla) ist dieses Mal, außer mit einem Augenzwinkern auf dem Titel, nicht zu sehen. Dafür gibt es überraschende Einblicke ins Innere von Freizeitheim Linden und vom Faust-Kesselhaus. Auch diese sind öffentliche Räume im Sinne unseres Mottos. In diesen Zusammenhang gehören auch Kiosk und Biergarten. An die große Zeit der Industriebetriebe in Linden erinnern wir beispielhaft mit einem Bild vom Lindener Hafen. Ansichten von Fassaden und Plätzen ergänzen die Kalendermotive.

Die Fotos sind von G. Stock und J. Peter.

Der Kalender ist im A3-Format gedruckt und kostet 15 Euro. Er ist im Küchengartenpavillon dienstags, freitags und sonntags zwischen 14 und 16 Uhr erhältlich sowie in der Lindener Buchhandlung, Limmerstraße 47 und der Buchhandlung Decius, Falkenstraße 10.

Mein Hannover

Ausstellungseröffnung: „Mein Hannover“

Mein HannoverMenschen ohne Wohnung fotografieren ihre Stadt – Doppelausstellung im Freizeitheim Linden und der Zukunftswerkstatt Ihmezentrum.

Ein neuer Blick auf unsere Stadt.

Im Juli 2017 waren 70 Männer und Frauen ohne Wohnung in Hannover mit Einwegkameras dort unterwegs, wo sie zuhause sind. Auf der Straße, in der Unterkunft, im Wohnheim. Sie haben fotografiert, was ihnen bedeutsam erschien. Es entstanden insgesamt 1716 Fotos, von denen eine Auswahl in der Ausstellung gezeigt wird.

Die Fotografien geben einen eindrucksvollen Einblick in das Leben von Menschen ohne Wohnung: die Sicht auf ihre Umgebung, ihren Alltag und ihre Stadt. Wer sich auf die Ausgangsbedingungen dieser Ausstellung einlässt, wird fotografisch und sozialkritisch neue, ganz eigene Eindrücke von Hannover gewinnen.

Eröffnet wird die Ausstellung am 3. November, 14:00 Uhr im FZH Linden mit einem Vortrag zur Straßenfotografie. Im Anschluss führt uns ein Verkäufer von Asphalt mit einem „sozialen Spaziergang“ durch Linden zum Ihmezentrum.
Dort wird in den Räumen der Zukunftswerkstatt Ihmezentrum der 2. Teil der Ausstellung eröffnet.

Weitere Soziale Spaziergänge finden am 13.11. und 15.11. jeweils um 16 Uhr statt, Treffpunkt: FZH Linden.

Die Ausstellung ist bis zum 19.11.2018 im Freizeitheim Linden zu sehen.

Ein Projekt der Landeshauptstadt Hannover / Bereich Stadtteilkultur, der Ricarda und Udo Niedergerke Stiftung und des Diakonischen Werkes Hannover

Geschichts-Kabinett zur Arbeiter Kulturbewegung

Reihe „Mein Quartier Linden “ geht weiter

Quartier e.V. und Freizeitheim stellen in Vorträgen und Rundgängen Linden vor.

Dabei richtet sich das Angebot vor allem an Neulindener*innen und Interessierte, aber auch an fortgeschrittene Lindenexpert*innen.

Programm in der Zeit vom 23.9. 27.9.2018:

Mauer an der Wachsbleiche mit vielen Fossilien
Mauer an der Wachsbleiche mit vielen Fossilien

Freitag, den 21.09.2018, 15.00 Uhr
Geologische Führung durch Linden: Linden On The Rocks

Stationen sind u.a.: Küchengartenpavillon, Von Alten-Mauer, St. Martin-Kirche, Ihme-Schule, Post am Lindener Markt und Marktplatz.

Führung durch Dr. Annette Richter. Startpunkt: Küchengartenpavillon. Dauer: ca. 2 Stunden. Teilnehmer*innenzahl begrenzt, Anmeldung erforderlich: verein@quartier-ev.de

Sonntag, den 23.9.2018, 15 Uhr:
Finissage: Fotografien von Birgit Wehmhoyer im Küchengartenpavillon.

„Was Birkenwälder und abgebrannte Waschanlagen gemeinsam haben ..“

Dienstag, 25.9.2018, 19.00 Uhr
Politisches Versagen und Zusammenbruch (1930-1933)
1918: Novemberrevolution in Hannover!?
Fragen zur Geschichte der hannoverschen Arbeiterbewegung

Vor hundert Jahren, im Herbst 1918, bricht angesichts der militärischen Niederlage im Weltkrieg die politische Herrschaft von Adel, Militär und Wirtschaft in Deutschland zusammen. Als Folge der „Novemberrevolution“ bilden SPD und USPD die erste Regierung der neuen Republik. Die im Januar 1919 gewählte Nationalversammlung begründet eine bürgerlich-parlamentarische Demokratie. SPD und Gewerkschaften hoffen auf Mehrheiten für soziale Reformen, verlieren aber bald an Einfluss. Schrittweise werden die Institutionen der Republik von Gegnern der Demokratie erobert.

Die Geschichte der SPD und der Freien Gewerkschaften in Hannover, ihre Haltung zum „Burgfrieden“ während des Weltkriegs, ihr politisches Handeln in der Zeit der „Novemberrevolution“ und ihr Eintreten für den Bestand der Weimarer Republik stehen im Mittelpunkt von drei Vorträgen des Historikers Dr. Peter Schulze im Küchengartenpavillon:

Geschichts-Kabinett zur Arbeiter Kulturbewegung
Geschichts-Kabinett zur Arbeiter Kulturbewegung

Am Donnerstag, den 27.9.2018 um 19 Uhr im Freizeitheim Linden:
Vortrag: „Linden von 1920 bis heute“

In der Reihe „Linden für Anfänger*innen“ präsentiert Jonny Peter (Quartier e.V.) im historischen Stadtteil-Archiv im Keller des Freizeitheims in Vorträgen die Geschichte und Entwicklung Lindens.

Nach dem 2. Weltkrieg finden weitere große Veränderungen durch die städtebauliche Sanierung ab den 1970er Jahren und die wirtschaftliche Aufgabe zahlreicher Großbetriebe sowie vieler kleiner Geschäfte statt. Nach Linden ziehen viele arme Menschen ausländischer Herkunft und dann auch viele Studierende. In den letzten Jahren ist aus dem armen, ehemaligen Arbeiterquartier dann ein Multi-Kulti-Viertel und heute ein lebendiger, z.T. schicker Stadtteil geworden.

Quartier e.V.
Küchengartenpavillon
Am Lindener Berge 44
www.quartier-ev.de

Tor zum Bergfriedhof

Quartier e.V. und Freizeitheim stellen in Vorträgen und Rundgängen Linden vor

Tor zum Bergfriedhof
Tor zum Bergfriedhof
Dabei richtet sich das Angebot vor allem an Neulindener*innen und Interessierte, aber auch an fortgeschrittene Lindenkenner*innen.

Donnerstag, den 6.9.2018 um 19 Uhr
„Das ist unser Haus“. Zehn Jahre Hausbesetzungen in Linden, List und anderswo (1971-81)
Vom praktischen Handeln und utopistischen Zielen.
Vortrag Dr. Sid Auffarth, Freizeitheim Linden, Stadtteilarchiv

Samstag, den 8.9.2018, 14 Uhr
Rundgang über den Lindener Berg
Dieser Rundgang zu den Sehenswürdigkeiten des Lindener Berges findet im Rahmen des städtischen Programms „Grünes Hannover“ statt.
Führung durch Jonny Peter (Quartier e.V.). Treffpunkt: Haupteingang Stadtfriedhof Lindener Berg. Dauer ca. 90 Minuten.

Dienstag, 11.9.2018, 19.00 Uhr
SPD und Gewerkschaften in Hannover als Ordnungsmacht (1918-1920)
Fragen zur Geschichte der hannoverschen Arbeiterbewegung
Vortrag Dr. Peter Schulze, Küchengartenpavillon/ Am Lindener Berge 44

Weitere Infos unter: www.quartier-ev.de

Räumung der Limmerstraße 98 im Juni 2011

Mein Quartier Linden

Quartier e.V. und Freizeitheim stellen unter dem Motto „Mein Quartier Linden“ in Vorträgen und Rundgängen Linden vor.
Dabei richtet sich das Angebot vor allem an Neulindener*innen und Interessierte, aber auch an fortgeschrittene Lindenexpert*innen.

Die nächsten Veranstaltungen:

Mauer an der Wachsbleiche mit vielen Fossilien
Mauer an der Wachsbleiche mit vielen Fossilien

Donnerstag, den 23.08.2018, 17.00 Uhr
Besichtigung: Fossilienfunde vom Lindener Berg und Umgebung (geowissenschaftliche Sammlungen)
Einführung in die „Sammlung Struckmann“ und ihrem Oberjura-Schwerpunkt, also 155 Millionen Jahre alten Fossilien vom „Westrand Hannovers (Linden, Ahlem, u.a.)“:
Vor etwa 155 Millionen Jahren im Oberen Jura erstreckte sich in Niedersachsen ein warmes, tropisches Flachmeer, dessen Überbleibsel in Form von mächtigen Kalksteinablagerungen im späten 19. Jahrhundert am Westrand von Hannover abgebaut wurden. Der Landwirtschafts-Assessor und Privatsammler Carl Struckmann sammelte in dieser Zeit eifrig die Fossilien dieser Gesteine, die noch heute beredt Zeugnis dieser Zeit ablegen. So finden sich darin Reste von fossilen Riff-Fischen ebenso wie von großen Meereskrokodilen, zahlreiche Muscheln, Schnecken, Seeigel und Brachiopoden sowie natürlich die Korallen der kleinen Riffe.
Der Großteil des Struckmann’schen Sammlungskonvoluts wird vom Niedersächsischen Landesmuseum Hannover verwahrt, das in Linden eine Liegenschaft unterhält. In der anderthalbstündigen Führung direkt im Magazin der geowissenschaftlichen Sektion zeigt die Fachbereichsleiterin und Geologin Dr. Annette Richter persönlich einige dieser fossilen Schätze und erläutert ihre Bedeutung für die Paläontologie.
Leitung Dr. Annette Richter. Ort: Fössestraße 99. Dauer: ca. 90 Minuten
Teilnehmer*innenzahl begrenzt, Anmeldung erforderlich: verein@quartier-ev.de

Dienstag, 28.8.2018, 19.00 Uhr
Die hannoversche Arbeiterbewegung im Weltkrieg (1914-1918)
1918: Novemberrevolution in Hannover!?

Fragen zur Geschichte der hannoverschen Arbeiterbewegung
Vor hundert Jahren, im Herbst 1918, bricht angesichts der militärischen Niederlage im Weltkrieg die politische Herrschaft von Adel, Militär und Wirtschaft in Deutschland zusammen. Als Folge der „Novemberrevolution“ bilden SPD und USPD die erste Regierung der neuen Republik. Die im Januar 1919 gewählte Nationalversammlung begründet eine bürgerlich-parlamentarische Demokratie. SPD und Gewerkschaften hoffen auf Mehrheiten für soziale Reformen, verlieren aber bald an Einfluss. Schrittweise werden die Institutionen der Republik von Gegnern der Demokratie erobert.
Die Geschichte der SPD und der Freien Gewerkschaften in Hannover, ihre Haltung zum „Burgfrieden“ während des Weltkriegs, ihr politisches Handeln in der Zeit der „Novemberrevolution“ und ihr Eintreten für den Bestand der Weimarer Republik stehen im Mittelpunkt von drei Vorträgen des Historikers Dr. Peter Schulze im Küchengartenpavillon.

Räumung der Limmerstraße 98 im Juni 2011
Räumung der Limmerstraße 98 im Juni 2011

Freitag, den 31.8.2018 um 17 Uhr
Linden – von unten bis oben
Rundgang von der Leineniederung zum Lindener Berg: Industrien und Mietshäuser, Abrisse und Sanierungen, Steinernes und Grünes.
Führung mit Dr. Sid Auffarth. Treffpunkt Dornröschenbrücke, Dauer ca. 2 bis 2,5 Std.

Donnerstag, den 6.9.2018 um 19 Uhr
„Das ist unser Haus“. Zehn Jahre Hausbesetzungen in Linden, List und anderswo (1971-81)
Vom praktischen Handeln und utopistischen Zielen.
Vortrag Dr. Sid Auffarth, Freizeitheim Linden, Stadtteilarchiv

Weitere Informationen finden Sie auf der Internet-Seite des Vereins unter www.quartier-ev.de.

Gleisbauarbeiten Linie 10: Ersatzverkehr ab „Wunstorfer Straße“

Zwischen Samstag, 30. Juni, Betriebsbeginn, bis Sonntag, 8. Juli, Betriebsschluss, fährt die Linie 10 wegen Gleisbauarbeiten nur bis zur neu eingerichteten Ersatzhaltestelle in der Limmerstraße (vor dem Freizeitheim Linden). Zwischen dieser Ersatzhaltestelle und dem Endpunkt „Ahlem“ wird ein Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen eingerichtet. Der SEV bedient alle regulären Haltestellen der Linie 10.

Zwei Haltestellen werden jedoch verlegt:
Die Haltestelle „Wunstorfer Straße“ wird in der Zimmermannstraße an der RegioBus-Haltestelle Linie 700 eingerichtet, die Haltestelle „Harenberger Straße“ Richtung Ahlem befindet sich in der Harenberger Straße vor der Spangenbergstraße.

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1968 - Worauf wir Stolz ein dürfen

1968 – Worauf wir Stolz ein dürfen

1968 - Worauf wir Stolz ein dürfenIm Gespräch sind Gretchen Dutschke und Klaus Meschkat.

Beide eng verbunden mit Rudi Dutschke – in unterschiedlicher Weise: Ehefrau, Freund, Genosse, Wegbegleiterin. Sie werden reden über Politisches und Privates, über den Aufbruch und den politischen Diskurs dieser Jahre, die die Bundesrepublik bis heute geprägt haben. Besprochen wird die Geschichte der 68er, eine Geschichte der antiautoritären Kulturrevolution.

Eintritt frei!

Donnerstag, den 21.06.2018 um 19:30 Uhr
Freizeitheim Linden
Raum 18
Windheimstr. 4
30451 Hannover

Veranstalterinnen: ANNABEE Buchladen (www.annabee.de)

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Freizeitheim Linden

DKP Linden lädt ein zur Diskussion: „Karl Marx und Industrie 4.0?“

Vor 200 Jahren ist Karl Marx geboren worden. Vor über 150 Jahren ist sein Hauptwerk „Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie“ veröffentlicht worden. Was kann uns Marx heute zu aktuellen Entwicklungen der kapitalistischen Gesellschaft überhaupt noch sagen?

Lassen sich Schlagworte wie Industrie 4.0, Office 2.0, Cyberangriffe, Finanzkrise und Kryptowährung mit marx ́schen Werkzeugen analysieren? Marx konnte ja nicht auf Entwicklungen eingehen, von denen er noch nichts wissen konnte, oder doch?

„Die Bourgeoisie kann nicht existieren, ohne die Produktionsinstrumente, also die Produktionsverhältnisse, also sämtliche gesellschaftlichen Verhältnisse fortwährend zu revolutionieren.“ So Marx und Engels im „Manifest der Kommunistischen Partei“.

Wir wollen gemeinsam mit Euch den Versuch wagen, diese Fragen zu beantworten.

Wer: DKP Linden
Wann: Montag, 4. Juni 2018, 19:30 Uhr
Wo: Freizeitheim Linden, Windheimstraße 4, 30451 Hannover, Raum 11

Spass mit dem Sommerpass

10 JAHRE Jugend & Kinder Kultursommer Linden-Süd (JuKiKs)

Spass mit dem Sommerpass
Spass mit dem Sommerpass

Wir (er)leben Vielfalt – Der JuKiKs-Sommerpass

Vom Montag, den 11. Juni, bis Freitag, den 13. Juli 2017, steht wieder alles im Zeichen der Kinder und Jugendlichen. Wir feiern Jubiläum und veranstalten zum mittlerweile 10´ten Mal in Folge den Jugend & Kinder Kultursommer im jüngsten Stadtteil Hannovers: Linden-Süd

In der Zeit gehören die Straßen, Plätze und Einrichtungen wieder der jungen Generation, die in diesem Jahr mit eigenem Sommerpass auf Weltreise gehen kann. Unter dem Motto „Wir (er)leben Vielfalt“ gibt es speziell zum 10-jährigen Jubiläum ein ganz besonderes JuKiKs:

„Liebe Weltenbummler, liebe Kinder und Jugendliche Linden-Süds,
mit der diesjährigen JuKiKs-Broschüre erhaltet ihr nicht weniger als die Möglichkeit die Welt zu bereisen. Der Sommerpass hat Gültigkeit für alle Erdteile und überall erwarten Euch spannende Abenteuer und ereignisreiche Aktivitäten.

In der Zeit vom 11. Juni bis zum 13. Juli erhaltet ihr Zugang zu bisher unbekannten Welten in bekannter Umgebung. Eure Einrichtungen in Linden-Süd haben sich zum 10-jährigen Bestehen des JuKiKs ganz besonders schöne Aktionen einfallen lassen. Jede Aktion im JuKiKs findet unter Einfluss einer speziellen Nation, Region oder Fantasielandschaft statt.

Schaut Euch gemeinsam mit Euren Geschwistern, Eltern, Freunden oder Lehrer_innen dieses tolle Programm an und nehmt zahlreich teil. Wer bei besonders vielen Aktivitäten mitmacht, kann sogar etwas gewinnen.

Die/Der am besten Sammelnde gewinnt!

Um die Welt zu Reisen macht hungrig und wer ein echter Weltenbummler sein möchte, muss sich vor seinen Expeditionen ordentlich stärken. Auch nach der Reise mit dem Sommerpass durch die Welten Linden-Süds heißt es wieder Energie zu sammeln für neue Ferienabenteuer!

Wir möchten mit der Stempelkarte im Innenteil des Sommerpasses die oder den Abenteurer unter Euch mit den meisten Aktions-Teilnahmen belohnen. Bei jeder durchgeführten Aktion gibt es einen Sonderstempel, der auf Deine Stempelkarte gedruckt werden muss. Nach dem Ende des JuKiKs müsst ihr dann nur noch die Stempelkarte an die Adresse des Quartiersmanagements auf der Rückseite senden.

Die oder der Teilnehmende mit den meisten Stempeln erhält einen Preis: Ein Essen im Blockhouse am Thielenplatz für 2 Erwachsene und Kinder. Einsendeschluss ist der 31. Juli 2018! Vergesst also Euren Sommerpass nicht, wenn ihr zu den Aktionen geht. Viel Vergnügen beim Sammeln und Gewinnen!“

Was ist die Grundidee des JuKiKs?

Die letzten Jahre haben gezeigt, dass es sich lohnt in unserem Stadtteil ein besonderes Augenmerk auf unsere jungen Bewohner_innen zu legen. Oftmals alleinerziehend oder in größeren Familien aufwachsend bleiben die Möglichkeiten eines langen Urlaubs oder einer Teilnahme an kostenpflichtigen Ferienprogrammen für viele unerreichbar.

Der JuKiKs bietet hier die Möglichkeit an sinnvollen Freizeitaktivitäten direkt vor Ort teilzunehmen und darüber hinaus während des Übergangs der KiTa-/Schul- in die Ferienzeit wichtige Einrichtungen und das dazugehörige Personal für die nächsten Wochen kennenzulernen.

Wie kommen die Kinder und Jugendlichen an die Informationen?

Zum 10-jährigen Bestehen des JuKiKs haben wir analog zum Sommerpass eine smartphone-fähige Homepage eingerichtet. Auf www.jukiks.de finden Sie alle wichtigen Informationen in der Übersicht. Der dazugehörige Sommerpass in Hosentaschenformat informiert die Kinder und Jugendlichen über die vielfältigen Mit-Mach-Angebote zum Ausprobieren und Staunen, inklusive einer Stadtteilkarte und Kalenderübersicht. Es sind auch Adressen und Telefonnummern zur Kontaktaufnahme angegeben. Generell sind die Aktionen kostenfrei, ohne große Anmeldeprozedere und offen für alle jungen Bewohner_innen des Stadtteils Linden-Süd.

Die vielfältige Broschüre sende ich Ihnen anbei und sie ist ab sofort erhältlich in allen Kinder- + Jugendeinrichtungen in Linden-Süd, im Stadtteilladen (Deisterstr. 66), im Kulturbüro Linden-Süd (Allerweg 9), in der Stadtbibliothek Linden (Lindener Marktplatz 1) und dem Freizeitheim Linden (Windheimstr. 4). Sie wird zudem allen Schüler_innen der Grundschule Egestorff von ihren Lehrkräften überreicht.

Wer macht den JuKiKs?

Die Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit und weitere Institutionen Linden-Süds organisieren ihre Aktionen selbstständig, die Absprachen untereinander und die Koordination läuft über das Netzwerk „AG Kinder + Jugend Linden-Süd“ des Stadtteilforums Linden-Süd.

Die Federführung, Organisation, Konzeption und das Zusammenstellen der Broschüre übernimmt das Kulturbüro Linden-Süd (Bettina Kahle, Stadt Hannover) und das Quartiersmanagement Linden-Süd (Carsten Tech, hanova).

www.jukiks.de

200. Geburtstag von Karl Marx

200. Geburtstag Karl Marx – Wissenschaftliche Konferenz im Freizeitheim Linden

200. Geburtstag von Karl MarxÖffentliche Wissenschaftliche Konferenz der Freidenker zum 200. Geburtstag von Karl Marx im Freizeitheim Linden

Der Deutsche Freidenker-Verband lädt in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen zu einer Öffentlichen Wissenschaflichen Konferenz zum 200. Geburtstag von Karl Marx am 28. April ins Freizeitheim Linden ein. Die Konferenz, an der u. a. namhafte Wissenschaftler teilnehmen, trägt den Titel „Individuum und Gesellschaft – Menschenbild und Persönlichkeitstheorie im Marxismus“.

Vorträge mit anschließenden Aussprachen sind zu folgenden Themen vorgesehen:

  • Was ist der Mensch? (Klaus Hartmann);
  • Persönlichkeit und sozialer Sinn (Prof. Dr. Wolfgang Jantzen);
  • Die Leere der Frankfurter Schule (Klaus Linder);
  • Warum Mensch und Arbeit gut zusammenpassen (Dr. Elmar Witzgall);
  • Das Menschenbild des informationstechnologischen Kapitals (Dr. Werner Seppmann).

Die Konferenz findet am Samstag, dem 28. April 2018, von 10.30 bis 17 Uhr im Freizeitheim Linden, Windheimstraße 4, (Straßenbahn Linie 10 – Haltestelle „Ungerstraße“), statt. In den Teilnahmegebühren (10 Euro; ermäßigt 7 Euro) ist ein kleiner Mittagsimbiss enthalten. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.