Chili & Barbecue Festival 2017

Chili & Barbecue Festival 2017

Chili & Barbecue Festival 2017Ein Event für Chili Liebhaber und Grillfreunde!

Unter dem Motto „Feuer und Flamme für guten Geschmack“, lädt das Chili & Barbecue Festival am 10. und 11. Juni 2017 erneut zu einer kulinarischen Reise in das Fössebad in Hannover Linden ein.

Es wird wieder heiß hergehen, wenn sich am 10. Juni 2017 die Türen für die Besucher des Chili & Barbecue Festivals öffnen. Unsere einzigartige Mischung aus Food Event, Sommerfest, Grillparty und Chili-Spezialitätenmarkt zieht mittlerweile ganze Familien an und ist in jedem Fall ein echtes Highlight für jeden Chili und Barbecue Freund.

Warum Chili als Hauptthema eines Events?

Die Antwort liegt für eingefleischte Chili Freunde auf der Hand: Chili ist lecker, Chili ist unglaublich vielfältig, scharfes Essen ist in vielerlei Hinsicht besonders gesund und die würzigen scharfen Küchen dieser Welt sind hierzulande ganz klar auf dem Vormarsch.Wer nun denkt, das kann doch alles nicht wahr sein, Chili ist doch einfach nur scharf, sollte sich erst recht ins Fössebad begeben, damit wir ihn eines Besseren belehren können.

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://www.youtube.com/watch?v=5uqtX9GYjRU

Feurige Produkte

Eine besonders breite Auswahl an leckeren Kreationen von ausgesuchten Manufakturen aus dem In- und Ausland wird vor allem unseren Schärfe freudigen Besuchern ungeahnte Freude bereiten. Wie üblich, werden die Aussteller den Großteil ihres Sortiments zur Verkostung anbieten. Neugierige Besucher können sich also ausführlich beraten lassen und über das Probierte mit den Ausstellern ausgiebig philosophieren.

Exotische Speisen

Neben diversen Barbecue Spezialitäten, welche natürlich gerne mit der ein oder anderen Hot Sauce verschärft werden dürfen, werden auch traditionelle Küchen aus einigen Teilen der Welt vertreten sein, in denen Chili und Gewürze etwas großzügiger verwendet werden als hierzulande. Auch 2017 wird das Angebot sehr vielfältig und es warten echte Gaumenfreuden auf unsere hungrigen Gäste.

Barbecue & Grillen

Das gastronomische Angebot bietet neben deftigen Grill-Spezialitäten natürlich auch vegane und vegetarische Köstlichkeiten. Dazu gibt es exotisch-scharfe Gerichte, beispielsweise „Jamaican Jerk Chicken“, zu entdecken und überraschendes wie Chili-Eis oder Crêpes in scharfen Variationen.

In der BBQ Corner können neugierige Grillfreunde ihren Horizont erweitern. Hier geben sich die Grill-Chefs „die Grillzange in die Hand“ und zeigen ihr Können, unter anderem bei verschiedenen Grill-Shows, live auf der Marktbühne. An beiden Tagen werden regelmäßig kleine Kostproben gereicht, wobei die anwesenden Grillmeister gerne für einen fachlichen Plausch zur Verfügung stehen.

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://www.youtube.com/watch?v=8T61o8USgLA

Musik

Wie gewohnt wird es neben dem Staunen, Probieren, Futtern und Informieren ein vielseitiges musikalisches Rahmenprogramm geben. Der Morgen wird mit einer Trommlergruppe und afrikanischen Klängen von „African Tam Tam“ eingeläutet, ein wenig Soul/R´n´B werdet ihr von der Stuttgarterin „Mareeya“ genießen können. Am Samstagabend geht es dann fetzig weiter mit der Rock/Rap/Funk-Band „Transit FM“. Mit ganzen 8 Bandmitgliedern inklusive Bläsern, wie man es bei guten Ska/Dancehall gewohnt ist, starten die Bands „Pantano Soundsystem“ sowie „Rumba Santa“ durch den Sonntagnachmittag.

Der krönenden Abschluss gebührt der funkigen Band „Makia“, bei der noch ein letztes Mal richtig abgerockt werden kann, bevor alle glücklich, zufrieden und gesättigt mit vielen scharfen Produkten im Gepäck nach Hause gehen können.

Programm

Sa. 10.06.2017

11:00 Uhr Einlass
11:30 Uhr Trommlergruppe
12:30 Uhr African Tam Tam
15:00 Uhr Pfefferhaus Chili Challenge
16:15 Uhr Noam Bar
19:00 Uhr Mareeya
20:45 Uhr Transit FM

So. 11.06.2017

11:00 Uhr Einlass
11:30 Uhr Trommlergruppe
12:30 Uhr African Tam Tam
14:00 Uhr Pantano Soundsystem
15:30 Uhr Pfefferhaus Chili Challenge
16:45 Uhr Rumba Santa
18:45 Uhr Makia

Kinderprogramm und weitere Attraktionen

Das Chili & Barbecue Festival bietet nicht nur Attraktionen für Erwachsene. Neben einem reichhaltigen Angebot an Essen und Trinken für Alt und Jung, das natürlich auch unverzichtbare Klassiker wie Crepes und Eis umfasst, haben wir ein echtes Kinderprogramm auf die Beine gestellt. Also scheut Euch nicht die ganze Familie mit zum Festival zu nehmen, hier wird garantiert niemandem langweilig.

Aussteller & Gastronomen
Hier geht´s zur Ausstellerliste: www.chili-bbq-festival.de/aussteller
Hier geht´s zu unseren Gastronomen: www.chili-bbq-festival.de/festessen
Hier geht´s zur BBQ Corner: www.chili-bbq-festival.de/barbecue

Der Veranstaltungsort: Fössebad Hannover

Die Location liegt mitten im Herzen von Hannover und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Haltestelle „Wunstorfer Str.“), sowie auch mit dem Fahrrad bestens zu erreichen.

Petition für das Fössebad: Keine Fösse ohne Freibad!

Weitere Infos unter: www.foessebad.de

Keine Fösse ohne Freibad!

Fössebad: Wer hat uns verraten …

SPD Linden-Limmer geht baden
SPD Linden-Limmer geht baden

Bei der von der Fraktion beantragten aktuellen Stunde waren das mal wieder die Sozialdemokraten. Diesmal aber zusammen mit den Grünen.

Die SPD beharrt im Rat weiterhin auf einem Sportbad für Linden-Limmer. Ein Freibad ist da nicht notwendig, so SPD Ratsfrau Christine Kastning aus Linden. Kann man eigentlich eine Stadtteilzugehöhrigkeit aberkennen? So geht die SPD im Stadtteil endgültig baden. Bei ihrer Aktion 2011 konnte man auf dem Plakat noch lesen „damit auch die nächste Generation im Fössebad das Schwimmen erlernen kann“. Nur ohne Sprungbrett oder Springturm kann man nicht einmal mehr das Freischwimmerabzeichen dort machen.

Auch die Grünen im Rat sind der Meinung das mit einem Plantschbecken genug für Kinder getan ist. Dabei haben sie aber wohl vergessen das gerade die Kinder zwischen 3 und 18 Jahren die Wähler von Morgen sind. Ob die das Plantschbecken auch so toll finden? Interessant auch die unterschiedlichen Auffassungen der Grünen im Rat und im Bezirksrat. Man könnte meinen das hier zwei verschieden Parteien agieren.

Mein Fazit dazu: Bei der letzten Wahl alles richtig gemacht. Zielsetzung war eigentlich nur eine Partei zu wählen die nicht noch mehr Schaden anrichtet. Das jetzt ausgerechnet eine Satirepartei die Wünsche des Bürgers noch ernst nimmt nennt man dann wohl Realsatire.

Einen Bericht von der Sitzung gibt es bei Fössebad-Lobbyist Jörg Schimke unter http://klickhin.de/spd-kastning-lehnt-freibad-ab-gruenen-genuegt-planschbecken/

Jetzt kommt es erst recht darauf an möglichst viele Lindener und Limmeraner zu mobilisieren und dem Rat der Stadt zu zeigen das wir uns hier nicht alles gefallen lassen. Die Bücherei im FZH ist schon weg, das Freizeitheim auch ein Sanierungsfall und der Treffpunkt Allerweg auf den Sanktnimmerleinstag verschoben. Die Liste der großen Leistungen der Stadt Hannover kann beliebig fortgesetzt werden.

Unterzeichnen Sie jetzt die Petition für ein familienfreundliches Fössebadkonzept:

https://www.openpetition.de/petition/online/unser-foessebad-muss-kombibad-fuer-alle-bleiben

Aktionspaket „Keine Fösse ohne Freibad!“

Alle Dokument zum heKeine Fösse ohne Freibad!unterladen und mobilisieren.

Die ausgefüllten handschriftlichen Unterschriftenlisten können bei limetrees in der Posthornstraße 31, 30449 Hannover abgegeben werden. Öffnungszeiten: Mo-Fr 11-18 Uhr, Sa 11-15 Uhr.

Fössebad - Kein Wasser da - Linden brennt

Petition: Unser Fössebad muss Kombibad für alle bleiben

Fössebad - Kein Wasser da - Linden brenntWir fordern den Neubau des Fössebades familientauglich, mit Außenbecken (Freibad) und Sauna!

Wir wollen eine solidarische Lösung, bei der Schwimmsport und Allgemeinheit nicht gegeneinander ausgespielt werden.

Das Fössebad in seiner jetzigen Form wurde 1960 als erstes kombiniertes Hallen- und Freibad in Deutschland eröffnet. Zweimal war das Fössebad von einer Schließung bedroht: 1987 und 1992 ist es mit dem breiten Engagement der Bevölkerung gelungen, das Fössebad zu retten.

Die Stadt will nun Abriss und Neubau beschließen lassen. Geplant ist ein Sportbad mit 50 m-Bahn und Tribüne. Die Planungen enthalten weder ein Freibad noch eine Sauna. Teile des parkähnlichen Geländes hinter dem Fössebad sollen als Bauland zur Refinanzierung des Badneubaus verkauft werden.

https://www.openpetition.de/petition/online/unser-foessebad-muss-kombibad-fuer-alle-bleiben

Fössebad - Kein Wasser da - Linden brennt

Fössebad: Affront der Verwaltung beim Bezirksrat

Fössebad - Kein Wasser da - Linden brenntKeine Fragen, keine Antworten und auch keine Zeit. Das ist die Kurzfassung der Anhörung zum Thema Fössebad am gestrigen Mittwoch in der Bezirksratssitzung im Freizeitheim Linden.

Die Sitzung begann aufgrund der ellenlangen Tagesordnung bereits eine Stunde früher als normal üblich. Zunächst mussten ein paar Interna geregelt werden. Wegen des Ausscheidens von Ingrid Wadepohl musste ein neues Bezirksratsmitglied verpflichtet werden und auch die Stelle des Stellvertreters für den Bezirksbürgermeister neu besetzt werden. Trotz eines Zickenalarms ging dies alles erfreulich schnell über die Bühne.

Damit kam nun schon die Verwaltung an die Reihe und durfte die „tollen“ Pläne für das neue Fössebad vorstellen. Kein Freibad, keine Sauna, kein Béi Chéz Heinz, dafür aber ein für internationale Wettkämpfe taugliches 50m-Becken. Damit man das Ganze als Familienbad verkaufen kann, wurde die Planung nach der Bürgerbeteiligung noch um ein Plantschbecken ergänzt. Mein Sohn und ganz viele Andere in der Altersgruppe zwischen 6 und 18 Jahren werden sicherlich total begeistert von dieser Änderung sein. Haben Verwaltungsangestellte eigentlich keine Kinder oder gibt es irgendwo ein städtisches Spaßbad nur für Funktionäre? Interessanterweise hatte man gerade zur Bürgerbeteiligung noch die genaue Zahl der Teilnehmer parat. Es waren nämlich nur sehr wenige interessierte Bürger aus dem Stadtteil gekommen. Könnte daran gelegen haben das an einem heißen Tag in das ebenfalls seit Jahren auf der Sanierungsliste ganz oben stehenden und gut klimatisierten Freizeitheim eingeladen war.

Wer diese Planung noch nicht kennt findet sie hier.

Anschließend folgten die Fragen des Bezirksrates an die Verwaltung. Gefühlt wurde nichts aber auch gar nichts beantwortet. Man wies darauf hin das wir uns gerade mal am Anfang eines langen Prozesses befinden und doch eigentlich glücklich sein müssten jetzt schon eingebunden zu werden. Nur noch mal zur Info: Die Zukunft des Fössebades wird seit 30 Jahren diskutiert, seit 2012 ist das Freibad geschlossen und wir sind am Anfang eines Prozesses. Problem dabei ist aber das bereits in vier Wochen auf der Sondersitzung des Bezirksrates am 07.06.2017 eben über diese schwammigen Pläne abgestimmt werden soll. Sprich man kauft ein Schwimmbad und im Laufe der Zeit erfahren wir dann, wie groß es wird ob es ein auffahrbares Dach bekommt, eine öffenbare Fensterfront oder doch nur eine Fluchttür zur Grünfläche. Möglich auch das dies die einzige Option ist, da man den größten Teil des Geländes für neue Wohnungen verkauft hat. Alles was von Verwaltungsseite als Beruhigungspillen in Sachen Familienbad genannt wurden, sind noch nicht endgültig beschlossen. Es wird geprüft, man wird mal sehen.

Fragen gab es sowohl von den Mitgliedern des Bezirksrates als auch aus dem Publikum reichlich. Nur konnte oder wollte diese Fragen keiner aus der Verwaltung beantworten.

Als dann nach nur drei Wortbeiträgen in der Einwohnerfragestunde vonseiten der Verwaltung darauf hingewiesen wurde das man doch eigentlich schon in Misburg sein müsste, lief das Fass über. Bezirksbürgermeister Rainer Grube fand sehr passende Worte für dieses unglaubliche Verhalten. Wie kann man in der Stadtverwaltung glauben ein völlig am Bedarf vorbei geplantes Projekt mal eben schnell in Linden durchschieben zu können. Noch dazu gibt es sicherlich in der Verwaltung noch mehr Mitarbeiter, die man nach Misburg hätte schicken können. So bleibt der Eindruck bestehen, dass es die Stadtverwaltung einen Dreck schert, was die Bürger in Linden wollen. Hauptsache man kann sich wieder mal mit prestigeträchtigen internationalen Wettkämpfen schmücken. Der Bürger stört bei diesen Veranstaltungen sowieso nur.

Die konsequenteste Lösung trug in der Einwohnerfragestunde Jörg Schimke, seines Zeichens Fössebad-Rettungslobbyist, vor. Die wirtschaftlichste Lösung ist nicht ein Fössebad ohne Freibad. Nein, die mit Abstand wirtschaftlichste Lösung ist kein Fössebad. Mit den jetzigen Plänen kann das neue Bad auch am Kronsberg gebaut werden, das würde für Linden auch keinen Unterschied mehr machen.

Fössebad - Kein Wasser da - Linden brennt

Kein Wasser da? Linden brennt!

So geht Linden baden!Aktionstag: So geht Linden baden!

Kein Freibad, kein Bei Chez Heinz
Nur noch Wasserschlacht im Planschbecken

Aktionstag am Samstag, 12. August 2017
11:30 Uhr bis 13:30 Uhr / Limmerstraße

Für Planschbecken, Wasser und Unterschriftlisten ist gesorgt.
Kinder, Wasserspielzeug und gute Laune mitbringen.

Danke an Alle die bei der tollen Aktion dabei waren und die Fösse und das Béi Chéz Heinz mit Ihrer Unterschrift unterstützt haben. In zwei Stunden über 750 Unterschriften sollten auch den letzten Stadtpolitiker wachrütteln!

Rettet die Fösse

Fössebad - Kein Wasser da - Linden brennt

Am 8. Mai 2017 hat die Stadt ihre Pläne zum Fössebad vorgestellt: Neubau des Fössebades ohne Freibad, aber mit 50 m Wettkampfbahn. Keine Zukunft für das Béi Chéz Heinz. Teile der Liegewiese sollen verscherbelt werden.

Online Petition (Förderverein Fössebad):

Unser Fössebad muss Kombibad für alle bleiben

Wir fordern den Neubau des Fössebades familientauglich, mit Außenbecken (Freibad) und Sauna! Wir wollen eine solidarische Lösung, bei der Schwimmsport und Allgemeinheit nicht gegeneinander ausgespielt werden.

https://www.openpetition.de/petition/online/unser-foessebad-muss-kombibad-fuer-alle-bleiben

Unterschriftenliste zum Download: https://www.openpetition.de/pdf/unterschriftenformular/unser-foessebad-muss-kombibad-fuer-alle-bleiben (Volle Listen können bei limetrees, Posthornstraße 31 abgegeben werden)

 

Online-Petiton 2 (Béi Chéz Heinz):

https://www.openpetition.de/petition/online/bei-chez-heinz-und-freibad-muessen-bleiben

Termine

Heinz bleibt Heinz

  • 14. August 2017 Sitzung des Sportausschusses der Stadt Hannover
  • 07. Juni 2017 Sondersitzung des Bezirksrates um 18:00 Uhr im Freizeitheim Linden, Windheimstraße 4
  • 08. Juni 2017 Gibt es eine Zukunft für das Chéz Heinz? um 19:00 Uhr Béi Chéz Heinz, Liepmannstraße 7b
  • 10. Juni 2017 Einwohnerversammlung um 16:00 Uhr im Freizeitheim Linden, Windheimstraße 4
  • 12. Juni 2017 Sportausschuss um 16:00 Uhr im Neuen Rathaus
  • 15. Juni 2017 Ratsversammlung um 15:00 Uhr im im Neuen Rathaus
  • 12. August 2017 Aktionstag: So geht Linden baden!

Die Fakten:

  • Neubau mit 50m-Meter-Becken für internationale Wettkämpfe
  • Kein Außenbecken
  • Kein Saunabereich
  • Keine Zukunft für das Chéz Heinz
  • Teile des Geländes werden für Wohnbebauung verscherbelt

Download & Infos:

Berichte:

Weitere Infos:

 

Wir wollen unser Fössebad wiederhaben!

Fössebad: Kein neues Freibad – Keine Rede vom Chez Heinz!

Wir wollen unser Fössebad wiederhaben!
Wir wollen unser Fössebad wiederhaben!

Kein Wasser da – Linden brennt!

Wie nicht anders zu erwarten hat die Stadt heute ihre Pläne für das Fössebad vorgestellt. Kein Freibad und auch vom Chez Heinz ist keine Rede.

Nach jahrelangem Aussitzen soll nun ein 50m Wettkampfbecken anstelle eines Familienbades für den Stadtteil gebaut werden. Diese Politik geht total an den Bedürfnissen in Linden-Limmer vorbei. Auch wenn die Bäderanalyse ergeben hat das die Freibadwasserflächen mit ca. 24 m² je 1.000 Einwohner/innen höher sind als in anderen deutschen Großstädten platzt das Volksbad Limmer jetzt schon bei schönem Wetter aus allen Nähten. Mit der Wasserstadt wird sich diese Situation nicht gerade entspannen.

Im Rahmen der weiteren Planungen soll geprüft werden, ob durch bauliche Maßnahmen eine Nutzung des Hallenbades unter Einbezug der Liegewiese im Sommer möglich ist. Da hört man schon die Begehrlichkeit heraus diese Fläche anderweitig zu nutzen. Noch mehr Wohnbebauung vielleicht? Da kann man auch gleich noich die benachbarte Gartenkolonie und Victoria mit Platt machen!


Pressemitteilung der Stadt Hannover:

Stadt plant Neubau des Fössebades und des Misburger Bades

Die Stadtspitze hat am Montag ihre Pläne zur Zukunft des Fössebades in Linden-Limmer sowie des Misburger Bades vorgestellt. Die beiden vorhandenen Bäder sollen abgerissen und durch Neubauten ersetzt werden.

Die Stadtspitze hat am Montag ihre Pläne zur Zukunft des Fössebades in Linden-Limmer sowie des Misburger Bades vorgestellt. Die beiden vorhandenen Bäder sollen abgerissen und durch Neubauten ersetzt werden.

Oberbürgermeister Stefan Schostok hob hervor, dass mit dieser Baumaßnahme die Schwimmversorgung in Hannover weiterhin gewährleistet wird. Zudem erhalte die Stadt mit dem Ausbau des Fössebades ein neues Wettkampf-Bad mit familiärer Ausrichtung. „Verwaltung und Rat haben mit der Aufstockung der Finanzmittel für Investitionen in den kommenden zehn Jahren die Grundlage geschaffen, dass wir zwei neue moderne Bäder für Wettkampf- und Vereinssport, den Schulsport und Freizeitvergnügen schaffen können. Dies setzen wir in guten Gesprächen mit allen Beteiligten um“, so Oberbürgermeister Schostok.

Erste Stadträtin Sabine Tegtmeyer-Dette: „Mit dem neuen Fössebad bekommt ein Hannover ein modernes Bad, das sehr gute Bedingungen für internationale Schwimmwettkämpfe bieten wird. Die Misburger können sich nach den Schwierigkeiten mit dem bisherigen Bad ebenfalls auf eine neue attraktive Anlage freuen. Das bereits bestehende Bäderkonzept der Stadt kann auch mit diesen zusätzlichen Maßnahmen ohne Abstriche umgesetzt werden. Der Fachbereich Sport und Bäder kann damit künftig zusätzliche Wasserkapazitäten in den Hallenbädern die Öffentlichkeit, die Vereine und die Schulen bereitstellen. Auch eine Ausweitung der Schwimmkurse für Kinder wird dadurch möglich werden“.

Fössebad erhält ein wettkampftaugliches 50-Meter-Becken

Eine Machbarkeitsstudie, die im Mai 2016 dem Sportausschuss und dem Bezirksrat Linden-Limmer vorgestellt wurde, hat ergeben, dass die Neubauvarianten gegenüber den Sanierungsvarianten die wirtschaftlichere Lösung darstellen. Die Verwaltung hat in allen Sitzungen darauf hingewiesen, dass die wirtschaftlichste Variante umgesetzt werden soll, das wäre in diesem Fall ein Neubau mit 25 m Becken, ohne Freibad.

In dem Gutachten, das die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen erstellt hat und das Grundlage für das vom Rat beschlossene Bäderkonzept war, wurde ein Vergleich mit anderen deutschen Großstädten hinsichtlich der Hallenbadwasserfläche vorgenommen. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 9 m² je 1.000 EinwohnerInnen. In Hannover ergibt sich bezogen auf die Einwohnerzahl zum 31.12.2016 (ohne das Sportleistungszentrum, da hier kein öffentlicher Badebetrieb stattfindet) ein Versorgungsgrad von nur 7,6 m² je 1.000 EinwohnerInnen mit Hallenbadwasserfläche. Ergänzend zu dieser Studie hat sich auch in Hannover gezeigt, dass weitaus mehr Wasserflächen benötigt werden, als vorhanden sind. Auch wenn alle städtischen Hallenwasserflächen zur Verfügung stehen, gibt es Defizite bei den Nutzungszeiten für den öffentlichen Badebetrieb, die Schulen und die Vereine.

Desweiteren hat sich bei der Sanierung des Stadionbades im Jahr 2016 gezeigt, dass die Vereine nicht auf das bislang einzige wettkampftaugliche Bad der Stadt verzichten können. Dieses ist aber die Folge bei den notwendigen Schließungen des Stadionbades, solange es keine andere entsprechend ausgestattete Schwimmsportstätte gibt. Für die Bauabschnitte 2 und 3 muss das Stadionbad noch einmal für mindestens 18 Monate geschlossen werden. Während der Bauzeit könnten keinerlei Wettkämpfe stattfinden, so lange es kein weiteres 50 m Becken in Hannover gibt. Hinzu kommt das Problem, dass das Stadionbad Schwimmwettkämpfen auf nationalem und internationalem Niveau in zunehmendem Maße nicht mehr gerecht wird. Es entspricht nicht mehr dem aktuellen Stand der Wettkampftechnik.

Aus diesen Gründen schlägt die Verwaltung vor, das Fössebad als zweites wettkampftaugliches 50 m Sporthallenbad mit Tribüne neu zu bauen. Das Hallenbad erhält ein 21 Meter x 50 Meter großes Sportbecken mit mechanisch fahrbarer Trennwand und ein 9,50 Meter x 12,50 Meter großes Lehrschwimmbecken sowie ein 20 qm großes Kinderbecken.

Verzicht auf ein Außenbecken im Fössebad

Die  bereits genannte Bäderanalyse der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen im Jahr 2013 hat ergeben, dass die Stadt Hannover über ein sehr dichtes Freibadnetz (Volksbad Limmer, Lister Bad, Naturbad Hainholz, RSV-Bad Leinhausen, Ricklinger Bad, Kleefelder Bad, Misburger Freibad) verfügt. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 20 m² je 1.000 Einwohner/innen. In Hannover liegt der Versorgungsgrad mit Freibadwasserflächen mit ca. 24 m² je 1.000 Einwohner/innen höher als in anderen deutschen Großstädten. Darüber hinaus befindet sich das Freibad Volksbad Limmer im gleichen Stadtbezirk wie das Fössebad und stellt für die Bevölkerung des Stadtbezirks eine mögliche Alternative dar. Hinzu kommt, dass ein Freibadbereich im Fössebad und das Volksbad Limmer um dieselben Badegäste konkurrieren würden. Aus den genannten Gründen ist daher ein Freibadeaußenbecken für das neue Fössebad nicht vorgesehen.

Um aber eine Nutzung des Hallenbades Fössebad auch im Sommer nicht ganz auszuschließen, soll im Rahmen der weiteren Planungen geprüft werden, ob durch bauliche Maßnahmen eine Nutzung des Hallenbades unter Einbezug der Liegewiese im Sommer möglich ist.

Zeitplan

Die Verwaltung geht davon aus, dass nach erfolgtem Grundsatzbeschluss die Zeitspanne bis zur Fertigstellung des Bades vier Jahre betragen wird. Ein genauer Zeitplan kann erst im Rahmen der Vergabedrucksache vorgelegt werden.

Neubau auch in Misburg

Die Machbarkeitsstudie hat auch im Fall des Misburger Bades gezeigt, dass ein Neubau die wirtschaftlichere Variante ist. Desweiteren hat ein Neubau gegenüber einer Sanierung deutliche Vorteile: die bisher fehlende Barrierefreiheit zwischen Hallen- und Freibad kann beim Neubau berücksichtigt und die Hallenwasserflächen können neu und attraktiver gestaltet und geordnet werden. Mit dem Neubau des Bades soll die Daseinsvorsorge für die Stadtteilöffentlichkeit erhalten und ein attraktives Angebot für alle Altersgruppen geschaffen werden.

Für Schulen und Schwimmvereine soll eine Lehr-, Trainings- und Sportstätte geschaffen werden. Zusammen mit den schon bestehenden Schwimmbecken im Außenbereich soll das neue Hallenbad auch als Kombibad betrieben werden. Diese Bauweise erhöht das Angebot für den Kunden, führt zu höheren Besucherzahlen und macht das Bad ertragreicher. Im Hallenbereich ist ein attraktives Kinderbecken vorgesehen, um jungen Familien mit kleinen Kindern eine stadtteilnahe Bademöglichkeit zu bieten.

Der Neubau soll auch wieder eine Sauna erhalten. Der Schwerpunkt soll hier auf den immer wichtiger werdenden Saunagarten gelegt werden. Das Freibad-Gelände bietet mit seinem grandiosen Baumbestand dazu eine hervorragende Kulisse. Im Innenbereich wird eine effiziente Flächennutzung mit wenigen, aber attraktiven Saunakabinen und genügend Ruhemöglichkeiten angestrebt.

Das Hallenbad erhält ein 15 Meter x 25 Meter großes Sportbecken, ein Lehrschwimmbecken von 9,50 Meter x 12,50 Meter und ein 20 qm großes Kinderbecken.

Die bestehenden Freibadeaußenbecken werden saniert und die Sommergarderoben werden instand gesetzt und erweitert. Die Maßnahme soll außerhalb der Sommersaison stattfinden. Eine Nutzung des Freibades soll auch während der Errichtung des Hallenbadneubaus ermöglicht werden.

Sobald mit fortschreitender Planung der Standort für das neue Hallenbad festgelegt wurde, soll das alte Hallenbadgebäude zurückgebaut werden. Der Rückbau wird so erfolgen, dass ein paralleler Badebetrieb im Freibad möglich sein wird.

Zeitplan

Es ist davon auszugehen, dass die Zeitspanne bis zur Fertigstellung des Bades nach dem Grundsatzbeschluss vier Jahre betragen wird. Ein genauer Zeitplan kann erst im Rahmen der Vergabedrucksache vorgelegt werden. Eine Sanierung des Freibades erfolgt erst dann, wenn das neue Hallenbad fertiggestellt worden ist.

Wir wollen unser Fössebad wiederhaben!

Showdown für das FösseFREIbad

Wir wollen unser Fössebad wiederhaben!
Wir wollen unser Fössebad wiederhaben!
Mit Freibad oder ohne? Enthüllung im Bezirksrat am 10. Mai 2017

Am Mittwoch, 10.05.2017 stellt die Verwaltung endlich im Bezirksrat Linden-Limmer vor, wie sie sich die Zukunft des Fössebades vorstellt. Die Sitzung des Bezirksrats beginnt um 17 Uhr.

Eine ausführliche Analyse zum leidigen Thema vom Fössebad-Lobbyist Jörg Schimke.

weiterlesen unter http://klickhin.de/showdown-fuer-das-foessefreibad/

Wir wollen unser Fössebad wiederhaben!

Das Freibad des Fössebades und „Béi Chéz Heinz“ müssen erhalten bleiben!

Wir wollen unser Fössebad wiederhaben!

Stellungnahme der DKP Hannover

„Gut Ding braucht Weile“ besagt ein Sprichwort – auf die derzeitigen Planungen von hannoverscher Verwaltung und Ratspolitik zur Zukunft des Fössebades in Linden-Limmer trifft es allerdings nicht zu. Seit fast fünf Jahren ist das Freibad ohne Wasser, mit zahlreichen Vertröstungen und Terminverschiebungen wurden Badbesucher/innen abgespeist und hingehalten. Was da nun aus dem Rathaus präsentiert wurde, ist kein gut durchdachtes Konzept, sondern beweist lediglich, dass eine lange Dauer keine Garantie für Qualität und Bürgerfreundlichkeit ist. Im Gegenteil:

  • Das 1960 eröffnete Kombibad aus Hallen- und Freibad mit attraktivem Außengelände soll künftig nur noch als Torso weiter existieren: Das besonders bei Familien, Kindern und Jugendlichen beliebte Freibad soll komplett wegfallen.
  • Für den populären alternativen Kultur- und Musikclub „Béi Chéz Heinz“ soll es ebenfalls im Komplex kein Fortbestehen mehr geben – bei den Planvorhaben wurde er überhaupt nicht berücksichtigt.
  • Schließlich soll der mit 20 Millionen Euro veranschlagte Neubau des Bades Investoren anlocken, die als PPP-Projekt das neue Bad errichten und sich danach durch jahrzehntelange Mietzahlungen durch die Stadt „eine goldene Nase“ verdienen.

Dabei hat doch die gemeinnützige Betreibergesellschaft Fössebad ein schlüssiges, wesentlich kostengünstigeres Konzept erarbeitet und vorgelegt, das realisiert werden könnte. „Nach unserer Auffassung muss das alles nicht so teuer sein – zu Linden gehört ein Freibad“, so der kritische Kommentar von Bernd Seidensticker von der Betreibergesellschaft gegenüber dem „Hannoverschen Volksblatt.“

Im Mai soll nun endlich die lange angekündigte Drucksache erscheinen – es scheint spannend zu werden wie gerade auch die Ratsfraktionen von SPD und GRÜNEN damit umgehen werden.

Auf alle Fälle wird sich die Bevölkerung in Linden-Limmer lautstark zu Wort melden müssen.
Zur Erinnerung: Bereits vor zwei Jahren stellte der sportpolitische Sprecher der Rats-GRÜNEN Bindert den Freibadebereich des Fössebades in Frage und schwadronierte über eine Vermarktung des Bades für den Wohnungsbau. Die vorgesehene Streichung des Außenbeckens und insbesondere die weiträumige Öffnung der Schwimmhalle im Sommer fände er „attraktiv“ bekundete er vor Kurzem. Stehen da bereits Finanzinvestoren für Luxuswohnungen in den Startlöchern, die einen direkten Zugang von der Eigentumswohnung zur Schwimmhalle wünschen?

Wir wollen unser Fössebad wiederhaben!

Neues Fössebad ohne Chéz Heinz und ohne Außenbecken

„40 Millionen Euro für zwei neue Hallenbäder“ schreibt die HAZ in der heutigen Ausgabe.

Im Artikel kann man lesen das nach HAZ Informationen für das Fössebad ein 50-Meter-Schwimmbecken fest steht. Dafür das Freibad aber fraglich ist, denn in Verwaltung und Politik wird überlegt, auf ein Außenbecken zu verzichten. Klar ist inzwischen auch, dass sich der Musikclub Béi Chéz Heinz im Keller des Fössebads neue Räume suchen muss. Zudem kann mit dem Bau frühestens im nächsten Jahr begonnen werden.

HAZ Artikel mit Paywall: http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/40-Millionen-Euro-fuer-Misburger-Bad-und-Foessebad

Heinz bleibt Heinz
Wir wollen unser Fössebad wiederhaben!Für diese Planungen hat die Stadtverwaltung jetzt bereits 5 Jahre gebraucht. Dafür ist eine Lösung heraus gekommen die komplett an den Bedürfnissen der Lindener vorbei geht. Seit 2012 ist jetzt der Freibadebereich geschlossen. Eine Halle, die sich im Sommer großflächig öffnen lässt, ist kein Ersatz für ein echtes Freibadebecken. Kinder brauchen im Sommer kein 50-Meter-Wettkampfbecken!

Das Béi Chéz Heinz gehört zum Fössebad und ist dort nicht wegzudenken. Das Kulturdezernat soll bei der Suche nach neuen Räumlichkeiten behilflich sein. Wo sollen diese neuen Räumlichkeiten denn sein? Und wer trägt die Kosten für einen Umzug dahin. Bisher ist das Béi Chéz Heinz weitestgehend ohne Fördermittel der Stadt ausgekommen. Vielleicht ist man da den falschen Weg gegangen. Wenn die Stadt ordentlich Geld in das Béi Chéz Heinz gepumpt hätte, wären die Skrupel es dort zu vertreiben größer.

Wir wollen unser Fössebad wiederhaben!

Weiteres Privatisierungsabenteuer verhindern: Hannover muss Bäder ohne private „Investoren“ neu bauen

Wir wollen unser Fössebad wiederhaben!
Wir wollen unser Fössebad wiederhaben!

Die Ratsgruppe LINKE & PIRATEN begrüßt das Vorhaben der Landeshauptstadt Hannover, endlich das marode Fössebad in Limmer und das marode Misburger Bad neu zu bauen. „Wir kritisieren aber, dass beide Neubauten wohl mit Privatfirmen realisiert werden sollen“, sagt der Gruppenvorsitzende Dirk Machentanz (LINKE). Im Gespräch ist eine sogenannte öffentlich-private Partnerschaft (ÖPP), bei der ein privater Investor den Bau finanziert. „Nicht nur die fehlgeschlagene Privatisierung beim Misburger Bad, die seinerzeit nur die Linksfraktion abgelehnt hatte, sollte der Stadt eine Lehre sein“, mahnt Machentanz. Der private „Investor“ wollte das Misburger Bad angeblich sanieren, hinterließ aber eine Bauruine. „Abgesehen davon erhalten Private schlechtere Kreditkonditionen bei den Banken und wollen Gewinne machen“, betont der stellvertretende Gruppenvorsitzende Bruno Adam Wolf (Piraten). „Beides muss dann der Steuerzahler begleichen, die Stadt zahlt bei ÖPP immer drauf.“

Heinz bleibt HeinzKultureinrichtung Béi Chéz Heinz am vorhandenen Standort erhalten

Nach den Plänen der Stadtverwaltung soll die alternative Kultureinrichtung Béi Chéz Heinz weichen, wenn der Neubau des Fössebades kommt. Die Gruppe LINKE & PIRATEN lehnt das mit Blick auf die gewachsene Stammkundschaft und den idealen Standort ab. Sie fordert eine Prüfung, ob nicht sinnvollerweise der Teil des Bades, in dem sich die Kellerräume des Béi Chéz Heinz befinden, samt darüber liegendem Erdgeschoss erhalten bleiben kann.

Für die Erdgeschossräumlichkeiten würden sich so weitere, interessante Nutzungsmöglichkeiten, beispielsweise als Gastronomie ergeben, und der Abriss des alten Bades müsste nur zum Teil erfolgen. Auf dem Gelände ist auch bei Erhalt des genannten Gebäudeteils noch genug Platz für den Badneubau vorhanden. Außerdem ist nicht einzusehen, dass diese für Linden und Hannover über viele Jahre gewachsene Kulturinstitution bei der Erstellung der Baupläne nicht berücksichtigt werden konnte.


Mehr zur aktuelle Situation gibt es hier:

Rettung für Fössebad und Béi Chéz Heinz in weite Ferne gerückt

Das Fössebad ist nun schon über 175 Jahre alt. Ich habe den Eindruck, die Verwaltung der Stadt Hannover wird noch mal 175 Jahre brauchen, bis das Fössebad saniert ist und den Familien auch wieder ein Freibad zur Verfügung steht. Vor 2020 tut sich hier nichts!
weiterlesen unter klickhin.de