Quizzen, was die Welt bewegt

Quizzen, was die Welt bewegt

Quizzen, was die Welt bewegt
Quizzen, was die Welt bewegt
Das NDR-Info-Mitmach-Quiz mit Tom Zimmermann und Birgit Langhammer

EINLASS / BEGINN: 18:30 Uhr / 19:30 Uhr
EINTRITT: frei / bitte anmelden!
ORT: Kulturzentrum FAUST / Warenannahme

Was ist ein Danaergeschenk? Und wie viele Zeitzonen hat Russland eigentlich? Gedächtnismeister, wandelnde Lexika und ambitionierte Allwissende sind gefragt, wenn NDR Info mit “Quizzen, was die Welt bewegt” heute in Hannover zu einem unterhaltsamen Wissens-Contest einlädt. Es moderieren Tom Zimmermann und Birgit Langhammer. Wer Spaß am Raten in Quiz-Teams und unterhaltsamen Herausforderungen hat, ist herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.
Es wird um Anmeldung gebeten!

www.ndr.de/info/veranstaltungen/Quizzen-was-die-Welt-bewegt,quiz3704.html

TransGenerationFormation

Ausstellung: TransGenerationFormation

TransGenerationFormationMalereien, Zeichnungen, Fotografien und Druckgrafiken von Jakub Adamek, Zbigniew Blukacz, Grzegorz Handerek, Maciej Linttner, Andrzej Tobis und Ireneusz Walczak


Vernissage: 28. Februar 2015 – 18:00 Uhr
Austellungsdauer: 01. März bis 22. März 2015
Öffungszeiten: Do und Fr 16:00 – 20:00 Uhr, Sa und So 14:00 – 18:00 Uhr
Eintritt: 3,- Euro / ermäßigt: 2,- Euro
Ort: Kulturzentrum FAUST / Kunsthalle

Für die Veränderungen, die den Totalitarismus aus Mitteleuropa verjagt haben, waren Intellektuelle, Schriftsteller und Künstler von unschätzbarer Bedeutung. Am Beispiel Polen, wo stets ein Untergrund des Widerstandes vor allem in der kulturellen Dimension existierte, zeigt sich, was die wahrhaftige “Ästhetik des Widerstandes” – von den Künstlern kreiert, doch von der Gesellschaft als Wertekanon akzeptiert und kultiviert, erreichen kann. Das Projekt TransGenerationFormation zeigt uns eine Generation, die in den Malströmen der Veränderungen eine neue Chance, eine Aufgabe und einen neuen Weg gefunden haben.

In der Wanderausstellung zeigen sechs Dozenten und Professoren der Kunsthochschule Krakau/Katowice unter kuratorischer Leitung von Dorota Kabiesz Malereien, Zeichnungen, Fotografien und Druckgrafiken.

Grzegorz Handereks graue Körper spielen mit Zwei- und Dreidimensionalität. Sein Sujet sind die Formen der Schwerindustrie. Er abstrahiert die Umrisse der Kühltürme, Blöcke, Öfen zu ihren “Ideen”, huldigt ihnen keineswegs, begegnet ihnen jedoch mit Respekt. Diese abstrakt anmutenden Grafiken sind, wenn man mit ihnen fühlt, nicht nur figurativ, sondern verweisen auch an das Menschliche, an die regionale Identität und an eine längst vergangene Zeit.

Jakub Adameks realistisch anmutende Bilder stellen allesamt Surrogate einer bedrückenden Wirklichkeit dar. Es sind keine Fantasiebilder, der Realismus nimmt eine weitere Stufe der Erkenntnis ein, geht in die Welt des Todes, der irrealen Sterilität über, die aus der Entfremdung resultiert. Der morbide Charme seiner Bilder wird besonders in den Porträts “Haarschnitt I+II” deutlich.

Maciej Linttner zeigt drei Gruppen von miteinander verwandten Arbeiten – ein Zyklus wächst aus dem anderen heraus. Die kalte, postindustrielle Landschaft der Steinkohle-Halden im Triptychon aus Piekary zerfällt in geometrische, rudimentäre Elemente. Aus den rudimentär anmutenden Hintergründen erwachsen kryptische Zeichen, die zu mathematischen Formeln werden und sich schließlich in der geschlossenen Form des Kunstbuches vereinen.

Zbigniew Blukacz malt Licht im Dunkeln: das Licht in der Nacht, im Nebel, eine Großstadt von oben, ein heller Streifen am Horizont. Für Blukacz ist das originäre Licht von Interesse, das die Nacht vereint, ohne viel von den nicht leuchtenden Objekten zu erzählen. Durch die Fokussierung auf die Lichtquelle selbst wird das Licht zum eigentlichen Objekt.

Andrzej Tobis fertigt Porträts einer Gesellschaft in aller Schärfe. Keine Beschönigung, keine Übertreibung. Es ist nicht das Hübsche, das gesucht wird, nicht mal das “Freakhafte” – aus Tobis’ Fotos spricht eine besondere Art von Wahrheitsbesessenheit. Tobis macht aus der Fotografie die ganz große Kunst des humanistischen Porträts, er zeigt das authentische Leben, das sich in all seiner Tragik einer gewissen Komik nicht erwehren kann.

Ireneusz Walczaks Bilder sind plakativ, doch in der Form eines haptischen Spielzeugs. Seine Arbeiten sind zumeist dreidimensional. Das Thema eines jeden Bildes kann entweder ironisch oder direkt interpretiert werden. Diese Malerei lebt von der Doppeldeutigkeit, auch lässt sie es offen, ob sich der Künstler für eine politische, soziale oder kulturell relevante Sache engagiert.

Vernissage: Donnerstag, 28. Februar, 18 Uhr
Kuration: Dorota Kabiesz, Berlin
Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft seiner Magnifizenz des Rektor der Kunstakademie Katowice, Prof. Antoni Cygan

Organisatoren des Projektes:
Convivium-Berlin e.V. / Akademia Sztuk Piknych, Katowice / Galeria Dorota Kabiesz, Berlin
Gefördert aus Mitteln der Stiftung für Deutsch-Polnische Zusammenarbeit.

„Damenwahl“ im TAK

„DAMENWAHL …UND ES GIBT SIE DOCH! FRAUEN IM KABARETT.“
DIE SONDERAKTION DES TAK RICHTET DEN SCHEINWERFER AUF DIE KABARETTISTINNEN.

DamenwahlFür das Frühjahr 2015 startet das Theater am Küchengarten die Aktion „Damenwahl …und es gibt sie doch! Frauen im Kabarett“. Das TAK will mit der Damenwahl besondere Aufmerksamkeit für die Vielfalt und Bandbreite der deutschen Kabarettistinnen schaffen und damit das leidige Vorurteil loswerden, Frauen hätten nur zu „Frauenthemen“ etwas zu sagen. Im Rahmen der Sonderaktion können vergünstigte Damenwahl-Tickets direkt beim TAK erworben werden.

Auf der Bühne des Theaters am Küchengarten finden in der Saison Januar bis Juni 2015 insgesamt 100 Auftritte statt. Elf davon werden von Kabarettistinnen bestritten, der Rest von ihren männlichen Kollegen oder gemischten Duos und Gruppen. Keine glänzende Quote, und doch ein guter Durchschnitt für die Männerdomäne Kabarett. Während sich Frauen im Bereich Comedy leichter einen Namen zu machen scheinen, werden Kabarettistinnen, besonders im politischen Kabarett, immer noch als Ausnahme gehandelt. Dabei haben Frauen Anfang des 20. Jahrhunderts entscheidend zur Entstehung, Entwicklung und Popularisierung des gesamten Kabaretts in Deutschland beigetragen – einige der größten Kabarettstars der Vorkriegszeit waren Kabarettistinnen. Warum Frauen, wie in den meisten Bereichen, auch im Kabarett und seiner Geschichtsschreibung nur Nebenrollen spielen, hat viele Gründe. Einer davon ist die Annahme, Frauen hätten ausschließlich „Frauenthemen“ drauf und seien somit nur für weibliches Publikum interessant– während Vorstellungen männlicher Kabarettisten von allen Geschlechtern ohne Weiteres besucht werden.

Mit der Aktion „Damenwahl …und es gibt sie doch! Frauen im Kabarett“ will das Theater am Küchengarten darauf aufmerksam machen, dass es weit mehr als eine Handvoll deutsche Kabarettistinnen gibt. Und vor allen Dingen darauf, dass die Kabarettistinnen thematisch und stilistisch vielfältig aufgestellt sind und spitze Pointen genauso sicher liefern wie ihre männlichen Kollegen.

Um einen zusätzlichen Anreiz für das Publikum zu schaffen, sich selbst von der Bandbreite und Qualität der Kabarettistinnen zu überzeugen, werden im Rahmen der Damenwahl vergünstige Eintrittskarten ausgegeben. Wer zwei oder mehr Vorstellungen der Damenwahl-Aktion besucht, erhält auf jede dieser Karten eine Ermäßigung von 3,- €. Nur solange der Vorrat reicht und nur direkt im TAK-Foyer, unter 0511 445562 oder karten@tak-hannover.de zu kaufen (Mo.- Sa., 14-19 Uhr).

Die Vorstellungen der „Damenwahl“-Aktion:

Anka Zink „Leben in vollen Zügen“
21. Januar & 30. Mai, 20 Uhr
Ein kabarettistischer Höhenflug mit komödiantischen Zügen über das Reisen und die Freiheit.

Katie Freudenschuss „Bis Hollywood is eh zu weit“
3. Februar, 20 Uhr
Der Schritt von süßer Melancholie zu scharfer Ironie liegt bei Sängerin und Pianistin Katie
Freudenschuss oftmals nur einen Akkord entfernt.

Liese-Lotte Lübke „Bloß Liese“
7. März, 20 Uhr
Die Newcomerin am Klavier, die mit Unschuldsmiene gerne darüber hinwegtäuscht, dass sie es
faustdick hinter den Ohren hat.

Luise Kinseher „Ruhe bewahren“
20. März, 20 Uhr
Publikum unterhalten, saumäßig lustig sein, Klimawandel aufhalten, Mama anrufen, passenden
Mann finden, fürs Alter vorsorgen. Und natürlich dabei auch noch Ruhe bewahren!

Anny Hartmann „Ist das Politik oder kann das weg?“
27. März, 20 Uhr
Die klassischen Nachrichten driften immer mehr in den Boulevard ab – worüber lohnt es sich noch
aufzuregen? Anny Hartmann bringt unbequem und gesellschaftskritisch, das aber mit viel Humor Licht ins Dunkle.

Evi Niessner „Evi chante Piaf“
9. April, 20 Uhr
Einfach göttlich! Mit der außergeöhnlichen Hommage „Chanson Divine“ lässt Evi Niessner die Seele
der dramatischen und glanzvollen Zeit der Piaf wieder auferstehen.

Barbara Kuster „Die eiserne Lady“
10. April, 20 Uhr
Der nächste Bundespräsident wird eine Frau! Und gefühlt ist sie es bereits: Denn Barbara Kuster ist die
Eiserne Lady, nachdem sich dieses weich gespühlte Land sehnt.

Fräulein Nina „Die frontale Filosofie“
14. April, 20 Uhr
Sie ist alles: Alleinstehende Sängerin, nachdenkliche Kabarettistin, wortwitzige Autorin. Parole:
„Richtig geht anders!“ Schwer zu fassen, aber gut zu[m] Erkennen.

Monika Blankenberg „Die Zeit ist reif! ICH auch!“
23. April, 20 Uhr
Monika Blankenberg sorgt mit rheinischem Temperament, spitzer Zunge und einer Riesenportion
Humor für Stimmung in irrwitzigen Zeiten.

Simone Solga, „Im Auftrag Ihrer Kanzlerin“
6. & 7. Mai, 20 Uhr
Simone Solga kratzt nicht… sie schlägt zu! Ein Abend der doppelbödigen Unterhaltung, des
schonungslosen Miteinanders und der harmonischen Konflikte.

Helene Mierscheid „Sex, Drugs & Hexenschuss“
14. Mai, 20 Uhr
Helene Mierscheids politische Pointen landen mitten im Regierungsviertel, und das kann ein paar
gründliche Erschütterungen vertragen!

Mansha Friedrich mit dem Modell vom Heizkraftwerk

Kostenloser Streetart Workshop für Kinder und Jugendliche

Mansha Friedrich mit dem Modell vom Heizkraftwerk
Mansha Friedrich mit ihrem
Modell vom Heizkraftwerk

Ab Februar 2015 findet regelmäßig jeden Monat ein Streetart Workshop für Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahre statt. Es wird gemalt mit Acryl, Kreide oder Dose. Es wird installiert und gestaltet. Unter anderem einige der Wände auf dem Faustgelände.

Die Teilnehmerzahl ist auf max. 15 Personen begrenzt.
Anmeldung unter: 0511-2615875 oder info@bohemian-hippie.de

Mit Mansha Friedrich und Gastkünstlern. Viele tolle Streetart Projekte von Mansha Friedrich findet Ihr auf http://mansha.tumblr.com/.

Erste Termine sind Sonntag, der 15.02., 28.02. und 01.03. 2015 jeweils von 13 bis 18 Uhr.

Kesselhaus Linden

Helfen Sie mit bei der Rettung des letzten Industriedenkmals in Linden-Nord

Das Kesselhaus auf dem Gelände der ehemaligen Bettfedernfabrik Werner & Ehlers ist ein wichtiges Wahrzeichen der Industrialisierung in Linden. Als einer der letzten Zeugen erinnert es an eine vergangene Industriekultur, die diesen Stadtteil über mehr als 150 Jahre geprägt hat.

Kesselhaus LindenDavon ist entlang der Ihme kaum noch etwas sichtbar. Lediglich auf dem heutigen Faust-Gelände sind durch eine lebendige Umnutzung der alten Bettfedernfabrik die Umrisse einer Fabrik noch gut erkennbar.

Um das Kesselhaus als letztes erhaltenes Denkmal der einzigartigen Industriekultur in Linden-Nord zu erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, ist zunächst Eigeninitiative gefragt. Denn ohne Eigenmittel können keine Fördergelder beantragt und keine weiteren Förderer gewonnen werden. Für den ersten Schritt werden ungefähr 80.000 Euro Eigenmittel benötigt.

Helfen Sie mit, das Kesselhaus mit seinem einmaligen Kessel und dem markanten Schornstein zu erhalten! Erwerben Sie einen Baustein zur Sanierung des Kesselhauses! Es gibt Bausteine im Wert von 10 Euro, 50 Euro und 100 Euro.

www.linden-kesselhaus.de

Zombies in Linden

The Drinkin‘ Dead: Zombies in Linden – Live Lesung

Die legendäre Splatter-Lese-Show in der Warenannahme des Kulturzentrum Faust.

30, restalkoholisiert und plötzlich Zombie. Basti hat drei Laster: Bier, Punkrock und Gehirn. Alles cool so weit, wenn nicht die Staatsmacht versuchen würde, seinen Stadtteil Linden zu stürmen. Doch die Untoten leisten Widerstand. Auf dem Fährmannsfest kommt es zur großen Gedärmeschlacht …

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https://www.youtube.com/watch?v=8dUuvsV_srg

Vor fünf Jahren erblickten die Hörspiel-Zombies von CREATE.FM das Licht der zerstörten Welt. Ihre Lesungen gehen unter die Haut und an die Nieren. Da bleibt das Lachen im Halse stecken! Freut euch auf ein literarisches Kettensägenmassaker der ganz besonderen Art mit euren lebenden Leichen: ZIL-Autor Oliver Rieche, Jean „Frau Messner“ Coppong, Christian F. Sölter und Soundgestalter sowie Komponist Sascha Maaß!

Gefilmt: Samstag den 29.11.2014
Kamera: Achim H.

www.createfm.de

Hans Gruschka

Ausstellung: „metro-poli-spektive“

Hans GruschkaDie Ausstellungsreihe „-spektive“ zeigt viermal im Jahr in den Atelierräumen der Künstlergruppe Kopflos-Atelier e.V. auf dem Faust-Gelände in Hannover-Linden (www.koflos-ev.de) an einem Wochenende eine thematische Ausstellung. Neben Gruppenausstellungen sind es häufig Ausstellungen von zwei künstlerischen Positionen, welche in einem Kontext gezeigt werden.
Die Gruppenausstellung der Vereinsmitglieder zu Jahresbeginn setzt sich unter dem Titel „metro-poli-spektive“ mit den vielfältigen Aspekten des Urbanen auseinander.

Bei Shura Born-Kraeff ist die Stadt ganz schlicht und einfach eine Frau, wohingegen Thomas Heine mit seinen Bildern „mit kindlichem Staunen“ pulsierende Räume und mit stillem Blick einsame Momente anbietet. Hans-Georg Gruschka und Cornelia Scholz nähern sich dem urbanen Raum bei der Betrachtung von Hell und Dunkel. Hans Gruschka spürt dem veränderlichen Licht vornehmlich an nächtlichen unbelebten Orten nach, wohingegen das Thema von Cornelia Scholz das menschliche Miteinander, das Kommen und Gehen, der Wechsel zwischen den verschiedenen Bereichen. Menschen im Gespräch, andere beobachtend, allein, in Gruppen, zu zweit, ‚raumgreifend‘ tanzend, als trinkende Gruppe auf der Fläche die Tanzenden behindernd, aufeinander bezogen sein oder in der Masse allein, ist. Für Kathrin Uthe beinhaltet die Stadt Starre und Bewegung, Farben und Geräusche, Unsichtbares, kurzum das Leben. Sebastian Moock zeigt in seinen Aquarellen den belebten städtischen Raum als Ort der Begegnung und der Kommunikation.

Die Arbeiten der v.g. Künstler sind vornehmlich als Acrylarbeiten oder aber Installation ausgeführt, wohingegen sich die folgenden Arbeiten fotografisch mit dem städtischen Raum auseinandersetzen. So zeigt Eberhard Czech fotografische Impressionen des Jüdischen Friedhofs in Berlin – Weißensee. Ralf Robert Ludewig bietet Panorama-Blicke, Details und das Ganze, Oben und unten, Häuser, Straßen, Mauern, Dächer…. Durch die nicht-digitale Montage von Ausschnitten erhält der Betrachter eine ganz neue Sicht auf das das vermeintlich so vertraute Motiv. Peter Hoffmann-Schoenborn hingegen zeigt mit seinen Impressionen aus Hannover-Linden Chaos und Ordnung des städtischen Raumes zugleich.

Die Ausstellung findet statt in der Zeit vom 23.-25. Januar 2015

Ort: Atelier des Kopflos-Atelier e.V.
Im Faust-Kulturzentrum
Zur Bettfedernfabrik 3
30451 Hannover
Vernissage am 23.01.2015 um 18.00 Uhr
Öffnungszeiten Samstag und Sonntag: 14.00 bis 19.00 Uhr

Zombies in Linden

The Drinkin‘ Dead: Zombies in Linden

Zombies in LindenDie legendäre Splatter-Lese-Show

TERMIN: 29.11.2014
EINLASS / BEGINN: 19:00 Uhr / 20:00 Uhr
EINTRITT: VVK: 6,- Euro / AK: 8,- Euro / ermäßigt: 6,- Euro
ORT: Kulturzentrum FAUST / Warenannahme

Dreißig, restalkoholisiert und plötzlich Zombie. Als Basti eines Morgens in seinem Bett aufwacht, hat er einige Probleme am Hacken. Linden ist zum Zombie-Sektor mutiert und von der Polizei eingekesselt, er hat einen unstillbaren Appetit auf Gehirn und keine Ahnung, wie es dazu kommen konnte. Auf dem Fährmannsfest kommt es schließlich zur großen Gedärmeschlacht…
Zombies in LindenVor fünf Jahren erblickten die Hörspiel-Zombies von Create.FM das Licht der zerstörten Welt. Ihre Lesungen gehen unter die Haut und an die Nieren. Da bleibt das Lachen im Halse stecken! Freut Euch auf ein literarisches Kettensägenmassaker der ganz besonderen Art. Am Start sind die lebenden Leichen Oliver Rieche, Jean “Frau Messner” Coppong, Christian Friedrich Sölter und Sascha Maaß.

Übrigens: Die “Zombies in Linden”-Geschichten von Oliver Rieche sind als Taschenbuch unter dem Titel “Zombies in Hannover” in allen guten Buchhandlungen erhältlich, zum Beispiel bei Decius.

Musikbühne beim Fährmannsfest 2014

Fährmannsfest 2015 – Vorverkauf gestartet

Musikbühne beim Fährmannsfest  2014
Musikbühne beim Fährmannsfest 2014

Das Fest zum Fest verschenken

Es ist nie zu früh, den Termin des Fährmannsfests im Kalender vorzumerken: 2015 wird das dreitägige Open Air mit Musikbühne, Kulturbühne und Kinderfest vom 31. Juli bis 2. August am Zusammenfluss von Leine und Ihme stattfinden. Und da Karten bestens in einen Adventskalender oder unter den Baum passen, beginnt der Vorverkauf für das schönste Wochenende des Jahres bereits jetzt: Vom 10. bis 14. November gibt es Festivaltickets für 18 Euro zuzüglich Gebühren im exklusiven Presale über www.eventim.de; ab 15. November sind Tickets dann an allen Vorverkaufsstellen und als eTicket unter www.faehrmannsfest.de erhältlich.

Beliebt bei Jung und Alt ist das Fährmannsfest nicht nur wegen des malerischen Veranstaltungsortes, sondern vor allem wegen seines abwechslungsreichen Programms. Hier treten international bekannte Bands und regionale Newcomer auf, hier sind viele musikalischen Stile von Rock bis Reggae und von Pop bis Punk zu hören und auch das gesprochene Wort hat beim Poetry Slam und bei Performances seinen Platz. Anfang 2015 werden die ersten Bands bekannt gegeben. Für Fährmannsfest-Fans ist das jedoch fast nebensächlich, denn entspanntes Feiern ist auf jeden Fall garantiert.

Fährmannfest 2015

Festivalticket nur im Vorverkauf für 18 Euro zzgl. Gebühren

Freitag, 31.07., Einlass 16:00 Uhr, Beginn 16:30 Uhr
Samstag, 01.08., Einlass 14:00 Uhr, Beginn 15:30 Uhr
Sonntag, 02.08., Einlass 14:00 Uhr, Beginn 15:00 Uhr

Für die Kulturbühne und das Kinderfest auf der Faust-Wiese an allen drei Tagen sowie für die Musikbühne am Sonntag ist der Eintritt traditionell frei.

LINDENKALENDER 2015

LINDEN 2015. Fotografien von Ralf Hansen

LINDENKALENDER 2015Der nun bereits elfte Lindenkalender in Folge ist da. 12 mal Linden auf 14 Seiten in Schwarzweiß geben das vielfältige Bild des Stadtteils wieder.
Diesmal unter anderen mit den Fotografien Ahrberg Wurstfabrik, Faust, Küchengarten, Limmerstraße, Lindener Berg und Schwarzer Bär.

Das Titelbild zeigt das Kesselhaus der ehemaligen Bettfedernfabrik Werner und Ehlers, heute Wahrzeichen des Veranstaltungszentrum Faust.

Der 42 x 30 cm Kalender kostet 18,00 EUR und wird mit freundlicher Unterstützung verkauft im:

  • Lindender Weinladen, Limmerstraße 11
  • Fleischerei Gothe, Limmerstraße 28
  • Blumenhaus Unverblümt, Limmerstraße 59
  • Sebs Bikeshop, Haasemannstraße 10
  • Buchhandlung Decius, Falkenstraße 10
  • Buchhandlung Annabee, Stephanusstraße 12

Die Öffnungszeiten der jeweiligen Geschäfte sind ein wenig unterschiedlich, aber ein Besuch lohnt sich immer; nicht nur zum Kalenderkauf!

www.atelier-hansen.de