Die Toten der Novemberrevolution 1918

Veranstaltungsreihe „Spiegelsplitter – Spuren des 1. Weltkrieges in Linden-Limmer“

Am Mittwoch, den 26. April findet um 19 Uhr die letzte Veranstaltung der Bildervortrags-Reihe „Spiegelsplitter – Spuren des 1. Weltkrieges in Linden-Limmer“ statt. Ort ist die Stadtbibliothek Linden, Veranstalter sind die Initative „Lebensraum Linden“ gemeinsam mit dem Netzwerk Archive Linden-Limmer e.V., dem Kulturzentrum FAUST e.V. und dem örtlichen Veranstalter, der Stadtbibliothek Linden. Thema sind „Die Toten der Novemberrevolution 1918“. Der 1. Weltkrieg war von 1914 bis 1918 Anlass für weitreichende politische Umwälzungen im sozialdemokratischen Lager. Die Novemberrevolution in Hannover und Linden verlief jedoch im Prinzip „in geordneten sozialdemokratischen Bahnen“. Die Städte wiurden jedoch „von zugereisten Marinemannschaften überrumpelt“ (Reichskanzler Max von Baden). Im Mittelpunkt des Abends stehen die Recherche nach den betroffenen Personen in öffentlichen Archiven und der heute noch mögliche Zugang zu Daten und Informationen (Angeboten wird ein Einführungsbesuch im Stadtarchiv).

Der Eintritt ist frei. Begleitet wird die Veranstaltungsreihe durch die Ausstellung „Besiegte Menschheit“ der Friedensbibliothek Berlin, die im Lindener Rathaus zu sehen ist.

Termine:
Mittwoch, 26. April, 19 Uhr, Stadtbibliothek Linden: „Die Toten der Novemberrevolution 1918 – Eine Personenrecherche“.
In Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Linden

Osterfeuer bei der SG 74

Osterfeuer in Linden 2017

Osterfeuer beim Ruderverein Linden

Am Samstag, den 15. April, findet wieder unser Osterfeuer statt. Neben allen Vereinsmitgliedern samt Familien und Freunden sind natürlich die RuderInnen anderer Vereine sowie die Nachbarschaft in Linden und Limmer herzlich eingeladen!

Wir freuen uns auf viele Besucher und wohlige Wärme am Feuer!

Los geht’s ab 18.30 Uhr. Für das leibliche Wohl wird mit Grillwürstchen, Bier und Brause gesorgt. Ab ca. 19.30 Uhr brennt das Osterfeuer.

Osterfeuer bei der SG 74
Osterfeuer bei der SG 74

Osterfeuer bei der SG 74

Die SG 74 und Clubwirtin Jasna Cordes laden herzlich ein zum traditionellen Osterfeuer an der Graft. Eintritt und Partystimmung sind kostenlos. Essen vom Grill und Getränke stehen draußen bereit, ab 11 Uhr findet ein Oster-Fußballturnier für U11-Mannschaften auf der Anlage statt. Mit Tombola. Um ca. 19.30 Uhr wird dann das Feuer entzündet.

Termin: Ostersamstag, 15. April 2017
Ort: SG 74, In der Steintormasch 48, 30167 Hannover
Kontakt: 0511 / 76 38 14 29

Weitere Osterfeuer am Ostersamstag:

Osterfeuer Ratswiese
Osterfeuer Ratswiese

Unternehmen Limmer e.V.
Festplatz Ratswiese Limmer / Wunstorfer Str. – 18:00 – 22:00 Uhr

KG Kolonie Ihlpohl II
Kolonieparkplatz West, Am Ihlpohl 2 – 18:00 – 22:00 Uhr

KGV Eintracht e.V. Hannover-Linden
Vereinsgrundstück „Am Ihlpohl 20“ – 19:00 – 21:00 Uhr

KGV Tiefland e.V.
Festplatz „Am Ihlpohl 11“ – 18:00 – 22:00 Uhr

Ostersonntag

FAUST Lichterloh

Beim traditionellen Osterfeuer im Biergarten Gretchen geht der Winter endgültig in Flammen auf. Faust begrüßt den Frühling!
Sonntag, 16.04.17 im Biergarten Gretchen ab 18:00 Uhr

Anschließend Lichterloh rockt! Oster-Rock und Feuer-Elektro mit Dan Hammond
Tanzen, tanzen, tanzen, bis der Hase brennt! Die After-Osterfeuer-Party bei Faust versüßt Euch DJ Dan Hammond mit ordentlichem Tanz-Brennstoff aus heißem Rock und qualmender Elektronik.

ORT: 60er-Jahre Halle
Einlass / Beginn: 22 Uhr
Eintritt: 3 Euro

NABU gibt Tipps zum Osterfeuer

Reisighaufen sind mögliche Brut- und Wohnstätten für Tiere     

Bald lodert und knistert es wieder überall im Land: vielerorts werden zu Ostern die beliebten Osterfeuer entzündet. Der NABU Niedersachsen appelliert, beim Abbrennen der Osterfeuer auf die Belange der Natur zu achten. Damit die Feststimmung bei den Osterfeuern nicht getrübt wird, bittet der NABU Niedersachsen darum, keine hölzernen Abfälle, wie alte Schränke oder ausgediente Sessel, auf den Osterfeuerplatz zu entsorgen. Der NABU empfiehlt, die Osterfeuerstapel erst am Gründonnerstag aufzuschichten.

Das späte Aufschichten kommt nicht nur den Veranstaltern, sondern auch zahlreichen Tieren zugute, für die das vermeintlich sichere Holz- oder Reisigversteck alljährlich zum Scheiterhaufen wird: Käfer und Wildbienen, Hasen und Kaninchen, Igel und Spitzmäuse sind nur einige Arten, die häufig Unterschlupf im Osterfeuerstapel suchen. Auch viele Vögel haben bereits mit dem Nestbau begonnen oder haben in dieser Zeit schon vollständige Gelege. Einige Vogelarten wie Zaunkönig, Rotkehlchen und Heckenbraunelle brüten sehr gern in solchen Reisighaufen. Viele dieser Tiere sind gerade im Garten wichtige Helfer bei der Vertilgung unerwünschter oder lästiger Insekten. Reisig- und Holzhaufen, die auf diese Weise von Tieren als Brut- und Wohnstätte angenommen worden sind, dürfen nicht mehr durch Abbrennen zerstört werden.

Um zu vermeiden, dass ein geplantes Osterfeuer aus diesem Grund gegebenenfalls ganz ausfallen muss, empfiehlt der NABU Niedersachsen, Holz- und Reisighaufen entweder sehr spät anzulegen, sie vorsichtig umzuschichten oder anderweitig Vorsorge zu treffen, damit sich Tiere nicht schon vor dem Abbrennen darin niederlassen können. Am Tag vor dem Abbrennen muss daher durch geeignete Maßnahmen – z.B. Umschichten des Brennmaterials – sichergestellt werden, dass Tiere ausreichend Gelegenheit zur Flucht haben. Dabei können zugleich ungeeignete Stoffe aussortiert werden.

In vielen niedersächsischen Gemeinden trägt man diesen Problemen bereits Rechnung: so verzichtet man vor allem wegen der befürchteten Sperrmüllablagerungen auf das traditionelle Osterfeuer. Stattdessen kommen alle zu einem „Ersatz-Klöntreff“ bei Stockbrot und Bratwurst am Ostersonnabend zusammen.

Eine Entwicklung, die der NABU Niedersachsen begrüßt: „Eigentlich sind Buschwerk und Reisig viel zu schade, um verbrannt zu werden. Schnittholz und Gestrüpp lassen sich im Garten viel sinnvoller verwenden, um Lebensraum und Unterschlupf für Vögel und Kleintiere zu schaffen. Ein von Brombeeren oder Wildrosen überwucherter Reisighaufen, ein Holzstoß in einem dichten Gebüsch – mit geringem Aufwand, etwas Phantasie und gutem Willen – lässt sich so ein Stück Natur zurück in den Garten holen.“

Der NABU bittet all jene, die nicht auf das traditionelle Fest verzichten möchten, die Belange von Igel & Co. zu beachten. So kann das Osterfeuer eine schöne Gelegenheit sein, sich sorglos zu gerösteten Kartoffeln mit Freunden zusammenzusetzen, sich am lodernden Feuer zu erfreuen und vielleicht sogar einen Sprung übers Feuer zu wagen, der – sofern geglückt – dem mutigen Springer reiche Ernte und eine große Portion Glück bescheren soll.

Weitere Informationen rund um das Thema naturnaher Garten und Totholzhaufen hält der NABU in seiner Broschüre ‚Gartenlust‘ bereit, die gegen zehn Briefmarken zu 70 Cent beim NABU Niedersachsen, Stichwort ‚Gartenlust‘, Alleestr. 36, 30167 Hannover, erhältlich ist.

Das neue Vorstandsteam bei FAUST

Faust-Vorstand erhält Verstärkung

Das neue Vorstandsteam bei FAUST
Das neue Vorstandsteam bei FAUST
Große Mehrheit für Wiederwahl. Koralia Sekler neugewählt. Auszeichnung für Felix Landerer

Auf seiner Mitgliederversammlung am 14. März 2017 hat der Verein für Fabrikumnutzung und Stadtteilkultur (Faust e.V.) seinen Vorstand für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt. Von den Mitgliedern mit großer Mehrheit wiedergewählt wurden Ingrid Lange, ehemalige hannoversche Bürgermeisterin, Chau Lam, Leiter des Vietnam-Zentrums Hannover und Vorstandsmitglied im Niedersächsischen Integrationsrat sowie der langjährige Faust-Mitarbeiter und Veranstaltungsleiter Jens Niezel.

Den Vorstand künftig verstärken wird Koralia Sekler, die erstmals für den Faust-Vorstand kandidierte und ebenfalls eine sehr deutliche Mehrheit der abgegebenen Stimmen erhielt. Sekler befasst sich hauptberuflich mit jugendhilfepolitischen Themen. Ehrenamtlich engagiert sie sich seit vielen Jahren im Bereich der Migration und Integration von Menschen mit Migrationsbiografien. Als Kuratorin des Gesellschaftsfonds Zusammenleben der Landeshauptstadt Hannover trägt sie konstruktiv zur Umsetzung des Lokalen Integrationsplans unserer Stadt bei. Sie ist Mitglied des Rundfunkrates des Norddeutschen Rundfunks und sitzt seinem Programmausschuss vor.

Koralia Sekler zeigte sich voller Tatendrang für Ihre neue Aufgabe: „Die Faust ist für mich kein klassisches Kulturzentrum. Die Geschichte des Ortes, die dort gelebte Vielfalt und Anerkennungskultur prägen seine Mitglieder und seine Besucherinnen und Besucher. Ich freue mich darauf, einen persönlichen Beitrag zu diesem vielfältigen Angebot leisten zu können.“ Für Ingrid Lange bedeutet die Vorstandsarbeit bei Faust auch Netzwerkarbeit: „Ich knüpfe vielfältige Verbindungen zu meiner ehrenamtlichen Arbeit im Lenkungskreis des ‚Runden Tisches für Gleichberechtigung gegen Rassismus’ und zur Vorstandsarbeit im Ausschuss ‚Soziale Verantwortung, diakonisches Handeln und ethische Grundsatzfragen’ im Stadtkirchentag Hannover.“ Chau Lam betonte die Bedeutung nachhaltiger interkultureller Arbeit: „Integration und die interkulturelle Öffnung sind keine Einbahnstraße, sondern ein wechselseitiger Prozess zwischen den Einheimischen und den Migranten. Wir wollen die Vielfalt stärken und leben. Denn Vielfalt ist Zukunft“.

Im Vorfeld der Wahl haben Geschäftsführer Hans-Michael Krüger und der Vorstand das abgelaufene Geschäftsjahr resümiert und ein positives Fazit gezogen. 2016 war geprägt durch das 25-jährige Jubiläum des Kulturzentrums, die Wiedereröffnung des Kesselhauses Linden und eine vielfältige und erfolgreiche Projektarbeit, so zum Beispiel zum Tag der Menschenrechte 2016. Die erfolgte Umgestaltung der Kunsthalle Faust, die nun mehrere Monate im Jahr als Tanzhalle genutzt werden kann, gestaltete sich ebenfalls sehr positiv. Die Kooperation mit Felix Landerer und Company sei hervorragend, so Geschäftsführer Krüger. Landerer & Company werden am kommenden Montag, dem 27. März, im Kulturzentrum Faust für ihre offenen Proben zum Tanztheaterstück „Revolte!“ mit dem Kulturpreis „pro visio“ der Stiftung Kulturregion Hannover ausgezeichnet. Das Jahr 2016 schloss mit einem ausgeglichenen Haushalt. Der Haushaltsplan für 2017 sieht einen Gewinn von 10.000 Euro vor, er wurde einstimmig verabschiedet.

Spiegelsplitter – Spuren des 1. Weltkrieges in Linden-Limmer

„Spiegelsplitter – Spuren des 1. Weltkrieges in Linden-Limmer“

Reserve-Lazarett St. Josefstift 1915 (Linden-Nord). (Quelle: Sammlung Heiko Arndt)
Reserve-Lazarett St. Josefstift 1915 (Linden-Nord). (Quelle: Sammlung Heiko Arndt)

Die Initiative „Lebensraum Linden“ lädt gemeinsam mit dem Netzwerk Archive Linden-Limmer e.V. und dem Kulturzentrum FAUST e.V. sowie den örtlichen Veranstaltern zur Veranstaltungsreihe „Spiegelsplitter – Spuren des 1. Weltkrieges in Linden-Limmer“ ein. In der Zeit zwischen dem 24. März und dem 26. April werden an vier Abenden die Spuren des 1. Weltkrieges in Linden-Limmer zurückverfolgt. Dabei wird auch heutiges Engagement gegen Krieg und Diskriminierung vorgestellt. Begleitet werden die Veranstaltungen mit Bildervorträgen und durch eine Ausstellung im Lindener Rathaus, wo auch am 24. März die Eröffnung erfolgt.

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.

Freitag, 24. März, 19 Uhr, Foyer des Lindener Rathauses
Eröffnung der Ausstellung „Besiegte Menschheit“ der Friedensbibliothek Berlin, Ausstellungsdauer bis zum 27. April. Grußwort: Bezirksbürgermeister Rainer-Jörg Grube. Gesangsbeitrag: DGB-Chor Hannover. Vorausschau auf die folgenden Veranstaltungen. In Zusammenarbeit mit dem Freizeitheim Linden

Donnerstag, 30. März, 19 Uhr, Freizeitheim Linden
Themenschwerpunkt „Versorgungsnot, Industrieproduktion und der Einsatz von Kriegsgefangenen“, in Zusammenarbeit mit dem Freizeitheim Linden

Dienstag, 4. April, 19 Uhr, Schwanenburg Limmer
Themenschwerpunkt „Lazarette, Kriegsgräber und Gedenkarbeit“, In Zusammenarbeit mit der Schwanenburg GmbH. Mit einem Gastbeitrag über die internationale Tätigkeit des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Mittwoch, 26. April, 19 Uhr, Stadtbibliothek Linden
„Die Toten der Novemberrevolution 1918 – Eine Personenrecherche“. In Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Linden

Veranstaltungsflyer: Spiegelsplitter – Spuren des 1. Weltkrieges in Linden-Limmer

Kulturdezernent Harald Härke, Henning Chadde, Ninia Binias, Klaus Urban, Tania Rubenis von der Stiftung Sparda-Bank und Jörg Smotlacha

Hannover Slam City!

Kulturdezernent Harald Härke, Henning Chadde, Ninia Binias, Klaus Urban, Tania Rubenis von der Stiftung Sparda-Bank und Jörg Smotlacha
Kulturdezernent Harald Härke, Henning Chadde, Ninia Binias, Klaus Urban, Tania Rubenis von der Stiftung Sparda-Bank und Jörg Smotlacha

SLAM 2017: Vom 24. bis 28. Oktober 2017 wird die Landeshauptstadt zur Bühne für die besten Live-Poetinnen und -Poeten des deutschsprachigen Raumes.

Hannover ist Austragungsort der 21. deutschsprachigen Poetry Slam-Meisterschaften. Vom 24. bis 28. Oktober 2017 slammen in der Landeshauptstadt die besten Poetinnen und Poeten aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Luxemburg um den Titel im Einzel- und Team-Wettbewerb. Auf einer Pressekonferenz im Künstlerhaus Hannover stellten die Veranstalter des federführenden Vereines Live Literatur Hannover e.V. am Mittwoch ihr Konzept vor. Kulturdezernent Harald Härke äußerte seine Freude über den Zuschlag: „Hannover ist eine lebendige und vielfältige Kulturstadt und hat mit den Poetry Slam-Meisterschaften in diesem Jahr ein weiteres Highlight dazubekommen.“ Die Landeshauptstadt Hannover ist der Hauptförderer des SLAM 2017.

Henning Chadde, seit mehr als 20 Jahren als Veranstalter einer der Wegbereiter des Poetry Slam-Booms in Hannover, zeigte sich voller Vorfreude auf das Festival, zu dem rund 10.000 Zuschauerinnen und Zuschauer erwartet werden: „Ich bin sehr stolz, dass Hannover als eine der aktivsten Slam-Städte im deutschsprachigen Raum Europas größtes Bühnen-Literatur-Festival ausrichten wird. Eine überaus schöne Anerkennung für unsere langjährige engagierte Arbeit!“

Mittelpunkt des fünftägigen Spektakels ist das Kulturzentrum Faust, das als Festivalzentrum zehn Vorrunden, zwei Team-Halbfinals und das Rahmenprogramm beherbergen wird. Während die Warenannahme, die 60er-Jahre Halle und das Tango Milieu als Spielorte eingeplant sind, wird das Mephisto zur After Show-Lounge und die Kunsthalle Faust dient als Entrée, Check-in, Pressezentrum und Treffpunkt. Besonders begeistert sind die Veranstalter über die wunderschönen Halbfinal-Spielorte für den Einzel-Wettbewerb, die Galerie Herrenhausen und die Orangerie Herrenhausen sowie den Austragungsort für die Finals, die in der Staatsoper Hannover stattfinden werden. Ninia Binias, seit vielen Jahren eines der Aushängeschilder der hannoverschen Poetry Slam-Szene, erläuterte die Besonderheiten des Konzeptes und unterstrich die Nachhaltigkeit des Projektes: „Ich glaube, dass der SLAM 2017 für alle Beteiligten zu einer unvergesslichen Erinnerung wird und den kulturellen Stellenwert Hannovers in den Herzen aller verankert.“

Ninia Binias, Jörg Smotlacha, Harald Härke und Henning Chadde bei der Pressekonferenz
Ninia Binias, Jörg Smotlacha, Harald Härke und Henning Chadde bei der Pressekonferenz

Mitorganisator Jörg Smotlacha wies darauf hin, dass der deutschsprachige Poetry Slam seit kurzem als Immaterielles Kulturerbe der UNESCO gilt und äußerte die Vermutung, dass „Poetry Slam auch in Zukunft eine große Zahl von Menschen aller Altersstufen begeistern wird“. Er bedankte sich für die große Unterstützung, die das Team von Seiten der Stadt Hannover erhalten habe, und würdigte das Engagement der Hauptsponsoren, zu denen neben der Landeshauptstadt die STIFTUNG Sparda-Bank Hannover, die Madsack Mediengruppe, die NORD/LB-Kulturstiftung, die meravis Wohnungsbau & Immobilien GmbH und das Land Niedersachsen zählen. Tania Rubenis, Stiftungsmanagerin der Sparda-Bank, erläuterte die Förderung: „Der Poetry Slam und die diesjährigen Meisterschaften haben für Hannover einen hohen kulturellen Stellenwert. Mit unserer finanziellen Förderung stärken wir die hippe Kunstkultur, die den gesellschaftlichen Zeitgeist auf unterhaltsame Weise kritisch und lehrreich widerspiegelt.“

www.slam2017.de

SLAM 2017 – DAS PROGRAMM

Dienstag, 24.10.2017

SLAM 2017 – Eröffnungsgala
Theater am Aegi
Einlass: 19.00 Uhr / Beginn: 20.00 Uhr

Mittwoch, 25.10.2017

SLAM 2017 – Einzel / Vorrunde 1
Kulturzentrum Faust / Warenannahme
Einlass: 18.00 Uhr / Beginn: 19.00 Uhr
VVK: 7 Euro / AK: 9 Euro

SLAM 2017 – Einzel / Vorrunde 2
Kulturzentrum Faust / 60er-Jahre Halle
Einlass: 18.00 Uhr / Beginn: 19.00 Uhr
VVK: 7 Euro / AK: 9 Euro

SLAM 2017 – Einzel / Vorrunde 3
Kulturzentrum Faust / Tango Milieu
Einlass: 18.00 Uhr / Beginn: 19.00 Uhr
VVK: 7 Euro / AK: 9 Euro

SLAM 2017 – Einzel / Vorrunde 4
Kulturzentrum Faust / Warenannahme
Einlass: 20.45 Uhr / Beginn: 21.00 Uhr
VVK: 7 Euro / AK: 9 Euro

SLAM 2017 – Einzel / Vorrunde 5
Kulturzentrum Faust / 60er-Jahre Halle
Einlass: 20.45 Uhr / Beginn: 21.00 Uhr
VVK: 7 Euro / AK: 9 Euro

SLAM 2017 – Einzel / Vorrunde 6
Kulturzentrum Faust / Tango Milieu
Einlass: 20.45 Uhr / Beginn: 21.00 Uhr
VVK: 7 Euro / AK: 9 Euro

Donnerstag, 26.10.2017

SLAM 2017 – Einzel / Vorrunde 7
Kulturzentrum Faust / Warenannahme
Einlass: 18.00 Uhr / Beginn: 19.00 Uhr
VVK: 7 Euro / AK: 9 Euro

SLAM 2017 – Einzel / Vorrunde 8
Kulturzentrum Faust / Tango Milieu
Einlass: 18.00 Uhr / Beginn: 19.00 Uhr
VVK: 7 Euro / AK: 9 Euro

SLAM 2017 – Team / Halbfinale 1
Kulturzentrum Faust / 60er-Jahre Halle
Einlass: 18.00 Uhr / Beginn: 19.00 Uhr
VVK: 10 Euro / AK: 13 Euro

SLAM 2017 – Einzel / Vorrunde 9
Kulturzentrum Faust / Warenannahme
Einlass: 20.45 Uhr / Beginn: 21.00 Uhr
VVK: 7 Euro / AK: 9 Euro

SLAM 2017 – Einzel / Vorrunde 10
Kulturzentrum Faust / Tango Milieu
Einlass: 20.45 Uhr / Beginn: 21.00 Uhr
VVK: 7 Euro / AK: 9 Euro

SLAM 2017 – Team / Halbfinale 2
Kulturzentrum Faust / 60er-Jahre Halle
Einlass: 20.45 Uhr / Beginn: 21.00 Uhr
VVK: 10 Euro / AK: 13 Euro

Die Spielorte

1. Kulturzentrum Faust – Festival-Zentrum

Vorrunden Einzel, Halbfinale Team
Rahmenprogramm, Check In, Aftershow-Lounge

Das Festival-Zentrum für den SLAM 2017 wird das Kulturzentrum Faust in Hannovers schönstem und lebendigstem Stadtteil Linden beherbergen. Es stellt seit über zwölf Jahren den Mittelpunkt der hannoverschen Slam-Aktivitäten und beherbergt neben vielen Slam- und Live-Literatur-Formaten Hannovers größte und erfolgreichste Dichterschlacht „Macht Worte!“.

Hier werden alle Vorrunden (Einzel und Team) ausgetragen, findet das gesamte Rahmenprogramm statt, wird mit einer Food-Festival-Meile für das leibliche Wohl gesorgt und es wird ein zentrales Festival-Zentrum mit Check In-Point, Presse-Lounge und Rückzugsbereich für die Poeten geben. Und natürlich: Hier finden ebenfalls unsere Aftershow-Partys statt. Zudem lädt eine zentrale Buch-Messe zum Stöbern, Entdecken, Kaufen – und Zuhören. Denn auch hier wird es neben dem regulären Wettbewerbs-Programm Kurz-Lesungen und diverse Live-Slam-Slots geben.

Die Spielstätten in der Faust:
– Warenannahme (Vorrunden und Rahmenprogramm)
– 60er-Jahre Halle (Vorrunden und Halbfinale)
– Tango Milieu (Vorrunden)
– Mephisto (Club-Lounge)

Kulturzentrum Faust, Zur Bettfedernfabrik 3, 30451 Hannover

2. Galerie und Orangerie Herrenhausen

Halbfinale Einzel

Mächtig stolz sind wir auf unsere beiden renommierten und ebenso wunderschönen Halbfinal-Spielorte, die Galerie Herrenhausen und die Orangerie Herrenhausen in den altehrwürdigen Herrenhäuser Gärten, dem Barock-Garten-Zentrum Nummer eins (nicht nur) in Niedersachsen.

Galerie und Orangerie Herrenhausen, Großer Garten, Herrenhäuser Str. 4, 30419 Hannover

3. Niedersächsische Staatsoper Hannover

Finale Einzel und Team

Unser Final-Spielort hat Tradition. Denn seit 2010 präsentiert „Macht Worte!“ hier den hannoverschen Opern-Slam, der mit einer aktuellen Spielzeit von vier Slams im Jahr den größten, regelmäßigen Einzel-Slam im deutschsprachigen Raum stellt. Wir sind sehr stolz mit der Oper Hannover seit Jahren den kulturellen „Leuchtturm“ Niedersachsens an unserer Seite zu wissen und tatsächlich waren die Opern-Slams bei bisher 22 Shows mit jeweils bis zu 1202 Zuschauern nahezu restlos ausverkauft. Eine Erfolgsgeschichte, die wir mit den Finals zum SLAM 2017 fortzusetzen gedenken.

Niedersächsische Staatsoper Hannover, Opernplatz 1, 30159 Hannover

4. Theater am Aegi

Gala-Show

Eröffnen werden wir den SLAM 2017 am Dienstag, dem 24. Oktober 2017, mit einer großen Gala-Show in einem der etabliertesten und größten Spielorte Hannovers in Sachen Tournee-Theater, Musical- und
Bühnen-Kunst: im alteingesessenen Theater am Aegi. Mitten im Herzen der Leine-Metropole, mitten im Leben und in enger Kooperation mit dem Theater am Küchengarten. Denn das TAK feiert 2017 sein dreißigstes Jubiläum – und jede Menge Slam-Solo-Shows und Lesebühnen sind dort seit Jahren neben lupenreinem Kabarett erfolgreich zu Gast.

Theater am Aegi, Aegidientorplatz 2, 30159 Hannover

Poetry Slam wird Immaterielles Kulturerbe der UNESCO

Seit Dezember 2016 zählt die deutschsprachige Poetry Slam Kultur zum Immateriellen Kulturerbe der UNESCO. Auf der offiziellen Website heißt es: „Bei diesem Veranstaltungsformat mit seiner besonderen Form der literarischen Darbietung und Rezeption, hat sich eine selbständige künstlerische Form mit eigener Ästhetik entwickelt, die sich unter den Begriffen „Slam-Poetry“ und „Spoken Word Poetry“ im aktuellen Literatur- und Kleinkunstkanon etabliert hat.“

Prof. Dr. Christoph Wulf, Vorsitzender des Expertenkomitees Immaterielles Kulturerbe, unterstreicht: „Immaterielles Kulturerbe bedeutet Gemeinsamkeiten zu entdecken und wertzuschätzen, Wissen mit Emotionalität zu verknüpfen und Gegenwart wie Zukunft zu gestalten. Die mittlerweile insgesamt 68 Einträge im bundesweiten Verzeichnis stehen repräsentativ für das großartige Engagement der vielfältigen Kulturträger in Deutschland. Sie sind Ausdruck von Kreativität und Erfindergeist, wirken identitätsstiftend wie völkerverständigend und begeistern generationsübergreifend.“

Neben der deutschsprachigen Poetry Slam Kultur wurden auch das Hebammenwesen, die Ostfriesische Teekultur und einunddreißig weitere Kulturformen neu in die Liste des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Das Team des SLAM 2017 freut sich besonders über diese Auszeichnung für die deutschsprachige Szene. „Wir wussten schon lange, dass Poetry Slam viele wichtige Impulse zu Kultur und Bildung beiträgt“, so Ninia LaGrande, „jetzt ist das auch endlich offiziell. Umso schöner, dass wir direkt nach dieser Auszeichnung die deutschsprachigen Meisterschaften in Hannover ausrichten dürfen.“

www.unesco.de/kultur/immaterielles-kulturerbe/bundesweites-verzeichnis/eintrag/poetry-slam-imdeutschsprachigen-raum.html

Draußen und drinnen (Jana)

Fotoprojekt zum Ihme-Zentrum feiert Vernissage

Rund ein Jahr hat der hannoversche Fotograf Simon Slipek das Ihme-Zentrum gemeinsam mit 60 Teilnehmern fotografisch entdeckt. Ab dem 11. Januar wird das Projekt im Rahmen einer Ausstellung in der Kunsthalle auf dem Faust-Gelände präsentiert. Im Interview erklärt Simon Slipek, was ihn an der Arbeit am meisten fasziniert hat und wieso der Kontrast zwischen der Eigenwahrnehmung der Bewohner und der Außenwahrnehmung so spannend ist.

weiterlesen unter experimentihmezentrum.wordpress.com

Lindener Weihnachtsmarkt

Lindener Weihnachtsmarkt

Lindener WeihnachtsmarktDonnerstag, 15.12. bis Sonntag, 18.12.2016 auf dem Küchengarten und am Wochenende auch im Ihmezentrum.

Der Lindener Weihnachtsmarkt ist ein Kinderfest mit Karussell, einer Weihnachtsbäckerei und Märchenstunden. Er ist ein Jahrmarkt mit Food Trucks und Musik. Zum Fest gehört „Der Stall von Bethlehem“ – hier könnt Ihr Geschenke für Kinder auf der Flucht in Körbe legen. Und am Samstag und Sonntag kommt der Wunder-Wandel-Weihnachtsmarkt im Ihme-Zentrum hinzu.

Kinderprogramm

  • Kinderkarussell
  • Weihnachtsbäckerei (täglich 16:00–17:00 Uhr)
  • Märchenstunde (täglich 17:00–18:30 Uhr / 1,- € pro Kind)
  • Der Stall von Bethlehem mit Live-Graffitti und Geschenke-Spenden für bedürftige Kinder

Bühnen-Programm

Donnerstag, 15.12.2016
16:00 Barber´s Spirit des Teutonia Chor Hannover-Linden
19:00 The Fat Fleet (Alternative Country / Mojo Pop)

Freitag, 16.12.2016
18:00 The Planetoids (Groovepop straight from outta space)
19:45 SpVgg Linden Nord (Swing, Beat & Independentschlager)

Samstag, 17.12.2016
13:30 Die Eisbrecher (Cover-Versionen mit Herz und Haltung)
15:30 Egon und die Treckerfahrer (Treckerrock für lüttje Blagen)
18:45 Die Zwei (Elektrifizierter Akustik- Gitarrenpop)
20:00 PASSEPARTOUT (Rythm and Poetry)

Sonntag, 18.12.2016
11:00 Jazzfrühshoppen mit Elmar Brass und Hervé Jeanne
15:30 DGB-Chor Hannover
18:00 Ralf Schymon (Dudelsackspieler)
19:00 Brazzo Brazzone & The World Brass Ensemble (World Music Infernale)

Übersichtsplan Weihnachtsmarkt

Wunder-Wandel-Weihnachtsmarkt (Ihme-Zentrum)

Wunder-Wandel-WeihnachtsmarktSamstag, 17.12. und Sonntag, 18.12.

Informationen über das Ihme-Zentrum, nachhaltiges Leben und vegane Ernährung, Pop-Up-Gallerie von und mit Künstlern aus Linden und drumherum, Kultur des Wandels-Venue, Straßenmusik und Wunder-Wandel-Weihnachtswichteln.

Pop Up-Galerie für Künstler auf dem Lindener Wunder Wandel Weihnachtsmarkt im Ihme-Zentrum!

Überdacht im ehemaligen Saturngeschäft des Ihme-Zentrums, auf der Empore bei den Palettengärten, mit Bauzäunen praktisch unenedlich erweiter- und ausbaubar, wird zum Lindener Weihnachtsmarkt ein besonderes Spektakel präsentiert: Künstler aus Linden und den anderen Stadtteilen haben hier die Möglichkeit, nach Gusto eine eigene Wabe aus Bauzäunen zu schaffen.

Timetable

Sa und So 12:00–18:00 Upcycling-Workshops für Kinder von der Bauteilbörse der Glocksee und Ombeni Ngonyani
Sa 14:00 Rundgang durchs Ihme-Zentrum mit Constantin Alexander
Sa 18:00 Rundgang durchs Ihme-Zentrum mit Gerd Runge
So 13:00 Rundgang durchs Ihme-Zentrum mit Gerd Runge
So 15:00 Kinder-Tour ins Ihme-Zentrum

Anmeldung für die Rundgänge unter: rundgang@ihmezentrum.org

Auch in diesem Jahr ist das wieder nicht der einzige Weihnachtsmarkt in Linden. Auch auf dem , bei und dem wird es wieder gemütlich.

Kostümfest LSV Alexandria, 1954 (Bild: Archiv H. Deuker)

Geschichten von Zugezogenen, Weggezogenen und Dagebliebenen

Sommerfest der Internationalen Mietergruppe Linden-Nord, 1983 (Bild: Archiv E. Barkhoff)
Sommerfest der Internationalen Mietergruppe Linden-Nord, 1983 (Bild: Archiv E. Barkhoff)

Kulturelles Miteinander, Integration und gegenseitige Toleranz sind nur dann möglich, wenn wir eine Diversität der jeweiligen Geschichte und Erfahrungen (aner)kennen. Wie unterscheiden sich Biografien von Menschen mit/ohne Migrationshintergrund im Hinblick auf politische und kulturelle Teilhabe? Welche Formen der Selbstorganisation waren möglich, bzw. notwendig? Wie gestaltete sich das soziale Leben im Stadtteil Linden-Limmer vor z.B. 30 Jahren? Wie war es früher generell? Und was folgt daraus für heute?

Fünf Erzählcafés mit unterschiedlichen Schwerpunkten werden diese und weitere Fragen aufgreifen, indem jeweils zwei ReferentInnen mit und ohne Migrationshintergrund aus ihrem Leben und von ihren Erfahrungen berichten und dadurch Stadtteilgeschichte und insbesondere Lindens vielfältige kulturelle Hintergründe erfahr- und erlebbar machen.

Erzählcafé “Politische Partizipation in einem politischen Stadtteil. Wie war das früher? Und was folgt daraus für die Gegenwart?”

am Mittwoch, 07. Dezember 2016, 19 Uhr

Referenten:
Chau Lam, Vietnamzentrum/MiSo
Ernst Barkhoff, Stadteilsanierung/SPD

Ort: Der Nachbarin Café, Kulturzentrum Faust, Zur Bettfedernfabrik 3

Erzählcafé “Lebensläufe in Linden – Wie wird man Künstler*in?”

am Samstag, 17. Dezember 2016, 11 Uhr

Referenten:
Helmut Hennig, Künstler aus Linden/Mitarbeiter von KIK
Ziad EI Kilani, Freier Maler und Druckgrafiker

Ort: Kunsthalle Faust – zu Gast beim Hot Spot des KV Kunsthalle Hannover

Erzählcafé “Geschichten zur Situation Alleinerziehender – gestern und heute”

am Dienstag, 20. Dezember 2016, 19 Uhr

Referentinnen:
Ulla Wiese, frühere Alleinerziehende
N.N., Erfahrungen der Ausgrenzung als Alleinerziehende mit Migrationshintergrund

Ort: Der Nachbarin Café, Kulturzentrum Faust, Zur Bettfedernfabrik 3

Kostümfest LSV Alexandria, 1954 (Bild: Archiv H. Deuker)
Kostümfest LSV Alexandria, 1954 (Bild: Archiv H. Deuker)

Erzählcafé “Tanzvergnügen – schwungvolle Erinnerungen”

am Dienstag, 17. Januar 2017, 19 Uhr

ReferentInnen:
Horst Deuker, Lindener Butjer/Autor „Zwischen Deisterplatz und Fischerhof – Die Göttinger Straße“ und „Fritz Ahrberg – Fabrikant, Mäzen, Förderer“
Sevim Keske, Pflegerin, Leiterin des Tandem-Projekts

Ort: Der Nachbarin Café, Kulturzentrum Faust, Zur Bettfedernfabrik 3

Erzählcafé “Bildungswege – dornig und steil oder gerade und breit?”

am Dienstag, 31. Januar 2017, 19 Uhr

Referenten:
Hazem Shaker, ehrenamtlicher Integrationshelfer / Flüchtling aus dem Irak
N.N.

Ort: Der Nachbarin Café, Kulturzentrum Faust, Zur Bettfedernfabrik 3

Ein Eintrittsgeld wird bei allen Veranstaltungen nicht erhoben.

Weihnachtsmarkt 2016

Weihnachtsmarkt der ev.-luth. Kirchengemeinden Linden-Nord

Weihnachtsmarkt 2016Am Samstag vor dem 1. Advent, 26.11., findet der diesjährige Weihnachtsmarkt von 15 –19 Uhr in und vor der Bethlehemkirche statt.
Eröffnet wird der Weihnachtsmarkt mit einer Andacht und dem Kita-Chorkinder.

Es gibt Marktbuden mit Leckereien und Glühwein und in der Kaffeestube gibt’s selbstgebackenen Kuchen.

Es erwartet Sie eine Tombola mit schönen Preisen, Handarbeiten und für die Kinder gibt’s jede Menge zu tun und zu erleben!

Um 18 Uhr haben wir den Bläserkreis Hannover zu Gast, der mit Adventsliedern das Entzünden des Bethlehemsternes begleitet.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Dies ist auch in diesem Jahr nicht der einzige Weihnachtsmarkt in Linden. Auch auf dem Lindener Berg, bei FAUST und dem Küchengarten wird es wieder gemütlich.

Lindenkalender 2017

Der neue LindenKalender 2017 von Quartier e.V.

Lindenkalender 2017Der neue „LindenKalender 2017“ von Quartier e.V. für das Jahr 2017 ist ab sofort erhältlich. Er kostet 15 Euro. Er steht auch wieder unter dem Motto „Lindener Geschichte“. 2015, anlässlich der 900 Jahre Linden-Feiern, hatte der Kalender das Thema „Lindener Geschichte“ aufgegriffen und präsentierte Motive mit der Lindener Geschichte bis 1920. Für 2016 wurde dies fortgesetzt mit Bildern der Geschichte des 20. Jahrhunderts.

In unserem Kalender 2017 versuchen wir, die letzten 15-20 Jahre mit Fotos einzufangen. Was ist in den letzten Jahren in Linden passiert? Sicherlich können wir dabei nicht alles mit 13 A3-Farbfotos ansprechen. Auf dem Titel ist das neue imposante und farblich interessante Siloah-Krankenhaus zu sehen. Im Januar folgt ein Blick vom Lindener Berg über Linden. Wichtig waren in den letzten Jahren die Umgestaltung der Limmerstraße zu einer Fußgängerzone, der Neubau der Benno-Ohnesorg-Brücke und der Umbau am Schwarzen Bären (Juni-Motiv) genauso wie der Umbau des Lindener Rathauses (April-Motiv). Leider nicht erfolgt ist der endgültige Umbau des Ihme-Zentrums. Auch das Heizkraftwerk blieb von Veränderungen nicht verschont, siehe die drei warmen Brüder (Dezember-Motiv). Besonders positiv hat sich der Lindener Berg als Ausflugsort entwickelt (März-Motiv). Wichtig für Linden ist das alternative Kulturzentrum FAUST, das zusammen mit dem Ökologischen Gewerbehof in der ehemaligen Bettfedernfabrik entstanden ist und sich inzwischen in Linden etabliert hat (Februar-Motiv). Neues Leben in alten Gebäuden: Gleiches gilt für die ehemalige Wurstfabrik Ahrberg (September), die ehemalige Hautklinik (November) und natürlich auch für große Teile der Hanomag (Oktober). Auch ehemalige Bunker wurden umgenutzt, so der an der Ricklinger Straße (August). Von der ehemaligen Lindener Brauerei dagegen ist nichts übriggeblieben, hier entstand unter dem Namen Gilde-Carré ein neues Wohngebiet (Juli). Auch neben dem alten Krankenhaus Siloah wurde ein imposanter Neubau errichtet (Titel). Als von vielen so angesehenes Symbol für das Thema Gentrifizierung (Schickimickisierung), das Linden Sorge macht, haben wir ein Fotos vom Neubau Limmerstraße 98 gewählt (Mai).

Die Fotos von G. Stock und J. Peter sind aus den Jahren 2007 bis 2016. Den Text verfasste Jonny Peter
Der Kalender ist im A-3-Format gedruckt und kostet 15 Euro. Er ist im Küchengartenpavillon dienstags, freitags und sonntags zwischen 14 und 16 Uhr erhältlich sowie zu in der Lindener Buchhandlung, Limmerstraße 47 und in der Buchhandlung Decius, Falkenstraße 10 erhältlich.

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