Draußen und drinnen (Jana)

Fotoprojekt zum Ihme-Zentrum feiert Vernissage

Rund ein Jahr hat der hannoversche Fotograf Simon Slipek das Ihme-Zentrum gemeinsam mit 60 Teilnehmern fotografisch entdeckt. Ab dem 11. Januar wird das Projekt im Rahmen einer Ausstellung in der Kunsthalle auf dem Faust-Gelände präsentiert. Im Interview erklärt Simon Slipek, was ihn an der Arbeit am meisten fasziniert hat und wieso der Kontrast zwischen der Eigenwahrnehmung der Bewohner und der Außenwahrnehmung so spannend ist.

weiterlesen unter experimentihmezentrum.wordpress.com

Lindener Weihnachtsmarkt

Lindener Weihnachtsmarkt

Lindener WeihnachtsmarktDonnerstag, 15.12. bis Sonntag, 18.12.2016 auf dem Küchengarten und am Wochenende auch im Ihmezentrum.

Der Lindener Weihnachtsmarkt ist ein Kinderfest mit Karussell, einer Weihnachtsbäckerei und Märchenstunden. Er ist ein Jahrmarkt mit Food Trucks und Musik. Zum Fest gehört „Der Stall von Bethlehem“ – hier könnt Ihr Geschenke für Kinder auf der Flucht in Körbe legen. Und am Samstag und Sonntag kommt der Wunder-Wandel-Weihnachtsmarkt im Ihme-Zentrum hinzu.

Kinderprogramm

  • Kinderkarussell
  • Weihnachtsbäckerei (täglich 16:00–17:00 Uhr)
  • Märchenstunde (täglich 17:00–18:30 Uhr / 1,- € pro Kind)
  • Der Stall von Bethlehem mit Live-Graffitti und Geschenke-Spenden für bedürftige Kinder

Bühnen-Programm

Donnerstag, 15.12.2016
16:00 Barber´s Spirit des Teutonia Chor Hannover-Linden
19:00 The Fat Fleet (Alternative Country / Mojo Pop)

Freitag, 16.12.2016
18:00 The Planetoids (Groovepop straight from outta space)
19:45 SpVgg Linden Nord (Swing, Beat & Independentschlager)

Samstag, 17.12.2016
13:30 Die Eisbrecher (Cover-Versionen mit Herz und Haltung)
15:30 Egon und die Treckerfahrer (Treckerrock für lüttje Blagen)
18:45 Die Zwei (Elektrifizierter Akustik- Gitarrenpop)
20:00 PASSEPARTOUT (Rythm and Poetry)

Sonntag, 18.12.2016
11:00 Jazzfrühshoppen mit Elmar Brass und Hervé Jeanne
15:30 DGB-Chor Hannover
18:00 Ralf Schymon (Dudelsackspieler)
19:00 Brazzo Brazzone & The World Brass Ensemble (World Music Infernale)

Übersichtsplan Weihnachtsmarkt

Wunder-Wandel-Weihnachtsmarkt (Ihme-Zentrum)

Wunder-Wandel-WeihnachtsmarktSamstag, 17.12. und Sonntag, 18.12.

Informationen über das Ihme-Zentrum, nachhaltiges Leben und vegane Ernährung, Pop-Up-Gallerie von und mit Künstlern aus Linden und drumherum, Kultur des Wandels-Venue, Straßenmusik und Wunder-Wandel-Weihnachtswichteln.

Pop Up-Galerie für Künstler auf dem Lindener Wunder Wandel Weihnachtsmarkt im Ihme-Zentrum!

Überdacht im ehemaligen Saturngeschäft des Ihme-Zentrums, auf der Empore bei den Palettengärten, mit Bauzäunen praktisch unenedlich erweiter- und ausbaubar, wird zum Lindener Weihnachtsmarkt ein besonderes Spektakel präsentiert: Künstler aus Linden und den anderen Stadtteilen haben hier die Möglichkeit, nach Gusto eine eigene Wabe aus Bauzäunen zu schaffen.

Timetable

Sa und So 12:00–18:00 Upcycling-Workshops für Kinder von der Bauteilbörse der Glocksee und Ombeni Ngonyani
Sa 14:00 Rundgang durchs Ihme-Zentrum mit Constantin Alexander
Sa 18:00 Rundgang durchs Ihme-Zentrum mit Gerd Runge
So 13:00 Rundgang durchs Ihme-Zentrum mit Gerd Runge
So 15:00 Kinder-Tour ins Ihme-Zentrum

Anmeldung für die Rundgänge unter: rundgang@ihmezentrum.org

Auch in diesem Jahr ist das wieder nicht der einzige Weihnachtsmarkt in Linden. Auch auf dem , bei und dem wird es wieder gemütlich.

Kostümfest LSV Alexandria, 1954 (Bild: Archiv H. Deuker)

Geschichten von Zugezogenen, Weggezogenen und Dagebliebenen

Sommerfest der Internationalen Mietergruppe Linden-Nord, 1983 (Bild: Archiv E. Barkhoff)
Sommerfest der Internationalen Mietergruppe Linden-Nord, 1983 (Bild: Archiv E. Barkhoff)

Kulturelles Miteinander, Integration und gegenseitige Toleranz sind nur dann möglich, wenn wir eine Diversität der jeweiligen Geschichte und Erfahrungen (aner)kennen. Wie unterscheiden sich Biografien von Menschen mit/ohne Migrationshintergrund im Hinblick auf politische und kulturelle Teilhabe? Welche Formen der Selbstorganisation waren möglich, bzw. notwendig? Wie gestaltete sich das soziale Leben im Stadtteil Linden-Limmer vor z.B. 30 Jahren? Wie war es früher generell? Und was folgt daraus für heute?

Fünf Erzählcafés mit unterschiedlichen Schwerpunkten werden diese und weitere Fragen aufgreifen, indem jeweils zwei ReferentInnen mit und ohne Migrationshintergrund aus ihrem Leben und von ihren Erfahrungen berichten und dadurch Stadtteilgeschichte und insbesondere Lindens vielfältige kulturelle Hintergründe erfahr- und erlebbar machen.

Erzählcafé “Politische Partizipation in einem politischen Stadtteil. Wie war das früher? Und was folgt daraus für die Gegenwart?”

am Mittwoch, 07. Dezember 2016, 19 Uhr

Referenten:
Chau Lam, Vietnamzentrum/MiSo
Ernst Barkhoff, Stadteilsanierung/SPD

Ort: Der Nachbarin Café, Kulturzentrum Faust, Zur Bettfedernfabrik 3

Erzählcafé “Lebensläufe in Linden – Wie wird man Künstler*in?”

am Samstag, 17. Dezember 2016, 11 Uhr

Referenten:
Helmut Hennig, Künstler aus Linden/Mitarbeiter von KIK
Ziad EI Kilani, Freier Maler und Druckgrafiker

Ort: Kunsthalle Faust – zu Gast beim Hot Spot des KV Kunsthalle Hannover

Erzählcafé “Geschichten zur Situation Alleinerziehender – gestern und heute”

am Dienstag, 20. Dezember 2016, 19 Uhr

Referentinnen:
Ulla Wiese, frühere Alleinerziehende
N.N., Erfahrungen der Ausgrenzung als Alleinerziehende mit Migrationshintergrund

Ort: Der Nachbarin Café, Kulturzentrum Faust, Zur Bettfedernfabrik 3

Kostümfest LSV Alexandria, 1954 (Bild: Archiv H. Deuker)
Kostümfest LSV Alexandria, 1954 (Bild: Archiv H. Deuker)

Erzählcafé “Tanzvergnügen – schwungvolle Erinnerungen”

am Dienstag, 17. Januar 2017, 19 Uhr

ReferentInnen:
Horst Deuker, Lindener Butjer/Autor „Zwischen Deisterplatz und Fischerhof – Die Göttinger Straße“ und „Fritz Ahrberg – Fabrikant, Mäzen, Förderer“
Sevim Keske, Pflegerin, Leiterin des Tandem-Projekts

Ort: Der Nachbarin Café, Kulturzentrum Faust, Zur Bettfedernfabrik 3

Erzählcafé “Bildungswege – dornig und steil oder gerade und breit?”

am Dienstag, 31. Januar 2017, 19 Uhr

Referenten:
Hazem Shaker, ehrenamtlicher Integrationshelfer / Flüchtling aus dem Irak
N.N.

Ort: Der Nachbarin Café, Kulturzentrum Faust, Zur Bettfedernfabrik 3

Ein Eintrittsgeld wird bei allen Veranstaltungen nicht erhoben.

Weihnachtsmarkt 2016

Weihnachtsmarkt der ev.-luth. Kirchengemeinden Linden-Nord

Weihnachtsmarkt 2016Am Samstag vor dem 1. Advent, 26.11., findet der diesjährige Weihnachtsmarkt von 15 –19 Uhr in und vor der Bethlehemkirche statt.
Eröffnet wird der Weihnachtsmarkt mit einer Andacht und dem Kita-Chorkinder.

Es gibt Marktbuden mit Leckereien und Glühwein und in der Kaffeestube gibt’s selbstgebackenen Kuchen.

Es erwartet Sie eine Tombola mit schönen Preisen, Handarbeiten und für die Kinder gibt’s jede Menge zu tun und zu erleben!

Um 18 Uhr haben wir den Bläserkreis Hannover zu Gast, der mit Adventsliedern das Entzünden des Bethlehemsternes begleitet.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Dies ist auch in diesem Jahr nicht der einzige Weihnachtsmarkt in Linden. Auch auf dem Lindener Berg, bei FAUST und dem Küchengarten wird es wieder gemütlich.

Lindenkalender 2017

Der neue LindenKalender 2017 von Quartier e.V.

Lindenkalender 2017Der neue „LindenKalender 2017“ von Quartier e.V. für das Jahr 2017 ist ab sofort erhältlich. Er kostet 15 Euro. Er steht auch wieder unter dem Motto „Lindener Geschichte“. 2015, anlässlich der 900 Jahre Linden-Feiern, hatte der Kalender das Thema „Lindener Geschichte“ aufgegriffen und präsentierte Motive mit der Lindener Geschichte bis 1920. Für 2016 wurde dies fortgesetzt mit Bildern der Geschichte des 20. Jahrhunderts.

In unserem Kalender 2017 versuchen wir, die letzten 15-20 Jahre mit Fotos einzufangen. Was ist in den letzten Jahren in Linden passiert? Sicherlich können wir dabei nicht alles mit 13 A3-Farbfotos ansprechen. Auf dem Titel ist das neue imposante und farblich interessante Siloah-Krankenhaus zu sehen. Im Januar folgt ein Blick vom Lindener Berg über Linden. Wichtig waren in den letzten Jahren die Umgestaltung der Limmerstraße zu einer Fußgängerzone, der Neubau der Benno-Ohnesorg-Brücke und der Umbau am Schwarzen Bären (Juni-Motiv) genauso wie der Umbau des Lindener Rathauses (April-Motiv). Leider nicht erfolgt ist der endgültige Umbau des Ihme-Zentrums. Auch das Heizkraftwerk blieb von Veränderungen nicht verschont, siehe die drei warmen Brüder (Dezember-Motiv). Besonders positiv hat sich der Lindener Berg als Ausflugsort entwickelt (März-Motiv). Wichtig für Linden ist das alternative Kulturzentrum FAUST, das zusammen mit dem Ökologischen Gewerbehof in der ehemaligen Bettfedernfabrik entstanden ist und sich inzwischen in Linden etabliert hat (Februar-Motiv). Neues Leben in alten Gebäuden: Gleiches gilt für die ehemalige Wurstfabrik Ahrberg (September), die ehemalige Hautklinik (November) und natürlich auch für große Teile der Hanomag (Oktober). Auch ehemalige Bunker wurden umgenutzt, so der an der Ricklinger Straße (August). Von der ehemaligen Lindener Brauerei dagegen ist nichts übriggeblieben, hier entstand unter dem Namen Gilde-Carré ein neues Wohngebiet (Juli). Auch neben dem alten Krankenhaus Siloah wurde ein imposanter Neubau errichtet (Titel). Als von vielen so angesehenes Symbol für das Thema Gentrifizierung (Schickimickisierung), das Linden Sorge macht, haben wir ein Fotos vom Neubau Limmerstraße 98 gewählt (Mai).

Die Fotos von G. Stock und J. Peter sind aus den Jahren 2007 bis 2016. Den Text verfasste Jonny Peter
Der Kalender ist im A-3-Format gedruckt und kostet 15 Euro. Er ist im Küchengartenpavillon dienstags, freitags und sonntags zwischen 14 und 16 Uhr erhältlich sowie zu in der Lindener Buchhandlung, Limmerstraße 47 und in der Buchhandlung Decius, Falkenstraße 10 erhältlich.

Die Gruselparty

Die Gruselparty

Die GruselpartyChickenmountain Event and Sale Agency und HÖRMICH, die Hörspielmesse präsentieren am 17. November 2016 im Mephisto (Kulturzentrum Faust) die Gruselparty.

19 Uhr Einlass
20 Uhr Grusellesung mit Marc Domin
Danach Party mit DJ Diabolus
Eintritt 5,- Euro

Wer kennt sie nicht, die neonfarbenen Hörspielklassiker aus dem Hause Europa? „Dracula, König der Vampire“, „Insel der Zombies“, „Frankensteins Sohn im Monsterlabor“ oder „Der Angriff der Horrorameisen“, um nur einige zu nennen. Alle wunderbaren Gruselgeschichten aus der Feder vom unvergleichlichen H.G. Francis unter der Regie von Heikedine Körting und untermalt mit der Musik vom großartigen Carsten Bohn. Zeit nach fast über 30 Jahren diesen Geschichten eine große Party zu widmen. Fühlt euch eingeladen!!!!

Marc Domin (Bild: ©Scenes&Scemes International)
Marc Domin (Bild: ©Scenes&Scemes International)

Über Marc Domin:

Eher berüchtigt als berühmt, eher Nachtmahr als Schwiegermuttertraum, dabei aber mit dem Charme eines George Clooney und einer Margot Honecker (aka Maggie Honeymoon).

All das ist Marc Domin der, mit freundlicher Unterstützung seiner eigenen Bücher, ein Höllen-Literatur-Spektakel auf die Beine stellen wird. Ob blutrünstige Dämonen, abgenutzte Pornostars oder Liebeserklärungen an Leichen, nichts ist diesem Grenzgänger der deutschen Literaturszene heilig. Übrigens: Ab Jan. 2017 erhältlich: „SCHWARZER HAFEN“ ein satanistischer Schachthriller von Marc Domin.

Weihnachtsdorf auf dem Lindener Berg

Weihnachtsmarkt Linden? – Weihnachtsmärkte Linden!

Es weihnachtet sehr in Linden. In der Vorweihnachtszeit locken diverse Weihnachtsmärkt nach Linden. Vom alternativen Faust Wintermarkt über den Weihnachtsmarkt rund um die Bethlehemkirche bis zum höchstgelegenen Winterdorf Hannovers auf dem Lindener Berg.

Weihnachtsdorf auf dem Lindener Berg
Weihnachtsdorf auf dem Lindener Berg

Das Weihnachtsdorf auf dem Lindener Berg…

Auch in desem Jahr ist es am 25. November 2016 wieder soweit – der gemütliche Weihnachtsmarkt rund um den Lindener Turm öffnet seine Pforten für kleine und große Anhänger des Weihnachtszaubers.

Der DGB-Chor Hannover singt zum Beispiel am Samstag, den 3. Dezember um 17 Uhr auf der Bühne am Lindener Turm. Aufführen wird er „Lieder zur Jahreszeit – Gegen den rechten Ton“ aus seinem 35-jährigen Bestehen.

Worauf Sie sich freuen dürfen?

  • Jedes Wochenende wechselnde Aussteller mit vielfältiger Handwerksunst und Handgemachten
  • Familien-Freitag: Kinder backen kostenlos Stockbrot*.
    (*gegen Vorlage eines Chips, den die Eltern beim Erwerb eines Glühweins erhalten).
  • Weihnachtliche Klänge von der Bühne: Wir freuen uns auf den DBG Chor, den Teutonia Chor mit Barber’s Spirit, den Posaunenchor, CirColore, Choruso,…..etc…
  • windschiefes Hexenhaus mit Bastelstube und Wunschleine für alle Kinder
  • Weihnachtsbaum-Verkauf: Sie spenden 10 Euro pro Tannenbaum an Kreofant e.V. und erhalten am 18.12. den Baum Ihrer Wahl
  • …und vieles mehr 🙂

Wussten Sie schon..
……dass es dort KEINE Ausstellergebühr gibt, sondern lediglich eine (hoffentlich großzügige) Spende seitens der Aussteller gezahlt wird.
In diesem Jahr gilt die Unterstützung dem Kreofant e.V., welcher seit 15 Jahren kostenloses Freizeitprogramm für alle Kinder in Linden bietet! Sie dürfen auch gerne spenden!

www.lindener-turm.de


Bethlehemkirche
Bethlehemkirche

Weihnachtsmarkt der ev.-luth. Kirchengemeinden Linden–Nord

Am Samstag vor dem 1. Advent, 26.11.2016, findet der diesjährige Weihnachtsmarkt ab 15:00 Uhr in und vor der Bethlehemkirche statt.
Eröffnet wird der Weihnachtsmarkt Linden von den Kita-Chorkindern.

Es gibt Handarbeiten und Gebasteltes, Kaffe und Kuchen, Essen und Getränke. Auf die Kinder wartet eine Tombola, Bastelaktionen und weihnachtliche Bläsermusik mit adventlichem Singen.

www.kirche-in-linden-nord.de


FAUST Wintermarkt

Wintermarkt

Mit Handgemacht! – Der Markt für Selbstgemachtes und Werkstatt-Basar von der Distel

Der Faust-Wintermarkt ist die feierliche Alternative zum Weihnachtsmarkt. Womit man keinesfalls rechnen darf, sind Weihnachtsmänner, dröhnender Rummel und massiver Lichterglanz. Stattdessen locken ein Werkstatt-Basar bei Distel e.V., Selbstgebasteltes auf dem “Handgemacht!”-Markt in der Warenannahme und Live-Musik von Blaupause in Der Nachbarin Café. Wer noch ein nettes Geschenk sucht, ist hier ebenso richtig, wie diejenigen, die einfach nur einen geselligen Nachmittag verbringen möchten.

Wintermarkt bei Faust
Wintermarkt bei Faust

In der Zinsser-Halle gibt es in den Werkstatt-Räumen von Distel e.V. Objekte aus Holz und Metall sowie traditionsgemäß heiße Waffeln, selbstgemachten Kuchen und Kaffee in feierlich geschmückter Werkstatt-Atmosphäre. “Handgemacht!” wiederum bietet Kunst und selbstgemachtes Kunsthandwerk, zum Beispiel individuell angefertigte Handarbeiten, selbstbemalte oder selbstgenähte Kleidung, Seifen, Marmeladen, Taschen, Bilder, Skulpturen, Postkarten, in Eigenregie produzierte Musik und allerlei Dinge mehr für den kleinen Geldbeutel.

Der Faust-Wintermarkt
Samstag, 3. Dezember 2016, 13:00 – 20:00 Uhr
Sonntag, 4. Dezember 2016, 11:00 – 18:00 Uhr

www.kulturzentrum-faust.de


Weihnachtsambiente auf dem Küchengarten beim himmlischen Weihnachtsmarkt Linden
Weihnachtsambiente auf dem Küchengarten

Weihnachtsmarkt auf dem Küchengarten Linden

Auf dem Küchengarten im Herzen von Linden findet wieder ein Weihnachtsmarkt statt. Von Donnerstag, 15.12.2016 bis Sonntag, 18.12.2016 soll der Platz wieder in vorweihnachtlicher Pracht erstrahlen.

Organisation: www.linden-outdoor.de

Am Samstag und Sonntag wird dazu im Ihmezentrum eine nachhaltige Weihnachtsmarktalternative geben. Die Initiativen „Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum e.V.“, „Kultur des Wandels“, „Transition Town“ und einige Andere planen dafür ein buntes Programm.

Symbol Faust

Diskussionsveranstaltung: Angekommen – Angenommen? Muslime in Deutschland

Zum Thema “Angekommen – angenommen? Muslime in Deutschland” diskutiert die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen in ihrer Reihe “Integrations-Dialoge 2016” mit allen Interessierten. Mit dabei sind unter anderem die Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt und der Psychologe und Autor Ahmad Mansour.

Donnerstag, 27.10.2016 um 19 Uhr im Kulturzentrum Faust e.V., Zur Bettfedernfabrik 3, 30451 Hannover

weiterlesen unter www.linden-limmer-hilft.de

HannoverMachen.de

Crowdfunding – Was ist das? Wie geht das?

HannoverMachen.deDie Kraft der Vielen (der Crowd) verleiht Projekten Flügel! Die Fertigstellung unserer CrowdfundingPlattform www.Hannovermachen.de rückt näher und Crowdfunding als internetbasiertes Finanzierungsinstrument 2.0 ist in aller Munde.

Doch wie funktioniert Crowdfunding eigentlich, welche Finanzierungsarten gibt es und für welche Projekte ist es geeignet? Der erfolgreiche Berliner Crowdfunder Ernst Neumeister ist am Dienstag, 25. Oktober 2016 zu Gast und erläutert unter dem Titel „Crowdfunding – Was ist das? Wie geht das?“ diese und weitere Fragen zum Thema.

Dabei sein werden auch VertreterInnen der ersten HannoverMachen Projekte. www.hannovermachen.de ist die vom Bürgerbüro Stadtentwicklung e.V. (bbs) initiierten Crowdfunding-Plattform zur Unterstützung von gemeinnützigen Bürgerprojekten von, für und aus Hannover.

Von 18:00 – 19:00 Uhr informiert Ernst Neumeister über das was Crowdfunding ist. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit für Projekte sich über Crowdcampaining vertieft zu informieren.

Die Veranstaltung findet statt ab 18:00 Uhr in der Faust-Warenannahme, Zur Bettfedernfabrik 3, 30451 Hannover. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen, eine kurze Anmeldung per mail  an info@hannovermachen.de erleichtert uns die Planung.

Urban Touch

Ausstellungseröffung: Urban Touch

Ein Internationales Kunstprojekt in der Kunsthalle Faust und im öffentlichen Raum

Am Samstag, dem 8. Oktober, eröffnet um 18 Uhr in der Kunsthalle Faust die neue Ausstellung „Urban Touch“ – ein internationales Kunstprojekt des Kunstvereins Kunsthalle Hannover, das in der Kunsthalle Faust, der ehemaligen Gerhard-Uhlhorn-Kirche und im öffentlicher Raum gezeigt wird und in einer Kooperation mit der Ostrale 2016 – Zentrum für zeitgenössische Kunst Dresden und in Anbindung an die Mediations Biennale Poznan in Polen 25 künstlerische Positionen zu urbanen Phänomenen präsentiert.

VERNISSAGE: Samstag, 8. Oktober, 18 Uhr
AUSSTELLUNGSDAUER: bis 6. November 2016
ÖFFNUNGSZEITEN: Do bis Fr 16-20 Uhr, So 14-18 Uhr
EINTRITT: 3 Euro / Erm.: 2 Euro
ORT: FAUST Kunsthalle und öffentlicher Raum

Die Welt erlebt eine Verschiebung in Richtung Urbanisierung. Unsere Städte werden heute durch enorme architektonische, soziale und stadtpolitische Veränderungsprozesse geprägt. Das multimediale Kunstprojekt *Urban Touch* untersucht Transformationsprozesse in der Kontaktzone zwischen unkultiviertem Hinterland und seiner sozioökonomischen und architektonischen Besitznahme. Es wird mittels performativer, partizipativer und projektiver Strategien den Umbrüchen, Ausbreitungs- und Rückzugsphänomenen im städtischen Raum nachspüren. Insbesondere gibt das Projekt über eine Auswahl internationaler Teilnehmerinnen und Teilnehmer Einblicke in die kritische, künstlerische Auseinandersetzung zum Thema, zu urbanen Interventionen und Performances, wie sie sich in den Ballungszentren „entwicklungspolitischer Schwellenländer“ beobachten lassen.

Das künstlerische Spektrum der Ausstellung wird ergänzt durch europäische und insbesondere durch niedersächsische Positionen und eröffnet damit zwei Blickrichtungen: Zum einen weist *Urban Touch* überwiegend dokumentarisch auf die Randbereiche und das Umland von Mega-Cities, wo als Folge einer Anspruchshaltung urbanen Denkens die Ausbreitung permanenten Raubbaus von Natur-Ressourcen und die Verarmung sämtlicher Lebensgrundlagen voranschreitet. Zum anderen lenkt die Ausstellung den Blick ins Zentrum der Stadtgesellschaft, reflektiert überwiegend mit performativen und partizipatorischen Aktionen Umstrukturierungen und Wertewandel und untersucht so den Handlungsspielraum der „Öffentlichen Sache“.

Welchen Einfluss und welche Strategien hat die zeitgenössische Kunst, hat Kunst im öffentlichen Raum angesichts dieser Umwandlungen, im Kontext einer heutigen „res publica“ und in welcher Verfassung – als Gradmesser von Demokratisierungsprozessen – befindet sich diese? Die Folgen städtischer Fehlplanungen könnten dabei ebenso wie Initiativen gelungener Bürgerbeteiligung thematisiert werden oder die temporäre, mitunter utopische Aneignung „urbaner Wildnis“. Die Einbindung künstlerischer Strategien im öffentlichen Raum eröffnet dem Projekt über den Ausstellungsraum hinaus ein Experimentierfeld im Echtzeitraum, in dem Künstlerinnen und Künstler nicht nur die Grenze zwischen Leben und Arbeiten, Privatheit und Öffentlichkeit ausloten, sondern auch temporär die Entregelung und Umwidmung öffentlichen Raums betreiben („Shared Space“, Ben Hamilton-Baillie).

So implantiert *Urban Touch* die Auseinandersetzung internationaler und lokaler Künstlerinnen und Künstler mit dem urbanen Wandel raumgreifend, mobil im Stadtteil und stationär in der Kunsthalle Faust und in der ehemaligen Gerhard-Uhlhorn-Kirche in Kooperation mit der Agentur für kreative ZwischenRaumNutzung Hannover. Die Kooperation mit der OSTRALE O’16 in Dresden und der Mediations Biennale in Poznan ermöglicht zudem eine Auswahl spezifischer Arbeiten zur urbanen Thematik in Hannover und schafft zusätzlich Synergien bezüglich Transport und Gesamtdokumentation. Zudem entwickelt der Kunstverein Kunsthalle Hannover ein separat finanziertes Kunstvermittlungs-Programm aus Vorträgen, Diskussionsforen, Workshops und Performance.

Weiter Termine:

Gesprächsrunde mit Künstlerinnen und Künstlern der Ausstellung
Sonntag, 9. Oktober, 15 Uhr
Ort: ehemalige Gerhard-Uhlhorn-Kirche (Salzmannstr.13b in 30451 Hannover)

Performance von Risa Takita
Sonntag, 9. Oktober, 17 Uhr
Ort: ehemalige Gerhard-Uhlhorn-Kirche (Salzmannstr.13b in 30451 Hannover)

Workshop: Kunst und Kommunikation im öffentlichen Raum
Freitag, 14. Oktober, 11-18 Uhr – Teilnahme kostenfrei.
Treffpunkt: Kunsthalle Faust (Zur Bettfedernfabrik 3, 30451 Hannover)

Performance von Christiane Oppermann und Ilka Theurich
Sonntag, 30. Oktober, 15 Uhr
Ort: ehemalige Gerhard-Uhlhorn-Kirche, Salzmannstr. 13b in 30451 Hannover

“Wörterbuch Klimadebatte” – Buchvorstellung und Diskussion mit Herausgeberin Sybille Bauriedl
Freitag, 4. November, 19:00 Uhr – Eintritt frei.
Ort: ehemalige Gerhard-Uhlhorn-Kirche, Salzmannstr. 13b in 30451 Hannover

Beteiligte Künstlerinnen und Künstler:
Jude Anogwih (Nigeria), Emmannuelle Tanaïs Aupest (Deutschland), Yosef Joseph Dadoune (Israel), Grzegorz Drozs (Polen), Monika Drozynska (Polen), Victor Ehikhamenor (Nigeria), Patricija Gilyte (Litauen/Deutschland), Sebastian Hertrich (Deutschland), Wei-Ming Ho (Taiwan), Daniel Kiczales (Israel), Katerina Meißner (Russland/Deutschland), Fatmi Mounir (Marokko), Christiane Oppermann (Deutschland), Tom Otto (Deutschland), Ray Piwi (Kenia), Andita Purnama Sari (Indien), Wibke Rahn (Deutschland), Marcus Shahar (Israel), Risa Takita (Japan/Niederlande), Ilka Theurich (Deutschland), Emeka Udemba (Nigeria/Deutschland), Mao Wei-xin & JI Wen-yu (China), Li Xiaofei (China/USA)

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