Hannover, 07.02.2018 : 20 Jahre Aktion Kindertraum - Der Ausblick zum Jubiläum des Vereins mit Edelgard Bulmahn, Rollstuhlbasketball-Weltmeister Jan Sadler und Gründerin Ute Friese In der Landespressekonferenz im Landtag Hannover (© Tobias Wölki | Hannover)

20 Jahre Aktion Kindertraum – mehr als 2.500 erfüllte Wünsche

20 Jahre Aktion Kindertraum Erst studierte sie Lehramt, dann sammelte sie Spenden für wohltätige Organisationen. Zwei Jahre nach der Geburt ihrer Tochter beschloss Ute Friese 1998, eine eigene Wohltätigkeitsorganisation zu gründen: Aktion Kindertraum! In diesem Jahr feiert ihre Idee 20-jähriges Bestehen. Mehr als 2.500 Träume von kranken oder behinderten Kindern und Jugendlichen hat sie mit ihrem siebenköpfigen Team erfolgreich erfüllt. Ute Friese: „Die Freude der Kinder mitzuerleben, zu sehen wie ein Jugendlicher durch einen neuen Rollstuhl selbstständiger wird, das Glück der Eltern, wenn Therapien erfolgreich sind – das ist bis heute unbeschreiblich!“ Dies alles in 20 Jahren erreicht zu haben, nimmt Aktion Kindertraum nicht für sich allein in Anspruch: „Unser Erfolg hat viele Mütter und Väter“, so Ute Friese, die sich bei den vielen SpenderInnen in ganz Deutschland sowie den vielen ehrenamtlichen Helfern für Aktion Kindertraum herzlich bedankt.

Hannover, 07.02.2018 : 20 Jahre Aktion Kindertraum - Der Ausblick zum Jubiläum des Vereins mit Edelgard Bulmahn, Rollstuhlbasketball-Weltmeister Jan Sadler und Gründerin Ute Friese In der Landespressekonferenz im Landtag Hannover (© Tobias Wölki | Hannover)
Hannover, 07.02.2018 : 20 Jahre Aktion Kindertraum – Der Ausblick zum Jubiläum des Vereins mit Edelgard Bulmahn, Rollstuhlbasketball-Weltmeister Jan Sadler und Gründerin Ute Friese In der Landespressekonferenz im Landtag Hannover (© Tobias Wölki | Hannover)

Dr. h.c. Edelgard Bulmahn: Schirmherrin im Jubiläumsjahr 2018
Für das Jubiläumsjahr konnte Ute Friese Dr. h.c. Edelgard Bulmahn, Bundesministerin a.D. und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages a.D., als Schirmherrin von Aktion Kindertraum gewinnen. Geplant sind eine Jubiläums-Reise durch deutsche Städte, ein Forum und Fest in Berlin sowie eine Kochreise für SpenderInnen. Dr. h.c. Edelgard Bulmahn: „Meine Vision für die Zukunft ist, allen Kindern und Jugendlichen – gerade denen aus benachteiligten Familien – gute Lebensperspektiven zu eröffnen. Aktion Kindertraum wirkt seit 20 Jahren daran mit. Deshalb trage ich gerne dazu bei, diese Vision gemeinsam Wirklichkeit werden zu lassen.“

Jan Sadler (© Tobias Wölki | Hannover)
Jan Sadler (© Tobias Wölki | Hannover)

Jan Sadler: Ein Traum wird wahr!
Mit 16 Jahren erhält Jan Sadler (24) von Aktion Kindertraum einen Sportrollstuhl. 2012 wird er Europa-, 2013 Weltmeister. Jan Sadler: „Die Unterstützung durch optimal angepasstes Sportgerät ist sicher wichtig und war eine wertvolle Hilfe. Aber mindestens genauso wichtig ist es, zu erleben, wie Menschen an Dich glauben, Dich unterstützen und bereit sind zu spenden – obwohl sie Dich gar nicht kennen. Diese Unterstützung macht Mut und gibt Kraft über den Sport hinaus.“

Das ist Aktion Kindertraum:

  • gegründet 1998 von Ute Friese, Geschäftsführerin von Aktion Kindertraum
  • Mit dabei: sieben Mitarbeiterinnen, die wahre Wunscherfüllungsprofis sind
  • Wunscherfüllungen insgesamt: mehr als 2.500 Wünsche
  • Längster „Dauerwunsch“: Klinik-Clownin Ute Beger bringt seit 18 Jahren alias „Fidele“ im Annastift Hannover jede Woche ein Lächeln in die Gesichter der kranken und behinderten Kinder und Jugendlichen.
  • Schnellste Wunscherfüllung: Ein Rundflug für Puck über Hannover. Der Anruf der Kinderklinik auf der Bult kam um 11 Uhr, der Flug fand um 15 Uhr am selben Tag statt. Der kleine Junge starb nur wenige Tage später.
  • Längste Wunscherfüllung: Vier Jahre dauerte es bis Anna ihre Idole, die Backstreetboys (die sich zwischenzeitlich getrennt hatten), endlich auf einem Konzert treffen konnte.
  • Teuerste Wunscherfüllung: Willis Reise nach New York (38.396,26 Euro)
  • Größte Spende: 200.000 Euro (Hinterlassenschaft)
  • Deutschlandweit unterstützen uns 40.000 aktive SpenderInnen.

Jubiläumsjahr 201820 Jahre Aktion Kindertraum Jubiläumsreise

  • Jubiläumsreise: „Aktion Kindertraum unterwegs“:
    Leipzig (11./12. Mai), Erfurt (25./26. Mai),
    Regensburg (29./30. Juni),
    Münster (6./7. Juli), Heidelberg (3./4. August),
    Rostock (31. August/1. September),
    Kassel (14./15. September),
    Hannover (21./22. September).
  • Jubiläumsforum: „Treibstoff Traum. Das Forum 2018“ und Jubiläumsfest: „20 Jahre. Ein Traum. Das Fest.“ (16. November, Landesvertretung Niedersachsen, Berlin)
  • Jubiläumsaktion: „Die Helden am Herd.“:
    Kochreise für SpenderInnen (ab Dezember)

http://jubilaeum.aktion-kindertraum.de/

Spielhaus Linden-Nord

Geschichte des Spielhauses Linden-Nord

Spielhaus Linden-NordDas Spielhaus Linden-Nord in der Walter-Ballhause-Str.12 existiert seit 1982. Vorausgegangen waren jahrelange Bemühungen von Eltern der Spielplatzgruppe, das Haus Stärkestr.15 als Spielhaus mit der angrenzenden Freifläche als Abenteuerspielplatz umzunutzen. Doch das Stadtplanungsamt hatte andere Pläne. Man wollte hier Wohnungen bauen. Erst der Abschluss eines Leihvertrages für die Stärkestraße 15 mit der Stadt zugunsten einer Selbsthilfemodernisierung einerseits und der Vorschlag, das Haus Walther-Ballhause-Str. 12 (damals Wilhelm-Bluhm-Str.10) als Spielhaus umzunutzen, lösten den Knoten auf. Nacheinander entstand dann sowohl das Spielhaus als auch der große Spielplatz am Ende der Stärkestraße. Der Versuch, hier einen Abenteuerspielplatz anzulegen, scheiterte. Das zur Verfügung gestellte Bauholz wurde von Familien aus der Nachbarschaft als Heizmaterial für ihre Öfen eingesammelt.

In den ersten 20 Jahren war der Verein für Kinder-, Jugend- und Elternarbeit Träger des Spielhauses. Als die Verwaltungsaufgaben zunahmen und die bis dahin rein ehrenamtliche Arbeit überforderten, gab der Verein seine Aufgaben an die Arbeiterwohlfahrt ab. Neben der offenen Kindergruppe im Erdgeschoss gab es von Anfang an den Kinderladen „Die Drachenkinder“ und den Caritasverband im Haus.
Täglich besuchen ca. 90 Kinder aus 20 verschiedenen Nationen das Spielhaus. Die Kinder in der offenen Arbeit des Caritasverbandes kommen überwiegend aus bildungsfernen Familien mit Migrationshintergrund.

Es gibt mehrere Mitarbeiter, die mehr als 30 Jahre für Kontinuität und Verlässlichkeit sorgen. Inzwischen sind die ersten Spielhauskinder erwachsen und suchen für ihre Kinder einen Platz im Spielhaus.

Das Spielhaus ist gut vernetzt, nicht nur intern, sondern auch im Stadtteil Linden-Nord und im Stadtbezirk. Die gute Zusammenarbeit zeigt Wirkung: die Anmeldungen für weiterführende Schulen sind in Linden-Nord wesentlich höher als in Stadtteilen mit vergleichbarer Sozialstruktur. Seit 2007 ist das Spielhaus ein Familienzentrum.

Mehr zur Geschichte des Spielhauses in der Broschüre:

 

Pilotprojekt Elterntaxi

Pilotprojekt „Elterntaxi“ der Albert-Schweitzer-Schule ist ein voller Erfolg

Pilotprojekt Elterntaxi
Pilotprojekt Elterntaxi
Nach einem halben Jahr der Planungen und Umsetzungen des Projektes „Elterntaxi“ an der Albert-Schweitzer-Schule im hannoverschen Stadtteil Limmer zieht die Polizeidirektion (PD) Hannover Bilanz. Bei wiederkehrenden Verkehrskontrollen sind keine Verstöße von Verkehrsteilnehmern festgestellt worden.

Mit Beginn des Schuljahres 2017/2018 hatte die PD Hannover in Kooperation mit der Landeshauptstadt Hannover, dem ADAC, dem Gemeinde- und Unfallversicherungsverband sowie der Verkehrswacht Hannover-Stadt das Projekt „Elterntaxi“ an der Albert-Schweitzer-Schule (Liepmannstraße) ins Leben gerufen. An der Schule kam es im Vorfeld durch Eltern, die ihre Kinder bis vor die Schule gefahren hatten, häufig zu chaotischen und teils gefährlichen Situationen.

Um die Gefahren für die Schulpflichtigen zu reduzieren und gleichzeitig das Interesse der Schülerinnen und Schüler an einem selbständigen Schulweg mit dem Fahrrad oder zu Fuß zu steigern, wurde ab dem 03.08.2017 eine sogenannte „Elterntaxi-Haltestelle“ an der Friedhofstraße, Ecke Liepmannstraße, eingerichtet. Darüber hinaus wurde die Liepmannstraße seit dem 04.09.2017 mit einem Verbot der Durchfahrt versehen.

Beamte der Polizeiinspektion West führten seit Anfang September sowie nach den Herbstferien für je zwei Wochen tägliche Kontrollen durch. Dabei stellten sie erfreulicherweise keine Verstöße durch Verkehrsteilnehmer fest. Der eingerichtete „Elterntaxi-Parkplatz“ wurde zwar nicht – wie erwartet – von allen Verkehrsteilnehmern genutzt, allerdings ließen die Erziehungsberechtigen ihre Schützlinge in der näheren Umgebung der Schule aus dem Fahrzeug.

Elterntaxis an der Lindener Markt Grundschule (Bild: PlatzDa)
Elterntaxis an der Lindener Markt Grundschule (Bild: PlatzDa)
Franz Behrens, Verkehrsdezernent der PD Hannover, hob ausdrücklich hervor: „Seit Beginn des Projektes kommt eine große Mehrheit der Schulpflichtigen mit dem Fahrrad, Tretroller oder zu Fuß zur Albert-Schweitzer-Schule. Nur so können die Kinder die erste Selbständigkeit im Straßenverkehr und Sicherheit im Straßenverkehr erlernen.“

Bereits während des Projektes hatte die PD Hannover Anfragen von mehreren Schulen aus der Landeshauptstadt Hannover, aber auch aus dem Bundesgebiet, erhalten. Aktuell wird geprüft, ob das Projekt „Elterntaxi“ oder Elemente daraus auf weitere Schulen angewendet werden können.

Franz Behrens ergänzt weiter: „Sollten wir geeignete Schulen in der Region Hannover finden, dann werden wir die Idee „Elterntaxi“ ausweiten. Allerdings ist unser vorrangiges Ziel, dass die Schülerinnen und Schüler möglichst ihren gesamten Schulweg eigenständig zurücklegen. Selbständigkeit im Straßenverkehr ist für die weitere Entwicklung des Kindes sehr wichtig.“ /has, pfe

Weihnachtsdorf auf dem Lindener Berg

Das Weihnachtsdorf auf dem Lindener Berg

Weihnachtsdorf auf dem Lindener BergDer Lindener Biergarten schlüpft zum 7. Mal in sein winterliches Weihnachtsmarkt-Kostüm. An allen 4 Adventswochenenden (Freitags-Sonntags) werden stimmungsvoll dekorierte Blockhütten durch munteres Treiben zum Leben erweckt. In urigen Holzhütten wechseln die Aussteller an jedem Wochenende. Bewundern und kaufen Sie ausschließlich Selbstgestaltetes, Handgemachtes und kunstvoll Gefertigtes!

Freuen Sie sich auf Drechselkunst, Geschneidertes, Glasfusing, Schmuckarbeiten, Buchbindearbeiten, handgeschöpfte Seifen und vieles bezaubernde mehr!

Weihnachtsdorf auf dem Lindener Berg
Weihnachtsdorf auf dem Lindener Berg

Kreofant e.V. und die Upcycling Werkstatt verwandeln das windschiefe Hexenhaus in eine kreative Bastelwerkstatt für Kinder und an das himmlische Postamt dürfen Wünsche auf der Wunschleine geschrieben und aufgehängt werden.

Ein besonderes Angebot lockt Familien an jedem Familien- Freitag: Während die Eltern einen köstlichen weißen Winzerglühwein genießen, erhalten die Kinder ein kostenloses Stockbrot zum Selber backen und lauschen an lodernder Feuerstelle Weihnachtsgeschichten.

An allen Tagen untermalen Chöre und Musikgruppen die stimmungsvolle Atmosphäre mit einem weihnachtlichen Klangteppich.

Für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt: Neben duftenden Waffeln, Melanies Schokofrüchten, selbstgeräucherten Forellen, heißer Suppe und leckerem Kinderpunsch gibt es noch so manch Herzhaftes zu genießen!

Das ist Weihnachtszauber für die ganze Familie!

Alle Informationen finden Sie im Programmflyer oder unter www.lindener-turm.de.

Eltern-Kind-Frühstück

Eltern-Kind-Frühstück

Eltern-Kind-FrühstückAb Freitag, den 20.10.2017, in der Zeit von 10 – 12 Uhr möchten wir Müttern und /oder Vätern, mit Kindern im Alter von 0 – 2 Jahren die Gelegenheit geben, sich bei einem Frühstück zu treffen und auszutauschen. Kim Schriever (Dipl.-Päd) mit ihrer kleinen Tochter Frida (6 Mon.) und ehrenamtliche Mitarbeiter werden die Treffen begleiten.

Die Betreuung eines Babys ist ein Vollzeit-Job – viele Frauen (oder Männer) sind in der Elternzeit die meiste Zeit allein, Verwandte und Freunde sind manchmal nicht vorhanden. Wir möchten einen Ort bieten, an dem man sich über kleine und große Alltagssorgen austauschen und sich einfach ein bisschen entspannen kann. Die Begegnungen in der Gruppe führen oftmals zu Verabredungen, können der Beginn von freundschaftlichen Kontakten sein. Und die Kinder lernen in einem geschützten Rahmen ihre weitere Umwelt und andere Menschen kennen.

Ein schönes Spielzimmer für die Kinder, Wickeltisch und Flaschenwärmer sind vorhanden. Gegen einen kleinen Kostenbeitrag von 5 € im Monat laden wir Eltern und Kinder herzlich ein.

Haben Sie Interesse ? Anmeldungen nehmen wir in der Geschäftsstelle, Ricklinger Straße 5B, oder telefonisch – unter 0511 – 454525 entgegen. Wir freuen uns auf Kinderlachen!

Bildungspolitisches Forum Linden-Limmer

Welche Erwartungen und Hoffnungen haben Eltern, Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher, pädagogische Fachkräfte, InklusionsbegleiterInnen und in der Integration tätige Ehrenamtliche für die Fortsetzung der Bildungspolitik einer rotgrünen Landesregierung?

Die Veranstaltung steht unter dem Slogan: Wir hören zu, wir haben verstanden und wollen dann auch entsprechend handeln.

Die langjährige Bundestagsabgeordnete Edelgard Bulmahn führt durch das Programm. Der langjährige Leiter der IGS Linden Christoph Walther erläutert den schulpolitischen Teil des Landes-Wahlprogramms der SPD Niedersachsen und spricht über die positiven Änderungen und Erfolge in der vergangenen Legislaturperiode. Christoph Walther spricht auch über die Perspektiven im SPD-Wahlprogramm und die nach Meinung der Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) in der SPD sinnvollen und notwendigen nächsten Schritte in der Bildungspolitik der Landesregierung.

Engagierte aus Kitas, Schulen und andere Bildungseinrichtungen im Stadtbezirk sollen zu Wort kommen und ihre Wünsche und Forderungen einbringen.

Abschließend werde ich als SPD-Landtagskandidatin für den Stadtbezirk Linden-Limmer formulieren, welchen Auftrag ich für die nächste Legislaturperiode im Niedersächsischen Landtag mitnehmen werde.
Das Bildungspolitische Forum Linden-Limmer findet statt

am Montag 9.10.17 | 19.30 Uhr | Gemeindesaal St. Martin, Niemeyerstr. 16, 30449 Hannover

Programm

• Bildung hat Vorrang – Programm der SPD in Niedersachsen (Christoph Walther, AfB)

• Wie ist die Lage? Unsere Schulen und Kinder- und Jugendeinrichtungen aus Linden-Limmer berichten.

• Fazit: Dr. Thela Wernstedt, MdL

Moderation: Edelgard Bulmahn

Veranstalter: SPD Linden-Limmer, Limmerstraße 23, 30451 Hannover | AfB-Region Hannover

Café Allerlei

café allerlei: Oktober Programm 2017

Café Allerlei - Multikultur Linden-SüdDas große und helle café allerlei lädt Eltern mit Kindern und Bewohner in Linden-Süd ein zum Verweilen, Plauschen und Kontakte knüpfen. Im Cafébereich befindet sich eine Krabbel- und Spielecke, damit sich auch unsere kleinsten Besucher wohlfühlen.

Die Ausstellung Entdeckungen der Malerin Barbara Glosch kann während der Zeiten des Offenen Cafés besucht werden.

Die Angebote sind kostenfrei und offen für alle! Sie können sich im Café auch ehrenamtlich engagieren. Wir unterstützen Sie sehr gern bei der Gestaltung neuer Angebote.

Montag

  • Spracherwerb für Flüchtlinge 9:00-11:00 Uhr
  • Klavierunterricht 16:00-19:00 Uhr
    Kostenlos – nur mit Anmeldung unter Tel. 0157 50125816

Dienstag

  • Elternfrühstück 9:00-11:00 Uhr 10.10.,24.10.,14.11.,28.11.,…
    Gemeinsam frühstücken und jeder bringt etwas zu Essen mit
  • Offenes Café 15:00-18:00 Uhr
  • Offenes Singen 16:30-18:00 Uhr
    auch ohne Erfahrung, ohne Noten, ohne Deutschkenntnisse
  • Bulgarische Tänze 18:30-19:30 Uhr 10.10.,24.10.,7.11.,21.11.,..
    zum Mitmachen für Groß und Klein
  • Förderverein Egestorffschule 19:30 Uhr 17.10.,21.11.,…

Mittwoch

  • Spracherwerb für Flüchtlinge 12:30-14:30 Uhr
  • Offenes Café 15:00-18:00 Uhr

Donnerstag

  • Seniorencafé 14:00-16:00 Uhr
    zum Zuschauen und Mitmachen
  • Poesiewerkstatt 17:00-18:30 Uhr 12.10.,26.10.,2.11.,23.11.,…
    für jede/n – wir schreiben über Themen des Tages Kinderbetreuung im Kreofant – Deisterstraße 73
  • Stadtteilforum Linden-Süd 19:30 Uhr 2.11.,7.12.,…
    Infos und Beteiligung am aktuellen Geschehen in Linden-Süd

Freitag

  • Elternfrühstück 09:00-11:00 Uhr
    Gemeinsam frühstücken wir, knüpfen neue Kontakte…
  • Gitarre für Anfänger 13:30-14:15 Uhr 6.10.,13.10.,27.10.,3.11.,10.11.,…
    Erlernen von Akkord-/Liedbegleitung – Einstieg jederzeit möglich
  • Gitarre Fortgeschrittene 14:15-15:00 Uhr 6.10.,13.10.,27.10.,3.11.,10.11.,…
    Begleitendes spielen (und singen) von Liedern
  • Internationale Frauengruppe 15:30-19:00 Uhr 13.10.,10.11.,…
    Gemeinsam kochen, essen und sprechen über Aktuelles
  • Internationale Kreativgruppe 17:00-20:00 Uhr 20.10.,17.11.,…
    Gemeinsam kochen, essen und sprechen über Aktuelles

Samstag

  • Lesung kurdischer Gedichte am 7.10. um 15:00-19:00 Uhr
    von und mit Srwa Osman und Rashid Siwaily (Sorani)

Sonntag

  • Improtheater am 8.10. um 15:00-18:00 Uhr
    Workshop mit Shwan Karim
  • Internationales Frauensingen 15:00-19:00 Uhr 22.10.,19.11.,…
    Singen zu Livemusik mit Musikerin Johanna Udert und Sedi
  • Wochenendcafé für Senioren 14:00-16:00 Uhr 5.11.,18.11.(Sa)
    Wir machen es uns gemütlich in der dunklen Jahreszeit.

Kontakt und Infos:
Markus Nückel
Tel. 0157 50125816
m.nueckel@caritashannover.de
Café: Allerweg 7-9
Büro: Deisterstraße 66
30449 Hannover

Ehemaliger Parkplatz am Siloah - Hier entsteht das neue Sportzentrum

Grundsteinlegung für das neue Vereinssportzentrum von Hannover 96

Auf mittlerweile 15 Abteilungen ist Hannover 96 e.V. gewachsen (2010 waren es lediglich neun Abteilungen) und hat die Zahl der aktiven Mitglieder mit knapp 4000 mehr als verdoppelt. Die heutige Grundsteinlegung für das neue Vereinssportzentrum an der Stadionbrücke war der Startschuss für das größte und mit 10 Millionen Euro auch teuerste Projekt der Klubgeschichte. Als „Haus für die 96-Familie“ bezeichnete Valentin Schmidt, der Aufsichtsratsvorsitzende des Vereins, das Projekt, an dem alle Abteilungen aktiv mitgewirkt haben. „Heute ist kein Tag für Nörgler, sondern für Optimisten und Menschen, die gestalten wollen“, sagte Schmidt. Durch das neue Sportzentrum und die neue Fußball-Nachwuchsakademie in der Eilenriede investiere 96 allein in den vergangenen zwei Jahren knapp 30 Millionen Euro in die Infrastruktur, so Schmidt. Dies sei ein Beweis, wie leistungsstark und wichtig das sogenannte Hannover-Modell sei. Oberbürgermeister Stefan Schostok lobte das „Zusammenspiel zwischen Profis und Breitensport“ bei 96 und hob die Attraktivität des Standorts hervor: „Das Sportzentrum entsteht am Eingangstor nach Hannover.“ Schostok weiter: „Welches Vertrauen wir in 96 und das Projekt haben, zeigt die Laufzeit des Erbbaurechtsvertrags bis 2096.“Die Eröffnung ist für den November 2018 geplant.

Die wichtigsten Informationen:

An der Stadionbrücke, gegenüber dem Neubau des Klinikums Siloah, werden ein zwei- bis dreigeschossiges Gebäude (Energieeffizienzstandard KfW 55) und verschiedene Außenanlagen gebaut.

  • Eine große Sporthalle (450 Quadratmeter)
  • Eine kleine Sporthalle (160 Quadratmeter)
  • Geschäftsstelle/Verwaltung
  • Mehrere Umkleidebereiche mit Sanitäreinrichtungen
  • Ein 560 Quadratmeter großes Fitness- und Gesundheitsstudio mit zwei Sporträumen (jeweils 120 Quadratmeter)
  • Eine Gaststätte mit Außengastronomie
  • Eine Dachterrasse auf dem zweigeschossigen Gebäudeteil
  • Eine Außenterrasse
  • Spielfelder für Fußball (20×30 Meter) und Beachvolleyball (28×24 Meter)
  • Eine Multifunktionsfläche (30×40 Meter)
  • Ein Kinderspielplatz
  • Eine Fitnessfläche (15×15 Meter)
  • Eine sogenannte Kiss-and-Ride-Spur mit 3 Behinderten-Stellplätzen

Der Sportbetrieb: Beide Sporthallen liegen im Erdgeschoss, hier werden die unterschiedlichen Sportangebote der Vereine durchgeführt. Die Fit & Kids-Abteilung, der Kinder- und Erwachsenensport ohne Wettkampfbetrieb und die Kindersportschule finden hier ideale Bedingungen. Die größere Sporthalle lässt sich durch einen mobilen Vorhang in zwei Bereiche einteilen, auch Mannschafts- und Ballsportarten wie Badminton, Floorball, Tischtennis, Fußball oder Basketball können hier betrieben werden. In einem Raum neben der Gastronomie, der auch für kleine Vereinsversammlungen oder Veranstaltungen genutzt werden kann, trainieren und spielen die Abteilungen Schach und Dart.

Das Fitness- und Gesundheitsstudio: Es wird in der oberen Etage des dreigeschossigen Gebäudeteils beheimatet sein. Der Schwerpunkt dort wird auf Prävention und Rehabilitation gelegt, hochwertige Geräte ermöglichen modernes Kraft- und Ausdauertraining. In zwei Sporträumen werden Fitness- und Rehakurse angeboten.

Öffnungszeiten: Die Angebote sollen den Mitgliedern nach der Fertigstellung wochentags von 8 bis 23 Uhr und an Wochenenden von 9 bis 20 Uhr zur Verfügung.

Die Geschäftsstelle: Die Mitarbeiter, bislang auf Büros im gesamten Stadtgebiet verteilt, finden an der Stadionbrücke ein neues Zuhause. Vereinsverwaltung und die Mitarbeiter für den Sportbetrieb arbeiten künftig unter einem Dach.

Die Gastronomie: Die Gaststätte hat 60 Innensitzplätze und eine Außenbewirtschaftung, sie kann von den Vereinssportlern, aber auch von Externen genutzt werden.

Die Außen-Sportflächen: Das Multifunktionsspielfeld bekommt einen Tartanbelag und ist damit ganzjährig ideal für viele Ballsportarten, aber auch Einradfahren oder Inlineskating geeignet. Auf dem Beachvolleyballfeld kann auch Beachsoccer gespielt werden. Das Fußballfeld kann von Senioren- und Frauenteams zum Training genutzt werden, außerdem wird dort das sogenannte FunFuball angeboten. Auch Kinder-Feriencamps finden auf den Außenanlagen statt.

Der Spielplatz: Dort wird es mehrere attraktive Geräte geben. Familien können auf dem Spielplatz Wartezeiten überbrücken, Gäste der Gaststätte können diesen ebenfalls nutzen.

Und was ist eigentlich Kiss-and-ride?: Die Kiss-and-ride-Spur soll, zugänglich von der Stammestraße, Eltern das eingangsnahe Bringen und Abholen ihrer Kinder ermöglichen.

Polizei nimmt zwei Jugendliche nach Farbschmierereien fest

Samstagabend, 19.08.2017, gegen 20:30 Uhr, haben Beamte der Polizeiinspektion West zwei Jungs (beide 14 Jahre) festgenommen. Sie stehen im Verdacht mit weiteren Jugendlichen, auf einem Spielplatz an der Herbartstraße (Linden-Nord) Graffiti gesprüht zu haben.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte ein Anwohner durch ein geöffnetes Fenster in seiner Wohnung typische Geräusche von Spraydosen gehört.

Bei seiner Nachschau bemerkte er auf dem Spielplatz mehrere junge Männer, die offenbar gerade Graffiti sprühten und alarmierte die Polizei. Beim Eintreffen der Beamten flüchtete die Gruppe zu Fuß vom Spielplatz. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den Tätern führte zum Erfolg und zur vorläufigen Festnahme von den beiden 14-Jährigen.

Darüber hinaus stellten die Ermittler am Zugang des Spielplatzes zwei mutmaßlich gestohlene Fahrräder sowie zwei frisch gesprühte Graffiti fest.

Die beiden Tatverdächtigen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an ihre Eltern übergeben. Sie müssen sich nun – mit ihren vermeintlichen Mittätern – wegen des Verdachts der Sachbeschädigung sowie des Fahrraddiebstahls verantworten und gegebenenfalls die Kosten für die Entfernung der Graffitis tragen. /pu, wei

Mechanische Weberei, um 1880

Veranstaltungsreihe „Arbeiterleben in Linden“ – von September bis November

Mechanische Weberei, um 1880
Mechanische Weberei, um 1880

Im September setzen die Initiative „Lebensraum Linden“ und die Buchhandlung DECIUS in Linden ihre gemeinsamen Literatur-Veranstaltungen fort. 2017 werden sechs Veranstaltungen angeboten, die das Leben im Linden der letzten 200 Jahre, also im Industriezeitalter beleuchten. Ein Schwerpunkt liegt im Oktober – mit drei Veranstaltungen in zwei Wochen. Die Lesungen in der Buchhandlung DECIUS finden jeweils donnerstags um 19:30 Uhr, die Veranstaltungen mit Günter Müller am Wochenende statt. Hier eine kurze Vorschau, alle sechs Veranstaltungen sind auch auf zu finden:

  • 14. September Horst Deuker: Die Vereinigung von Hannover und Linden
  • 16. September Günter Müller: 20. Literarischer Rundgang in Linden-Nord
  • 12. Oktober Heidi Rosenbaum: Proletarische Familien im frühen 20. Jahrhundert
  • 15. Oktober Günter Müller, DGB-Chor & Manfred Wassmann: Kultur im Kesselhaus
  • 26. Oktober Harri Weigelt: Zeitzeugengespräch zum 95. Geburtstag
  • 23. November Horst Bohne: Die Schwanenburg

Horst Deuker: Die Vereinigung von Hannover und Linden – eine fast hundertjährige, unglaubliche Geschichte

Lesung am Donnerstag, den 14.09.17 um 19.30 Uhr
in der Buchhandlung DECIUS, Falkenstraße 10

Eintritt frei, Voranmeldung: Tel. 0511 / 44 18 93

Den Beginn der Veranstaltungsreihe bildet eine Übersicht über rund hundert Jahre Lokalgeschichte, von 1820 bis 1920. Diese begann zwar am 24. Mai 1817 mit einer Denkschrift aus Hannover, aber die Vereinigung der Städte Hannover und Linden wurde lange von hannoverscher Seite abgewiesen, nicht zuletzt wegen der finanziellen Hilfsbedürftigkeit mancher Lindener Arbeiter. Erst am 1. Januar 1920 trat das Gesetz zur Vereinigung der Städte Hannover und Linden vom 15. Dezember 1919 in Kraft. Diese „fast unendlichen Geschichte“ wird in Wort und Bild von Horst Deuker nacherzählt. Der Referent wurde 1931 in Linden-Süd geboren, seine Großeltern wohnten noch in der Werkssiedlung „Klein-Rumänien“.

Günter Müller: 20. Literarischer Rundgang „Orte einer Lindener Kindheit“

Treffpunkt: 16.09.17, 14 Uhr
am Café Doppelkorn, Limmerstraße 58, 30451 Hannover
Eintritt frei, Voranmeldung: Tel. 0511 / 40 68 67 oder E-Mail: g.mueller@htp-tel.de

Der Lindener Autor liest aus seinem Buch „Unvollständige Rückkehr an vergangene Orte“ über die Schule, das Fußballspielen auf Höfen, Straßen und im Verein, das Träumen von einer fremden Frau und fernen Ländern, von Filmvorstellungen im Apollo-Kino der 1950er Jahre und einen Mann, der kein Vater war. Die Veranstaltung wird vom Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover unterstützt. Auszüge des Rundgangs als digitale „Tour“ auf www.lebensraum-linden.de

Heidi Rosenbaum: Proletarische Familien im frühen 20. Jahrhundert

Lesung am Donnerstag, den 12.10.17 um 19.30 Uhr
in der Buchhandlung DECIUS, Falkenstraße 10

Eintritt frei, Voranmeldung: Tel. 0511 / 44 18 93

Heidi Rosenbaums korrigierte 1992 mit ihrer Untersuchung „Proletarische Familien“ das in den Sozialwissenschaften lange tradierte Bild der Arbeiterfamilien und -väter. Selbst im sozial recht homogenen, als sozialdemokratische Hochburg geltenden Untersuchungsort Linden ließen sich verschiedene proletarische Milieus und Orientierungen identifizieren. Welche Faktoren dabei eine Rolle gespielt haben, berichtet Frau Rosenbaum, die bis zu ihrer Pensionierung 2006 als Professorin für das Fach Volkskunde/Europäische Ethnologie an der Universität Göttingen tätig war. Seit 1999 war sie Leiterin des Projekts „Kinderalltag im Nationalsozialismus“.

Günter Müller, DGB-Chor Hannover & Manfred Wassmann: Kultur im Kesselhaus
„Fabrik – Feder – Lesen – nach Noten“

Lesungen und Gesang am Sonntag, den 15.10.17 um 11.00 Uhr
im ehem. Kesselhaus der Bettfedernfabrik „Werner & Ehlers“ (FAUST-Gelände)

Eintritt frei
Das Kesselhaus auf dem Gelände der ehemaligen Bettfedernfabrik Werner & Ehlers ist ein wichtiges Wahrzeichen der Industrialisierung in Linden. Als einer der letzten Zeugen erinnert es an eine Industriekultur, die diesen Stadtteil rund 150 Jahre lang geprägt hat. Bei einer Sonntagsmatinee steht der Standort im Mittelpunkt, der Arbeitstitel „Fabrik – Feder – Lesen – nach Noten“ deutet den Spannungsbogen an, der geschlagen werden soll. Spielen mit Worten und Tönen in der alten Lindener Fabrik, ein „Kammerkonzert“ der Worte und Klänge. In Kooperation mit dem Kulturzentrum FAUST e.V., der FAUST-Stiftung, der Kesselhaus-Initiative, dem Stadtbezirksrat Linden-Limmer, der Linden-Limmer-Stiftung und der Hannoverschen Volksbank

Harri Weigelt: Zeitzeugengespräch zum 95. Geburtstag

Lesung und Vortrag am Donnerstag, den 26.10.17 um 19.30 Uhr
in der Buchhandlung DECIUS, Falkenstraße 10

Eintritt frei, Voranmeldung: Tel. 0511 / 44 18 93

Harri Weigelt, geboren am 22. Oktober 1922 und aufgewachsen im Arbeiterviertel Linden-Nord, ist einer der ältesten und letzten Zeitzeugen des hiesigen Arbeiterlebens. Er verbrachte Kindheit und Jugend vor allem in der Kochstraße, auf der Straße und schon früh beim Rugby (sprich: „Röbgi“). Er erlebte die Auseinandersetzungen zwischen Arbeiterfamilien aus der sozialdemokratisch orientierten Kochstraße und der kommunistisch orientierten Fannystraße. Seinen Beruf als Dreher erlernte er in einem Betrieb auf dem Gelände der ehemaligen Mittelland-Gummiwerke (Stärke-/ Ecke Walter-Ballhause-Straße). Nach dem Krieg – ohne eigenen Kampfeinsatz – war er Mitglied der vielleicht besten Rugby-Mannschaft aller Zeiten von Victoria Linden. Für seine langjährige Jugendarbeit in diesem Verein und ebenfalls langjährige Tätigkeit im Betriebsrat von Westinghouse (heute: WABCO) wurde ihm das Bundesverdienstkreuz verliehen. An diesem Abend wird die DVD eines Gesprächs von Manfred Wassmann mit Harri Weigelt – hoffentlich im Beisein des Protagonisten – vorgestellt. In Zusammenarbeit mit der Medienwerkstatt Linden.

Horst Bohne: Die Schwanenburg

Lesung am Donnerstag, den 23.11.17 um 19.30 Uhr
in der Buchhandlung DECIUS, Falkenstraße 10

Eintritt frei, Voranmeldung: Tel. 0511 / 44 18 93

Horst Bohne erzählt in Wort und Bild die Geschichte der „Schwanenburg“ in Limmer. Deren Name ist inzwischen in einem Gastronomie- und Veranstaltungsort an der Wunstorfer Straße wiederaufgelebt, ansonsten den Autofahrern durch die gleichnamige Kreuzung an der Ecke Westschnellweg / Bremer Damm geläufig. Die Bedeutung der Schwanenburg wuchs, als im Jahre 1896 der Unternehmer Max Rüdenberg den gesamten Komplex erwarb. Die wunderschöne Lage am Leineufer und die großzügigen Parkanlagen mit Kaffeegarten, Musikpavillon, Gast- und Konzertsälen entwickelten sich schnell zu einem beliebten Anziehungspunkt nicht nur für Limmeraner und Lindener, sondern für ganz Hannover. Im Ersten Weltkrieg wurden die beiden Konzertsäle als Schul-Reservelazarett eingerichtet und bis 1920 als solches genutzt. Max und Margarethe Rüdenberg waren jüdischer Abstammung, auch an ihr Wirken und ihr Sterben im Nationalsozialismus wird Horst Bohne erinnern.

www.lebensraum-linden.de

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