LindenKalender 2018

LindenKalender 2018 vom Quartier e.V.

LindenKalender 2018
LindenKalender 2018
Der neue „LindenKalender 2018“ von Quartier e.V. für das Jahr 2018 ist ab dem 7.11.2017 erhältlich. Er kostet 15 Euro und hat als Motto „Ein Rundgang durch Linden und Umgebung“.

Bei unserem Foto-Rundgang zum LindenKalender 2018 geht es durch unseren Stadtteil Linden, aber auch in angrenzende Gebiete wie Limmer und Herrenhausen. Neben bekannten Motiven, die eben typisch für Linden sind, überraschen auch Kleinigkeiten oder Perspektiven, die nicht Jeder und Jedem immer sofort auffallen. Aber diese Vielfältigkeit macht ja auch den Reiz unseres Quartiers aus.
Auf dem Titel ist die St. Bennokirche in Linden-Nord mit dem Heizkraftwerk Linden zu sehen. Zu den weiteren typischen Lindener Motiven zählen sicherlich die Ihmeschule, das Hanomag-Gelände mit der Hanomag-Villa, die Eichendorffschule, die Dornröschenbrücke, der Turm der inzwischen entwidmeten Gerhard-Uhlhorn-Kirche oder natürlich der Küchengartenpavillon mit dem blühenden Blaustern (Scilla). Wir sehen aber auch Motive aus der Umgebung Lindens, so einen Blick vom Benther Berg nach Linden oder weidende Kühe auf den Wiesen an der Leine sowie einen Blick in das Innere des Wasserkunst-Gebäudes in Herrenhausen. Ebenso überraschend ist vielleicht der Blick ins Innere der St. Martinskirche. Winterbilder vom Lindener Bergfriedhof und aus der Bennostraße ergänzen die Kalendermotive.

Die Fotos sind vor allem von G. Stock. Den Text verfasste Jonny Peter

Der Kalender ist im A-3-Format gedruckt und kostet 15 Euro.

Er ist im Küchengartenpavillon dienstags, freitags und sonntags zwischen 14 und 16 Uhr erhältlich sowie zu in der Lindener Buchhandlung, Limmerstraße 47 und in der Buchhandlung Decius, Falkenstraße 10 erhältlich.

Günter Müller

Orte einer Lindener Kindheit – 18. Literarischer Rundgang in Linden-Nord am 10. September

Günter Müller liest (Foto: Manfred Wassmann)
Günter Müller liest (Foto: Manfred Wassmann)
Zum 18. mal organisiert die Initiative „Lebensraum Linden“ den literarischen Rundgang durch Linden-Nord mit dem Autor Günter Müller. Start und Ziel ist am 10. September die ehemalige Bäckerei von Müllers Eltern, das heutige Café Doppelkorn auf der Limmerstraße. Der Autor liest während des Rundgangs aus seinem Buch „Unvollständige Rückkehr an vergangene Orte“ über die Schule, das Fußballspielen auf Höfen, Straßen und im Verein, das Träumen von einer fremden Frau und fernen Ländern, über Filmvorstellungen im Apollo-Kino und einen Mann, der kein Vater war.

Die Tour führt u.a. in die Eichendorffschule, die er von 1950 bis 54 besuchte, damals Hennigesschule, zum ehemaligen „Abenteuerspielplatz“ zwischen den Trümmern des Brackebuschgarten, heute im Bereich der Dornröschenbrücke, und zum Apollo-Kino, seinerzeit „Flohkiste“ genannt . Der Spaziergang regt zu Gesprächen an, die sich beim gemütlichen Beisammensein fortsetzen können. Auszüge des Rundgangs sind als digitale „Tour“ in Text und Bild auf www.lebensraum-linden.de zu sehen.

Termin: Samstag, 10.09.16, 14 Uhr
Ort: Café Doppelkorn, Limmerstraße 58, 30451 Hannover
Stadtbahn: Linie 10, Station Leinaustraße

Eintritt frei, Voranmeldung ist sinnvoll unter Tel. 0511/ Tel.: 0511/406867 oder mail:g.mueller@htp-tel.de.

Günter Müller

Orte einer Lindener Kindheit – 16. Literarischer Rundgang in Linden-Nord

Günter Müller
Günter Müller
Zum 16. mal lädt die Initiative „Lebensraum Linden“ am 21. Mai ein zum literarischen Rundgang durch Linden-Nord mit dem Autor Günter Müller. Start und Ziel des Rundgangs ist die ehemaligen Bäckerei von Müllers Eltern, das heutige Café Doppelkorn auf der Limmerstraße,

Müller liest während des Rundgangs an Orten einer Lindener Kindheit aus seinem Buch „Unvollständige Rückkehr an vergangene Orte. Die Tour führt u.a. in die Eichendorffschule, die er von 1950 bis 54 als Hennigesschule besuchte, zum ehemaligen „Abenteurspielplatz“ zwischen den Trümmern des Brackebuschgarten im Bereich der Dornröschenbrücke und endet im Apollo-Kino, das seinerzeit „Flohkiste“ genannt wurde. Der Spaziergang regt zu Gesprächen über das vergangene und aktuelle Linden an, die sich beim gemütlichen Beisammensein fortsetzen lassen.

Auszüge des Rundgangs sind als digitale „Tour“ in Text und Bild auf www.lebensraum-linden.de zu sehen. Die Teilnahme ist kostenlos, jedoch ist eine Anmeldung bei Günter Müller: Tel.: 0511/406867, mail:g.mueller@htp-tel.de sinnvoll.

Termin: Samstag, 21.05.2016, 14 Uhr
Ort: Café Doppelkorn, Limmerstraße 58, 30451 Hannover
Stadtbahn: Linie 10, Station Leinaustraße

Ein Projekt von „Lebensraum Linden“, dem Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover und der Hannoverschen Volksbank

Bezirksrat Linden-Limmer im Freizeitheim Linden

Stadtbezirksrat Linden-Limmer am 26.03.2014

Bezirksrat Linden-Limmer im Freizeitheim Linden
Bezirksrat Linden-Limmer

Informationen zu Sitzung und Tagungsort:

Gremium: Stadtbezirksrat Linden-Limmer
Sitzungsdatum: 26.03.2014
Tagungsort: Freizeitheim Linden, Windheimstr. 4
Beginn: 19:00 Uhr

Alle Sitzungsunterlagen herunterladen: PDF als PDF | ZIP als ZIP

Tagesordnung:

Informationssymbol
1.
Eröffnung der Sitzung, Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und Beschlussfähigkeit sowie Feststellung der Tagesordnung
Informationssymbol
2.
Genehmigung des Protokolls über die Sitzung am 11.12.2013
Informationssymbol
3.
Information zum Sachstand zur Aufstellung von Wertstoffinseln im Stadtbezirk Linden-Limmer
Informationssymbol
4.
V E R W A L T U N G S V O R L A G E N
Informationssymbol
4.1.
Sonderprogramm für Straßenerneuerung – Grunderneuerung im Bestand Grundsatzbeschluss (Drucks. Nr. 0077/2014 mit 1 Anlage)
Informationssymbol
4.1.1.
Zusatzantrag der CDU-Fraktion zur Drucks.-Nr. 0077/2014
Informationssymbol
4.1.1.1.
DS 0077/2014 – Sonderprogramm für Straßenerneuerung – Grunderneuerung im Bestand – Grundsatzbeschluss (Drucks. Nr. 15-0348/2014)
Informationssymbol
4.2.
GS Eichendorffschule, Brandschutzmaßnahmen und Toilettensanierung (Drucks. Nr. 0611/2014 mit 3 Anlagen)
Informationssymbol
4.3.
Grundschule Salzmannstraße, Schwamm- und Dachsanierung (Drucks. Nr. 0687/2014 mit 3 Anlagen)
Informationssymbol
4.4.
Änderungsantrag der Sanierungskommission Limmer zu Beschluss-Drs. 0278/2014 – Entwicklungsvereinbarung für das Grundstück Kesselstr. 12, 14 der Eigentümergemeinschaft Schepers, Schenk und Schenk-Holl (Drucks. Nr. 0278/2014 E1 mit 2 Anlagen)
Informationssymbol
4.4.
Entwicklungsvereinbarung für das Grundstück Kesselstr. 12, 14 der Eigentümergemeinschaft Schepers, Schenk und Schenk-Holl
Informationssymbol
5.
EIGENE MITTEL des Stadtbezirksrates (Interfraktionelle bzw. Gemeinsame Anträge)s
Informationssymbol
6.
A N T R Ä G E
Informationssymbol
6.1.
der CDU-Fraktion
Informationssymbol
6.1.1.
Stopp der Planungen für die D-Linie in der Innenstadt (Drucks. Nr. 15-0583/2014)
Informationssymbol
6.2.
der SPD-Fraktion
Informationssymbol
6.2.1.
Ausweitung Autofreier Sonntag auf den Stadtbezirk Linden-Limmer (Drucks. Nr. 15-0591/2014)
Informationssymbol
6.2.2.
Fahrweg Linie 700 (Drucks. Nr. 15-0592/2014)
Informationssymbol
6.2.3.
Standort Hochbahnsteig Küchengarten (Drucks. Nr. 15-0593/2014)
Informationssymbol
6.2.4.
Vergabe von Kitaplätzen (Drucks. Nr. 15-0594/2014)
Informationssymbol
6.3.
der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Informationssymbol
6.3.1.
Familienzentrum Allerweg – Inklusion verbessern (Drucks. Nr. 15-0600/2014)
Informationssymbol
6.3.2.
Kindersozialladen Lichtpunkt erhalten (Drucks. Nr. 15-0601/2014)
Informationssymbol
7.
A N F R A G E N
Informationssymbol
7.1.
der SPD-Fraktion
Informationssymbol
7.1.1.
Geplante Bebauung Wasserstadt (Drucks. Nr. 15-0589/2014)
Informationssymbol
7.2.
der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Informationssymbol
7.2.1.
Anfrage zur Wasserstadt (Drucks. Nr. 15-0598/2014 mit 1 Anlage)
Informationssymbol
7.2.2.
Aufstellung von Containern für Altkleider (Drucks. Nr. 15-0595/2014)
Informationssymbol
8.
Informationen über Bauvorhaben
Informationssymbol
9.
Bericht des Stadtbezirksmanagements
Informationssymbol
10.
EINWOHNER- und EINWOHNERINNENFRAGESTUNDE gegen 20.00 Uhr nach abschließender Beratung eines Tagesordnungspunktes

Stadtteilforum für Kinder- und Jugendarbeit in Linden-Limmer

Stadtteilforum für Kinder- und Jugendarbeit in Linden-Limmer

Schulen

Stadtplan

Albert-Schweitzer-Schule

Liepmannstraße 6
30453 Hannover
Tel.: 0511 / 168 42898
Web: www.albert-schweitzer-schule-hannover.de

Stadtplan

Eichendorffschule (kath.)

Hennigesstraße 3
30451 Hannover
Tel.: 0511 / 168 4 38 77
Web: www.eichendorffschule-hannover.de

Zur Karte

Grundschule Salzmannstraße

Salzmannstraße 3
30451 Hannover
Tel.: 0511 / 168 4 30 50
Web: www.salzmannschule-hannover.de

Zur Karte

Grundschule am Lindener Markt

Davenstedter Straße 14
30449 Hannover
Tel.: 0511 / 168 4 34 26
Web: www.gs-am-lindener-markt.de

Zur Karte

IGS Linden

Am Lindener Berge 11
30449 Hannover
Tel.: 0511 / 168 4 56 02
Web: www.igs-linden.de

Zur Karte

Grundschule Egestorff

Petristraße 4
30449 Hannover
Tel.: 0511 / 4 48 44
Nachmittagskoordination: 0511 / 0177 46 97 168
gsegestorff [at] hannover-stadt.de


Jugendtreffs

Zur Karte

Jugendtreff CCC Limmer

Sackmannstraße 32
30453 Hannover
Tel.: 0511 / 210 60 24

Zur Karte

Bethlehem-Keller-Jugendtreff

Bethlehemplatz 1
30451 Hannover
Tel.: 0511 / 92 39 97 11
Web: http://www.kirche-in-linden-nord.de/

Zur Karte

DOMINO

Bethlehemplatz 1 B
30451 Hannover
Tel.: 0511 / 92 39 97 14
info [at] domino-linden.de

Web: http://www.kirche-in-linden-nord.de/

Zur Karte

Gesellschaft zur Förderung Ausländischer Jugendlicher e.V. (GFA)

Pfarrlandplatz 5 A
30451 Hannover
Tel.: 0511 / 45 46 53
GFA Bereich Jugendsozialarbeit: 0511 / 123 65 66
Web: www.gfa-linden.de

Zur Karte

Verein Interkulturelle Arbeit Linden
(VIA Linden)

Jugendtreff Elisenstraße
Elisenstraße 10
30451 Hannover
Tel.: 0511 / 45 63 92

Zur Karte

Verein Interkulturelle Arbeit Linden
(VIA Linden)

Jugendtreff Allerweg
Allerweg 7
30449 Hannover
Tel.: 0511 / 45 63 92

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Spielhaus des Caritasverbandes

Walter-Ballhause-Straße 12
30451 Hannover
Tel.: 0511 / 4 58 35 79
Web: www.caritas-hannover.de

Zur Karte

Spielpark Linden

Stadt Hannover
Hiltrud-Grote-Weg 6
30449 Hannover
Tel.: 0511- 168 44 88 2

Zur Karte

Jugendzentrum Posthornstraße

Stadt Hannover
Posthornstraße 8
30449 Hannover
Tel.: 0511 / 44 06 85

Zur Karte

Evangelisches Jugendzentrum

Freizeiteinrichtung für geistig und lernbehinderte Jugendliche
Am Steinbruch 10
30449 Hannover
Tel.: 0511 / 9 24 95 12
Web: http://esjd.de


Beratungsstellen

Zur Karte

Kinderzentrum des Caritasverbandes

Allerweg 7
30449 Hannover
Tel.: 0511 / 4 58 35 79
Web: www.caritas-hannover.de

Zur Karte

Familienzentrum Spielhaus Linden

Walter-Ballhause-Straße 12
Büro und Arbeit mit Eltern und Kindern von 0-3 Jahre
Elisenstraße 10
30451 Hannover
Tel.: 0511 / 260 38 01
familienzentrum.linden [at] htp-tel.de

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Tagesgruppe Limmer

Hurlebuschweg 13
30453 Hannover
Tel.: 0511 / 211 05 24
Web: www.tagesgruppe-limmer.de

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Stephansstift

Ev. Jugendhilfe gGmbH
Zur Bettfedernfabrik 3
30451 Hannover
Tel. und Fax: 0511 / 760 87 32
loewenzahn [at] stephansstift.de
Web: www.stephanstift.de

Zur Karte

BAF / Verein für Bildungsmaßnahmen
im Arbeits- und Freizeitbereich

Wittekindstraße 12
30449 Hannover
Tel.: 0511 / 4 73 55 66-67
Web: www.baf-verein.de

Zur Karte

VSE / Verbund sozialtherapeutischer Einrichtungen e.V.

Badenstedter Str. 12
30449 Hannover
Tel.: 0511 / 44 10 50
Web: www.vse-hannover.de

Zur Karte

Heimverbund der Stadt Hannover

Jugendhilfeteam Süd-West
Schwarzer Bär 4
30449 Hannover
Tel.: 0511 / 260 33 94
kerstin.schuemann [at] hannover-stadt.de

Zur Karte

Kommunaler Sozialdienst der Stadt Hannover

Lindener Marktplatz 1
30449 Hannover
Tel.: 0511 / 168 4 52 51

Zur Karte

Jugend- und Familienberatung der Stadt Hannover

Ihmepassage 4
30449 Hannover
Tel.: 0511 / 168 4 53 29
51.31.1 [at] hannover-stadt.de

Jugend- und Konflikthilfe im Strafverfahren

Jugendgerichtshilfe der Stadt Hannover
Herrenstraße 11
30159 Hannover
Tel.: 0511 / 4 63 09

Jugendschutz der Stadt Hannover

Herrenstraße 11
30159 Hannover
Tel.: 0511 / 168 4 43 64

Zur Karte

Jugendbewährungshilfe

Badenstedter Straße 12
30449 Hannover
Tel.: 0511 / 27 85 81 11

Zur Karte

Polizeiinspektion West

Wunstorfer Straße 18
30453 Hannover
Tel.: 0511 / 109 39 15

Zur Karte

Kath. Kirchengemeinde St. Godehard

Posthornstraße 22
30449 Hannover
Tel.: 0511 / 44 13 87
Web: www.st-godehard-hannover.de

Zur Karte

Sozial – Center Linden

Elisenstraße 30
30451 Hannover
Tel.: 0511 / 4 58 22 72
Web: www.diakonisches-werk-hannover.de

Zur Karte

Kargah e.V.

Zur Bettfedernfabrik 1
30451 Hannover
Tel.: 0511 / 12 60 780
Web: www.kargah.de


Stadtbibliotheken

Zur Karte

Stadtbibliothek Linden

Lindener Marktplatz 1
30449 Hannover
Tel.: 0511 / 168 4 21 80
Web: www.stadtbibliothek-hannover.de


Sportvereine

Zur Karte

Sportgemeinschaft von 1874 (SG 74)

In der Steintormasch 48
30167 Hannover
Tel.: 0511 / 71 72 98
Web: www.sg74.de

Stadtteilforum für Kinder- und Jugendarbeit in Linden-Limmer

Stadtteilforum Kinder- und Jugendarbeit Linden-Limmer

Schulen

Stadtplan

Albert-Schweitzer-Schule

Liepmannstraße 6
30453 Hannover
Tel.: 0511 / 168 42898Web: www.albert-schweitzer-schule-hannover.de

Stadtplan

Eichendorffschule (kath.)

Hennigesstraße 3
30451 Hannover
Tel.: 0511 / 168 4 38 77
Web: www.eichendorffschule-hannover.de

Stadtplan

Grundschule Salzmannstraße

Salzmannstraße 3
30451 Hannover
Tel.: 0511 / 168 4 30 50
Web: www.salzmannschule-hannover.de

Stadtplan

Grundschule am Lindener Markt

Davenstedter Straße 14
30449 Hannover
Tel.: 0511 / 168 4 34 26
Web: www.gs-am-lindener-markt.de

Stadtplan

IGS Linden

Am Lindener Berge 11
30449 Hannover
Tel.: 0511 / 168 4 56 02
Web: www.igs-linden.de

Stadtplan

Grundschule Egestorff

Petristraße 4
30449 Hannover
Tel.: 0511 / 4 48 44
Nachmittagskoordination: 0511 / 0177 46 97 168
gsegestorff [at] hannover-stadt.de

Jugendtreffs

Stadtplan

Jugendtreff CCC Limmer

Sackmannstraße 32
30453 Hannover
Tel.: 0511 / 210 60 24

Stadtplan

Bethlehem-Keller-Jugendtreff

Bethlehemplatz 1
30451 Hannover
Tel.: 0511 / 92 39 97 11
Web: www.kirche-in-linden.de

Stadtplan

DOMINO

Bethlehemplatz 1 B
30451 Hannover
Tel.: 0511 / 92 39 97 14
info [at] domino-linden.de
Web: www.kirche-in-linden.de

Stadtplan

Gesellschaft zur Förderung Ausländischer Jugendlicher e.V. (GFA)

Pfarrlandplatz 5 A
30451 Hannover
Tel.: 0511 / 45 46 53
GFA Bereich Jugendsozialarbeit: 0511 / 123 65 66
Web: www.gfa-linden.de

Stadtplan

Verein Interkulturelle Arbeit Linden
(VIA Linden)

Jugendtreff Elisenstraße
Elisenstraße 10
30451 Hannover
Tel.: 0511 / 45 63 92

Stadtplan

Verein Interkulturelle Arbeit Linden
(VIA Linden)

Jugendtreff Allerweg
Allerweg 7
30449 Hannover
Tel.: 0511 / 45 63 92

Stadtplan

Spielhaus des Caritasverbandes

Walter-Ballhause-Straße 12
30451 Hannover
Tel.: 0511 / 4 58 35 79
Web: www.caritas-hannover.de

Stadtplan

Spielpark Linden

Stadt Hannover
Hiltrud-Grote-Weg 6
30449 Hannover
Tel.: 0511- 168 44 88 2

Stadtplan

Jugendzentrum Posthornstraße

Stadt Hannover
Posthornstraße 8
30449 Hannover
Tel.: 0511 / 44 06 85

Stadtplan

Evangelisches Jugendzentrum

Freizeiteinrichtung für geistig und lernbehinderte Jugendliche
Am Steinbruch 10
30449 Hannover
Tel.: 0511 / 9 24 95 12
Web: http://esjd.de

Beratungsstellen

Stadtplan

Kinderzentrum des Caritasverbandes

Allerweg 7
30449 Hannover
Tel.: 0511 / 4 58 35 79
Web: www.caritas-hannover.de

Stadtplan

Familienzentrum Spielhaus Linden

Walter-Ballhause-Straße 12
Büro und Arbeit mit Eltern und Kindern von 0-3 Jahre
Elisenstraße 10
30451 Hannover
Tel.: 0511 / 260 38 01
familienzentrum.linden [at] htp-tel.de

Stadtplan

Tagesgruppe Limmer

Hurlebuschweg 13
30453 Hannover
Tel.: 0511 / 211 05 24
Web: www.tagesgruppe-limmer.de

Stadtplan

Stephansstift

Ev. Jugendhilfe gGmbH
Zur Bettfedernfabrik 3
30451 Hannover
Tel. und Fax: 0511 / 760 87 32
loewenzahn [at] stephansstift.de
Web: www.stephanstift.de

Stadtplan

BAF / Verein für Bildungsmaßnahmen
im Arbeits- und Freizeitbereich

Wittekindstraße 12
30449 Hannover
Tel.: 0511 / 4 73 55 66-67
Web: www.baf-verein.de

Stadtplan

VSE / Verbund sozialtherapeutischer Einrichtungen e.V.

Badenstedter Str. 12
30449 Hannover
Tel.: 0511 / 44 10 50
Web: www.vse-hannover.de

Stadtplan

Heimverbund der Stadt Hannover

Jugendhilfeteam Süd-West
Schwarzer Bär 4
30449 Hannover
Tel.: 0511 / 260 33 94
kerstin.schuemann [at] hannover-stadt.de

Stadtplan

Kommunaler Sozialdienst der Stadt Hannover

Lindener Marktplatz 1
30449 Hannover
Tel.: 0511 / 168 4 52 51

Stadtplan

Jugend- und Familienberatung der Stadt Hannover

Ihmepassage 4
30449 Hannover
Tel.: 0511 / 168 4 53 29
51.31.1 [at] hannover-stadt.de

Jugend- und Konflikthilfe im Strafverfahren

Jugendgerichtshilfe der Stadt Hannover
Herrenstraße 11
30159 Hannover
Tel.: 0511 / 4 63 09

Jugendschutz der Stadt Hannover

Herrenstraße 11
30159 Hannover
Tel.: 0511 / 168 4 43 64

Stadtplan

Jugendbewährungshilfe

Badenstedter Straße 12
30449 Hannover
Tel.: 0511 / 27 85 81 11

Stadtplan

Polizeiinspektion West

Wunstorfer Straße 18, 30453 Hannover
Tel.: 0511 / 109 39 15

Stadtplan

Kath. Kirchengemeinde St. Godehard

Posthornstraße 22
30449 Hannover
Tel.: 0511 / 44 13 87
Web: www.st-godehard-hannover.de

Stadtplan

Sozial – Center Linden

Elisenstraße 30
30451 Hannover
Tel.: 0511 / 4 58 22 72
Web: www.diakonisches-werk-hannover.de

Stadtplan

Kargah e.V.

Zur Bettfedernfabrik 1
30451 Hannover
Tel.: 0511 / 12 60 780
Web: www.kargah.de

Stadtbibliotheken

Stadtplan

Stadtbibliothek Linden

Lindener Marktplatz 1
30449 Hannover
Tel.: 0511 / 168 4 21 80
Web: www.stadtbibliothek-hannover.de

Sportvereine

Stadtplan

Sportgemeinschaft von 1874 (SG 74)

In der Steintormasch 48
30167 Hannover
Tel.: 0511 / 71 72 98
Web: www.sg74.de

Ihmeschule

Bildung & Soziales

Grundschulen

Albert-Schweitzer-Schule

Albert Schweitzer SchuleLiepmannstr. 6
30453 Hannover
✆ 0511 / 168 4 28 98
www.albert-schweitzer-schule-hannover.de

Grundschule am Lindener Markt

Grundschule am Lindener MarktDavenstedter Straße 14
30449 Hannover (Linden-Mitte)
✆ 0511 / 168 4 34 26
www.gs-am-lindener-markt.de

Eichendorfschule Hannover (kath.)

EichendorfschuleHennigesstraße 3
30451 Hannover (Linden-Nord)
✆ 0511 / 168 4 38 77
www.eichendorffschule-hannover.de

Egestorffschule

EgestorffschulePetristraße 430449 Hannover (Linden-Süd)✆ 0511 / 168 4 48 44➜ www.egestorffschule.de

Grundschule Salzmannstraße

Grundschule SalzmannstraßeSalzmannstraße 3
30451 Hannover (Linden-Nord)
✆ 0511 / 168 4 30 50
http://nibis.ni.schule.de/~salzmann/

Grundschule Kastanienhof

Grundschule KastanienhofHarenberger Str.29
30453 Hannover (Limmer)
✆ 0511 / 168 4 55 34
www.grundschule-kastanienhof.de

Gymnasien

Humboldtschule

HumboldtschuleRicklinger Straße 95
30449 Hannover (Linden-Süd)
✆ 0511 / 168 4 40 34
www.humboldtschule.de

Helene-Lange-Schule

Helene Lange SchuleHohe Straße 24
30449 Hannover (Linden-Mitte)
✆ 0511 / 168 4 36 58
www.hlshannover.de

Gymnasium Limmer

Wunstorfer Straße 14
30453 Hannover (Limmer)
✆ 0511 / 168 30 760
✉ gylimmer@hannover-stadt.de
www.gymnasium-limmer.de

Gesamtschulen

IGS Hannover Linden Sek. I

IGS Linden Sek I Am Lindener Berg 11
30449 Hannover (Linden-Mitte)
✆ 0511 / 168 4 56 02

IGS Hannover Linden Sek. II

IGS Linden Sek. IIBeethovenstraße 5
30449 Hannover (Linden-Mitte)
✆ 0511 / 168 4 21 29
www.igs-linden.de

Soziale Einrichtungen

Jugend- und Familienberatung der Landeshauptstadt Hannnover

Ihmeplatz 5
30449 Hannover
✆ 0511 / 168-44403
✉ 51.3@hannover-stadt.de
➜ www.hannover.de

Sozial – Center Linden

Elisenstraße 30
30451 Hannover
✆ 0511 / 45 82 272
ALI – Aktion Ausbildung für Linden/Limmer

 

Ein Projekt des Sozial – Center Linden ist die Aktion Ausbildung für Linden/Limmer, ein Zusammenschluss von kirchlichen, kommunalen und städtischen Einrichtungen.

Aktion Kindertraum

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Lachende Kinderaugen und die Freude im Kindergesicht, wenn sich ein Herzenswunsch erfüllt – für diesen Moment setzen unsere Mitarbeiter all ihre Kraft ein. Besonders für die Familien von behinderten, schwer kranken oder sozial schwachen Kindern ist die Erfüllung ihres Herzenswunsches kaum zu realisieren. Deshalb hat es sich Aktion Kindertraum zur Aufgabe gemacht, die Träume dieser Kinder zu verwirklichen und zu helfen, dass ihre Schicksale nicht vergessen werden und sie nicht ins gesellschaftliche Abseits geraten.

Jugendwerkstatt Nadelöhr

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Mädchenhaus Hannover e.V.

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Die Angebote des Mädchenhauses richten sich an alle Mädchen und junge Frauen, die in einer schwierigen Situation Unterstützung brauchen.

Weitere Beratungstellen finden Sie beim Stadtteilforum für Kinder- und Jugendarbeit Linden-Limmer.

Im Nationalsozialismus widerstanden: Otto Bank Großstadtpfarrer der katholischen Arbeitergemeinde St. Benno

Otto Bank („Pastor Bank“), Großstadtpfarrer der katholischen Arbeitergemeinde St. Benno in Hannover-Linden (Nord), späterer Dechant und Organisator der praktischen Nächstenliebe

Von Heide Kramer, Hannover, 2009

Lichtpause Bennokirche © Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin
Lichtpause Bennokirche

Geschichtliches zur St.-Benno-Kirche in Hannover-Linden (Nord)

Pastor Friedrich Henniges (1842 bis 1902), der seit 1881 (bis 1902) die Aufgaben in St. Godehard in Hannover-Linden wahrnimmt, plant den Bau einer neuen Kirche in Linden und realisiert dieses Vorhaben. Bedingt durch seine schwere Krankheit überträgt Pastor Henniges schließlich seinem Kaplan und Nachfolger Carl Neisen (1869 bis 1936) die Bauleitung. 1902 ist der Bau der Bennokirche im neogotischen roten Backstein-Stil in Linden-Nord abgeschlossen (Architekt: Christoph Hehl).

Christoph Hehl (1847-1911): St. Benno-Kirche in Hannover-Linden (1901)
Turm: Grundrisse, Ansichten, Schnitt
Lichtpause auf Papier
90.3 x 89.2 cm (s) Inv.-Nr. 18259
© Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin in der Universitätsbibliothek. Bereit gestellt am 17.02.2009 um 19:41 Uhr.
Hinweis: © Nutzung nur zum privaten und wissenschaftlichen Gebrauch.

Genehmigung zur Beisetzung © Kirchenarchiv St. Benno Hannover-Linden (Nord)
Genehmigung zur Beisetzung

Carl Neisen übt ab 1902 sein Amt als erster Pastor in der neuen Bennogemeinde aus. Pastor Henniges wird nach seinem Tod im Jahre 1902 vor dem Hochaltar in der Bennokirche beigesetzt.

In den kommenden Jahren steht es schlecht um die Existenz der armen Lindener Arbeitergemeinde, und die Pfarrarbeit entwickelt sich für Pastor Neisen zunehmend schwer. Er ist immer wieder auf Spenden und Hilfen zu Gunsten seiner Kirche angewiesen. 1911 verlässt Carl Neisen die Bennogemeinde und wirkt in Gieboldehausen. Seine Nachfolger setzen die Gemeindearbeit nicht minder engagiert fort, aber auch sie müssen nach wie vor mit wirtschaftlichen Defiziten kämpfen. Im April 1912 erhält St. Benno den Status der selbstständigen Pfarrei. Die Bennogemeinde bekommt die Nachwirkungen des verlorenen ersten Weltkrieges 1918 deutlich zu spüren.

Die Bennogemeinde Linden-Nord als Ort des katholischen Widerstands gegen Hitler

Im Februar 1928 übernimmt Pastor Dr. Wilhelm Offenstein (1889 bis 1964) die Bennogemeinde. Der pragmatische Pfarrer aus Linden stellt sich dem unverändert gebliebenen finanziellen Minusstand durch radikale Sparmaßnahmen.Anfang der dreißiger Jahre entstehen Schwierigkeiten mit den aufstrebenden Nazis. Der politisch engagierte und im Reichstag vertretene Pastor Dr. Offenstein macht aus seiner Abneigung gegen das braune Regime keinen Hehl, indem er sie in seinen Predigten auch nach Hitlers Machtübernahme im Jahre 1933 äußert. Repressalien folgen: Die Faschisten verhindern, dass Pastor Dr. Offenstein die Leitung eines Priesterseminars übernimmt und vereiteln seinen Aufstieg als Domkapitular. Er folgt 1936 dem Ruf des Bischofs von Hildesheim und verlässt die Bennogemeinde in Linden, um in der Diözese Hildesheim das Amt des Generalvikars anzutreten.

Am 1. September 1939 beginnt der zweite Weltkrieg. Pastor Dr. Offensteins Nachfolger Pastor Karl Voss führt ab 1936 sieben Jahre die Bennogemeinde und einen zermürbenden Kampf gegen die braunen Machthaber. Er gerät immer mehr unter psychischen Druck. 1943 stirbt Pastor Voss nach schwerer Krankheit.

Otto Bank, Pfarrer und späterer Dechant

Otto Bank (Pastor Bank) um 1968 © Archivfoto (Unbekannte Quelle)
Otto Bank (um 1968)

Vita

Der am 22. August 1900 in Achtum bei Hildesheim geborene Otto Bank stammt aus einer katholisch geprägten elfköpfigen Familie.

Sein Studium absolviert er in Münster und Hildesheim. Am 24. Februar 1923 erhält Otto Bank in Hildesheim die Priesterweihe, drei seiner Brüder werden ebenfalls katholische Priester. Ab 1923 nimmt er bis 1932 in Hannover als Kaplan die Aufgaben in den Gemeinden St. Godehard Linden und St.-Clemens wahr. Ab 1932 amtiert Otto Bank als zweiter Pastor (Kompastor) in der Gemeinde St. Godehard Hildesheim. 1933/34 engagiert er sich im Sportverband „Deutsche Jugendkraft“ und leistet zur Betreuung der Sportjugend Beachtliches. 1941 bis 1943 wird Pfarrer Bank in der Pfarrei St.-Konrad in Hannover eingesetzt.

Persönlich erlebter Terror während der Hitler-Diktatur

Ein Spitzel denunziert Pastor Otto Bank, weil er sich öffentlich gegen den Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich ausgesprochen hat. Seine Grundsatztreue wird ihm zum Verhängnis: Die Gestapo Hildesheim verhaftet den Pastor im März 1938 und überstellt ihn in das Gerichtsgefängnis Hildesheim, wo er bis Oktober 1938 in Untersuchungshaft bleibt. Nach weiterer Untersuchungshaft im Polizeigefängnis Hannover verurteilt ihn das Sondergericht Hannover im Sommer 1939 wegen Vergehens gegen das sogenannte Heimtückegesetz zu einer einjährigen Gefängnisstrafe, die er trotz ergangener Amnestie „verbüßen“ muss. Nach seiner Haftentlassung 1940 setzt sich die Gestapoüberwachung gegen Otto Bank über mehrere Jahre mit schikanösen Freiheitseinschränkungen fort.

Kriegsjahre, Kriegsende 1945, Einsatz und Wiederaufbau während der Nachkriegszeit

Otto Bank kommt am 16. September 1943 in der schwersten Zeit des zweiten Weltkrieges in die Benno-Gemeinde Linden (Nord). In der Diaspora geht seine große Pfarrei anfangs weit über den Stadtrand Hannovers hinaus.

Kriegszerstörungen und weitere Schikanen durch die Nazis nach „Verbüßung“ seiner Haftzeit belasten auch das kirchliche Leben. Unmengen von Ereignissen strömen auf die Gemeinde ein. Aber der Pfarrer und seine Kapläne beweisen durch ihr couragiertes Verhalten immer wieder Durchhaltevermögen und große Stärke.

Bei den Bombenangriffen im März 1945 werden das Seitenschiff der Kirche und Teile des Pfarrhauses zerstört. Otto Bank beteiligt sich zupackend an den Aufräumarbeiten: Er legt nach durchgestandenen Bombennächten mit einem Stahlhelm auf dem Kopf selbst Hand bei den Aufräumarbeiten an. Gemeinsam mit vielen engagierten ehrenamtlichen Helfern auch aus der Gemeinde gelingt in Selbsthilfegruppen noch während der Hungermonate des Sommers 1945 der Wiederaufbau der Kirche. Parallel dazu setzt sich Pastor Bank für das dringend umzusetzende Reparaturprogramm der zerbombten Wohnungen ein, obgleich der Stadtteil Linden in der demolierten Stadt am wenigsten unter Zerstörungen leidet.

Unter Einbeziehung der vielen eingetroffenen Ost-Flüchtlinge und -vertriebenen ist die Wohnungsbewirtschaftung in Hannover stark überbelegt. Gleichzeitig baut Otto Bank über die Grenzen Hannovers hinaus Seelsorgeeinrichtungen für traumatisierte Betroffene unterschiedlicher Gruppen auf. Inbegriffen ist die Betreuung zahlreicher armer Alter und Kranker, die im Stadtteil Hannover-Linden am Rande leben müssen und besonderer Zuwendung bedürfen.

Unter Aufsicht der Britischen Militärregierung baut Pastor Bank eine Caritas-Hilfs-Organisation auf und integriert freie Wohlfahrtsverbände. Dabei wird er den mittellosen Flüchtlingen, Nazi- und Bombengeschädigten sowie später den Heimkehrern zum lebenswichtigen Ansprechpartner. Als einflussreiches Unitas-Mitglied ist es dem Pfarrer möglich, finanzielle Hilfen, aber auch Unterkünfte und freie Verpflegung in seiner Arbeitergemeinde zu organisieren. Er ist außerdem Mitbegründer der Wohnungsbaugenossenschaft „Heimatwerk“ und setzt sich intensiv für den sozialen Wohnungsbau ein. Ein besonderes Anliegen sind ihm der Kinderhort und Kindergarten der Benno-Gemeinde.

Pastor Bank erntet nicht allein in kirchlichen Kreisen große Hochachtung.

Entnazifizierungsfragebogen von Pastor Bank (Seiten 1 und 2 mit Anlage) der Britischen Militärregierung (Military Government Of Germany), 1945.

Entnazifizierungsfragebogen © Kirchenarchiv St. Benno Linden
Fragebogen Teil 1
Entnazifizierungsfragebogen © Kirchenarchiv St. Benno Linden
Fragebogen Teil 2
Entnazifizierungsfragebogen © Kirchenarchiv St. Benno Linden
Fragebogen Anlage

(Entnazifizierungsfragebogen Teil 1 und Teil 2 in Originalgröße)

Pastor Otto Bank setzt sich für Überlebende des Nazi-Terrors, Flüchtlinge, Ausgebombte und Notleidende ein und verfasst Briefe und Behördenanträge (im Folgenden: Einblicke).

Behördenanträge © Kirchenarchiv St. Benno Linden
Behördenanträge
Behördenanträge © Kirchenarchiv St. Benno Linden
Behördenanträge

Petition einer Not leidenden Frau an die Pfarrsekretärin Maria Thiem.

Petition © Kirchenarchiv St. Benno Linden
Teil 1
Petition © Kirchenarchiv St. Benno Linden
Teil 2

Der Fortschritt

Im Februar 1947 begeht Otto Bank sein 25jähriges Priesterjubiläum. Zum 50jährigen Bestehen der Benno-Gemeinde 1952 erfährt er gerade am Kirchenjubiläumstage eine besondere Würdigung: Die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes II. Klasse durch den Bundespräsidenten Professor Theodor Heuss. Vertreter des Kirchenvorstandes der Bennogemeinde und der Politik haben im Deutschen Bundestag diese Auszeichnung für den aufopferungsvollen Einsatz und die Verdienste Otto Banks in der frühen Nachkriegszeit erwirkt. Es ist ein äußeres Zeichen des Dankes der Benno-Gemeinde an ihren Pastor.

1959 gelingt Otto Bank die Umstrukturierung der Volksschule Hennigesstrasse in Linden (Nord) zur katholischen Bekenntnisschule („Eichendorffschule“). Am 15. Januar 1959 wird er zum ersten Dechanten des neu errichteten Dekanates Hannover-Linden ernannt, das er ab Februar 1959 leitet. Durch seine Tatkraft kann sich in St. Benno das katholische Verbandsleben positiv entwickeln. In den sechziger Jahren setzt sich Dechant Bank tatkräftig und erfolgreich für den neuen Kirchbau in Ahlem und die Entstehung eines Pfarrheimes ein.

Die unermüdliche Gemeindearbeit des Dechanten innerhalb der vergangenen Jahrzehnte macht sich gesundheitlich bemerkbar. Mitte der sechziger Jahre bittet Otto Bank immer häufiger bei den Generalvikariaten Hannover und Hildesheim wegen Verschlechterung seiner Zuckerkrankheit auf dringendes Anraten des Arztes um Erholungsurlaub.

Am 30. September 1968 verlässt Dechant Otto Bank auf Empfehlung seiner Ärzte die Bennogemeinde und geht in den Ruhestand. Oberbürgermeister Holweg sowie Sprecher der im Stadtrat vertretenen Fraktionen würdigen das Wirken Otto Banks in einem Empfang und betonen die gute Zusammenarbeit zwischen Stadt und Kirche. Ein Vertreter der Evangelischen Kirche dankt Dechant Bank „für die faire ökumenische Bereitschaft und die brüderliche Zusammenarbeit im Dienste am Menschen“.

Otto Bank widmet sich im Ruhestand als Hausgeistlicher noch lange den Aufgaben der Frauenseelsorge im Caritas-Müttergenesungsheim Gertrudenberg bei Salzdetfurth (Kreis Hildesheim) und im Dekanat Bockenem-Detfurth (Kreis Hildesheim).

Am 12. Oktober 1983 stirbt Dechant Otto Bank. Er wird auf dem Friedhof in Wesseln bei Bad Salzdethfurth beigesetzt.

Anhang

Pastoren an der St. Benno-Kirche vor Pastor/Dechant Otto Bank:

  1. Pastor Friedrich Henniges, der Erbauer von St. Benno Hannover-Linden-Nord (1842 – 1902), bestattet vor dem Hochaltar in St. Benno.
  2. Pastor Karl Neisen (1869 – 1936),
  3. Pastor Gustav Becker (1875 – 1927),
  4. Pastor Dr. Wilhelm Offenstein (1889 – 1936).
  5. Pastor Karl Voß (1889 – 1943).

Wilhelm Offenstein wird als Kind des Arbeiters Johann Offenstein geboren. Seine Eltern sterben früh. Er besucht die Volksschule in Linden bei Hannover und mit Unterstützung seines Schulleiters das Kaiserin Auguste-Viktoria Gymnasium Hannover, wo er 1909 das Abitur ablegt. Wilhelm Offenstein studiert Theologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau. Ab 1915 nimmt Offenstein als Feldgeistlicher am ersten Weltkrieg teil.

Nach dem Krieg engagiert sich Offenstein als Domlektor und Konviktsinspektor in Hildesheim und geht 1920 als Kaplan nach Göttingen. Ab 1. April 1924 erfolgt seine Beurlaubung für die Tätigkeit als Referent an der Zentralstelle der Katholischen Schulorganisationen Deutschlands in Düsseldorf. Ende 1925 wird Offenstein Pfarrer von St. Bonifatius in Hamburg-Wilhelmsburg. 1928 wechselt er auf Wunsch seiner Bistumsleitung als neuer Pfarrer für die Industriearbeitergemeinde St. Benno nach Hannover-Linden, hier gilt sein besonderes Interesse der Bildungs- und sozialkaritativen Arbeit. Seit 1923/24 lässt sich Offenstein regelmäßig als Zentrumskandidat für den Preußischen Landtag aufstellen, dem er von 1930 bis 1933 angehört.

In der Weimarer Republik betätigt sich Offenstein verstärkt politisch in der katholisch geprägten Zentrumspartei. Mit der Reichstagswahl im September 1930 zieht er als Kandidat des Zentrums für den Wahlkreis 16 (Südhannover-Braunschweig) in den Reichstag ein. Nachdem sein Mandat bei den folgenden drei Reichstagswahlen bestätigt wird, gehört Offenstein dem Reichstag knapp drei Jahre lang bis zu der Wahl vom November 1933 an.

1933 bis 1945

Nach Hitlers Antritt gerät Offenstein wegen seiner früheren Tätigkeit in der Zentrumspartei sowie eines anonymen Hinweises, jüdischer Abstammung zu sein, in das Visier des Regimes. In den Jahren bis 1945 ist er anhaltenden Schikanen ausgesetzt. Seine Ernennung im Jahre 1935 zum Regens des Priesterseminars wird von staatlicher Seite verhindert. Als Nachfolger des wegen angeblicher Devisenvergehen verhafteten Otto Seelmeyers kommt Offenstein am 14. März 1936 unter Ernennung zum Generalvikar der Diasporadiözese Hildesheim durch Bischof Joseph Machens nach Hildesheim und wird hier zum Domvikar berufen. In den nachfolgenden Jahren richtet Offenstein sein Augenmerk auf den seelsorgerischen Betrieb innerhalb der sich schnell anwachsenden Großstädte Salzgitter und Wolfsburg.

Offenstein erhält 1942 den Titel eines Ehrendomherrn. Er wird von Papst Pius XII.zum päpstlichen Hausprälaten ernannt. Die Ernennung zum Domkapitular ist 1940 von der deutschen Regierung verhindert worden.

1945 bis 1964

1946 erfolgt die lange geplante Ernennung Offensteins zum Domkapitular. In den folgenden Jahren wirkt er in erster Linie am Ausbau der Diözesanstrukturen und der Integration der zugewanderten Flüchtlinge aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten in die Gemeinden seines Bistums.

Nach dem Tod von Bischof Machens am 14. August 1956 bekleidet Offenstein das Amt des Kapitularvikars. Am 9. Mai 1957 wird er als Machens Nachfolger von Bischof Heinrich Maria Jansen als Generalvikar bestätigt. Vor seiner Pensionierung im Dezember 1960 wirkt Offenstein noch an der Vorbereitung für das Niedersachsenkonkordat mit. Er erhält im Alter für seine Lebensleistung unter anderem die Medaille des Landes Niedersachsen und das Bundesverdienstkreuz. Nach seinem Tod im Februar 1964 wird er auf dem St. Annen-Friedhof am Dom zu Hildesheim beigesetzt.

© Heide Kramer, Hannover, Februar 2009


Quellen:

  • © Christoph Hehl (1847-1911): Architekt der: St. Benno-Kirche in Hannover-Linden)
    Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin in der Universitätsbibliothek, Inv. Nr. 18259. Bereit gestellt am 17.02.2009 um 19:41 Uhr.
    Hinweis: ©Nutzung nur zum privaten und wissenschaftlichen Gebrauch.
  • © Dokumente, Fotomaterialien und Presseartikel: ©Archiv der St.-Benno-Gemeinde Linden, Pfarrhaus, Offensteinstraße 8.
    ©Nutzungen mit freundlicher Genehmigung der St.-Benno-Gemeinde in Hannover-Linden (Nord), Februar 2009.
  • © Freizeitheim Linden: „Linden zu Fuß – Ein Stadtteilspaziergang auf den Spuren der Lindener Geschichte gestern und heute“
    Herausgeber: Landeshauptstadt Hannover (Der Oberstadtdirektor).
  • © Wikipedia.
  • © Quartier e. V.,Küchengartenpavillon, Am Lindener Berge 44, 30449 Hannover-Linden.
Schulhof der Eichendorffschule

Eichendorffschule

Eichendorfschule
Eichendorfschule

Die Eichendorffschule ist eine vierzügige katholische Ganztags – Grundschule mit Schulkindergarten, und neuerdings schulergänzender Betreuung in der Trägerschaft der Stadt Hannover – mit ca. 420 Kindern.
Sie ist aus einer öffentlichen, katholischen Volksschule hervorgegangen.

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Schulhof der Eichendorffschule
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Eichendorfschule Hannover (kath.)

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Vollsperrung: Offensteinstraße

Wegen umfangreicher Arbeiten an den Fernwärmeleitungen ist die Offensteinstraße in Höhe der Hausnummer 7 ab dem 12. Juni bis voraussichtlich Mitte August 2013 voll gesperrt. Der Bereich Offensteinstraße 1 bis 7 ist deshalb nur aus Richtung Velberstraße mit Durchfahrt durch die Fußgängerzone Limmerstraße zu erreichen. Die von den Baumaßnahmen ebenfalls betroffene Haltezone für die Eltern der Eichendorffschule ist in den Bereich Bennostraße/Hennigesstraße verlegt worden. Da in diesem Bereich mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen ist, bittet die Straßenverkehrsbehörde alle VerkehrsteilnehmerInnen um erhöhte Aufmerksamkeit.

Pressemitteilung: Stadt Hannover

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