Stadtteilrundgänge

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Entdecken Sie Linden auf einem Stadtrundgang. Egal ob die MixTour über den Lindener Berg oder ganz klassisch auf der Butjer Route der Stadtteil hat eine Menge zu bieten.

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Sehr beliebt sind die geführten Touren von eat-the-world.com die neben den klassischen Informationen zu Geschichte und Architektur auch noch gastronomische Einblicke vermitteln. Beim Rundgang durch Linden bekommen Sie ausgewählte Restaurant-Tipps und können einige kulinarische Spezialitäten auch gleich vor Ort probieren.

Termine im Veranstaltungskalender:

Datum/Zeit Veranstaltung
26.08.2016
11:30
Treffpunkt vor dem Theater am Küchengarten
Eat the World Hannover Linden-Tour
Linden
Während dieses Stadtrundganges in Hannover-Linden erfahren Sie etwas über die Geschichte, die Architektur und bekommen interessante Unterhaltungsangebote. Sie werden verschiedene kulinarische Spezialitäten probieren und bekommen ausgewählte Restaurant-Tipps.
27.08.2016
11:30
Treffpunkt vor dem Theater am Küchengarten
Eat the World Hannover Linden-Tour
Linden
Während dieses Stadtrundganges in Hannover-Linden erfahren Sie etwas über die Geschichte, die Architektur und bekommen interessante Unterhaltungsangebote. Sie werden verschiedene kulinarische Spezialitäten probieren und bekommen ausgewählte Restaurant-Tipps.
27.08.2016
12:30
Treffpunkt vor dem Theater am Küchengarten
Eat the World Hannover Linden-Tour
Linden
Während dieses Stadtrundganges in Hannover-Linden erfahren Sie etwas über die Geschichte, die Architektur und bekommen interessante Unterhaltungsangebote. Sie werden verschiedene kulinarische Spezialitäten probieren und bekommen ausgewählte Restaurant-Tipps.

Wer lieber auf eigene Faust den Stadtteil Hannover Linden entdecken will findet hier auf der Seite einige Routenvorschläge. Neben vielen Informationen rund um die bewegte Geschichte Lindens werden Sie auf einem der Stadtteilrundgänge auch ganz nebenbei das typische Lindener Flair entdecken und danach einen Eindruck davon bekommen haben warum der Lindener gerne Lindener ist.

Stadtteilrundgänge durch Linden

Butjer Route

Butjer Route
Lebendiges Linden

Wappen von LindenWir lieben unser Linden, die Stadt der Industrie; sie ist uns traute Heimat, Lindener Blut vergißt das nie. Wir tragen auf der Brust ein Lindenblatt, denn Linden ist die allerschönste Stadt.
Fritz Röttger

Damit fing alles an: Es war um 1115, als Graf Wittekind von Schwalenberg unter Lindenbäumen an der Ihme eine Gerichtsstätte begründete. Später bediente sich der Graf von Roden dieser Einrichtung und gab Linden sein Wappen: den gräflichen Löwen, die Farben blau und weiß, dazu der Lindenbaum. Damit war vorgegeben: der spätere hiesige Ort konnte nur Linden heißen.Wenn Sie mehr über Linden wissen wollen, dann werden Sie es auf der Butjer Route durch Linden auch erfahren.

Text: Hans-Jörg Hennecke

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Stadtteilerkundungsspiel

Freizeitheim Linden

Lindener ButjerMit Spaß und Spiel den Stadtteil Linden entdecken…Das Freizeitheim Linden hat bereits 1988 im Rahmen des Fachbereichs 2, der Kinderstadtteilkulturarbeit, dieses Stadtteilerkundungsspiel für Kinder erarbeitet, um gemeinsam mit Schulen und anderen Einrichtungen im Stadtteil eine kindgerechte Form der Erkundung des Stadtteils Linden zu ermöglichen. Die LINDENER GESCHICHTS-WERKSTATT hat 2007 dieses Spiel auf einen aktuellen Stand gebracht und um einige Punkte erweitert.Das Spiel gliedert sich in vier Teile und orientiert an der klassischen Aufteilung von Linden. Der erste Teil führt vom Lindener Berg durch Linden-Süd bis zum Von-Alten-Garten. Der zweite Teil startet wieder am Lindener Berg und endet auf dem Lichtenbergplatz. Teil 3 geht vom Küchengarten Richtung Linden-Nord und der letzte Teil umfasst Limmer und das Freizeitheim Linden.

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MixTour

Entdecke den Lindener Berg

MixTour - Entdecke den Lindener Berg

Die MixTour führt Sie über den Lindener Berg, um Ihnen die natürliche und kulturelle Vielfalt des Ortes sowie seine historische Entwicklung bewusst zu machen. Ehemals Steinbruch, immer Ausflugsziel, strukturreicher Lebensraum vieler Tier- und Pflanzenarten und einiges mehr.

Entdecken Sie selbst!

Ein Tourenvorschlag von Quartier e.V./Gipfeltreffen

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Linden zu Fuß

Eine antifaschistische Stadtrundfahrt von 1993

Lindener Butjer

Stadtrundfahrten sind beliebt und bieten vor allem für Fremde Einblicke in Sehenswürdigkeiten und historische Stätten. Vermittelt wird, was die Geschichtsbücher für würdig halten. Aber es gibt auch eine andere Geschichte: die Geschichte der kleinen Leute, die Geschichte von unten.Sie steht alternativ zur vorherrschenden Geschichtsschreibung. Sie erfasst das, was andere verdrängen oder vergessen machen wollen: Geschichte der Arbeiterbewegung, Geschichte der demokratischen Bewegung, Geschichte des Antifaschismus.

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Flussbrücken

Lodemannbrücke

Lodemannbrücke

Brückenspringen auf Ihme und Leine

Länge: 4,8 km
Streckenverlauf: Ohedamm, Lodemannbrücke, Ihmezentrum, Justus-Garten-Brücke, Fössemündung

Der Fuß-/Radweg führt an Ihme und Leine entlang von Ricklingen nach Limmer.Längs der Flüsse Ihme und Leine erstreckt sich eine Grünzone mit gut ausgebauten Fuß- und Radwegen. Die Tour folgt in Fließrichtung dieser Gewässerachse. An einigen Stellen wird von der einen auf die andere Flussseite gewechselt. Zu jeder Brücke gibt es auf Wunsch nähere POI-Informationen. Die Tour beginnt im Süden am Ohedamm kurz vor der Vereinigung von Ihmebach und Schnellem Graben zum Ihmefluss. Sie folgt dann dem Ihmefluss, bis er sich auf der Höhe von Linden-Nord mit der Leine vereint. Von dort geht es weiter flussabwärts bis zur Einmündung der Fösse in die Leine im Stadtteil Limmer.

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Schicksale jüdischer Geschäftsleute am Schwarzen Bären

Schwarzer Bär (Bild: Jürgen Wessel)

Schwarzer Bär
(Bild: Jürgen Wessel)

Länge: 0,9 km
Streckenverlauf: Schwarzer Bär 3, Deisterstraße, Falkenstraße, Minister-Stüve-Straße, Blumenauer Straße, Schwarzer Bär 2

Ein Rundgang auf den Spuren von Verfolgung, Vertreibung und Deportation während des NationalsozialismusDie Tour ist kurz, denn sie besteht lediglich aus einem Rundgang um den Schwarzen Bären, dem traditionellen „Eingangstor“ von Hannover nach Linden. Gleichwohl spiegelt sich auf diesem engen Raum die Geschichte der Verfolgung, Vertreibung und Deportation jüdischer Mitbürgerinnen und Mitbürger während des Nationalsozialismus in erschreckender Dichte wider. Wir gehen den Schicksalen von jüdischen Geschäftsleuten und ihren Familien nach, die in den 1930er Jahren rund um den Schwarzen Bären ansässig waren.

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Geschichte von oben – Auf den Spuren der „besseren Kreise“

Küchengartenpavillon

Küchengartenpavillon

Länge: 4,5 km
Streckenverlauf: Lindener Berg, Hanomagstraße, Schwarzer Bär, Beethovenstraße, Bethlehemkirche

Ein kleiner Streifzug durch die Geschichte Lindens (von Heiko Arndt)Linden war das Arbeiterviertel par excellence. Fabriken und Schornsteine prägten lange das Bild, Sozialdemokraten und Kommunisten fanden hier besonders starken Rückhalt.In der Architektur spiegelten sich die Einkommenverhältnisse der Arbeiter. In einzelnen Straßen, die auch heute noch mit ihrer minderwertigen Bausubstanz ins Auge fallen, konzentrierten sich die ärmsten Schichten. Genauso findet man in Linden Wohngegenden, die noch immer anzeigen, dass die früheren Bewohner über einen gewissen – oder sogar großen – Wohlstand verfügten: Bürger, Fabrikanten, Adlige. Ihren Spuren wird hier nachgegangen.

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Zeitsprünge zwischen Linden-Nord und Limmer

Fössefeld Friedhof

Fössefeld Friedhof

Länge: 3,1 km
Streckenverlauf: Freizeitheim Linden, Fössemündung, Friedhof Fössefeld, Bethlehemplatz, Albert-Schweitzer-Schule, Limmerstraße, Freizeitheim Linden

Wo heute der Westschnellweg deutlich sichtbar die Stadtteile Linden-Nord und Limmer voneinander trennt, liegt mancher geschichtsträchtige Ort im Verborgenen. Horst Bohne greift in einem Rundgang mehrere dieser Orte heraus und erläutert, was es mit ihnen auf sich hat. Die Tour beginnt und endet am Freizeitheim Linden.

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Unvollständige Rückkehr an vergangene Orte

Günter Müller
Günter Müller

Länge: 1,3 km
Streckenverlauf: Haus Limmerstraße Nr. 58, Elisenstraße, Eichendorffschule, Brackebuschgarten, Leineufer, Leinaustraße, Apollo-Kino

Auf den Spuren einer Kindheit und Jugend in den 1950er Jahren in Linden-Nord

Die Tour bietet an acht Stationen Textauszüge aus dem Buch „Unvollständige Rückkehr an vergangene Orte“ von Günter Müller. Darin hat der Autor eigene Erlebnisse verarbeitet, die den Leser in die Atmosphäre der 50er Jahre aus dem Blickwinkel eines Heranwachsenden versetzen.Die Tour beginnt in der Limmerstraße vor dem Haus Nr. 58, wo die Eltern von Günter Müller eine Bäckerei gepachtet hatten. Von der kleinen Welt des Hinterhofes geht es zum Straßenfußball in der Elisenstraße, zur Volksschule in der Hennigesstraße und weiter über das damalige Trümmergrundstück des Brackebuschgarten zum Leineufer.Durch die Leinaustraße führt die Tour mit einem Abstecher in die Treppenhäuser zurück zur Limmerstraße, wo sie am Apollo-Kino endet.

Bei der Station 2 (Straßenfußball) befindet sich am Ende des Textes eine Tondatei zum Anklicken. Darauf ist die Stimme von Günter Müller, der die Passage zum Straßenfußball vorliest, im O-Ton zu hören.

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