Zeugen halten flüchtigen Handtaschenräuber fest

Gestern Abend (11.05.2017), gegen 19:45 Uhr, hat ein 22-Jähriger an der Haasemannstraße eine 72-Jährige geschlagen und ihre Handtasche geraubt. Auf seiner anschließenden Flucht ist der mutmaßliche Räuber von Zeugen verfolgt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten worden.

Die Seniorin hatte gerade ihr Fahrrad in den Keller ihres Wohnhauses geschoben, als sie plötzlich einen Mann hinter sich wahrnahm. Dieser forderte ihre Handtasche und zog daran. Die 72-Jährige wehrte sich gegen den Angreifer, der ihr daraufhin ins Gesicht schlug, die Tasche entriss und flüchtete. Während die Dame die Verfolgung aufnahm, rief sie um Hilfe. Mehrere Zeugen vor einem Lokal an der Haasemannstraße bemerkten das Geschehen und unterstützten sie bei der Verfolgung des Tatverdächtigen. Ein 25-Jähriger konnte den Mann schließlich am Lindener Marktplatz stellen, wo er wenig später von Polizeibeamten festgenommen wurde. Bei der Durchsuchung des Räubers fanden die Polizisten ein Messer und Marihuana. Gegen ihn wird nun unter anderem wegen des schweren Raubes ermittelt. Ein Haftrichter ordnete Untersuchungshaft für den 22-Jährigen an. Die geraubte Handtasche hatten die couragierten Verfolger des Täters zwischenzeitlich sichern können und übergaben diese noch vor Ort an die Seniorin. /pfe, st

Stadtbahnlinie 9: Schienenersatzverkehr (SEV) zwischen Körtingsdorfer Weg und Empelde

Auf Grund von Bauarbeiten am Endpunkt Empelde kann die Linie 9 von Samstag, 20.05.2017, ca. 04:45 Uhr bis Sonntag, 21.05.2017, Betriebsschluss den Bereich zwischen Körtingsdorfer Weg und Empelde nicht bedienen.

Die Stadtbahnen der Linie 9 fahren im genannten Zeitraum nur zwischen Fasanenkrug und Körtingsdorfer Weg bzw. umgekehrt. Zwischen Körtingsdorfer Weg und Empelde bzw. umgekehrt wird ein Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen eingerichtet. Der Umstieg von der bzw. zur Stadtbahn erfolgt an der Haltestelle Körtingsdorfer Weg.

Die Busse des SEV halten in der Regel an den normalen Haltestellen der Linie 9 bzw. in unmittelbarer Nähe an den Haltestellenmasten mit der Aufschrift „SEV Schienenersatzverkehr“. Hierbei gibt es folgende Ausnahmen:

  • Körtingsdorfer Weg: Der SEV beginnt an der Ersatzhaltestelle Ecke Bartweg/Badenstedter Straße.
  • Am Soltekampe: Der SEV hält an der Ersatzhaltestelle der Linie 581 an der Straßenecke Badenstedter Straße/Nauheimer Straße
  • Empelde: Die Busse halten in der Umsteigeanlage neben dem Abfahrtsbahnsteig der Stadtbahn am Haltepunkt mit der Aufschrift „SEV Schienenersatzverkehr“

Zur Sicherstellung der Anschlüsse fahren die SEV-Busse in folgenden Zeiträumen 3 Minuten früher als im Fahrplan angegeben zwischen Endpunkt Empelde und Körtingsdorfer Weg:

  • Samstag, 20.05.2017 ca. 04:30 Uhr bis ca. 05:45 Uhr (30-Minuten-Takt)
  • Samstag, 20.05.2017 ca. 23:00 bis Sonntag, 21.05.2017, 08:45 Uhr (30-Minuten-Takt und Nachtsternverkehr)
  • Sonntag, 21.05.2017, ca. 23:00 Uhr bis Betriebsschluss (30-Minuten-Takt)

Bitte begeben Sie sich daher in diesen Zeiträumen frühzeitig zur Haltestelle.

Beachten Sie bitte außerdem bei Ihrer Planung, dass eine Fahrradmitnahme in den Bussen des SEV nicht möglich ist und sich die Reisezeiten verlängern werden.

Fössebad - Kein Wasser da - Linden brennt

Fössebad: Affront der Verwaltung beim Bezirksrat

Fössebad - Kein Wasser da - Linden brenntKeine Fragen, keine Antworten und auch keine Zeit. Das ist die Kurzfassung der Anhörung zum Thema Fössebad am gestrigen Mittwoch in der Bezirksratssitzung im Freizeitheim Linden.

Die Sitzung begann aufgrund der ellenlangen Tagesordnung bereits eine Stunde früher als normal üblich. Zunächst mussten ein paar Interna geregelt werden. Wegen des Ausscheidens von Ingrid Wadepohl musste ein neues Bezirksratsmitglied verpflichtet werden und auch die Stelle des Stellvertreters für den Bezirksbürgermeister neu besetzt werden. Trotz eines Zickenalarms ging dies alles erfreulich schnell über die Bühne.

Damit kam nun schon die Verwaltung an die Reihe und durfte die „tollen“ Pläne für das neue Fössebad vorstellen. Kein Freibad, keine Sauna, kein Béi Chéz Heinz, dafür aber ein für internationale Wettkämpfe taugliches 50m-Becken. Damit man das Ganze als Familienbad verkaufen kann, wurde die Planung nach der Bürgerbeteiligung noch um ein Plantschbecken ergänzt. Mein Sohn und ganz viele Andere in der Altersgruppe zwischen 6 und 18 Jahren werden sicherlich total begeistert von dieser Änderung sein. Haben Verwaltungsangestellte eigentlich keine Kinder oder gibt es irgendwo ein städtisches Spaßbad nur für Funktionäre? Interessanterweise hatte man gerade zur Bürgerbeteiligung noch die genaue Zahl der Teilnehmer parat. Es waren nämlich nur sehr wenige interessierte Bürger aus dem Stadtteil gekommen. Könnte daran gelegen haben das an einem heißen Tag in das ebenfalls seit Jahren auf der Sanierungsliste ganz oben stehenden und gut klimatisierten Freizeitheim eingeladen war.

Wer diese Planung noch nicht kennt findet sie hier.

Anschließend folgten die Fragen des Bezirksrates an die Verwaltung. Gefühlt wurde nichts aber auch gar nichts beantwortet. Man wies darauf hin das wir uns gerade mal am Anfang eines langen Prozesses befinden und doch eigentlich glücklich sein müssten jetzt schon eingebunden zu werden. Nur noch mal zur Info: Die Zukunft des Fössebades wird seit 30 Jahren diskutiert, seit 2012 ist das Freibad geschlossen und wir sind am Anfang eines Prozesses. Problem dabei ist aber das bereits in vier Wochen auf der Sondersitzung des Bezirksrates am 07.06.2017 eben über diese schwammigen Pläne abgestimmt werden soll. Sprich man kauft ein Schwimmbad und im Laufe der Zeit erfahren wir dann, wie groß es wird ob es ein auffahrbares Dach bekommt, eine öffenbare Fensterfront oder doch nur eine Fluchttür zur Grünfläche. Möglich auch das dies die einzige Option ist, da man den größten Teil des Geländes für neue Wohnungen verkauft hat. Alles was von Verwaltungsseite als Beruhigungspillen in Sachen Familienbad genannt wurden, sind noch nicht endgültig beschlossen. Es wird geprüft, man wird mal sehen.

Fragen gab es sowohl von den Mitgliedern des Bezirksrates als auch aus dem Publikum reichlich. Nur konnte oder wollte diese Fragen keiner aus der Verwaltung beantworten.

Als dann nach nur drei Wortbeiträgen in der Einwohnerfragestunde vonseiten der Verwaltung darauf hingewiesen wurde das man doch eigentlich schon in Misburg sein müsste, lief das Fass über. Bezirksbürgermeister Rainer Grube fand sehr passende Worte für dieses unglaubliche Verhalten. Wie kann man in der Stadtverwaltung glauben ein völlig am Bedarf vorbei geplantes Projekt mal eben schnell in Linden durchschieben zu können. Noch dazu gibt es sicherlich in der Verwaltung noch mehr Mitarbeiter, die man nach Misburg hätte schicken können. So bleibt der Eindruck bestehen, dass es die Stadtverwaltung einen Dreck schert, was die Bürger in Linden wollen. Hauptsache man kann sich wieder mal mit prestigeträchtigen internationalen Wettkämpfen schmücken. Der Bürger stört bei diesen Veranstaltungen sowieso nur.

Die konsequenteste Lösung trug in der Einwohnerfragestunde Jörg Schimke, seines Zeichens Fössebad-Rettungslobbyist, vor. Die wirtschaftlichste Lösung ist nicht ein Fössebad ohne Freibad. Nein, die mit Abstand wirtschaftlichste Lösung ist kein Fössebad. Mit den jetzigen Plänen kann das neue Bad auch am Kronsberg gebaut werden, das würde für Linden auch keinen Unterschied mehr machen.

Fössebad - Kein Wasser da - Linden brennt

Kein Wasser da? Linden brennt!

Fössebad - Kein Wasser da - Linden brenntRettet die Fösse

Am 8. Mai 2017 hat die Stadt ihre Pläne zum Fössebad vorgestellt: Neubau des Fössebades ohne Freibad, aber mit 50 m Wettkampfbahn. Keine Zukunft für das Béi Chéz Heinz. Teile der Liegewiese sollen verscherbelt werden.

Online Petition (Förderverein Fössebad):

Unser Fössebad muss Kombibad für alle bleiben

Wir fordern den Neubau des Fössebades familientauglich, mit Außenbecken (Freibad) und Sauna! Wir wollen eine solidarische Lösung, bei der Schwimmsport und Allgemeinheit nicht gegeneinander ausgespielt werden.

https://www.openpetition.de/petition/online/unser-foessebad-muss-kombibad-fuer-alle-bleiben

Unterschriftenliste zum Download: https://www.openpetition.de/pdf/unterschriftenformular/unser-foessebad-muss-kombibad-fuer-alle-bleiben (Volle Listen können bei limetrees, Posthornstraße 31 abgegeben werden)

 

Online-Petiton 2 (Béi Chéz Heinz):

https://www.openpetition.de/petition/online/bei-chez-heinz-und-freibad-muessen-bleiben

Termine

Heinz bleibt Heinz

  • 07. Juni 2017 Sondersitzung des Bezirksrates um 18:00 Uhr im Freizeitheim Linden, Windheimstraße 4
  • 08. Juni 2017 Gibt es eine Zukunft für das Chéz Heinz? um 19:00 Uhr Béi Chéz Heinz, Liepmannstraße 7b
  • 10. Juni 2017 Einwohnerversammlung um 16:00 Uhr im Freizeitheim Linden, Windheimstraße 4
  • 12. Juni 2017 Sportausschuss um 16:00 Uhr im Neuen Rathaus
  • 15. Juni 2017 Ratsversammlung um 15:00 Uhr im im Neuen Rathaus

Die Fakten:

  • Neubau mit 50m-Meter-Becken für internationale Wettkämpfe
  • Kein Außenbecken
  • Kein Saunabereich
  • Keine Zukunft für das Chéz Heinz
  • Teile des Geländes werden für Wohnbebauung verscherbelt

Download & Infos:

Berichte:

Weitere Infos:

 

Wir wollen unser Fössebad wiederhaben!

Fössebad: Kein neues Freibad – Keine Rede vom Chez Heinz!

Wir wollen unser Fössebad wiederhaben!
Wir wollen unser Fössebad wiederhaben!

Kein Wasser da – Linden brennt!

Wie nicht anders zu erwarten hat die Stadt heute ihre Pläne für das Fössebad vorgestellt. Kein Freibad und auch vom Chez Heinz ist keine Rede.

Nach jahrelangem Aussitzen soll nun ein 50m Wettkampfbecken anstelle eines Familienbades für den Stadtteil gebaut werden. Diese Politik geht total an den Bedürfnissen in Linden-Limmer vorbei. Auch wenn die Bäderanalyse ergeben hat das die Freibadwasserflächen mit ca. 24 m² je 1.000 Einwohner/innen höher sind als in anderen deutschen Großstädten platzt das Volksbad Limmer jetzt schon bei schönem Wetter aus allen Nähten. Mit der Wasserstadt wird sich diese Situation nicht gerade entspannen.

Im Rahmen der weiteren Planungen soll geprüft werden, ob durch bauliche Maßnahmen eine Nutzung des Hallenbades unter Einbezug der Liegewiese im Sommer möglich ist. Da hört man schon die Begehrlichkeit heraus diese Fläche anderweitig zu nutzen. Noch mehr Wohnbebauung vielleicht? Da kann man auch gleich noich die benachbarte Gartenkolonie und Victoria mit Platt machen!


Pressemitteilung der Stadt Hannover:

Stadt plant Neubau des Fössebades und des Misburger Bades

Die Stadtspitze hat am Montag ihre Pläne zur Zukunft des Fössebades in Linden-Limmer sowie des Misburger Bades vorgestellt. Die beiden vorhandenen Bäder sollen abgerissen und durch Neubauten ersetzt werden.

Die Stadtspitze hat am Montag ihre Pläne zur Zukunft des Fössebades in Linden-Limmer sowie des Misburger Bades vorgestellt. Die beiden vorhandenen Bäder sollen abgerissen und durch Neubauten ersetzt werden.

Oberbürgermeister Stefan Schostok hob hervor, dass mit dieser Baumaßnahme die Schwimmversorgung in Hannover weiterhin gewährleistet wird. Zudem erhalte die Stadt mit dem Ausbau des Fössebades ein neues Wettkampf-Bad mit familiärer Ausrichtung. „Verwaltung und Rat haben mit der Aufstockung der Finanzmittel für Investitionen in den kommenden zehn Jahren die Grundlage geschaffen, dass wir zwei neue moderne Bäder für Wettkampf- und Vereinssport, den Schulsport und Freizeitvergnügen schaffen können. Dies setzen wir in guten Gesprächen mit allen Beteiligten um“, so Oberbürgermeister Schostok.

Erste Stadträtin Sabine Tegtmeyer-Dette: „Mit dem neuen Fössebad bekommt ein Hannover ein modernes Bad, das sehr gute Bedingungen für internationale Schwimmwettkämpfe bieten wird. Die Misburger können sich nach den Schwierigkeiten mit dem bisherigen Bad ebenfalls auf eine neue attraktive Anlage freuen. Das bereits bestehende Bäderkonzept der Stadt kann auch mit diesen zusätzlichen Maßnahmen ohne Abstriche umgesetzt werden. Der Fachbereich Sport und Bäder kann damit künftig zusätzliche Wasserkapazitäten in den Hallenbädern die Öffentlichkeit, die Vereine und die Schulen bereitstellen. Auch eine Ausweitung der Schwimmkurse für Kinder wird dadurch möglich werden“.

Fössebad erhält ein wettkampftaugliches 50-Meter-Becken

Eine Machbarkeitsstudie, die im Mai 2016 dem Sportausschuss und dem Bezirksrat Linden-Limmer vorgestellt wurde, hat ergeben, dass die Neubauvarianten gegenüber den Sanierungsvarianten die wirtschaftlichere Lösung darstellen. Die Verwaltung hat in allen Sitzungen darauf hingewiesen, dass die wirtschaftlichste Variante umgesetzt werden soll, das wäre in diesem Fall ein Neubau mit 25 m Becken, ohne Freibad.

In dem Gutachten, das die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen erstellt hat und das Grundlage für das vom Rat beschlossene Bäderkonzept war, wurde ein Vergleich mit anderen deutschen Großstädten hinsichtlich der Hallenbadwasserfläche vorgenommen. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 9 m² je 1.000 EinwohnerInnen. In Hannover ergibt sich bezogen auf die Einwohnerzahl zum 31.12.2016 (ohne das Sportleistungszentrum, da hier kein öffentlicher Badebetrieb stattfindet) ein Versorgungsgrad von nur 7,6 m² je 1.000 EinwohnerInnen mit Hallenbadwasserfläche. Ergänzend zu dieser Studie hat sich auch in Hannover gezeigt, dass weitaus mehr Wasserflächen benötigt werden, als vorhanden sind. Auch wenn alle städtischen Hallenwasserflächen zur Verfügung stehen, gibt es Defizite bei den Nutzungszeiten für den öffentlichen Badebetrieb, die Schulen und die Vereine.

Desweiteren hat sich bei der Sanierung des Stadionbades im Jahr 2016 gezeigt, dass die Vereine nicht auf das bislang einzige wettkampftaugliche Bad der Stadt verzichten können. Dieses ist aber die Folge bei den notwendigen Schließungen des Stadionbades, solange es keine andere entsprechend ausgestattete Schwimmsportstätte gibt. Für die Bauabschnitte 2 und 3 muss das Stadionbad noch einmal für mindestens 18 Monate geschlossen werden. Während der Bauzeit könnten keinerlei Wettkämpfe stattfinden, so lange es kein weiteres 50 m Becken in Hannover gibt. Hinzu kommt das Problem, dass das Stadionbad Schwimmwettkämpfen auf nationalem und internationalem Niveau in zunehmendem Maße nicht mehr gerecht wird. Es entspricht nicht mehr dem aktuellen Stand der Wettkampftechnik.

Aus diesen Gründen schlägt die Verwaltung vor, das Fössebad als zweites wettkampftaugliches 50 m Sporthallenbad mit Tribüne neu zu bauen. Das Hallenbad erhält ein 21 Meter x 50 Meter großes Sportbecken mit mechanisch fahrbarer Trennwand und ein 9,50 Meter x 12,50 Meter großes Lehrschwimmbecken sowie ein 20 qm großes Kinderbecken.

Verzicht auf ein Außenbecken im Fössebad

Die  bereits genannte Bäderanalyse der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen im Jahr 2013 hat ergeben, dass die Stadt Hannover über ein sehr dichtes Freibadnetz (Volksbad Limmer, Lister Bad, Naturbad Hainholz, RSV-Bad Leinhausen, Ricklinger Bad, Kleefelder Bad, Misburger Freibad) verfügt. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 20 m² je 1.000 Einwohner/innen. In Hannover liegt der Versorgungsgrad mit Freibadwasserflächen mit ca. 24 m² je 1.000 Einwohner/innen höher als in anderen deutschen Großstädten. Darüber hinaus befindet sich das Freibad Volksbad Limmer im gleichen Stadtbezirk wie das Fössebad und stellt für die Bevölkerung des Stadtbezirks eine mögliche Alternative dar. Hinzu kommt, dass ein Freibadbereich im Fössebad und das Volksbad Limmer um dieselben Badegäste konkurrieren würden. Aus den genannten Gründen ist daher ein Freibadeaußenbecken für das neue Fössebad nicht vorgesehen.

Um aber eine Nutzung des Hallenbades Fössebad auch im Sommer nicht ganz auszuschließen, soll im Rahmen der weiteren Planungen geprüft werden, ob durch bauliche Maßnahmen eine Nutzung des Hallenbades unter Einbezug der Liegewiese im Sommer möglich ist.

Zeitplan

Die Verwaltung geht davon aus, dass nach erfolgtem Grundsatzbeschluss die Zeitspanne bis zur Fertigstellung des Bades vier Jahre betragen wird. Ein genauer Zeitplan kann erst im Rahmen der Vergabedrucksache vorgelegt werden.

Neubau auch in Misburg

Die Machbarkeitsstudie hat auch im Fall des Misburger Bades gezeigt, dass ein Neubau die wirtschaftlichere Variante ist. Desweiteren hat ein Neubau gegenüber einer Sanierung deutliche Vorteile: die bisher fehlende Barrierefreiheit zwischen Hallen- und Freibad kann beim Neubau berücksichtigt und die Hallenwasserflächen können neu und attraktiver gestaltet und geordnet werden. Mit dem Neubau des Bades soll die Daseinsvorsorge für die Stadtteilöffentlichkeit erhalten und ein attraktives Angebot für alle Altersgruppen geschaffen werden.

Für Schulen und Schwimmvereine soll eine Lehr-, Trainings- und Sportstätte geschaffen werden. Zusammen mit den schon bestehenden Schwimmbecken im Außenbereich soll das neue Hallenbad auch als Kombibad betrieben werden. Diese Bauweise erhöht das Angebot für den Kunden, führt zu höheren Besucherzahlen und macht das Bad ertragreicher. Im Hallenbereich ist ein attraktives Kinderbecken vorgesehen, um jungen Familien mit kleinen Kindern eine stadtteilnahe Bademöglichkeit zu bieten.

Der Neubau soll auch wieder eine Sauna erhalten. Der Schwerpunkt soll hier auf den immer wichtiger werdenden Saunagarten gelegt werden. Das Freibad-Gelände bietet mit seinem grandiosen Baumbestand dazu eine hervorragende Kulisse. Im Innenbereich wird eine effiziente Flächennutzung mit wenigen, aber attraktiven Saunakabinen und genügend Ruhemöglichkeiten angestrebt.

Das Hallenbad erhält ein 15 Meter x 25 Meter großes Sportbecken, ein Lehrschwimmbecken von 9,50 Meter x 12,50 Meter und ein 20 qm großes Kinderbecken.

Die bestehenden Freibadeaußenbecken werden saniert und die Sommergarderoben werden instand gesetzt und erweitert. Die Maßnahme soll außerhalb der Sommersaison stattfinden. Eine Nutzung des Freibades soll auch während der Errichtung des Hallenbadneubaus ermöglicht werden.

Sobald mit fortschreitender Planung der Standort für das neue Hallenbad festgelegt wurde, soll das alte Hallenbadgebäude zurückgebaut werden. Der Rückbau wird so erfolgen, dass ein paralleler Badebetrieb im Freibad möglich sein wird.

Zeitplan

Es ist davon auszugehen, dass die Zeitspanne bis zur Fertigstellung des Bades nach dem Grundsatzbeschluss vier Jahre betragen wird. Ein genauer Zeitplan kann erst im Rahmen der Vergabedrucksache vorgelegt werden. Eine Sanierung des Freibades erfolgt erst dann, wenn das neue Hallenbad fertiggestellt worden ist.

Senioren-Service-Zentrum

Zeitzeugen-Spezial: Glauben Sie nicht alles, was die Medien verbreiten!

Rolf Zick und Wolfgang Weihs erinnern sich

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) bietet am 29. Mai (Montag) eine Spezial-Ausgabe der Reihe „Hannover damals – Zeitzeugen erinnern sich“ mit dem Titel „Glauben Sie nicht alles, was die Medien verbreiten! – Rolf Zick und Wolfgang Weihs erinnern sich“ an.

Beginn ist um 15 Uhr im Veranstaltungszentrum des KSH, Ihmepassage 5 (Eingang Blumenauer Straße). Das Veranstaltungsende ist gegen 16.30 Uhr geplant.

Rolf Zick erinnert sich als Senior unter den aktiven JournalistInnen in Niedersachsen mit seinen 96 Jahren vom Beginn seines Berufslebens im Jahr 1948 und seinen Aktivitäten bis heute. Er ist damit der älteste Gast der Zeitzeugen-Veranstaltungsreihe. Zur Historie des „Doyens“ gehört, dass er nach dem Krieg und der Gefangenschaft als 27-Jähriger über alles Wichtige berichtete. Er zog zu Fuß bei Eis und Schnee, Hitze und Sturm mit Bleistift und Schreibblock zunächst durch den Landkreis Göttingen mit rund 70 Dörfern. Von 1970 an leitete der mehrfach für seine Lebensleistung geehrte Journalist für rund 20 Jahre die Landespressekonferenz Niedersachsen – eine Arbeitsgemeinschaft von JournalistInnen, die vorwiegend über die Landespolitik berichten.

„Können Pressefotos lügen?“ – diese ungewöhnliche Frage beantwortet Wolfgang Weihs, der über 40 Jahre als Agenturfotograf bei der Deutschen Presseagentur tätig war. Der weltweit Gereiste, der von der „Pike“ an sowohl die analoge Fotografie gelernt als auch den Wechsel zur Digitaltechnik erlebt und bearbeitet hat, zeigt eigene Fotos und ungeschminkte Tatsachen, die über die Agentur weltweit veröffentlicht wurden. Zu den Höhepunkten seines Schaffens gehörten die Foto-Berichterstattungen von Olympischen Spielen und Fußball-Weltmeisterschaften sowie über Wirtschafts- und Politik-Themen aus dem In- und Ausland.

Die Moderation der Veranstaltung übernimmt Karlheinz Utgenannt, ehemaliger Pressesprecher der Stadt. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

„Hannover damals – Zeitzeugen erinnern sich“ ist ein Angebot des KSH, bei dem sich in loser Folge bekannte HannoveranerInnen vorstellen, die die Landeshauptstadt besonders geprägt, beeinflusst oder auch beschrieben haben – oder in einer besonderen Tätigkeit Ungewöhnliches erlebt haben.

Wir wollen unser Fössebad wiederhaben!

Showdown für das FösseFREIbad

Wir wollen unser Fössebad wiederhaben!
Wir wollen unser Fössebad wiederhaben!
Mit Freibad oder ohne? Enthüllung im Bezirksrat am 10. Mai 2017

Am Mittwoch, 10.05.2017 stellt die Verwaltung endlich im Bezirksrat Linden-Limmer vor, wie sie sich die Zukunft des Fössebades vorstellt. Die Sitzung des Bezirksrats beginnt um 17 Uhr.

Eine ausführliche Analyse zum leidigen Thema vom Fössebad-Lobbyist Jörg Schimke.

weiterlesen unter http://klickhin.de/showdown-fuer-das-foessefreibad/

Hannover feiert den Europäischen Nachbarschaftstag am 19. Mai

Am Freitag (19. Mai) feiert Hannover zum elften Mal das „Fest der Nachbarn“ und setzt damit zum „Europäischen Nachbarschaftstag“ ein Zeichen für mehr Solidarität, gegen zunehmenden Individualismus und wachsende Isolation in der Gesellschaft.

Gesellige Stunden mit den NachbarInnen verbringen, sich besser kennen lernen und Gemeinschaft in der direkten Umgebung entwickeln: An vielen Orten im ganzen Stadtgebiet finden Aktionen statt, die von NachbarInnen oder im Stadtteil bekannten Einrichtungen organisiert werden. Das Fest soll die BewohnerInnen und Kulturen ein Stück näher bringen und Nachbarschaften stärken.

1999 haben in Paris BewohnerInnen in ihrem Stadtteil das erste „Fest der Nachbarn“ gefeiert. Die Idee fand viele NachahmerInnen – nicht nur in Europa: 2016 haben mehr als 30 Millionen Menschen in 36 Ländern weltweit gefeiert.

Solidarität ist das Stichwort: In Europa geht es um die Solidarität europäischer BürgerInnen in ihren Ländern. Gerade in diesen turbulenten Zeiten, in denen die europäische Idee besonders die Unterstützung der Basis braucht, ist das Stichwort sehr passend. Das Europäische Nachbarschaftsfest ist ein Stück Europa „von unten“, die Schirmherrschaft hat das Europäische Parlament.

Der Europäische Nachbarschaftstag wird in Hannover vom Bereich „Bürgerschaftliches Engagement und soziale Stadtteilentwicklung“ der Landeshauptstadt in Kooperation mit der hanova (Gesellschaft für Bauen und Wohnen Hannover mbH) koordiniert.

In diesem Jahr gibt es in 22 Stadtteilen zahlreiche Aktionen und Aktivitäten.

Gegen 17 Uhr werden hunderte von Luftballons in den Himmel steigen: Auf die Reise geschickt von den TeilnehmerInnen der Feste in der ganzen Stadt: Ein starkes Zeichen für gute Nachbarschaften in Europa.

Am Freitag (19. Mai) wird gefeiert in:

Ahlem:

Aktion 1

Wunstorfer Landstraße 49 (hinter dem Restaurant Lukullus)

Die ASG e.V. lädt von 12 bis 16 Uhr zum nachbarschaftlichen Plausch mit Kaffee und Kuchen im Garten des Standorts der ASG e.V ein.

Es werden Biertischgarnituren aufgestellt und Decken ausgebreitet. Alle AnwohnerInnen sind eingeladen, Kuchen und bei Wunsch andere Köstlichkeiten mitzubringen und mit den NachbarInnen zu teilen.

Aktion 2

Wunstorfer Landstraße 59, im und vor dem Jugendzentrum Salem der Martin-Luther-Kirchengemeinde

Hier treffen sich die NachbarInnen erst am Abend um 19.30 Uhr.

Eingeladen sind alle, die zu dieser Zeit noch munter sind und es sich bei alkoholfreier Maibowle und einem gemütlichen Open-Air-Kino gemeinsam gut gehen lassen möchten.

Filmbeginn ist um 20.30 Uhr, so dass zuvor genug Zeit zum gemeinsamen Gespräch ist. Die Filmauswahl wird mittels Applaus entschieden. Alle Filme sind für Jung und Alt geeignet (FSK ab 0 Jahre).

Picknick, Decken für den kühlen Abend und natürlich auch die NachbarIn sind unbedingt mitzubringen. Bei Regen findet das Kino nicht statt.

Aktion 3

Familienzentrum Ahlemer Verbund Brüder-Grimm-Weg, Brüder-Grimm-Weg 2 A

Das Familienzentrum Ahlemer Verbund lädt im Zeitraum von 15 bis 17 Uhr zu einem bunten Nachmittag unter dem Motto „SICH KENNEN LERNEN“, Familien, Freunde, NachbarInnen und alle interessierten BürgerInnen des Stadtteils ein.

Für das kulinarische Wohl ist gesorgt: Kaffee, Tee und Kaltgetränke bereichern das Kuchenbuffet. Jung und Alt können sich an verschiedenen Spielstationen drinnen und draußen ausprobieren. Als besondere Attraktion wird Clownerin Barbalotta mit ihren Walk-Acts und Wunschkäfern die großen und kleinen Besucher des Festes verzaubern.

Aktion 4

Johanniter Flüchtlingsunterkunft, Am Bahndamm 67, 15 bis 18 Uhr

Spiel- und Sportparcour für Jung & Alt. Eröffnung der Foto-Galerie „HannoVerbindet – neue Heimat, neue Gesichter“. Aktiv-Grillen – wer möchte, bringt was mit!

Aktion 5

DRK-Flüchtlingsunterkunft, Am Nordhang 9 A-D, 13.30 bis 17 Uhr

Internationales Buffet und Outdoor-Spiele

Unter dem Motto „Nachbar sein, Nachbar werden“ laden die BewohnerInnen der DRK-Unterkunft alle NachbarInnen von 13.30 bis 17 Uhr zu einem großen und bunten deutsch-syrisch-irakischen Buffet ein. Gemeinsam werden die Köstlichkeiten unter freiem Himmel genossen. Bei schlechtem Wetter wird auf den Gemeinschaftsraum ausgewichen. Außerdem gibt es ein buntes Angebot an Outdoor-Aktivitäten für Groß und Klein. Kleinigkeiten für das Buffet dürfen gerne mitgebracht werden.

Badenstedt:

Aktion 1

Nachbarschaftstreff Heizhaus Körtingsdorf, Auf den Kirchstücken 14, 16 bis 19 Uhr

Im Nachbarschaftstreff Heizhaus wird wie in den letzten Jahren auch ein buntes Buffet aufgebaut, für das die NachbarInnen Salate, Kuchen und andere Köstlichkeiten beisteuern. Auf dem Platz vor dem Heizhaus werden Biertischgarnituren aufgestellt, wo alle beisammensitzen und auch grillen können. Dafür sollten eigene Grills und Grillgut mitgebracht werden. Für die Kinder wird es Waffeln, Stockbrot und Spiele geben. Die Erwachsenen können im Heizhaus Darts werfen und sich über die Dartgruppe informieren. Geplant ist weiterhin eine kleine Pflanzenbörse mit interessanten Nutzpflanzen aus unserem Nachbarschaftsgarten.

Aktion 2

Gemeindehaus der Ev.-luth. Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde, Eichenfeldstraße 12

Unter dem Motto ‚Geh aus mein Herz und suche Freud‘ lädt das Team Quartiersentwicklung Badenstedt zum Nachbarschafts- beziehungsweise Quartiersfrühstück ein. Die Gäste dürfen sich auf einen schöngedeckten Frühstückstisch freuen. Außerdem besteht die Möglichkeit, mit Menschen aus seiner Nachbarschaft in Kontakt zu kommen und sich näher kennenzulernen. Eingeladen sind Menschen aus Badenstedt und unmittelbarer Umgebung.

Das Frühstück beginnt um 9.30 Uhr. Um Anmeldung bis spätestens 17. Mai 2017 wird unter der Telefonnummer 4998–710, Quartiersbüro im Pflegeheim Badenstedt, wird gebeten. Veranstalter sind Diakonie Infocenter Quartier in Badenstedt und Ev.-luth. Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde.

Aktion 3

Aktives Frühstück im Wohncafé Suttnerweg 1, Hannover-Badenstedt, von 9.30 bis 12 Uhr

Gemeinsames Frühstück in geselliger Runde. Aus der Gruppe „Tanzen im Sitzen“ wird Erlerntes demonstriert. Die Tanzgruppe beginnt um 10. 45.Der Vormittag endet mit einer „Spritzigen Überraschung“!

WOHNEN PLUS, hanova und Diakoniestationen

Aktion 4

DRK-Flüchtlingsunterkunft, Woermannstr 47 A-G, 14 bis 17 Uhr

Internationales Buffet, Musik und Kinderaktionen

Die DRK-Flüchtlingsunterkunft Woermannstr öffnet ab 14 Uhr für alle NachbarInnen und sonstigen Interessierten, die gerne einen fröhlichen Nachmittag verbringen möchten, ihre Tore. Neben einem bunten kulinarischen Buffet wird es verschiedene Aktionen auf dem Gelände geben – Kinderschminken, musikalische Darbietungen der BewohnerInnen zum Mitmachen, die feierliche Eröffnung des Kinderspielplatzes und vieles mehr. Wir freuen uns, diesen Tag mit vielen netten Menschen zu verbringen! Kleinigkeiten für das Buffet dürfen gerne mitgebracht werden. Bei schlechtem Wetter wird unter das Vordach umgezogen.

Davenstedt:

Café Kiezbook, Davenstedter Markt 25, 14 bis 18 Uhr

Flotte Bienen sind unterwegs: Infos zu den Davenstedter Bienen vom Imker; Offenes Singen mit dem Duo Irina und Konstantin ab 16. 30 Uhr; Wunderbares Kuchenbüffet und Wunderpäckchen für Erwachsene und Kinder und vieles mehr.

Döhren:

Kinderspielpark Döhren, Ziegelstraße 1, 15 bis 17 Uhr

Der Spielpark Döhren, das Mehrgenerationenhaus, die Diakonie Himmelsthür und die Projektgruppe Quartiersentwicklung Döhren laden zu einem gemütlichen Beisammensein ein. Im Mittelpunkt des Nachmittags steht das „Sich Kennen lernen“ im Quartier mit einer langen Tafel auf dem Außengelände des Kinderspielparks. In der Zeit von 15 bis 17 Uhr findet das Nachbarschaftsfest eingebettet in ein buntes Rahmenprogramm statt. Jung und Alt sind herzlich eingeladen, kleine Köstlichkeiten mitzubringen und sie mit den NachbarInnen zu teilen (Biertischgarnituren werden aufgebaut und Getränke stehen bereit).

Groß-Buchholz:

Aktion 1

„Am Stadtrand“ / Fuß- und Fahrradweg in Höhe des GDA Wohnstifts, 17 bis 20.30 Uhr

Die BewohnerInnen des GDA-Wohnstifts am Osterfelddamm 12 und der benachbarten Straßen des „Vogelviertels“ stellen ein buntes Programm auf die Beine. Es wird musikalisch und kulinarisch, jeder bringt etwas für sich und zum Teilen mit: Essen, Getränke, Campinggestühl, Spiele oder Instrumente für spontanes Musizieren. Alle NachbarInnen sind eingeladen, sich mit dem einen oder anderen Beitrag zu beteiligen, oder sich auch einfach nur zum Schmausen und Klönen zusammenzufinden.

Bei Regenwetter findet das Fest in den Räumlichkeiten des Wohnstiftes statt.

Aktion 2

Spielarkaden – Gundlach, Buchnerstraße 13 B

Das Fest beginnt um 14 Uhr: Tisch an Tisch entsteht eine lange Tafel der Nachbarschaft. Die „Groß-BuchholzerInnen“ werden gemeinsam international „Schlemmen“. Beim Nachbarteller probieren ist ausdrücklich erwünscht. Landestypische Instrumente runden das Buffet ab und es darf getanzt werden. Um 16 Uhr werden 99 Luftballons in die Lüfte steigen, um zum Zeichen des Friedens die NachbarInnen in Europa zu grüßen.

Aktion 3

Roderbruch Markt

Der Nachbarschaftstreff „Hallo Nachbar“ lädt von 15 bis 17 Uhr ein zu Kaffee und Kuchen. Nach Umzug ist der neue Standort in der Dietrich-Bonhoeffer Gemeinde am Roderbruch Markt zu finden. Alle sind herzlich Willkommen!

Hainholz:

Um den Nachbarschaftsladen in der Bömelburgstraße 33

Von 15 bis 18 Uhr wird gemeinsam mit dem Nachbarschaftsladen Hainholz, der Arbeiter-Samariter-Jugend Hannover-Stadt, dem Jugendrotkreuz und dem Kulturzentrum Hainholz das Fest der Nachbarn gefeiert.

Für das leibliche Wohl gibt es Kaffee und Kuchen und es wird gegrillt. Zum Unterhaltungsprogramm gehören: Musik, Kinderschminken, Erste-Hilfe, Dosenwerfen, ein Bobby-Car-Parcour und ein Rettungswagen. Zudem werden Buttons angefertigt und Luftballons steigen gelassen. Bei Regen schützt ein Pavillon.

Kirchrode

Heinemanhof 1-2, 14 bis 17 Uhr

Von 14 bis 17 Uhr findet ein Nachbarschaftsfest am Heinemanhof in Kirchrode statt. Ein lebendiges Fest mit Luftballonweitflugwettbewerb, Kuchenbuffet, Basar, Dosenwerfen, Musik und Gesang und weiteren Aktionen von NachbarInnen für NachbarInnen. Die Gäste bringen Kuchen mit und teilen sie mit den anderen. Durchgeführt wird die Veranstaltung in Kooperation mit der alter(n)sgerechten Quartiersentwicklung des Kommunalen Seniorenservice, dem Heinemanhof, dem Senior-Bödeker-Stift, dem Beratungsteam von Mosaik-inklusiv leben und weiteren Freiwilligen. Die Luftballonsaktion startet um 17 Uhr.

Kleefeld:

Aktion 1

Camelot, Stenhusenstraße 12 A

Im Kinder- und Jugendtreff findet in der Zeit von 16 bis 19 Uhr ein Interkulturelles Nachbarschaftsgrillen statt. Dabei handelt es sich um eine Kooperationsveranstaltung des Präventionsrates Buchholz- Kleefeld, des Fachpflegeheims Dr. med. Anne M. Wilkening GmbH, dem Kreisjugendwerk/AWO mit den Arbeitsbereichen Mädchen und Migration und dem Camelot.

Jeder Gast von jung bis alt ist Herzlich Willkommen. Ein freiwilliger Beitrag für das Buffet beziehungsweise zum Grillgut ist willkommen.

Neben dem gemeinsamen Schlemmen gibt es unter anderemverschiedene Kreativangebote, Sport und Spiel, Zeit und Raum für Informations- und Kontaktaustausch.

Aktion 2

Kulturwerkstatt Süd, Hölderlinstraße 1

Zum Europäischen Nachbarschaftstag bietet der Bürgerverein Kleefeld in Kooperation mit der Kulturwerkstatt Süd und dem Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH) ein Café-Kino sowie einen Wunschfilm in der Kulturwerkstatt Süd, Hölderlinstraße 1, an.

Um 15 Uhr (Einlass 14.30 Uhr) beginnt das gemeinsames Kaffeetrinken (ein Stück Kuchen und Kaffee / Tee satt für 3,50 Euro), um 16 Uhr startet die britisch-amerikanische Filmkomödie „Kalender Girls“, Eintritt 4 Euro. Um 19 Uhr (Einlass 18.30 Uhr) folgt der Publikums-Wunschfilm, Eintritt 4 Euro.

Info und Anmeldungen für das Café-Kino bitte beim BVK unter www.30625bvk.de, per E-Mail an info@30625bvk.de, unter der Telefonnummer 557799 oder beim KSH unter 57.22.4b@hannover-stadt.de oder telefonisch unter 168-43684.

Kronsberg:

Stadtteilzentrum KroKuS, Thie 6, 16 bis 18 Uhr

Hier findet ein lebendiges Fest mit einer Luftballon-Flugaktion, einem Kuchenbuffet, Musikeinlagen und Spielen für Kinder und Familien statt. NachbarInnen bringen Kuchen und Kaffee mit und teilen ihre Speisen mit den anderen. Durchgeführt wird die Veranstaltung von der Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Johannis Kronsberg, Ev.-Freik. Gemeinde Kronsberg, Diakonisches Werk Bemerode – Pro Migration und vom STZ KroKuS.

Der Start der Aktion „Glückbotschaften mit Luftballons verschicken“ ist für 17 Uhr geplant.

Linden-Nord:

Wohncafé Pfarrlandstraße 3-5, 14 bis 17 Uhr

Gemütliches Beisammensein beim Grillen und nachmittags bei Kaffee, Tee und selbstgebackenem Kuchen. Es wird ein buntes internationales Buffet aufgebaut, zu dem jeder eine Kleinigkeit mitbringen sollte. Bratwürste sind vorhanden.

Spiele für Groß und Klein, Kinderschminken und Unterhaltung durch das Blasorchestor der „Drumpets Wettbergen“ runden das Angebot ab. Herzlich eingeladen sind alle NachbarInnen aus dem Stadtteil.

Linden-Süd:

Aktion 1

Ricklinger Straße 5 B, 14 bis 17 Uhr

Zum Europäischen Nachbarschaftstag informiert der DKSB – Deutsche Kinderschutzbund Hannover e.V. über seine aktuellen Angebote in seiner neuen Heimat, den Ihmeauen, und lädt alle NachbarInnen recht herzlich ein.

Aktion 2

Nachbarschaftskiosk Sporlederweg 13 B, ab 15 Uhr

Hier, im Herzen des „Viertels am Volkspark“ kommen, wie in den vergangenen beiden Jahren, Groß und Klein, Alt und Jung sowie waschechte Lindener Butjer und Menschen aus aller Welt zusammen. Kaffee und Kuchen, türkischer Tee und Limonade, Musik und ein Sportangebot, das die Kinder in Bewegung setzt, werden einen fröhlichen Tag bescheren.

Aktion 3

Kreativwerkstatt „KreoFant“, des Netzwerk Lebenskunst e.V., Deisterstraße 73, 15 bis 18 Uhr

„Fotoaktion Lindens Lächeln“

Der KreoFant wird eine Fotoaktion im Stadtteil namens „Lindens Lächeln“ durchführen, indem er mit interessierten BewohnerInnen durch die Straßen zieht, die Menschen bittet ihr schönstes Lächeln fotografieren zu dürfen. Aus allen Fotos wird gemeinsam eine Fotocollage erstellt, die in einem großen Mund hunderterlei Lächeln zeigen soll.

Aktion 4

„Spaß, Speis und Spiel“ im Familienzentrum St. Godehard, Haspelmathstraße 29 (Eingang über Franzplatz), von 15 bis 17 Uhr

Das Caritas Familienzentrum lädt alle Familien, NachbarInnen und FreundInnen der KiTa St. Godehard bei gutem Wetter zum gemeinsamen Spielen, Waffeln-schlemmen und Austausch herzlich ein.

Aktion 5

Pico-Bello, MSV e.V., Auf Höhe Behnsenstraße 5, ab 15.30 Uhr

„Interkulturelles Grillen im Nachbarschaftsgarten Behnsenstraße-West“

Hier treffen sich nicht nur die GärtnerInnen der Parzellen, sondern auch NachbarInnen und Interessierte zum gemeinsamen Plausch. Speis und Trank darf gerne mitgebracht und geteilt werden. Die Grills stehen kostenfrei bereit.

Aktion 6

Treffpunkt Allerweg 7-9, 17 bis 19 Uhr

„Wer wird Linden-Süds Bowlingmeister“

Das Familienzentrum St. Vinzenz und die Schwangerschaftsberatung „Donum Vitae“ laden zum „Bowling mit Bowle“ in den Innenhof des Treffpunktes Allerweg ein. Hier werden traditionell die neuen Bowlingmeister für Linden-Süd gesucht. Pokalübergabe ist um 19 Uhr.

Aktion 7

Grill- und Kinoabend, Treffpunkt Allerweg 7-9, ab 19 Uhr

Ab 19 Uhr findet im Hinterhof des Treffpunkt Allerweg eine Gemeinschaftsaktion der Stadtteilkulturarbeit Linden-Süd, dem Kurdischen Kulturverein, dem Café Allerlei und GemiDe statt. An diesem Abend stehen gute Laune und internationale Speisen (unter anderem aus dem Iran, Irak, Afrika und der Türkei) im Vordergrund. Gegen 21.15 Uhr wird der Film „Monsieur Claude und seine Töchter“ gezeigt.

Aktion 8

Nachbarschaftsdisko Linden-Süd, Charlottenstraße 1, ab 19.30 Uhr

Das NiL – NORMAL in Linden möchte den Europäischen Nachbarschaftstag mit einer Disko feiern und lädt um 19.30 Uhr zum gemeinsamen Tanzen und einem vergnüglichen Beisammensein ein. Mit toller Musik und tollen Getränken werden die Haupt- und Ehrenamtlichen für gute Stimmung im Stadtteil Linden-Süd sorgen.

List

Außengelände des DRK-Pflegezentrums Am Listholze, Am Listholze 29

Die Quartierskoordinatorin des DRK lädt zusammen mit dem Netzwerk zur Quartiersentwicklung Am Listholze/Vier Grenzen in der Zeit von 14 bis17 Uhr zum Nachbarschaftsfest mit Kaffee und Kuchen auf dem Freigelände des DRK-Pflegezentrums ein. Der Nachmittag steht unter dem Motto „Die Bienen kommen“. ExpertInnen informieren zum Thema Bienen. Auf dem Markt der Möglichkeiten können sich Interessierte über die Angebote des Bildungsvereins informieren, mit einem Dreirad oder Lastenfahrrad eine kleine Probefahrt machen oder Volkstänze nach Anleitung mitzutanzen. Für Kinder wird es eine Hüpfburg geben und auch Kinderschminken steht auf dem Programm.

List Nord-Ost:

Aktion 1

Hof Gorch-Fock-Straße 28-40, 15 bis 18 Uhr

Es findet ein Basar für Groß und Klein statt. Wer etwas verkaufen möchte, meldet sich bitte im Elterntreff (Gorch-Fock-Stra0e 38 unter der Telefonnummer 92013341 an.

Interkulturelle Musik-und Tanzangebote laden Kinder, Jugendliche und Erwachsene zum Mitmachen ein. Für das leibliche Wohl ist mit Kaffee, Kuchen und Waffeln ausreichend gesorgt.

Alle NachbarInnen werden gebeten, sich mit einer Kuchenspende am Fest zu beteiligen. Um 17 Uhr werden viele bunte Luftballons anlässlich des Luftballon-Weitflug-Wettbewerbes in den Himmel steigen.Herzlich eingeladen sind alle großen und kleinen NachbarInnen, Gäste und Interessierte.

Aktion 2

Eröffnung Begegnungsstätte Gottfried-Keller-Straße 26

Die AWO Seniorenarbeit lädt zusammen mit der neuen Hausgemeinschaft der Gottfried Keller Straße 26 die Nachbarschaft zu einem Eröffnungsfest der neuen Begegnungsstätte am Haus ein. Alle AnwohnerInnen des Viertels sind eingeladen, vorbei zu kommen, um neue und bekannte Gesichter treffen; sich über die Angebote im Treffpunkt informieren, bei Grillwurst und Getränken, Kaffee oderTee und Kuchen neue Kontakte knüpfen. Die Hausgemeinschaft des Wohnprojekt organisiert einen Flohmarkt.

Misburg:

Im Rathaus Misburg, Waldstraße 9

Die Evangelische Familienbildungsstätte, der Kommunale Seniorenservice und das Stadtbezirksmanagement Misburg-Anderten laden in der Zeit von 14 bis 16 Uhr zu einer Nähwerkstatt zum Fertigen von Einkaufstaschen ein. Darüber hinaus finden eine Kinderaktion sowie eine Kaffeestube mit Kuchen und gemeinsame Spiele statt.

Mittelfeld:
Am Mittelfelde 104, ab 16 Uhr

Neben der feierlichen Einweihung des neuen barrierefreien Zugangs und des Kinderspielgerätes haben engagierte Mitglieder sowie umliegende Vereine und Organisationen für alle großen und kleinen BesucherInnnen ein buntes und sehr umfangreiches Unterhaltungsprogramm vorbereitet. Für Kinder gibt es eine Hüpfburg Es wird eine Hüpfburg, Torwandschießen, Kinderschminken und Malaktionen. Darüber hinaus werden Schach, ein Rollator-Training für Senioren, eine Schatzsuche und ein Quiz für Groß und Klein angeboten. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Mühlenberg:

Aktion 1

Ossietzkyring, zwischen den Häusern 31 A und 37 A, 15 bis 18 Uhr

Veranstaltet von der AG-KISS (Kinder im Ossietzkyring) findet ein großes und buntes Picknick statt. Es beteiligen sich BewohnerInnen und Gruppen aus dem Stadtteil, wie die Abteilung Pro Migration des Diakonischen Werkes und das vorschulische Lernprojekt Hippy. Es wird zahlreiche Aktionen für kleine und große BewohnerInnen geben wie Kinderschminken, Murmelbahnen, Länderfahnenquiz, Spielgeräte und einen geplanten Auftritt eines Kinderclowns.

Aktion 2

Ossietzkyring 48, ab 16.30 Uhr

Nachbarschaftliches Kinder- und Jugendfest auf der Wiese des Mühlenberger Sportvereins, Ossietzkyring 48, neben den Calenberger Landterrassen. Unter dem Motto „Spiel mal wieder“ erwarten viele bunte Aktionen wie XXL-Jenga, Flaschen flippen und andere Sport- sowie Gesellschaftsspiele auf die BesucherInnen. Trendsportarten wie Slackline und Headis können ausprobiert finden. Zudem findet ein gemeinsames Grillen am Lagerfeuer statt.

Aktion 3

Stadtteilzentrum Mühlenberg, 17 bis 19 Uhr

Unter dem Motto „Voll im Zentrum“ veranstalten das Stadtteilzentrum Mühlenberg (Weiße Rose, Jugendzentrum, Schul- und Stadtteilbibliothek, KSD, Quartiersmanagement), das ökumenische Kirchenzentrum (Ev. Bonhoeffer Kirchengemeinde, Pfarrgemeine St. Maximilien-Kolbe) und der Integrationsbeirat Ricklingen ein buntes, kulturübergreifendes, nachbarschaftliches Zusammensein mit Speisen aus verschiedenen Ländern, Kuchenbuffet, alkoholfreien Cocktails und dem Auftritt eines spanischen Chors. Für die kleinen StadtteilbewohnerInnen gibt es ein Bilderbuchkino im Zelt vor dem Stadtteilzentrum und verschiedene Spiel- und Bastelaktionen für Kinder und Erwachsene.

Oberricklingen:

Gronostraße 8

Das Nachbarschaftsfest findet von 15 bis 18 Uhr rund um den Nachbarschaftstreff „Welcome“ mit Spiel- und Sportangeboten für Jung und Alt statt. Außerdem können sich die Gäste kostümieren und vor historischer Kulisse fotografieren lassen. Ein Burger-Stand sorgt für das kulinarische Wohl. Alle kleinen und großen NachbarInnen sowie Interessierte sind zu diesem bunten Nachmittag herzlich willkommen.

Sahlkamp:

Aktion 1

Einkaufszentrum (EKZ) Hägewiesen

Mit einem Brunch in gemütlicher Atmosphäre startet das Fest im NachbarschaftsDienstLaden (NaDiLa). Alle NachbarInnen, die sich am Buffet beteiligen und etwas zu Essen mitbringen, können sich am so entstandenen, reichhaltigen Buffet bedienen. Der Nachbarschafts-DienstLaden und seine engagierten ehrenamtlichen HelferInnen bieten den Rahmen für den Brunch und sorgen mit Kaffee, Brötchen und Obst für ein gutes Gelingen, musikalische Talente sorgen für angenehme Begleitung. Das Buffet wird um 11 Uhr eröffnet.

Aktion 2

Der Stöber-Treff Sahlkamp bietet im Anschluss des Brunches im NaDiLa ab 14 Uhr ein Kaffee und Kuchenbuffet an. Die NachbarInnen können sich am Buffet beteiligen und so das Angebot des Stöber-Treffs bereichern. Begleitet wird das Kaffee- und Kuchen-Buffet von angenehmer Livemusik.

Aktion 3

Um 15 Uhr haben die Kinder-Chöre aus dem Sahlkamp ihren großen Auftritt vor dem Quartiersmanagement. Angeleitet durch Irina Janz sorgen sie für gute Stimmung am Nachmittag.

Aktion 4

Zum Abschluss des Festes wird um 17 Uhr das Nadu Kinderhaus mit Kindern aus dem Stadtteil im Stadtteilpark Luftballons aufsteigen lassen.

Südstadt

Freytagstraße, 15 Uhr

Alle NachbarInnen sind eingeladen sich mit Picknickkörben und Mitgebrachtem zur langen Tafel der Nachbarschaft dazuzugesellen und ins Gespräch zu kommen.

Die Gäste können sich auf Musik der Band „Kreuz:weise“, kreative Aktionen, eine Rallye und eine Kistenrutsche freuen. Gemeinsam soll das Fest geschmückt und aufgeschrieben werden, was gute Nachbarschaft für jeden Einzelnen bedeutet. Eine Suche/Biete-Wand soll dazu anregen, sich wo es möglich ist einzubringen.

Um 17 Uhr startet eine gemeinsame Luftballonaktion.

Auf die NachbarInnen freuen sich die AWO Kita Freytagstraße, die Freie Gartengemeinschaft Essbare Südstadt, die Heimkehr Wohnungsgenossenschaft eG, das Projekt „Hogwards“, das Kulturbüro Südstadt, der Sozialpsychiatrischee Dienst Region Hannover, die St. Heinrich Kirchengemeinde, das Stadtbezirksmanagement Südstadt und die alter(n)sgerechte Quartiersentwicklung Südstadt.

Stöcken:

Moorhoffstraße 19, 15 bis 18 Uhr

Im Sanierungsgebiet Stöcken wird im Innenhof des Hauses Moorhoffstraße 19, im Wohncafé und in den Räumen des Quartiersmanagement Stöcken, Freudenthalstraße 32, geladen. Initiator ist das Quartiersmanagement Stöcken, das mit vielen unterschiedlichen TrägerInnen und aktiven BewohnerInnen das Fest organisiert, durchführt und viele Attraktionen für Jung und Alt vorbereitet. So können sich die BesucherInnen im Kaffeegarten an selbst gebackenen Kuchen mit Kaffee erfreuen. Wer mag kann Würstchen vom Grill verspeisen. Eine Ballaktion wird um 17 Uhr gestartet. Auf dem Tagesprogramm stehen unter anderem unterschiedliche Spiel- und Mitmachaktionen und ein Auftritt des generationsübergreifenden Chors des Friedrich-Wasmuth-Hauses und den Kindern der Kita Eichsfelder Straße.

Vahrenheide:

Buntes Treiben im Vahrenheider Grünzug am Emmy-Lanzke-Weg zwischen Leipziger Straße und Holzwiesen von 15 bis 18 Uhr: Kreative Angebote, große und kleine Spiele für Groß und Klein, Musik und eine Picknick-Zone laden zum Zusammensein ein. Essen und Trinken muss selbst mitgebracht werden.

Wülfel:

Matthäikirchstraße 9, 13 bis 17 Uhr

Das Pflegeheim „Katharinenhof“ lädt herzlich ein zum Grillen und zur Tombola-Verlosung.

Weitere Informationen zum Europäischen Nachbarschaftstag in Hannover unter www.nachbarschaftstag-hannover.de.

Schwarzer Bär

Änderung des Glücksspielgesetzes: Mindestabstan­d zwischen Spielhallen

Das Niedersächsische Glücksspielgesetz soll geändert werden. Einen entsprechenden Ent­wurf des Niedersächsischen Innenministeriums hat das Kabinett am Dienstag zur Einbringung in den Landtag freigegeben. Mit den geplanten Änderungen sollen in der Praxis des Verwaltungsvollzugs bereits bewährte Vorgehensweisen normiert und vorhan­dene Regelungslücken geschlossen werden. Dabei stehen insbesondere die Spielhallen im Fokus.

Von der Abstandsregelung werden wohl auch diverse Spielhallen im Stadtbezirk betroffen sein. Am Schwarzen Bär sind zum Beispiel mehrere Spielhallen und Wettbüros rund um den Platz vertreten.

Die im Bereich der Spielhallen vorgesehenen Änderungen gehen auf Vorschläge des Niedersächsischen Wirtschaftsmi­nisteriums zurück. Insbesondere soll das bereits angewandte Losverfahren zur Auflösung des Verbots von Mehrfachkonzessionen gesetzlich geregelt werden. Dadurch soll ab Juli 2017 nach Ablauf der Übergangsfrist die Einhaltung des Mindestabstan­des zwischen Spielhallen gewährleistet werden. Von dieser Regelung sind in Niedersachsen etwa 1.900 Spielhallen betroffen. Ungefähr die Hälfte der Betriebe dürfte wegen der gelten­den Abstandsregelung des Glücksspielstaatsvertrags an ihren bisherigen Standorten nicht mehr erlaubnisfähig sein.

Hintergrund ist die in den vergangenen Jahren stark angestiegene Zahl von Spielhallenbe­trieben in Niedersachsen. Damit hängt natürlich auch die Gefahr zusammen, dass immer mehr Menschen spielsüchtig werden. Fachkreise gehen davon aus, dass deutschlandweit etwa eine viertel Million Menschen pathologisch in Spielhallen spielen. Als Reaktion hierauf haben die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten aller Länder bereits 2012 verein­bart, mit der Änderung des Glücksspielstaatsvertrages eine neue Erlaubnispflicht für Spiel­hallen vorzuschreiben, um so dem Problem der Spielsucht entgegenzuwirken. Der jetzt ver­abschiedete Gesetzentwurf der Landesregierung setzt das um.

Zur effektiveren Bekämpfung des illegalen Glücksspiels soll außerdem eine Rechtsgrundlage für die rechtssichere Durchführung von behördlichen Testspielen geschaffen werden. Test­käufe und Testspiel sind dabei wichtige Instrumente bei der Bekämpfung illegaler Glücks­spiele. Die Einführung einer entsprechenden Rechtsgrundlage stellt klar, dass die Aufsichts­behörde zu Ermittlungszwecken und zum Nachweis unerlaubten Glücksspiels Testkäufe und Testspiele durchführen darf, die nicht als behördliche Maßnahme erkennbar sind.

Darüber hinaus soll die Regelung zur Verwendung der Glücksspielabgabe als Finanzhilfe für die „Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung“ an die Praxis angepasst werden. Mit der Rege­lung über die Verwendung der Finanzhilfe für die Stiftung wird einer Empfehlung des Lan­desrechnungshofes gefolgt.

Die übrigen im Gesetzentwurf vorgesehenen Änderungen dienen der Vereinheitlichung der Verfahrensgestaltung und der inhaltlichen Klarstellung von Regelungen, die in der Praxis zu Auslegungsfragen geführt haben. Sie leisten damit einen Beitrag zur Erreichung der Ziele des geltenden Glücksspielstaatsvertrages und des Niedersächsischen Glücksspielgesetzes.

Hausflohmarkt

Hausflohmarkt

Am nächsten Wochenende findet in der Haasemmannstraße 12 ein Haus bzw. Wohnungsflohmarkt statt. Es gibt viele Dinge für Groß und Klein zu entdecken. Von Küchenmöbeln bis zu kleinen Holzspielzeugen ist alles dabei.

Haasemannstraße 12
Samstag, 06. und Sonntag, 07. Mai
13:00 bis 17:00 Uhr

Spielzeug, Möbel, Spielekonsolen, Bilder und Rahmen, Kinderkleidung, Schnick Schnack, Kinderfahrrad, Küchenutensilien, Küchenmöbel, Küchenschrank, E-Herd, Stereoanlage, Geschirr, Holzspielzeug, Fleischmann Eisenbahn, Carrera Rennbahn und Kinderbücher, Bücher, Bücher …

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