Wahlergebnisse Linden-Limmer

Wahlergebnisse in Linden-Limmer

Die Ergebnisse der verschiedenen Wahlen im Stadtbezirk Linden-Limmer, angefangen von der Bundestagswahl 2009 bis zur letzten Kommunalwahl in 2016. Sicherlich kann man die einzelnen Wahlen nicht pauschal Vergleichen, doch einige Trends lassen sich daraus schon ablesen.

Wahlergebnisse Linden-Limmer

Auch am Stadtbezirk Linden-Limmer ist der besorgniserregende Rechtsruck nicht spurlos vorbei gegangen. Spielten 2009 die rechten Parteien mit 0,9% noch keine Rolle überschritten sie in 2016 schon die 5% Hürde. Bei den klassischen Arbeiterparteien wird es spannend ob nach den Grünen auch Die Linke bei der nächsten Wahl die SPD in der Wählergunst überholt. Bei den jungen Wilden haben die Piraten in dieser Zeit ihren Stimmenanteil halten können. Umso erstaunlicher das Die Partei bei der letzten Kommunalwahl ebenfalls fast auf 5% gekommen ist. FDP und CDU bleiben dem Stadtbezirk zwar beständig erhalten können aber auch keine nennenswerten Zuwächse aufweisen.

Wer sich noch nicht schlüssig ist was man wählen kann der sollte einfach mal den Wahl-O-Mat befragen. Vielleicht das Bündnis Grundeinkommen oder die V-Partei³, gute Alternativen zu den klassischen Parteien sind genügend vorhanden. Man muss sie nur nutzen. Jede nicht abgegebene Stimme ist eine verlorene Stimme gegen den rechten Mob!

Bundestagswahl 2009 Ratswahl 2011 Landtagswahl 2013 Bundestagswahl 2013 Ratswahl 2016
SPD 27,9 30,2 35,3 34,4 24,6
CDU 11,4 9,9 10,7 14,1 9,5
Die Grünen 29,3 36,7 34,2 26,4 30,2
Die Linke 17,6 11,2 9,6 15,3 17,8
FDP 6,2 1,2 3,8 1,9 1,9
Piraten 4,8 6,2 4,7 3,5 4,2
Die Partei 4,6
AfD 2,4 4,6
Rechte Parteien (NPD, DVU, Hannoveraner, …) 0,9 2 0,8 0,4 1,1
Sternwarte Hannover

Öffentlicher Vortrag „Ferngläser und Amateurteleskope – Technik, Handhabung und Kaufberatung“

Teleskop in der Sternwarte
Teleskop in der Sternwarte
Am 14. September 2017 geht das Vortragsprogramm der Volkssternwarte weiter. Im Vortrag „Ferngläser und Amateurteleskope – Technik, Handhabung und Kaufberatung“ erfahren Sie alles über die präzise und detailreiche Beobachtung der Natur mit Ferngläsern und Teleskopen.

Der Referent erklärt die optisch-technischen Grundlagen von Ferngläsern und Teleskopen und gibt in seinem Vortrag praktische Einsteigertipps zum Kauf und zur Handhabung dieser Präzisionsinstrumente.

Der Vortrag beginnt um 20 Uhr, Einlass ist spätestens gegen 19:30 Uhr. Bitte seien Sie rechtzeitig vor Ort, die Anzahl der Sitzplätze ist begrenzt. Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns, wenn Sie unsere ehrenamtliche Arbeit mit einer Spende unterstützen.

Volkssternwarte Geschwister Herschel Hannover e. V.
Am Lindener Berge 27
30449 Hannover
www.sternwarte-hannover.de

Egon Kuhn am 1. Mai 2012

Lindener Butjer suchen Wohnung

Egon Kuhn am 1. Mai 2012
Egon Kuhn am 1. Mai 2012

Wer kennt ihn nicht? Egon Kuhn sucht zusammen mit seiner langjährigen Lebensgefährtin eine neue Bleibe. Die Wohnung sollte im Ergeschoss (mit Fahrstuhl geht auch) liegen, denn das Treppensteigen ist mit 90 Jahren sehr beschwehrlich geworden. Natürlich soll es auch Linden-Nord bleiben. Hier ist schließlich das langjährige Lebensumfeld des ehemaligen Freizeitheim-Leiters.

Wer also eine Wohnung zu vermieten hat oder jemanden kennt der jemanden kennt …

Einfach über info@linden-entdecken.de oder per Telefon 0178 3302600 melden. Dann wird der Kontakt vermittelt.

Zukunft

Umfrage: Ist Intown der richtige Partner für den Umbau des Ihme-Zentrums?

Wie sehen Sie die aktuelle Situation im Ihme-Zentrum? Haben Sie Vertrauen, dass Intown das Quartier auch wie angekündigt umbaut? Oder sollte die Stadt härter verhandeln oder vielleicht sogar ausziehen?

https://experimentihmezentrum.wordpress.com

Die Stadt gehört uns Allen!

Die Stadt gehört uns Allen! – Kundgebung und Demonstration

Die Stadt gehört uns Allen!Am Freitag, den 8. September, organisiert das Kiezkollektiv unter dem Motto “Die Stadt gehört uns Allen!” Aktionen in Rahmen des bundesweiten Aktionstags “Mietenwahnsinn stoppen!”

Der Tag beginnt um 15 Uhr mit einer Kundgebung am Halim-Dener-Platz / Velvetplatz (Linden-Nord). Daran anschließenden wird es um 18 Uhr einen “demonstrativen Kiezspaziergang” durch Linden geben. Dabei werden Orte aufgesucht, an denen sich der Mietenwahnsinn durch Zwangsräumungen und Verkäufe an Investorengruppen manifestiert.

Die AktivistInnen wollen damit zeigen, dass auch in Hannover Entmietungen, Zwangsräumungen und Verdrängung längst Realität sind. Gleichzeitig soll aber auch deutlich gemacht werden, es gibt auch Menschen, die sich dagegen wehren. Es gibt Zusammenschlüsse als Hausgemeinschaft und Versuche Zwangsräumungen zu verhindern. Nach den zahlreichen Aktionen gegen Zwangsräumungen in den vergangenen Monaten wollen die AktivistInnen das Thema weiter in die Öffentlichkeit tragen. Neben dem Kiezkollektiv, dem „Netzwerk Wohnraum für alle“, der FAU Hannover, dem Mieterladen und der „Kampagne Halim Dener“ beteiligen sich auch Betroffene mit Beiträgen, Ständen und Musik.

Der Aktionstag in Linden wird vom Kiezkollektiv im Rahmen des bundesweiten Aktionstags „Mietenwahnsinn stoppen“ organisiert. Im Vorfeld der Bundestagswahl wird es in gut 20 Städten Aktionen unter dem Motto „Mietenwahnsinn stoppen! Bezahlbare gute Wohnungen für alle!“ sich für eine andere Wohnraumpolitik stark machen. So soll politischer Druck von unten entstehen damit konkrete Verbesserungen für MieterInnen erreicht und eine grundlegend neue Wohnungspolitik durchgesetzt werden.

Nähre Informationen, wie den Aufruf zu Kundgebung und Demonstration, sowie zu bisherigen Aktionen des „Kiezkollektivs – Solidarisches Mieter*innen-Netzwerk“ finden Sie hier:
kiezkollektiv.blogsport.de/

Informationen zum bundesweiten Aktionstag sind hier zu finden:
mietenwahnsinn-stoppen.de/

Garagenflohmarkt

Viel Kleinkram, Deko und auch Klamotten und Schuhe sind im Angebot. Es gibt Kaffee und Kuchen für einen Mini-PREIS es freuen sich auf Euch die drei echten Lindener Marion, Carola und Jürgen.

Wo: Wilhelm- Bluhm Str./Ecke Nedderfeldstr. 21
Wann: 10.9., 17.9 und 24.9.2017 jeweils 11:00 bis 16:00 Uhr

Freibad der Zunkunft

Breaking News: sPD präsentiert Alternative für ein Freibad

Auf dem Limmerstraßenfest hat die sPD bei ihrem Wahlversprechens-Stand ihre Alternative für ein Freibad vorgestellt.

Freibad der Zunkunft
Freibad der Zunkunft

Hochbahnsteige auf der Limmerstraße
Hochbahnsteige auf der Limmerstraße

Auch bei anderen Themen ist die sPD wieder ganz dicht beim Bürger. Barrierefreier Stadtbahnzugang jetzt! Tunnel und Niederflur gibt es nicht. Das ist entschieden. War da zu lesen. Da frage ich mich allerdings wie sich das mit dem Kommunalwahlprogramm vereinbaren lässt.

Limmerstraße – eine echte Fußgängerzone

Seit 16 Jahren ist die Limmerstraße nun offiziell eine Fußgängerzone. Allerdings führt der 700er Bus oder auch die Pflasterung der Straße dazu, dass dieser wichtige Ort im Herzen Linden-Nords oft nur als Fußgängerzone zweiter Klasse erscheint. Wir wollen die Limmerstraße endlich zu einer echten Fußgängerzone machen!

By the Way: Das Chéz Heinz muss bleiben und kann sich unserer Unterstützung sicher sein. Steht da auch immer noch drin. Eigentlich zum lachen wenn es denn nicht so ein ernstes Thema wäre.

siehe: www.spd-linden-limmer.de

Weil das Beste an Linden-Limmer unser Freibad war.
Weil das Beste an Linden-Limmer unser Freibad war.
Andere Parteien hatten da etwas andere Vorstellungen was zum Beispiel die Zukunft des Fössebades betrifft.

Auch das vom Béi Chéz Heinz flächendeckend auf die Problematik hingewiesen wurde ist erfreulich.

Die „Heinz muss bleiben“ Petition kann übrigens immer noch gezeichnet werden.

Centrum am Lindener Marktplatz

Außenbewirtschaftung des „Centrum“ in Hannover-Linden nach 22.00 Uhr bleibt verboten

Centrum am Lindener Marktplatz
Centrum am Lindener Marktplatz

Betreiber hat keinen Erfolg mit Eilantrag gegen Sperrzeitanordnung der Stadt

Die Antragstellerin betreibt seit Beginn des Jahres die im Erdgeschoss des Gebäudes Lindener Marktplatz 3 in Hannover gelegene Gaststätte Centrum, zu der eine im Hochsommer max. 135 m² große bewirtschaftete Außenfläche gehört. Für die Gaststättennutzung im Gebäude erteilte die Antragsgegnerin im Jahr 2008 eine Baugenehmigung, nach der ein Gaststättenbetrieb von 8:00 bis 22:00 Uhr genehmigt ist. Für die Bewirtschaftung der auf der öffentlichen Verkehrsfläche des Lindener Marktplatzes gelegenen Außenfläche erteilt die Antragsgegnerin jährlich Sondernutzungserlaubnisse; zuletzt unter dem 29.05.17 für den Zeitraum vom 01.04. bis 30.09.17 für Flächen zwischen 15 und 135 m². Der dem Rechtsvorgänger der Antragstellerin im Jahr 2010 erteilten Gaststättenerlaubnis war aus Lärmschutzgründen eine Sperrzeitauflage für die Freifläche von täglich 22:00 bis 6:00 Uhr beigefügt, die nach Inkrafttreten des Niedersächsischen Gaststättengesetzes zunächst fort galt. Auf Lärmbeschwerden einiger Anwohner führte die Antragsgegnerin bereits im Jahr 2016 an mehreren Tagen Kontrollen durch. Dabei stellte sie fest, dass im Eingangsbereich des Centrum und am Nachtwächterbrunnen auch nach 22:00 Uhr noch zahlreiche Partygäste lauthals feierten, die sich mit Flaschenbier, aber auch mit im Centrum ausgeschenktem Bier und Prosecco versorgt hatten. Auch nach dem Betreiberwechsel – der Geschäftsführer blieb derselbe – zu Anfang dieses Jahres kam es zu Lärmbeschwerden der Anwohner. Bei Kontrollen am 15.05., am 14.06. und am 19.06. saßen noch weit nach 22:00 Uhr zwischen 18 und 41 Personen an den Außentischen des Centrum.

Mit Verfügung vom 26.06.17 untersagte die Antragsgegnerin der Antragstellerin daraufhin unter Anordnung der sofortigen Vollziehung und Androhung eines Zwangsgeldes, ihre Freifläche zwischen 22:00 und 6:00 Uhr zu bewirtschaften, und ordnete an, die Möblierung der Freifläche bis spätestens 22:15 Uhr von der Freifläche zu entfernen und so zu sichern, dass sie von Unbefugten nicht auf die Verkehrsfläche verbracht werden kann.

Den dagegen gerichteten Antrag auf vorläufigen gerichtlichen Rechtsschutz hat die 4. Kammer des Verwaltungsgerichts mit Beschluss vom heutigen Tage abgelehnt. Es sei bereits das Rechtsschutzbedürfnis zweifelhaft. Denn die im Jahr 2008 erteilte Baugenehmigung ermögliche ohnehin nur einen Tagesbetrieb der Gaststätte bis 22:00 Uhr. Ein über 22:00 Uhr hinaus weitergehender Betrieb der Gaststätte sei 2008 und auch später nicht zur Genehmigung gestellt worden. An dieser durch den Rechtsvorgänger der Antragstellerin erfolgten eingeschränkten Angabe des Nutzungsumfangs müsse sich die Antragstellerin festhalten lassen. Diese sei nach der auch für sie geltenden Baugenehmigung daher nicht berechtigt, die Gaststätte Centrum noch nach 22:00 Uhr zu betreiben und zwar weder in den Innenräumen noch auf der Außenbewirtschaftungsfläche.

Im Übrigen sei die von der Antragsgegnerin gemäß §§ 24, 22 Abs. 1 BImSchG erlassene Sperrzeitanordnung rechtmäßig. Diese Normen seien neben dem Nds. Gaststättengesetz anwendbar. Der von den Gästen der Außenbewirtschaftung nach 22:00 Uhr verursachte Lärm sei nach summarischer Prüfung als schädliche Umwelteinwirkung i. S. d. § 3 Abs. 1 und 2 BImSchG einzustufen. Denn er sei in der von der Antragsgegnerin gemessenen bzw. errechneten Lautstärke geeignet, zumindest erhebliche Belästigungen für die Nachbarschaft des Lindener Marktplatzes herbeizuführen. Die Umgebung der Außenbewirtschaftung sei als faktisches allgemeines Wohngebiet einzustufen. Nach Nr. 6.1 d) TA-Lärm liege der Nachtrichtwert somit grundsätzlich bei 40 dB(A). Dieser Wert könne nach einer Prognoseberechnung der Antragsgegnerin bereits nicht eingehalten werden, wenn sich in 25 m Entfernung nur 10 Personen „gehoben“ unterhielten. Die Außengastronomie der Antragstellerin biete jedoch weitaus mehr Personen Platz und sei auch tatsächlich stärker frequentiert. Zu beachten sei zudem, dass nach allgemeiner Lebenserfahrung mit steigendem Alkoholpegel die Lautstärke der geführten Gespräche die einer „gehobenen“ Unterhaltung weit übersteigen dürfte. Der Vortrag der Antragstellerin, das Verzehren von Getränken verursache keinen Lärm, es sei denn man „schlürfe laut“, und ihre Gäste unterhielten sich stets nur in Zimmerlautstärke, sei lebensfremd, wenn nicht gar absurd. Weiter ins Gewicht falle die besondere Lästigkeit und Störeignung des nachts von einer Außenbewirtschaftung ausgehenden Lärms, weil er wesentlich vom Verhalten der Gäste abhänge, das vom Gaststättenbetreiber nicht verlässlich gesteuert werden könne. Es handele sich nicht um gleichförmigen Lärm, sondern um Geräusche, die – wenn auch möglicherweise ohne Informationsgehalt – unterschiedlich, wechselnd in ihrer Höhe und Intensität, mit signifikanten Spitzen, impulshaltig und plötzlich zu hören sein können. Der nächtliche Lärm der Außenbewirtschaftung ab 22:00 Uhr werde von der ohnehin vorhandenen Lärmbelastung nicht verdeckt. Um diese Nachtzeit sei die Verkehrsbelastung längst zurückgegangen, die Läden seien geschlossen und auch Märkte fänden nicht mehr statt. Der Lärm der Außengastronomie gehe damit kaum mehr unter und belaste gerade die Zeiträume, zu denen die Nachbarschaft ein besonderes Bedürfnis nach Ruhe und Erholung habe. Ermessensfehler seien nicht ersichtlich. Zwar sei die Außenbewirtschaftung der Antragstellerin nicht die einzige nächtliche Lärmquelle auf dem Lindener Marktplatz. Die gegenüber der Antragstellerin ausgesprochene Anordnung sei jedoch geeignet, entscheidend zur Lärmminderung beizutragen, und verstoße nicht gegen den Gleichheitsgrundsatz.

Gegen den Beschluss kann innerhalb von zwei Wochen Beschwerde zum Niedersächsischen Oberverwaltungsgericht eingelegt werden.
Az. 4 B 6199/17

Ehemaliger Parkplatz am Siloah - Hier entsteht das neue Sportzentrum

Grundsteinlegung für das neue Vereinssportzentrum von Hannover 96

Auf mittlerweile 15 Abteilungen ist Hannover 96 e.V. gewachsen (2010 waren es lediglich neun Abteilungen) und hat die Zahl der aktiven Mitglieder mit knapp 4000 mehr als verdoppelt. Die heutige Grundsteinlegung für das neue Vereinssportzentrum an der Stadionbrücke war der Startschuss für das größte und mit 10 Millionen Euro auch teuerste Projekt der Klubgeschichte. Als „Haus für die 96-Familie“ bezeichnete Valentin Schmidt, der Aufsichtsratsvorsitzende des Vereins, das Projekt, an dem alle Abteilungen aktiv mitgewirkt haben. „Heute ist kein Tag für Nörgler, sondern für Optimisten und Menschen, die gestalten wollen“, sagte Schmidt. Durch das neue Sportzentrum und die neue Fußball-Nachwuchsakademie in der Eilenriede investiere 96 allein in den vergangenen zwei Jahren knapp 30 Millionen Euro in die Infrastruktur, so Schmidt. Dies sei ein Beweis, wie leistungsstark und wichtig das sogenannte Hannover-Modell sei. Oberbürgermeister Stefan Schostok lobte das „Zusammenspiel zwischen Profis und Breitensport“ bei 96 und hob die Attraktivität des Standorts hervor: „Das Sportzentrum entsteht am Eingangstor nach Hannover.“ Schostok weiter: „Welches Vertrauen wir in 96 und das Projekt haben, zeigt die Laufzeit des Erbbaurechtsvertrags bis 2096.“Die Eröffnung ist für den November 2018 geplant.

Die wichtigsten Informationen:

An der Stadionbrücke, gegenüber dem Neubau des Klinikums Siloah, werden ein zwei- bis dreigeschossiges Gebäude (Energieeffizienzstandard KfW 55) und verschiedene Außenanlagen gebaut.

  • Eine große Sporthalle (450 Quadratmeter)
  • Eine kleine Sporthalle (160 Quadratmeter)
  • Geschäftsstelle/Verwaltung
  • Mehrere Umkleidebereiche mit Sanitäreinrichtungen
  • Ein 560 Quadratmeter großes Fitness- und Gesundheitsstudio mit zwei Sporträumen (jeweils 120 Quadratmeter)
  • Eine Gaststätte mit Außengastronomie
  • Eine Dachterrasse auf dem zweigeschossigen Gebäudeteil
  • Eine Außenterrasse
  • Spielfelder für Fußball (20×30 Meter) und Beachvolleyball (28×24 Meter)
  • Eine Multifunktionsfläche (30×40 Meter)
  • Ein Kinderspielplatz
  • Eine Fitnessfläche (15×15 Meter)
  • Eine sogenannte Kiss-and-Ride-Spur mit 3 Behinderten-Stellplätzen

Der Sportbetrieb: Beide Sporthallen liegen im Erdgeschoss, hier werden die unterschiedlichen Sportangebote der Vereine durchgeführt. Die Fit & Kids-Abteilung, der Kinder- und Erwachsenensport ohne Wettkampfbetrieb und die Kindersportschule finden hier ideale Bedingungen. Die größere Sporthalle lässt sich durch einen mobilen Vorhang in zwei Bereiche einteilen, auch Mannschafts- und Ballsportarten wie Badminton, Floorball, Tischtennis, Fußball oder Basketball können hier betrieben werden. In einem Raum neben der Gastronomie, der auch für kleine Vereinsversammlungen oder Veranstaltungen genutzt werden kann, trainieren und spielen die Abteilungen Schach und Dart.

Das Fitness- und Gesundheitsstudio: Es wird in der oberen Etage des dreigeschossigen Gebäudeteils beheimatet sein. Der Schwerpunkt dort wird auf Prävention und Rehabilitation gelegt, hochwertige Geräte ermöglichen modernes Kraft- und Ausdauertraining. In zwei Sporträumen werden Fitness- und Rehakurse angeboten.

Öffnungszeiten: Die Angebote sollen den Mitgliedern nach der Fertigstellung wochentags von 8 bis 23 Uhr und an Wochenenden von 9 bis 20 Uhr zur Verfügung.

Die Geschäftsstelle: Die Mitarbeiter, bislang auf Büros im gesamten Stadtgebiet verteilt, finden an der Stadionbrücke ein neues Zuhause. Vereinsverwaltung und die Mitarbeiter für den Sportbetrieb arbeiten künftig unter einem Dach.

Die Gastronomie: Die Gaststätte hat 60 Innensitzplätze und eine Außenbewirtschaftung, sie kann von den Vereinssportlern, aber auch von Externen genutzt werden.

Die Außen-Sportflächen: Das Multifunktionsspielfeld bekommt einen Tartanbelag und ist damit ganzjährig ideal für viele Ballsportarten, aber auch Einradfahren oder Inlineskating geeignet. Auf dem Beachvolleyballfeld kann auch Beachsoccer gespielt werden. Das Fußballfeld kann von Senioren- und Frauenteams zum Training genutzt werden, außerdem wird dort das sogenannte FunFuball angeboten. Auch Kinder-Feriencamps finden auf den Außenanlagen statt.

Der Spielplatz: Dort wird es mehrere attraktive Geräte geben. Familien können auf dem Spielplatz Wartezeiten überbrücken, Gäste der Gaststätte können diesen ebenfalls nutzen.

Und was ist eigentlich Kiss-and-ride?: Die Kiss-and-ride-Spur soll, zugänglich von der Stammestraße, Eltern das eingangsnahe Bringen und Abholen ihrer Kinder ermöglichen.

Polizei nimmt alkoholisierte rechte Randalierer fest

Im Laufe der letzten Nacht haben Beamte der Polizeiinspektion (PI) West drei Männer vorläufig festgenommen. Sie werden verdächtigt, marodierend durch den hannoverschen Stadtteil Linden-Süd gezogen zu sein und hierbei rechte Parolen gegrölt zu haben.

Mehrere Anrufer meldeten sich heute, 30.08.2017, bei dem Notruf der Polizei, nachdem sie gegen 04:00 Uhr auf das lautstark rechtsgerichtete Parolen krakeelende Trio aufmerksam geworden waren.

Während ihres Zuges unter anderem über Ricklinger Straße und Deisterstraße warfen die Hannoveraner im Alter von zweimal 26 und 33 diverse Mülleimer um und traten gegen Türen. An der Deisterstraße zündeten sie einen zirka zehn Quadratmeter großen Sperrmüllhaufen an, der im weiteren Verlauf durch die Feuerwehr gelöscht werden konnte – Gebäude wurden nicht beschädigt, Menschen nicht verletzt.

Polizisten gelang es wenig später – nach kurzer Verfolgung – die alkoholisierten Tatverdächtigen vorläufig festzunehmen und der Wache der PI West zuzuführen. Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurden sie von dort entlassen.

Gegen die drei wird nun wegen des Verdachts der Sachbeschädigung sowie des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt. /zim, has

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