Ihmezentrum Zukunft?

Städtebaurecht im Ihme-Zentrum – Chancen und Möglichkeiten

Ihmezentrum Zukunft?
Ihmezentrum Zukunft?

Am Mittwoch, 7. Dezember, lädt die Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum zu einer Info-Veranstaltung für Bewohner des Quartiers und Interessierte. Es geht um die Chancen und Möglichkeiten des Viertels auf Basis des Städtebaurechts und warum Vorbereitende Untersuchungen wichtig sind, um dem Zentrum eine Zukunft zu geben.

Diese Themen sind geplant:

  • die Grenzen der privatrechtlichen Eigentumsstrukturierung und die Möglichkeiten der Umstrukturierung nach Baugesetzbuch;
  • die transparente Entwicklung eines städtebaulichen Konzeptes von Integration vom Ihme-Zentrum in den Stadtteil im Rahmen von Vorbereitenden Untersuchungen nach Baugesetzbuch;
  • das Verfahren und die einzelnen Schritte von Vorbereitenden Untersuchungen mit abschließendem Beschluss, rechtliche Änderungen während des Verfahrens und Höhe und Ermittlung von Ausgleichbeträgen nach dem Abschluss des Verfahrens.

Wann: Mittwoch, 7. Dezember 2016, 19.30 Uhr
Wo: Versammlungsraum der Wohngruppe, Wohnungsgenossenschaft Ostland, Blumenauer Str. 25 (Ecke Gartenallee)
Wer: Die Einführung wird von den Architekten und Experten für Stadtentwicklung und Sanierungen, Gerd Runge, Michael Römer, Dieter Frenzel gemacht.

Eintritt frei

Kekse für Violetta

Keksverkauf für Violetta

Kekse für Violetta
Kekse für Violetta
Es ist inzwischen schon eine lange Tradition, denn die KeksbäckerInnen für Violetta e.V. laden zum 15. Mal zum Kauf von selbstgebackenen Weihnachtskeksen ein.

Der Verkauf findet am Samstag, 26.11.16, von 9-14 Uhr im Hausflur des Lindener Marktplatzes 10 statt.

Alle Einnahmen fließen an den Verein Violetta e.V., der Fachberatungsstelle für junge Mädchen und Frauen, die sexuelle Gewalt erfahren und/oder erfahren haben. Nach wie vor ist die Aufklärungsarbeit, die Beratung und die praktische Hilfe und Unterstützung von Violetta e.V. mehr als wichtig. Denn es gibt sie noch immer, die sexuellen Übergriffe, die Loverboys, die K.o.-Tropfen und die Ohnmacht und Angst der Kinder, jungen Mädchen und Frauen nach solchen Erfahrungen. Violetta e.V. hilft aufzudecken, zu beenden und zu verarbeiten.
Helfen Sie mit, dass dem Verein zusätzliche finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, um all die Arbeit leisten zu können. Kommen Sie zum Keksverkauf!

Weihnachtsmarkt 2016

Weihnachtsmarkt der ev.-luth. Kirchengemeinden Linden-Nord

Weihnachtsmarkt 2016Am Samstag vor dem 1. Advent, 26.11., findet der diesjährige Weihnachtsmarkt von 15 –19 Uhr in und vor der Bethlehemkirche statt.
Eröffnet wird der Weihnachtsmarkt mit einer Andacht und dem Kita-Chorkinder.

Es gibt Marktbuden mit Leckereien und Glühwein und in der Kaffeestube gibt’s selbstgebackenen Kuchen.

Es erwartet Sie eine Tombola mit schönen Preisen, Handarbeiten und für die Kinder gibt’s jede Menge zu tun und zu erleben!

Um 18 Uhr haben wir den Bläserkreis Hannover zu Gast, der mit Adventsliedern das Entzünden des Bethlehemsternes begleitet.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Dies ist auch in diesem Jahr nicht der einzige Weihnachtsmarkt in Linden. Auch auf dem Lindener Berg, bei FAUST und dem Küchengarten wird es wieder gemütlich.

Hannofair 2016

Kleider, Zucker, Rosen und mehr – Einkaufsführer HANNOFAIR in dritter Auflage erschienen

Hannofair 2016Der Einkaufsführer des fairen Handels, ist in dritter, vollkommen überarbeiteter Auflage erschienen. Die vom Allerweltsladen sowie vom Agenda 21- und Nachhaltigkeitsbüro der Landeshauptstadt herausgegebene Broschüre bündelt Informationen zum fairen Handel mit praktischen Tipps und Geschäftsadressen, die entsprechende Produkte anbieten. So gibt der Leitfaden zum Beispiel darüber Auskunft, was fair gehandelte Rosen, Zucker und Textilien ausmacht und wo sie erhältlich sind. Auch wird über die verschiedenen Siegel informiert. Rezepte für leckere Gerichte mit fair gehandelten Lebensmitteln runden das Angebot ab.

Für Hannovers Erste Stadträtin und Wirtschafts- und Umweltdezernentin Sabine Tegtmeyer-Dette ist die Unterstützung der VerbraucherInnen besonders wichtig: „Immer mehr Menschen setzen sich damit auseinander, wie sie ihr Konsumverhalten nachhaltig ausrichten können. Das begrüße ich sehr. Deshalb haben wir mit diesem Einkaufsführer ein breites Informationsangebot erarbeitet, damit die Kaufentscheidung im Sinne sozialer und ökologischer Gerechtigkeit getroffen werden kann“, betonte die Dezernentin bei der heutigen (21. November) Präsentation.

„HANNOFAIR trägt dazu bei, den fairen Handel bekannter zu machen und seine Vielfältigkeit aufzuzeigen“, unterstrich Ursula Krienert vom Allerweltsladen. „Der faire Handel ist eine Möglichkeit nicht nur zu reden, sondern konkret etwas zu tun.“ Der Allerweltsladen ist seit mehr als 30 Jahren auf dem Gebiet des fairen Handels aktiv. Neben dem Verkauf fair gehandelter Erzeugnisse ist die Bildungsarbeit ein wichtiges Feld seiner Arbeit.

Der kostenfreie Einkaufsführer, der in einer Auflage von 15.000 Exemplaren erschienen ist, wird in Bibliotheken, Freizeitheimen und Bürgerämtern ausgelegt.

Er steht außerdem auch unter www.agenda21.de, www.hannover-nachhaltigkeit.de und www.allerweltsladen.de zum Download bereit.

PlatzDa hannovermachen.de

Crowdfunding Kampagne: PlatzDa! Für eine lebenswerte Stadt

Die Initiative setzt sich für mehr Begegnung, Bewegung und Teilhabe im öffentlichen Raum und eine verbesserte Nutzung der Plätze in der Stadt und vor allem in den Stadtteilen ein. Anfang 2016 wurde bei mehreren Treffen festgestellt, dass der Wunsch nach einem ruhigeren, kinder- und fahrradfreundlicheren Stadtteil besteht. Unter dem Motto PlatzDa! folgten gemeinsame Aktionen wie Picknicks, einen Kinderflohmarkt, Yoga, gemeinsame Fitnessübungen etc. im öffentlichen Raum auf dem Lindener Marktplatz.

Ziele der Crowdfunding Kampagne

Wir möchten unsere PlatzDa!-Aktionen fortsetzen, auf andere Stadtteile ausweiten und eine größere Öffentlichkeit erreichen.

Nach erfolgreichem Crowdfunding ist eine Podiumsdiskussion mit dem Titel „Wie wollen wir leben?“ mit u. a. folgenden Fragen geplant: Wie wirkt sich das Wohnumfeld auf die Gesundheit von Menschen aus? Wie können Stadtteile so geplant werden, dass sie die Teilhabe aller Bewohner fördern? Wie können die Interessen unterschiedlicher Gruppen in der Stadt in Einklang gebracht werden?

Ein mittelbares Ziel ist die Gründung eines Vereines, um Fördermittel auch von Institutionen und Verbänden einwerben zu können. Bei Interesse an einer Mitgliedschaft einfach eine Mail an hannovercyclechic@gmx.de schicken.

Weitere Informationen unter hannovercyclechic.wordpress.com

Lindenkalender 2017

Der neue LindenKalender 2017 von Quartier e.V.

Lindenkalender 2017Der neue „LindenKalender 2017“ von Quartier e.V. für das Jahr 2017 ist ab sofort erhältlich. Er kostet 15 Euro. Er steht auch wieder unter dem Motto „Lindener Geschichte“. 2015, anlässlich der 900 Jahre Linden-Feiern, hatte der Kalender das Thema „Lindener Geschichte“ aufgegriffen und präsentierte Motive mit der Lindener Geschichte bis 1920. Für 2016 wurde dies fortgesetzt mit Bildern der Geschichte des 20. Jahrhunderts.

In unserem Kalender 2017 versuchen wir, die letzten 15-20 Jahre mit Fotos einzufangen. Was ist in den letzten Jahren in Linden passiert? Sicherlich können wir dabei nicht alles mit 13 A3-Farbfotos ansprechen. Auf dem Titel ist das neue imposante und farblich interessante Siloah-Krankenhaus zu sehen. Im Januar folgt ein Blick vom Lindener Berg über Linden. Wichtig waren in den letzten Jahren die Umgestaltung der Limmerstraße zu einer Fußgängerzone, der Neubau der Benno-Ohnesorg-Brücke und der Umbau am Schwarzen Bären (Juni-Motiv) genauso wie der Umbau des Lindener Rathauses (April-Motiv). Leider nicht erfolgt ist der endgültige Umbau des Ihme-Zentrums. Auch das Heizkraftwerk blieb von Veränderungen nicht verschont, siehe die drei warmen Brüder (Dezember-Motiv). Besonders positiv hat sich der Lindener Berg als Ausflugsort entwickelt (März-Motiv). Wichtig für Linden ist das alternative Kulturzentrum FAUST, das zusammen mit dem Ökologischen Gewerbehof in der ehemaligen Bettfedernfabrik entstanden ist und sich inzwischen in Linden etabliert hat (Februar-Motiv). Neues Leben in alten Gebäuden: Gleiches gilt für die ehemalige Wurstfabrik Ahrberg (September), die ehemalige Hautklinik (November) und natürlich auch für große Teile der Hanomag (Oktober). Auch ehemalige Bunker wurden umgenutzt, so der an der Ricklinger Straße (August). Von der ehemaligen Lindener Brauerei dagegen ist nichts übriggeblieben, hier entstand unter dem Namen Gilde-Carré ein neues Wohngebiet (Juli). Auch neben dem alten Krankenhaus Siloah wurde ein imposanter Neubau errichtet (Titel). Als von vielen so angesehenes Symbol für das Thema Gentrifizierung (Schickimickisierung), das Linden Sorge macht, haben wir ein Fotos vom Neubau Limmerstraße 98 gewählt (Mai).

Die Fotos von G. Stock und J. Peter sind aus den Jahren 2007 bis 2016. Den Text verfasste Jonny Peter
Der Kalender ist im A-3-Format gedruckt und kostet 15 Euro. Er ist im Küchengartenpavillon dienstags, freitags und sonntags zwischen 14 und 16 Uhr erhältlich sowie zu in der Lindener Buchhandlung, Limmerstraße 47 und in der Buchhandlung Decius, Falkenstraße 10 erhältlich.

Mitmachkonzert mit Moni Schlüter

Moni Schlüter "Emil und Badu"Die Kirchengemeinde St. Godehard lädt zu einem Mitmachkonzert in den Gemeindesaal St. Godehard ein. Am Samstag, 26.11.2016 um 16.00 Uhr spielt Liedermacherin und -sammlerin Moni Schlüter „Emil und Badu“, eine Geschichte der Bären Badu und Emil, bei denen die Kinder ab 5 Jahren zum Mitsingen, rhythmischen Begleiten und Mittanzen eingeladen werden.

Der Eintritt ist frei.

Bethlehemkirche

Adventskonzert mit dem Kinderchor Linden

Der Kinderchor Linden gibt am Sonntag (4. Dezember) ab 17 Uhr in der Bethlehemkirche, Bethlehemplatz 1, unter der Leitung von Ulrike Gramann ein Adventskonzert. Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren tragen Lieder und Geschichten vor, in denen Sterne leuten und Engel singen. Der Eintritt ist frei.

Wir wollen unser Fössebad wiederhaben!

Weiteres Privatisierungsabenteuer verhindern: Hannover muss Bäder ohne private „Investoren“ neu bauen

Wir wollen unser Fössebad wiederhaben!
Wir wollen unser Fössebad wiederhaben!

Die Ratsgruppe LINKE & PIRATEN begrüßt das Vorhaben der Landeshauptstadt Hannover, endlich das marode Fössebad in Limmer und das marode Misburger Bad neu zu bauen. „Wir kritisieren aber, dass beide Neubauten wohl mit Privatfirmen realisiert werden sollen“, sagt der Gruppenvorsitzende Dirk Machentanz (LINKE). Im Gespräch ist eine sogenannte öffentlich-private Partnerschaft (ÖPP), bei der ein privater Investor den Bau finanziert. „Nicht nur die fehlgeschlagene Privatisierung beim Misburger Bad, die seinerzeit nur die Linksfraktion abgelehnt hatte, sollte der Stadt eine Lehre sein“, mahnt Machentanz. Der private „Investor“ wollte das Misburger Bad angeblich sanieren, hinterließ aber eine Bauruine. „Abgesehen davon erhalten Private schlechtere Kreditkonditionen bei den Banken und wollen Gewinne machen“, betont der stellvertretende Gruppenvorsitzende Bruno Adam Wolf (Piraten). „Beides muss dann der Steuerzahler begleichen, die Stadt zahlt bei ÖPP immer drauf.“

Heinz bleibt HeinzKultureinrichtung Béi Chéz Heinz am vorhandenen Standort erhalten

Nach den Plänen der Stadtverwaltung soll die alternative Kultureinrichtung Béi Chéz Heinz weichen, wenn der Neubau des Fössebades kommt. Die Gruppe LINKE & PIRATEN lehnt das mit Blick auf die gewachsene Stammkundschaft und den idealen Standort ab. Sie fordert eine Prüfung, ob nicht sinnvollerweise der Teil des Bades, in dem sich die Kellerräume des Béi Chéz Heinz befinden, samt darüber liegendem Erdgeschoss erhalten bleiben kann.

Für die Erdgeschossräumlichkeiten würden sich so weitere, interessante Nutzungsmöglichkeiten, beispielsweise als Gastronomie ergeben, und der Abriss des alten Bades müsste nur zum Teil erfolgen. Auf dem Gelände ist auch bei Erhalt des genannten Gebäudeteils noch genug Platz für den Badneubau vorhanden. Außerdem ist nicht einzusehen, dass diese für Linden und Hannover über viele Jahre gewachsene Kulturinstitution bei der Erstellung der Baupläne nicht berücksichtigt werden konnte.


Mehr zur aktuelle Situation gibt es hier:

Rettung für Fössebad und Béi Chéz Heinz in weite Ferne gerückt

Das Fössebad ist nun schon über 175 Jahre alt. Ich habe den Eindruck, die Verwaltung der Stadt Hannover wird noch mal 175 Jahre brauchen, bis das Fössebad saniert ist und den Familien auch wieder ein Freibad zur Verfügung steht. Vor 2020 tut sich hier nichts!
weiterlesen unter klickhin.de
Schwanenburg

Freiraum? PlatzDa!-Aktionen sind kreativer Protest

Am Freitag, den 18.11.2016, findet um 19 Uhr in der Schwanenburg eine Diskussionsveranstaltung zum Thema Freiraum! Gewaltfreie Aktionen und der Erfolg des kreativen Protests statt.

weiterlesen unter hannovercyclechic.wordpress.com

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