PlatzDa hannovermachen.de

Crowdfunding Kampagne: PlatzDa! Für eine lebenswerte Stadt

Die Initiative setzt sich für mehr Begegnung, Bewegung und Teilhabe im öffentlichen Raum und eine verbesserte Nutzung der Plätze in der Stadt und vor allem in den Stadtteilen ein. Anfang 2016 wurde bei mehreren Treffen festgestellt, dass der Wunsch nach einem ruhigeren, kinder- und fahrradfreundlicheren Stadtteil besteht. Unter dem Motto PlatzDa! folgten gemeinsame Aktionen wie Picknicks, einen Kinderflohmarkt, Yoga, gemeinsame Fitnessübungen etc. im öffentlichen Raum auf dem Lindener Marktplatz.

Ziele der Crowdfunding Kampagne

Wir möchten unsere PlatzDa!-Aktionen fortsetzen, auf andere Stadtteile ausweiten und eine größere Öffentlichkeit erreichen.

Nach erfolgreichem Crowdfunding ist eine Podiumsdiskussion mit dem Titel „Wie wollen wir leben?“ mit u. a. folgenden Fragen geplant: Wie wirkt sich das Wohnumfeld auf die Gesundheit von Menschen aus? Wie können Stadtteile so geplant werden, dass sie die Teilhabe aller Bewohner fördern? Wie können die Interessen unterschiedlicher Gruppen in der Stadt in Einklang gebracht werden?

Ein mittelbares Ziel ist die Gründung eines Vereines, um Fördermittel auch von Institutionen und Verbänden einwerben zu können. Bei Interesse an einer Mitgliedschaft einfach eine Mail an hannovercyclechic@gmx.de schicken.

Weitere Informationen unter hannovercyclechic.wordpress.com

Lindenkalender 2017

Der neue LindenKalender 2017 von Quartier e.V.

Lindenkalender 2017Der neue „LindenKalender 2017“ von Quartier e.V. für das Jahr 2017 ist ab sofort erhältlich. Er kostet 15 Euro. Er steht auch wieder unter dem Motto „Lindener Geschichte“. 2015, anlässlich der 900 Jahre Linden-Feiern, hatte der Kalender das Thema „Lindener Geschichte“ aufgegriffen und präsentierte Motive mit der Lindener Geschichte bis 1920. Für 2016 wurde dies fortgesetzt mit Bildern der Geschichte des 20. Jahrhunderts.

In unserem Kalender 2017 versuchen wir, die letzten 15-20 Jahre mit Fotos einzufangen. Was ist in den letzten Jahren in Linden passiert? Sicherlich können wir dabei nicht alles mit 13 A3-Farbfotos ansprechen. Auf dem Titel ist das neue imposante und farblich interessante Siloah-Krankenhaus zu sehen. Im Januar folgt ein Blick vom Lindener Berg über Linden. Wichtig waren in den letzten Jahren die Umgestaltung der Limmerstraße zu einer Fußgängerzone, der Neubau der Benno-Ohnesorg-Brücke und der Umbau am Schwarzen Bären (Juni-Motiv) genauso wie der Umbau des Lindener Rathauses (April-Motiv). Leider nicht erfolgt ist der endgültige Umbau des Ihme-Zentrums. Auch das Heizkraftwerk blieb von Veränderungen nicht verschont, siehe die drei warmen Brüder (Dezember-Motiv). Besonders positiv hat sich der Lindener Berg als Ausflugsort entwickelt (März-Motiv). Wichtig für Linden ist das alternative Kulturzentrum FAUST, das zusammen mit dem Ökologischen Gewerbehof in der ehemaligen Bettfedernfabrik entstanden ist und sich inzwischen in Linden etabliert hat (Februar-Motiv). Neues Leben in alten Gebäuden: Gleiches gilt für die ehemalige Wurstfabrik Ahrberg (September), die ehemalige Hautklinik (November) und natürlich auch für große Teile der Hanomag (Oktober). Auch ehemalige Bunker wurden umgenutzt, so der an der Ricklinger Straße (August). Von der ehemaligen Lindener Brauerei dagegen ist nichts übriggeblieben, hier entstand unter dem Namen Gilde-Carré ein neues Wohngebiet (Juli). Auch neben dem alten Krankenhaus Siloah wurde ein imposanter Neubau errichtet (Titel). Als von vielen so angesehenes Symbol für das Thema Gentrifizierung (Schickimickisierung), das Linden Sorge macht, haben wir ein Fotos vom Neubau Limmerstraße 98 gewählt (Mai).

Die Fotos von G. Stock und J. Peter sind aus den Jahren 2007 bis 2016. Den Text verfasste Jonny Peter
Der Kalender ist im A-3-Format gedruckt und kostet 15 Euro. Er ist im Küchengartenpavillon dienstags, freitags und sonntags zwischen 14 und 16 Uhr erhältlich sowie zu in der Lindener Buchhandlung, Limmerstraße 47 und in der Buchhandlung Decius, Falkenstraße 10 erhältlich.

Mitmachkonzert mit Moni Schlüter

Moni Schlüter "Emil und Badu"Die Kirchengemeinde St. Godehard lädt zu einem Mitmachkonzert in den Gemeindesaal St. Godehard ein. Am Samstag, 26.11.2016 um 16.00 Uhr spielt Liedermacherin und -sammlerin Moni Schlüter „Emil und Badu“, eine Geschichte der Bären Badu und Emil, bei denen die Kinder ab 5 Jahren zum Mitsingen, rhythmischen Begleiten und Mittanzen eingeladen werden.

Der Eintritt ist frei.

Bethlehemkirche

Adventskonzert mit dem Kinderchor Linden

Der Kinderchor Linden gibt am Sonntag (4. Dezember) ab 17 Uhr in der Bethlehemkirche, Bethlehemplatz 1, unter der Leitung von Ulrike Gramann ein Adventskonzert. Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren tragen Lieder und Geschichten vor, in denen Sterne leuten und Engel singen. Der Eintritt ist frei.

Wir wollen unser Fössebad wiederhaben!

Weiteres Privatisierungsabenteuer verhindern: Hannover muss Bäder ohne private „Investoren“ neu bauen

Wir wollen unser Fössebad wiederhaben!
Wir wollen unser Fössebad wiederhaben!

Die Ratsgruppe LINKE & PIRATEN begrüßt das Vorhaben der Landeshauptstadt Hannover, endlich das marode Fössebad in Limmer und das marode Misburger Bad neu zu bauen. „Wir kritisieren aber, dass beide Neubauten wohl mit Privatfirmen realisiert werden sollen“, sagt der Gruppenvorsitzende Dirk Machentanz (LINKE). Im Gespräch ist eine sogenannte öffentlich-private Partnerschaft (ÖPP), bei der ein privater Investor den Bau finanziert. „Nicht nur die fehlgeschlagene Privatisierung beim Misburger Bad, die seinerzeit nur die Linksfraktion abgelehnt hatte, sollte der Stadt eine Lehre sein“, mahnt Machentanz. Der private „Investor“ wollte das Misburger Bad angeblich sanieren, hinterließ aber eine Bauruine. „Abgesehen davon erhalten Private schlechtere Kreditkonditionen bei den Banken und wollen Gewinne machen“, betont der stellvertretende Gruppenvorsitzende Bruno Adam Wolf (Piraten). „Beides muss dann der Steuerzahler begleichen, die Stadt zahlt bei ÖPP immer drauf.“

Heinz bleibt HeinzKultureinrichtung Béi Chéz Heinz am vorhandenen Standort erhalten

Nach den Plänen der Stadtverwaltung soll die alternative Kultureinrichtung Béi Chéz Heinz weichen, wenn der Neubau des Fössebades kommt. Die Gruppe LINKE & PIRATEN lehnt das mit Blick auf die gewachsene Stammkundschaft und den idealen Standort ab. Sie fordert eine Prüfung, ob nicht sinnvollerweise der Teil des Bades, in dem sich die Kellerräume des Béi Chéz Heinz befinden, samt darüber liegendem Erdgeschoss erhalten bleiben kann.

Für die Erdgeschossräumlichkeiten würden sich so weitere, interessante Nutzungsmöglichkeiten, beispielsweise als Gastronomie ergeben, und der Abriss des alten Bades müsste nur zum Teil erfolgen. Auf dem Gelände ist auch bei Erhalt des genannten Gebäudeteils noch genug Platz für den Badneubau vorhanden. Außerdem ist nicht einzusehen, dass diese für Linden und Hannover über viele Jahre gewachsene Kulturinstitution bei der Erstellung der Baupläne nicht berücksichtigt werden konnte.


Mehr zur aktuelle Situation gibt es hier:

Rettung für Fössebad und Béi Chéz Heinz in weite Ferne gerückt

Das Fössebad ist nun schon über 175 Jahre alt. Ich habe den Eindruck, die Verwaltung der Stadt Hannover wird noch mal 175 Jahre brauchen, bis das Fössebad saniert ist und den Familien auch wieder ein Freibad zur Verfügung steht. Vor 2020 tut sich hier nichts!
weiterlesen unter klickhin.de
Schwanenburg

Freiraum? PlatzDa!-Aktionen sind kreativer Protest

Am Freitag, den 18.11.2016, findet um 19 Uhr in der Schwanenburg eine Diskussionsveranstaltung zum Thema Freiraum! Gewaltfreie Aktionen und der Erfolg des kreativen Protests statt.

weiterlesen unter hannovercyclechic.wordpress.com

Adventsbasar im Kindergarten St. Martin

Am Freitag, 25. November 2016, gibt es die Gelegenheit, beim alljährlichen Adventsbasar im Kiga St. Martin schöne Dinge für sich, die Familie oder zum Verschenken zu finden. Eine große Auswahl an Accessoires für Groß und Klein, Kuschel- und Spielsachen sowie Weihnachtsartikel und Leckereien haben kreative Eltern des Kindergartens angefertigt. Die last minute-Adventskränze, Adventskalender und all die anderen wundervollen Sachen warten auf Sie von 14-17 Uhr in der Badenstedter Straße 37.

Ein zweiter Verkauf findet im Anschluss an den Adventsgottesdienst in St. Martin am 4. Dezember 2016 statt.

Die Erlöse gehen an die Gruppen des Kindergartens.

Hannover Logo

Repräsentativerhebung 2015

Auswertung stadtteilbezogener Daten und soziodemografischer Merkmale

Nachdem im März dieses Jahres die Grundauswertung mit den allgemeinen Ergebnissen zur Repräsentativerhebung 2015 vorgestellt wurde, hat die Stadt nun eine differenzierte, stadtteilbezogene Auswertung der Erhebungsergebnisse nach soziodemografischen Merkmalen vorgenommen.

Zufriedenheit mit den Wohn- und Lebensbedingungen im Stadtteil

sehr gut gut teils-teils weniger gut gar nicht gut
Stadt Hannover 27 57 13 2 0
Linden-Nord 34 51 11 1 1
Linden-Mitte 41 50 8 1 0
Linden-Süd 5 61 27 5 3
Limmer 13 63 23 1 0

Der Wohlfühlfaktor ist hier in Linden-Mitte mit 7 Punkten über dem stadtweiten Durchschnitt besonders hoch. Schlecht schneiden dagegen Linden-Süd (-18) und Limmer (-8) ab.

Nähe von Grün und
Erholungsflächen
gute
Verkehrsanbindung
gute Einkaufsmöglichkeiten zentrale Lage,
Nähe zur
Innenstadt
ruhige Lage
Stadt Hannover 19 18 14 13 10
Linden-Nord 16 10 17 7 1
Linden-Mitte 11 12 14 9 1
Linden-Süd 12 13 13 20 2
Limmer 21 19 10 14 13

In Linden-Mitte scheinen viele die Nähe von Grün und Erholungsflächen zu vermissen obwohl mit Von-Alten-Garten, Lindener Berg und Ihme/Leineufer doch recht viel Grün fußläufig zu erreichen ist. Auch warum in Linden-Nord die Verkehrsanbindung soviel schlechter bewertet wurde erschließt sich mir nicht. Dafür sind die Einkaufsmöglichkeiten dort überdurchschnittlich hoch bewertet worden.
Negativer Ausreißer ist die Frage nach der ruhigen Lage. Egal ob Süd, Mitte oder Nord Linden ist alles andere als ruhig. Mit 1-2 Prozent Nennungen ist Linden hier absolutes Schlußlicht aller Stadtteile.

Als Vorteile des eigenen Stadtteils gaben in Linden-Nord und Linden-Mitte überdurschnittlich viele Befragte die gute Nachbarschaft und Sozialstruktur an.

Als eines der größtesten Probleme der Stadt Hannover sahen die Befragten in Linden-Mitte übrigens die zu hohen
ÖPNV-Gebühren an.

Die Nachteile

Lärm,
Verkehr,
Baustellen
wenig Parkplätze/ Parkprobleme problematische Sozialstruktur schlechte Einkaufsmöglichkeiten schlechte Verkehrsanbindungen
Stadt Hannover 17 12 9 8 8
Linden-Nord 19 10 13 0 4
Linden-Mitte 14 10 7 0 7
Linden-Süd 20 4 18 2 6
Limmer 22 4 8 14 7
Schmutz/
fehlende
Sauberkeit
schlechte Infrastruktur zu hohe Mieten/ teure Wohnungen zu wenig gastronomische Angebote schlechtes städtebauliches Erscheinungsbild und städtebauliche Qualität
Stadt Hannover 8 6 6 5 4
Linden-Nord 30 0 12 0 4
Linden-Mitte 22 2 15 0 6
Linden-Süd 24 4 5 1 2
Limmer 9 4 6 3 9
Unsicherheit,
Kriminalität
fehlendes Grün/ schlechte Luft viele Ausländer Sonstiges
Stadt Hannover 3 3 2 9
Linden-Nord 2 0 1 5
Linden-Mitte 6 3 1 7
Linden-Süd 4 3 5 4
Limmer 1 1 2 12

Wie nicht anders zu erwarten war hier die problematische Sozialstruktur in Linden-Süd ein Thema. In ganz Linden wird die fehlende Sauberkeit bemängelt und besonders in Mitte und Nord fehlt es an bezahlbarem Wohnraum.

Dagegen ist die Kriminalität im Stadtteil nach Ansicht der Befragten kein Problem. Ebenso wenig die Zahl der hier lebenden Ausländer.

Die Zufriedenheit mit den Spielplätzen und Spielmöglichkeiten für Kinder in Linden-Süd lässt nach der Befragung zu wünschen übrig. Nord und Mitte schneiden hier deutlich besser ab.

In Limmer gibt es ein Defizit bei den Schulen. Man wird sehen ob sich das mit dem neuen Gymnasium verändert.

Das Linden-Mitte eher schlecht bei den Kinderbetreuungsangeboten abschneidet ist schon seltsam, wo doch gefühlt an jeder Ecke ein Kindergarten bzw. Kindergruppe ist.

Das rund 240 Seiten umfassende Nachschlagewerk steht als Band 126 der Schriftenreihe zur Stadtentwicklung im Internet unter www.hannover.de (Suchwort „Repräsentativerhebung“) als Download zur Verfügung. Außerdem hält der Bereich Stadtentwicklung der Bauverwaltung, Rudolf-Hillebrecht-Platz 1, auch einige gedruckte Exemplare zur kostenlosen Abholung bereit.

PlatzDa!-Crowdfunding

Jörg Zschimmer von flexfilm, selber PlatzDa!-Aktivist der frühen Stunde und Macher des Films der ersten Aktion, hat an einem verregneten Samstag folgende Aussagen von Denise, Dorothee, Olli, Mila, Lucio und Laszlo mit der Kamera eingefangen.

Der neue Film soll jetzt das PlatzDa!-Crowdfunding einleiten. Auf der Seite www.HannoverMachen.de wird ab dem 21.11.2016 um Mitstreiter, Unterstützung und Mittel geworben.

PlatzDa! steht für eine lebenswertere Stadt. Unter diesem Motto haben über 200 Menschen im Frühjahr 2016 mit Aktionen auf dem Lindener Marktplatz begonnen.

Nach dem Markt am Samstag wurde, bevor die Marktfläche wieder als Parkplatz genutzt werden konnte, dort Schach und Gitarre gespielt, auf Slacklines balanciert und den Kindern beim Rumtoben und Lachen zugeschaut. Es war eine tolle Atmosphäre! Im Sommer folgten Picknicks, ein Kinderflohmarkt, Yoga-Übungen und Outdoor-Gymnastik.

Viele Städte in Europa wandeln sich. Der öffentliche Raum wird wieder genutzt, sich zu begegnen und sich zu bewegen, leise und entspannt per Rad oder zu Fuß unterwegs zu sein und den Kindern ein Stück Freiheit und Sicherheit in ihren Stadteilen zurückzugeben. Geplant ist zum Beispiel eine Podiumsdiskussion zum Thema „Wie wollen wir leben?“ mit Fachleuten, Anwohnern und Interessierten auf dem Lindener Markt.

Die PlatzDa!-Aktiven wollen außerdem ihre Aktionen im Frühjahr mit Ihnen und Dir zusammen, auch in anderen Stadtteilen, z. B. auf dem E-Damm, fortsetzen.

hannovercyclechic-crowdfunding-plattform-hannovermachen1

Mit Ihrer und Eurer Unterstützung auf www.HannoverMachen.de soll unsere Stadt jeden Tag ein Stückchen besser werden!

Mehr Infos auch unter hannovercyclechic.wordpress.com

Lindemann & Stroganow

Innovative Lindener Literatur und ihre Wirkung auf die deutsche Szene

Lindemann & Stroganow
Lindemann & Stroganow

Kersten Flenter, Jahrgang 1966, ist Autor von mehr als 20 Büchern in großen und kleinen Verlagen. Als freier Autor, Texter und Bühnenliterat lebt er seit 1987 in Linden. Mit seinen monatlichen Kolumnen um den Kioskbetreiber Stroganow begleitete und kommentierte er zusammen mit Hans-Jörg Henneckes „Lindemann“ das kulturelle und politische Geschehen im Kiez.

Der Abend am 24. November enthält neben einem Rückblick auf die 90er Jahre in Linden und der Welt auch Antwort auf die Frage „Wer waren Lindemann und Stroganoff wirklich?“ mit einem Blick auf den überraschenden literarischen Nachlass des 2014 verstorbenen Hans-Jörg Hennecke.

Lesung und Vortrag am Donnerstag, den 24. 11.16 um 19.30 Uhr
in der Buchhandlung DECIUS, Falkenstraße 10
Eintritt frei, Voranmeldung: Tel. 0511/441893

Ein Projekt der Initiative „Lebensraum Linden“ und der Buchandlung DECIUS

In ihrer gemeinsamen Lesereihe „Aus Linden in die Welt“ blicken die Initiative „Lebensraum Linden“ und die Buchhandlung DECIUS auf vielfältige Bezüge aus 900 Jahren Linden zur Welt zurück. Donnerstags um 19.30 Uhr in der Buchhandlung Decius, der Eintritt ist frei, um telefonische Voranmeldung wird jedoch gebeten.

Mit Unterstützung der Sparkasse Hannover.

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