Heinz bleibt Heinz

Planungen des Bei Chez Heinz Teams

Ist das Veranstaltungszentrum Bei Chez Heinz noch erwünscht?

Im Zusammenhang mit dem Neubaus Fössebad gibt es auch unmittelbare Auswirkungen auf das Bei Chez Heinz Veranstaltungszentrum.

Bei den derzeitigen Planungen ist das Bei Chez Heinz nicht mehr an diesem Standort vorgesehen.

Das Bei Chez Heinz Veranstaltungszentrum ist in den Kellerräumen, und auf einer Außenfläche im Fössebad seit Mai 1995 beheimatet.

Bei der Diskussion zum Fössebad wurde die Folgewirkung auf das Bei Chez Heinz Veranstaltungszentrum lange Zeit komplett außer Acht gelassen.

Insgesamt ist die Beurteilung durch die Landeshauptstadt Hannover zu den Nutzergruppen im Fössebad nur suboptimal berücksichtigt.

Das Bei Chez Heinz

Das Bei Chez Heinz Veranstaltungszentrum wird getragen von einem Verein und dessen Vorstand.

Der Veranstaltungsbetrieb wird organisiert von einem Geschäftsführer, vier Teilzeitarbeitern, zwei Auszubildenden, 30 überwiegend studentischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie von zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Das Bei Chez Heinz versteht sich als Ort für Subkultur, um jenseits des Mainstreams Platz und Raum für Kreativität in der musikalischen und künstlerischen Szene zu schaffen.
In diesem Sinne hat sich das Bei Chez Heinz immer als eine offene Begegnungsstätte für verschiedene Szenen und subkulturelle Strömungen verstanden. Das Veranstaltungsspektrum war und ist dabei sehr vielfältig und bunt, aber keineswegs beliebig.

Vielleicht ist das Bei Chez Heinz somit auch ein Nachfolger der wenigen, übriggeblieben Jugendzentren der Jugendzentrumsbewegung aus den 70er Jahren.

Was findet im Bei Chez Heinz statt?

Im Jahr 2015 fanden in den beiden Veranstaltungsräumen und dem Hof fast 400 Veranstaltungen /Vermietungen mit ca. 80.000 Besucherinnen und Besuchern statt. Dabei reicht das Spektrum dieser Musikspielstätte von Konzerten international renommierter Künstler über Lesungen bis zur Nachwuchsförderung und der Unterstützung von lokalen Bands und Bühnenkünstlern. Einige Konzerte wurden in

Kooperation mit anderen Spielstätten wie z.B. dem Pavillon Hannover durchgeführt. Teilweise finden im Saal täglich bis zu drei Veranstaltungen statt. (Fußballübertragung, Livemusik-Veranstaltung, Party)

Wer kann etwas im Bei Chez Heinz machen?

Grundsätzlich kann jede Frau und jeder Mann, jeder Verein, jede Institution, jede Fachschaft, jede Schulklasse, jede Band, jeder Künstler usw. etwas im Bei Chez Heinz Veranstaltungszentrum machen.

Dieses Angebot wird in verschiedenen Formen angenommen, sei es, dass unsere Räume gemietet werden oder in Kooperation Veranstaltungen durchgeführt werden.
Für uns ist es wichtig, dass Menschen selbst die „Sache in die Hand nehmen“. Soll heißen, Menschen, die selbst etwas organisieren möchten oder eine Idee haben, finden bei uns immer offene Ohren.
Wie finanziert sich das eigentlich?

Das Bei Chez Heinz finanziert sich überwiegend aus selbst erwirtschafteten Einnahmen. Wir hängen nicht am Subventionstropf der öffentlichen Hand und darauf sind auch sehr stolz. Der Jahresumsatz beträgt rund 600.000 €.

Von den erwirtschafteten Finanzmitteln finanzieren wir die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Auszubildenden, die studentischen Mitarbeiter, das Musikprogramm und alles, was zu solch einem Betrieb gehört.

Aus Eigenmitteln haben wir den nackten Keller des Fössebades in ein Veranstaltungszentrum nach dem Versammlungsstätten-Gesetz verwandelt. Dieser Bau wurde ohne Subventionen geschaffen!
Seit seinem Bestehen hat das Bei Chez Heinz noch keinen Insolvenz-Antrag gestellt, war nicht Gegenstand von Zolluntersuchungen, hat immer seine Sozialversicherungsbeiträge entrichtet und bezahlt selbstverständlich ohne Interpretationen den Mindestlohn.

Auch ist das Bei Chez Heinz Steuerzahler. Neben Umsatzsteuer entrichten wir Grundsteuer an die Landeshauptstadt Hannover, Vergnügungssteuer und in vielen Jahren auch Körperschaftssteuer mit Solidaritätszuschlag und entsprechender Gewerbesteuer an die LHH.

Nicht zuletzt entrichten wir einen ordentlichen Beitrag von rund 30.000 € als Pacht für einen Keller zur Finanzierung des Fössebades.

Was möchte das Bei Chez Heinz?

Wir möchten adäquat und gleichberechtigt an der Diskussion beteiligt werden, um den Bestand des Bei Chez Heinz zu sichern.

Es kann nicht ernsthaft im Sinne von funktionierenden Gemeinwesen sein, dass eine subventionsfreie und funktionierende Kultureinrichtung nahezu grundlos geopfert wird.

Zumal wir in Zeiten von notorisch knappen öffentlichen Kassen leben und die Landeshauptstadt Hannover mit kultureller und musikalischer Vielfalt wirbt und sich voller Stolz als „UNESCO City of Music“ bezeichnet.

Einen anderen Standort zu finden für das Bei Chez Heinz halten wir für fast ausweglos.

Anforderung Standort Bei Chez Heinz

  • Stadtteile Linden-Nord oder östliches Limmer
  • Am besten entlang der Stadtbahnlinie 10 / Wohnortnähe
  • Ca. 1.200 Besucher pro Woche
  • Konzerte von Punk bis Metall über Pop und Ska
  • Partys bis in Morgen von Elektro bis Schlager
  • Studentische Erstsemesterpartys
  • Kleinkunst von Lesungen über Zauberei bis Comedy
  • Fläche mindestens 600m2, derzeit 666, 11 m2
  • Außenfläche mindestens 400m2
  • Die Räumlichkeiten müssen als Versammlungsstätte zugelassen sein und für
    400 Personen ausreichen
  • Eine LKW Anlieferung muss möglich sein
  • Stadtbahnanschluss in der Nähe
  • Stellplatz für Bus (Nightliner)
  • 40 PKW Stellplätze
  • 100 Fahrradplätze
  • Die Immobilie muss geeignet sein, den Schall von Konzerten und Partys so zu
    absorbieren, dass die Anwohner nicht gestört werden.
  • Die Anwohner sollten aber so tolerant sein, dass vorbeiziehende Gäste als
    Ausdruck von Fröhlichkeit und Partylaune toleriert werden.

Welchen Lösungsansatz schlagen wir vor

Bei einem Teilerhalt des Fössebades könnte das Bei Chez Heinz nicht nur – wie bisher – das Kellergeschoss nutzen, sondern auch die Räumlichkeiten des Erdgeschosses. Durch diese räumliche Vergrößerung und die dadurch entstehenden Möglichkeiten der Programmgestaltung entstünde ein attraktives, kostenneutrales Kulturzentrum für den wachsenden Stadtteil Limmer.

Potenzial Teilerhalt Fössebad

  • Erhalt Bei Chez Heinz
  • Neue Räumlichkeiten für Kulturarbeit
  • Musikschulräume
  • Cafe für Schwimmbadbesucher und andere Gäste
  • Erhalt Gymnastikraum
  • Außenbewirtung
  • Freibad Gastronomie
  • Musikübungsräume im Keller
    Keine Wohnungsbebauung

Bei dem Teilerhalt wären jeweils ca. 1.000m2 Fläche im Kellergeschoss und Erdgeschoss.

Keine Wohnbebauung auf einem Teil des Fössebad-Areals

Keine Wohnbebauung bedeutet einen Verzicht von 800.000€ zur Finanzierung des Neubaus Schwimmbad.

Dieser Vorschlag ist kostenneutral

Wir schlagen vor, auf einen Verkauf der Fläche zu verzichten und stattdessen auf dieser eine Kindertagesstätte zu bauen. Da Kindergartenplätze dringend gebraucht werden, müsste sonst an anderer Stelle gesucht, investiert und ggf. gebaut werden.

Umsetzung

Die Stadt verpachtet das Restgebäude an das Bei Chez Heinz für einen symbolischen Betrag.

Wirtschaftliche Verantwortung liegt beim Bei Chez Heinz, von Baugenehmigung bis zur Umsetzung der Investition.

Wie soll das Finanziert werden

  • Kapitalisierung der Miet-, Pacht und Mehreinnahmen
  • Wegfall Pacht 30.000€
  • Mieteinnahme Übungsräume 12.000€
  • Erträge Gymnastikraum 2.000€
  • Mieteinnahme Musikschulräume 7.500€
  • Mehrerträge Gastronomie 8.500€
  • Summe 60.000C pro Jahr / 750.000 bis 900.000€

Wie könnten die nächsten Schritte aussehen

  • Die Stadt signalisiert grundsätzliche Bereitschaft, diesen Weg zu gehen.
  • Die Zeit bis zu Inbetriebnahme des neuen Fössebades wird genutzt, um einen Bauantrag für das Restgebäude mit Umnutzung zu stellen.
  • Alle Problembereichewerden sorgsam untersucht. Insbesondere
    • Brandschutz
    • Energieeinsparverordnung
    • Hausanschlüsse / Ver- und Entsorgung
    • Elektroinstallation
    • Barrierefreiheit
    • Heizung- und Heizungstechnik
    • Schlüssiges Konzept sowohl inhaltlich als auch finanziell
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Petition Nr. 2: Béi Chéz Heinz und Freibad müssen bleiben!

Heinz bleibt HeinzNach der Petition ist vor der Petition.

Der Aufruf des Fördervereins Fössebad hat bereits fast 3300 Unterstützer für den Erhalt des Fössebades mit einem Freibad auf den Plan gerufen. Eine der Forderungen der Petition ist unter anderem auch das kein Bauland zur Refinanzierung des Bades verkauft wird. Dies ist ein erster wichtiger Schritt für die Erhaltung des Béi Chéz Heinz am jetzigen Standort.

Der Keller unseres Vertrauens hat nun die Petition für den Erhalt des Béi Chéz Heinz auf den Weg gebracht. Viele werden sagen warum doppelt gemoppelt, aber wir können jetzt bereits nächste Woche vor der Ratsversammlung die erste Petition als Entscheidungshilfe vorlegen. Alle die noch nicht Abgestimmt haben können das bis Sonntag noch tun und im Anschluss greift dann sozusagen der Plan B mit der Petition des Béi Chéz Heinz.

Zitat aus dem Petitionstext:

Wir begrüßen den Vorschlag der Landeshauptstadt Hannover, das Hallenbad (Fössebad) neu zu bauen und erkennen auch an, dass dies eine große Investition für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt bedeutet. Wir akzeptieren in diesem Kontext jedoch nicht, dass sowohl das Veranstaltungszentrum Béi Chéz Heinz als auch das Freibad geopfert werden sollen.

Wir fordern, dass die Landeshauptstadt Hannover das Veranstaltungszentrum Béi Chéz Heinz am jetzigen Standort erhält und den Neubau des Fössebads als Familienbad mit Freibad für Kleinkinder und Jugendliche errichtet.

Wir können nicht nachvollziehen, wie mit der Institution Béi Chéz Heinz umgegangen wird. Wir fordern die Verantwortlichen der Landeshauptstadt Hannover an dieser Stelle auf, sich für den Erhalt des Béi Chéz Heinz einzusetzen!

Also bitte alle, frei nach dem Motto einmal ist keinmal, die Petition des Béi Chéz Heinz auch noch unterzeichenen:
https://www.openpetition.de/petition/online/bei-chez-heinz-und-freibad-muessen-bleiben

Street Art Spurensuche

Ty?!sch Hannover, im Rahmen dieser Sonderausstellung des Historischen Museums, führt Heike Rhein Interessierte durch Lindens Straßen um am Wegesrand Kleines und Großes aus der Street Art zu entdecken. Dabei möchte sie die verschiedenen Ausdrucksformen der KünstlerInnen einem breiten Publikum zugängig machen.

Treffpunkt ist am 11.06.2017 um 15 Uhr vor dem TAK am Küchengarten.
Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Voranmeldung ist nicht notwendig.

www.kulturtaeschchen.de

Wegweiser am Stichkanal zum Lindener Hafen

Ausstellung „100 Jahre Hafen Linden 1917 – 2017“

Lindener Hafen mit Kohleschiff
Lindener Hafen mit Kohleschiff
Durch den Bau des Mittellandkanals wurde Hannover zur Hafenstadt. Im April 1917 wurde der Hafen Linden erstmals in Betrieb genommen und stellt auch heute einen wichtigen Bestandteil des Wirtschaftslebens in der Region Hannover dar. Damit feiert der Lindener Hafen in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen.

In der Ausstellung „100 Jahre Hafen Linden 1917 – 2017“ im Freizeitheim Linden vom 14. Juni bis Ende Juli (während der normalen Öffnungszeiten des Freizeitheims) wird die Geschichte des Hafens in Linden auf großen Ausstellungsplakaten aufgearbeitet und bietet einen Einblick durch das Jahrhundert in die Arbeit im Hafen, die Firmen und Gewerke, die trimodale Verkehrs-Umschlagsanlage und den Nutzen für Hannover.

Heinz muss bleiben!

Standort Béi Chéz Heinz bedroht!

Gibt es eine Zukunft für das Béi Chéz Heinz?

Am 8. Juni wird genau das diskutiert und berichtet, wie der Erhalt der Live-Musikspielstätte am aktuellen Standort umgesetzt werden kann. Am Standort Fössebad könnten neben dem Erhalt des Béi Chéz Heinz weitere kulturelle Interessen der Bürgerinnen und Bürger berücksichtigt werden, wenn wir alle etwas mehr Mut, Eigenverantwortung und Engagement zeigen. Ein erster Schritt ist es am 8. Juni um 19:00 Uhr im Béi Chéz Heinz zu erscheinen, wo u. a. ein Konzept präsentiert wird. Denn Heinz muss bleiben, weil…

https://www.facebook.com/Heinzmussbleiben-1562396767392409/

Fössebad - Kein Wasser da - Linden brennt

Geht das Fössebad baden? Woche der Entscheidung!

Keine Fösse ohne Freibad!Es geht um die Zukunft des Fössebades und des Béi Chéz Heinz! Kommt und mischt euch ein!

Am Mittwoch, den 07.06.2017 tagt der Bezirksrat ab 18:00 Uhr im Freizeitheim Linden erneut zum Thema Fössebad.
Die Fronten sind klar. Die Verwaltung und die Stadtpolitik will ein Sportbad auf kosten von Béi Chéz Heinz und Freibad durchdrücken. Dazu soll noch ein Teil des Geländes für Wohnbebauuung verkauft werden. Die nächsten Konflikte sind vorprogramiert und die Kinder des Stadtteils bleiben auf der Strecke.

Heinz muss bleiben!Am Donnerstag, 08.06.2017 lädt das Béi Chéz Heinz ab 19:00 Uhr zur Info-Veranstaltung „Gibt es eine Zukunft für das Béi Chéz Heinz?“ ein.
Das Heinz Team will berichten und diskutieren, wie der Erhalt dieser Stätte am aktuellen Standort aussehen könnte. Kostengünstig durch den Erhalt bestehender Gebäude und/oder der Nutzung vorhandener Ressourcen, ohne im Konflikt mit dem neu geplanten Fössebad zu stehen. Präsentiert wird eine Konzept-Idee, die sowohl ein Béi Chéz Heinz beinhaltet, als auch für die wachsende Stadt Hannover dringend benötigte Kulturräume schafft, wie z.B. Musikschulräume, Gymnastikräume, Bandübungsräume usw. Am Standort Fössebad könnte etwas für die Stadtgesellschaft entstehen, wenn alle etwas mehr Mut, Eigenverantwortung und Bürger-Engagement wagen.

Am Samstag, 10.06.2017 lädt der Förderverein Fössebad um 16:00 Uhr in das Freizeitheim Linden zu einer Einwohnerversammlung ein.
Wie kann der Vereinssport der das 50m Becken als Ersatz und Ergänzung zum Stadionbad braucht mit den Interessen des Stadtteils unter einen Hut gebracht werden. Ohne ein Freibad sicherlich nicht. Nur mit einem Außenbecken steht das Fössebad zumindest im Sommer auch der Allgemeinheit während der Sportveranstaltungen zur Verfügung.

Kommt Zahlreich und unterstützt das Fössebad und das Béi Chéz Heinz. Es ist die letzte Chance die Pläne der Stadt noch zu kippen!

Das Lindener Tor zur Welt

Das Lindener Tor zur Welt

Das Lindener Tor zur Welt100 Jahre Lindener Hafen

Anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Lindener Hafens ist der Bildband „Das Lindener Tor zur Welt – 100 Jahre Lindener Hafen“ mit Werken des Lindener Malers Volker Brose erschienen.

Die in dem 48-seitigen Heft vorgestellten 15 Arbeiten mit aktuellen Motiven aus dem Lindener Hafen in verschiedenen Techniken sind in den letzten Jahren in loser Abfolge im Rahmen verschiedener Projekten entstanden sind. Ergänzt werden die Werkabbildungen der in Öl, Acryl, Aquarell und als Holzschnitt angefertigten Bilder durch 15 Schwarz-Weiß- Fotografien.

Volker Brose legt damit nach dem Katalog „Linden im Quadrat“ aus dem Jahr 2015 zum zweiten Mal einen Beitrag zu einem besonderen Linderer Geburtstagsereignis vor. Auch diesmal lässt er die BetrachterInnen wieder an seinem persönlichen Blick auf das Besondere im Alltäglichen „seines“ Stadtteils teilhaben und würdigt damit diesen nicht nur für Linden bedeutsamen Ort mit seinem speziellen Charme aus der Kombination, moderner Technik, Morbidität und Verfall und manchmal sogar romantischer Hafenstimmung, in dem die Spuren der vergangen Jahre neben aller Aktualität allgegenwärtig sind.

Der Bildband ist ab sofort im r2k | Raum für Kunst und Kommunikation | Kötnerholzweg 4 | 30451 Hannover – Linden zum Preis von € 12,00 erhältlich.

www.r2k-linden.de

Auf den Spuren von Adam Seide

„Es ist nur eine Reise“

Auf den Spuren von Adam Seide
Auf den Spuren von Adam Seide
5. Literarischer Erkundungsgang in Linden auf den Spuren von Adam Seide

Auf die Spur von Adam Seide und seinem alter ego „Lampenschirm“ aus seinem letzten Roman in Linden begibt sich die Initiative „Lebensraum Linden“ (www.lebensraum-linden.de) wieder am 17. Juni. „Es ist nur eine Reise“ lautet zum 5. mal das Motto des literarischen Erkundungsganges mit dem Lindener Autor Günter Müller.

Adam Seide (1929 – 2004) war weit über Hannover hinaus bekannt als Autor, Kunst- und Theaterkritiker, Herausgeber und Galerist. Geboren 1929 in Linden, eröffnete er 1958 im Alten Lindener Rathaus eine der ersten privaten Galerien in Hannover, die als Treffpunkt der damaligen Kunstszene galt. Parallel dazu entstanden die „Schriften aus der Galerie Seide“. 2000 erschien der erste Band „… es ist nur eine Reise …“ seiner unvollendeten Lindener Trilogie „Drei alte Maler“.

Treffpunkt ist am Alten Rathaus Linden um 14 Uhr. Vom Standort der ehemaligen Galerie Seide aus geht der Erkundungsgang entlang der Orte des Romans auf den Lindener Berg. Unterwegs liest Günter Müller aus dem Roman „…es ist nur eine Reise…“ und aus eigenen Texten zu Adam Seide. Seinen Abschluss findet der Spaziergang in Küchengartenpavillon mit weiteren Texten von und über Adam Seide sowie beim Austausch im „Lindener Turm“.

Die Teilnahme ist kostenlos. Das Projekt der Initiative „Lebensraum Linden“ wird gefördert vom der Hannoverschen Volksbank und der Linden-Limmer-Stiftung.

Termin: 17.06.17, 14 Uhr
Treffpunkt: Altes Rathaus Linden, Ecke Deisterstraße – Auestraße

www.lebensraum-linden.de

Teleskop in der Sternwarte

Öffentliche Sonnenbeobachtung

Während die Sternwarte derzeit an den Donnerstagabenden geschlossen hat, weil es für die öffentlichen Beobachtungsabende zu spät dunkel wird, bieten wir an diesem Samstag (3. Juni 2017) am Nachtmittag die angeleitete Beobachtung der Sonne durch die sicheren Spezialteleskope der Sternwarte an.

Besuchen Sie uns zwischen 15 und 17 Uhr, der Eintritt ist frei und eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Ein Blick auf unser Tagesgestirn lohnt sich immer. Neben den Sonnenflecken werden Sie auch einige sogenannte „Protuberanzen“ (Materieauswürfe am Rand der Sonne) sehen können.

www.sternwarte-hannover.de

Lindenspiegel 06-2017

Lindenspiegel Juni 2017

Lindenspiegel 06-2017Titelthema: Einwohnerversammlung am 10. Juni – Wir kämpfen für ein Fössebad für alle!

Die Stadtverwaltung plant den Abriss des alten Fössebades und einen Neubau als Sportbad mit 50m-Bahn und Tribüne. Eine solche Anlage führt zu besseren Bedingungen für den Schwimmsport, aber zu häufigeren Schließzeiten für die Öffentlichkeit. Höherer Wettkampfstandard und modernere Technik als im Stadionbad führen zu einer neuen Priorität als Sportbad Nummer 1. Hannover steigt in Niedersachsen zum zentralen Magneten für alle Schwimm- und Wasserballwettkämpfe auf. Der Förderverein Fössebad begrüßt die Neubaupläne einschließlich Kinderund Lehrschwimmbecken, aber die Planung muss allen Bevölkerungsteilen gerecht werden! Wer das Sportbad will, muss auch „JA zum Freibad“ sagen! Ein Freibad garantiert, dass es im Sommer ein durchgehendes Angebot für Familien und Kinder gibt und nicht auf ihre Kosten gespart wird. Einerseits ein starkes Bevölkerungswachstum durch neue Wohngebiete in Wasserstadt, Kesselstraße, Ahlem – und andererseits en Abbau der sozialen Infrastruktur, das passt nicht zusammen.

weiterlesen im aktuellen Lindenspiegel …

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    Exklusives Wohnen an der Wunstorfer?
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