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Vereinshaus Lindener Alpen

Die Lindener Alpen Gaststätte auf den Lindener Berg ist wieder geöffnet.

Vereinshaus Lindener Alpen
Vereinshaus Lindener Alpen

Zum „Kennenlerntag“ am Samstag, den 29.04.2017 um 15:30 Uhr gibt es neben Kaffee und selbst gebackenem Kuchen, Würstchen und Bier aus einen Lindener Künstler der dort einige seiner Werke ausstellt.

Wolfgang Stieler
Wolfgang Stieler

Wolfgang Stieler, (55) hat schon als jugendlicher Landschaften mit Kohle gezeichnet. Er hat Physik studiert und arbeitet seit 1988 als Wissenschaftsjournalist, mittlerweile als festangestellter Redakteur bei der Zeitschrift Technology Review.

Guardia Hüegel coloriert von Wolfgang Stieler
Guardia Hüegel coloriert von Wolfgang Stieler

Zeichnen und malen war und ist für ihn ein willkommener Ausgleich zu seinem Beruf. Er zeichnete mal mehr oder weniger sporadisch, bis er von der Gruppe „Urban Sketcher“ erfuhr, die in allen möglichen Techniken skizzieren, online ihre Bilder austauschen und sich gegenseitig weiterbilden.

Kohle und Landschaften mag er immer noch, aber auf diesem Weg hat er Pastell für sich entdeckt. Experimentiert mit Aquarell und hält seine Eindrücke von der Welt fest. Ein Bild nach dem anderen.

Die Lindener Alpen sind zu folgenden Zeiten geöffnet:
Di.-Do 14:00 -19:00 Uhr
Fr.-Sa. 13:00 -19:00 Uhr
So. 10:00- 19:00 Uhr.
Sonntags kann man bei telefonischer Bestellung auch ein Frühstücks- Brunch bekommen.Tel.: 0178 34 78 364 W

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Pagalàti - „Wir vier“

Pagalàti – „Wir vier“

Die Band Pagalàti präsentiert das Musikvideo zu „Wir vier“, einem Song vom aktuellen Album „Wer groß ist, muss nicht klein anfangen“.

Hierzu wurde im Lindener Kulturpalast und an anderen Orten in Linden gedreht. Das Ergebnis ist nicht nur ein Video über die Band, sondern auch als Hommage an den Stadtteil zu verstehen. Für alle Lindener gibt es bei Minute 2:14 einen kleinen, aber feinen Scherz zu sehen: Wie viele warme Brüder gibt es noch einmal?

„Wir vier“ ist auf dem Album „Wer groß ist, muss nicht klein anfangen“ erschienen.
Das Album könnt ihr als CD direkt bei Pagalàti per Mail unter info@pagalati.eu bestellen.

www.pagalati.eu

Wir wollen unser Fössebad wiederhaben!

Das Freibad des Fössebades und „Béi Chéz Heinz“ müssen erhalten bleiben!

Wir wollen unser Fössebad wiederhaben!

Stellungnahme der DKP Hannover

„Gut Ding braucht Weile“ besagt ein Sprichwort – auf die derzeitigen Planungen von hannoverscher Verwaltung und Ratspolitik zur Zukunft des Fössebades in Linden-Limmer trifft es allerdings nicht zu. Seit fast fünf Jahren ist das Freibad ohne Wasser, mit zahlreichen Vertröstungen und Terminverschiebungen wurden Badbesucher/innen abgespeist und hingehalten. Was da nun aus dem Rathaus präsentiert wurde, ist kein gut durchdachtes Konzept, sondern beweist lediglich, dass eine lange Dauer keine Garantie für Qualität und Bürgerfreundlichkeit ist. Im Gegenteil:

  • Das 1960 eröffnete Kombibad aus Hallen- und Freibad mit attraktivem Außengelände soll künftig nur noch als Torso weiter existieren: Das besonders bei Familien, Kindern und Jugendlichen beliebte Freibad soll komplett wegfallen.
  • Für den populären alternativen Kultur- und Musikclub „Béi Chéz Heinz“ soll es ebenfalls im Komplex kein Fortbestehen mehr geben – bei den Planvorhaben wurde er überhaupt nicht berücksichtigt.
  • Schließlich soll der mit 20 Millionen Euro veranschlagte Neubau des Bades Investoren anlocken, die als PPP-Projekt das neue Bad errichten und sich danach durch jahrzehntelange Mietzahlungen durch die Stadt „eine goldene Nase“ verdienen.

Dabei hat doch die gemeinnützige Betreibergesellschaft Fössebad ein schlüssiges, wesentlich kostengünstigeres Konzept erarbeitet und vorgelegt, das realisiert werden könnte. „Nach unserer Auffassung muss das alles nicht so teuer sein – zu Linden gehört ein Freibad“, so der kritische Kommentar von Bernd Seidensticker von der Betreibergesellschaft gegenüber dem „Hannoverschen Volksblatt.“

Im Mai soll nun endlich die lange angekündigte Drucksache erscheinen – es scheint spannend zu werden wie gerade auch die Ratsfraktionen von SPD und GRÜNEN damit umgehen werden.

Auf alle Fälle wird sich die Bevölkerung in Linden-Limmer lautstark zu Wort melden müssen.
Zur Erinnerung: Bereits vor zwei Jahren stellte der sportpolitische Sprecher der Rats-GRÜNEN Bindert den Freibadebereich des Fössebades in Frage und schwadronierte über eine Vermarktung des Bades für den Wohnungsbau. Die vorgesehene Streichung des Außenbeckens und insbesondere die weiträumige Öffnung der Schwimmhalle im Sommer fände er „attraktiv“ bekundete er vor Kurzem. Stehen da bereits Finanzinvestoren für Luxuswohnungen in den Startlöchern, die einen direkten Zugang von der Eigentumswohnung zur Schwimmhalle wünschen?

Die Toten der Novemberrevolution 1918

Veranstaltungsreihe „Spiegelsplitter – Spuren des 1. Weltkrieges in Linden-Limmer“

Am Mittwoch, den 26. April findet um 19 Uhr die letzte Veranstaltung der Bildervortrags-Reihe „Spiegelsplitter – Spuren des 1. Weltkrieges in Linden-Limmer“ statt. Ort ist die Stadtbibliothek Linden, Veranstalter sind die Initative „Lebensraum Linden“ gemeinsam mit dem Netzwerk Archive Linden-Limmer e.V., dem Kulturzentrum FAUST e.V. und dem örtlichen Veranstalter, der Stadtbibliothek Linden. Thema sind „Die Toten der Novemberrevolution 1918“. Der 1. Weltkrieg war von 1914 bis 1918 Anlass für weitreichende politische Umwälzungen im sozialdemokratischen Lager. Die Novemberrevolution in Hannover und Linden verlief jedoch im Prinzip „in geordneten sozialdemokratischen Bahnen“. Die Städte wiurden jedoch „von zugereisten Marinemannschaften überrumpelt“ (Reichskanzler Max von Baden). Im Mittelpunkt des Abends stehen die Recherche nach den betroffenen Personen in öffentlichen Archiven und der heute noch mögliche Zugang zu Daten und Informationen (Angeboten wird ein Einführungsbesuch im Stadtarchiv).

Der Eintritt ist frei. Begleitet wird die Veranstaltungsreihe durch die Ausstellung „Besiegte Menschheit“ der Friedensbibliothek Berlin, die im Lindener Rathaus zu sehen ist.

Termine:
Mittwoch, 26. April, 19 Uhr, Stadtbibliothek Linden: „Die Toten der Novemberrevolution 1918 – Eine Personenrecherche“.
In Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Linden

h1: SPD-Kanzlerkandidat zu Besuch im Capitol

Großer Jubel in Niedersachsens Hauptstadt: Ministerpräsident Stephan Weil und Kanzlerkandidat Martin Schulz haben am vergangenen Mittwoch in Hannover den SPD-Wahlkampfauftritt zelebriert. Das Zusammentreffen der Politiker fand im Capitol vor rund 1500 Gästen statt. Den Gegenstand der Veranstaltung bildete die Rede von Schulz, der auf Themen wie Bildung, soziale Gerechtigkeit und faire Löhne aufmerksam machte.

Kamera: Ryszard Wieczorek
Schnitt: Daniel Mehlkopf
Redaktion: Damla Kaynak

www.h-eins.tv

Küchengartenpavillon

Lesung „Gerächter Zorn“ von Barbara Schlüter

Sonntag, 23.4.2017 um 17 Uhr im Küchengartenpavillon

„Gerächter Zorn“
Der dritte historische Roman von Hannoveraner Autorin Barbara Schlüter stellt Linden ins Zentrum des Geschehens. Die Verhältnisse in der Arbeiterstadt Linden sind katastrophal – arm, dreckig und im Wohnraum völlig beengt geht es in Hannovers benachbarter Industriestadt zu. Es prallen Welten aufeinander, als die Zwillinge Elsa und Emilie aus dem behüteten Hause der von Elßtorffs beschließen, die Arbeit der Diakonisse zu unterstützen, denn die scheint selbst am Ende ihrer Kräfte. Medizinstudent Heinrich von Elßtorff und der „rote Fuchs“ Cord Breuer sind ebenfalls entsetzt über die gesundheitsgefährdenden Bedingungen in den Fabriken. Was können die jungen Leute tun, die die Menschen nicht einfach ihrem Schicksal überlassen wollen? Zunächst verhindern einige glückliche Fügungen Schlimmeres. Ganz zuletzt ist es jedoch einmal mehr an Elsa, beherzt einzugreifen …

„Lindener Blut ist keine Buttermilch!“
Nach „Vergiftete Liebe“ (2012) und „Verheimlichte Liebe“ (2014) blickt Barbara Schlüter im dritten Roman um die Hannoveraner Architektenfamilie gen Linden und erzählt vor allem vom Leben der Arbeiterinnen in den 1890er Jahren.

Barbara Schlüter ist seit 35 Jahren selbstständige Kommunikationstrainerin, Coach und Managementberaterin. Als wissenschaftliche Assistentin (damals Barbara Kroemer) am Historischen Seminar der Universität Hannover bot sie als Erste Veranstaltungen zum Thema „Frauen in der Geschichte“ an. Mit ihrem Sachbuch „Rhetorik für Frauen“ (1987) hat sie Pionierarbeit auf diesem Gebiet geleistet. Sie lebt nach Stationen auf den Kanarischen Inseln und im Rheinland wieder in ihrer Heimatstadt Hannover. Mehr Infos: www.dr.b-schlueter.de

Der Eintritt ist frei.

Küchengartenpavillon
Am Lindener Berge 44
30449 Hannover
www.quartier-ev.de

Quartier e.V. wird institutionell durch die Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Bildung und Qualifizierung gefördert.

Gemeinsam zum Derbysieg

Derby bleibt bis auf zwei Zwischenfälle friedlich

Gemeinsam zum Derbysieg - Bitte nicht wieder!
Gemeinsam zum Derbysieg – Bitte nicht wieder!

Die gesamte Bereitschaftspolizei aus Niedersachsen musste am Sonnabend dafür sorgen das sich sogenannte Fußballfans aus Hannover und Braunschweig nicht gegenseitig die Köpfe einschlagen.

Bereits um 8:00 Uhr trafen sich die Hannoveraner am Küchengarten. Leider!!! Für viele Lindener kein schöner Morgen. Über mehrere Stunden kreiste ein Polizeihubschrauber über Linden-Mitte. Dazu durfte man sich – Zitat: Übelste Nazisprüche von den Scheiß-Nazi-Touristen anhören. Als sich dann um cirka 10:00 Uhr die Meute in Richtung Stadion in Bewegung setzte, wurde es noch lauter. Neben pubertären Sprechgesängen gegen den Gegner (Braunschweig und die Polizei) wurde auch allerlei Pyrotechnik gezündet. Zurück bleibt eine völlig vermüllte Limmerstraße inklusive einer demolierten Haltestelle.

Nicht viel besser die Braunschweiger am Bahnhof Fischerhof. Im Rudel pissende Männchen kennt man sonst nur vom Münchener Oktoberfest. Als dann am Stadion die „Fans“ auch noch die Sicherheitskontrollen durchbrechen wollten hatte die Polizei die Lage zum Glück schnell wieder im Griff.

Aufgrund der Sicherheitsmaßnahmen mussten mehrere Blöcke im Stadion leer bleiben. Trotz aller Kontrollen gelang es wieder mal einiges an Pyrotechnik mit in das Stadion zu schmuggeln. Für den Verein wird das wohl eine saftige Geldstrafe zur Folge haben.

Das Derby bleibt also bis auf zwei Zwischenfälle friedlich. Es hätte also auch viel Schlimmer kommen können!

Beim nächsten Derby sollte man vielleicht mal darüber nachdenken ob man diese Besucher wieder im Stadtteil haben möchte. Als Vorbild könnte die Aktion „Kein Kölsch für Rechts“ dienen. Wenn der Rewe-Markt, die Kioske, und die Kneipen dann einfach mal geschlossen haben, kommen diese „Fans“ sicher nicht noch mal zu uns.

ab

Pressemitteilung der Polizei:

Niedersachsenderby in der 2. Bundesliga Konzept der Polizei geht auf – Braunschweiger Randalierer schon vor Spielbeginn in Gewahrsam genommen
15.04.2017 – 17:20

Hannover (ots) – Sehr zufrieden äußert sich Hannovers Polizeivizepräsident Jörg Müller zum heutigen Einsatz anlässlich der Begegnung Hannover 96 und Eintracht Braunschweig. „Durch flexibles und sehr konsequentes Einschreiten ist es uns gelungen, gewaltbereite Anhänger beider Clubs zu trennen und insgesamt 183 Braunschweiger Chaoten auf dem Stadiongelände in Gewahrsam zu nehmen.“

Sammeln der Anhänger von Hannover 96 am Küchengarten, Eintreffen von großen Teilen Braunschweiger Gäste am Bahnhof Fischerhof, begleitete Fußmärsche der Anhänger beider Clubs zur HDI Arena, Zünden von Pyrotechnik, Braunschweiger Chaoten verschaffen sich Zugang zum Stadiongelände und werden dort von Einsatzkräften in Gewahrsam genommen, friedlicher Spielverlauf, reibungslose Rückreise – das sind die wichtigsten Stichpunkte zum heutigen Niedersachsenderby.

Bereits am frühen Morgen hatten sich Hannoveraner Fußballanhänger am Küchengarten in Linden getroffen. Kurz nach 10:00 Uhr setzten sich dann zirka 1 000 Menschen in Begleitung von Einsatzkräften in Richtung HDI Arena in Bewegung. Sowohl am Küchengarten, als auch bei dem sich anschließenden Fußmarsch kam es zum Zünden von Pyrotechnik.

Den Großteil der Unterstützer aus Braunschweig, der mit einem Sonder- bzw. einem Entlastungszug angereist war, nahm die Polizei am Bahnhof Fischerhof in Empfang und eskortiere ihn ebenfalls ohne größere Zwischenfälle zum Stadion. Gegen 11:30 Uhr sahen sich die Beamten am Stadion mit der Situation konfrontiert, dass sich eine große Anzahl Braunschweiger am Eingang Süd-West gewaltsam Zugang zum Stadiongelände verschafften. Schnell dominierten die Einsatzkräfte die Situation und nahmen 183 Randalierer in Gewahrsam. Für sie endete damit das Spiel bereits vor dem Spiel.

Im Rahmen der weiteren Überprüfung stellten Beamte säckeweise potenzielles Beweismaterial, u.a. Pyrotechnik, Vermummungsgegenstände und Werkzeuge, sicher.

Während der zweiten Halbzeit kam es im Bereich der Nordkurve zum Abbrennen von Pyrotechnik, verletzt wurde glücklicherweise niemand. Darüber hinaus nahmen Einsatzkräfte im Rahmen einer Kontrolle am Morgen an der Vahrenwalder Straße drei Männer in Gewahrsam und stellten bei ihnen u.a. umfangreiche Vermummungsgegenstände sicher. Insgesamt acht Polizeibeamte wurden beim Einsatz leicht verletzt, einer davon ist aktuell nicht mehr dienstfähig.

Nach Spielende wurde ein großer Teil der Braunschweiger Anhänger von der Polizei zum Bahnhof Fischerhof begleitet und stieg dort in die bereitgestellten Züge. Weitere Zwischenfälle oder Auseinandersetzungen blieben aus. „Unser Sicherheitskonzept ist aufgegangen“, konstatiert Jörg Müller. Er ergänzt, dass „insbesondere die umfangreichen Sicherstellungen, die durch das gezielte und entschlossene polizeiliche Einschreiten möglich waren, uns das Gewaltpotenzial der rivalisierenden Clubs sehr deutlich vor Augen geführt und größere Auseinandersetzungen verhindert haben.“ /st, schie

Dagmar Berghoff

Zu Gast im Ihme-Salon: Ehemalige Tagesschau-Sprecherin Dagmar Berghoff

Dagmar Berghoff
Dagmar Berghoff
In loser Reihenfolge stellen sich im „Ihme-Salon“ des Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH) interessante Menschen (nicht nur aus Hannover) vor.

Der nächste Gast ist Dagmar Berghoff. Die Radio- und Fernsehmoderatorin sowie ehemalige Chefsprecherin der „Tagesschau“ berichtet aus ihrem Arbeitsleben am Mittwoch, 26. April, 15 bis 16.30 Uhr im Veranstaltungszentrum des KSH (Raum 238), Ihmepassage 5 (Eingang über Blumenauer Straße).

Sie wird über Geschichten rund um die Nachrichtensendung, Anekdoten und die Besonderheit, als erste Frau die Meldungen in der Tagesschau verlesen zu dürfen, berichten.

Am 16. Juni 1976 las Dagmar Berghoff als erste Frau die Nachrichten der Nachmittagsausgabe der „Tagesschau“ der ARD. Nach dem Tod des bisherigen Chefsprechers Werner Veigel 1995 war sie bis zu ihrem Rückzug aus dem Fernsehgeschäft am 31. Dezember 1999 Chefsprecherin der ARD-Nachrichtensendung. Aus Anlass des 40. Jahrestages ihres ersten Auftretens in der Tagesschau verlas Dagmar Berghoff am 16. Juni 2016 noch einmal die Nachrichten im Rahmen der Sendung „Tagesthemen“.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen sind unter der Telefonnummer 168-45195 des KSH erhältlich.

Bild: anonym, Dagmar Berghoff, CC BY-SA 3.0

Einschränkungen im Kreuzungsbereich Ritter-Brüning-Straße/Stadionbrücke

In der Ritter-Brüning-Straße stadteinwärts stehen an der Kreuzung Stadionbrücke ab Dienstag (18. April) bis voraussichtlich Anfang Juni nur je ein Geradeaus- und ein Rechtsabbieger-Streifen zur Verfügung. Auch in der Straße Stadionbrücke kommt es vor der Kreuzung zu Einschränkungen. Mit Behinderungen ist zu rechnen.

Hintergrund dieser Maßnahme sind die Arbeiten am Kanalnetz. Der Regenwasserkanal muss im Bereich der Ritter-Brüning-Straße umgelegt werden. Zudem werden die Hausanschlüsse und die vorhandenen Straßenabläufe an den neuen Regenkanal angeschlossen.

Zwischen Harz und Heide - Todesmärsche und Räumungstransporte im April 1945

Zwischen Harz und Heide – Todesmärsche und Räumungstransporte im April 1945

Zwischen Harz und Heide - Todesmärsche und Räumungstransporte im April 1945Eine Ausstellung der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten und der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora vom 25. April – 24. Mai 2017.

Eröffnung mit Harald Härke, Kultur- und Personaldezernent der Landeshauptstadt Hannover und Dr. Jens-Christian Wagner, Leiter der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten am Dienstag, 25. April 2017 um 18.30 Uhr.

Zwischen Harz und Heide - Todesmärsche und Räumungstransporte im April 1945In den letzten Kriegswochen eskalierten die NS-Verbrechen – nun nicht mehr im vermeintlich fernen „Osten“, sondern inmitten der deutschen Gesellschaft. Anfang April 1945, als sich von Westen her die US-Armee näherte, räumte die SS das KZ Mittelbau-Dora im Harz. In aller Hast verlud sie 40.000 Häftlinge in Viehwaggons oder trieb sie zu Fuß Richtung Norden. Etwa die Hälfte der Transporte endete im KZ Bergen-Belsen. Tausende Häftlinge, die ihre Befreiung schon vor Augen hatten, wurden während der Todesmärsche ermordet. Die Ausstellung verdeutlicht das Ausmaß der Gewalt während der Todesmärsche, und sie zeigt, dass die Verbrechen in aller Öffentlichkeit begangen wurden.

Der Arbeitskreis KZ Limmer ist am Rahmenprogramm beteiligt. www.kz-limmer.de

Ort: Haus der VHS, Burgstr. 14, 30159 Hannover, Foyer
Veranstalter: Verein Netzwerk Erinnerung und Zukunft in Kooperation mit Ada- und Theodor-Lessing Volkshochschule
Termine des Begleitprogramms: Dienstag, 2. Mai, Dienstag, 9. Mai und Dienstag, 16. Mai

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