Limmer Eisbahn

Seit 2009 heißt es auf der Limmer Eisbahn nun schon „Eisfrei“ beim TSV Limmer. Viele ehrenamtliche Helfer sorgen seit dem Jahr für Jahr wieder dafür das dem kostenlosen Eisvergnügen nichts im Wege steht.

Limmer Eisbahn

Die Natureisbahn steht allen großen und kleinen Eisfreunden aus Limmer und umzu zum Schlittschuhlaufen, Schliddern und ‘Schlittschuhläufer bewundern’ zur Verfügung. Wenn es lange genug kalt genug war und die ehrenamtlichen Eismacher eine ausreichende Eisschicht erzeugt haben, gibt es eine EIS FREI-Meldung. Tagesaktuelle Infos zur Limmer Eisbahn gibt es unter www.limmer-eisbahn.de.

Dieses Projekt ist ehrenamtlich organisiert. Die Eisbahn soll möglichst ohne Eintritt betrieben werden. Damit das geht sind die Betreiber auf Sponsoren angewiesen. Im Gegenzug bietet sich die Möglichkeit direkt an der Eisbahn oder auf der Webseite zu werben. Bei Interesse einfach eine Mail an sponsor@limmer-eisbahn.de schicken.

Wasserstadt Limmer: Luftperspektive, Visualisierung zukünftiges Wohngebiet

Wasserstadt Limmer

Das seit 1999 brach liegende Areal des ehemaligen Conti-Werkes in Limmer soll zu einem Wohngebiet des sogenannten Wasserstadt ausgebaut werden. Der Name Wasserstadt beruht auf der Lage zwischen Leineabstigskanal und Lindener Hafen Einfahrt so das zwei der drei Seiten des Geländes durch Wasser begrenzt sind.

Wasserstadt Limmer: Luftperspektive, Visualisierung zukünftiges Wohngebiet
Wasserstadt Limmer: Luftperspektive, Visualisierung zukünftiges Wohngebiet

Planungen für die Wasserstadt Limmer

2014 werden für das 23 Hektar umfassende Areal Planungen von der Stadt Hannover und Günter Papenburg, Gesellschafter der Wasserstadt Limmer Projektentwicklung GmbH (WLEG) vorgestellt die Wohnraum für ca. 5000 neue Bewohner in Limmer vorsehen. Damit würde sich die Einwohnerzahl des kleinsten Stadtteils von Linden-Limmer etwa verdoppeln.

Wasserstadt Limmer: Funktionsplan Infrastruktur
Wasserstadt Limmer: Funktionsplan Infrastruktur

Im ersten Bauabschnitt nördlich der Wunstorfer Straße sind rund 500 Geschosswohnungen und 50 Reihenhäuser geplant. Hochgerechnet auf das gesamte Projekt würden circa 2.000 Wohnungen gebaut (1.800 im Geschosswohnungsbau und 200 Einfamilienhäuser). Die geplante Höhe der Gebäude ist zwei- bis viergeschossig. Höhergeschossige Gebäude entlang des Leineverbindungskanals sind aufgrund der attraktiven Lage gegenüber der Leineaue denkbar.

Ebenfalls in Planung ist ein Lebensmittelmarkt. In diesem Zusammenhang prüft die WLEG, inwieweit der als Industriedenkmal geltende alte Gebäudekomplex der Continental AG erhalten werden kann. Nördlich dieses Komplexes sind neben Studentenwohnungen und Arztpraxen auch Einzelhandel und Gastronomie vorgesehen. Im zentralen Bereich des Quartiers sind Dienstleistungen wie betreutes Wohnen denkbar. Die Grundschulversorgung soll mit einem Ausbau der Schule Kastanienhof ab 2016 sichergestellt werden.

Geschichte

Fabrikanlagen 1899 (Bild: Railweh10 - Wikipedia.de)
Fabrikanlagen 1899

Die Hannoverschen Gummiwerke Excelsior waren ein gummiverarbeitendes Unternehmen in Hannover-Limmer, die 1928 in die Continental AG aufging. Die Firma Hannoversche Gummiwerke Excelsior geht zurück auf die älteste Gummiwarenfabrik Hannovers, die 1862 gegründete Gummi-Kamm-Comp. Ihre Blütezeit erlebte sie als Hersteller von technischen Gummiartikeln und Reifen zwischen 1890 und 1928 mit bis zu 6.000 Beschäftigten. Danach ging sie in die Continental Gummi-Werke AG Hannover auf. Am Betriebsstandort in Limmer begann die Produktion 1899 und lief 100 Jahre bis 1999.

Die umfangreichen Fabrikationshallen wurden danach weitgehend abgerissen. Erhalten geblieben sind neben dem markanten, denkmalgeschützten Schornstein die Gebäude der Verwaltung und ein mehrstöckiger ehemaliger Produktionstrakt entlang des Stichkanals zum Lindener Hafen. Das 170.000 m² große Gelände soll als „Wasserstadt Limmer“ in eine neue Nutzung überführt werden.

Quelle: Wikipedia

Bilder

Links

Stadtplan

Bild: Fabrikanlagen 1899 von Railweh10 – Wikipedia.de
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de

Polizeiinspektion West in Limmer

Polizeiinspektion West

Polizei Hannover Linden
Polizeiinspektion West

Die Polizei Hannover Linden ist die Polizeiinspektion (PI) West die für die westlichen Stadtteile und -bezirke der Landeshauptstadt zuständig ist. Neben Linden-Limmer reicht der Einzugsbereich im Süden von Wettbergen / Mühlenberg bis in den Norden mit Stöcken und Marienwerder.

Im Bereich der Polizeiinspektion West leben ca. 165.000 Einwohner der Landeshauptstadt Hannover. Neben der Hauptdienststelle in Hannover-Limmer gibt es in den 5 Stadtbezirken und 20 Stadtteilen noch zwei „Rund-um-die-Uhr-Dienststellen“ in Ricklingen und Stöcken sowie 4 Polizeistationen die temporär besetzt werden.

Zirka 400 Beschäftigte bearbeiten fast 17.000 Straftaten im Jahr und sorgen für  die Sicherheit der hier lebenden Menschen.

Geschichte der Polizei Hannover Linden

Villa Stephanus in der Gartenallee
Villa Stephanus in der Gartenallee
ehem. Polizeiinspektion West in der Gartenallee
ehem. Polizeiinspektion West

Die prunkvolle Villa des Ziegeleibesitzers Richard Stephanus in der Gartenallee soll bald wieder nach alten Vorlagen restauriert werden. Die Villa hat eine bewegte Vergangenheit. Während der NS-Zeit okkupierte sie die SA-Gruppe Niedersachsen. Das ganze Obergeschoß mit den schloßartigen Türmchen wurde im Krieg zerstört. Bis 2011 war die Polizei für den Stadtbezirk hier als 9. Revier ansässig. Nachdem die Villa einige Zeit leer stand und während dieser Zeit auch von der Kampagne AHOI besetzt wurde hat die Immobilie nun einen neuen Besitzer gefunden. Ein Bauherrengruppe will in der Villa neuen Wohnraum schaffen.

Übrigens hieß damals die Eckkneipe an der Stephanusstraße auch „9. Revier“. Wenn also jemand nach dem 9. Revier fragte musste man erst überlegen ob er Anzeige erstatten oder nur ein schnelles „Rezept“ trinken wollte.

Aktuelle Nachrichten der Polizei

Adresse

Polizeiinspektion West
Wunstorfer Straße 20
30453 Hannover
✆ 0511 / 109 3915
(Wache – rund um die Uhr erreichbar)
✎ 0511 / 109 3910
✉ poststelle@pi-h-west.polizei.niedersachsen.de
www.pd-h.polizei-nds.de

Stadtplan

 

Buchdruckmuseum Hannover

Buchdruckmuseum Hannover

Buchdruckmuseum HannoverDer Freundeskreis Schwarze Kunst e.V. erhält das nahezu verschwundene Schriftsetzer-, Buchbinder- und Buchdruckerhandwerk und macht es der öffentlichkeit zugänglich. Die Werkstatt ist eingerichtet im Stil einer typischen Lindener Hinterhof Druckerei der 50er Jahre und als lebendiges Museum konzipiert. Der Eingang befindet sich rechts neben Wolf’s Schreibwaren.Mehr als 70 Kollegen/innen aus allen Bereichen des Buchdruckes tragen mit ihren Mitgliedsbeiträgen und ihrer Mitarbeit zum Bestehen dieses einzigartigen Museums in der Region Hannover bei.Angeboten werden alle Arten von Führungen für Gruppen und Schulklassen, kreative Kindergeburtstage (ab ca. 6 Jahren), Vorträge über historische und fachliche Themen aus dem graphischen Gewerbe und noch vieles mehr.Das Buchdruckmuseum versteht sich als lebendes Museum. Das heißt: Alles, was ausstellt wird, kann und soll auch benutzt werden.

Buchdruckmuseum Hannover

Freundeskreis Schwarze Kunst e.V.
Limmerstraße 43
30451 Hannover
✆ 0511 / 220 82 53
✉ buchdruck.museum@htp-tel.de
www.buchdruckmuseum-hannover.de

Bilder

Schulklasse beim Besuch des MuseumsSchulklasse beim Besuch des MuseumsDas Werk ist fertigAlles muss noch trockenFernsehteam zu BesuchDruckmaschineSchriftsatzAusstellung

Ein Bild zeigt ein Fernsehteam, der Schauspieler stellt den Verleger Gerstenberg dar der eine Zeitreise macht und im Museum Station macht.Die Schulklasse hat Papier marmoriert. Nach dem trocknen wurde es bedruckt, den Text haben die Kinder unter Anleitung gesetzt, es wurde ein Kalender.

Videos

Stadtplan

strebt vorwärts: Schwitters-Wandbild in der Velberstrasse

strebt vorwärts

Eine Kurt Schwitters Hommage in der Velberstraße

Am 01. Juli 2011 war es endlich soweit. „Das größte Denkmal für den Hannoveraner Kurt Schwitters in seiner Heimatstadt“ (HAZ) wurde eingeweiht. In knapp 4 Wochen wurde eine komplette Hauswand in ein Kunstwerk verwandelt.

Das Projekt

Die Hommage an die Arbeit von Kurt Schwitters entstand in Anlehnung an das 1919 entstandene Werk „Das Undbild“. Dazu wurden Teile aus dem Schwitters Zitat „Das Leben ist eine herrliche Erfindung“ in das Kunstwerk integriert.

In Paris musste ich oft an Doesburgs Ausspruch denken: »Das Leben ist eine herrliche Erfindung.« Das ist es auch. Man sollte sich ein Patent darauf geben lassen! Fragt sich nur: »Wer hat Anspruch darauf, die Rente darauf zu empfangen?« Jedenfalls beabsichtige ich, in Deutschland beim Patentamt diese Erfindung einzureichen. Da sie bislang nicht patentiert ist, müsste man mir wohl das Patent geben. Es ist auch immer wieder neu, das Leben, und Neuheit ist ein sehr wesentlicher Bestandteil des Patents. Nur muss es noch einem Bedürfnis genügen, um patentfähig zu sein. Das tut es auch in hohem Masse, denn wäre das Leben nicht vorhanden, so wäre ganz Paris zwecklos. Was meinen Sie dazu, bitte? (Kurt Schwitters, 1927)

UndBildEntwurfFertig

Die Presseberichte

Presseberichte

Vielen Dank an die verschiedenen Medien die über das Projekt berichtet haben.

http://www.youtube.com/watch?v=ggoFawMonH4

Die Einweihungsparty

Die Einweihung des Wandbildes fand am 01. Juli 2011 statt. Mit toller Unterstützung einiger Sponsoren wurde ab 15 Uhr auf dem Parkplatz gefeiert. Das Pfannkuchenhaus sorgte für herzhafte Speisen, BUM-Bier das an diesem Tag auch gleich noch den ersten Geburtstag feierte, sorgte für die Getränke. Von den Hausbewohnern wurden leckere Kuchen beigesteuert. Die Calenberger Radkultur und der Förderverein der Albert-Schweitzer-Schule waren mit netten Aktionen für die Kinder vor Ort.

Bildergalerie:

Die musikalische Grundlage wurde von der Firma Kairies Gerüstbau gestellt. Von der Bühne gab es den ganzen Tag angenehme Musik zum Fest zu hören.

Um 19:00 Uhr wurde dann noch eine Schwitters Live Performance vorgetragen. Per Megafon aus den umliegenden Gebäuden und von der Bühne waren Teile der Ursonate in Kombination mit dem Schwitters-Text zu seinem Heimatort Hannover zu hören.

Die Hannoveraner sind die Bewohner einer Stadt, einer Großstadt. Hundekrankheiten bekommt der Hannoveraner nie. Hannovers Rathaus gehört den Hannoveranern, und das ist doch wohl eine berechtigte Forderung. Der Unterschied zwischen Hannover und Anna Blume ist der, daß man Anna von hinten und von vorn lesen kann, Hannover dagegen am besten nur von vorne. Liest man aber Hannover von hinten, so ergibt sich die Zusammenstellung dreier Worte: „re von nah“. Das Wort „re“ kann man verschieden übersetzen: „rückwärts“ oder „zurück“. Ich schlage die Übersetzung „rückwärts“ vor. Dann ergibt sich also als Übersetzung des Wortes Hannover von hinten: „Rückwärts von nah“. Und das stimmt insofern, als dann die Übersetzung des Wortes Hannover von vorn lauten würde: „Vorwärts nach weit“. Das heißt also: Hannover strebt vorwärts, und zwar ins Unermeßliche. Anne Blume hingegen ist von hinten wie von vorne: A-N-N-A. (Hunde bitte an die Leine zu führen.)

Da auch noch das Wetter perfekt mitspielte, jenseits der Fössestraße in Linden-Mitte regnete es am Nachmittag, war es eine rundum gelungene Feier.

Die Sponsoren

Für jeden Sponsor aus dem Stadtbezirk wurde von www.linden-entdecken.de ein Basis-Eintrag in das Gewerbeverzeichnis für ein Jahr zur Verfügung gestellt. Über die Sponsorenwerbung von www.linden-entdecken.de kamen inklusive eines Eigenanteils 500,- € für das Projekt zusammen.

Vielen Dank an die zahlreichen Sponsoren, ohne die dieses tolle Projekt nicht möglich gewesen wäre:

Der Abschied

Die Baulücke in der Velberstraße soll nun geschlossen werden. Daher wollen wir unser Wandbild „Das größte Denk.Mal für den Hannoveraner Kurt Schwitters in seiner Heimatstadt“ gebührend verabschieden.

Am Samstag, den 12. März 2016 von 11:00 bis 13:00 Uhr findet das AbschiedsPickNick statt.
Also: PickNickKorb packen, rumkommen, lauschen, schnacken, heulen.

Die Wand verschwindet

Die Erinnerung

Gerhard-Uhlhorn-Kirche

1955 wurde die Bethlehemgemeinde geteilt und eine neue Gemeinde in Linden-Nord gegründet. Die Gerhard-Uhlhorn-Gemeinde wurde nach dem Abt von Loccum und Oberkonsistorialrat Uhlhorn (1826 – 1901) benannt. Zu seinen zahlreichen Verdiensten gehört die Gründung von 13 neuen Gemeinden, vor allem für die ständig wachsende arbeitende Bevölkerung in den industrialisierten Vorstädten.

Der Bau der Gerhard-Uhlhorn-Kirche wurde 1963 vollendet. Der Entwurf stammt vom Architekten Reinhard Riemerschmid (1914 – 1996)der durch mehrere Kirchbauten bekannt geworden ist. Die in typisch eigenwilliger Bauweise der 60er Jahre gestaltete Halle mit durchbrochenen Strukturbetonwänden trägt ein steiles, offenes Walmdach mit Kupferdeckung. Ein freistehender, schlanker Glockenturm kennzeichnet den Bau von außen als Kirche und verleiht ihm Fernwirkung. Inmitten historischer Bebauung und Grünflächen idyllisch am Leineufer gelegen, ist die Gerhard-Uhlhorn-Kirche ein Denkmal aus künstlerischen und städtebaulichen Gründen, auch wenn dies noch nicht offiziell bescheinigt wurde. Die Gerhard-Uhlhorn-Gemeinde wurde 2009 mit der Bethlehemgemeinde zur ev.-luth. Kirchengemeinde Linden-Nord fusioniert. Vier Jahre später 2013 endet die Geschichte der Gerhard-Uhlhorn-Kirche mit der Entwidmung des Gebäudes.

Stadtplan

Geschichtswerkstatt & Stadtteilarchiv

Freizeitheim LindenDie Lindener Geschichtswerkstatt im Freizeitheim Linden

Stadtteil-Archiv zur Stadtgeschichte Linden

Eine Kooperation vom Freizeitheim Linden der Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN, Quartier e.V. und der Otto Brenner Akademie – Treffpunkt der Generationen e.V..

Geschichts-Kabinett zur Arbeiter Kulturbewegung
Geschichts-Kabinett zur Arbeiter Kulturbewegung
Arbeiterwohnküche um 1930
Arbeiterwohnküche um 1930

Postanschrift:
Lindener Geschichts-Werkstatt
Freizeitheim Linden
Windheimstraße 4
30451 Hannover

Die Öffnungszeiten sind jeden Montag von 10:00 – 12:00 Uhr und jeden Mittwoch von 17:00 – 19:00 Uhr.Telefonische Anfragen über Terminabsprachen (auch außer Montags möglich).Telefon 210 71 25 (Egon Kuhn) oder Montags unter Tel. 168 4 01 84.

Im Rahmen des Fachbereichs 1 Stadtteilkulturarbeit entstanden 1980 die Projekte:

  • Unsere Geschichte, unsere Lieder – Arbeitersängerbewegung
  • Von Kindesbeinen an – Zeitzeugen der Lindener Arbeiterbewegung berichten.
  • Wir aus der Kochstraße – Die Geschichte einer Straße im Arbeiterstadtteil Linden.
  • Die erste weltliche Schule in Linden – 1922
  • Die Arbeitersportbewegung ATVL in Linden (Ausstellung)
  • Der antifschistische Widerstand – Werner Blumenberg und die Sozialistische Front
  • Und dann gingen wir auf den Berg – Die Geschichte des Naturheilvereins Prießnitz von 1890.
Unsere Geschichte, unsere Lieder - ArbeitersängerbewegungVon Kindesbeinen an - Zeitzeugen der Lindener Arbeiterbewegung berichten.Wir aus der Kochstraße - Die Geschichte einer Straße im Arbeiterstadtteil LindenDie erste weltliche Schule in Linden 1922Der antifschistische Widerstand - Werner Blumenberg und die Sozialistische FrontUnd dann gingen wir auf den Berg - Die Geschichte des Naturheilvereins Prießnitz von 1890

Die Arbeitsergebnisse waren: Dokumentationen, Filme, Ausstellungen, ARCHIV-Gepräche. 1986 wurde das Geschichtskabinett und das Stadtteil-Archiv im Rahmen der Lindener Geschichtswerkstatt eingerichtet. Für die vorbildliche Leistung erhielt das freizeitheim Linden die „Auszeichnung Soziale Kulturarbeit“ von der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. Bonn, die erstmalig für stadtteilorientierte und zielgruppenbewußte Arbeit zur Entwicklung demokratischer Kultur und Projekte zur Aufarbeitung der lokalen Geschichte des Stadtteils verliehen wurde.

Der Bestand der Geschichtswerkstatt umfasst Fahnen, Symbole, Urkunden, Zeitungen und Fotos in Vitrinen. Dazu eine Fotoreportage des Arbeiterfotografen Walter Ballhause über ein Zeltlager der Sozialistischen Jugend / Die Falken 1930.Darüber hinaus befindet sich umfangreiches Material zur Geschichte Lindens und der SPD Hannover-Linden im Archiv der Geschichtswerkstatt.

Geschichts Kabinett
Geschichtskabinett
Geschichts Kabinett
Stadtteilarchiv
Anni-Röttger-Arbeiterwohnküche
Arbeiterwohnküche

Mehrere Stadtrundgänge die von der Geschichtswerkstatt ausgearbeitet wurden finden Sie auch auf diesen Seiten. Darunter die Butjer Route durch Linden, Linden zu Fuß ein antifaschistischer Stadtrundgang und das Stadtteilerkundungsspiel für Kinder.

Das Archiv-Team bietet alternative Stadtrundfahrten, Stadtteilrundgänge, Ausstellungen und Filme zur Geschichte des Stadtteils Linden und ARCHIV-Gespräche an.Anni Röttger1995 übernahm die Otto Brenner Akademie die ehrenamtliche Begleitung der Geschichtswerkstatt. Die fachliche Anleitung geschieht durch das Archiv-Team. Inzwischen ist diese Arbeit ein wesentlicher Bestandteil der Stadtteilkulturarbeit im Freizeitheim Linden geworden.1983 wurde zum Butjerfest (Stadtteilfest) die „Anni-Röttger-Arbeiterwohnküche (1930)“ eröffnet. Schulklassen und Interessierte haben die Möglichkeit, diese Küche zu besichtigen und Gespräche mit Eva-Maria Brakel zu führen. (Tel. 44 87 24)

Eine Auswahl von Videos und DVDs die in der Geschichtswerkstatt archiviert sind.

Titel Länge Jahr Author/Urheber Beschreibung  
10 Jahre Wohnungsgenossenschaft Selbsthilfe Linden 30 Min 06.08.93 Fest am 06.08.1993 DVD
125 Jahre Teutonia Chor 50 min 2002 1877-2003 Einblicke in die Vereinsgeschichte, sowie Erlebnisse und Begebenheiten während der letzten 125 Jahre eines Chores aus Hannover-Linden. DVD
ARD-Report 12 min 30 sek 20.04.82 ARD Nachtrag zu den Landtagswahlen im März 1982. Der Ortsverein Linden-Limmer in der Diskussion mit Werner Holtfort (MdL) DVD
Aus Alt mach Neu 53 min 1991 Ansichten zur Stadtteilsanierung in Hannover Linden-Nord DVD
Die israelitische Gartenbauschule Ahlem 22 min 1993 01.04.1893 – 30.06.1942 Die israelische Erziehungsanstalt und spätere Gartenbauschule Ahlem war von 1893 bis 1942 für das Judentum in Europa eine Hoffnung auf gesellschaftliche, berufliche und politische Gleichstellung. DVD
Ein ganz normaler Fußballverein? Oder was ist aus dem Arbeitersport geworden? Die historische Entwicklung bis heute. DVD
Frei und Links 125 Jahre SPD 1863-1988 23.Mai 1863 Ferdinand Lassalle – SPD-Parteivorstand, Abt. Organisation, Referat Produktion und Vertrieb, Ollenhauerstr. 1, Bonn DVD
Freitags war Lohntütenball 43 min 1992 MedienWerkstatt Linden über die Kneipen in Linden VHS
Hallo Hella 44 min Liebeserklärung an eine Wirtin – Zum Holländer DVD
In Limmer 48 min 1989 Andreas Holte & Sigrid Löhr Ein Portrait zur 800 Jahr Feier DVD
Kinder in der Stadt 45 min 1994 Sigrid & Andreas Holte Spielräume in Hannover-Linden DVD
Linden ein Arbeiterlied DVD
Lindener Kulturtage ’95 1995 Medienhaus Hannover Eine Dokumentation DVD
Mahn- und Gedenkstätte Ahlem 1993 Der Film beschreibt mit Interviews von Zeitzeugen, historischen Bildvorlagen und Realaufnahmen die Situation der Juden in Landkreis und Stadt Hannover während der Hitlerdiktatur. DVD
Niedersachsen 1945 42 min Besetzung Hannover und Linden. Szenen aus Linden und Limmer während der Besatzungszeit durch die Amerikaner s/w DVD
Planung Limmerstraße 17 min 1987 Barbara Vollmers, Corinna Krull und Wolfgang Becker Videoanimation – Die Limmerstraße ist das Herz des hannoverschen Stadtteils Linden. Mit ihrer besonderen Mischung von alt und neu. DVD
Projekt Fannystraße Fritz Röttger erzählt DVD
Und wir sind begeistert mitmarschiert 48 min 2003 Wilhelm Rossing Ein Film mit Zeitzeugen, die sich mit ihrer Kindheit und Jugend im Dritten Reich auseinander setzen und die für ein anschließendes Gespräch mit Schülern bereit sind. DVD VHS
Unter einem Dach 28 min 1990 Wohnen in Linden-Nord DVD

FAHMODA – Akademie für Mode & Design

FAHMODA - Akademie für Mode & Design

Mir der FAHMODA ist seit 2003 die einzige in Deutschland, staatlich annerkannte private Modeschule für Modedesign und Maßschneiderei in Limmer ansässig. Innerhalb von nur 6 Jahren hat sie sich zu einer bundesweit anerkannten Erfolgsinstitution in der Textilwirtschaft entwickelt und zählt heute zu den besten Modeschulen Deutschlands.

www.fahmoda.de

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