Titelbild: Lindenkalender 2018

Linden 2018 – Der neue Kalender für und aus Linden ist da!

Titelbild: Lindenkalender 2018
Titelbild: Lindenkalender 2018

Mit LINDEN 2018 liegt der vierzehnte Lindenkalender in Folge mit Fotografien von Ralf Hansen vor. Seine Langzeitserie LINDEN wächst seit 2002 stetig an und gibt einen atmosphärischen Einblick in das lindener Gefühls- und Alltagsleben im Hier und Jetzt.

12 X Linden in Schwarzweiß / 14 Seiten / 42 x 30 cm / Kalendarium / Mondkalender / Termine / 20,- €
Diesmal u. a. mit den Motiven Limmerstraßenfest, Friedensengel/Lindener Berg, Ihmezentrum/Hochwasser, Head of River Leine

Lindenkalender 2018 von Ralf Hansen
Lindenkalender 2018 von Ralf Hansen

Kaufbar ist LINDEN 2018 mit freundlicher Unterstützung im

  • Lindender Weinladen, Limmerstraße 11
  • Blumenhaus Unverblümt, Limmerstraße 59
  • Sebs Bikeshop, Haasemannstraße 10
  • Im Exil, Nieschlagstraße 1
  • Buchhandlung Decius, Falkenstraße 10
  • Buchhandlung Annabee, Stephanusstraße 12
  • Buchhandlung ArteP, Limmerstraße 85

…Und ein Besuch lohnt sich immer; nicht nur zum Kalenderkauf!

www.atelier-hansen.de

Post am Lindener Markt

Was wird aus der Post am Lindener Markt?

Post am Lindener Markt
Post am Lindener Markt
Das Gebäude der Post am Lindener Marktplatz wird zur Zeit von der Firma Henschel Immobilien zum Kauf angeboten.

Der Mietvertrag mit der Post ist gekündigt, so dass dann die Erdgeschoßfläche entkernt wird und nach den individuellen Vorstellungen des zukünftigen Nutzers umgebaut wird. Die gesamte Erdgeschoßfläche mit ca. 1.330 m² wird in zwei Ladeneinheiten unterteilt – 500 m² und 800 m². Im Rahmen dieser Umbaumaßnahmen werden auch die Fassade und die Fensterflächen umgestaltet.

Nachzulesen unter:
http://portal.immobilienscout24.de/expose/98663330/99108943/4/1?sid=gmus8rne8k7hag7l4tdqug28v6

Centrum am Lindener Marktplatz

Außenbewirtschaftung des „Centrum“ in Hannover-Linden nach 22.00 Uhr bleibt verboten

Centrum am Lindener Marktplatz
Centrum am Lindener Marktplatz

Betreiber hat keinen Erfolg mit Eilantrag gegen Sperrzeitanordnung der Stadt

Die Antragstellerin betreibt seit Beginn des Jahres die im Erdgeschoss des Gebäudes Lindener Marktplatz 3 in Hannover gelegene Gaststätte Centrum, zu der eine im Hochsommer max. 135 m² große bewirtschaftete Außenfläche gehört. Für die Gaststättennutzung im Gebäude erteilte die Antragsgegnerin im Jahr 2008 eine Baugenehmigung, nach der ein Gaststättenbetrieb von 8:00 bis 22:00 Uhr genehmigt ist. Für die Bewirtschaftung der auf der öffentlichen Verkehrsfläche des Lindener Marktplatzes gelegenen Außenfläche erteilt die Antragsgegnerin jährlich Sondernutzungserlaubnisse; zuletzt unter dem 29.05.17 für den Zeitraum vom 01.04. bis 30.09.17 für Flächen zwischen 15 und 135 m². Der dem Rechtsvorgänger der Antragstellerin im Jahr 2010 erteilten Gaststättenerlaubnis war aus Lärmschutzgründen eine Sperrzeitauflage für die Freifläche von täglich 22:00 bis 6:00 Uhr beigefügt, die nach Inkrafttreten des Niedersächsischen Gaststättengesetzes zunächst fort galt. Auf Lärmbeschwerden einiger Anwohner führte die Antragsgegnerin bereits im Jahr 2016 an mehreren Tagen Kontrollen durch. Dabei stellte sie fest, dass im Eingangsbereich des Centrum und am Nachtwächterbrunnen auch nach 22:00 Uhr noch zahlreiche Partygäste lauthals feierten, die sich mit Flaschenbier, aber auch mit im Centrum ausgeschenktem Bier und Prosecco versorgt hatten. Auch nach dem Betreiberwechsel – der Geschäftsführer blieb derselbe – zu Anfang dieses Jahres kam es zu Lärmbeschwerden der Anwohner. Bei Kontrollen am 15.05., am 14.06. und am 19.06. saßen noch weit nach 22:00 Uhr zwischen 18 und 41 Personen an den Außentischen des Centrum.

Mit Verfügung vom 26.06.17 untersagte die Antragsgegnerin der Antragstellerin daraufhin unter Anordnung der sofortigen Vollziehung und Androhung eines Zwangsgeldes, ihre Freifläche zwischen 22:00 und 6:00 Uhr zu bewirtschaften, und ordnete an, die Möblierung der Freifläche bis spätestens 22:15 Uhr von der Freifläche zu entfernen und so zu sichern, dass sie von Unbefugten nicht auf die Verkehrsfläche verbracht werden kann.

Den dagegen gerichteten Antrag auf vorläufigen gerichtlichen Rechtsschutz hat die 4. Kammer des Verwaltungsgerichts mit Beschluss vom heutigen Tage abgelehnt. Es sei bereits das Rechtsschutzbedürfnis zweifelhaft. Denn die im Jahr 2008 erteilte Baugenehmigung ermögliche ohnehin nur einen Tagesbetrieb der Gaststätte bis 22:00 Uhr. Ein über 22:00 Uhr hinaus weitergehender Betrieb der Gaststätte sei 2008 und auch später nicht zur Genehmigung gestellt worden. An dieser durch den Rechtsvorgänger der Antragstellerin erfolgten eingeschränkten Angabe des Nutzungsumfangs müsse sich die Antragstellerin festhalten lassen. Diese sei nach der auch für sie geltenden Baugenehmigung daher nicht berechtigt, die Gaststätte Centrum noch nach 22:00 Uhr zu betreiben und zwar weder in den Innenräumen noch auf der Außenbewirtschaftungsfläche.

Im Übrigen sei die von der Antragsgegnerin gemäß §§ 24, 22 Abs. 1 BImSchG erlassene Sperrzeitanordnung rechtmäßig. Diese Normen seien neben dem Nds. Gaststättengesetz anwendbar. Der von den Gästen der Außenbewirtschaftung nach 22:00 Uhr verursachte Lärm sei nach summarischer Prüfung als schädliche Umwelteinwirkung i. S. d. § 3 Abs. 1 und 2 BImSchG einzustufen. Denn er sei in der von der Antragsgegnerin gemessenen bzw. errechneten Lautstärke geeignet, zumindest erhebliche Belästigungen für die Nachbarschaft des Lindener Marktplatzes herbeizuführen. Die Umgebung der Außenbewirtschaftung sei als faktisches allgemeines Wohngebiet einzustufen. Nach Nr. 6.1 d) TA-Lärm liege der Nachtrichtwert somit grundsätzlich bei 40 dB(A). Dieser Wert könne nach einer Prognoseberechnung der Antragsgegnerin bereits nicht eingehalten werden, wenn sich in 25 m Entfernung nur 10 Personen „gehoben“ unterhielten. Die Außengastronomie der Antragstellerin biete jedoch weitaus mehr Personen Platz und sei auch tatsächlich stärker frequentiert. Zu beachten sei zudem, dass nach allgemeiner Lebenserfahrung mit steigendem Alkoholpegel die Lautstärke der geführten Gespräche die einer „gehobenen“ Unterhaltung weit übersteigen dürfte. Der Vortrag der Antragstellerin, das Verzehren von Getränken verursache keinen Lärm, es sei denn man „schlürfe laut“, und ihre Gäste unterhielten sich stets nur in Zimmerlautstärke, sei lebensfremd, wenn nicht gar absurd. Weiter ins Gewicht falle die besondere Lästigkeit und Störeignung des nachts von einer Außenbewirtschaftung ausgehenden Lärms, weil er wesentlich vom Verhalten der Gäste abhänge, das vom Gaststättenbetreiber nicht verlässlich gesteuert werden könne. Es handele sich nicht um gleichförmigen Lärm, sondern um Geräusche, die – wenn auch möglicherweise ohne Informationsgehalt – unterschiedlich, wechselnd in ihrer Höhe und Intensität, mit signifikanten Spitzen, impulshaltig und plötzlich zu hören sein können. Der nächtliche Lärm der Außenbewirtschaftung ab 22:00 Uhr werde von der ohnehin vorhandenen Lärmbelastung nicht verdeckt. Um diese Nachtzeit sei die Verkehrsbelastung längst zurückgegangen, die Läden seien geschlossen und auch Märkte fänden nicht mehr statt. Der Lärm der Außengastronomie gehe damit kaum mehr unter und belaste gerade die Zeiträume, zu denen die Nachbarschaft ein besonderes Bedürfnis nach Ruhe und Erholung habe. Ermessensfehler seien nicht ersichtlich. Zwar sei die Außenbewirtschaftung der Antragstellerin nicht die einzige nächtliche Lärmquelle auf dem Lindener Marktplatz. Die gegenüber der Antragstellerin ausgesprochene Anordnung sei jedoch geeignet, entscheidend zur Lärmminderung beizutragen, und verstoße nicht gegen den Gleichheitsgrundsatz.

Gegen den Beschluss kann innerhalb von zwei Wochen Beschwerde zum Niedersächsischen Oberverwaltungsgericht eingelegt werden.
Az. 4 B 6199/17

Schwarzer Bär

Änderung des Glücksspielgesetzes: Mindestabstan­d zwischen Spielhallen

Das Niedersächsische Glücksspielgesetz soll geändert werden. Einen entsprechenden Ent­wurf des Niedersächsischen Innenministeriums hat das Kabinett am Dienstag zur Einbringung in den Landtag freigegeben. Mit den geplanten Änderungen sollen in der Praxis des Verwaltungsvollzugs bereits bewährte Vorgehensweisen normiert und vorhan­dene Regelungslücken geschlossen werden. Dabei stehen insbesondere die Spielhallen im Fokus.

Von der Abstandsregelung werden wohl auch diverse Spielhallen im Stadtbezirk betroffen sein. Am Schwarzen Bär sind zum Beispiel mehrere Spielhallen und Wettbüros rund um den Platz vertreten.

Die im Bereich der Spielhallen vorgesehenen Änderungen gehen auf Vorschläge des Niedersächsischen Wirtschaftsmi­nisteriums zurück. Insbesondere soll das bereits angewandte Losverfahren zur Auflösung des Verbots von Mehrfachkonzessionen gesetzlich geregelt werden. Dadurch soll ab Juli 2017 nach Ablauf der Übergangsfrist die Einhaltung des Mindestabstan­des zwischen Spielhallen gewährleistet werden. Von dieser Regelung sind in Niedersachsen etwa 1.900 Spielhallen betroffen. Ungefähr die Hälfte der Betriebe dürfte wegen der gelten­den Abstandsregelung des Glücksspielstaatsvertrags an ihren bisherigen Standorten nicht mehr erlaubnisfähig sein.

Hintergrund ist die in den vergangenen Jahren stark angestiegene Zahl von Spielhallenbe­trieben in Niedersachsen. Damit hängt natürlich auch die Gefahr zusammen, dass immer mehr Menschen spielsüchtig werden. Fachkreise gehen davon aus, dass deutschlandweit etwa eine viertel Million Menschen pathologisch in Spielhallen spielen. Als Reaktion hierauf haben die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten aller Länder bereits 2012 verein­bart, mit der Änderung des Glücksspielstaatsvertrages eine neue Erlaubnispflicht für Spiel­hallen vorzuschreiben, um so dem Problem der Spielsucht entgegenzuwirken. Der jetzt ver­abschiedete Gesetzentwurf der Landesregierung setzt das um.

Zur effektiveren Bekämpfung des illegalen Glücksspiels soll außerdem eine Rechtsgrundlage für die rechtssichere Durchführung von behördlichen Testspielen geschaffen werden. Test­käufe und Testspiel sind dabei wichtige Instrumente bei der Bekämpfung illegaler Glücks­spiele. Die Einführung einer entsprechenden Rechtsgrundlage stellt klar, dass die Aufsichts­behörde zu Ermittlungszwecken und zum Nachweis unerlaubten Glücksspiels Testkäufe und Testspiele durchführen darf, die nicht als behördliche Maßnahme erkennbar sind.

Darüber hinaus soll die Regelung zur Verwendung der Glücksspielabgabe als Finanzhilfe für die „Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung“ an die Praxis angepasst werden. Mit der Rege­lung über die Verwendung der Finanzhilfe für die Stiftung wird einer Empfehlung des Lan­desrechnungshofes gefolgt.

Die übrigen im Gesetzentwurf vorgesehenen Änderungen dienen der Vereinheitlichung der Verfahrensgestaltung und der inhaltlichen Klarstellung von Regelungen, die in der Praxis zu Auslegungsfragen geführt haben. Sie leisten damit einen Beitrag zur Erreichung der Ziele des geltenden Glücksspielstaatsvertrages und des Niedersächsischen Glücksspielgesetzes.

Fünftes Ausbilder-Frühstück für Unternehmen in den südlichen Stadtbezirken

Die Wirtschaftsförderungen der Landeshauptstadt und der Region Hannover laden alle ausbildenden Unternehmen der südlichen Stadtbezirke zum Erfahrungsaustausch ein. Das fünfte Ausbilder-Frühstück für die Bezirke Kirchrode-Bemerode-Wülferode, Südstadt-Bult, Döhren-Wülfel, Ricklingen, Linden-Limmer, Ahlem-Badenstedt-Davenstedt und Mitte findet am Mittwoch, dem 10. Mai, um 8.30 Uhr im Oberen Saal des Stadtteilzentrums Ricklingen, Ricklinger Stadtweg 1, statt. Interessierte Unternehmen können sich noch bis zum 8. Mai anmelden: per E-Mail an wirtschaftsfoerderung@hannover-stadt.de oder telefonisch unter (0511) 1 68 – 3 13 13. Wegen der begrenzten Platzzahl ist eine Anmeldung erforderlich.

Ziel des Treffens ist, bei Brötchen und Kaffee die AusbilderInnen kurz und knapp über aktuelle Entwicklungen auf dem Ausbildungsmarkt zu informieren, Lösungen für auftretende Fragestellungen und Schwierigkeiten vor oder während der Ausbildung zu finden und tatkräftige Unterstützung anzubieten. Besonders wichtig ist den VeranstalterInnen, den AusbilderInnen die Möglichkeit zur Vernetzung und zum informellen Austausch in angenehmer Atmosphäre zu geben. Weitere Schwerpunkte in der aktuellen Veranstaltung werden ein neues Internetportal als Unterstützung für die Beschäftigung von Flüchtlingen sowie Informationen zur Einstellung von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen sein.

Sparkasse Deisterstraße

Stellungnahmen aus dem Stadtteil Linden-Süd zur geplanten Schließung der Sparkassenfiliale Deisterstraße

Sparkasse Deisterstraße
Sparkasse Deisterstraße

Offener Brief des Stadtteilforum Linden-Süd

Die im Oktober 2016 von der Sparkasse Hannover bekannt gemachte Planung von Filialschließungen betrifft auch unseren Stadtteil. Zu den 19 von Schließung bedrohten Filialen gehört auch die am Deisterplatz. 14 der bedrohten Filialen sollen zu SB-Filialen umgebaut werden. Dazu gehört die am Deisterplatz nicht.

Der Stadtteil Linden-Süd mit seinen rund 10 000 Einwohnerinnen und Einwohnern würde mit dieser Filialschließung seinen letzten Bankstandort verlieren. Das ist aus unserer Sicht nicht hinnehmbar, zumal die Sparkasse Hannover als Tochtergesellschaft der Stadt Hannover ihr Geschäftsgebaren im Sinne einer besonderen sozialen Verpflichtung gegenüber der Stadtgesellschaft zu gestalten hat.

Der im Oktober 2015 beschlossene Verhaltenskodex der Sparkasse Hannover beschreibt die eigenen Handlungsmaximen u.a. wie folgt: „Wir handeln im Interesse unserer Kundinnen und Kunden und unseres Hauses.“ „Eine für unsere Kundinnen und Kunden passende und effiziente Lösung ist … unser grundsätzliches Ziel.“

Unsere 10 000 Mitbürgerinnen und Mitbürger in Linden-Süd sehen mit einer Filialschließung ihre Interessen grob vernachlässigt. Mit der Schließung der Filiale am Deisterplatz würde die Sparkasse ihre selbstgesetzten Handlungsziele zumindest in unserem Stadtteil verfehlen.

Das Stadtteilforum Linden-Süd beschließt in seiner Sitzung am 12. Januar 2017:
Die Sparkasse Hannover wird aufgefordert, den Standort Deisterplatz zu erhalten. Eine SB-Filiale an diesem Standort ist das Mindeste, was Linden-Süd von der Sparkasse erwartet.

Für das Stadtteilforum Linden-Süd
Uwe Horstmann
Marit Kukat


Deisterkiez e.V.

Schließung der Sparkassenfiliale am Deisterkreisel / Idee zum Erhalt des Geldautomaten am bekannten Standort

Sehr geehrter Damen und Herren,

die Schließung ihrer Filiale am Deisterkreisel wird uns hart treffen. Als Standortgemeinschaft, die sich neben ökonomischen Themen (Aufwertung des Außenraumes, Marketingkonzepte, Leerstandsmanagement…) vor allem an kulturellen und sozialen Zielen ausrichtet, ist die schnelle und niedrigschwellige Verfügbarkeit von Bargeld extrem wichtig!

Hier sprechen wir nicht nur stellvertretend für unser Mitgliedsunternehmen, die Lebenshilfe, die allein schon mit drei Wohnstätten und einem Begegnungszentrum im Stadtteil viel für das Leben auf unserer Straße beiträgt, sondern für viele andere wie das Altenheim in der Posthornstraße, die wir regelmäßig wo möglich ins Stadtteilleben einbinden (bspw. beim Stadtteilfest „Lust auf Linden-Süd“).

Sie als Mitglied unseres Vereins und letztendlich als wichtiger Teil unseres Straßenzuges kennen das eigentliche Kernklientel Linden-Süds, das besonders auf das Quartier angewiesen ist. Wir leben hier in großer Vielfalt und Toleranz miteinander und diese Stärke spricht sich zaghaft immer weiter herum.

Wenn wir jetzt aber einzelnen Gruppen den Zugang zu Geld fast unmöglich machen, schränken wir nicht nur deren Lebenswelt ein, sondern sorgen zeitgleich für Kaufkraftverluste, die einige Geschäfte evtl. nicht mehr tragen können. Die Neukunden, die den Deisterkiez gerade entdecken, werden vielleicht noch stärker ins Internet abwandern und dort ihre Einkäufe vermehrt tätigen. Ihr Stellenwert als Player vor Ort ist ein ganz großer, sogar noch größer als Sie ihn vielleicht selber wahrnehmen.

Bei unserer letzten Sitzung haben wir herausgefunden, dass es für einige Unternehmungen sogar ein großer Gewinn sein kann, einen Geldautomaten ihres Instituts im Eingangsbereich vorhalten zu können. Uns schwebt dabei ein ähnliches System vor, wie die Post bei der Ausgliederung ihrer Filialen in dezentrale, bekannte Zeitungsläden als Zusatzangebot. Einerseits gäbe es eine regelmäßige soziale Kontrolle ihres Geräts im Vorraum des Geschäftes, andererseits direkt vor Ort die Möglichkeit Geld abzuheben und in dem Laden einkaufen zu können (zusätzliche Kundschaft für die Unternehmung) und weiterhin die Sicherstellung der Versorgung für den gesamten Stadtteil.

Wir bitten Sie zu klären, ob es nicht eine räumliche Weiterführung ihres Geldautomaten in Kooperation mit dem nachnutzenden Unternehmen in der Deisterstraße 78 geben kann.

Ein Rückbau ist sicherlich auch keine kostenneutrale Angelegenheit und eine Lösung der Miete werden wir im Stadtteil mit dem nachfolgendem Unternehmen und dem Eigentümer schon gemeinsam finden.

Es liegt jetzt an Ihnen – wir freuen uns von Ihnen zu hören!

Mit freundlichen Grüßen
Olaf Töpelmann und Erol Slowy


Quartiersmanagement Linden-Süd

Sparkassenschließung Filiale Deisterplatz – Aufforderung zum Erhalt des Geldautomaten

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Bestürzung haben wir in den letzten Monaten vielfältig erfahren müssen zu wie wenig Kreativität und Mut die Sparkasse im Umgang der Bewältigung ihrer aktuellen schwierigen Finanzlage bereit ist. Anstatt auf ein dialogbasiertes und lösungsorientiertes Vorgehen beim notwendigen Ausdünnen ihres Filialnetzes zu setzen, wurde sich auf einen Radikalkurs verständigt, der keinen Platz zur Diskussion sah und Ihnen dadurch nun einen Sturm der Entrüstung (u.a. vom Seniorenbeirat der Stadt Hannover) einbringt.

Wurde die Sparkasse bisher als Partner der Bewohner_innen Hannovers angesehen, schleicht sich gerade ein anderes Bild ein. Diesen Eindruck schildert das Stadtteilforum Linden-Süd – wie ich finde – sehr treffend. Unter ihrem Kurs leiden besonders die Personengruppen, die auf ihren Nahraum in den Stadtteilen angewiesen sind. Dies sind besonders Kinder und bildungsferne Jugendliche, ärmere Bevölkerungsgruppen und vor allem Ältere. Unsere Aktivitäten im Stadtteil zur Verbesserung der Lebens- und Wohnverhältnisse in sozialer und baulicher Art richten sich gerade schwerpunktmäßig an diese Gruppen, denen wir Teilhabe und Teilgabe ermöglichen möchten, in einem, toleranten und wenn möglich inklusiven Umfeld.

Der Aufbau von selbstständigen Lebensweisen und dem Ermöglichen des Wohnens Zuhause bis ans Lebensende, haben wir uns verschrieben. Die geregelte Selbstständigkeit im Alltag ist ohne Nahversorgung und einen Zugang zu Bargeld leider nicht mehr möglich, zumal gerade ältere Menschen ein kritisches Verhältnis zu nicht baren Geldmitteln haben. Der Hinweis, ab einem Einkaufswert von 20 Euro auch Bargeld bei Netto bekommen zu können, ist weder wettbewerbsneutral, noch zielführend. Er ist angesichts der betroffenen Gruppen sogar zynisch.

Ich sehe es daher als meine Pflicht an Sie aufzufordern, für alle nichtmobilen und nicht-Internet-affinen Menschen nach kreativen Lösungen zu suchen und biete an dieser Stelle meine Unterstützung an. Den Vorschlag der Standortgemeinschaft Deisterkiez e.V. finde ich gut und halte Ihn für einen gangbaren Weg, wenn man denn möchte. Unter Berücksichtigung ihrer finanziellen Lage, ist das Schließen von einzelnen, weniger frequentieren, Filialen durchaus nachvollziehbar. Hier wünschen wir uns allerdings mehr Transparenz der Kriterien und vor allem eine ernsthaft gewollte Prüfung des Erhalts des letzten Geldautomaten in unserem Stadtteil unabhängig der Schließung der Filiale.

Mit freundlichen Grüßen
Carsten Tech

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Neues BeratungsCenter der Sparkasse auf der Limmerstraße

Neueröffnung: BeratungsCenter der Sparkasse

Neues BeratungsCenter der Sparkasse auf der Limmerstraße
Neues BeratungsCenter der Sparkasse auf der Limmerstraße

Mit dem alten Jahr 2016 verabschiedet sich die Sparkasse Hannover von ihrem Baucontainer auf der Limmerstraße in Linden-Nord, in dem monatelang Bankgeschäfte erledigt wurden. Während des laufenden Betriebs war die Filiale Limmerstraße 65 erweitert und umgebaut worden.

Eröffnungstag 05. Januar 2017

Bereits zu Beginn des Jahres 2016 hatte die Sparkasse Hannover ihre Räumlichkeiten im vorderen Teil der Limmerstraße am Küchengarten aufgegeben. Damals waren die Beraterinnen und Berater in die jetzt ausgebaute Filiale gezogen – 450 Meter und eine Straßenbahnstation weiter.

„Wir haben jetzt fast doppelt so viel Raum wie vorher, das ist schon eine spürbare Verbesserung“, sagt Vertriebsdirektor Thomas Giese. Sieben Beratungsräume statt vorher drei, zwei Wartebereiche, vier Geldautomaten und vier SB-Terminals – 475 Quadratmeter Fläche (vorher: 260) bieten viel Raum für Beratung und Service. Hier ist ein modernes, barrierearmes, nach neuesten Standards konzipiertes und eingerichtetes BeratungsCenter entstanden.

Fotoboxmotiv: Küchengartenpavillon im Winter
Fotoboxmotiv: Küchengartenpavillon im Winter

„Wir bieten hochqualifizierte Beratung – das volle Leistungsportfolio“, so Giese. „Uns allen liegt viel daran, dass unsere Kunden zufrieden sind. Deshalb war unser Ziel noch mehr Kundenfreundlichkeit.“ Gerade bei Bankgeschäften spielt die Gestaltung der Räumlichkeiten eine große Rolle. Thomas Giese: „Für die ganzheitliche Beratung ist es wichtig, sich diskret mit dem Kunden zurückziehen zu können, um in einem intensiven Gespräch gemeinsam maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln.“

Am Eröffnungstag, Donnerstag dem 05. Januar 2017, lädt die Sparkasse ein zum Feiern. Auf unsere Kunden warten kleine Überraschungen: heiße Schokolade und Lebkuchenherzen sowie eine Fotobox, in der Interessierte sich vor Hintergrundmotiven von Linden ablichten lassen können. Die Öffnungszeiten der Filiale bleiben gleich.

Weitere Infos unter www.sparkasse.de

Ihmezentrum - Shopping in Hannover

Großeigentümer stellt Konzept für das Ihmerzentrum vor

Konzept für das Ihmezentrum
Konzept für das Ihmezentrum

Rückendeckung für die Vorschläge der Stadtverwaltung zum Ihme-Zentrum: Mit deutlicher Mehrheit hat die Ratspolitik am Donnerstag (8. Dezember) die Verhandlungen der Stadt mit dem Investor des sanierungsbedürftigen Gebäudekomplexes gestützt. Zugleich präsentierten die vom Investor beauftragten Planungsbüros Entwürfe für Sanierung und Erneuerung der Großimmobilie im Stadtteil Linden.

Der Ausschuss für Angelegenheiten des Oberbürgermeisters (OB-Ausschuss) votierte mit großer Mehrheit für den Vorschlag, dass die Stadt mit ihren Behörden zunächst weiterhin für eine Übergangszeit bis Mitte 2020 Hauptmieter im Ihme-Zentrum bleibt. Ein langfristiger Mietvertrag soll erst geschlossen werden, wenn der Investor ein verlässliches und genehmigungsfähiges Sanierungskonzept vorlegt.

„Wir geben als Stadt hiermit ein starkes Bekenntnis für das Ihme-Zentrum. Das ist noch immer eine große Wunde in der Stadt. Wir wollen, dass sich dies in den nächsten zehn Jahren ändert und das Ihme-Zentrum sich positiv entwickelt“, betonte Oberbürgermeister Stefan Schostok. „Es gibt klare Fortschritte, aber noch kein fertiges Konzept. Deshalb wollen wir eine Übergangsregelung.“

Vorerst nur Zusage der Stadt bis Mitte 2020

Die Landeshauptstadt Hannover und der Investor des Ihme-Zentrum (Projekt Steglitzer Kreisel) haben sich auf folgende Zwischenlösung verständigt: Die Stadt bleibt über Ende 2017 hinaus zunächst weitere zweieinhalb Jahre als Hauptmieter in dem Immobilienkomplex am Ihmeufer.

Über den vom Investor eigentlich erhofften längerfristigen, rund 20-jährigen Mietvertrag soll erst in den kommenden Monaten entschieden werden, wenn der Investor das zwingend erforderliche Gesamtkonzept zur Sanierung und Wiederbelebung des Ihme-Zentrums vorgelegt hat.

Planungsbüros zeigen erste Entwürfe für Ihme-Zentrum

Der OB-Ausschuss tagte anlässlich der Beratung zum Ihme-Zentrum zusammen mit dem Ausschuss für Wirtschaft und Liegenschaften sowie den Mitgliedern des Bezirksrates Linden-Limmer. Die dazu von der Stadt geladenen Planungsbüros, die der Investor mittlerweile beauftragt hat, präsentierten ihre Entwürfe für eine Sanierung und Erneuerung des Gebäudekomplexes. Dazu zählen veränderte Passagen, eine Öffnung in der Mitte, mehr Grün, Pläne für preiswerte Wohnungen für Studierende oder auch ein Bereich „Betreutes Wohnen“ für ältere Menschen sowie eine Wiederbelebung des Einzelhandels.

Die Planungen sollen in Kürze auch der Eigentümer-Gemeinschaft des Ihme-Zentrums vorgestellt werden. Mit der Fertigstellung der Pläne für einen Bauantrag wird in der ersten Jahreshälfte 2017 gerechnet.

Ohne solides Konzept kein langfristiger Mietvertrag

Oberbürgermeister Schostok stellte heraus, dass die Stadt auf ein solides Konzept für die Außensanierung des Ihme-Zentrums pocht. „Wir haben hier heute in den Präsentationen deutliche Fortschritte gesehen. Das ist ein gutes Zeichen. Wir erwarten vom Investor, dass das Ihme-Zentrum so hergerichtet wird, dass es für alle Nutzer, Besucher oder Kunden wieder annehmbar wird. Wir haben lange Zeit ein entschlossenes Handeln vermisst. Jetzt gibt es zumindest Anzeichen, dass sich etwas ändert.“

enercity Hauptverwaltung

enercity verlässt mittelfristig das Ihme-Zentrum

Ein Lichtblick für das Ihmezentrum?
Ein Lichtblick für das Ihmezentrum?
Vorläufige Einigung der Stadt mit Investor im Ihme-Zentrum – Stadtverwaltung bleibt vorerst bis Mitte 2020 Mieter – Investor arbeitet intensiv an Sanierungskonzept – enercity will Standorte zusammenführen und verlässt mittelfristig das Ihme-Zentrum

Die Landeshauptstadt Hannover und der Investor des Ihme-Zentrums haben sich auf eine Übergangsregelung verständigt. Diese sieht vor, dass die Stadt über Ende 2017 hinaus zunächst weitere zweieinhalb Jahre als Hauptmieter in dem Immobilienkomplex am Ihmeufer bleibt. Über einen längerfristigen Mietvertrag soll erst in den kommenden Monaten entschieden werden, wenn der Investor das zwingend erforderliche Gesamtkonzept zur Sanierung und Wiederbelebung des Ihme-Zentrums vorgelegt hat. Oberbürgermeister Stefan Schostok hatte dem Investor im August mit Rückendeckung des Rates für ein solches Konzept eine Frist bis Jahresende gesetzt.

„Dieses Konzept liegt noch nicht vor. Aber es gibt Anzeichen, dass der Investor mittlerweile intensiv daran arbeiten lässt“, erläutert Oberbürgermeister Stefan Schostok. „Deshalb haben wir uns zu der Übergangslösung bereit erklärt, die für die Landeshauptstadt vorteilhafter ist als ein schneller Auszug. Wenn der Investor seine Versprechen zeitnah und nachprüfbar umsetzt, ist dies auch im Interesse aller anderen Eigentümer und Mieter im Ihme-Zentrum. Liefert er nicht, wird es mit der Stadt keinen langfristigen Mietvertrag geben. Dabei bleibt es. Das weiß auch der Investor.“

Oberbürgermeister Schostok erläuterte die aktuellen Vereinbarungen der Stadt mit dem Investor und Haupteigentümer des Ihme-Zentrums (Projekt Steglitzer Kreisel Berlin Grundstücks GmbH) am Dienstag (29. November) in einer Pressekonferenz. Nach einer internen Vorabinformation an die Ratsfraktionen wird die Vereinbarung nun auch offiziell zur Beratung an den Rat und seine Ausschüsse übermittelt. In einer erweiterten öffentlichen Ausschusssitzung am Donnerstag, 8. Dezember, wird der Oberbürgermeister das Vorgehen erläutern. Ebenso sollen nach dem Willen der Stadtspitze die vom Investor beauftragten Planungsbüros den Stand der Arbeiten an einem Gesamtkonzept für das Ihme-Zentrum erläutern.

enercity will Standorte zusammenlegen

Zusammen mit der Stadtspitze gab enercity (Stadtwerke Hannover AG) bekannt, dass das Unternehmen für sich keine dauerhafte Perspektive im Ihme-Zentrum über den aktuellen noch bis 2020 laufenden Mietvertrag hinaus sieht.

Wie Vorstandsvorsitzende Dr. Susanna Zapreva auf derselben Pressekonferenz erläuterte, braucht die Neuausrichtung des Unternehmens moderne Arbeitsplätze, die Vernetzung und Zusammenarbeit unterstützen, optimal gestaltete Prozesse und eine effiziente Infrastruktur. Dafür wurde eine neue Standortstrategie entwickelt, die im Ergebnis einen zentralen Unternehmenssitz an einem Standort vorsieht.

Die Umsetzung ist in zwei Schritten geplant: Mittelfristig werden die Arbeitsplätze und Funktionsflächen in die zwei Eigentumsstandorte Glocksee und Ricklingen überführt. In diesem Zuge wird der Standort Ihme-Zentrum aufgegeben. Langfristig wird es einen zentralen Unternehmensstandort geben. Die Prozessoptimierung und die Verkürzung der innenbetrieblichen Wege, die dadurch möglich werden, führen zu enormen Synergien, die enercity unbedingt heben will.

„Wir brechen zu neuen Ufern auf und wollen treibend Kraft der digitalen Energiewelt von morgen sein. Die wichtigste Ressource dabei sind unsere Mitarbeiter. Deshalb wollen wir ein Arbeitsumfeld schaffen, das inspiriert, vernetzt und positive Grundgedanken fördert. Schließlich überträgt sich die Einstellung unserer Mitarbeiter auf unsere Kundinnen und Kunden“, so Dr. Zapreva.

enercity bleibt bis zum Jahr 2020 Mieter im Ihme-Zentrum mit einer Nettogrundfläche von 36.100 Quadratmetern und rund 770 Büroarbeitsplätzen.

Oberbürgermeister Schostok verweist auf die unterschiedlichen Anforderungen von Stadt und enercity an einen langfristigen Verbleib im Ihme-Zentrum: „Die Entscheidung von enercity verbunden mit der Unternehmensstrategie ist absolut nachvollziehbar. Für die Nachnutzung bleibt dem Investor ausreichend Zeit.“

Befristete Verlängerung nach Fortschritten bei Sanierungsplanung

Für die Landeshauptstadt besteht allerdings bereits jetzt die Notwendigkeit, über einen Auszug oder Verbleib der städtischen Dienststellen im Ihme-Zentrum für die Zeit nach 31.12.2017 zu entscheiden. Ansonsten bliebe nicht genügend Zeit, um einen Umzug zu bewerkstelligen. Der jetzt ausgehandelte Verlängerungszeitraum bis Mitte 2020 entspricht den Planungen der Landeshauptstadt, für die städtischen Dienststellen im Ihme-Zentrum ab Ende 2019/Anfang 2020 ein gut geeignetes Bürogebäude in der Innenstadt längerfristig anzumieten. Die städtischen Dienststellen, die gegenwärtig im Ihme-Zentrum untergebracht sind, verbleiben dort demnach noch etwa drei Jahre, um dann bis Jahresmitte 2020 in ein neues Bürogebäude umzuziehen.

Ab Mitte 2020 soll dann im nächsten Schritt das – dann leerstehende – Gebäude am Ihmeplatz 5 vom Investor saniert werden. Hierfür ist ein Zeitraum von zwölf Monaten vorgesehen, so dass ab Mitte 2021 ein neues langfristiges Mietverhältnis mit der Landeshauptstadt beginnen könnte. Die Belegung des Gebäudes würde dann mit Dienststellen erfolgen, die gegenwärtig auf mehrere andere angemietete Gebäude im Stadtgebiet verteilt sind. Voraussetzung für einen solchen längerfristigen Mietvertrag bleibt ein verlässliches Gesamtkonzept für das Ihme-Zentrum, wie Schostok hervorhebt.

„Wir erwarten als Landeshauptstadt von dem Investor, dass das Ihme-Zentrum insgesamt so hergerichtet wird, dass es für Menschen, die dort arbeiten, wohnen oder ein Geschäft führen, die einen Besuch oder einen Behördengang zu erledigen haben, ansprechend ist“, erläutert Schostok. In den vergangenen Monaten hat der Investor mehrere Aufträge erteilt, die aus Sicht der Stadtverwaltung als Fortschritt in Richtung des erforderlichen Gesamtkonzeptes für das Ihme-Zentrum gewertet werden können. Dazu zählen Planungsaufträge für die

Neugestaltung der Fassade in den gewerblich genutzten Bereichen und die Nutzung der gewerblichen Flächen sowie einen Auftrag für die Steuerung des Gesamtprojektes. Die Fassadenplanung soll im Februar 2017 abgeschlossen sein. Ebenso hat der Investor in den vergangenen Monaten die seit längerem geforderte Beseitigung akuter Mängel begonnen.

Auch im Fall des Scheiterns einer Einigung über einen langfristigen Mietvertrag bliebe die Landeshauptstadt allerdings Mitglied der Eigentümergemeinschaft im Ihme-Zentrum. Sie ist Eigentümerin der Kita im Ihme-Zentrum.

Hof 8

Atelierräume am Lindener Marktplatz zu vermieten

Hof 8Nette Ateliergemeinschaft „HofAchtAteliers“ sucht Nachmieter für 2 Räume + Lagerfläche, insgesamt 37,5 qm zum 1. März 2017.

Unser Atelier befindet sich in einem idyllischen Hinterhof am Marktplatz. Die Räumlichkeiten würden sich auch für 2 Personen eignen, die sich dann mit der Raumaufteilung absprechen müssten.

monatliche Miete 310€ inkl. NK

Kontakt: Stefanie Hanke
0177/4155 220 oder feinesache@gmx.de

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