LindenKalender 2018

LindenKalender 2018 vom Quartier e.V.

LindenKalender 2018
LindenKalender 2018
Der neue „LindenKalender 2018“ von Quartier e.V. für das Jahr 2018 ist ab dem 7.11.2017 erhältlich. Er kostet 15 Euro und hat als Motto „Ein Rundgang durch Linden und Umgebung“.

Bei unserem Foto-Rundgang zum LindenKalender 2018 geht es durch unseren Stadtteil Linden, aber auch in angrenzende Gebiete wie Limmer und Herrenhausen. Neben bekannten Motiven, die eben typisch für Linden sind, überraschen auch Kleinigkeiten oder Perspektiven, die nicht Jeder und Jedem immer sofort auffallen. Aber diese Vielfältigkeit macht ja auch den Reiz unseres Quartiers aus.
Auf dem Titel ist die St. Bennokirche in Linden-Nord mit dem Heizkraftwerk Linden zu sehen. Zu den weiteren typischen Lindener Motiven zählen sicherlich die Ihmeschule, das Hanomag-Gelände mit der Hanomag-Villa, die Eichendorffschule, die Dornröschenbrücke, der Turm der inzwischen entwidmeten Gerhard-Uhlhorn-Kirche oder natürlich der Küchengartenpavillon mit dem blühenden Blaustern (Scilla). Wir sehen aber auch Motive aus der Umgebung Lindens, so einen Blick vom Benther Berg nach Linden oder weidende Kühe auf den Wiesen an der Leine sowie einen Blick in das Innere des Wasserkunst-Gebäudes in Herrenhausen. Ebenso überraschend ist vielleicht der Blick ins Innere der St. Martinskirche. Winterbilder vom Lindener Bergfriedhof und aus der Bennostraße ergänzen die Kalendermotive.

Die Fotos sind vor allem von G. Stock. Den Text verfasste Jonny Peter

Der Kalender ist im A-3-Format gedruckt und kostet 15 Euro.

Er ist im Küchengartenpavillon dienstags, freitags und sonntags zwischen 14 und 16 Uhr erhältlich sowie zu in der Lindener Buchhandlung, Limmerstraße 47 und in der Buchhandlung Decius, Falkenstraße 10 erhältlich.

Utopianale 2017

5. Utopianale: Wie wollen wir lernen?

Utopianale 2017Wie gelingt gutes Lernen?
Termin: 11. & 12. November 2017

Unser Transition-Festival mit Rahmenprogramm hat damit wieder ein spannendes Thema für alle. Denn lernen wollen und müssen wir alle…!

Ein paar Beispielfragen:

  • Was ist eine demokratische Schule und wie kann diese umgesetzt werden?
  • Wie gelingt Vielfalt, Integration und Inklusion?
  • Wie müssen wir das Lernen gestalten, dass wir jedem Einzelnen, seinen oder ihren Stärken und Schwächen, gerecht werden?

Beim Lernen geht es uns aber nicht nur um Schulen und Methoden, sondern auch um lebenslanges Lernen und das Lernen von Gemeinschaftlichkeit. Unser Festival versteht sich als eine kollektive Forschungswerkstatt und wir hoffen wieder auf mehr als 600 Besucher*innen.

Die passenden sechs Hauptfilme, wie immer Dokumentarfilme gelebter Alternativen, findet Ihr im Programm und unter Filme. Besonders stolz sind wir auf ein eigens entwickeltes Lern-Format rund um den mehrfach preisgekrönten Film „Tomorrow“ von Cyril Dion und Mélanie Laurent. Die Lernwerkstätten des Morgen passen super zu unserem Slogan „Weil es ein Morgen gibt“.

Die Filme:

Freistunde-Doing Nothing All Day
von Margarete Hentze und Yuval Tzafrir (D/GB/Israel 2015)

Vielfalt macht Schule
von Mittendrin Hannover e. V. (D 2015)

Mittendrin Hannover e.V. – Vielfalt macht Schule DVD Teaser from fiftyfifty film on Vimeo.

Du musst dein Ändern leben
von Benjamin Riehm (D 2015)

Tomorrow
von Cyril Dion und Mélanie Laurent (FR 2015)

Revolution der Selbstlosen
von Sylvie Gilman und Thierry de Lestrade (FR    2015)

Berlin Rebel High School
von Alexander Kleider (D 2016)

Alle Information unter www.utopianale-blog.de

Müll auf dem Küchengarten

Die NIL (Nachbarschaftsinitiative Linden-Nord) hat 272 Unterschriften an OB Schostok übergeben

Seit 2011 befasst sich die Bürgerinitiative Linden Nord (NIL) mit den zunehmenden negativen Auswirkungen des Partyverhaltens der Gäste unter denen die Anwohnerinnen und Anwohner in Linden zu leiden haben. Wir haben ein gesetzlich verankertes Recht auf Nacht- und Sonntagsruhe und werden dies nun verstärkt durchsetzen. Lärm macht bekanntlich krank und wir sind nicht mehr bereit unsere Gesundheit den lärm- und „spaßsüchtigen“ Partygängern zu opfern. Diverse Gespräche wurden in den letzten Jahren schon mit Veranstaltern und Betreibern geführt, die, wenn überhaupt, dann nur zu kurzfristiger Entspannung der Gesamtsituation beitrugen.

Ein weiterer Schritt unserer Aktivitäten war nun die Initiierung einer Unterschriftenaktion in unserem unmittelbaren Wohnumfeld, mit dem Ziel, diese dem OB Schostock zu übergeben, um auf Ebene der Stadt um Unterstützung und Abhilfe zu werben. Bei unserer in der Hauptlärmzone durchgeführten Unterschriftenaktion im Sommer wurde deutlich, dass es nicht nur ein paar vereinzelte „Spießer“ sind, die sich gestört fühlen. Es sind mehrere hundert Menschen aller Altersstufen, die den ständigen Lärm durch FAUST-Parties, Limmern und illegale Techno-Parties an Ihme und Leine und den dadurch entstehenden Dreck nicht mehr bereit sind hinzu-nehmen.

Bei einem Gesprächstermin mit unserem Oberbürgermeister Herrn Schostok haben wir diese Unterschriftenliste übergeben und er hat uns Unterstützung bei unserem Anliegen zugesagt. Die spezielle Problematik in Linden-Nord wurde im Vorfeld schon in einem Anschreiben an den Oberbürgermeister grob beschrieben. Das Gespräch fand im neuen Rathaus statt. Dem OB sind die Probleme nicht unbekannt. Er sagte, ihm sei bewusst, dass die Feierkultur sich in den letzten Jahren verändert habe. Wir gaben zu bedenken, dass sie sich in Richtung zunehmende Rücksichtslosigkeit bewegt hat und Linden als „Hier-darf-man-alles-Zone“ behandelt wird. Er zeigte sich interessiert an unserem Anliegen und kündigte Maßnahmen zum Schutz der Anwohnerinnen und Anwohner an. Folgende Punkte wurden besprochen:

Die Unterschriften aus der von der NIL durchgeführten Aktion und die Liste der NIL mit Maßnahmenvorschlägen wurden übergeben
Der Oberbürgermeister hat uns zugesagt, dass unser Anliegen im Rahmen des noch zu beschließenden neuen Sicherheitskonzeptes der Stadt Hannover berücksichtigt werden soll. Dieses Sicherheitskonzept sieht auch eine weit-flächige Bürgerbeteiligung vor.
Die Problematik wird im Bezirksrat verhandelt. Der bei der Besprechung anwesende Stadtbezirksmanager Herr Mingers, Nachfolger des ebenfalls anwesenden Stadtbezirksmanagers Herrn Wescher, wurde uns als Ansprech-partner genannt.

Das Ordnungsdezernat wird einbezogen.
Die NIL wünscht sich, dass zusätzliche Treffen der Beteiligten (NIL, Polizei, FAUST, ASTA, Kioskbetreiber, Kneipiers) stattfinden, um sinnvolle Maßnahmen zu entwickeln.
Die Stadt Hannover bleibt mit der NIL im Gespräch.

22. Wolfgang-Abendroth-Forum

22. Wolfgang-Abendroth-Forum

Europa nach den Wahlen

Für Menschenwürde, Toleranz und Solidarität

Mittwoch, 08. November 2017
(Geburtstag von Otto Brenner)
im DGB-Haus um 18:00 Uhr
Otto-Brenner-Straße 1, 30159 Hannover

Armut, Ausgrenzung, Perspektivlosigkeit und Unsicherheit einerseits und riesige Vermögen in wenigen Händen andererseits spalten unsere Gesellschaft.

Dies ist der Nährboden für Rassismus und die politische Rechte in Deutschland und Europa.

Dazu wollen, können und werden wir nicht schweigen.

Programm:

Dr. Patrick Schreiner, ver.di Bundesvorstand
Die wirtschaftspolitische Programmatik der neuen Regierung für Deutschland und Europa.

Prof. Dr. Klaus Busch (i.R), Universität Osnabrück
Die politische Rechte in Europa; Ursachen, Entwicklung und demokratische Gegenwehr.

Hintergrundinformationen:

Otto Brenner

geboren am 8. November 1907 in Hannover
Antifaschist und Widerstandskämpfer

  • 1947 Wahl zum Leiter des IG Metall-Bezirks Hannover
  • 1946-53 Ratsherr der Stadt Hannover
    Mitglied in der Entnazifizierungskammer der Stadt
  • Bis 1953 Mitglied im Schulausschuß der Stadt
  • 1956 Wahl zum 1. Vorsitzenden der IG Metall bis zu seinem Tod 1972

Wolfgang Abendroth

Wolfgang Abendroth war nach 1945 zuerst in der sowjetischen Besatzungszone Dozent der rechts- und staatswissenschaftlichen Fakultät in Halle und ab 1951 dann Professor am Lehrstuhl für Politikwissenschaft an der Philipps-Universität in Marburg.

Als Verfassungstheoretiker hat er die Interpretation des Grundgesetzes als einer demokratischen und rechtsstaatlichen Gegenverfassung zum Dritten Reich ins politische Zentrum gerückt. Dabei hat er immer den antifaschistischen Auftrag des Grundgesetzes von 1949 betont.

Ihn verband eine besondere Freundschaft mit Otto Brenner, dem Vorsitzenden der IG Metall. Wolfgang Abendroth erstellte verfassungsrechtliche Gutachten im Auftrag der Gewerkschaften zum Streikrecht in der Bundesrepublik. Politisch stand er den Gewerkschaften sehr nahe.

Hannover Linden ein Stadtteil im Wandel

Hannover Linden ein Stadtteil im Wandel

Vom Arbeiterkiez zur Partymeile

Hannover Linden – ein Stadtteil voller Lebenskünstler konnte man im Merian 2012 lesen. „Linden ist eine städtische Insel, rau und pulsierend, umrahmt von Schnellstraßen und den Flüssen Leine und Ihme, mit Eigensinn und Lokalpatriotismus“ heißt es in dem Artikel. So weit mag das stimmen, nur viele Lindener beklagen das sich Linden immer mehr in eine falsche Richtung wandelt. Laut und schmutzig war Linden wohl schon immer, doch seit sich hier bei jedem Wetter die Partytouristen einfinden und hemmungslos feiern, ist das Fass am überlaufen.
Hannover Linden ein Stadtteil im WandelHaben sich die Partygänger von FAUST und Béi Chéz Heinz früher gesitteter benommen? Wohl eher nicht, nur das jetzt auch noch das viel gepriesene Limmern in Hannover Linden dazu gekommen ist. Da wird schon den Erstis eines Studienjahrgangs gesagt, dass man in Linden mal so richtig die Sau rauslassen kann. Was das für Blüten das treibt, davon kann fast jeder Stadtteilbewohner ein Lied von singen.

Eingang zur Partyzone: Schwarzer Bär
Eingang zur Partyzone: Schwarzer Bär

Partyzone Hannover Linden

Natürlich lädt der Stadtteil zum Feiern ein. Hannover-Linden ist die erste Adresse der Landeshauptstadt für eine alternative Club, Bar und Kneipenszene. Neben dem Faustgelände gibt es besonders am Schwarzen Bär, Lindener Markt und rund um das Béi Chéz Heinz am Fössebad regelmäßig klagen der Anwohner wegen lautstarker Partygänger. Einige Probleme, wie zum Beispiel der berühmt berüchtigte Prosecco-Donnerstag am Lindener Marktplatz, sind sicherlich hausgemacht. Es gibt aber auch Initiativen, um dem entgegen zu wirken. Sei es mit Appellen wie „Bitte nehmt Rücksicht auf die Nachbarn!“ oder einer Sicherheitsstreife auf der Limmerstraße.

Heinz bleibt HeinzHeinz bleibt Heinz, oder lieber nicht?

Der negative Eindruck bleibt trotz aller Bemühungen. Fragt man nach einer Petition für den Erhalt des Béi Chéz Heinz erhält man fast durchweg positive Reaktionen, außer es handelt sich um direkte Anwohner der Wege zum Club.

Das daran nicht der Betreiber schuld ist sehen die Meisten ein. Auch das mit der Schließung des Chéz Heinz das Problem nur verlagert wird ist klar. Mir den Kneipen und Clubs hat man zumindest einen Ansprechpartner, wenn es um Lärmbelästigung geht.

Limmern ohne Regeln!

Das sieht beim Limmern anders aus. Hier bleibt dem genervten Anwohner, wenn nicht gerade mal der angesprochene Sicherheitsdienst für Ruhe sorgt, nur der Anruf bei der Polizei. Eine direkte Ansprache führt häufig nur zu Gesprächen die mit dem Tenor enden: „Das ist doch Linden hier, zieh doch weg“! Nicht wenige haben das inzwischen auch gemacht. Beim Stammtisch im Lorberg haben wir letztens festgestellt, dass keiner am Tisch mehr in Linden wohnt.

Trotz dieser Problematik steigen die Immobilienpreise stetig. Für Verkäufer natürlich eine gute Sache, ist man auf Wohnungssuche sieht das komplett anders aus. Es stellt sich die Frage wieviel Gentrifizierung verträgt der Stadtteil, bis das besondere Flair verschwunden ist.

Limmerstraßenfest 2017 - Das Stadtteilfest in Hannover Linden
Limmerstraßenfest 2017 – Das Stadtteilfest in Hannover Linden

Höher, schneller, weiter …

Wie soll es weiter gehen? Deisterstraßenfest, Limmerstraßenfest, Fährmannsfest, Limmer Live, Weihnachtsmarkt, Ahrbergfest, Scillablütenfest, … Immer mehr und größere Events?

Ob ein Etat von 30.000 € für das nächste Limmerstraßenfest um noch mehr Besucher anzulocken wirklich sinnvoll ist? Gleichzeitig klagt der Veranstalter über mangelnde Unterstützung und noch dazu wird wer nicht mitmachen will als Schmarotzer bezeichnet, wie bei der HAZ nachzulesen ist. Gute Lindener Kultur ist das nicht! Das Limmerstraßenfest war mal ein Fest in Linden für Linden. Man flanierte die Einkaufsmeile entlang und traf sich hier mit vielen Bekannten an den Ständen der Vereine. Dazu zwei bis drei Bühnen mit Musik und ein paar Würstchen und Bierbuden. Wer mehr Aktion wollte, ging zum Schützenfest auf dem Küchengarten. Braucht es wirklich solche Besuchermassen wie in den letzten Jahren? Profitieren die Geschäfte davon oder verdient nur die Gastronomie? Wäre nicht vielleicht weniger wieder mehr?

Weihnachtsdorf auf dem Lindener Berg
Weihnachtsdorf auf dem Lindener Berg

Ein positives Beispiel gefällig? Weihnachtsmarkt auf dem Lindener Berg! Eine einmalige Atmosphäre mit wenig Aufwand vom Lindener Turmbiergarten organisiert. Dafür werden die kleinen Blockhütten auf dem Gelände an soziale Einrichtungen vergeben, die sich dort vorstellen und ihren Etat aufbessern können. Etwas Kleinkunst und weihnachtliche Musik dazu und fertig ist die vorweihnachtliche gemütliche Stimmung.

Wohin soll also die Reise gehen? Immer größere Events und den Linden-Hype auf die Spitze treiben oder lieber wieder an alte Lindener Traditionen anknüpfen? Ist die Stadt gefordert ein Nachtkonzept für Linden nach dem Vorbild des Raschplatzes zu entwickeln?

Bethlehemkirche

Kirchenführung in der Bethlehemkirche

Bethlehemkirche
Bethlehemkirche

Am 15.10.2017 lädt die Kirchengemeinde Linden-Nord zu einer Führung durch die Bethlehemkirche ein. Sie beginnt nach dem Gottesdienst (ca. 11 Uhr) und wird vom Autor unseres Kirchenführers, Frank Achhammer, geleitet!

Bei dieser Gelegenheit können sie auch den Kirchenführer für einen Unkostenbeitrag von 5,– € erwerben. Die Führung selbst ist kostenfrei, Spenden sind herzlich willkommen!

Kirchengemeinde Linden-Nord
Bethlehemplatz 1
30451 Hannover
www.kirche-in-linden.de

Café Allerlei

café allerlei: Oktober Programm 2017

Café Allerlei - Multikultur Linden-SüdDas große und helle café allerlei lädt Eltern mit Kindern und Bewohner in Linden-Süd ein zum Verweilen, Plauschen und Kontakte knüpfen. Im Cafébereich befindet sich eine Krabbel- und Spielecke, damit sich auch unsere kleinsten Besucher wohlfühlen.

Die Ausstellung Entdeckungen der Malerin Barbara Glosch kann während der Zeiten des Offenen Cafés besucht werden.

Die Angebote sind kostenfrei und offen für alle! Sie können sich im Café auch ehrenamtlich engagieren. Wir unterstützen Sie sehr gern bei der Gestaltung neuer Angebote.

Montag

  • Spracherwerb für Flüchtlinge 9:00-11:00 Uhr
  • Klavierunterricht 16:00-19:00 Uhr
    Kostenlos – nur mit Anmeldung unter Tel. 0157 50125816

Dienstag

  • Elternfrühstück 9:00-11:00 Uhr 10.10.,24.10.,14.11.,28.11.,…
    Gemeinsam frühstücken und jeder bringt etwas zu Essen mit
  • Offenes Café 15:00-18:00 Uhr
  • Offenes Singen 16:30-18:00 Uhr
    auch ohne Erfahrung, ohne Noten, ohne Deutschkenntnisse
  • Bulgarische Tänze 18:30-19:30 Uhr 10.10.,24.10.,7.11.,21.11.,..
    zum Mitmachen für Groß und Klein
  • Förderverein Egestorffschule 19:30 Uhr 17.10.,21.11.,…

Mittwoch

  • Spracherwerb für Flüchtlinge 12:30-14:30 Uhr
  • Offenes Café 15:00-18:00 Uhr

Donnerstag

  • Seniorencafé 14:00-16:00 Uhr
    zum Zuschauen und Mitmachen
  • Poesiewerkstatt 17:00-18:30 Uhr 12.10.,26.10.,2.11.,23.11.,…
    für jede/n – wir schreiben über Themen des Tages Kinderbetreuung im Kreofant – Deisterstraße 73
  • Stadtteilforum Linden-Süd 19:30 Uhr 2.11.,7.12.,…
    Infos und Beteiligung am aktuellen Geschehen in Linden-Süd

Freitag

  • Elternfrühstück 09:00-11:00 Uhr
    Gemeinsam frühstücken wir, knüpfen neue Kontakte…
  • Gitarre für Anfänger 13:30-14:15 Uhr 6.10.,13.10.,27.10.,3.11.,10.11.,…
    Erlernen von Akkord-/Liedbegleitung – Einstieg jederzeit möglich
  • Gitarre Fortgeschrittene 14:15-15:00 Uhr 6.10.,13.10.,27.10.,3.11.,10.11.,…
    Begleitendes spielen (und singen) von Liedern
  • Internationale Frauengruppe 15:30-19:00 Uhr 13.10.,10.11.,…
    Gemeinsam kochen, essen und sprechen über Aktuelles
  • Internationale Kreativgruppe 17:00-20:00 Uhr 20.10.,17.11.,…
    Gemeinsam kochen, essen und sprechen über Aktuelles

Samstag

  • Lesung kurdischer Gedichte am 7.10. um 15:00-19:00 Uhr
    von und mit Srwa Osman und Rashid Siwaily (Sorani)

Sonntag

  • Improtheater am 8.10. um 15:00-18:00 Uhr
    Workshop mit Shwan Karim
  • Internationales Frauensingen 15:00-19:00 Uhr 22.10.,19.11.,…
    Singen zu Livemusik mit Musikerin Johanna Udert und Sedi
  • Wochenendcafé für Senioren 14:00-16:00 Uhr 5.11.,18.11.(Sa)
    Wir machen es uns gemütlich in der dunklen Jahreszeit.

Kontakt und Infos:
Markus Nückel
Tel. 0157 50125816
m.nueckel@caritashannover.de
Café: Allerweg 7-9
Büro: Deisterstraße 66
30449 Hannover

Banküberfall in Linden

Bank-ÜBERFALL am Lindener Markt!

Am vergangenen Wochenende staunten die Menschen in Linden nicht schlecht. Es gab einen Bank-ÜBERFALL. Allerdings nicht so wie ihr denkt… Es wurde keine Bank überfallen, sondern – wie sollen wir sagen – eher irgendwie und irgendwann eine Bank „fallen gelassen“.

mehr zu der Aktion unter: hannovercyclechic.wordpress.com

Fössebad - Kein Wasser da - Linden brennt

Fössebad: Bundestagswahl, Ratssitzung, Landtagswahl …

Am Donnerstag, den 28.09.2017 tagt der Rat der Stadt Hannover unter Anderem zum Top-Punkt 10 „Neubau eines Schwimmbades in Linden-Limmer“. Die einzelnen Anträge zu diesem Thema können im Sitzungsmanagement der Stadt Hannover nachgelesen werden (https://e-government.hannover-stadt.de/lhhsimwebre.nsf/TM/20170928_Rat).

Leider ist die Ratssitzung jetzt wieder nach der Wahl. Aber das haben wir in Linden und Limmer natürlich selbst verschuldet. Wir sind ja mit nichts zufrieden! Das es vorher ein Bäderkonzept gab, auf das wir jahrelang warten mussten, Schwamm drüber! Dass genau dieses Bäderkonzept jetzt in der Rundablage verschwindet und etwas völlig Anderes gebaut werden soll, wen stört es!

„Das Chéz Heinz muss bleiben und kann sich unserer Unterstützung sicher sein.“ sagte die örtliche sPD zur Kommunalwahl 2016. „Warum sollen wir eine kommerzielle Disco unterstützen“, wird einem am Wahlstand zur Bundestagswahl von genau diesen Genossen gesagt. War das Béi Chéz Heinz 2016 noch nicht kommerziell?

Im Änderungsantrag der Fraktionen der sPD, Bündnis 90/Die Grünen und der FDP sind tolle Verbesserungen gefordert:

  • Die Variante einer großzügigen Öffnung der Front des Hallenbades zur Liegewiese wird geprüft.
  • Die Planung des Fössebades muss die Option erhalten, dass zukünftig ein Außenbecken gebaut werden kann.
  • Von Seiten der Verwaltung werden die Gespräche mit den BetreiberInnen des Béi Chéz Heinz fortgeführt

Wird geprüft, optional, Gepräche werden fortgeführt. Hört sich alles nach großer Hinhaltetaktik an. Stichwort: Wir haben geprüft und es geht leider doch nicht!

Die Gruppe LINKE & PIRATEN wird da doch etwas konkreter:

  • In die Planung des Fössebades wird ein Außenbecken mit ca. 500 Ouadratmetern Wasserfläche, einer Rutschanlage sowie dazugehöriger Rasenfläche verbindlich aufgenommen.
  • Von Seiten der Verwaltung werden die Gespräche mit den Betreiberlnnen des Bei Chéz Heinz fortgeführt, um gemeinsam ein Konzept zum Weiterbetrieb des Musikclubs und Veranstaltungszentrums am derzeitigen Standort über das Jahr 2021 zu entwickeln.

Auch die CDU eiert in Sachen Freibad nicht rum:

Aufgrund des beschlossenen Bäderkonzepts der LH Hannover , das beinhaltet das Fössebad als Familienbad zu profilieren, ist es unabdingbar, den Freibadebereich zu erhalten.

Die Fraktion bringt die Problematik Béi Chéz Heinz auf den Punkt:

Es wurden bei weitem noch nicht alle Möglichkeiten der Finanzierung zum Erhalt des Béi Chéz Heinz zusammen mit den Betreibern erörtert. Der Traditionsclub in Linden sollte zwingend am bisherigen Standort bestehen bleiben, möchte sich die LHH weiterhin stolz „UNESCO City of Music“ nennen.

Sogar die blau angemalten Braunen wollen ein Freibad.

Auf die Unterstützung aus dieser Richtung verzichten wir in Linden-Limmer allerdings sehr gerne!

Handlungsplan:

  1. Bei der Bundestagswahl ein klares Statement in Richtung der Parteien, was der Stadtteil wirklich braucht, abgeben.
  2. Zur Ratssitzung gehen und vor Ort die Debatte verfolgen, ob das Wahlergebnis Wirkung gezeigt hat.
  3. Bei der Landtagswahl die entsprechende Entscheidungsfindung honorieren.
  4. Je nach Beschlußlage weiter für Freibad und Béi Chéz Heinz kämpfen.

Exerzitien vor Ort

Exerzitien im Alltag – von alter Weisheit lernen

Haben Sie schon einmal von den „Exerzitien im Alltag“ gehört?

Informationsabend: 25. September 2017,
Niemeyerstr. 16, 18 – 19 Uhr

Eine Erfahrung von „ Kloster auf Zeit“ – hier in der Stadt: 6 Wochen den eigenen Fragen und Sehnsüchten im Glauben nachgehen. Das ist möglich! Dazu bedarf es nicht viel: sich für einen Zeitraum von 6 Wochen regelmäßig Zeit zu nehmen – sich „frei zu machen“.

Die Erfahrungen der letzten beiden Jahre haben uns gezeigt, wie groß der Wunsch nach Ruhe – und gelebter Spiritualität ist. Dieses Angebot will dieser Sehnsucht entgegenkommen.

Termine: 23. und 30. Oktober, 6., 13., 20. und 27. November 2017

jeweils 18 – bis ca. 20 Uhr

Ort: St. Martinsgemeinde, Gemeindehaus Niemeyerstr. 16
Kosten: 20,- € (Materialkosten)
Kursleitung: Bärbel Marbach, Bibliodramaleiterin, Focusing-Begleiterin Margarethe von Kleist-Retzow, Regionaldiakonin, Tel.: 923 99 721
Mail: margarethe.von-kleist-retzow@evlka.de

Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit!
Wenn weitere Fragen da sind, sprechen Sie uns gerne an!
Wir bitten um die Anmeldung bis zum 7. Oktober 2017.

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