Luft für Limmer

Lieber Frischluft als Abgasmuff – Lieber Verkehrsfluss als Verkehrsstau

Luft für Limmer
Luft für Limmer

Das Fest zum Protest, Luft für Limmer

Am Montag, den 28.5. um 16:30 Uhr an der Wunstorfer Straße / Ecke Tegtmeyerstraße, machen wir unsere nächste Aktion, um für ein gutes Verkehrskonzept und gegen Durchgangsverkehr in Limmer zu streiten. Wir solidarisieren uns mit allen Menschen, die unter den Auswirkungen des Kraftfahrzeugverkehrs leiden und machen Vorschläge, die zur Veränderung dieser Dauerbelastung beitragen.

Während unserer Aktionen wollen wir mit euch ein Fest auf Tegtmeyers-Hof (Haltestelle Tegtmeyerstraße) feiern. Es gibt:

  • Live Musik und Beat vom Plattenteller
  • Fingerfood / Kaffee / Bier, Bluna u.a.
  • Protestaktionen
  • Plakataktionen – Anregungen für einen besseren Verkehrsfluss

Wir freuen uns auf Dich!

Die Anwohnerinitiative

PS: Wenn du Zeit zum Helfen (Auf- und Abbau) hast, melde dich bitte unter: Anwohnerinitiative@gmx.de

Public Viewing auf dem Küchengarten?

Fußballparties ja, Dauerlärm nein

Public Viewing auf dem Küchengarten?
Public Viewing auf dem Küchengarten?
Fußballübertragungen auf dem Lindener Markt und dem Küchengartenplatz

Linden freut sich sehr auf die Fußball-WM. Überall wird die WM übertragen, in Gaststätten, auf Hinterhöfen, in Gärten, an und auf Plätzen in Linden. Das war die letzten Weltmeisterschaften so und wird auch in diesem Sommer so sein.

Jetzt will die Stadt neben dem Lindener Marktplatz auch den Küchengarten-Platz für das Public-Viewing freigeben. Einen anderen Platz hatte sie in Hannover nicht gefunden, weil Anwohner sich beschwerten. Daniel Gardemin, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Stadtbezirksrat Linden-Limmer dazu: „Jetzt zwei Plätze nebeneinander in Linden bespielen zu wollen, hat einen faden Beigeschmack. Zumal weder Bezirksbürgermeister noch Bezirksrat informiert wurden. Erst sucht die Stadt wochenlang wie Sauerbier einen zentralen Public-Viewing-Platz und entscheidet dann plötzlich über die Köpfe hinweg, die Fußballfans in die Wohnquartiere Lindens zu schicken.“

Der Stadtbezirk Linden-Limmer hat im Frühjahr die Verwaltung mit großer Mehrheit aufgefordert, ein Nachtkonzept zur Beruhigung der Partyzonen im Stadtbezirk zu erarbeiten. Dazu gehört die Forderung, nachts Streetworker und Ordnungskräfte deeskalierend auf die Partygäste einwirken zu lassen, so dass der nächtliche Geräuschpegel für die Anwohner/innen erträglicher wird. Daniel Gardemin dazu: „Wir sind sehr verwundert, dass die Stadt der Diskussion um Lärm in Linden keine Rechnung getragen hat.“

Wir – die Grünen im Stadtbezirk Linden-Limmern – fordern die Stadt vor dem Hintergrund des Public-Viewings auf, andere Standorte zu prüfen oder zumindest zwei Teams von Ordnungskräften und Streetworkern für die gesamte WM zusammenzustellen, die bei und nach den Abendspielen von 20 Uhr bis 2 Uhr morgens zwischen Lindener Markt und Limmer Straße für Deeskalation sorgen und als Ansprechpartner für die Anwohner/innen zur Verfügung stehen. Wir müssen ja davon ausgehen, dass die Fußball-Fans nach den Abendspielen nicht sofort ruhig und besonnen wieder nach Hause gehen werden. Und das mehr oder weniger bei über 50 Spielen, die gezeigt werden sollen.

https://linden-limmer.gruene-hannover.de/

Pressemitteilung Die Grünen Linden-Limmer

Protestaktion „Hier werden Menschenaffen dauerbegast“

Protestaktion „Hier werden Menschenaffen dauerbegast“

Protestaktion „Hier werden Menschenaffen dauerbegast“
Protestaktion „Hier werden Menschenaffen dauerbegast“

Nur noch 6 Tage, dann steigt in Limmer unsere erste Protestaktion „Hier werden Menschenaffen dauerbegast“, gegen den Durchgangsverkehr in Wohngebieten, und wir hoffen ihr seid dabei!

Montag 14.5. von 16:30 – 17:30 Uhr in der Zimmermannstrasse (Pennymarkt)

Wir wollen mit der Aktion in Limmer exemplarisch auf die hohe Belastung der Bevölkerung durch den Durchgangsverkehr hinweisen, und gleichzeitig ein Zeichen setzen, um grundsätzlich auf die Dauerbelastung durch den Individualverkehr hinzuweisen. Die Proteste richten sich nicht gegen das Autofahren im Allgemeinen, sondern fordern die Umsetzung von klugen Verkehrskonzepten, die es an anderen Orten bereits gibt.

Der Ausbau von Radfahrnetzen, Nahverkehr sowie einer intelligenten Nutzung des PKWs z.B. Car-Sharing führt auch in Ballungsgebieten dazu, dass der Verkehr fließt und nicht steht!

Die Belastung durch CO2, die im Besonderen durch die Verkehrsdichte und damit verbundenen Staus extrem hoch ist, trägt massiv zum Klimawandel und zur Erderwärmung bei. Die Belastung durch Stickstoffdioxid, Kohlenmonoxid, CO2 und Feinstaub stellen darüber hinaus eine mehrfach nachgewiesene Gefahr für unsere Gesundheit dar.

Um die Aktionen besser planen zu können, gebt bitte eine Rückmeldung (Anwohnerinitiative@gmx.de), ob ihr dabei seid.

Auch Experten fordern: Lasst weniger Autos in die Stadt: https://www.pressreader.com/germany/hannoversche-allgemeine/20180508/282046212730749 (Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 8.5.2018)

 

Straßenfest: Inklusion von Anfang an. Wir leben Vielfalt!

Straßenfest: Inklusion von Anfang an. Wir leben Vielfalt!

Straßenfest: Inklusion von Anfang an. Wir leben Vielfalt!Lebenshilfe Hannover feiert Inklusion zum achten Mal mit einem Straßenfest in Linden-Süd

Am Freitag, den 04. Mai 2018 feiert die Lebenshilfe Hannover zum mittlerweile achten Mal ein buntes Straßenfest für Groß und Klein auf der Charlottenstraße vor dem Begegnungszentrum „Normal in Linden“ (NiL). Unter dem Motto „Inklusion von Anfang an. Wir leben Vielfalt!“ wird ab 15.00 Uhr mit einem bunten Bühnenprogramm und vielen Angeboten, sowie Ständen für gute Stimmung gesorgt.

„Mittlerweile gehört das Straßenfest des „Normal in Linden“ zu diesem besonderen Stadtteil und wir freuen uns unseren Beitrag für ein vielfältiges Hannover und Linden-Süd zu leisten“, erklärt Kendrick Macasero, Leiter des Begegnungszentrums. „Es wird ein buntes Familienfest, bei dem wir zeigen, dass wir das Thema Inklusion für diese Kommune mitgestalten möchten.“

Bereits zum achten Mal in Folge öffnet dafür das Begegnungszentrum der Lebenshilfe Hannover in der Charlottenstraße seine Türen für die Besucher. Diese dürfen sich erneut über ein unterhaltsames Programm sowie Köstliches für den Gaumen freuen. Hier treffen sich Darsteller mit unterschiedlichen Talenten aus Linden und Hannover ebenso, wie Familien und Anwohner aus dem Bezirk. Ziel ist es, gemeinsam einen farbenfrohen Tag mit vielen Mitmach-Aktionen zu verbringen. Um darüber hinaus auch Begegnungen und gegenseitiges Kennenlernen möglich zu machen, wird ein Teilstück der Charlottenstraße für den Autoverkehr gesperrt. Große und kleine Kinder, Familien, Menschen mit und ohne Behinderung, sowie viele Vereine der Umgebung, Nachbarn, Freunde und Interessierte werden stattdessen die Straße bevölkern.

Um 15.00 Uhr startet das hochkarätige Bühnenprogramm, bei dem viele bekannte Künstler und Künstlerinnen aus dem Raum Hannover zu sehen sein werden. So werden dieses Jahr u.a. „Die Macher von der Basis“ oder die Coverband „Insane“ als musikalischer Act dabei sein. Zum Abschluss des diesjährigen Straßenfestes wird DJ MXM auflegen und die Charlottenstraße zum Tanzen bringen. „Wir freuen uns über viele Besucher. Feiern Sie mit uns gemeinsam die Vielfalt!“ meint Macasero abschließend.

Normal in Linden
Charlottenstraße 1 · 30449 Hannover
www.lebenshilfe-hannover.de

Die Linke mit ihrem Statement zum Thema Freibad

Placebo Bürgerbeteiligung zum Fössebad oder kein Lärm um Nichts

Die Linke mit ihrem Statement zum Thema Freibad
Die Linke mit ihrem Statement zum Thema Freibad

Schon an der mangelnden Informationspolitik der Stadtverwaltung war es abzusehen, was bei der Bürgerbeteiligung Teil 2 zum Fössebad heraus kommen wird.

NICHTS!

Kurz vor knapp kam die Pressemitteilung, dass es eine Veranstaltung geben soll. Das Ganze ausführlich in einem Satz zusammengefasst. Daher war man auch nicht verwundert, dass außer den Eingeweihten aus Politik, Betreibern und örtlicher Presse fast niemand gekommen war. Die Aula der Albert-Schweitzer-Schule hätte auch viermal so viele Bürger aufnehmen können.

Diskutiert werden sollten die Wünsche für die Gestaltung des Außenbereichs. Ein Ding der Unmöglichkeit, wenn die wesentlichen Eckdaten nicht feststehen.

Aufgeteilt war die Diskussion in drei Szenarien.

Ziemlich leerer Saal
Ziemlich leerer Saal

1. Außenbereich unmittelbar um den neuen Hallenbadbau.
Was soll man dafür als Wunsch angeben, wenn noch nicht mal geklärt ist ob und wie die Halle zum Außenbereich geöffnet werden kann. Versprochen wurde nach dem Streichen des Freibades viel. Vom öffnen des Hallendaches ist man schnell wieder zurückgerudert. Aber auch die große Öffnung der Seitenwand scheint eher im Bereich der Utopie zu sein. Ganz nebenbei konnte man von Herrn Ebel aus dem Fachbereich Gebäudemanagement der Landeshauptstadt hören, das es bei einer zu großen Öffnung der Halle Probleme mit der Filteranlage geben könnte und das dann auch mehr Schmutz in die Halle kommen könnte. Eine ganz neue Erkenntnis!

2. Außenbereich mit einem am Sanktnimmerleinstag doch noch realisierten Freibad.
Zunächst liegt diese Variante schon so weit in der Zukunft, dass auch die gerade geborenen Kinder wohl erst mit den eigenen Kindern wieder das Freibad nutzen werden. Der vorgestellte Zeitplan geht von einer Inbetriebnahme des neunen Hallenbades im Sommer 2022 aus. Darüber hinaus ist bis auf die Versorgungsleitungen absolut nichts vorgesehen, was zu einem Freibad an Infrastruktur benötigt wird. Sollen alle Besucher durch die Halle geschleust werden? Ein Freibad ohne Gastronomie? Was wenn die Halle durch den Vereinssport blockiert ist?

3. Welche weiteren Nutzungen der Fläche sind außerdem noch denkbar

Ganz klar: Heinz muss bleiben!!! Heinz bleibt Heinz

Ohne das Béi Chéz Heinz fallen fast alle alternativen Nutzungen flach. Ohne eine soziale Kontrolle vor Ort ist das Gelände kaum nutzbar. Genau diese Funktion könnte das Heinz übernehmen. Dazu könnten viele Teile des alten Bades erhalten bleiben. Die Cafeteria, der Gymnastikraum oder auch die Sauna könnten weiter genutzt werden. Der Altbau stände außerdem als alternativer Eingang für den Außenbereich zur Verfügung. Auch wenn die Fösse als Schwimmbad in die Jahre gekommen ist, das Gebäude ist noch weit von nicht mehr zu erhalten entfernt.

Arbeitsgruppe in der Diskussion
Arbeitsgruppe in der Diskussion

Über den Erhalt der alten Gebäudesubstanz ergeben sich viele neue Ideen. Vom chilligen Außenbereich des Béi Chéz Heinz über Übungsräume für Bands bis hin zu diversen Räumlichkeiten für allerlei Gruppen, die sich im rasant wachsenden Stadtteil bilden werden.

Bei der Veranstaltung war die Masse der Teilnehmer jedenfalls ganz klar auf dem Standpunkt das es wieder ein Freibad geben und das das Chéz Heinz erhalten werden muss. Einzig einige Stimmen aus dem Kreis der Betreiber und einer Partei, die das Soziale nur noch im Namen führt und im letzten Wahlkampf noch Unterstützung zugesagt hatte scheinen die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt zu haben.

Achim Brandau

Kargah e.V.

Fluchtlinien – Fotografieausstellung von Günter Lietzmann

Kargah e.V.
Kargah e.V.
Vernissage 16. Mai, 19:00 Uhr mit mehrsprachiger Lesung & Gespräch

In seinen eindrücklichen fotografischen Portraits erzählt der Fotograf Günter Lietzmann die Geschichten von mehr als 20 Menschen, die aus unterschiedlichen Regionen der Welt geflohen sind und nun in Hannover leben. In persönlichen Texten berichten die Portraitierten aus ihren Biografien: Von der Situation im jeweiligen Herkunftsland, ihrem Weg nach Europa bis zum Ankommen hier in der Stadt.

In vielen Gesprächen erhielt Günter Lietzmann einen Einblick in mögliche Fluchtgründe und Gedanken der Portraitierten. Darunter Familien und Schüler*innen sowie politische Aktivist*innen aus dem Sudan, Syrien oder dem Iran. Unter anderem begleitete Lietzmann über eine längere Zeit die Organisator*innen des sudanesischen Protestcamps, das von 2014 bis 2016 am Weißekreuzplatz in Hannover stand und auf die Rechte von Geflüchteten aufmerksam machte!

Der Fotograf möchte mit seiner Ausstellung auf aktuelle Missstände in der europäischen Asylpolitik aufmerksam machen und die Perspektive von Menschen, die fliehen mussten, in den Mittelpunkt rücken. Immer noch sterben täglich Menschen bei der Flucht über das Mittelmeer und leben unter menschenunwürdigen Bedingungen in den jeweiligen Aufnahmeländern. Zudem werden hier in Deutschland die Asylgesetze und damit die Lebensbedingungen von Geflüchteten verschärft. Rassismus und Fremdenfeindlichkeit nehmen immer weiter zu.

Die Ausstellung zeigt nicht den Blick auf Geflüchtete durch eine westliche Brille, sondern verschiedene biografische Fragmente, welche von den Fotografierten selbst ausgewählt wurden. Sie lädt ein, auf vielschichtige Weise miteinander ins Gespräch zu kommen und möchte anregen gemeinsam aktiv zu werden.
Sie wurde bislang in verschiedenen Städten in ganz Deutschland in Kulturzentren und Schulen gezeigt.

kargah-Haus, Zur Bettfedernfabrik 1, 30451 Hannover
Ausstellungsdauer: Vom 16.5. bis 13.7.2018
Öffungszeiten: Mo, Di und Do: 17:30 Uhr bis 21:00 Uhr und Fr, 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr

www.kargah.de

Übersichtskarte Anleinpflicht (Quelle: hannover.de)

Generelle Anleinpflicht für Hunde während der Brut- und Setzzeit

Der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün weist darauf hin, dass nach dem Niedersächsischen Gesetz über den Wald und die Landschaftsordnung (NWaldLG) am 1. April wieder die allgemeine Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit beginnt. Damit gilt eine generelle Anleinpflicht für Hunde im Wald und in der freien Landschaft.

Die Anleinpflicht dient dem Schutz freilebender Tiere. „In besonderem Maße sollen dadurch Jungwild sowie am Boden und bodennah brütende Singvögel geschützt werden“, erläutert Dr. Heino Kamieth, Leiter des Bereichs Forsten, Landschaftsräume und Naturschutz. Dazu gehören viele Vogelarten wie Wachteln, Rebhühner, Kiebitze oder Wiesenpieper in der freien Landschaft sowie Laubsänger, Nachtigallen, Rotkehlchen und Zaunkönige in den Wäldern.

Freilaufende Hunde stören die vielfältige Vogelwelt in den Erholungsräumen durch ihr natürliches Aufspürverhalten, sie scheuchen die brütenden Vögel auf, deren Gelege dann erkalten oder auch zerstört werden. Durch Missachtung der Anleinpflicht werden unter anderem die Feldlerchen in ihrer Anzahl oft entscheidend dezimiert. „Die Erholungssuchenden warten dann im späteren Frühjahr vergeblich auf den Gesang der Vögel“, so Kamieth. „Wir bitten deshalb alle Hundehalterinnen und -halter, sich an die Anleinpflicht in der Brut- und Setzzeit vom 1. April bis zum 15. Juli zu halten und damit ihren Beitrag zum Schutz der Natur zu leisten.“

Die Anleinpflicht gilt nicht auf den im Stadtgebiet eingerichteten Hundeauslaufflächen und –wegen. Hier dürfen die Hunde auch während der Brut- und Setzzeit freilaufen, wenn nicht anders auf den Schildern vermerkt (z.B. im „Bornumer Holz“ und am Kronsberg).

Übersichtskarte Anleinpflicht (Quelle: hannover.de)
Übersichtskarte Anleinpflicht (Quelle: hannover.de)

Übrigens gilt die Anleinpflicht laut Hundeverordnung ganzjährig in der Calenberger Neustadt (Stadtbezirk Mitte – rot schrafiert) also auch am Ihmeufer, an den Ricklinger Kiesteichen und in den Leinewiesen zwischen Limmer und Herrenhausen (Landschaftsschutzgebiet – rosa). Ausgenommen sind natürlich die Hundeauslaufflächen entlang der Ihme (grün).

Die komplette Karte ist auf hannover.de zu finden.

Auch beim Beschneiden von Bäumen, die von der Baumschutzsatzung ausgenommen sind, und Hecken ist jetzt besondere Vorsicht geboten, damit brütende Vögel nicht gestört werden. Der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün hat hierfür ein Merkblatt erstellt, das im Internet unter www.hannover.de unter dem Suchwort „Baumschnitt“ zu finden ist und telefonisch unter (05 11) 1 68 – 4 38 01 bestellt werden kann. Unter der genannten Internetadresse sind unter dem Suchwort „Hundeauslauf“ auch weitere Informationen zur Leinenpflicht erhältlich.

Senioren-Service-Zentrum

„Hannover damals – Zeitzeugen erinnern sich“: Sportjournalist Jochen Zwingmann zu Gast

Senioren-Service-Zentrum
Senioren-Service-Zentrum
Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) lädt den Sportjournalisten Jochen Zwingmann am Montag, 12. März 2018, um 15 Uhr ins Veranstaltungszentrum des Kommunalen Seniorenservice Hannover, Ihmepassage 5 ein. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Hannover damals – Zeitzeugen erinnern sich“ erzählt Zwingmann aus seiner Zeit als Sportjournalist: Von den Anfängen bei der dpa bis zu seiner Zeit als Chef der Niedersächsischen Sportpresse. Er erinnert sich an Fußballweltmeisterschaften, Olympische Spiele und den Fußball in Hannover, über den er jahrzehntelang berichtete.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen unter der Rufnummer 168-45195.

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Deisterkiez

Neuigkeiten aus der Flaniermeile Linden-Süds!

Deisterkiez-Straßenschilder und GreenUp 2018 in der Deisterstraße

Nun heißt der Deisterkiez auch offiziell „Deisterkiez“ und man kann ihn an den neuen Informationsschildern entlang der Deisterstraße in Linden Süd erkennen.DeisterkiezAuf Initiative der Arbeitsgruppe „Außenraum und Aufenthaltsqualität“ des Deisterkiez e.V. wurden von der Stadt Hannover an verschiedenen Stellen der Deisterstraße die ersten Informationsschilder über den Verlauf unseres Kiezes aufgestellt. „Diese Aktion ist ein Baustein innerhalb unseres Außenraumkonzeptes für die Deisterstraße, der liebevoll gerne auch als Deisterkiez bezeichnet wird. Deswegen haben wir diese Schilder anbringen lassen. In diesem Jahr werden weitere Aktionen zur Verbesserung der Außenraumqualität erfolgen. Wir sind froh, dass nun unsere Ideen sichtbar werden.“ erklärt Stefan Rose, der die Aktionen initiiert und begleitet.

Am Freitag, den 6.April 2018, treffen sich Interessierte, Baumpaten und Freunde der Deisterstraße um 16:00 Uhr zum alljährlichen Green Up im Stadtteilbüro, Deisterstraße 66. Bei Speiss und Trank und in lockerer Atmosphäre werden die Grünflächen vom Müll befreit und fit für die neue Blühsaison gemacht. „Wir freuen uns über jede Unterstützung und auf nette Gespräche über unsere weiteren Aktionen“ sagt Herr Rose.

Eisbahn im Fössebad

Eis frei im Fössebad!

Eisbahn im Fössebad
Eisbahn im Fössebad
Nach 4-jähriger Pause am neuen Standort: die Limmer Eisbahn lebt im Fössebad wieder auf!

Dank heldenhaftem Einsatz der EismeisterInnen, hervorragender Kooperation mit dem Fössebad und Bei Chez Heinz und einer von Debeka Limmer gestifteten Veranstaltungsversicherung ist die neue Eisbahn am Freitag, 2. März 2018 ab 16 Uhr für die Öffentlichkeit bis zum Einbruch der Dunkelheit geöffnet.

Um 15 Uhr ist schon geöffnet für alle, die Eishockey spielen wollen.
Das Chez Heinz steht uns für Toiletten und Getränke zur Verfügung. Beim Wirt im Fössebad gibt es Speisen und Getränke.

Limmer Eisbahn Initiative
c / o Uwe Staade
M. 0171-4873431

Mehr Infos unter: www.limmer-eisbahn.de

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