Fössebad - Kein Wasser da - Linden brennt

Fössebad: Bundestagswahl, Ratssitzung, Landtagswahl …

Am Donnerstag, den 28.09.2017 tagt der Rat der Stadt Hannover unter Anderem zum Top-Punkt 10 „Neubau eines Schwimmbades in Linden-Limmer“. Die einzelnen Anträge zu diesem Thema können im Sitzungsmanagement der Stadt Hannover nachgelesen werden (https://e-government.hannover-stadt.de/lhhsimwebre.nsf/TM/20170928_Rat).

Leider ist die Ratssitzung jetzt wieder nach der Wahl. Aber das haben wir in Linden und Limmer natürlich selbst verschuldet. Wir sind ja mit nichts zufrieden! Das es vorher ein Bäderkonzept gab, auf das wir jahrelang warten mussten, Schwamm drüber! Dass genau dieses Bäderkonzept jetzt in der Rundablage verschwindet und etwas völlig Anderes gebaut werden soll, wen stört es!

„Das Chéz Heinz muss bleiben und kann sich unserer Unterstützung sicher sein.“ sagte die örtliche sPD zur Kommunalwahl 2016. „Warum sollen wir eine kommerzielle Disco unterstützen“, wird einem am Wahlstand zur Bundestagswahl von genau diesen Genossen gesagt. War das Béi Chéz Heinz 2016 noch nicht kommerziell?

Im Änderungsantrag der Fraktionen der sPD, Bündnis 90/Die Grünen und der FDP sind tolle Verbesserungen gefordert:

  • Die Variante einer großzügigen Öffnung der Front des Hallenbades zur Liegewiese wird geprüft.
  • Die Planung des Fössebades muss die Option erhalten, dass zukünftig ein Außenbecken gebaut werden kann.
  • Von Seiten der Verwaltung werden die Gespräche mit den BetreiberInnen des Béi Chéz Heinz fortgeführt

Wird geprüft, optional, Gepräche werden fortgeführt. Hört sich alles nach großer Hinhaltetaktik an. Stichwort: Wir haben geprüft und es geht leider doch nicht!

Die Gruppe LINKE & PIRATEN wird da doch etwas konkreter:

  • In die Planung des Fössebades wird ein Außenbecken mit ca. 500 Ouadratmetern Wasserfläche, einer Rutschanlage sowie dazugehöriger Rasenfläche verbindlich aufgenommen.
  • Von Seiten der Verwaltung werden die Gespräche mit den Betreiberlnnen des Bei Chéz Heinz fortgeführt, um gemeinsam ein Konzept zum Weiterbetrieb des Musikclubs und Veranstaltungszentrums am derzeitigen Standort über das Jahr 2021 zu entwickeln.

Auch die CDU eiert in Sachen Freibad nicht rum:

Aufgrund des beschlossenen Bäderkonzepts der LH Hannover , das beinhaltet das Fössebad als Familienbad zu profilieren, ist es unabdingbar, den Freibadebereich zu erhalten.

Die Fraktion bringt die Problematik Béi Chéz Heinz auf den Punkt:

Es wurden bei weitem noch nicht alle Möglichkeiten der Finanzierung zum Erhalt des Béi Chéz Heinz zusammen mit den Betreibern erörtert. Der Traditionsclub in Linden sollte zwingend am bisherigen Standort bestehen bleiben, möchte sich die LHH weiterhin stolz „UNESCO City of Music“ nennen.

Sogar die blau angemalten Braunen wollen ein Freibad.

Auf die Unterstützung aus dieser Richtung verzichten wir in Linden-Limmer allerdings sehr gerne!

Handlungsplan:

  1. Bei der Bundestagswahl ein klares Statement in Richtung der Parteien, was der Stadtteil wirklich braucht, abgeben.
  2. Zur Ratssitzung gehen und vor Ort die Debatte verfolgen, ob das Wahlergebnis Wirkung gezeigt hat.
  3. Bei der Landtagswahl die entsprechende Entscheidungsfindung honorieren.
  4. Je nach Beschlußlage weiter für Freibad und Béi Chéz Heinz kämpfen.

Exerzitien vor Ort

Exerzitien im Alltag – von alter Weisheit lernen

Haben Sie schon einmal von den „Exerzitien im Alltag“ gehört?

Informationsabend: 25. September 2017,
Niemeyerstr. 16, 18 – 19 Uhr

Eine Erfahrung von „ Kloster auf Zeit“ – hier in der Stadt: 6 Wochen den eigenen Fragen und Sehnsüchten im Glauben nachgehen. Das ist möglich! Dazu bedarf es nicht viel: sich für einen Zeitraum von 6 Wochen regelmäßig Zeit zu nehmen – sich „frei zu machen“.

Die Erfahrungen der letzten beiden Jahre haben uns gezeigt, wie groß der Wunsch nach Ruhe – und gelebter Spiritualität ist. Dieses Angebot will dieser Sehnsucht entgegenkommen.

Termine: 23. und 30. Oktober, 6., 13., 20. und 27. November 2017

jeweils 18 – bis ca. 20 Uhr

Ort: St. Martinsgemeinde, Gemeindehaus Niemeyerstr. 16
Kosten: 20,- € (Materialkosten)
Kursleitung: Bärbel Marbach, Bibliodramaleiterin, Focusing-Begleiterin Margarethe von Kleist-Retzow, Regionaldiakonin, Tel.: 923 99 721
Mail: margarethe.von-kleist-retzow@evlka.de

Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit!
Wenn weitere Fragen da sind, sprechen Sie uns gerne an!
Wir bitten um die Anmeldung bis zum 7. Oktober 2017.

Post am Lindener Markt

Was wird aus der Post am Lindener Markt?

Post am Lindener Markt
Post am Lindener Markt
Das Gebäude der Post am Lindener Marktplatz wird zur Zeit von der Firma Henschel Immobilien zum Kauf angeboten.

Der Mietvertrag mit der Post ist gekündigt, so dass dann die Erdgeschoßfläche entkernt wird und nach den individuellen Vorstellungen des zukünftigen Nutzers umgebaut wird. Die gesamte Erdgeschoßfläche mit ca. 1.330 m² wird in zwei Ladeneinheiten unterteilt – 500 m² und 800 m². Im Rahmen dieser Umbaumaßnahmen werden auch die Fassade und die Fensterflächen umgestaltet.

Nachzulesen unter:
http://portal.immobilienscout24.de/expose/98663330/99108943/4/1?sid=gmus8rne8k7hag7l4tdqug28v6

Zukunft

Umfrage: Ist Intown der richtige Partner für den Umbau des Ihme-Zentrums?

Wie sehen Sie die aktuelle Situation im Ihme-Zentrum? Haben Sie Vertrauen, dass Intown das Quartier auch wie angekündigt umbaut? Oder sollte die Stadt härter verhandeln oder vielleicht sogar ausziehen?

https://experimentihmezentrum.wordpress.com

Die Stadt gehört uns Allen!

Die Stadt gehört uns Allen! – Kundgebung und Demonstration

Die Stadt gehört uns Allen!Am Freitag, den 8. September, organisiert das Kiezkollektiv unter dem Motto “Die Stadt gehört uns Allen!” Aktionen in Rahmen des bundesweiten Aktionstags “Mietenwahnsinn stoppen!”

Der Tag beginnt um 15 Uhr mit einer Kundgebung am Halim-Dener-Platz / Velvetplatz (Linden-Nord). Daran anschließenden wird es um 18 Uhr einen “demonstrativen Kiezspaziergang” durch Linden geben. Dabei werden Orte aufgesucht, an denen sich der Mietenwahnsinn durch Zwangsräumungen und Verkäufe an Investorengruppen manifestiert.

Die AktivistInnen wollen damit zeigen, dass auch in Hannover Entmietungen, Zwangsräumungen und Verdrängung längst Realität sind. Gleichzeitig soll aber auch deutlich gemacht werden, es gibt auch Menschen, die sich dagegen wehren. Es gibt Zusammenschlüsse als Hausgemeinschaft und Versuche Zwangsräumungen zu verhindern. Nach den zahlreichen Aktionen gegen Zwangsräumungen in den vergangenen Monaten wollen die AktivistInnen das Thema weiter in die Öffentlichkeit tragen. Neben dem Kiezkollektiv, dem „Netzwerk Wohnraum für alle“, der FAU Hannover, dem Mieterladen und der „Kampagne Halim Dener“ beteiligen sich auch Betroffene mit Beiträgen, Ständen und Musik.

Der Aktionstag in Linden wird vom Kiezkollektiv im Rahmen des bundesweiten Aktionstags „Mietenwahnsinn stoppen“ organisiert. Im Vorfeld der Bundestagswahl wird es in gut 20 Städten Aktionen unter dem Motto „Mietenwahnsinn stoppen! Bezahlbare gute Wohnungen für alle!“ sich für eine andere Wohnraumpolitik stark machen. So soll politischer Druck von unten entstehen damit konkrete Verbesserungen für MieterInnen erreicht und eine grundlegend neue Wohnungspolitik durchgesetzt werden.

Nähre Informationen, wie den Aufruf zu Kundgebung und Demonstration, sowie zu bisherigen Aktionen des „Kiezkollektivs – Solidarisches Mieter*innen-Netzwerk“ finden Sie hier:
kiezkollektiv.blogsport.de/

Informationen zum bundesweiten Aktionstag sind hier zu finden:
mietenwahnsinn-stoppen.de/

Garagenflohmarkt

Viel Kleinkram, Deko und auch Klamotten und Schuhe sind im Angebot. Es gibt Kaffee und Kuchen für einen Mini-PREIS es freuen sich auf Euch die drei echten Lindener Marion, Carola und Jürgen.

Wo: Wilhelm- Bluhm Str./Ecke Nedderfeldstr. 21
Wann: 10.9., 17.9 und 24.9.2017 jeweils 11:00 bis 16:00 Uhr

Centrum am Lindener Marktplatz

Außenbewirtschaftung des „Centrum“ in Hannover-Linden nach 22.00 Uhr bleibt verboten

Centrum am Lindener Marktplatz
Centrum am Lindener Marktplatz

Betreiber hat keinen Erfolg mit Eilantrag gegen Sperrzeitanordnung der Stadt

Die Antragstellerin betreibt seit Beginn des Jahres die im Erdgeschoss des Gebäudes Lindener Marktplatz 3 in Hannover gelegene Gaststätte Centrum, zu der eine im Hochsommer max. 135 m² große bewirtschaftete Außenfläche gehört. Für die Gaststättennutzung im Gebäude erteilte die Antragsgegnerin im Jahr 2008 eine Baugenehmigung, nach der ein Gaststättenbetrieb von 8:00 bis 22:00 Uhr genehmigt ist. Für die Bewirtschaftung der auf der öffentlichen Verkehrsfläche des Lindener Marktplatzes gelegenen Außenfläche erteilt die Antragsgegnerin jährlich Sondernutzungserlaubnisse; zuletzt unter dem 29.05.17 für den Zeitraum vom 01.04. bis 30.09.17 für Flächen zwischen 15 und 135 m². Der dem Rechtsvorgänger der Antragstellerin im Jahr 2010 erteilten Gaststättenerlaubnis war aus Lärmschutzgründen eine Sperrzeitauflage für die Freifläche von täglich 22:00 bis 6:00 Uhr beigefügt, die nach Inkrafttreten des Niedersächsischen Gaststättengesetzes zunächst fort galt. Auf Lärmbeschwerden einiger Anwohner führte die Antragsgegnerin bereits im Jahr 2016 an mehreren Tagen Kontrollen durch. Dabei stellte sie fest, dass im Eingangsbereich des Centrum und am Nachtwächterbrunnen auch nach 22:00 Uhr noch zahlreiche Partygäste lauthals feierten, die sich mit Flaschenbier, aber auch mit im Centrum ausgeschenktem Bier und Prosecco versorgt hatten. Auch nach dem Betreiberwechsel – der Geschäftsführer blieb derselbe – zu Anfang dieses Jahres kam es zu Lärmbeschwerden der Anwohner. Bei Kontrollen am 15.05., am 14.06. und am 19.06. saßen noch weit nach 22:00 Uhr zwischen 18 und 41 Personen an den Außentischen des Centrum.

Mit Verfügung vom 26.06.17 untersagte die Antragsgegnerin der Antragstellerin daraufhin unter Anordnung der sofortigen Vollziehung und Androhung eines Zwangsgeldes, ihre Freifläche zwischen 22:00 und 6:00 Uhr zu bewirtschaften, und ordnete an, die Möblierung der Freifläche bis spätestens 22:15 Uhr von der Freifläche zu entfernen und so zu sichern, dass sie von Unbefugten nicht auf die Verkehrsfläche verbracht werden kann.

Den dagegen gerichteten Antrag auf vorläufigen gerichtlichen Rechtsschutz hat die 4. Kammer des Verwaltungsgerichts mit Beschluss vom heutigen Tage abgelehnt. Es sei bereits das Rechtsschutzbedürfnis zweifelhaft. Denn die im Jahr 2008 erteilte Baugenehmigung ermögliche ohnehin nur einen Tagesbetrieb der Gaststätte bis 22:00 Uhr. Ein über 22:00 Uhr hinaus weitergehender Betrieb der Gaststätte sei 2008 und auch später nicht zur Genehmigung gestellt worden. An dieser durch den Rechtsvorgänger der Antragstellerin erfolgten eingeschränkten Angabe des Nutzungsumfangs müsse sich die Antragstellerin festhalten lassen. Diese sei nach der auch für sie geltenden Baugenehmigung daher nicht berechtigt, die Gaststätte Centrum noch nach 22:00 Uhr zu betreiben und zwar weder in den Innenräumen noch auf der Außenbewirtschaftungsfläche.

Im Übrigen sei die von der Antragsgegnerin gemäß §§ 24, 22 Abs. 1 BImSchG erlassene Sperrzeitanordnung rechtmäßig. Diese Normen seien neben dem Nds. Gaststättengesetz anwendbar. Der von den Gästen der Außenbewirtschaftung nach 22:00 Uhr verursachte Lärm sei nach summarischer Prüfung als schädliche Umwelteinwirkung i. S. d. § 3 Abs. 1 und 2 BImSchG einzustufen. Denn er sei in der von der Antragsgegnerin gemessenen bzw. errechneten Lautstärke geeignet, zumindest erhebliche Belästigungen für die Nachbarschaft des Lindener Marktplatzes herbeizuführen. Die Umgebung der Außenbewirtschaftung sei als faktisches allgemeines Wohngebiet einzustufen. Nach Nr. 6.1 d) TA-Lärm liege der Nachtrichtwert somit grundsätzlich bei 40 dB(A). Dieser Wert könne nach einer Prognoseberechnung der Antragsgegnerin bereits nicht eingehalten werden, wenn sich in 25 m Entfernung nur 10 Personen „gehoben“ unterhielten. Die Außengastronomie der Antragstellerin biete jedoch weitaus mehr Personen Platz und sei auch tatsächlich stärker frequentiert. Zu beachten sei zudem, dass nach allgemeiner Lebenserfahrung mit steigendem Alkoholpegel die Lautstärke der geführten Gespräche die einer „gehobenen“ Unterhaltung weit übersteigen dürfte. Der Vortrag der Antragstellerin, das Verzehren von Getränken verursache keinen Lärm, es sei denn man „schlürfe laut“, und ihre Gäste unterhielten sich stets nur in Zimmerlautstärke, sei lebensfremd, wenn nicht gar absurd. Weiter ins Gewicht falle die besondere Lästigkeit und Störeignung des nachts von einer Außenbewirtschaftung ausgehenden Lärms, weil er wesentlich vom Verhalten der Gäste abhänge, das vom Gaststättenbetreiber nicht verlässlich gesteuert werden könne. Es handele sich nicht um gleichförmigen Lärm, sondern um Geräusche, die – wenn auch möglicherweise ohne Informationsgehalt – unterschiedlich, wechselnd in ihrer Höhe und Intensität, mit signifikanten Spitzen, impulshaltig und plötzlich zu hören sein können. Der nächtliche Lärm der Außenbewirtschaftung ab 22:00 Uhr werde von der ohnehin vorhandenen Lärmbelastung nicht verdeckt. Um diese Nachtzeit sei die Verkehrsbelastung längst zurückgegangen, die Läden seien geschlossen und auch Märkte fänden nicht mehr statt. Der Lärm der Außengastronomie gehe damit kaum mehr unter und belaste gerade die Zeiträume, zu denen die Nachbarschaft ein besonderes Bedürfnis nach Ruhe und Erholung habe. Ermessensfehler seien nicht ersichtlich. Zwar sei die Außenbewirtschaftung der Antragstellerin nicht die einzige nächtliche Lärmquelle auf dem Lindener Marktplatz. Die gegenüber der Antragstellerin ausgesprochene Anordnung sei jedoch geeignet, entscheidend zur Lärmminderung beizutragen, und verstoße nicht gegen den Gleichheitsgrundsatz.

Gegen den Beschluss kann innerhalb von zwei Wochen Beschwerde zum Niedersächsischen Oberverwaltungsgericht eingelegt werden.
Az. 4 B 6199/17

Einladung zu Verkehrsveranstaltungen in Limmer

Erstickt Limmer im Verkehr ?Die Sorge um den Verkehr in Limmer war in der Bürgerbeteiligung zur Wasserstadt das wichtigste Thema: 48 der 102 Qualitätskriterien drehten sich darum. Die Stadtverwaltung sieht jedoch keinen Handlungsbedarf und hat unseren Antrag auf ein Stadtteilverkehrskonzept abgelehnt, obwohl der auch vom Bezirksrat Linden-Limmer unterstützt wurde. Mit Unterstützung des Bezirksrat und der Sanierungskommission veranstaltet die BI Wasserstadt zwei Veranstaltungen zum Thema Verkehr in Limmer.

Los geht es mit einem Verkehrsworkshop als Worldcafé (Anmeldung erforderlich), Dienstag, 22.08.2017 von 18:30 bis 22:00 Uhr im Gemeindehaus Limmer, kleiner Saal, Sackmannstr. 27, 30453 Hannover.
Anmeldung eMail an U.Staade@gmail.com.

Betroffene Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils Limmer diskutieren gemeinsam über die Verkehrsproblematik und die zukünftige Lage durch die entstehende Wasserstadt und einer Zunahme des Verkehrs allgemein. Die Teilnehmer werden in max 5 Gruppen unterteilt mit jeweils 6 Personen. Hierbei wird im Rotationssystem alle 20 Minuten der Gruppentisch und somit auch das Thema gewechselt. Wir beschäftigen uns mit den Themen:

  • Verkehrsführung für den Individualverkehr (Autos, Motorräder etc.)
  • Verkehrsführung für den ÖPNV (Bus und Bahn)
  • Verkehrsführung für den Radverkehr
  • Alternative Verkehrskonzepte (selbstfahrende Busse, Wassertaxi, Seilbahn… )

Die Belange der Fußgänger nebst Rollstuhlfahrern, Skateboardern, Trampeltreckern etc. sollen bei jedem der Thementische auf einem Extrablatt erfasst werden. Ebenso für weitere Themen wie ruhender Verkehr (Parkplätze) oder was sonst alles benannt wird. Ziel ist es durch gemeinsames Erarbeiten konstruktiver Ideen und Vorschläge zur kurz- bis langfristigen Lösung der Problematik mit alternativen Verkehrsleitsystemen in Limmer beizutragen.

Ein Einführungsreferat über bisherige Verkehrsdiskussionen im Rahmen der Stadtteilsanierung wird von Eggert Sass gehalten. Die Vorstellung der Worldcafé-Ergebnisse sowie eine Podiumsdiskussion mit Politikern des Stadtrats ist geplant als Öffentliche Veranstaltung.

„Erstickt Limmer im Verkehr?“
Dienstag, 05.09.2017 von 19 bis 22:00 Uhr im Gemeindehaus Limmer, großer Saal, Sackmannstr. 27, 30453 Hannover.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

So geht Linden baden

Poolparty auf der Limmerstraße

Kein Freibad und kein Bei Chez Heinz mehr!?

Unter diesem Motto hatte das Béi Chéz Heinz zur Poolparty auf der Limmerstraße eingeladen. Trotz denkbar schlechtem Wetter hat sich die Aktion gelohnt. Über 750 Unterschriften für die Petition mit der Forderung das Freibad und das Béi Chéz Heinz zu erhalten sind zusammen gekommen.

Wie die Pläne und Forderungen genau aussehen kann man in der Einladung nachlesen.

 

So geht Linden baden!

So geht Linden baden!

So geht Linden baden!Kein Freibad, kein Bei Chez Heinz
Nur noch Wasserschlacht im Planschbecken

Aktionstag am Samstag, 12. August 2017
11:30 Uhr bis 13:30 Uhr / Limmerstraße

Kein Freibad und kein Chez Heinz mehr!?

So sehen jedenfalls die Pläne der Stadt Hannover und der politischen Mehrheit aus.

Im Mai 2017 hat die Stadt ihre Pläne zum Fössebad vorgestellt: Neubau ohne Frei­bad, aber mit 50 m Wettkampfbahn und Tribüne. Keine Zukunft für das Béi Chéz Heinz. Teile der Liegewiese sollen verkauft werden.

Ursprünglich ging es mal um die Sanierung des Freibades im Fössebad. Heraus­ gekommen ist ein 20 Mio. Projekt ohne Freibad und ohne Béi Chéz Heinz. Linden und Limmer sollen zufrieden sein, mit dem was sie bekommen – „ein Freibad befindet sich ja am Rande vom Limmer“ – nur ist dieses Freibad inzwischen auch sanierungsbedürftig und bei Hochwasser nicht nutzbar, wie in den letzten Tagen.
Ein kleines Hallenbad, wie das derzeitige, mit Freibad, wie von den Menschen in Linden und Limmer gewünscht, hätte nur 16,5 Mio. gekostet. Allein um etwa 3.500m2 Bauland für ca. 750.000 € verkaufen zu können muss das alte Gebäude abgerissen werden. Der Kostenpunkt hierfür liegt ungefähr bei 500.000 €. Für diese 250.000 € „Ersparnis“ muss dann auf das Freibad und das Béi Chéz Heinz verzichtet werden. Wohnbebauung und Freibad bzw. Béi Chéz Heinz schließen sich aufgrund der Lärmimmissionen aus.

Das Béi Chéz Heinz wird ohne Subventionen betrieben. Die bisherige Betreiber­ gesellschaft des Fössebads hat jährlich ca. 450.000€ erhalten. In Zukunft würde das neue Bad ca. 1. Mio. jährlich kosten.

WAS IST DAS FÜR EINE POLITIK!?!

Wir fordern, dass die Landeshauptstadt Hannover das Veranstaltungszentrum Béi Chéz Heinz am jetzigen Standort erhält und den Neubau des Fössebads als Familienbad mit Freibad für Kleinkinder und Jugendliche errichtet.

Am besten wäre, das alte Fössebadgebäude zu erhalten, mit dem Béi Chéz Heinz und viel Raum für Kultur & Musik. Das wäre ein Vorzeigeobjekt für Hannover als zukünftige Kulturhauptstadt Europas.

Am Samstag, den 12.08.2017 von 11.30 bis 13.30 Uhr sammeln wir Unterschriften auf der ganzen Limmerstraße. Überall dort, wo sich ein Planschbecken befindet.

Für Planschbecken, Wasser und Unterschriftlisten ist gesorgt.
Kinder, Wasserspielzeug und gute Laune mitbringen.

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