Dagmar Berghoff

Zu Gast im Ihme-Salon: Ehemalige Tagesschau-Sprecherin Dagmar Berghoff

Dagmar Berghoff
Dagmar Berghoff
In loser Reihenfolge stellen sich im „Ihme-Salon“ des Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH) interessante Menschen (nicht nur aus Hannover) vor.

Der nächste Gast ist Dagmar Berghoff. Die Radio- und Fernsehmoderatorin sowie ehemalige Chefsprecherin der „Tagesschau“ berichtet aus ihrem Arbeitsleben am Mittwoch, 26. April, 15 bis 16.30 Uhr im Veranstaltungszentrum des KSH (Raum 238), Ihmepassage 5 (Eingang über Blumenauer Straße).

Sie wird über Geschichten rund um die Nachrichtensendung, Anekdoten und die Besonderheit, als erste Frau die Meldungen in der Tagesschau verlesen zu dürfen, berichten.

Am 16. Juni 1976 las Dagmar Berghoff als erste Frau die Nachrichten der Nachmittagsausgabe der „Tagesschau“ der ARD. Nach dem Tod des bisherigen Chefsprechers Werner Veigel 1995 war sie bis zu ihrem Rückzug aus dem Fernsehgeschäft am 31. Dezember 1999 Chefsprecherin der ARD-Nachrichtensendung. Aus Anlass des 40. Jahrestages ihres ersten Auftretens in der Tagesschau verlas Dagmar Berghoff am 16. Juni 2016 noch einmal die Nachrichten im Rahmen der Sendung „Tagesthemen“.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen sind unter der Telefonnummer 168-45195 des KSH erhältlich.

Bild: anonym, Dagmar Berghoff, CC BY-SA 3.0

Kommunaler Seniorenservice (KSH)

Dia- und Informationsvortrag zum Elbe-Radweg für SeniorInnen

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) lädt am 19. April (Mittwoch) um 15.30 Uhr zu einem Dia- und Informationsvortrag in die barrierefreie Begegnungsstätte Pfarrlandstraße 3 in Linden-Nord ein. Hans-Joachim Grunze spricht zu „Der Elbe-Radweg – Von der Quelle bis zur Mündung“. Wer mag, kann sich bereits um 14.30 Uhr zum gemeinsamen Kaffeetrinken treffen. Die Teilnahme ist kostenlos. Mehr Informationen gibt es beim KSH unter der Telefonnummer 168-42670.

Senioren-Service-Zentrum

Vernissage zur Doppelausstellung „Squashed“ und „Vergessenes Handwerk“

Senioren-Service-Zentrum
Senioren-Service-Zentrum
Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) veranstaltet am 16. März (Donnerstag) um 16 Uhr im Veranstaltungszentrum, Ihmepassage 5 (Eingang über Blumenauer Straße), die Vernissage zur Doppelausstellung „Squashed“ und „Vergessenes Handwerk“ der hannoverschen Fotografen Julian Winkhaus und Volker Uphoff.

Prof. Dr. Wolfgang Krüger wird die Einführung in die Ausstellung thematisch betreuen.

Die Ausstellung ist in den oben genannten Räumlichkeiten bis zum 31. August zu sehen. Öffnungszeiten sind Montag bis Donnerstag von 9 bis 16 Uhr und Freitag von 9 bis 12 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Julian Winkhaus bricht in seinen Photographien „SQUASHED“ die Sehgewohnheiten des Alltäglichen durch Zerquetschen und verleiht den Objekten eine ganz neue Ästhetik.

Volker Uphoff, ein erfahrener Werbefotograf, verhilft im Zeitalter der Digitalisierung dem „alten“ Handwerkszeug zu neuer Aufmerksamkeit.

Weitere Informationen gibt Jürgen Mai vom KSH unter der Rufnummer 168-45195.

Pfarrlandstraße

Dia- und Informationsvortrag zum Elbe-Radweg für SeniorInnen

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) lädt am 15. März (Mittwoch) um 15.30 Uhr zu einem Dia- und Informationsvortrag in die barrierefreie Begegnungsstätte Pfarrlandstraße 3 in Linden Nord ein. Hans-Joachim Grunze spricht zu „Der Elbe-Radweg – von der Quelle bis zur Mündung“.

Wer mag, kann sich bereits um 14.30 Uhr zum gemeinsamen Kaffeetrinken treffen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Mehr Informationen gibt es beim KSH unter der Telefonnummer 168-42670.

Senioren-Service-Zentrum

Hannover damals – Zeitzeugen erinnern sich: „Auf und hinter den Brettern, die die Welt bedeuten – die Arbeit im Opernhaus Hannover“

Senioren-Service-Zentrum
Senioren-Service-Zentrum

In der Veranstaltungsreihe „Hannover damals – Zeitzeugen erinnern sich“ spricht am 13. März 2017 (Montag) um 15 Uhr Martin Kreilkamp im Veranstaltungszentrum des Kommunalen Seniorenservice Hannover, Ihmepassage 5 (Eingang Blumenauer Straße), unter dem Titel „Auf und hinter den Brettern, die die Welt bedeuten“ über die Arbeit im Opernhaus Hannover.

Seit mehr als 300 Jahren lassen sich Menschen von der Oper in Hannover begeistern. Doch was geschieht in dem Laves-Bau im Herzen der Stadt tagsüber, wenn der Vorhang geschlossen ist? Wie sieht es hinter den Kulissen aus, wenn die Bühne mehr einer Baustelle gleicht und in den Werkstätten, wo Perücken, Kostüme, Schuhe und Hüte entstehen? Martin Kreilkamp, seit 26 Jahren Mitglied des Chores der Staatsoper Hannover, erzählt von einem Leben auf der Bühne, berichtet von den Möglichkeiten der Bühnentechnik damals und heute und von dem langen Entstehungsprozess einer Inszenierung bis zur Premiere. Die BesucherInnen erwartet ein virtueller Rundgang durch das Opernhaus mit einem Blick in die Künstlergarderoben, in den Kostüm- und Requisitenfundus sowie in Räumlichkeiten, die den Operngästen normalerweise verschlossen bleiben.

„Hannover damals – Zeitzeugen erinnern sich“ heißt das Angebot des Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH), bei dem sich in loser Folge bekannte HannoveranerInnen vorstellen, die die Landeshauptstadt besonders geprägt, beeinflusst oder auch beschrieben haben – oder in einer besonderen Tätigkeit Ungewöhnliches erlebt haben. Die Moderation übernimmt Karlheinz Utgenannt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Senioren-Service-Zentrum

Hannover damals – Zeitzeugen erinnern sich: „üme Ecke – die besondere Kneipe“

Senioren-Service-Zentrum
Senioren-Service-Zentrum

Renate Hermsdorf berichtet über Künstler und Prominente in ihrem Wohnzimmer – „üme Ecke – die besondere Kneipe“

„Hannover damals – Zeitzeugen erinnern sich“ heißt das Angebot des Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH), bei dem sich in loser Folge bekannte HannoveranerInnen vorstellen, die die Landeshauptstadt besonders geprägt, beeinflusst oder auch beschrieben haben – oder in einer besonderen Tätigkeit Ungewöhnliches erlebt haben.

Am Montag (13. Februar) ab 15 Uhr bis etwa 16.30 Uhr ist die ehemalige Wirtin der Kneipe „üme Ecke“ Renate Hermsdorf zu Gast.

Gerhard Schröder kam mit seiner Stammtischrunde hier zusammen, oftmals war auch Frank-Walter Steinmeier dabei. An der Wand hängen Dutzende Fotos von KünstlerInnen; fast alle sind sie der Wirtin gewidmet, wie ein Bild von Freddy Quinn. „Ich habe sie ja alle erlebt“, sagt Hermsdorf, „deshalb habe ich auch Vieles zu erzählen, es war mein Wohnzimmer“.

Seit 2014 ist Renate Hermsdorf in Rente. Wie lebt es sich über 33 Jahre Tag für Tag am selben Arbeitsplatz mit 25 Sitzplätzen? Was und wen hat sie alles erlebt? Ein lustiger Nachmittag ist garantiert und ein Stöbern in ihren Promi-Gästebüchern ist erlaubt.

Die Moderation übernimmt Karlheinz Utgenannt, ehemaliger Pressesprecher der Stadt.

Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Reihe findet statt im Veranstaltungszentrum des KSH, Ihmepassage 5 (Eingang Blumenauer Straße). Weitere Informationen sind unter der Telefonnummer 168-45195 beim KSH erhältlich.

Kommunaler Seniorenservice (KSH)

Informationen am Mittwoch: „Wer eine Reise macht, hat viel zu klären – Wissenswertes zum Reiserecht“

Senioren-Service-Zentrum
Senioren-Service-Zentrum

In der Reihe „Informationen am Mittwoch“ des Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH) geht es am 25. Januar um 15 Uhr im Veranstaltungszentrum, Ihmepassage 5 (Eingang über Blumenauer Straße), Raum 238, in einem Vortrag mit anschließenden Gesprächen um das Thema „Wer eine Reise macht, hat viel zu klären – Wissenswertes zum Reiserecht“.

Urlaubszeit – Fremde Orte bereisen, Land und Leute kennenlernen und den Urlaub entspannt genießen. So sollte es sein. Doch schnell kann die Freude am Reisen vergehen, wenn zum Beispiel die Reisedaten sich verändern, das Hotel nicht hält, was der Prospekt verspricht oder Unruhen im Urlaubsland auftreten. Der Vortrag informiert über Rechte und Pflichten bei Urlaubsreisen.

Referentin ist Brigitte Ahrens von der Verbraucherzentrale Niedersachsen

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung ist gegen 17 Uhr beendet. Weitere Informationen sind unter der Telefonnummer 168-45195 des KSH erhältlich.

Gemeindehaus St. Godehard

Klön und Patch in St. Godehard

Gemeindehaus St. Godehard
Gemeindehaus St. Godehard
Die kleine Patchworkgruppe von zurzeit 8 Frauen trifft sich regelmäßig alle 14 Tage am Donnerstag von 15:30 bis 18:00 Uhr im Gemeindehaus St. Godehard.

Bei Kaffee, Tee und Gebäck werden in gemütlicher runde Patchworkmuster ausgetauscht, neue Techniken probiert und natürlich auch genäht. Zu den Pfarrfesten der Gemeinde werden Aktivitäten angeboten und im Advent können die selbstgefertigten Patchworkarbeiten auf einem kleinen Basar erworben werden.

Wer Spaß am Nähen hat und eine nette Gruppe sucht, ist herzlich eingeladen, mitzumachen.

Ansprechpartnerin:
Maria Fielers / Tel.: 0511 – 44 30 57 oder über das Pfarrbüro St. Godehard.

St. Godehard Kirche
Posthornstr. 22
30449 Hannover
www.kath-kirche-linden.de

Wettbewerb zur Förderung der alter(n)sgerechten Quartiersentwicklung

Die Stadt Hannover lobt jetzt erstmals einen Wettbewerb zur Förderung der alter(n)sgerechten Quartiersentwicklung aus. Insgesamt stehen 100.000 Euro zur Verfügung. Die Bewerbungsfrist für Träger, Organisationen und andere läuft bis zum 30. November 2016.

Möglichst lange und selbstbestimmt in den „eigenen vier Wänden“ und der gewohnten Umgebung zu leben – das ist der Wunsch vieler älterer Menschen. In die Gemeinschaft, in funktionierende, altersgemischte Nachbarschaften eingebunden zu sein, erleichtert das mindestens so sehr wie passende bauliche Rahmenbedingungen und eine gut erreichbare Versorgungsinfrastruktur.

„Mit unserem Wettbewerb wollen wir im direkten Lebensumfeld der Menschen, den Quartieren, Projekte anstoßen und unterstützen, die den Auf- und Ausbau sozialer Infrastrukturen, die Teilhabe und den Generationendialog fördern“, erläutert Sozialdezernentin Konstanze Beckedorf die Zielsetzung der Ausschreibung. „Ideen entwickeln und praktisch erproben – für soziales Engagement, gemeinschaftliche Treffpunkte oder Barrierefreiheit: Wir sind sicher, dass viele Akteure in den Quartieren dazu etwas beitragen können. Die Mittel aus dem Wettbewerb sollen Starthilfe geben.“

Insgesamt stehen 100.000 Euro zur Verfügung. Maximal 25.000 Euro werden pro Projekt ausgeschüttet, die bei investiven Maßnahmen nicht mehr als 35 Prozent der Gesamtkosten ausmachen dürfen.

Zur Teilnahme eingeladen sind alle Träger, Organisationen, Vereine und Initiativen, die sich in der alter(n)sgerechten Quartiersentwicklung engagieren möchten oder dies bereits tun.

Eine achtköpfige Jury unter Vorsitz der Sozialdezernentin wird unter den eingereichten Vorschlägen die zu fördernden Projekte auswählen und bis zum Jahresende öffentlich bekanntgeben.

Die Bewerbungen sind schriftlich bis zum 30. November mit der Kennung „Wettbewerb alter(n)sgerechte Quartiersentwicklung“ einzureichen bei:

Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Senioren, Ihmepassage 5, 30449 Hannover

oder per Email mit dem Betreff „Wettbewerb alter(n)sgerechte Quartiersentwicklung“ zu richten an: 57@Hannover-Stadt.de.

Seniorenkreis in Linden-Mitte

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) bietet einen Seniorenkreis mit Gesprächen, Spielen und gemeinsamem Kaffeetrinken in Linden-Mitte an.

Die gesellige Runde trifft sich jeden ersten und dritten Montag im Monat von 14 bis 17 Uhr in der Begegnungsstätte Ernst-Korte-Haus, Posthornstraße 27. Neue TeilnehmerInnen sind herzlich willkommen.

Nähere Informationen gibt Seher Sahin vom KSH unter der Telefonnummer 168-43983.

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