Symbol Linden-Limmer Nazifreie Zone

Frei.Wild und die Macht der Medien

Linden-Limmer Nazifreie Zone
Linden-Limmer Nazifreie Zone

Die Band Frei.Wild hat sich jetzt zur geplanten Demo gegen ihr Konzert im Capitol am 29.11.2013 geäußert.

Statement der Band
Hier haben wir es wahrscheinlich mit dem kleinen Grüppchen Vermummter zu tun, die schon letztes Jahr einen relativ peinlichen Auftritt hingelegt haben! Gewissermassen alte Bekannte!

Schade nur, dass sich die „freie Presse“ immer wieder hinreißen lässt, auf subtile Art und Weise Behauptungen in den Raum zu stellen, die zum einen nicht wirklich widerlegbar sind, zum anderen aber dem Leser eine sehr einseitige bzw. bruchstückhafte Wahrheit suggerieren, welche vom unkritischen, weil vielfach bereits voreingenommenen Leser als ganze Wahrheit übernommen wird.

Ich behaupte jetzt mal nichts sondern gebe einfach nur meine Meinung zur Band wieder. Eine Band die Texte wie in dem Lied „Schlauer als der Rest“ singt möchte ich nicht in meinem Umfeld haben. Mag sein das Ich den Text nicht richtig interpretiere aber „scheiß auf den deutschen Staat“ zusammen mit „Adolf Hitler“ und „ich tu allen Leuten weh die nicht arisch sind“ können dem rechten braunen Mob schon gut gefallen. Ist halt alles eine Sache der Auslegung.
Wie man sich klar vom rechten Rand distanziert haben uns vor Jahren schon die Abstürzenden Brieftauben in ihrem „Love Song“ gezeigt. Da kommen keine Diskussionen auf. Das ist eindeutig und passt viel besser nach Linden (Punkt)!

Ich bin jedenfalls dabei am 29.11. um 17:00 Uhr zur Demo. Unvermummt, warum auch!

Wer mag kann sich hier noch den ganzen Text von „Schlauer als der Rest“ nachlesen:

Ich scheiß auf den deutschen Staat
Will zurück zur Diktatur
Will mein freies Leben freier Leben
Will ihn schwören diesen Schwur
Will, dass alles nur noch weiß ist
Will die Ordnung ganz auf deutsch
Bitte gib mir ein MG
Und ich tue ihnen weh
All die Leute, die nicht arisch sind
Und nichts als Unruhe stiften
Gebt mir ein MG
Und ich werde sie vernichten

Denn nur ich, ich bin in Ordnung
Und Den Rest könnt ihr vergessen
Ich mit meiner Meinung, ich gehöre zu den Besten
Ich bin Teil einer Elite, bin der Retter der Nation
Warum steht die Scheiß Gesellschaft nicht zu ihrem Sohn?
Wo ich doch eigentlich viel schlauer als der Rest bin!
Und all die anderen nix verstehn
Man kann die Dummheit in mir sehen
Ich will Tatsachen verdrehn
Und stets ganz Außen stehn
Ich bin total gehässig,
bin der Retter der Nation
Warum steht die Scheiß Gesellschaft nicht zu ihrem Sohn?
Wo ich doch eigentlich viel schlauer als der Rest bin!

Ja und ich bin Anarchist
hoffe, dass ihr alle wisst
niemand soll zu Deutschland stehn
ich will´s in Schutt und Asche sehn
Ja ich, ich scheiß auf Arbeit
doch die Stütze will ich haben
ihr werdet sehn in ein paar Jahren
haben APPD Sieg bei den Wahlen
All die Leute die nicht links und zudem spießig sind
Hass ich auf den Tod, Anarchie gewinnt

Denn nur ich, ich bin in Ordnung
Und Den Rest könnt ihr vergessen
Ich mit meiner Meinung, ich gehöre zu den Besten
Ich bin Teil der RAF, bin der Retter der Nation
Warum steht die Scheiß Gesellschaft nicht zu ihrem Sohn?
Wo ich doch eigentlich viel schlauer als der Rest bin!
Und all die anderen nix verstehn
man kann die Dummheit in mir sehn
Ich will Tatsachen verdrehn
Und stets ganz Außen stehn
Ich bin total gehässig
bin der Retter der Nation
Warum steht die Scheiß Gesellschaft nicht zu ihrem Sohn?
wo ich doch eigentlich viel schlauer als der Rest bin!

Arbeitslos und Spaß dabei
Frei.Wild´s Meinung – Vogelfrei
Adolf Hitler – Ehrenmann, war ein Teil vom Arschlochklan!
Deutschland ist ein Nazi-Land, haeltst die Dummheit an der Hand
Neger, Neger, Schornsteinfeger
du bekloppter Türkenjäger!
Und all die anderen nix verstehn
man kann die Dummheit in mir sehn
Ich will Tatsachen verdrehn
Und stets ganz Außen stehn
Ich bin total gehässig
bin der Retter der Nation
Warum steht die Scheiß Gesellschaft nicht zu ihrem Sohn?
Wo ich doch eigentlich viel schlauer als der Rest bin!

ab

Symbol Antirassistisches Hannover-Linden

JuLis: Frei.Wild nicht zur Jagd freigeben

Mit großer Überraschung nehmen die Jungen Liberalen Region Hannover die einstimmig verabschiedete Resolution des Bezirksrats Linden-Limmer zur Kenntnis, in der das Capitol aufgefordert wurde, Möglichkeiten zu prüfen, das Konzert von Frei.Wild am 29.11.52013 abzusagen.

Auch wenn die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien auf Veranlassung der Thüringer Sozialministerin Heike Taubert (SPD) seit dieser Woche den Verdacht prüft, ob die Lieder jugendgefährdend sind, muss auch für Frei.Wild bis zu einer möglichen Feststellung die Unschuldvermutung gelten. Aus Sicht der Jungen Liberalen Region Hannover sollte sich der Bezirksrat nicht einmischen, solange es sich nicht um verbotene oder jugendgefährdende Bands oder Texte handelt.

“Auch wenn Frei.Wild nicht meinen Musikgeschmack trifft oder gar meine Meinung wiederspiegelt, sehe ich die Resolution als massiven Eingriff in die künstlerische Freiheit und Meinungsfreiheit. Gerade ein Stadtteil wie Linden, der stark durch Künstler und Freigeister geprägt ist, muss diese Werte verteidigen. Der friedliche Umgang einer Gesellschaft mit Andersdenkenden zeigt, wie viel ihr diese Werte bedeuten und wie demokratisch und tolerant sie wirklich ist,” sagte der Kreisvorsitzende der JuLis Region Hannover, Thorben Lüdemann, dazu.

www.julis-hannover.de


Kommentar:

Es gibt gute Gründe warum die FDP in Linden-Limmer bei der letzten Wahl nur noch auf 1.9% der Stimmen gekommen ist. Im Prinzip wird in Linden jede Meinung toleriert nur rechtes Gedankengut gehört eben nicht dazu. Dies sollte eigentlich überall selbstverständlich sein. Gerade das Beispiel des Bezirksrates zeigt, das in dieser Frage Einigkeit besteht. Alle Parteien von CDU und SPD bis hin zu den Grünen und den Linken haben diese Resolution einstimmig verabschiedet. Die FDP ist in diesem Gremium schon länger nicht mehr vertreten.

ab

Bunter Laternenumzug

Laternenumzug gegen Rechts

Bunter LaternenumzugIGS Linden ruft zu Demonstration am 23.11. auf:
LATERNENUMZUG gegen Rechts 23. November 2013 um 18:00 Uhr Lister Turm

Zum Laternenbasteln treffen wir uns am 15.11.2013 um 18:00 Uhr im Kulturzentrum Faust in der Warenannahme. Bei Interesse bitten wir um Anmeldung.

Wenn man jetzt rund um das Pelikanviertel unterwegs ist, merkt man, dass etwas anders ist. Eine Spannung liegt in der Luft. Die Leute wirken angespannt und versuchen einen großen Bogen um den neuen Laden in der Podbielskistraße 159 zu machen. Doch was ist passiert?
Seit Mitte September gibt es nun den neuen Laden Tønsberg in der List. Seitdem gibt es den Versuch, sowohl von den Verkäuferinnen als auch von Kundinnen, die Anwohner einzuschüchtern.
Wir möchten einen bunten Stadtteil in dem sich alle wohlfühlen und gerne leben, ohne Angst um seine Kinder und sich selber zu haben.
In der Vergangenheit sind diese/Läden einem Anlaufpunkt für die regionale und überregionale rechte Szene geworden. Genau das wollen wir verhindern. Durch einen konsequenten Protest wollen wir die Schließung des Ladens erreichen. Das können wir nur gemeinsam deshalb unterstütze auch du den Protest.

Kontakt:
gegenrechtenlifestyleinhannover@live.de
http://gegenrechtenlifestyleinhannover.blogsport.de/
https://www. facebook.com/gegenrechtenlifestyleinhannover/
V.i S.d.P: Michael Höntsch

Diskussionsveranstaltung: Frei.Wild in Linden – Gefährlicher Rechtsrock?

Das wird man ja wohl noch singen dürfen!

Dienstag, 26.11.2013, 19:00 Uhr
in der Faust – Warenannahme
Zur Bettfedernfabrik 3, 30451 Hanover

Spätestens seit der Debatte um die Echo-Nominierung von Frei.Wild dürfte vielen bekannt sein, dass die Band in der Kritik steht, mit ihren Texten völkische und nationalistische Positionen unter ihren größtenteils jugendlichen KonzertbesucherInnen zu etablieren. Band und Fans hingegen sehen sich als Opfer der Medien und unberechtigter Kritik. Die Band sei unpolitisch, vielmehr gesellschaftskritisch und unangepasst – frei nach dem Motto „das wird man ja wohl noch mal sagen dürfen“.

In Anbetracht des ausverkauften Frei.Wild-Konzerts am 29.11. im Capitol möchten wir gemeinsam mit Ihnen diskutieren:

Wo hört vermeintlich harmlose „Heimatliebe“ auf und fängt völkischer Nationalismus an? Welche Stereotypen macht die Band massentauglich? Wen spricht die Band mit ihren Texten wie an?

Podium:
Michael Weiß (APABIZ – Antifaschistisches Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin e.V.)
Kalle Emter (ARUG – Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt Braunschweig)
Moderation:
Daniel Gardemin (Sprecher der Grünen Stadtteilgruppe Linden-Limmer)

www.gruene-hannover.de

Man hat sich hierzulande daran gewöhnt

„Man hat sich hierzulande daran gewöhnt…“ – Antisemitismus in Deutschland heute

Man hat sich hierzulande daran gewöhntEine Ausstellung der Amadeu Antonio Stiftung

Warum diese Ausstellung?
Terroranschläge, körperliche Gewalt, Drohanrufe, Brandsätze, Schändungen, Graffiti, aggressive Statements von Politikern oder Hate Sites im Internet: Seit einigen Jahren steigt die Zahl antisemitischer Bedrohungen und Angriffe. Das Klima ist rauer geworden. Mit dieser Ausstellung reagiert die Amadeu Antonio Stiftung auf den Anstieg antisemitischer Vorfälle in Europa in den letzten Jahren und beleuchtet dabei besonders die Situation in Deutschland. Sie soll über die Ursachen und Funktionen von Antisemitismus und seine Geschichte aufklären. Der Antisemitismus hat eine neue Qualität erreicht: Antisemitische Äußerungen stoßen in privaten Gesprächen, in der Schule und in der Öffentlichkeit immer seltener auf Widerspruch. In der Ausstellung werden Friedhofsschändungen, Bedrohungen im Alltag aber auch neue Erscheinungsformen des Antisemitismus dokumentiert.

Die Ausstellung ist vom 10.-25.11. jeweils Montag, Mittwoch und Freitag von 11-13 Uhr in der Bethlehemkirche, Bethlehemplatz 1, Hannover-Linden zu sehen. Eröffnet wird die Ausstellung am Sonntag, 10.11., 10.00 Uhr nach den Gottesdienst.

Linden braucht kein Frei.Wild Konzert

Linden-Limmer nazifreie Zone

Bezirksrat Linden-Limmer fordert das Capitol auf das Frei.Wild Konzert abzusagen

In der Bezirksratssitzung am 06.11.2013 wurde ein Dringlichkeitsantrag gemäß §§ 10 und 11 der Geschäftsordnung des Rates einstimmig von den Parteien verabschiedet.

Der Bezirksrat Linden-Limmer verurteilt nationalistische und völkische Ideologien auf das Schärfste. Er protestiert daher gegen das am 29.11.2013 im Capitol geplante Konzert der Band „Frei.Wild“. Die in der rechten Grauzone verortete Band betont in einer Vielzahl ihrer Texte einen besonderen Wert der vermeintlich eigenen Nation, Kultur und des eigenen „Volkes“ gegenüber anderen und warnt vor deren „Vermischung“. Außerdem schürt sie in ihren Texten Vorurteile gegenüber Andersdenkenden und betreibt Geschichtsrevisionismus. Damit trägt die Band zur Gefährdung eines harmonischen Miteinanders von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Einstellungen bei.
Der Bezirksrat Linden-Limmer bittet die Veranstaltungszentren im Stadtbezirk weiterhin bei der Auswahl der Bands und Veranstaltungen, sowie bei Vermietungen von Räumlichkeiten an Dritte, auch auf Verbindungen ins rechte Milieu zu achten.
Der Bezirksrat fordert das Capitol auf, nach Möglichkeit das Konzert am 29.11.2013 abzusagen.
Der Bezirksrat weist auf eine Kundgebung gegen Nationalismus hin, die am gleichen Tag um 17 Uhr am Schwarzen Bären beginnt.

Hintergrund:

Am 29.11.2013 soll ein Konzert der umstrittenen Band Frei.Wild im Capitol stattfinden. Bei der diesjährigen Echo Verleihung wurde die Band die rechtslastige Band von der Nominierungsliste gestrichen. Andere teilnehmende Bands wie Kraftklub, MIA und auch Die Ärzte hatten dagegen protestiert oder mit Boykott gedroht.

Auf der Frei.Wild Webseite liest man: „Deutschrock ist Leidenschaft und hat mit ausgrenzenden, menschenverachtenden Inhalten nichts zu tun.“ Bei Konzerten ruft die Band immer wieder gegen jede Form von Extremismus auf. Sänger Philipp Burger wird nicht müde immer wieder zu erklären, dass er seine rechte Vergangenheit schon lange hinter sich gelassen hat. Er spielte bei der Skinhead-Band Kaiserjäger und engagierte sich in der Partei „Die Freiheitlichen“ einer Art Schwesterpartei der rechtsgerichteten FPÖ in Südtirol. In der rechten Szene bleibt die Band, die als Böse Onkels Nachfolger gilt, trotzdem beliebt. Das Konzert im Capitol ist daher auch bereits ausverkauft. Es werden am 29.11.2013 um die 1.600 Besucher erwartet. Man kann davon ausgehen das zumindest ein nicht unerheblicher Teil davon der rechten Szene zuzuordnen ist.

Inzwischen wurde für den 29.11.2013 am Schwarzen Bär um 17:00 Uhr eine Gegenkundgebung angemeldet.

Schon in der Vergangenheit, wie Beispielsweise bei den Wahlkampfauftritten der Partei „ProDeutschland“, hat Linden ein eindeutiges Zeichen gesetzt das wir in unserem Stadtteil keine derartigen Weltanschauungen haben wollen. Keine NPD am 1. Mai, kein „Besseres Hannover“ oder „Pro Deutschland“ und eben auch keine Band „Frei.Wild“! 

Informationen zu Thema:

„Aufstehen und Widersetzen“ – Das 3. Chöre-Festival gegen Rechts

Chöre gegen Rechts
Chöre gegen Rechts

Am 09.11.2013 im Historischen Museum Hannover, 11 bis 13 Uhr (2 Bühnen)und danach im Kulturzentrum Faust, 14.30 bis 19.30 Uhr (Warenannahme und 60er-Jahre Halle)

Im Gedenken an den 75. Jahrestag der Reichs-Pogromnacht findet heute unter dem Motto “Aufstehen und Widersetzen” das 3. Chöre-Festival gegen Rechts statt. Wie schon zu den Chöre-Konzerten am 9. November 2002 und 2008 hat der DGB-Chor Hannover zur Teilnahme aufgerufen.

Eröffnet wird das Festival um 11 Uhr traditionsgemäß im Historischen Museum Hannover durch den Schirmherrn Bernd Strauch, Bürgermeister der Landeshauptstadt Hannover. Dass Ministerpräsident Stephan Weil ebenfalls die Schirmherrschaft übernommen hat, zeigt die landesweite Bedeutung dieser Veranstaltung.

Wir widersetzen uns der Gleichgültigkeit und harten Herzen. Wir stehen auf für eine friedliche, bunte Welt. Lasst uns Farbe bekennen! Zeigen wir gemeinsam ZivilCHORage! – Unter diesem Motto treten 32 Chöre mit etwa 800 Sängerinnen und Sängern aus ganz Norddeutschland sowie aus den Niederlanden und dem baskischen Guernika auf.

Jeder Chor wählt sein Repertoire frei aus. Wir freuen uns auf zahlreiche Zuhörerinnen und Zuhörer und vielfältige Chormusik.

Bunt statt braun!

Filmpremiere: „Jüdische Geschäftsleute am Schwarzen Bär“

DVD: Jüdische Geschäftsleute am Schwarzen Bär
DVD: Jüdische Geschäftsleute am Schwarzen Bär
Wann: Freitag, 25.10., 20 Uhr,
Wo: Medienhaus Hannover, Schwarzer Bär 6, 30449 Hannover

Der Film „Jüdische Geschäftsleute am Schwarzen Bär“ ist eine Dokumentation über das gleichnamige Theaterstück. Es handelt sich um eine Szenenfolge mit Musik und einer Zeitzeugin, gezeigt an Originalschauplätzen am Schwarzen Bär in Hannover-Linden. Entwickelt und präsentiert wurde das Stück durch Schülerinnen und Schüler der Theater-AG der IGS Hannover-Linden in Zusammenarbeit mit dem „Kulturzentrum Faust“ und der Initiative „Lebensraum Linden“. Dargestellt wurden Geschichten sowie Texte über das Leben und Schicksal jüdischer Geschäftsleute und Familien zur Zeit der nationalsozialistischen Diktatur. Als Zeitzeugin wirkte die 90-jährige Barbara Dreyfuss aus Hamburg mit, deren Vater Dr. med. Walter Sochaczewski in den Zwanziger- und frühen Dreißiger- Jahren am Schwarzen Bär eine der größten Kinderarztpraxen Hannovers führte.
Das Medienhaus Team begleitete die Aufführungen an den verschiedenen Spielorten mit der Kamera und hat hieraus eine Dokumentation produziert. Im Anschluss an die Filmvorführung besteht die Möglichkeit, DVDs zu bestellen.

Eintritt Frei

www.medienhaus-hannover.de

Hannoveraner sind in Linden trotzdem unerwünscht

Im Mai wurde fünf Vertreter der Gruppierung die „Hannoveraner“ daran gehindert an einer Veranstaltung zum Thema Rechte Umtriebe in Linden teilzunehmen. Da diese Veranstaltung von der AG Rechtsradikalismus des Bezirksrat organisiert wurde hatten die „Hannoveraner“ Protest eingelegt. Jetzt hat die Kommunalaufsicht festgestellt das dieses Vorgehen widerrechtlich war.

Vor dem Hintergrund das die Provokateure von „Pro Deutschland“ von Siegfried Schmitz einem Vorstandsmitglied der „Hannoveraner“ am Kröpcke begrüßt wurden (Bericht der HAZ) sollte jedem klar sein wohin die Politik der „Hannoveraner“ zielt.

Die „Hannoveraner“ sollen also schön auf der anderen Ihme- bzw. Leine-Seite bleiben und haben bei uns in Linden nichts zu suchen.

Linden-Limmer Nazifreie Zone
Linden-Limmer Nazifreie Zone