Ergebnispräsentation der Familienkonferenz in Linden-Süd

Am 18.01.2014 waren ca.35 Personen (incl. 8 Personen aus der Vorbereitungsgruppe) bei der Präsentation der Ergebnisse der Familienkonferenz dabei. Die Familienkonferenz fand im November letzten Jahres statt. Thematisch ging es um die Themen „Bildung von Anfang an“, „Versorgung/Infrastruktur“, „Öffentlicher Raum“ und „Sicherheit/Information/Kommunikation“ in Linden-Süd.

Schlechtes Freibad!

Fössebad: Wenn es mal wieder länger dauert

Man kommt sich langsam vor wie im Film „Täglich grüßt das Murmeltier“, nach dem Arbeitskreis ist vor dem Arbeitskreis. Nur noch den Bäderbericht Teil 3 im Februar abwarten und dann wird entschieden wie es mit dem Fössebad weiter geht hieß es beim Stadtteildialog zum Thema im Foyer des Bades. Genau das forderte auch die Betreibergesellschaft. „Es wurde genug geredet, jetzt muss endlich gehandelt werden“, sagte Bernd Seidensticker. Immerhin liegt der Freibadebereich jetzt schon im dritten Jahr trocken und das Konzept der Badbetreiber liegt nun auch schon seit Oktober 2012 vor.

In der HAZ von heute loben die Hannoveraner ihre Bäder aber der entscheidende Absatz kommt ganz am Ende des Berichtes. Die Stadt Hannover will jetzt einen Arbeitskreis mit aus Verwaltung, Politik, Vereinen und Schulen ins Leben rufen. Wieder wird bis zum Herbst Zeit verplempert. Danach soll dann der Rat der Stadt darüber entscheiden. Was wohl auch nicht gerade zeitnah geschehen wird.

Kleine Entscheidungshilfe:

Gutes Freibad!
Gutes Freibad!
Schlechtes Freibad!
Schlechtes Freibad!

Mein Fazit daraus: Auch 2015 im Jubiläumsjahr 900 Jahre Linden wird die Baustelle Fössebad brachliegen und unsere Kinder werden immer noch kein Freibad haben.

Ein kleiner Tipp an die Entscheidungsträger: Wartet einfach noch ein paar Jahre, dann werden sich die Kinder nicht mehr an ein Fössefreibad erinnern und damit auch nichts mehr vermissen!

Vielen Dank dafür!

 

Da macht das Kochen wieder Spaß

Neue Küche für die Zwerge!

Neue Küche
Neue Küche

Grund zur Freude – Eine neue Küche für den Kinderladen Lindener Zwerge e.V.

Gemeinsam mit den Eltern und mit vereinten Kräften haben der Stadtbezirksrat Linden-Limmer, die LindenLimmerStiftung, Möbel Staude und die Volksbank Linden dazu beigetragen, dass in der Küche der Lindener Zwerge wieder nach allen Regeln der Kunst gekocht werden kann. Die neue Küche ist zweckmäßig, kindgerecht und sicher – und sieht auch noch gut aus!

Schon lange war klar, dass der Kochbereich den heutigen Anfordernissen angepasst und modernisiert werden muss. Schließlich wird hier für 22 Kinder im Alter zwischen 22 Monaten und sechs Jahren das Frühstück bereitet und für das Mittagessen gekocht. Doch nach gut dreißig Jahren Dauernutzung und Beanspruchung waren Küchenschränke, Aufbauten und Spüle sichtbar in die Jahre gekommen.

Da macht das Kochen wieder Spaß
Da macht das Kochen wieder Spaß…
Und das probieren auch ...
… und das probieren bestimmt auch …

Bei der Anschaffung haben viele geholfen. Eine Küche ist teuer! Aber die LindenLimmerStiftung, der Stadtbezirksrat Linden-Limmer, die Volksbank Linden und Möbel Staude haben mitgeholfen, dass der Traum von einer richtig guten Küche für den Kinderladen Lindener Zwerge e.V. realisiert werden konnte.

Besonders feierlich wird es am heutigem 6. Februar 2014, wenn die Hannoversche Volksbank VertreterInnen der Eltern und der Kinder der Lindener Zwerge zur Scheckübergabe in die Filiale in die Minister-Stüve-Straße lädt.

Wir danken der Volksbank Linden, dem Stadtbezirksrat Linden-Limmer, der LindenLimmerStiftung und Möbel Staude für die Unterstützung bei der Anschaffung unserer neuen Küche!

Die Eltern und Kinder des Lindener Zwerge e.V.

Second Hand Basar für Kinderartikel

Second Hand Basar für Kinderartikel

Second Hand Basar für Kinderartikel
Second Hand Basar
für
Kinderartikel

mit Kaffee und Kuchen (auch zum Mitnehmen!)
und Kinderflohmarkt
am Samstag, den 15.03.2014 von 15.00 – 17.00 h
Kindergarten St. Martin, Badenstedter Str. 37

ANMELDUNG am 20. und 21.02.2014 unter Tel. 924 53 18 oder Kts.linden.hannover@evlka.de
Kindertisch € 2,-
Tischgebühr € 6,-
plus 1 Kuchen

Freizeitheim Linden

Bücherschrank am FZH: Statt Kinder- und Jugendbibliothek nur ein Alibi-Feigenblatt des Bezirksrates!

Freizeitheim Linden
Freizeitheim Linden

Mit Unverständnis, Enttäuschung und Empörung hat die „Bürgerinitiative gegen die Schließung der Stadtbibliothek Limmerstraße“ den in der letzten Sitzung des Stadtbezirksrates Linden-Limmer gefassten Beschluss zur Aufstellung eines offenen Bücherschrankes vor dem Freizeitheim Linden zur Kenntnis genommen. In einer Pressemitteilung wird von der Bürgerinitiative, die über 25.000 Unterschriften für den Erhalt der Stadtbibliothek Limmerstraße gesammelt hat, scharfe Kritik an dem völlig unzulänglichen Feigenblatt-Beschluss des Gremiums geäußert. Statt der längst überfälligen Einrichtung einer Kinder- und Jugendbibliothek in den seit Monaten leerstehenden Räumlichkeiten des Freizeitheimes, solle die Bevölkerung nun mit ganz und gar unzureichender Magerkost in Form eines Bücherschrankes abgespeist werden. Insbesondere das hanebüchene Verhalten der CDU-Fraktion wird von der Bürgerinitiative eindeutig missbilligt.

Der Pädagoge Matthias Wietzer: „Leider gibt es offenbar keine Begrenzungen für Tricksereien und Täuschungen, selbst in der Bezirksratspolitik nicht. Jahrelang setzte sich die dortige CDU-Fraktion rücksichtslos für die Schließung der Bücherei ein und ignorierte die Bürgerbewegung. Nun vergießt sie plötzlich Krokodilstränen und schreibt in ihrem Antrag, dass „insbesondere Kinder, Jugendliche und finanzschwache Menschen aus mehreren Stadtteilen betroffen“ seien und entdeckt ihr Herz für „viele einkommensschwache Familien“.  Ja, wer hat denn unsere Bücherei geschlossen? War das nicht gerade auch die CDU im Stadtbezirksrat – im Verein mit SPD und GRÜNEN? Wie unglaubwürdig darf Politik eigentlich sein?“
Doris Schollmann (langjährige Leiterin der Stadtbibliothek Limmerstraße): „Mich enttäuscht besonders, dass die anderen Parteien dieses durchsichtige Spiel der CDU mitgemacht haben. Die Idee, anstelle unserer seit über 50 Jahren erfolgreich arbeitenden Stadtbibliothek einen mickrigen Bücherschrank zu setzen, ist der Gipfel von Inkompetenz bzw. auch von Naivität. Oder brauchen die Politiker/innen einen derartigen Beschluss, um ihr Gewissen beruhigen zu müssen? Meiner Meinung nach sollte der Bezirksrat den fixen Plan mit dieser Bücherschrank-Flohmarktkiste ganz schnell begraben und seinem vor Monaten gefassten mehrheitlichen Beschluss für die Einrichtung einer Kinder- und Jugendbücherei im Freizeitheim Linden endlich ernsthaft Nachdruck verleihen.“
Nach Auffassung der Bürgerinitiative gehören viele interessante Bücher und Medien ins Freizeitheim und nicht in geringer Anzahl vor das Gebäude, was sicherlich auch den Wünschen der Bevölkerung und den der 25.000 Unterzeichner/innen entsprechen würde.
Nach wie vor leider noch aktuell: Aus zwei mach´ eins – und einer hat keins!
Egestorffschule

Tag der offen Tür in der Egestorffschule

Egestorffschule
Egestorffschule

Am Freitag, den 14.2.2014, öffnet die Egestorffschule von 09.00 bis 11.45 Uhr für alle interessierten Eltern ihre Türen. Es gibt die Gelegenheit, den Schulalltag kennen zu lernen und Fragen zu stellen.

Falls Sie dieses Angebot nicht persönlich anspricht, geben Sie diese Information bitte an Eltern weiter, deren Kinder ab nächstem Schuljahr eingeschult werden. .

Weitere Informationen gibt es unter www.egestorffschule.de.

ES WIRD KALT: Eisbahn Limmer startet in die neue Saison

Wir könnten noch Hilfe bei der Auffrischung der kostenlosen Leihschlittschuhe gebrauchen. Wer Sonntag um 11:00 Uhr ein Stündchen zum Reparierkaffee kommen möchte, erfährt hier den Ort und mehr Tel. 0511 2110023.

Die Natureisbahn in Hannover-Limmer soll allen großen und kleinen Eisfreunden aus Limmer und umzu zum Schlittschuhlaufen, Schliddern und ‘Schlittschuhläufer bewundern’ zur Verfügung stehen. Wenn es lange genug kalt genug war und die ehrenamtlichen Eismacher eine ausreichende Eisschicht erzeugt haben, gibt es eine EIS FREI!!!-Meldung.

www.limmer-eisbahn.de

Albert-Schweitzer-Schule

Schulpreis 2014: darunter auch die Albert Schweitzer Schule aus Hannover Linden

Albert-Schweitzer-Schule
Albert-Schweitzer-Schule

Zwanzig Schulen aus dem gesamten Bundesgebiet dürfen sich ab heute Hoffnung auf den Deutschen Schulpreis 2014 machen. Mit dabei auch die Albert Schweitzer Schule aus Hannover Linden. Nachdem die Grundschule aus der Fröbelstraße in die ehemalige Fössefeldschule umgezogen ist zählt sie jetzt schon zu den 20 besten Schulen Deutschlands. Eine Jury aus Praktikern und Bildungswissenschaftlern hat sie auf der Basis von umfangreichen Bewerbungsunterlagen ausgewählt. In den kommenden Wochen werden die TOP 20 Schulen nun von Juryteams besucht und begutachtet. Dazu werden Gespräche mit Schulleitung, Lehrern, Schülern und Eltern geführt, Unterrichtseinheiten und Projekte besucht. Im Anschluss nominiert die Jury Ende März bis zu 15 Schulen für den Deutschen Schulpreis 2014. Die nominierten Schulen nehmen an der feierlichen Preisverleihung im Juni in Berlin teil. Dann erst werden die Preisträger bekannt gegeben. Der Gewinner des Hauptpreises erhält 100.000 Euro, die weiteren Preisträger zusammen nochmals insgesamt 143.000 Euro. Damit ist der Deutsche Schulpreis der höchstdotierte Wettbewerb für Schulen in Deutschland. Viele Schulen haben jahrelang an ihrer Qualität gearbeitet, um sich dafür fit zu machen.

Albert-Schweitzer-Schule Albert Schweitzer Schule Albert-Schweitzer-Schule Albert Schweitzer SchuleAlbert-Schweitzer-Schule

Die Robert Bosch Stiftung vergibt den Deutschen Schulpreis seit dem Jahr 2006 gemeinsam mit der Heidehof Stiftung. Medienpartner sind der stern und die ARD. Seit dem Start des Programms haben sich über 1.500 Schulen für den Preis beworben und sich dafür auf den Weg der Schulentwicklung gemacht. Bei der Entscheidung über die Preisträger bewertet die Jury sechs Qualitätsbereichen: Leistung, Umgang mit Vielfalt, Unterrichtsqualität, Verantwortung, Schulleben und Schule als lernende Institution. Diese sechs Kriterien sind inzwischen als Kennzeichen für gute Schulqualität allgemein anerkannt.

Neben dem Wettbewerb hat sich der Deutsche Schulpreis ist inzwischen zu einer Bewegung guter Schulen entwickelt. Die ausgezeichneten Schulen gehören nach dem Preisgewinn für fünf Jahre der Akademie des Deutschen Schulpreises an. In Workshops, Seminaren und Hospitationsprogrammen geben sie ihre Erfahrungen und Ideen so an andere Schulen weiter. Allein im vergangenen Jahr haben mehr als 1.000 Vertreter von Schulen an den Veranstaltungen der Akademie teilgenommen.

Der Deutsche Schulpreis 2014 – Die TOP 20 Schulen (sortiert nach Bundesland)

  • Grund- und Werkrealschule Aichhalden, 78733 Aichhalden, Baden-Württemberg
  • Montessori Biberkor, 82335 Berg, Bayern
  • Anne-Frank-Realschule, 81241 München, Bayern
  • SchlaU-Schule, 80336 München, Bayern
  • Elinor Ostrom Gymnasium, 10409 Berlin, Berlin
  • Elisabethstift Schule, 13467 Berlin, Berlin
  • Erich Kästner Schule, 22159 Hamburg, Hamburg
  • Nelson-Mandela-Schule, 21109 Hamburg, Hamburg
  • Römerstadtschule, 60439 Frankfurt am Main, Hessen
  • Werkstattschule, 18059 Rostock, Mecklenburg-Vorpommern
  • IGS Waldschule Egels, 26605 Aurich, Niedersachsen
  • IGS Wilhelm Bracke Gesamtschule, 38120 Braunschweig, Niedersachsen
  • Albert Schweitzer Schule, 30453 Hannover, Niedersachsen
  • Geschwister-Scholl-Gymnasium, 58511 Lüdenscheid, Nordrhein-Westfalen
  • Alice Salomon Schule, 53545 Linz, Rheinland-Pfalz
  • Gymnasium am Kurfürstlichen Schloß, 55116 Mainz, Rheinland-Pfalz
  • Gemeinschaftsschule Freisen, 66629 Freisen, Saarland
  • Sekundarschule Friedrichstadt, 06886 Wittenberg, Sachsen-Anhalt
  • Regionales Berufsbildungszentrum Wirtschaft Kiel, 24118 Kiel, Schleswig-Holstein
  • Freiherr vom Stein Schule, 24536 Neumünster, Schleswig-Holstein

www.deutscher-schulpreis.de

Familienkonferenz

Ergebnispräsentation der Familienkonferenz Linden-Süd

FamilienkonferenzAm Samstag, den 18. Januar 2014 wird in der Zeit von 14-16 Uhr im Saal des Treffpunkts Allerweg (Allerweg 7) das Ergebnis der Familienkonferenz vom 02. November vorgestellt.

Erfahren Sie, was auf der Familienkonferenz am 02. Nov. 2013 besprochen wurde, welche Handlungsschwerpunkte für Linden-Süd herausgearbeitet werden konnten und diskutieren Sie vor allem mit, was jetzt mit den Ergebnissen passiert: Welche Aufgaben können vom Stadtteil erledigt werden, wo kann ich aktiv mitmachen, bei welchen Fragestellungen muss die Verwaltung agieren und woraus ergeben sich politische Forderungen?

Ausbildungsinformationsbörse 2014

Ausbildungsinformationsbörse zum 15ten Mal

Ausbildungsinformationsbörse 2014
ALi Börse 2014

Am 22. Januar 2014 präsentieren sich in der Zeit von 9.00 bis 13.00 Uhr große Industriebetriebe, Handelsunternehmen, Berufsbildende Schulen, die Handwerkskammer, die Landwirtschaftskammer, die Agentur für Arbeit und weitere Einrichtungen und Initiativen auf der ALi-Börse im Schulzentrum Badenstedt.

Die Aussteller stehen den Schülern und Schülerinnen für ihre Fragen rund um das Thema Ausbildung zur Verfügung. Die Ausbildungsinformationsbörse 2014 ist offen für alle Schüler und Schülerinnen aus der Region Hannover und richtet sich an 9te und 10te Jahrgänge der Haupt- und Realschulen.

Die Schülerinnen und Schüler erhalten auf der Börse die Möglichkeit, sich an den Ständen der Aussteller über schulische und berufliche Perspektiven zu informieren. Die Börse ist ein Bestandteil in der beruflichen Orientierung für die Jugendlichen und ein Baustein in der Berufsfindungsphase. Hierüber können die Jugendlichen Betriebe, Schulen, Einrichtungen, Berufe und Weiterbildungsmöglichkeiten kennen lernen und sich viele nützliche Informationen einholen. Praktische Übungen an den Ständen erleichtern den Erstkontakt und ermöglichen einen greif- und begreifbaren ersten Einblick in den Beruf.

Stand der Wabco auf der Börse 2013
Stand der Wabco auf der Börse 2013

Zeitgleich wird die inzwischen 17. aktualisierte Ausgabe der ALi-Broschüre als Lehrstellenatlas herausgegeben. Hierin finden die Schülerinnen und Schüler Namen, Post- und Internetadressen von Ausbildungs- und Praktikumsbetrieben, die zu einem großen Teil durch persönliche Erkundung und Befragung von Schülern und Schülerinnen aus dem Schulzentrum Badenstedt in der Broschüre aufgenommen wurden.

Weil die ALi-Börse und der ALi-Lehrstellenatlas ein Erfolgsmodell sind, werden die Aktionen schon über viele Jahre finanziell unterstützt, aktuell durch den Bezirksrat Ahlem-Badenstedt-Davenstedt und die Landeshauptstadt Hannover mit dem Fachbereich Jugend und Familie.

Die Initiative ALi zeigt, wie auf regionaler Ebene Schulen, soziale und kirchliche Einrichtungen, Kammern und politische Gremien effektiv zusammen arbeiten und Wege gegen die Jugendarbeitslosigkeit beschreiten. In dem Zusammenschluss von ALi sind das Schulzentrum Badenstedt, die Gesellschaft zur Förderung ausländischer Jugendlicher und das Diakonische Werk Hannover mit dem Sozial-Center Linden vertreten.

Die ALi-Börse 2014 findet statt am Mittwoch, den 22.01.2014, von 9:00 bis 13:00 Uhr, im Schulzentrum Badenstedt, Plantagenstr. 22, 30455 Hannover.

Um eine kurze Anmeldung wird gebeten, unter den Nummern: 4582271 oder 1236566.

ARBEITSKREIS LEHRSTELLENINITIATIVE
Eine Aktion aus Linden und Badenstedt

Schulzentrum Badenstedt, Gesellschaft zur Förderung ausländischer Jugendlicher, Sozial-Center Linden / Diakonisches Werk Hannover, Stadt Hannover / der Bezirksbürgermeister von Linden-Limmer / die Bezirksbürgermeisterin von Ahlem-Badenstedt-Davenstedt.