Ferienfreizeit in der Fösse – Zusatztermin in den Sommerferien

Aufgrund der großen Nachfrage gibt es eine zweite Ferienfreizeit in der Fösse. Wir wollen hier schwimmen, planschen, spielen, basteln und Spaß haben. Wir besuchen das Volksbad Limmer, die Schleuse in Limmer und die Polizeistation Limmer. Freut Euch jeden Morgen auf ein gesundes Frühstück! Mittagessen und Früchte sowie Getränke sind ebenfalls im Teilnehmerbeitrag enthalten. Wir machen außerdem einen kleinen Grundkurs in Lebensrettung und es besteht die Möglichkeit, Schwimmabzeichen zu erwerben.

Also schnell im Fössebad in der Kasse anmelden.
Teilnehmerbeitrag 75 €/Woche
Es besteht auch die Möglichkeit einzelne Tage zu buchen: 15 €/Tag
Mit der HAZ-Abo-Plus-Karte bekommen Sie einen Rabatt.
Vom 04.07. bis einschließlich 08.07.2016 treffen wir uns jeden Tag ab 8:30 Uhr. Die Betreuungszeit endet um 16 Uhr. Nach Absprache aufgrund der Besichtigungen kann es eventuell an zwei Tagen zu einer Verlängerung bis 16:30 kommen. Dies wird aber vorher bekannt gegeben.

www.foessebad.de

Entwurf Gymnasium Limmer (Copy: HÜBOTTER + STÜRKEN)

Schulleben ab August im neuen Gymnasium in Limmer – Planungsgruppe stellt Konzept und Leitbild vor

Entwurf Gymnasium Limmer (Copy: HÜBOTTER + STÜRKEN)
Entwurf Gymnasium Limmer (Copy: HÜBOTTER + STÜRKEN)

In der Schulausschusssitzung der Landeshauptstadt Hannover präsentierte heute (16. März) die Planungsgruppe des Gymnasiums Limmer ihr Konzept und das Leitbild der neuen Schule „Voneinander lernen – miteinander wachsen“. Das fünfzügige Gymnasium Limmer startet zum Schuljahr 2016/17 aufsteigend ab Klasse fünf als offene Ganztagsschule mit einem freiwilligen Nachmittagsangebot.

Die Planungsgruppe, die sich aus acht zukünftigen Lehrkräften des neuen Gymnasiums zusammensetzt, arbeitet derzeit an einem pädagogischen Konzept. Zur Diskussion steht dabei das Angebot eines erweiterten Musikunterrichts ab Jahrgang 5. Fest vorgesehen ist ein breites Sprachangebot ab Klasse sechs. Neben Französisch und Latein soll Spanisch als zweite Fremdsprache beantragt werden. Ab Klasse acht haben die SchülerInnen die Möglichkeit individuelle Schwerpunkte in Form von Wahlpflichtunterricht zu setzen. Angedacht sind zum jetzigen Zeitpunkt ein Musikprofil, ein MINT-Profil, ein Sport- und Gesundheitsprofil, ein Umwelt- und Gesellschaftsprofil, bilingualer Unterricht in Erdkunde, Geschichte und Politik-Wirtschaft sowie die Wahl einer dritten Fremdsprache.

„Der Schulwechsel auf das Gymnasium ist für die Kinder ein großer Schritt. Uns ist es wichtig, den Kindern Zeit zu geben, ihre persönlichen Vorlieben und Stärken herauszufinden und sie in diesem Prozess zu unterstützen“, erklärte Wencke Hedderich, Leiterin der Planungsgruppe. Bis dahin nehmen die SchülerInnen an einem vielseitigen, freiwilligen AG-Angebot teil und haben Zeit sich zu orientieren.

Um mehr kooperative Unterrichtsformen zu ermöglichen, haben sich die Pädagogen der Planungsgruppe für das Doppelstundenmodell entschieden: Ein Unterrichtsfach wird 95 Minuten am Stück mit Bewegungs- und Trinkpause unterrichtet. Eine weiteres Merkmal des pädagogischen Konzeptes des neuen Gymnasiums in Limmer sind Klassenlehrerteams. Für jede Klasse wird es zwei gleichberechtigte Klassenlehrer geben, die mit möglichst vielen Stunden in der Lerngruppe unterrichten sollen, damit die Kinder vertraute Ansprechpartner haben. Weiter innovativ geplant wird für die jüngeren Jahrgänge. Die Planungsgruppe diskutiert derzeit die Einführung von Wochenplanstunden. Das bedeutet, dass alle SchülerInnen zu Beginn einer Woche einen individuellen Lehrplan mit Wahl- und Pflichtaufgaben erhalten, den sie in der Woche nach eigenem Tempo erledigen müssen. „Wir möchten die Ressourcen des eigenverantwortlichen Lernens, die die Schüler aus vielen Grundschulen mitbringen, nicht versiegen lassen und mehr offene Unterrichtsformen anbieten, um die Schüler stärker individuell zu fördern und zu fordernn“, sagte Hedderich.

Die Planungsgruppe tagt einmal wöchentlich und setzt sich aus acht LehrerInnen anderer Gymnasien und Gesamtschulen aus Hannover und dem Umland zusammen, die zum Start an das neue Gymnasium in der Wunstorfer Straße wechseln werden. Die Leitung der Gruppe hat Wencke Hedderich übernommen. Sie ist aktuell noch als Oberstudienrätin an der Herschelschule Hannover tätig. Ihr Vertreter ist Andreas Nolting, der derzeit am Schiller-Gymnasium in Hameln unterrichtet. Die Planungsgruppe hat die Aufgabe, pädagogische Konzepte für die späteren schulischen Gremien vorzubereiten und erarbeitet das Schulprofil. Dabei wird sie von der Niedersächsischen Landesschulbehörde unterstützt. Sie stellt das Unterrichtsangebot zusammen, klärt den Personalbedarf, übernimmt zahlreiche organisatorische Aufgaben und wählt die Lehrbücher und Lehrmaterialien aus.

Personell unterstützt wird die Gruppe von einem Elternvertreter und einem Mitglied des städtischen Schulträgers. Auch ein Vertreter des Stadtschülerrates war eingeladen. In den Prozess der Baumaßnahmen ist die Planungsgruppe zudem beratend einbezogen. Die ehemaligen Universitätsgebäude in der Wunstorfer Straße, in die das Gymnasium Limmer einzieht, werden derzeit aufwendig saniert. Der neue Schulstandort wird barrierefrei für eine inklusive Beschulung konzipiert. Drei Gebäudekomplexe stehen für das neue Gymnasium zur Verfügung. Im August ziehen die neuen Fünftklässler in einen fertig gestellten zweigeschossigen Flachbau ein. Bis zum Schuljahresbeginn 2017/18 werden die beiden anderen Gebäudeteile saniert sein, die ausreichend Platz für Unterrichts-und Fachräume bieten und dann weitere Jahrgänge aufnehmen können. Zusätzliches Leben zieht zu diesem Zeitpunkt bereits in alle Klassenzimmer ein, denn die SchülerInnen der Goetheschule lernen für zwei Jahre in den Gebäuden, da ihre Schule komplett saniert wird.

Für alle interessierten Eltern bietet die Planungsgruppe im April zwei Informationsabende an:

12.04., 19.30 Uhr, Grundschule In der Steinbreite (Foyer)
21.04., 19.30 Uhr, Grundschule Albert Schweitzer Schule(Aula)

Treffpunkt Allerweg

„Singende Stadtteile“: Lieder und Tänze aus aller Welt

Treffpunkt Allerweg
Treffpunkt Allerweg
Am Sonntag (13. März) sind Kinder zwischen sechs und 12 Jahren eingeladen, Lieder aus verschiedenen Ländern zu singen, Tänze kennenzulernen und gemeinsam einen fröhlichen Nachmittag zu verbringen. Die Veranstaltung findet von 14 bis 17 Uhr im Kulturbüro Linden-Süd (Allerweg 7) statt. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Eltern, die mitkommen möchten, sind währenddessen herzlich zum Elterntreff eingeladen und dürfen am Ende des Nachmittags eine kleine Aufführung genießen.

Die Veranstaltung ist Teil des Projekts Projekt „Singende Stadtteile“, als Kooperationsveranstaltung der Musikschule mit dem Kulturbüro Linden-Süd. Für Rückfragen steht Bettina Kahle unter der Rufnummer 168-44667 zur Verfügung.

Grizzlies

American Football Probetraining

Wir sind die Hannover Grizzlies! Wir sind ein Team, eine Gemeinschaft, eine Familie. Wir spielen für Hannover und hier ist deine Chance!
Komm zu unserem kostenlosen Tryout am 13. Februar 2016 und finde raus, ob Football etwas für dich ist.

Grundschule Ahlem
Richard-Lattorf-Straße 4-6,
30453 Ahlem

13. Februar 2016
13:00 – 15:00 Uhr Jugend (männlich / weiblich) ab 13 Jahren
15:00 – 17:00 Uhr Damen ab 16 Jahren
17:00 – 19:00 Uhr Herren ab 18 Jahren

Alles was du brauchst sind deine ganz normalen Sportkleidung und Hallenschuhe.

American Football ist nicht einfach nur ein Hobby. Es ist eine Leidenschaft, bei der man mit Herzblut dabei ist. Jeder gibt, was er kann, jeder ist Teil des Teams, das wie eine Familie immer hinter einem steht. Ob groß, ob klein, schnell und spritzig oder eher kräftig und standhaft. Im American Football gibt es für jeden die richtige Position. Unsere erfahrenen Coaches werden dich langsam an diesen wundervollen Sport ranführen.

Komm vorbei, erfahre deine Grenzen, vertritt deine Stadt, werde ein Teil unserer Hannover Grizzlies.

Bleib am Ball

Das Kindermuseum ist wieder mal am Ball

Bleib am BallIn der Ausstellung „Bleib am Ball“ die am 7. Februar 2016 eröffnet wird dreht sich alles um unser Lieblingsthema Fußball

Auf die Fußballeuropameisterschaft in Frankreich, die kommenden Juni beginnt, können sich die Besucherinnen und Besucher des Kindermuseum Zinnober bereits rund vier Monate vorher einstimmen: Am Sonntag, 7. Februar, wird dort um 11.30 Uhr die Ausstellung „Bleib am Ball“ eröffnet, die aus acht Stationen besteht: Am Check-In erhalten die Kinder einen Spielerpass, der mit Fragen durch die Ausstellung leitet. Anschließend geht es in einen Kreativraum, ins Fanzimmer, ins Materiallager, in die Umkleide, in den Fitnessraum, ins Studio und zum Schluss aufs Spielfeld. Hier erwartet die Kinder ein großes Quiz. Mit jeder richtigen Antwort rücken sie Richtung Tor vor.

Vor dem großen Finale können die Besucherinnen und Besucher in der Mitmach-Ausstellung viele Dinge ausprobieren, in verschiedene Rollen schlüpfen und Wissenswertes erfahren: So lernen sie, welche Berufe es im Fußball gibt und wie Spiele in anderen Ländern kommentiert werden. Sie können sich unter anderem verschiedene Trikots überstreifen, Interviews führen und ihre Fitness testen. Bei all dem vermittelt die Ausstellung, dass der Fußball mehr ist als nur ein Spiel. Er ist zugleich Spiegelbild des Lebens: Der Sport wirkt verbindend und integrativ, es geht darin um Fairness und Fairplay, um Wettkampf und Emotionen, um Wünsche und Sehnsüchte.

Das Ausstellungskonzept für „Bleib am Ball“ wurde in einer Beteiligungswerkstatt mit Kindern und Erwachsenen entwickelt und vom Verein „Zinnober – ein Museum für Kinder und Jugendliche in Hannover“ selbst umgesetzt. Die Ausstellung lief vor einigen Jahren bereits erfolgreich in Hannover und anderen Städten. 2011 erhielt sie den Bildungspreis der Deutschen Akademie für Fußball-Kultur. Im Kindermuseum Zinnober ist „Bleib am Ball“ dieses Jahr bis zum 8. Mai zu sehen. Zur Ausstellung ist ein Begleitprogramm unter anderem mit einer Lesung von Ingo Siegner, Kinderbuchautor und Schirmherr des Museums, sowie einem Besuch eines Fußballprofis geplant.

Zinnober – Ein Museum für Kinder und Jugendliche in Hannover e.V.
Badenstedter Straße 48
30453 Hannover
www.kindermuseum-hannover.de

Schwebende Galerie

„Blickfänger Augenweide“ – eine schwebende Galerie im Kindermuseum Zinnober

Einladung zur Ausstellungseröffnung

Schwebende GalerieAus lauter Fundstücken und kleinen Basteleien besteht die schwebende Galerie „Blickfänger Augenweide“, die am Sonntag, 13. Dezember, um 12 Uhr im Kindermuseum eröffnet wird. Der Künstler Christoph Bartolosch hat die von vielen Kindern zusammengetragenen Einzelstücke zu einem Gesamtkunstwerk zusammengefügt.

Zur Eröffnung der schwebenden Galerie sind alle Interessenten herzlich eingeladen. Am selben Tag findet auch ein Workshop statt, auf dem Geschenke für Weihnachten gebastelt werden. Außerdem können die Kinder Kekse backen.

Zinnober – Ein Museum für Kinder und Jugendliche in Hannover e. V.
Badenstedter Straße 48
30453 Hannover
www.kindermuseum-hannover.de

Kekse für Violetta

Kekse für Violetta

Kekse für Violetta
Kekse für Violetta

Am Samstag, den 28.11.15, von 9:00 – 14:00 Uhr, werden im Hausflur des Lindener Marktplatzes 10 wieder eine Vielfalt von Weihnachtskeksen für Sie bereit stehen.

Durch den Kauf dieser Kekse unterstützen Sie die Arbeit von Violetta e.V., der Fachberatungsstelle für Mädchen und jungen Frauen, die sexuelle Gewalt erfahren und/oder erfahren haben.

Violetta e. V. hilft nicht nur diese Gewalt aufzudecken, zu verarbeiten und zu beenden. Nein, Violetta e. V. führt auch viele Projekte durch, um Aufklärung und Prävention zu leisten. Mädchen-, Schul- und Kindergartenprojekte, Aufklärung zum Thema ‚K.o.-Tropfen‘ und ‚Loverboy‘ aber auch die Online-Beratung sind nur einige genannte weitere Arbeitsinhalte von Violetta e. V..

Dieses kann nur geleistet werden, wenn zu den öffentlichen Geldern auch zusätzlich Spenden einfließen. Jede, noch so kleine Spende ist wichtig, bitte seien Sie am 28.11.15 dabei!

Es grüßen und danken herzlich
die KeksbäckerInnen

„Lindener Wurzeln“ - woher kommen wir?

„Lindener Wurzeln“ – Das Projekt zum Mitmachen der Initiative „Lebensraum Linden“

„Lindener Wurzeln“ - woher kommen wir?
„Lindener Wurzeln“ – woher kommen wir?

Das Projekt „Lindener Wurzeln“ der Initiative „Lebensraum Linden“ hat begonnen. Es wirbt für die Prinzipien Mitmenschlichkeit und Toleranz. Das Plakat in der Größe DIN A1 mit einer Landkarte und den einfachen Spielregeln wird allen interessierten Einrichtungen im Stadtbezirk kostenlos zur Verfügung gestellt.

Gruppen wie Schulklassen, Vereine, Belegschaften, Hausgemeinschaften usw. sind zum Mitmachen aufgerufen: Tragt Eure familiären Wurzeln in das Plakat ein und redet darüber miteinander! Forscht nach, wo Zuwanderung und Wohnortwechsel, aber auch Flucht und Vertreibung in Euren Familiengeschichten ihren Platz haben!

Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Stadtbezirksrat und dem Integrationsbeirat Linden-Limmer, dem Kulturzentrum FAUST e.V., den Stadtteilforen Linden-Süd und Linden-Nord, dem Stadtteilforum für Kinder- und Jugendarbeit in Linden-Limmer,, dem Netzwerk Archive Linden-Limmer e.V., dem Autohaus Gessner & Jacobi, der Buchhandlung DECIUS, der Hannoverschen Volksbank und dem Wirtschaftsforum des Vereins Lebendiges Linden e.V. durchgeführt.

Das Plakat kann bei folgenden Verteilstellen kostenlos abgeholt werden:

  • Autohaus Gessner & Jacobi, Falkenstraße 16 – 18 (Linden-Mitte)
  • Buchhandlung DECIUS, Falkenstraße 10 (Linden-Mitte)
  • büro freiraum und umwelt, Davenstedter Straße 60 (Linden-Mitte)
  • Freizeitheim Linden; Windheimstraße 4 (Linden-Nord)
  • Hannoversche Volksbank, Minister-Stüve-Straße 22 (Linden-Mitte)
  • Kulturzentrum FAUST e.V., Zur Bettfedernfabrik 3 (Linden-Nord)
  • Stadtteilladen, Deisterstraße 66 (Linden-Süd)

Bis zu den Weihnachtsferien 2015 können die ausgefüllten Plakate dort auch zurückgegeben werden. Im neuen Jahr werden die eingegangenen Plakate ausgestellt. Dazu wird es Abschlussveranstaltungen mit Geschichten über die „Lindener Wurzeln“ geben.

Weitere Informationen:

Michael Jürging, Tel. 0511 / 44 85 13
eMail: juergings@gmx.de

Manfred Wassmann, Tel. 0511 / 21 35 430 oder 0175 / 40 56 209
eMail: manfred.wassmann@web.de

Webseite: www.lebensraum-linden.de

Lernwerkstatt „Socken im Kühlschrank“

Lernwerkstatt „Socken im Kühlschrank“

Lernwerkstatt „Socken im Kühlschrank“
Lernwerkstatt „Socken im Kühlschrank“

Kindern Demenz erklären im AWO Hort Hiltrud-Grote-Weg

Seit Oktober 2013 beteiligt sich die Landeshauptstadt Hannover an dem bundesweiten Projekt des Bundesfamilienministeriums „500 Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“. Zu einem der ausgewählten Stadtteile gehört Linden-Nord, in welchem sich mithilfe eines Weltcafés vier Ideen entwickelt haben, um die Lebensqualität von Menschen mit Demenz sowie der Angehörigen im Stadtteil zu verbessern.

Um die gesellschaftliche Herausforderung der Inklusion von demenziell veränderten Menschen zu bewältigen sollten bereits die Kleinsten einen respektvollen Umgang und eine aufgeschlossene Haltung gegenüber der Erkrankung und den Betroffenen als Menschen und Mitbürger erlernen. Der multiprofessionelle Arbeitskreis K-Team setzt seinen Schwerpunkt darauf, die Kinder im Stadtteil Linden-Nord auf das „anders sein“ von Menschen mit Demenz zu sensibilisieren und intergenerationelle Begegnungen zu schaffen.

Mit der Lernwerkstatt „Socken im Kühlschrank“ im Gepäck besuchten der Pflegeberater Rafael de la Hera und die Gerontologin Caroline Billert Ende Oktober den AWO Hort im Hiltrud-Grote-Weg. Mithilfe von Kinderbüchern, wie z.B. „Demenz – Was ist denn das?“, selbstentworfenen Gedächtnissieben und einem Kartenspiel wurden die 19 Hortkinder zwischen sechs und zehn Jahren auf das Thema Demenz sensibilisiert. „Es ist erstaunlich, wie interessiert die Kinder das Thema aufnehmen und spielerisch lernen, was es bedeutet an Demenz erkrankt zu sein“, resümiert Erzieherin Maria Mateo Garcia.

Nach dem theoretischen Teil setzt das K-Team weiter auf Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Demenz. Die Hortkinder des Hiltrud-Grote-Wegs werden noch in diesem Jahr die AWO Seniorenwohnanlage Ihme-Ufer für einen Nachmittag besuchen und gemeinsam mit den demenziell veränderten Menschen künstlerisch aktiv werden.

Zusammen mit dem Choreografen Hans Fredeweß erarbeiteten 83 Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus 27 verschiedenen Ländern das Tanzstück „Schwarzer Bär“. Zu den Teilnehmer/innen gehören 50 Flüchtlinge zwischen 8 und 18 Jahren, die, ob mit oder ohne Tanzerfahrung, mit Begeisterung dabei waren. Nach sechs Probewochen wurde das Stück am 9. November im Kulturzentrum Pavillon aufgeführt.

Kamera: Maximilian Schoepe
Redaktion: Valeska Reents
Schnitt: Maximilian Schoepe, Valeska Reents

www.h-eins.tv