So geht Linden baden!

So geht Linden baden!

So geht Linden baden!Kein Freibad, kein Bei Chez Heinz
Nur noch Wasserschlacht im Planschbecken

Aktionstag am Samstag, 12. August 2017
11:30 Uhr bis 13:30 Uhr / Limmerstraße

Kein Freibad und kein Chez Heinz mehr!?

So sehen jedenfalls die Pläne der Stadt Hannover und der politischen Mehrheit aus.

Im Mai 2017 hat die Stadt ihre Pläne zum Fössebad vorgestellt: Neubau ohne Frei­bad, aber mit 50 m Wettkampfbahn und Tribüne. Keine Zukunft für das Béi Chéz Heinz. Teile der Liegewiese sollen verkauft werden.

Ursprünglich ging es mal um die Sanierung des Freibades im Fössebad. Heraus­ gekommen ist ein 20 Mio. Projekt ohne Freibad und ohne Béi Chéz Heinz. Linden und Limmer sollen zufrieden sein, mit dem was sie bekommen – „ein Freibad befindet sich ja am Rande vom Limmer“ – nur ist dieses Freibad inzwischen auch sanierungsbedürftig und bei Hochwasser nicht nutzbar, wie in den letzten Tagen.
Ein kleines Hallenbad, wie das derzeitige, mit Freibad, wie von den Menschen in Linden und Limmer gewünscht, hätte nur 16,5 Mio. gekostet. Allein um etwa 3.500m2 Bauland für ca. 750.000 € verkaufen zu können muss das alte Gebäude abgerissen werden. Der Kostenpunkt hierfür liegt ungefähr bei 500.000 €. Für diese 250.000 € „Ersparnis“ muss dann auf das Freibad und das Béi Chéz Heinz verzichtet werden. Wohnbebauung und Freibad bzw. Béi Chéz Heinz schließen sich aufgrund der Lärmimmissionen aus.

Das Béi Chéz Heinz wird ohne Subventionen betrieben. Die bisherige Betreiber­ gesellschaft des Fössebads hat jährlich ca. 450.000€ erhalten. In Zukunft würde das neue Bad ca. 1. Mio. jährlich kosten.

WAS IST DAS FÜR EINE POLITIK!?!

Wir fordern, dass die Landeshauptstadt Hannover das Veranstaltungszentrum Béi Chéz Heinz am jetzigen Standort erhält und den Neubau des Fössebads als Familienbad mit Freibad für Kleinkinder und Jugendliche errichtet.

Am besten wäre, das alte Fössebadgebäude zu erhalten, mit dem Béi Chéz Heinz und viel Raum für Kultur & Musik. Das wäre ein Vorzeigeobjekt für Hannover als zukünftige Kulturhauptstadt Europas.

Am Samstag, den 12.08.2017 von 11.30 bis 13.30 Uhr sammeln wir Unterschriften auf der ganzen Limmerstraße. Überall dort, wo sich ein Planschbecken befindet.

Für Planschbecken, Wasser und Unterschriftlisten ist gesorgt.
Kinder, Wasserspielzeug und gute Laune mitbringen.

Wencke Hedderich & Heiko Schlößer

Gymnasium Limmer: Schulleiterin im sanierten Gebäude ins Amt eingeführt

Wencke Hedderich & Heiko Schlößer
Wencke Hedderich & Heiko Schlößer
Das 17. Gymnasium Hannovers hat zum Beginn des zweiten Schuljahres eine offizielle Schulleitung. Frau Wencke Hedderich, die die Schule seit der Eröffnung vor einem Jahr kommissarisch leitete, ist zum 01.08.2017 offiziell in ihrem Amt bestätigt. Dezernentin Frau Irene Kretschmer führte sie in den frisch sanierten Räumen in Beisein des Kollegiums, von Eltern und dem Schülersprecher in den Dienstposten ein.

Bevor Studiendirektorin Wencke Hedderich ihre Führungsposition am Gymnasium Limmer übernahm, unterrichtete sie 14 Jahre an dem hannoverschen Ganztagsgymnasium Herschelschule die Fächer Französisch und Biologie. Auf der Suche nach neuen Herausforderungen leitete sie dann die Planungsgruppe des Gymnasium Limmer und konnte seit dieser Zeit vieles auf den Weg bringen. „In meiner weiteren Arbeit freue ich mich besonders darauf, gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen neue Wege in der Schulgestaltung zu gehen und dabei unsere Schülerschaft und ihre Eltern konsequent im Blick zu haben und sie bei der Gestaltung aktiv einzubeziehen“, erläuterte Wencke Hedderich.

Diese positive Haltung betonte auch die amtsübertragende Dezernentin Frau Irene Kretschmer, indem Sie die Arbeit von Wencke Hedderich mit einem Zitat von Steve Jobs charakterisierte: “Deine Arbeit wird einen großen Teil deines Lebens einnehmen und die einzige Möglichkeit, wirklich zufrieden zu sein, ist, dass du glaubst, dass du großartige Arbeit leistest. Und der einzige Weg, großartige Arbeit leisten zu können, ist zu lieben, was du tust.“ Auch die Gratulationen aus der Schulgemeinschaft machten deutlich, wie zufrieden die Beteiligten mit der bisherigen Arbeit von Wencke Hedderich sind.

Gemeinsam mit ihrem stellvertretenden Schulleiter Herrn Heiko Schlößer und dem nun 20-köpfigen Kollegium will Schulleiterin Wencke Hedderich auch das zweite Jahr des Gymnasium Limmer erfolgreich gestalten. Als Schule im Aufbau stellen sich dem motivierten Team täglich neue Aufgaben und Herausforderungen, die gemeinsam bewältigt werden.

Ein wichtiger Grundstein für die weitere Arbeit am Gymnasium Limmer ist das frisch sanierte Gebäude, das in großen Teilen pünktlich zum neuen Schuljahr fertig gestellt wurde. Die neue Aula, ein besonderes Ganzstück des Schulgebäudes, wird schon am Freitag zur Einschulung des neuen 5. Jahrgangs eine besondere Bedeutung einnehmen. Beide Jahrgänge des Gymnasiums Limmer und die Schülerschaft der Goetheschule dürfen sich über gut ausgestattete, moderne Unterrichtsräume freuen. Auch der zentrale Schulhof konnte pünktlich fertig gestellt werden und lädt zum Spielen und Verweilen ein. Mit dem anstehenden Umbau des Ganztagsbereiches, welcher zum zweiten Schulhalbjahr erfolgt sein soll, wird auch das übrige Außengelände genutzt werden können.

Weiterführende Informationen zum Gymnasium Limmer erhalten Sie auf der neuen Schulhomepage unter www.gymnasium-limmer.de.

JuKiKs 2017 Eröffungsfeier (Foto: Martin Rohrmann: )

Buntes Spektakel zum Auftakt des diesjährigen JuKiKs!

JuKiKs 2017 Eröffungsfeier (Foto: Martin Rohrmann: )
JuKiKs 2017 Eröffungsfeier (Foto: Martin Rohrmann: )

Am Montag, den 12. Juni 2017, ist der diesjährige JuKiKs auf dem Schulhof der Grundschule Egestorff mit 380 Schülerinnen und Schülern erfolgreich und farbenfroh gestartet.

Nach den begrüßenden Worten des Bezirksbürgermeisters Linden-Limmer und JuKiKs-Schirmherrn, Rainer-Jörg Grube und des Schulleiters Horst Kemmling, spielte die Bläserklasse des schulischen Kooperationspartners aus der Schillerschule groß auf und sorgte für ausgelassene Stimmung, u.a. mit Liedern zum Mitsingen und Klatschen!

Beim „Farbfest“ im Anschluss mit mystischen Rauchtöpfen, bei dem alle Schülerinnen und Schüler weiße T-Shirts trugen und diese mit der eigenen Hand und Freunden selbst oder gemeinsam gestalten konnten, brach dann der Bann. Mit viel Freude, Bewegung und Spaß gingen die Künstler und Künstlerinnen zu Werke und läuteten so fröhliche Wochen mit tollen, kostenfreien, aber wertvollen Angeboten in Linden-Süd ein.

Der JuKiKs ist gestartet und wartet nun auf aktive Teilnahme. Die anbietenden Einrichtungen freuen sich auf Euch!

Sommerferienprogramm

Endlich wieder Sommer!!

Das neue Lindener Sommerferienprogrammheft ist da und kann im Spielhaus in der Walter-Ballhause-Straße 12, beim DOMINO am Bethlehemplatz 1b und in der GFA in der Pfarrlandstraße 5a abgeholt werden.

Seit 19 Jahren organisieren diese 3 Kindereinrichtungen das gemeinsame Programm mit den Ausflügen und Aktionen in Hannover und Region.

Jedes Jahr nehmen bis zu 140 Kinder und deren Familien an Ausflügen und Aktionen in Hannover und Region statt. Alle machen neue Erfahrungen und Bekanntschaften, entdecken ihnen unbekannte neue Orte und lernen viele neue Freunde kennen.

In den gesamten 6 Ferienwochen treffen sich die Kinder und oft auch deren Eltern und Geschwisterkinder von montags bis freitags in den ihnen vertrauten und bekannten Einrichtungen. Von hier aus geht es los: Schwimmen in unterschiedlichen Bädern, Park der Sinne, Wakitu-Spielplatz, Waldstation Eilenriede, Rastiland, Phaeno Wolfsburg, Steinhuder Meer, Sommerrodelbahn Bodenwerder, Wisentgehege Springe u.v.m. sind die Ziele.

Besonders wichtig: Viele der Kinder lernen in den Ferien sicher schwimmen und machen ihre Schwimmabzeichen!!

Dieses Jahr wird das Programm finanziell unterstützt durch den PARITÄTISCHEN Niedersachsen, die Friedrich und Dora Rauch-Stiftung, die Landeshauptstadt Hannover, Sachgebiet Stiftungen und die Spendenaktion „Ein Herz für Kinder“.

Allein aus den Teilnehmerbeiträgen der Kinder und Familien lässt sich das 6-wöchige Programm nicht finanzieren.

LionsCup 2017

5. Lions-Fußball-Cup

LionsCup 2017In diesem Jahr steigt bereits der 5. Lionscup des LC Hannover Löwenbastion, wieder unter der Schirmherrschaft von Altin Lala. Mit der „Wir sind Hannover“-Mannschaft ist der Freundeskreis Hannover auch wieder dabei und kämpft beim größten Benefiz-Fußballturnier für die gute Sache. Alle Einnahmen der Veranstaltung gehen an Kinderherz Hannover e.V. .

Wie immer gibt es auch wieder ein buntes Rahmenprogramm mit Tombola, Musik und Kuchen, Bratwurst und Getränken. Freuen Sie sich auf ein buntes Familienfest!

Mehr über den Lionscup auch unter www.facebook.com/lionscup.hannover

SG v. 1874 Hannover e.V.
In der Steintormasch 48
30167 Hannover
www.sg74.de

Sporterlebniswoche

Sporterlebniswoche Herrenhausen-Stöcken mit der SG 74

SporterlebniswocheDas JugendSportNetzwerk verspricht eine spannende Woche in den Sommerferien
Anmeldeschluss am 22. Juni

In der ersten Sommerferienwoche findet erneut eine Sporterlebniswoche in Herrenhausen-Stöcken statt. Eine bewegte, spannende Woche mit Gleichaltrigen und vielen verschiedenen Sportarten verspricht das JugendSportNetzwerk (JSN). Anmeldung bis zum 22. Juni 2017 und Informationen unter Tel. 1268-5304, jsn@ssb-hannover.de oder bei Horst Grimpe (SG 74) horst.grimpe@googlemail.com

25 Kinder zwischen 7 und 12 Jahren haben vom 26.-30. Juni täglich zwischen 9 und 16 Uhr die Möglichkeit, Sportarten wie Tennis oder Rugby auszuprobieren, das Deutsche Sportabzeichen abzulegen oder mit der Feuerwehr einen Parcours zu durchlaufen. Jeden Tag ist ein anderer Sportverein aus dem Stadtbezirk für das Schnupperangebot auf seinem Vereinsgelände zuständig. So z. B. Am 28. Juni die SG 74.

Zusätzlich kümmern sich Betreuer des JSN die ganze Woche über um das Wohl der Kinder. Im Preis von 30 € (15 € mit Aktivpass) sind alle Sportangebote, täglich ein warmes Mittagessen sowie Obst und Getränke enthalten.
Das genaue Programm erhalten Sie unter www.ssb-hannover.de/jugendsportnetzwerk.html ,

www.sg74.de

Einwohnerversammlung im Freizeitheim Linden

Ratskoalition erntet auf Einwohnerversammlung Kritik für Pläne zum Fössebad

Einwohnerversammlung im Freizeitheim Linden
Einwohnerversammlung im Freizeitheim Linden

Streit um Fössebad geht weiter. Einwohnerversammlung findet Alternativen und Kompromissvorschläge

Einwohnerversammlung stellt klar: Keine Fösse ohne Freibad

Auf Einladung des Bezirksbürgermeisters und des Förderverein Fössebad trafen am Samstag Vertreter der Ratskoalition und Bürger aufeinander. Obwohl das Ampel-Bündnis die Öffentlichkeit noch am Morgen vor vollendete Tatsachen stellte und trotz verlockenden Sommerwetters war der große Saal des Freizeitheim Linden fast bis auf den letzten Platz gefüllt.

Der Saal ist trotz Fest nebenan voll
Der Saal ist trotz Fest nebenan voll

Erneut versuchte SPD Fraktionsvorsitzende Christine Kastning den Bürgern den Plan von Verwaltung und Rats-Ampel schmackhaft zu machen. Assistiert wurde sie dabei vom sportpolitischen Sprecher der SPD Angelo Alter und dem Grünen Patrick Drenske. Kastnings Erklärungsversuche provozierten beim Publikum jedoch zunehmend Widerspruch statt Zustimmung. In der hitziger werdenden Diskussion führte das zu Fragen nach dem Sinn des Gesprächs, wenn die Koalition sich schon festgelegt habe oder nach der Verlässlichkeit von Kastnings Aussagen, die überwiegend unverbindlich formuliert waren. Das Publikum konfrontierte Kastning auch mit früheren Wahlversprechen zum Erhalt des Fössebades.

Auf dem Podium die Ratspolitiker, der Förderverein und der Betreiber
Auf dem Podium die Ratspolitiker, der Förderverein und der Betreiber

Lösung für das Fössebad in Sicht

Der Vertreter des Fördervereins Ernst Barkhoff versuchte der Ratskoalition eine Brücke zu bauen. Barkhoff schlug vor, die Ratsvorlage auf den Beschluss zum Neubau des Fössebades mit 50m Becken zu beschränken. Damit könne sofort mit der Ausschreibung begonnen werden, ein Baubeginn wird nicht verzögert. Zugleich ist damit Zeit gewonnen, um für die strittigen Punkte eine allgemein akzeptierte Lösung zu finden. Über den Verzicht auf ein Freibadbecken, den Abriss des alten Gebäudes, die Wohnbebauung und die Kündigung des gemeinnützigen Fössebad-Betreibers, könnte dann neu verhandelt werden.

Auch in der Diskussion: Linden will sein Freibad wiederhaben
Auch in der Diskussion: Linden will sein Freibad wiederhaben

Nicht nur das Freibad, auch der Badbetreiber soll bleiben

Viel Lob erhielt der derzeitige Betreiber des Fössebades, die gemeinnützige Fössebad Betriebsgesellschaft gGmbH. Sie hat über die Jahre das Fössebad zum wirtschaftlichsten Bad in Hannover gemacht. Während das Fössebad mit 400.000 € Betriebskostenzuschuss auskommt, haben die städtisch geführten Bäder in Hannover Betriebskosten im siebenstelligen Bereich. Mit ihrer wirtschaftlichen Betriebsführung habe die gemeinnützige Gesellschaft im Grunde bereits die Investition für ein Außenbecken erwirtschaftet. Würde sie auch weiterhin das Fössebad führen, so könne das Fössebad auch als Kombibad das wirtschaftlichste Bad in Hannover bleiben. Die unterstellten höheren Betriebskosten eines Freibades würden vor allem durch die städtische Betriebsführung anfallen.

Kündigt sich eine politische Wende in Linden-Limmer an?

Während sich bei Kastnings Vortrag im Publikum kaum eine Hand regte, erhielt der CDU-Vertreter mehrfach offenen Szenenapplaus. Thomas Klapproth, stellvertretender Vorsitzender des Sportausschusses, kündigte an, keinem Plan ohne Freibad zustimmen zu wollen. Die CDU beabsichtigt die Ratsvorlage im Sportausschuss am Montag in die Fraktion zu ziehen. Damit entfällt auch die Abstimmung am Donnerstag in der Ratsversammlung. So bleibt die Diskussion noch einmal offen für neue Lösungswege.

Unterstützung auch von außerhalb

Ebenfalls zu Wort meldeten sich Anwohner aus dem benachbarten Ahlem, Badenstedt, Davenstedt. Auch sie zählen zum Einzugsgebiet des Fössebades. Würden die Pläne der Ratskoalition umgesetzt, wäre das heute schon überlaufene Volksbad Limmer das einzige Freibad in Hannovers Westen. Da die westlichen Stadtteile den stärksten Bevölkerungszuwachs erleben, u. a. durch die Wasserstadt, sei ein Verzicht auf das Freibad in der Fösse ein schwerer Verlust.

Teleskop in der Sternwarte

Öffentliche Sonnenbeobachtung

Während die Sternwarte derzeit an den Donnerstagabenden geschlossen hat, weil es für die öffentlichen Beobachtungsabende zu spät dunkel wird, bieten wir an diesem Samstag (3. Juni 2017) am Nachtmittag die angeleitete Beobachtung der Sonne durch die sicheren Spezialteleskope der Sternwarte an.

Besuchen Sie uns zwischen 15 und 17 Uhr, der Eintritt ist frei und eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Ein Blick auf unser Tagesgestirn lohnt sich immer. Neben den Sonnenflecken werden Sie auch einige sogenannte „Protuberanzen“ (Materieauswürfe am Rand der Sonne) sehen können.

www.sternwarte-hannover.de

Luther limmert

„Luther limmert“: Sommerfest der Kirchengemeinde Linden-Nord

Luther limmertAm Sonnabend, den 10. Juni 2017, findet nachmittags von 13 bis 18 Uhr das Sommerfest rund um die Bethlehemkirche statt.

Unter dem Motto: „Hier steh ich und kann auch anders“ lädt die Kirchen­gemeinde Linden-Nord zusammen mit dem Kulturclub Béi Chéz Heinz zu einem großen Fest ein. Anlass ist das 500. Reformationsjubiläums der Kirche.

Das Fest beginnt um 13 Uhr mit einem Bürgerbrunch unter freiem Himmel, wozu keine Anmeldungen nötig sind. Tische und Sitzgelegenheiten stellt die Gemeinde. Verpflegung für den Brunch bringen die Besucher mit.

Ein Flohmarkt, Aktionen für Kinder und Jugendliche stehen dann neben Livemusik auf dem Programm.

Livemusik

  • Seven 2 Nine
  • Orchester Valentino
  • Bethlehem-Band

15 Uhr: Auftritt des Bethlehem Chores

Informationen über Martin Luther, Diakonie und Flüchtlingsarbeit aber auch über Stadtteilinitiativen sorgen neben Essen und Trinken für ein buntes informatives Fest, bei dem auch der Spaß und das Spiel nicht zu kurz kommen werden.

Achtung anziehend - geheimnisvolle Kräfte

Neuer Besucher-Magnet im Kindermuseum Zinnober

Achtung anziehend - geheimnisvolle KräfteAm 12. März wird im Kindermuseum Zinnober und im Freizeitheim Vahrenwald die Mitmach-Ausstellung „Achtung anziehend – geheimnisvolle Kräfte“ eröffnet

Wie von unsichtbarer Hand geführt, bewegt sich das Eisen auf den Magneten zu – angezogen von einer Kraft, die man nicht sehen kann. Die Wirkung von Magnetismus ist geheimnisvoll, fast magisch und fasziniert nicht zuletzt deshalb Kinder. Für die Wissenschaft ist das Phänomen hingegen gut erklärbar, und in der Technik wird das physikalische Prinzip vielfach angewendet.

Wie Magnetismus funktioniert, das erfahren die BesucherInnen im Freizeitheim Vahrenwald und im Kindermuseum Zinnober. Die zweiteilige Ausstellung „Achtung anziehend – geheimnisvolle Kräfte“ wird am Sonntag, 12. März , um 12 Uhr im Kindermuseum eröffnet und ist an beiden Orten bis Ende November dieses Jahres zu sehen. Sie wurde in Zusammenarbeit mit der kulturellen Kinder- und Jugendbildung der Landeshauptstadt Hannover und dem Freizeitheim Vahrenwald entwickelt. An der Konzeption wirkten Dr. Hermann Krekeler, unter anderem Autor von Kindersachbüchern, sowie Professor Dr. Franz Renz von der Leibniz Universität Hannover mit. In die Ausstellung wurden Werke von KünstlerInnen integriert.

Die BesucherInnen gehen in der Mitmach-Ausstellung dem Phänomen des Magnetismus auf spielerische, kreative und experimentelle Weise auf den Grund: Sie können zum Beispiel ein Magnettheater bauen oder ausprobieren, welche Materialien magnetisch sind. Existieren flüssige Magnete? Haben Tiere magnetische Sinne? Gibt es magnetische Kunst? Auch auf solche Fragen erhalten die BesucherInnen Antwort. Im Begleitprogramm bieten das Kindermuseum Zinnober und die Kinderkulturwerkstatt des Freizeitheim Vahrenwald unter anderem Workshops zum Thema Magnetismus an.

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