Kiosk Davenstedter Straße

Kiosktag und Ausstellung Kioskkult(ur)

Eine gemischte bunte Tüte Kioskkult(ur) – zugreifen erwünscht

Einen Tag lang die rund 230 Kioske Hannovers in ihrer ganzen Vielfalt feiern: Dazu lädt der gemeinsame Kiosktag von Hannoverscher Allgemeiner Zeitung und Landeshauptstadt Hannover mit dem Kulturbüro, dem Historischen Museum und dem Kulturhauptstadtbüro am 28. Juli (Sonnabend) ein. Zusammen mit der Privatbrauerei Herrenhausen als Partner und Sponsor werden die städtischen Kioske für einen Tag ein Ort, an dem sich auf kleinstem Raum das kulturelle Leben tummelt.

„Wer sich auf den Weg macht, hat am Kiosktag buchstäblich eine bunte Tüte Kultur zur Auswahl – das Angebot reicht von einer Ausstellung über Lesungen, Konzerte, Filme und Verkostungen“, kündigt Dr. Benedikt Poensgen, Leiter des Kulturbüros, an. HAZ-Redakteur Jan Sedelies ergänzt: „Das Programm, das bis jetzt feststeht, hat es schon in sich, aber bis zum Kiosktag sind Kioskbetreibende und Künstlerinnen und Künstler aufgerufen, sich mit ihren Ideen am Kiosktag zu beteiligen und Aktionen einzubringen – ob Brettspielabende, Chorauftritte, Single-Partys, Hannover-96-Fantreffen oder Miniflohmärkte – die Kioske werden als Bühnen für die Ideen ihres Publikums fungieren.“ Wer dem Aufruf folgen möchte, ist eingeladen, sich per Mail an jan.sedelies@haz.de zu wenden.

Ideenschmiede für den Kiosktag war das von Hannoverscher Allgemeinen und Historischem Museum organisierte HAZ-Forum zum „Kiosk im Wandel“. „Hier haben wir die Kioskszene unter die Lupe genommen und Kioskbetreibende zu Wort kommen lassen, die von den täglichen Begegnungen mit ganz unterschiedlichen Menschen vor und in ihren ‚Buden‘ erzählt haben“, berichtet Katharina Rünger, Historisches Museum Hannover. Beteiligte auf dem Podium war auch Anna Morawek, die ihre Bachelorarbeit zum Thema Kioske vorgestellt hat. „Aus diesem Abend heraus entstand die Idee, die Ergebnisse in einer Installation erlebbar zu machen und den ersten Kiosktag zu veranstalten“, so Rünger weiter.

Die Ausstellung Kioskkult(ur) von Anna Morawek, Muthesius Kunsthochschule Kiel, und Laura Kettler, Leibniz Universität Hannover, wird am 28. und 29. Juli zeitgleich auf zwei Plätzen im öffentlichen Raum zu sehen und für jeden kostenlos zugänglich sein. „Die Ausstellung Kioskkult(ur) veranschaulicht, dass Hannovers Kioskszene etwas Besonderes ist. Die beiden Standorte befinden sich in den ‚Kiosk-Hotspots‘ Hannovers: Linden und Nordstadt“, erläutert Morawek. „Am Küchengarten gibt eine großflächige Fotoinstallation, die alle Kioske aus Hannovers zentralen Stadtteilen zusammenbringt. An der Lutherkirche werden die Kioske symbolisch als ‚zweites Wohnzimmer‘ nach draußen geholt. Hier erzählen Kioskbetreibende aus Hannover in einer Video-Installation Geschichten aus ihrem Alltag – und nehmen dabei kein Blatt vor den Mund.“

Mit mehr als nur dem Hauptsponsoring der Ausstellung „Kioskkult(ur)“ ist die Privatbrauerei Herrenhausen an Bord. Zum Auftakt ihrer Kioskkonzert-Serie lädt sie am Kiosktag im Rahmen ihres 150-jährigen Jubiläums zum ersten Kioskkonzert mit der Studenten-Kult-Band Liedfett ein – um 20 Uhr am Pfarrlandkiosk, Pfarrlandplatz 1. „Wir wollen unser Jubiläum gebührend mit den Fans feiern und veranstalten daher in diesem Jahre eine Reihe von Kioskkonzerten“, sagt Axel Schulz-Hausbrandt, geschäftsführender Gesellschafter der Privatbrauerei Herrenhausen. „Mit unserer Konzertreihe möchten wir einen kleinen Beitrag zur Bewahrung der Kioskkultur in Hannover leisten und freuen uns sehr, dass wir damit ein offizieller Teil der UNESCO City of Music sind“, ergänzt Christian Schulz-Hausbrandt, geschäftsführender Gesellschafter der Privatbrauerei Herrenhausen.

Die hannoverschen Kioske sind Kult und beleben durch ihren persönlichen Charakter die Nachbarschaften. Sie sind Treffpunkte für Jung und Alt und Menschen aus jeder Gesellschaftsschicht. Daran knüpft Melanie Botzki, Leiterin des Kulturhauptstadtbüros, an: „Zum Thema Nachbarschaft, unserem Arbeitsthema für die Kulturhauptstadtbewerbung 2025, gehören Kioske natürlich dazu. Sie sind ein zentrales Merkmal der Nachbarschaften in Hannover und in keiner anderen Stadt so zahlreich zu finden. Wir wollen Nachbarschaft deswegen nicht nur inhaltlich als Arbeitsthema begreifen, sondern auch strukturell. Der Beteiligungsprozess zur Kulturhauptstadt, den wir aktuell planen und der Anfang Herbst starten wird, wird die Kioskstruktur aufgreifen. Vorher präsentieren wir zum Kiosktag bereits einen eigenen, partizipativen Kulturhauptstadtkiosk.“

Die Aktionen am Kiosktag im Überblick:

Lesung und Konzert in der Pro Bier Bude, Limmerstraße 105
Beim Kiosktag am 28. Juli laden Jan Fischer und Martin Spieß zur Lesung und Konzert. Die Künstler präsentieren um 20 Uhr witzige, gewagte und mitunter andächtige Geschichten. Fischer liest aus der halbautobiographischen Erzählung „Audrey und Ariane. Eine Disneyland-Vampirgeschichte“, Spieß trägt aus seinem Short-Story-Band „Ich dreh mich lieber noch mal um und bin weit, weit weg“ und aus seinem Wendland-Roman „Und bis es soweit ist, gibt es Eiscreme.“ vor. Dazu stellt Spieß das Indierock-Soloprojekt Vorband vor. Künstler Fischer schreibt zum ungewöhnlichen Kioskkulturabend: „Kioske sind magische Orte, in denen es alles gibt und die uns mehr als einmal durch die Nacht geholfen haben.“

Konzert der Band Liedfett, Pfarrlandkiosk, Pfarrlandplatz 1
Auftakt der Kioskkonzert-Serie der Privatbrauerei Herrenhausen um 20 Uhr mit der Studenten-Kult-Band Liedfett. Mit ihrem vierten Album „Phoenix aus der Flasche“ stieg die Hamburger Akustik-Punkband auf Anhieb auf Platz 24 der Charts. Dieses Album stellt damit die höchste Platzierung der Bandgeschichte dar. Der Erfolg der Musiker fußt auf der einmaligen Mischung aus Punkt, Akustik-Pop und Sprechgesang.

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://www.youtube.com/watch?v=steddPly7Ck

Slam City-Das Poetry Slam Festival, Zur Bettfedernfabrik 3
Beim Festival auf dem Kulturzentrum Faust gibt es eine Kulturkioskbühne – benannt nach der Reihe Kulturkiosk, die mehr als zehn Jahre bei Faust lief und stets Literatur und Musik verbunden hat. Auf der Bühne laufen am Sonnabend die Vorrunde der ersten Hannoverschen Stadtmeisterschaft (16.30 und 17.45 Uhr).

Anschließend spielen der Indie-Folk-Künstler Tom Klose aus Hamburg (19 Uhr), die Elektro-Punk-Band Prada Meinhoff aus Berlin (20 Uhr) und der Slam-Autor Sven Kamin aus Wedel (21).

Kioskliebe: Liane und Christian Korbach
Kioskliebe: Liane und Christian Korbach

Erzählcafé mit Liane Korbach bei köschk am Herrenhäuser Markt 9
Liane Korbach hat mehr als 40 Jahre im Kiosk direkt am Herrenhäuser Markt gearbeitet – und viele Geschichten über Kunden und Kioskkultur gesammelt – sie hat sogar ihren Mann Christian am Kiosk selbst kennengelernt. Zum Kiosktag lädt sie um 12.30 Uhr zu einem Erzählcafé ein und wird ein wenig mit den Zuhörern in Erinnerung schwelgen.

Apollo-Kino, Limmer Straße 50
Das Apollo-Kino an der Limmerstraße zeigt zum Kiosktag den Film „Neben den Gleisen“. Um 18 Uhr geht es um Boizenburg, eine kleine Elbestadt in Mecklenburg-Vorpommern. Mitten auf dem Bahnhofsvorplatz steht ein in die Jahre gekommener Kiosk, der von 5 Uhr bis 22 Uhr geöffnet hat. Er dient aber auch als Stammkneipe für Schichtarbeiter aus den Schlachthöfen, Arbeitslose, Taxifahrer und Rentner. Ende 2015 kommen am Bahnhof Tausende Flüchtlinge an, die ins nahe gelegene Erstaufnahmelager wollen. Die Stammgäste, die normalerweise hier Bier trinken und Fußball schauen, fangen an, über Politik zu diskutieren und ihre eigene Situation zu reflektieren. Wir treffen auf einen besonderen Moment, wo sie uns Einblicke in ihren Lebensalltag gewähren und über ihre Frustrationen und Hoffnungen reden.
R: Dieter Schumann, D 2017, 85 Min., FSK 12 J.

Lodderbast, Berliner Allee 56
Das Lodderbast versteht sich als Kulturkiosk und lädt zum Kiosktag von 13.30 bis 17 Uhr zum Open House ein. Dazu gibt es um 14 Uhr, 15 Uhr, und 16 Uhr Kurzfilme bei freiem Eintritt. Um 20 Uhr läuft dann Godards „Alphaville“ (1967). Der Musiker Malte Hollmann begleitet den Science-Fiction Film von Jean-Luc Godard mit elektronischen Klängen. Ein absolutes Muss!
FR/IT 1967 | R: J. – L. Godard| Mit deutschen Untertiteln | 89 Min. | FSK ab 16; Eintritt 15 Euro

Kunst und Kuchen im Kiosk, Sonnenweg 1-3
Der Kulturtreff Plantage hat seit April 2018 eine zeitlich begrenzte Außenstelle – die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen nutzen einen ehemaligen Kiosk in Hannover-Ahlem, Sonnenweg 1-3, und bieten dort ein buntes Kulturprogramm. Der Titel lautet: „Atelier auf Zeit – Kulturtreff im Kiosk“. Künstlerinnen und Künstler aus dem Stadtbezirk sind eingeladen, ihre Werke zur Schau zu stellen und zum Verkauf anzubieten. Zu sehen und zu erwerben sind Bilder, Skulpturen, Kunsthandwerk. Dazu gibt es Kuchen.

Mehr Informationen zum Programm sind auf Hannover.de unter www.hannover.de/kioskkultur zu finden. Hier wird das Programm fortlaufend aktualisiert.

 

 

Bauarbeiten am Steintor: Linien 10 und 17 werden umgeleitet

Zwischen Donnerstag, 28. Juni, Betriebsbeginn, bis Mittwoch, 8. August, Betriebsschluss, müssen die Stadtbahnlinien 10 und 17 wegen Bauarbeiten am Hochbahnsteig Steintor und Straßenbauarbeiten in der Goethestraße umgeleitet werden.

Linie 10 fährt durch den Tunnel
Die Linie 10 fährt wie im Nachtsternverkehr zwischen der Haltestelle „Glocksee“ und der Haltestelle „Hauptbahnhof“ durch den Tunnel. Über die Haltestellen „Goetheplatz“ (Tiefbahnsteig), „Humboldtstraße“, „Waterloo“, „Markthalle“ und „Kröpcke“ geht es zum „Hauptbahnhof“. Die im Innen-stadtbereich liegenden Haltestellen „Clevertor“, „Steintor“, „Hauptbahnhof/Rosenstraße“ und „Hauptbahnhof/ZOB“ entfallen.

Linie 17
Die Linie 17 endet an der Haltestelle „Glocksee“. An der „Humboldtstraße“ besteht die Möglichkeit in die Linie 10 in Richtung Innenstadt umzusteigen.
Die Fahrgäste werden mit Anzeigen, Aushängen und Durchsagen informiert.

St. Godehard Kirche

(300 Jahre) Katholizismus in Hannover

St. Godehard Kirche
St. Godehard Kirche
Die gemeinsame Lesereihe „Linden – eine Reise durch Raum und Zeit“ der Initiative „Lebensraum Linden“ und der Buchhandlung DECIUS in Linden beschließt am 28. Juni Horst Deuker. Er erzählt die Geschichte des Katholizismus in Hannover und Linden seit dem 18. Jh. in Bild und Wort.

In diesem Jahr feiert die erste katholische Kirche in Hannover nach der Reformation ihr 300jähriges Jubiläum. Die Hannoverschen Landesherren des 18. Jahrhunderts waren dem evangelischen Glauben verpflichtet, gleichwohl wurde am 4. November 1718 die Clemenskirche von Bischof Agostini Steffani geweiht.

Als sich Linden im 19. Jh. zum Industriestandort entwickelte, explodierte die Bevölkerung infolge des Zuzugs von außerhalb. Viele der neuen Arbeitskräfte kamen aus Regionen mit überwiegend katholischer Einwohnerschaft wie dem Eichsfeld, Schlesien und Polen. Seit 1863 wurde erwogen, zusätzlich zur Clemenskirche ein zweites katholisches Gotteshaus – in Linden – zu bauen

Diese und weitere Geschichten des Katholizismus seit dem 18. Jh. in Hannover erzählt Horst Deuker in Bild und Wort. Deuker wurde1937 in der katholischen Bekenntnisschule in der Eleonorenstraße in Linden-Mitte eingeschult. Vier Jahre später erhielt er in der Godehardikirche die Kommunion und später die Firmung.

Die Teilnahme an dem Bildervortrag ist kostenlos.

Bildervortrag am Donnerstag, den 28.06.18 um 19.30 Uhr
In der Buchhandlung DECIUS, Falkenstraße 10, Linden
Eintritt frei. Anmeldung bitte unter (0511) 44 18 93.

www.lebensraum-linden.de

Die Toys Company macht Spielzeug wieder flott

10 Jahre Toys Company Hannover

Die Toys Company macht Spielzeug wieder flott
Die Toys Company macht Spielzeug wieder flott

Die Toys Company Hannover sagt DANKE! zu 10 Jahren Unterstützung und freut sich auf weitere Spielzeugspenden.

Zehn Jahre ist es nun her, dass die Dekra Akademie und das Job Center Region Hannover das Konzept „Toys Company Hannover“ ins Leben gerufen haben. Wir leben in einer Wegwerfgesellschaft. Viele, oft noch brauchbare Spielwaren landen leider zu schnell auf den Förderbändern der Abfallentsorger. Spielwaren, die in „erster Hand“ ausgedient haben, können in „zweiter Hand“ jedoch erneut Kinderherzen erfreuen. Über 1,6 Mio. Kinder in Deutschland leben -laut einer Studie von UNICEF- in Armut. Einkommensschwache Familien müssen jeden Euro mehrfach umdrehen. Meistens sind es unsere Kinder, die aus Kostengründen Verzicht üben müssen. Langzeitarbeitslosen in Deutschland fehlt es oft an einer geregelten Tagesstruktur und an sozialen Kontakten. Sie verlernen leicht die Fähigkeit, sich selbstbewusst in unserer Gesellschaft zu bewegen. Sagen zu können „Ich geh arbeiten“ ist für viele der erste Schritt zurück in ein geregeltes Berufs- und Alltagsleben.

Hier setzt das gemeinsame Projekt der DEKRA Akademie und der Job Center bundesweit in einem Netzwerk an. Das Konzept verbindet die drei Säulen in Form eines real nachempfundenen Unternehmens, gemeinnützig und ohne Gewinnstreben. In der „Toys Company“ sammeln, prüfen, reinigen, reparieren, lagern und verwalten Mitarbeiter Spielsachen aller Art und geben sie gegen Leistungsnachweis nach einem Punktesystem kostenlos an berechtigte Eltern und deren Kinder ab.

Um das Bestehen der „Toys Company Hannover“ weiterhin zu gewährleisten, bitten wir Sie herzlichst in Ihren Familien, in Ihren Freundes- und Bekanntenkreisen, aber auch innerhalb Ihres Arbeitsumfeldes immer wieder mal einen Spenden- und Sammelaufruf für uns zu starten. Größere Mengen können nach Terminabsprache auch abgeholt werden. Sie erhalten auf Wunsch gerne unsere Flyer/Handzettel zum Auslegen und/oder Verteilen.

Dieses Jahr ist die „Toys Company Hannover“ mit einem Info-Stand und kleinen Überraschungen auf dem Deisterstaßenfest und auf dem Fährmannsfest vertreten.
Unter unseren Kontaktdaten können Sie jederzeit weiter Infos über unsere soziale, gemeinnützige Arbeit, und die Standorte der Spendenboxen in Hannover erfahren. Gerne begrüßen wie Sie aber auch hier „vor Ort“, und führen Sie gerne durch unsere „kleine Firma“.

Toys Company Hannover
Marianne-Baecker-Allee 1
30449 Hannover-Linden Süd
www.dekra-toyscompany.com

Kiosküberfall in Linden-Nord – Wer kann Hinweise geben?

Mittwochmorgen (13.06.2018) hat ein Unbekannter einen Kiosk an der Fössestraße im Stadtteil Linden-Nord überfallen und ist mit Geld geflüchtet. Nun sucht die Kripo Zeugen!

Laut Aussage einer Angestellten hatte der maskierte Räuber den Verkaufsraum gegen 09:00 Uhr betreten, sie mit einem Messer bedroht und Geld gefordert. Nachdem er dies erhalten hatte, flüchtete der Täter aus dem Kiosk in Richtung des Westschnellweges. Die Mitarbeiterin blieb bei dem Überfall unverletzt und verständigte die Polizei. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen mit diversen Streifenwagen verliefen ohne Erfolg.

Zu dem flüchtigen Räuber liegt folgende Personenbeschreibung vor: Er ist zirka 30 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß, hat kurzes, braunes Haar und spricht hochdeutsch. Während der Tat trug der schlanke Mann eine grüne Jacke und hatte sein Gesicht mit einem hellen Tuch verdeckt.

Hinweise zu dem Täter nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen. /now, pfe

Schienenersatzverkehr (SEV)

Leserfest am Steintor und Gleisbau in Linden: Ersatzbusse und Umleitungen auf der Linie 10

Auf der Linie 10 fahren am Wochenende Ersatzbusse
Auf der Linie 10 fahren am Wochenende Ersatzbusse
Zwischen Samstag, 16. Juni, ca. 1 Uhr, bis Montag, 18. Juni, ca. 3 Uhr, ändert sich der Betriebsablauf auf der Linie 10.

Leserfest am Steintor: Linie 10 fährt durch den Tunnel
Wegen des Leserfests zum Jubiläum der Madsack-Mediengruppe, hat die Stadt den Bereich Steintor für den gesamten Verkehr gesperrt. Deshalb fährt die Linie 10 ab Samstag, 16. Juni, ca. 1 Uhr, bis Sonntagmorgen, 17. Juni, ca. 5 Uhr, durch den Tunnel. Nach der Haltestelle „Glocksee“, geht es wie im Nachtsternverkehr über die Haltestellen „Goetheplatz“ (Tiefbahnsteig), „Humboldtstraße“, „Waterloo“, „Markthalle“ und „Kröpcke“ zum „Hauptbahnhof“. Die im Innenstadtbereich liegenden Haltestellen „Clevertor“, „Steintor“, „Hauptbahnhof/Rosenstraße“ und „Hauptbahnhof/ZOB“ entfallen.
Die Linie 17 endet an der Haltestelle „Glocksee“. An der „Humboldtstraße“ besteht die Möglichkeit in die Linie 10 in Richtung Innenstadt umzusteigen.

Ersatzbusse für die Linie 10 in Linden
Ab Samstag, 16. Juni, ca. 21 Uhr, bis Montag, 18. Juni, ca. 3 Uhr, wird auf der Limmerstraße im Bereich Westschnellweg an den Gleisen gearbeitet. Deswegen fahren die Bahnen der Linie 10 nur bis zur Haltestelle „Glocksee“. Zwischen „Glocksee“ und „Ahlem“ wird ein Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen eingerichtet. Zu den Zeiten, in denen die Linie 10 stündlich verkehrt, fahren die Ersatzbusse aus Ahlem drei Minuten früher los, um die Anschlüsse in der Innenstadt zu sichern.

Die Fahrgäste werden mit Anzeigen, Aushängen und Durchsagen informiert. Aufgrund des SEVs empfiehlt die ÜSTRA etwas mehr Zeit einzuplanen.

Sommerfest der Bethlehemkirche

Sommerfest an der Bethlehemkirche

Sommerfest der BethlehemkircheDie Kirchengemeinde Linden-Nord lädt herzlich ein zum Sommerfest am Samstag, den 16. Juni von 14:00 bis 18:00 Uhr rund um die Bethlehemkirche, Bethlehemplatz1 in Linden.

Das Sommerfest steht in diesem Jahr unter dem Motto „40 Jahre Domino“.
Der Kitachor eröffnet das Fest bei einer kleinen Andacht im Zirkuszelt um 14:00 Uhr.
Bis 18:00 Uhr erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm mit einem Zirkuszelt, der Bethlehem Band, vielen Aktionen für Kinder, Flohmarkt, Kaffee und Kuchen, Bratwurst, Currywurst und Getränken.

Wir laden Sie hiermit herzlich ein und freuen uns auf Ihr Kommen!

Rundgang mit Günter Müller

Günter Müller am 16. Juni wieder auf den Spuren von Adam Seide – „Es ist nur eine Reise“

Rundgang mit Günter Müller
Rundgang mit Günter Müller

Mit dem Rundgang am 16. Juni 2018 setzen die Initiative „Lebensraum Linden“ und die Buchhandlung DECIUS in Linden ihre gemeinsame Veranstaltungsreihe „Linden – eine Reise durch Raum und Zeit“ fort. „Es ist nur eine Reise“ lautet denn auch das Motto des literarischen Erkundungsganges mit dem Lindener Autor Günter Müller – auf den Spuren von Adam Seide und seinem alter ego „Lampenschirm“ aus seinem letzten Roman in Linden.

Ein Projekt, gefördert vom Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover.

Treffpunkt ist am Alten Rathaus Linden um 14 Uhr. Von dort, dem Standort der ehemaligen Galerie Seide aus geht es entlang der Orte des Romans auf den Lindener Berg. Unterwegs liest Günter Müller aus dem Roman „…es ist nur eine Reise…“ und aus eigenen Texten zu Adam Seide. Seinen Abschluss findet der Spaziergang in Küchengartenpavillon mit weiteren Texten von und über Adam Seide sowie beim Austausch im „Lindener Turm“

Günter Müller – „Es ist nur eine Reise“
Treffpunkt: 16.06.18, 14 Uhr
Altes Rathaus Linden, Ecke Deisterstraße – Auestraße
Eintritt frei, Voranmeldung: Tel. 0511 / 40 68 67 oder E-Mail: g.mueller@htp-tel.de

www.lebensraum-linden.de

Linden-Limmer hilft

Offenes Vereinstreffen Unterstützerkreis Hannover

Der Verein “Unterstützerkreises Flüchtlingsunterkünfte Hannover e.V.” lädt alle Mitglieder und interessierte Menschen zum offenen Vereinstreffen im Juni ein:

Dienstag, den 12. Juni 2018 um 19.00 Uhr
Verdi Höfen, Goseriede 10, 30159 Hannover

Die Treffen finden regelmäßig alle zwei Monate statt und dienen dazu, Sie über neue Aktivitäten und Projekte im Bereich der Flüchtlingshilfe zu informieren.

Unser Programm für dieses Mal lautet:

  • Neues aus dem Verein
  • Vorstand UFU Hannover
  • Fördermöglichkeiten von Schwimmkursen durch den Landessportbund
  • Johannes Schreiber, Landessportbund Niedersachsen
  • Der Nachbarschaftskreis Nordstadt stellt sich vor
  • Theresia Hanning-Schohaus, NK Nordstadt
  • Erfahrungen mit Geflüchteten und Schulden
  • Thomas Kurek, Schuldnerberatung AWO Hannover

https://linden-limmer-hilft.de/

Werbung

1968 - Worauf wir Stolz ein dürfen

1968 – Worauf wir Stolz ein dürfen

1968 - Worauf wir Stolz ein dürfenIm Gespräch sind Gretchen Dutschke und Klaus Meschkat.

Beide eng verbunden mit Rudi Dutschke – in unterschiedlicher Weise: Ehefrau, Freund, Genosse, Wegbegleiterin. Sie werden reden über Politisches und Privates, über den Aufbruch und den politischen Diskurs dieser Jahre, die die Bundesrepublik bis heute geprägt haben. Besprochen wird die Geschichte der 68er, eine Geschichte der antiautoritären Kulturrevolution.

Eintritt frei!

Donnerstag, den 21.06.2018 um 19:30 Uhr
Freizeitheim Linden
Raum 18
Windheimstr. 4
30451 Hannover

Veranstalterinnen: ANNABEE Buchladen (www.annabee.de)

--- Artikel Empfehlungen(en) / Werbung ---