Wieder Brandstiftung am Lindener Berg – Zwei Lauben brennen

Zeugenaufruf!

Eine Gartenlaube an der Straße Am Ihlpohl (Kolonie Tiefland) ist am Mittwochvormittag (21.06.2017) in Brand geraten und dabei vollständig zerstört worden. Personen sind bei dem Feuer nicht verletzt worden. Eine weitere Laube an der Straße Am Ihlpohl ist bereits gestern (20.06.2017) durch Flammen beschädigt worden.

Angaben einer 58-jährigen Zeugin entsprechend, hatte diese das Feuer an einer benachbarten Laube gegen 09:00 Uhr bemerkt und sofort die Rettungskräfte alarmiert. Die Berufsfeuerwehr Hannover konnte die Flammen zwar löschen, allerdings brannte die Gartenhütte vollständig nieder. Den entstandenen Schaden schätzt die Polizei auf zirka 20 000 Euro.

Darüber hinaus war gestern, 20.06.2017, gegen 10:50 Uhr, eine weitere Laube in der benachbarten Kleingartenkolonie Langenfelde (Am Ihlpohl) in Brand geraten. Dort konnte die Feuerwehr die Flammen zügig löschen und eine größere Beschädigung verhindern. Die Polizei schätzt den entstandenen Schaden auf etwa 5 000 Euro.

Heute haben Ermittler des Zentralen Kriminaldienstes beide Lauben untersucht – in beiden Fällen ermitteln die Beamten nun wegen Brandstiftung. Zeugen, die auffällige Personen in den Kolonien bemerkt haben, werden gebeten, Kontakt zum Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-5555 aufzunehmen. /has, zim

Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum

„Es gibt keine Zusammenarbeit mit Intown“

Ein Großunternehmen kauft eine sanierungsbedürftige Immobilie und macht erst mal – nichts. Was sich anhört wie im Ihme-Zentrum oder beim ehemaligen Maritim Hotel am Neuen Rathaus in Hannover, spielt sich derzeit in ganz Deutschland ab. Oft handelt es sich um die gleichen Akteure, wie ein Vergleich der Aktvitäten von Intown in Hannover und in Dortmund ergibt. Welche Paralellen es zwischen den Städten gibt und wieso gute Worte nicht reichen, um diese Unternehmen wirklich auch in die Verantwortung zu nehmen, dass sie investieren, erklärt Tobias Scholz vom Mieterverein Dortmund im Interview.

weiterlesen unter experimentihmezentrum.wordpress.com

JuKiKs 2017 Eröffungsfeier (Foto: Martin Rohrmann: )

Buntes Spektakel zum Auftakt des diesjährigen JuKiKs!

JuKiKs 2017 Eröffungsfeier (Foto: Martin Rohrmann: )
JuKiKs 2017 Eröffungsfeier (Foto: Martin Rohrmann: )

Am Montag, den 12. Juni 2017, ist der diesjährige JuKiKs auf dem Schulhof der Grundschule Egestorff mit 380 Schülerinnen und Schülern erfolgreich und farbenfroh gestartet.

Nach den begrüßenden Worten des Bezirksbürgermeisters Linden-Limmer und JuKiKs-Schirmherrn, Rainer-Jörg Grube und des Schulleiters Horst Kemmling, spielte die Bläserklasse des schulischen Kooperationspartners aus der Schillerschule groß auf und sorgte für ausgelassene Stimmung, u.a. mit Liedern zum Mitsingen und Klatschen!

Beim „Farbfest“ im Anschluss mit mystischen Rauchtöpfen, bei dem alle Schülerinnen und Schüler weiße T-Shirts trugen und diese mit der eigenen Hand und Freunden selbst oder gemeinsam gestalten konnten, brach dann der Bann. Mit viel Freude, Bewegung und Spaß gingen die Künstler und Künstlerinnen zu Werke und läuteten so fröhliche Wochen mit tollen, kostenfreien, aber wertvollen Angeboten in Linden-Süd ein.

Der JuKiKs ist gestartet und wartet nun auf aktive Teilnahme. Die anbietenden Einrichtungen freuen sich auf Euch!

Sommerferienprogramm

Endlich wieder Sommer!!

Das neue Lindener Sommerferienprogrammheft ist da und kann im Spielhaus in der Walter-Ballhause-Straße 12, beim DOMINO am Bethlehemplatz 1b und in der GFA in der Pfarrlandstraße 5a abgeholt werden.

Seit 19 Jahren organisieren diese 3 Kindereinrichtungen das gemeinsame Programm mit den Ausflügen und Aktionen in Hannover und Region.

Jedes Jahr nehmen bis zu 140 Kinder und deren Familien an Ausflügen und Aktionen in Hannover und Region statt. Alle machen neue Erfahrungen und Bekanntschaften, entdecken ihnen unbekannte neue Orte und lernen viele neue Freunde kennen.

In den gesamten 6 Ferienwochen treffen sich die Kinder und oft auch deren Eltern und Geschwisterkinder von montags bis freitags in den ihnen vertrauten und bekannten Einrichtungen. Von hier aus geht es los: Schwimmen in unterschiedlichen Bädern, Park der Sinne, Wakitu-Spielplatz, Waldstation Eilenriede, Rastiland, Phaeno Wolfsburg, Steinhuder Meer, Sommerrodelbahn Bodenwerder, Wisentgehege Springe u.v.m. sind die Ziele.

Besonders wichtig: Viele der Kinder lernen in den Ferien sicher schwimmen und machen ihre Schwimmabzeichen!!

Dieses Jahr wird das Programm finanziell unterstützt durch den PARITÄTISCHEN Niedersachsen, die Friedrich und Dora Rauch-Stiftung, die Landeshauptstadt Hannover, Sachgebiet Stiftungen und die Spendenaktion „Ein Herz für Kinder“.

Allein aus den Teilnehmerbeiträgen der Kinder und Familien lässt sich das 6-wöchige Programm nicht finanzieren.

LionsCup 2017

5. Lions-Fußball-Cup

LionsCup 2017In diesem Jahr steigt bereits der 5. Lionscup des LC Hannover Löwenbastion, wieder unter der Schirmherrschaft von Altin Lala. Mit der „Wir sind Hannover“-Mannschaft ist der Freundeskreis Hannover auch wieder dabei und kämpft beim größten Benefiz-Fußballturnier für die gute Sache. Alle Einnahmen der Veranstaltung gehen an Kinderherz Hannover e.V. .

Wie immer gibt es auch wieder ein buntes Rahmenprogramm mit Tombola, Musik und Kuchen, Bratwurst und Getränken. Freuen Sie sich auf ein buntes Familienfest!

Mehr über den Lionscup auch unter www.facebook.com/lionscup.hannover

SG v. 1874 Hannover e.V.
In der Steintormasch 48
30167 Hannover
www.sg74.de

Schlechtes Freibad

Partnerschaft von Rot-Grün-Gelb stimmt Neubau Fössebad zu und legt Änderungsantrag mit wichtigen Punkten vor

„Wir stimmen dem Neubau des Fössebades und der damit verbundenen Investition von rund 20 Millionen Euro zu. Mit dem von uns initiierten Änderungsantrag tragen wir zur Schärfung des Badprofils bei“, sind sich Christine Kastning, Dr. Freya Markowis und Wilfried Engelke einig. „Das Familien-, Schul- und Vereinsbad wird insbesondere durch eine familienfreundliche und kindgerechte Gestaltung und Ausstattung – im Einklang mit dem Vereinsbadbetrieb – attraktiver gemacht“, so Kastning, Markowis und Engelke.

„Wir wollen, dass das Außengelände im Sommer von den Badegästen bestmöglich genutzt werden kann. Eine großzügige Öffnung der Front des Hallenbades zur Liegewiese soll deshalb geprüft werden“, sagt Kastning.

Kleine Entscheidungshilfe

Gutes Freibad, schlechtes Freibad, ganz schlechtes Freibad …

4020 (plus) Unterschriften für ein Freibad
4020 (plus) Unterschriften für ein Freibad
Die 4.300 Unterstüzer werden das sicherlich bei der nächsten Wahl berücksichtigen!

Heinz bleibt HeinzUnd nicht vergessen die zweite Petition läuft bereits (Stand 12.06.: 2.590 Unterstützer).
https://www.openpetition.de/petition/online/bei-chez-heinz-und-freibad-muessen-bleiben

„Das Thema Freibad wird für die Zukunft nicht verbaut“, sagt Markowis. „Die Planung des Neubaus soll die Option erhalten, dass zukünftig ein Außenbecken gebaut werden kann.“

„Die Ausgestaltung des Außengeländes soll unter Beteiligung der Nutzerinnen und Nutzer erfolgen, denn sie können am besten vermitteln, welche Wasserspiele oder Spielfelder am ehesten angenommen werden“, sagt Engelke.

Die Punkte aus dem Rot-Grün-Gelben Änderungsantrag zum Fössebad im Einzelnen:

1. Die familienfreundliche und kindgerechte Gestaltung und Ausstattung des Bades im Einklang mit dem Sportbadbetrieb.
2. Das Becken erhält einen ein und drei Meter Sprungturm.
3. Die Variante einer großzügigen Öffnung der Front des Hallenbades zur Liegewiese wird geprüft.
4. Für die Ausgestaltung des Außengeländes erfolgt eine Beteiligung der NutzerInnengruppen.
5. Die ZuschauerInnentribüne ist multifunktional zu gestalten.
6. Die Verwaltung prüft den Einsatz regenerativer Energien und die für deren Betrieb notwendigen Ausschreibungen.
7. Für eine weitere Nutzung durch den Hochschulsport werden Gespräche mit dem Land Niedersachsen aufgenommen, um eine Beteiligung an den Betriebskosten zu erreichen.
8. Die Planung des Fössebades muss die Option erhalten, dass zukünftig ein Außenbecken gebaut werden kann (mit ca. 500 qm Wasserfläche sowie dazugehöriger Rasenfläche).
9. Von Seiten der Verwaltung werden die Gespräche mit den BetreiberInnen des Béi Chéz Heinz fortgeführt.
10. Die Verwaltung wird aufgefordert, in Zusammenarbeit mit den betroffenen Bezirksräten weiterhin geeignete öffentliche Informationen zu den Bauprojekten Fössebad und Misburger Bad zur Verfügung zu stellen (Flyer, Broschüren, Veranstaltungen o.ä.), um die Bezirksräte und interessierte BürgerInnen über den Baufortschritt zu informieren.

Hintergrund:
Die Ratsfraktionen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und der FDP haben sich auf einen Änderungsantrag zur DS 1220/2017 Neubau eines Schwimmbades in Linden-Limmer geeinigt. Die Beschlussdrucksache wird im heutigen (12.06.2017) Sportausschuss beraten.

SPD-Ratsfraktion
Christine Kastning, Fraktionsvorsitzende

Ratsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Dr. Freya Markowis, Fraktionsvorsitzende

FDP-Ratsfraktion
Wilfried Engelke, Fraktionsvorsitzender

Sporterlebniswoche

Sporterlebniswoche Herrenhausen-Stöcken mit der SG 74

SporterlebniswocheDas JugendSportNetzwerk verspricht eine spannende Woche in den Sommerferien
Anmeldeschluss am 22. Juni

In der ersten Sommerferienwoche findet erneut eine Sporterlebniswoche in Herrenhausen-Stöcken statt. Eine bewegte, spannende Woche mit Gleichaltrigen und vielen verschiedenen Sportarten verspricht das JugendSportNetzwerk (JSN). Anmeldung bis zum 22. Juni 2017 und Informationen unter Tel. 1268-5304, jsn@ssb-hannover.de oder bei Horst Grimpe (SG 74) horst.grimpe@googlemail.com

25 Kinder zwischen 7 und 12 Jahren haben vom 26.-30. Juni täglich zwischen 9 und 16 Uhr die Möglichkeit, Sportarten wie Tennis oder Rugby auszuprobieren, das Deutsche Sportabzeichen abzulegen oder mit der Feuerwehr einen Parcours zu durchlaufen. Jeden Tag ist ein anderer Sportverein aus dem Stadtbezirk für das Schnupperangebot auf seinem Vereinsgelände zuständig. So z. B. Am 28. Juni die SG 74.

Zusätzlich kümmern sich Betreuer des JSN die ganze Woche über um das Wohl der Kinder. Im Preis von 30 € (15 € mit Aktivpass) sind alle Sportangebote, täglich ein warmes Mittagessen sowie Obst und Getränke enthalten.
Das genaue Programm erhalten Sie unter www.ssb-hannover.de/jugendsportnetzwerk.html ,

www.sg74.de

Einwohnerversammlung im Freizeitheim Linden

Ratskoalition erntet auf Einwohnerversammlung Kritik für Pläne zum Fössebad

Einwohnerversammlung im Freizeitheim Linden
Einwohnerversammlung im Freizeitheim Linden

Streit um Fössebad geht weiter. Einwohnerversammlung findet Alternativen und Kompromissvorschläge

Einwohnerversammlung stellt klar: Keine Fösse ohne Freibad

Auf Einladung des Bezirksbürgermeisters und des Förderverein Fössebad trafen am Samstag Vertreter der Ratskoalition und Bürger aufeinander. Obwohl das Ampel-Bündnis die Öffentlichkeit noch am Morgen vor vollendete Tatsachen stellte und trotz verlockenden Sommerwetters war der große Saal des Freizeitheim Linden fast bis auf den letzten Platz gefüllt.

Der Saal ist trotz Fest nebenan voll
Der Saal ist trotz Fest nebenan voll

Erneut versuchte SPD Fraktionsvorsitzende Christine Kastning den Bürgern den Plan von Verwaltung und Rats-Ampel schmackhaft zu machen. Assistiert wurde sie dabei vom sportpolitischen Sprecher der SPD Angelo Alter und dem Grünen Patrick Drenske. Kastnings Erklärungsversuche provozierten beim Publikum jedoch zunehmend Widerspruch statt Zustimmung. In der hitziger werdenden Diskussion führte das zu Fragen nach dem Sinn des Gesprächs, wenn die Koalition sich schon festgelegt habe oder nach der Verlässlichkeit von Kastnings Aussagen, die überwiegend unverbindlich formuliert waren. Das Publikum konfrontierte Kastning auch mit früheren Wahlversprechen zum Erhalt des Fössebades.

Auf dem Podium die Ratspolitiker, der Förderverein und der Betreiber
Auf dem Podium die Ratspolitiker, der Förderverein und der Betreiber

Lösung für das Fössebad in Sicht

Der Vertreter des Fördervereins Ernst Barkhoff versuchte der Ratskoalition eine Brücke zu bauen. Barkhoff schlug vor, die Ratsvorlage auf den Beschluss zum Neubau des Fössebades mit 50m Becken zu beschränken. Damit könne sofort mit der Ausschreibung begonnen werden, ein Baubeginn wird nicht verzögert. Zugleich ist damit Zeit gewonnen, um für die strittigen Punkte eine allgemein akzeptierte Lösung zu finden. Über den Verzicht auf ein Freibadbecken, den Abriss des alten Gebäudes, die Wohnbebauung und die Kündigung des gemeinnützigen Fössebad-Betreibers, könnte dann neu verhandelt werden.

Auch in der Diskussion: Linden will sein Freibad wiederhaben
Auch in der Diskussion: Linden will sein Freibad wiederhaben

Nicht nur das Freibad, auch der Badbetreiber soll bleiben

Viel Lob erhielt der derzeitige Betreiber des Fössebades, die gemeinnützige Fössebad Betriebsgesellschaft gGmbH. Sie hat über die Jahre das Fössebad zum wirtschaftlichsten Bad in Hannover gemacht. Während das Fössebad mit 400.000 € Betriebskostenzuschuss auskommt, haben die städtisch geführten Bäder in Hannover Betriebskosten im siebenstelligen Bereich. Mit ihrer wirtschaftlichen Betriebsführung habe die gemeinnützige Gesellschaft im Grunde bereits die Investition für ein Außenbecken erwirtschaftet. Würde sie auch weiterhin das Fössebad führen, so könne das Fössebad auch als Kombibad das wirtschaftlichste Bad in Hannover bleiben. Die unterstellten höheren Betriebskosten eines Freibades würden vor allem durch die städtische Betriebsführung anfallen.

Kündigt sich eine politische Wende in Linden-Limmer an?

Während sich bei Kastnings Vortrag im Publikum kaum eine Hand regte, erhielt der CDU-Vertreter mehrfach offenen Szenenapplaus. Thomas Klapproth, stellvertretender Vorsitzender des Sportausschusses, kündigte an, keinem Plan ohne Freibad zustimmen zu wollen. Die CDU beabsichtigt die Ratsvorlage im Sportausschuss am Montag in die Fraktion zu ziehen. Damit entfällt auch die Abstimmung am Donnerstag in der Ratsversammlung. So bleibt die Diskussion noch einmal offen für neue Lösungswege.

Unterstützung auch von außerhalb

Ebenfalls zu Wort meldeten sich Anwohner aus dem benachbarten Ahlem, Badenstedt, Davenstedt. Auch sie zählen zum Einzugsgebiet des Fössebades. Würden die Pläne der Ratskoalition umgesetzt, wäre das heute schon überlaufene Volksbad Limmer das einzige Freibad in Hannovers Westen. Da die westlichen Stadtteile den stärksten Bevölkerungszuwachs erleben, u. a. durch die Wasserstadt, sei ein Verzicht auf das Freibad in der Fösse ein schwerer Verlust.

Heinz bleibt Heinz

Rockszene.de: Eine neue Chance für das Béi Chéz Heinz?

Hannoverscher Klub stellt Alternativnutzungskonzept vor

Seit mehr als einem Jahr wird in Hannover über die Zukunft des Fössebades und damit auch über die des in den Kellerräumen ansässigen Musikklubs Béi Chéz Heinz diskutiert. Der Auslöser für die Debatte war der Plan der Stadt Hannover, das alte Fössebad abzureißen und mit einem Neubau und einer Wohnbebauung zu ersetzen. Die Betreiber des Klubs und viele Sympathisanten plädieren für einen Erhalt des Béi Chéz Heinz am angestammten Platz in der Liepmannstraße. Wie das mit einem alternativen Nutzungskonzept gelingen könnte, erklärten die Verantwortlichen des Klubs am vergangenen Donnerstag im Verlauf einer öffentlichen Informationsveranstaltung.

weiterlesen unter rockszene.de

Petition für das Fössebad

Fössebad: Sie haben ihr Ziel erreicht …

Petition für das Fössebad

… noch nicht wirklich (erst wenn wir wieder unter freiem Himmel ins Becken springen können), aber zumindest ist die erste Etappe geschafft. Morgen um 16:00 Uhr geht es in die nächste Runde. Einwohnerversammlung im Freizeitheim. Es sind mehrere Gäste aus dem Rat der Stadt eingeladen. Also kommt und stellt unbequeme Fragen.

Zum Beispiel an die sPD warum sie sich an nichts mehr erinnern kann. 2013 sagte Peggy Keller, die sportpolitische Sprecherin der Rats-SPD in einem Artikel der HAZ: Einen „Riesenverlust“, dass der Außenbereich des Fössebades derzeit brachliegt. Das Freibad musste wegen einer defekten Filteranlage schließen. Geht es nach den SPD-Sportpolitikern, soll das Freibad so schnell wie möglich den Betrieb wieder aufnehmen.

www.haz.de/Hannover/Aus-den-Stadtteilen/West/SPD-will-Foesse-Freibad-wieder-oeffnen

Die nächsten Schritte auf dem Weg zum Ziel sind:

12.06.2017 um 16:00 Uhr Sportausschuß
15.06.2017 um 15:00 Uhr Ratsversammlung

Und damit der Druck auf die Politik konstant bleibt unterschreiben wir noch alle die 2. Petition vom Béi Chéz Heinz (geht voll ab – 2 Tage 1700 Stimmen).

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