Entdecke den Süden - Songwriter Festival in Linden

Entdecke den Süden – Songwriter Festival in Linden

Entdecke den Süden - Songwriter Festival in LindenDas Festival findet an verschieden Plätzen und Läden in ganz Linden Süd statt.
Unsere liebevoll ausgesuchten Singer Songwriter werden in ganz Linden Süd zu hören sein.

Also Ohren gespitzt !!!!

Umrahmt wir es von kulturell geführten Stadtteil Spaziergängen, wo es noch mal Hintergrund Geschichten zu hören gibt.
Die Stadtteil Spaziergänge besuchen mit euch die bunt gemischten, verschiedenen Auftrittsorte.

Lasst euch von Linden Süd und unseren Songwritern verzaubern.

Wenn ihr Lust habt noch mit dabei zu sein meldet euch unter:

Kulturpalast-Linden
Simone Mobil: 0171 1445908 kulturpalast@googlemail.com
Leila Döring: 0176 60800808 leilabookt@gmail.com

Deisterstraße 24
30449 Hannover
KulturPalast-Hannover.de
kulturpalast@googlemail.com

Café Allerlei

Alltag ist nur durch Wunder erträglich

Öffentliche Lesung: Poesie im Café Allerlei

Es lesen Maggie Baniecka, Gundi Doppelhammer, Rudolf Linder, Zahra Khoshbakht, Nigel Packham und Zahra Shahali.

Einladung zur Lesung am 3. August 2017
Offene Poesiewerkstatt Linden mit musikalischer Begleitung
17h im Café Allerlei Allerweg 7 30449 Hannover

Organisiert vom Netzwerk Lebenskunst e.V., gefördert von LHH FB Stadtteilkultur

Der Küchengartenpavillon

Fotobemalungen von Christopher Balassa

Ausstellung im Küchengartenpavillon
Ausstellung im Küchengartenpavillon
Neue Ausstellung im Küchengartenpavillon vom 30.7. bis 29.9.2017

Christopher Balassa lebt und arbeitet in Hannover. Er studierte freie Kunst bei Thomas Rentmeister an der Hochschule für bildende Künste in Braunschweig. Er ist Teil der Ateliergemeinschaft Kö20.

Zum ersten Mal präsentiert er seine Arbeiten im Küchengartenpavillon. Ein flüssiger Schleier aus Farbe legt sich über die Fotografien, so wie die Wahrnehmung eines Menschen sich über die Welt legt. Es entstehen Bilder zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion. Die Motive, zum einen aus dem privaten Umfeld des Künstlers, zum anderen gesammelt aus Filmstills und Porträts historischer Figuren, dienen dabei zur Bildfindung. Der Künstler wird zum Entdecker. Er macht das Unsichtbare sichtbar, indem er Gefühle, Auren und die Zeit in der Fotografie hervorhebt. Ein Vorgang, der ebenso privat wie universell ist. Ein Vorgang, so sensibel und liebevoll wie spontan und subtil. Die Farbe – das Leben zeigt uns die wahre subjektive Welt.

Die Vernissage ist am Sonntag, den 30.7.2017 um 14 Uhr.

Öffnungszeiten: Dienstag, Freitag und Sonntag von 15-17 Uhr sowie nach Vereinbarung. Der Eintritt ist frei.

Quartier e.V. wird institutionell durch die Landeshauptstadt Hannover, FB Bildung und Qualifizierung gefördert.

Von-Alten-Garten

Kultursommer 2017 startet im Von-Alten-Garten

Von-Alten-Garten
Von-Alten-Garten
LIVING ROOM & BYE BENECO

Termin: Freitag, 14. Juli, 19 Uhr
Ort: Von-Alten-Garten, Von-Alten-Allee 31 (Eingang Niemeyerstr.) 30449 Hannover
Eintritt: Eintritt 15 Euro, ermäßigt 10 Euro

Der 19. Kultursommer startet stimmungsvoll im historischen Von-Alten-Garten in Linden: Die Österreicher Christoph Pepe Auer und Manu Delago zaubern mit Bassklarinette und Hang mystische Klangkompositionen – das Duo Living Room gastierte seit seiner Gründung 2006 weltweit in mehr als 20 Ländern. Der Sound von Bye Beneco stammt aus einer Vielzahl musikalischer Stile. Das eklektische Traum-Pop-Quartett aus Johannesburg hat eine einzigartige Energie, die durch die Musik spürbar ist – ein „kosmischer Dschungel“ von Tönen, tanzbar und atmosphärisch.

Programm Kultursommer 2017

Graffiti: Martin Luther

Neues Graffiti zum Lutherjahr in Linden

Mal wieder ein neues Kunstwerk in Linden. Beim Gemeindefest der Bethlehemkirche „Luther limmert“ wurde die Wand der Kita neben der Kirche mit einem neuen Graffiti verziert. „Hier stehe ich und kann nicht anders“ passend zum Lutherjahr. Graffiti: Martin Luther

Noch ist das Bild nicht vollendet, aber durchaus schon einen Besuch wert.

Heinz bleibt Heinz

Planungen des Bei Chez Heinz Teams

Ist das Veranstaltungszentrum Bei Chez Heinz noch erwünscht?

Im Zusammenhang mit dem Neubaus Fössebad gibt es auch unmittelbare Auswirkungen auf das Bei Chez Heinz Veranstaltungszentrum.

Bei den derzeitigen Planungen ist das Bei Chez Heinz nicht mehr an diesem Standort vorgesehen.

Das Bei Chez Heinz Veranstaltungszentrum ist in den Kellerräumen, und auf einer Außenfläche im Fössebad seit Mai 1995 beheimatet.

Bei der Diskussion zum Fössebad wurde die Folgewirkung auf das Bei Chez Heinz Veranstaltungszentrum lange Zeit komplett außer Acht gelassen.

Insgesamt ist die Beurteilung durch die Landeshauptstadt Hannover zu den Nutzergruppen im Fössebad nur suboptimal berücksichtigt.

Das Bei Chez Heinz

Das Bei Chez Heinz Veranstaltungszentrum wird getragen von einem Verein und dessen Vorstand.

Der Veranstaltungsbetrieb wird organisiert von einem Geschäftsführer, vier Teilzeitarbeitern, zwei Auszubildenden, 30 überwiegend studentischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie von zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Das Bei Chez Heinz versteht sich als Ort für Subkultur, um jenseits des Mainstreams Platz und Raum für Kreativität in der musikalischen und künstlerischen Szene zu schaffen.
In diesem Sinne hat sich das Bei Chez Heinz immer als eine offene Begegnungsstätte für verschiedene Szenen und subkulturelle Strömungen verstanden. Das Veranstaltungsspektrum war und ist dabei sehr vielfältig und bunt, aber keineswegs beliebig.

Vielleicht ist das Bei Chez Heinz somit auch ein Nachfolger der wenigen, übriggeblieben Jugendzentren der Jugendzentrumsbewegung aus den 70er Jahren.

Was findet im Bei Chez Heinz statt?

Im Jahr 2015 fanden in den beiden Veranstaltungsräumen und dem Hof fast 400 Veranstaltungen /Vermietungen mit ca. 80.000 Besucherinnen und Besuchern statt. Dabei reicht das Spektrum dieser Musikspielstätte von Konzerten international renommierter Künstler über Lesungen bis zur Nachwuchsförderung und der Unterstützung von lokalen Bands und Bühnenkünstlern. Einige Konzerte wurden in

Kooperation mit anderen Spielstätten wie z.B. dem Pavillon Hannover durchgeführt. Teilweise finden im Saal täglich bis zu drei Veranstaltungen statt. (Fußballübertragung, Livemusik-Veranstaltung, Party)

Wer kann etwas im Bei Chez Heinz machen?

Grundsätzlich kann jede Frau und jeder Mann, jeder Verein, jede Institution, jede Fachschaft, jede Schulklasse, jede Band, jeder Künstler usw. etwas im Bei Chez Heinz Veranstaltungszentrum machen.

Dieses Angebot wird in verschiedenen Formen angenommen, sei es, dass unsere Räume gemietet werden oder in Kooperation Veranstaltungen durchgeführt werden.
Für uns ist es wichtig, dass Menschen selbst die „Sache in die Hand nehmen“. Soll heißen, Menschen, die selbst etwas organisieren möchten oder eine Idee haben, finden bei uns immer offene Ohren.
Wie finanziert sich das eigentlich?

Das Bei Chez Heinz finanziert sich überwiegend aus selbst erwirtschafteten Einnahmen. Wir hängen nicht am Subventionstropf der öffentlichen Hand und darauf sind auch sehr stolz. Der Jahresumsatz beträgt rund 600.000 €.

Von den erwirtschafteten Finanzmitteln finanzieren wir die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Auszubildenden, die studentischen Mitarbeiter, das Musikprogramm und alles, was zu solch einem Betrieb gehört.

Aus Eigenmitteln haben wir den nackten Keller des Fössebades in ein Veranstaltungszentrum nach dem Versammlungsstätten-Gesetz verwandelt. Dieser Bau wurde ohne Subventionen geschaffen!
Seit seinem Bestehen hat das Bei Chez Heinz noch keinen Insolvenz-Antrag gestellt, war nicht Gegenstand von Zolluntersuchungen, hat immer seine Sozialversicherungsbeiträge entrichtet und bezahlt selbstverständlich ohne Interpretationen den Mindestlohn.

Auch ist das Bei Chez Heinz Steuerzahler. Neben Umsatzsteuer entrichten wir Grundsteuer an die Landeshauptstadt Hannover, Vergnügungssteuer und in vielen Jahren auch Körperschaftssteuer mit Solidaritätszuschlag und entsprechender Gewerbesteuer an die LHH.

Nicht zuletzt entrichten wir einen ordentlichen Beitrag von rund 30.000 € als Pacht für einen Keller zur Finanzierung des Fössebades.

Was möchte das Bei Chez Heinz?

Wir möchten adäquat und gleichberechtigt an der Diskussion beteiligt werden, um den Bestand des Bei Chez Heinz zu sichern.

Es kann nicht ernsthaft im Sinne von funktionierenden Gemeinwesen sein, dass eine subventionsfreie und funktionierende Kultureinrichtung nahezu grundlos geopfert wird.

Zumal wir in Zeiten von notorisch knappen öffentlichen Kassen leben und die Landeshauptstadt Hannover mit kultureller und musikalischer Vielfalt wirbt und sich voller Stolz als „UNESCO City of Music“ bezeichnet.

Einen anderen Standort zu finden für das Bei Chez Heinz halten wir für fast ausweglos.

Anforderung Standort Bei Chez Heinz

  • Stadtteile Linden-Nord oder östliches Limmer
  • Am besten entlang der Stadtbahnlinie 10 / Wohnortnähe
  • Ca. 1.200 Besucher pro Woche
  • Konzerte von Punk bis Metall über Pop und Ska
  • Partys bis in Morgen von Elektro bis Schlager
  • Studentische Erstsemesterpartys
  • Kleinkunst von Lesungen über Zauberei bis Comedy
  • Fläche mindestens 600m2, derzeit 666, 11 m2
  • Außenfläche mindestens 400m2
  • Die Räumlichkeiten müssen als Versammlungsstätte zugelassen sein und für
    400 Personen ausreichen
  • Eine LKW Anlieferung muss möglich sein
  • Stadtbahnanschluss in der Nähe
  • Stellplatz für Bus (Nightliner)
  • 40 PKW Stellplätze
  • 100 Fahrradplätze
  • Die Immobilie muss geeignet sein, den Schall von Konzerten und Partys so zu
    absorbieren, dass die Anwohner nicht gestört werden.
  • Die Anwohner sollten aber so tolerant sein, dass vorbeiziehende Gäste als
    Ausdruck von Fröhlichkeit und Partylaune toleriert werden.

Welchen Lösungsansatz schlagen wir vor

Bei einem Teilerhalt des Fössebades könnte das Bei Chez Heinz nicht nur – wie bisher – das Kellergeschoss nutzen, sondern auch die Räumlichkeiten des Erdgeschosses. Durch diese räumliche Vergrößerung und die dadurch entstehenden Möglichkeiten der Programmgestaltung entstünde ein attraktives, kostenneutrales Kulturzentrum für den wachsenden Stadtteil Limmer.

Potenzial Teilerhalt Fössebad

  • Erhalt Bei Chez Heinz
  • Neue Räumlichkeiten für Kulturarbeit
  • Musikschulräume
  • Cafe für Schwimmbadbesucher und andere Gäste
  • Erhalt Gymnastikraum
  • Außenbewirtung
  • Freibad Gastronomie
  • Musikübungsräume im Keller
    Keine Wohnungsbebauung

Bei dem Teilerhalt wären jeweils ca. 1.000m2 Fläche im Kellergeschoss und Erdgeschoss.

Keine Wohnbebauung auf einem Teil des Fössebad-Areals

Keine Wohnbebauung bedeutet einen Verzicht von 800.000€ zur Finanzierung des Neubaus Schwimmbad.

Dieser Vorschlag ist kostenneutral

Wir schlagen vor, auf einen Verkauf der Fläche zu verzichten und stattdessen auf dieser eine Kindertagesstätte zu bauen. Da Kindergartenplätze dringend gebraucht werden, müsste sonst an anderer Stelle gesucht, investiert und ggf. gebaut werden.

Umsetzung

Die Stadt verpachtet das Restgebäude an das Bei Chez Heinz für einen symbolischen Betrag.

Wirtschaftliche Verantwortung liegt beim Bei Chez Heinz, von Baugenehmigung bis zur Umsetzung der Investition.

Wie soll das Finanziert werden

  • Kapitalisierung der Miet-, Pacht und Mehreinnahmen
  • Wegfall Pacht 30.000€
  • Mieteinnahme Übungsräume 12.000€
  • Erträge Gymnastikraum 2.000€
  • Mieteinnahme Musikschulräume 7.500€
  • Mehrerträge Gastronomie 8.500€
  • Summe 60.000C pro Jahr / 750.000 bis 900.000€

Wie könnten die nächsten Schritte aussehen

  • Die Stadt signalisiert grundsätzliche Bereitschaft, diesen Weg zu gehen.
  • Die Zeit bis zu Inbetriebnahme des neuen Fössebades wird genutzt, um einen Bauantrag für das Restgebäude mit Umnutzung zu stellen.
  • Alle Problembereichewerden sorgsam untersucht. Insbesondere
    • Brandschutz
    • Energieeinsparverordnung
    • Hausanschlüsse / Ver- und Entsorgung
    • Elektroinstallation
    • Barrierefreiheit
    • Heizung- und Heizungstechnik
    • Schlüssiges Konzept sowohl inhaltlich als auch finanziell
Heinz bleibt Heinz

Petition Nr. 2: Béi Chéz Heinz und Freibad müssen bleiben!

Heinz bleibt HeinzNach der Petition ist vor der Petition.

Der Aufruf des Fördervereins Fössebad hat bereits fast 3300 Unterstützer für den Erhalt des Fössebades mit einem Freibad auf den Plan gerufen. Eine der Forderungen der Petition ist unter anderem auch das kein Bauland zur Refinanzierung des Bades verkauft wird. Dies ist ein erster wichtiger Schritt für die Erhaltung des Béi Chéz Heinz am jetzigen Standort.

Der Keller unseres Vertrauens hat nun die Petition für den Erhalt des Béi Chéz Heinz auf den Weg gebracht. Viele werden sagen warum doppelt gemoppelt, aber wir können jetzt bereits nächste Woche vor der Ratsversammlung die erste Petition als Entscheidungshilfe vorlegen. Alle die noch nicht Abgestimmt haben können das bis Sonntag noch tun und im Anschluss greift dann sozusagen der Plan B mit der Petition des Béi Chéz Heinz.

Zitat aus dem Petitionstext:

Wir begrüßen den Vorschlag der Landeshauptstadt Hannover, das Hallenbad (Fössebad) neu zu bauen und erkennen auch an, dass dies eine große Investition für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt bedeutet. Wir akzeptieren in diesem Kontext jedoch nicht, dass sowohl das Veranstaltungszentrum Béi Chéz Heinz als auch das Freibad geopfert werden sollen.

Wir fordern, dass die Landeshauptstadt Hannover das Veranstaltungszentrum Béi Chéz Heinz am jetzigen Standort erhält und den Neubau des Fössebads als Familienbad mit Freibad für Kleinkinder und Jugendliche errichtet.

Wir können nicht nachvollziehen, wie mit der Institution Béi Chéz Heinz umgegangen wird. Wir fordern die Verantwortlichen der Landeshauptstadt Hannover an dieser Stelle auf, sich für den Erhalt des Béi Chéz Heinz einzusetzen!

Also bitte alle, frei nach dem Motto einmal ist keinmal, die Petition des Béi Chéz Heinz auch noch unterzeichenen:
https://www.openpetition.de/petition/online/bei-chez-heinz-und-freibad-muessen-bleiben

Street Art Spurensuche

Ty?!sch Hannover, im Rahmen dieser Sonderausstellung des Historischen Museums, führt Heike Rhein Interessierte durch Lindens Straßen um am Wegesrand Kleines und Großes aus der Street Art zu entdecken. Dabei möchte sie die verschiedenen Ausdrucksformen der KünstlerInnen einem breiten Publikum zugängig machen.

Treffpunkt ist am 11.06.2017 um 15 Uhr vor dem TAK am Küchengarten.
Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Voranmeldung ist nicht notwendig.

www.kulturtaeschchen.de

Das Lindener Tor zur Welt

Das Lindener Tor zur Welt

Das Lindener Tor zur Welt100 Jahre Lindener Hafen

Anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Lindener Hafens ist der Bildband „Das Lindener Tor zur Welt – 100 Jahre Lindener Hafen“ mit Werken des Lindener Malers Volker Brose erschienen.

Die in dem 48-seitigen Heft vorgestellten 15 Arbeiten mit aktuellen Motiven aus dem Lindener Hafen in verschiedenen Techniken sind in den letzten Jahren in loser Abfolge im Rahmen verschiedener Projekten entstanden sind. Ergänzt werden die Werkabbildungen der in Öl, Acryl, Aquarell und als Holzschnitt angefertigten Bilder durch 15 Schwarz-Weiß- Fotografien.

Volker Brose legt damit nach dem Katalog „Linden im Quadrat“ aus dem Jahr 2015 zum zweiten Mal einen Beitrag zu einem besonderen Linderer Geburtstagsereignis vor. Auch diesmal lässt er die BetrachterInnen wieder an seinem persönlichen Blick auf das Besondere im Alltäglichen „seines“ Stadtteils teilhaben und würdigt damit diesen nicht nur für Linden bedeutsamen Ort mit seinem speziellen Charme aus der Kombination, moderner Technik, Morbidität und Verfall und manchmal sogar romantischer Hafenstimmung, in dem die Spuren der vergangen Jahre neben aller Aktualität allgegenwärtig sind.

Der Bildband ist ab sofort im r2k | Raum für Kunst und Kommunikation | Kötnerholzweg 4 | 30451 Hannover – Linden zum Preis von € 12,00 erhältlich.

www.r2k-linden.de

Ausstellung: Neue Wurzeln

Ausstellung: Neue Wurzeln

Ausstellung: Neue Wurzeln
Ausstellung: Neue Wurzeln
MiSO-Netzwerk Hannover präsentiert Wanderausstellung

Kunsthalle Faust – 8. bis zum 21. Juni 2017

„29 Geschichten über Menschen, die in Hannover heimisch wurden“. So der Untertitel einer Wanderausstellung mit Texten von Katharina Sieckmann und Fotos von Micha Neugebauer, die vom 8. bis zum 21. Juni in der Kunsthalle Faust zu sehen ist. Die Ausstellung ist ein Projekt des hannoverschen Vereins MiSO, dem MigrantInnenSelbstOrganisationen-Netzwerk. In dem 2010 gegründeten Netzwerk sind bisher 36 Projekte, Vereine und Initiativen zusammengeschlossen.

Die Porträts erzählen Geschichten von Männern und Frauen, die von den Migrantenselbstorganisationen in Hannover für die Ausstellung ausgewählt wurden. „29 Lebensläufe, die in Zeiten von politischem Rechtsruck, von Ignoranz und Aggressivität im Alltag gegenüber den sogenannten „FREMDEN“ aufhorchen lassen“, so MiSO: „Sie sollen eine Einladung an alle sein, ihre Komfortzone zu verlassen, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen und für sich zu relativieren, auf welch hohem Niveau in unserer Gesellschaft oft geklagt wird.“

www.miso-netzwerk.de