Austellungsreihe -spektive #04: Frauen im Quadrat

Frauen im QuadratDie Ausstellungsreihe -spektive zeigt vierteljährlich in den Atelierräumen der Künstlergruppe Kopflos-Atelier e.V. an einem kompakten Wochenende eine thematische Ausstellung. Neben Gruppenausstellungen sind es häufig Ausstellungen von zwei künstlerischen Positionen, welche in einem Kontext gezeigt werden.

Frauen im Quadrat

Portraits in Malerei, Zeichnung und Skulpturen von Cornelia Scholz sowie Fotografien von Ralf Robert Ludewig

Frauenportraits – wie unterscheidet sich der Blick von Frau und Mann – auf Frauen-Gesichter, was ist von Interesse, was ist davon zu sehen? Und was sind die Interessen? Beim Mann das Interesse an der Weiblichkeit und bei der Frau die Suche nach der Ähnlichkeit mit dem eigenen Ich? Also insgesamt ‚Verallgemeinerungen‘ oder doch ein Eingehen auf das konkrete, mit dem Künstler interagierende Modell?

Und was ist überhaupt unter einem Portrait zu verstehen? “Portrait” leitet sich aus dem altfranzösischen “portraire” ab und meint so etwas wie “hervorbringen”, “herausziehen” – die Eigenschaften einer Person sollten also in einem Bild ans Licht gebracht werden.
Ist das Portrait also nur auf das Gesicht beschränkt oder kann/muss auch der ganze Körper gezeigt werden?

Wie verändert sich die Darstellung durch die unterschiedlichen künstlerischen Techniken? Fotografie als (scheinbar) reales, nicht interpretiertes Abbild, die Malerei und die Zeichnung als stärker abstrahierende Technik? Interpretieren Malerei und Zeichnung vielleicht mehr, dadurch dass sie bestimmte Dinge weglassen oder andere hervorheben?

Keine endgültigen Antworten aber vielleicht neue Fragen wollen wir mit unseren künstlerischen Positionen zu diesem weitem Feld hinzufügen.

Vernissage am 17.10.2014 um 18.00 Uhr
Samstag und Sonntag 18. und 19.10.2014: 14.00 bis 19.07 Uhr

Kopflos-Atelier e.V.
im Faust-Kulturzentrum
Zur Bettfedernfabrik 3
30451 Hannover

Motorblock

10 Jahre Macht Worte!

Macht Worte
Macht Worte

Das Jubiläumskonzert mit Beatpoeten, Big Tune und Motorblock. Special Guests: Jan Off, Andy Strauß und Micha-El Goehre. Außerdem Mini-Buchmesse

TERMIN: Sa 11.10.2014
EINLASS / BEGINN: 19:00 Uhr / 20:00 Uhr
EINTRITT: VVK: 10,- Euro / AK: 12,- Euro
ORT: 60er-Jahre Halle / Mephisto

Schön war die Zeit! Unser 10-jähriges Jubiläum ist Anlass genug, Euch zu zeigen, was Eure Moderatoren Egge, Tobi und Henning neben der Slam-Bühne treiben. Sie werden natürlich wieder auf der Bühne stehen – diesmal aber flankiert von ihren Bands Beatpoeten, Big Tune und Motorblock. Und auch hier stehen die drei Hochdruck-MCs hinter den Mikrofonen. Die dargebotene Sound-Bandbreite reicht von lyrisch-groovendem Elektro-Parolen-Punk über astreinen Rap mit Tanz-Appeal bis zu wüstem Vollphone-Rock.

Faust Full House!

Das Eintritts-Ticket gilt auch für den Besuch der anschließenden Partys Faust Forward und Rock’n‘Roll Highschool und die Ausstellung Shifting Africa, die in der Kunsthalle Faust zur Feier des Tages bis 24 Uhr gezeigt wird.

Beatpoeten
Beatpoeten

Beatpoeten (Elektro-Parolen-Punk)
Die Beatpoeten verbinden Elektro-Punk mit politischer Haltung und lyrischen Texten. Deutschsprachige Zeilen abseits von Atzen-Parolen treffen auf tanzbare Beats aus Groove-Box und Kaoss-Pad irgendwo zwischen Goldene Zitronen, Mediengruppe Telekommander und DAF. Die Beats entstehen live, werden improvisiert und entfalten sich unweigerlich und mitreißend im Zusammenspiel des Duos. Inhaltlich geht es genauso um die Generation Prekariat und Zukunftsangst, um melancholische Momente zwischen Arbeitszeit und Freizeit, aber auch um die letzten rosa Delfine im Mekong. Brecht würde dazu tanzen, Hölderlin die Taschenlampe schwenken.

Big Tune
Big Tune

Big Tune (Rap mit Tanz-Appeal)
Big Tune spucken nicht nur große Töne – sie wissen auch, der Ton macht die Musik. Und so beherrschen die Jungs die gesamte Klaviatur des Rap: von rough bis smooth, von bass bis boom. Ob den klassischen Beat plus Sample oder Synthies samt Gesang, sämtliche Stilmittel sitzen bei dieser Sippe sattelfest. Hinzu kommen die Texte: schlagfertig, abwechslungsreich und what the fuck. Aussagen mit Bandbreite, von kritisch bis (selbst-)ironisch, doch immer eindrucksvoll ehrlich: Performance-Poesie von der Bühnenkante, die so einiges in Bewegung setzt.

Motorblock
Motorblock

Motorblock (Vollphone-Rock)
Wüster Rock aus Hannover! Dreckig, direkt, explosiv. Fünf Tinnitus gestählte Heißsporne drehen ihre Verstärker kurzerhand auf fünf vor zwölf und treten den Beweis an, dass die Wüste lebt – staubtrocken, mitten in Hannover. Und dass sie rockt wie Ozelot. Für Fans von Starkstrom, Nackenmassagen, getunten Mofas und kaltem Glühwein – mit Mettbrötchen. Und für Deine Freundin. Kurz: Dieses Rock-Biest ist mächtiger als Godzilla. Und Du bist Tokio.

Als Gäste treten drei liebgewordene Lese- und Weggefährten aus den letzten Jahren an: der Bulldozer der deutschen Underground-Literatur Jan Off, der Wort-Junkie Andy Strauß und das ungeschlagene ABC-Heavy-Metal-Urgestein Micha-El Goehre. Abgerundet wird dieser denkwürdige Abend mit einer kleinen, aber feinen Mini-Buchmesse mit den besten Büchern, welche die Slam Poetry dieser Tage zu bieten hat. Toll! Die schönsten Geschenke macht man sich eben immer noch selber. Herzlich Glückwunsch – und ebenso herzlich willkommen! Wir freuen uns auf die nächsten zehn gemeinsamen Jahre!

Utopianale

Die Utopianale sucht das nächste Filmprogramm

UtopianaleHerzlich Willkommen,
liebe Freund*innen einer enkelinnen- und enkeltauglichen Gesellschaft.

Wir suchen unser neues, das nächste Filmprogramm! Welches Morgen wir gestalten liegt in unserer Hand! Dass es ein Morgen gibt, ist keine Frage. Dies ist nur ein Grundgedanke der Utopianale. Zum 3. Mal werden wir zusammen Filme sehen (die bereits verwirklichte, positive Ideen dokumentieren) und kommen darüber ins Gespräch.

Hauptthema ist in 2015 die Arbeit und wie wir nicht nur damit leben wollen. (Wer mehr Informationen zum ‘Konzept’ und den Rahmenbedingungen der Filme möchte, kann sich bei Felix Kostrzewa unter utopianale@felix-k.de melden. Auf der Homepage der Utopianale kann man sich auch anhand der bisherigen Filme ein Bild machen.)
Dazu auch wieder im Programm: Workshops und Mitmachaktionen. Die 3. Utopianale wird 2 Tage dauern und über facebook und einen Newsletter (via utopianale@felix-k.de) wird es tagesaktuelle Informationen geben. Am 21. & 22. Februar 2015 kommen wir zusammen und in 2014 waren wir bereits über 330 Menschen und sind gern unterwegs.

Das ganze Team freut sich auf ein Festival voller Inspiration und lädt herzlich ein, die gezeigten Visionen zu erleben.

„Weil es ein Morgen gibt!“

Mehr Informationen unter: www.utopianale.de
Besucht die Utopianale auch auf Facebook unter: www.facebook.com/utopianale
Die 3. Utopianale wird auch eine Veranstaltung im Stadtentwicklungsprozess „Mein Hannover 2030“ und ist Teil der Feiern und Gedanken zu „900 Jahre Linden“. Partner*innen sind neben dem veranstaltenden Verein „Wissenschaftsladen Hannover e.V.“ unter anderen das Netzwerk Urban FutureS, das Agenda21-Büro der LHH und die Stadtteilkulturarbeit von Hannover mit dem Freizeitheim Linden.

Kochstraße

Kolorit Kochstraße

Kochstraße
Kochstraße

Über das Leben im Stadtteil. Filmvorführung im Atelier Lindenlicht. Anschließend Lichtinstallation „Nachbarn“

TERMIN: 02.10.2014
EINLASS / BEGINN: 19:00 Uhr / 19:30 Uhr
EINTRITT: frei
Ort: Atelier Lindenlicht, Kochstraße/Ecke Elisenstraße, 30451 Hannover-Linden

Beispielhaft für Linden und vergleichbare Quartiere wurde zusammen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern der Kochstraße ein Film gedreht, in dem die Menschen selbst zu Wort kommen, aus ihrem Leben erzählen, das interkulturelle Zusammenleben darstellen und Probleme des Stadtteils ansprechen. Die Filmemacher Daniel Kunle und Holger Lauinger von der “Sein im Schein Filmproduktion” aus Berlin haben die Menschen in der Kochstraße von Januar 2013 bis Dezember 2013 begleitet und daraus einen sehr einfühlsamen Film entwickelt.

Im Anschluss an die Filmvorführung zeigt die Fotokünstlerin Almut Luiken die Lichtinstallation “Nachbarn”: Es sind die Menschen, die das Leben in einer Straße ausmachen. Um die Vielfalt der Welt zu zeigen, braucht man nicht weit reisen. Almut Luiken hat ihre Nachbarn in der Kochstraße angesprochen. So entstanden ehrliche Porträts auf der Straße, in den Gärten, in den Wohnungen. Eine kleine Straße nur – und doch ein ganzer Kosmos von verschiedenen Lebensentwürfen! Bilder der Nachbarschaft gehören natürlich in den öffentlichen Raum. Und so entstand eine Lichtinstallation, welche die Fotografien in den Straßenraum zurückprojiziert.

Die Lichtinstallation wird im Oktober an jedem Donnerstag und Freitag ab Einbruch der Dunkelheit bis etwa 23 Uhr gezeigt. Das Atelier Lindenlicht ist zu diesen Zeiten geöffnet.
Ein Projekt des Kulturzentrums Faust. Gefördert von der Stiftung Niedersachsen, dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur, dem Fonds Soziokultur und der Landeshauptstadt Hannover.

Jim Chuchu (Kenia)

Vernissage: ShiftingAfrica

Jim Chuchu (Kenia)
Jim Chuchu (Kenia)

Künstlerische Perspektiven aus der Subsahara

ÖFFNUNGSZEITEN: Do und Fr 16-20 Uhr, Sa und So 14-18 Uhr
EINTRITT: 3,- Euro / ermäßigt: 2,- Euro
ORT: Kunsthalle

In einer Kooperation zwischen der 4. Mediations Biennale Poznan 2014 “FromNowheretoHere”, dem Kunstverein Kunsthalle Hannover e.V. und afrikanischen Partnern aus verschiedenen Subsahara-Staaten thematisiert die Ausstellung ShiftingAfrica mit 20 künstlerischen Statements Wechselbeziehungen zwischen Individuum und weltumspannendem Geschehen am Beispiel Afrikas. Ergänzt durch den perspektivischen Blick europäischer und im Speziellen deutscher Positionen aus Poznans Partnerstadt Hannover wirft ShiftingAfrica Fragen auf, versucht Antworten zu finden und Zusammenhänge sichtbar werden zu lassen.

Nach dem Ende der Kolonialzeit mit Beginn des einundzwanzigsten Jahrhunderts haben sich die Machtverhältnisse auf dem afrikanischen Kontinent erneut verschoben. Wohin strebt Afrika, wohin driftet es im Spannungsfeld hegemonialer wie multilateraler Strömungen? Wie beeinflussen die sich verändernden gesellschaftspolitischen Realitäten und wirtschaftlichen Machtstrukturen die künstlerische Suche nach Identität, kulturellem Erbe und Zugehörigkeit?

Neben einer eigenen formalen Bildsprache und Ästhetik formulieren sich Aspekte wie Ritual, Gender, Umwelt und Klima, Ressourcen und Recycling in einem breiten Spektrum der gezeigten künstlerischen Positionen wie Fotografie, Malerei, Installation, Video und Performances.

Das Projekt ShiftingAfrica wird am 27. September 2014 unter Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Stefan Schostok in Hannover eröffnet. Die Ausstellungseröffnung in Poznan erfolgt im Rahmen der Mediations Biennale Poznan am 21. September.

Julie Djikey (Demokratische Republik Kongo)
Julie Djikey (Demokratische Republik Kongo)

Beteiligte Künstlerinnen und Künstler:
Jude Anogwih (Nigeria), JeliliAtiku (Nigeria), Rolf Bier (Deutschland), Wolf Böwig (Deutschland), EdsonChagas (Angola), Virginia Chihota (Zimbabwe), Jim Chuchu (Kenia), Julie Djikey (Demokratische Republik Kongo), Christian Etongo (Kamerun), Em`kalEyongakpa (Kamerun), Dennis Feser (Deutschland), Serge Olivier Fokoua (Kamerun), KiripiKatemboSiku (Demokratische Republik Kongo), Ewa Lowzyl (Polen), Landry Mbassi (Kenia), Norbert Meissner (Deutschland), Bobb Muchiri (Kenia), Tom Otto (Deutschland), Peter Puype (Belgien), Kristian von Hornsleth (Dänemark), Claudia Wissmann (Deutschland), Hervé Yamguen (Kenia), PortiaZvavahera (Zimbabwe)

ShiftingAfrica
Künstlerische Perspektiven aus der Subsahara
Ausstellungsdauer: Sonntag, 28. September, bis Sonntag, 26. Oktober 2014
Vernissage: Samstag, 27. September 2014, 19 Uhr
Öffnungszeiten: Fr 16-20 Uhr, Sa und So 14-18 Uhr
Eintritt: 3 Euro, ermäßigt: 2 Euro

Schwarzer Bär (Foto: © Thomas Finster)

Compagnie Fredeweß – Neuer Tanzabend „Schwarzer Bär“ ab 09. Oktober 2014

Schwarzer Bär (Foto: © Thomas Finster)
Schwarzer Bär (Foto: © Thomas Finster)

Schwarzer Bär
Tanzstück von Hans Fredeweß und Natascha Hahn

Der „Schwarze Bär“ ist ein zentraler Platz in Hannover-Linden und steht für Diversität und pulsierendes Leben in der Stadt. Dieser urbane Raum und sein Rhythmus – geprägt von Menschen und Tieren, Autos und Radfahrern, Ampeln und Straßenbahnen – sind Inspiration für eine Choreografie zwischen Bewegung und Stillstand, zwischen Außen und Innen, zwischen Alltag und Kunst. Ausgehend von Aufnahmen des Platzes mittels einer HandyCam, greift der Tanz die visuellen und akustischen städtischen Rhythmen auf und transponiert sie in Körperrhythmen. In einer spannungsreichen Musikcollage treffen Geräusche des städtischen Raums auf Motive des Barockkomponisten Johann Pachelbel.

Premiere: 09. Oktober 2014, 20 Uhr, Tanzhaus im AhrbergViertel
Weitere Vorstellungen: 10., 11., 16., 17. und 18. Oktober 2014,
jeweils 20 Uhr, Tanzhaus im AhrbergViertel
Vorstellungen für geschlossene Gruppen auf Anfrage

Choreografie: Hans Fredeweß und Natascha Hahn
Tanz: Natascha Hahn, Shin Jung Park
Kostüme: Petra Laas/SaasouU
Dramaturgie: Sabine Göttel

Tickets: 13 € / 9 €
Reservierung: 0511 45001082; info@compagnie-fredewess.de
Vorverkauf: 0511 16 84 12 22; www.vvk-kuenstlerhaus.de/freietheaterhannover
Information: www.compagnie-fredewess.de

Schwarzer Bär wird gefördert von Land Niedersachsen, Stiftung Niedersachsen

Dietrich Kittner Straße

Eine Straße für Dietrich Kittner

Eine Straße für Dietrich Kittner in Hannover. Diese Idee hatte Matthias Brodowy im vergangenen Jahr.

Dietrich Kittner StraßeEine Anfrage bei der Stadt Hannover scheiterte an der Tatsache, dass aus Quotengründen zurzeit nur Straßen nach Frauen benannt werden. An sich eine gute Idee, allerdings auch mit Nachteilen, wenn besondere Persönlichkeiten dadurch automatisch nicht mehr geehrt werden können. Kittner war ein Kabaretturgestein mit sehr vielen Ecken und Kanten. Er war ein unbequemer Geist und das war auch gut so. Man musste nicht seiner Meinung sein, oft konnte man das vielleicht auch nicht, aber seine konsequente und alles andere als marktgerechte aufrechte und streitbare Haltung war bewundernswert. Und anhand einer solch klaren Meinung kam man wenigstens ins Diskutieren und Streiten und das braucht eine gute Demokratie. In den 70ern hat er sich mit seiner „Rote-Punkt-Aktion“ kommunalpolitisch originell und effektiv eingemischt. Kittner gehörte zu Hannover. Dieser Kabarettdinosaurier hat doch wenigstens irgendwo einen kleinen Stichweg (denn sticheln konnte er besonders gut) an der Leine verdient. Daher wäre es toll, wenn viele Hannoveranerinnen und Hannoveraner und viele Kabarettistinnen und Kabarettisten diese Idee unterstützten.

Erste Anlaufstelle dafür ist die Facebook Seite:
www.facebook.com/pages/Eine-Straße-für-Dietrich-Kittner-in-Hannover

Nanas (Foto: © Kai Grüber)

Vernissage: 1/20 Sekunden Hannover

Nanas (Foto: © Kai Grüber)
Nanas (Foto: © Kai Grüber)

Fotografien von Kai Grüber

Außergewöhnliche Fotografien der Stadt Hannover bringt Kai Grüber ab Anfang September an die Wände der Kaffeebar Rossi. Die Serie zeigt neben einem Triptychon zum Schauspielhaus weitere ausnahmslos bekannte Orte der Landeshauptstadt mit denen der Fotograf der individuellen Wahrnehmung von Realität nachgeht. Die Motive sind in intensive Farbspiele aufgelöst und geben ihre Herkunft erst auf den zweiten Blick preis.

„Fotografien täuschen oft Objektivität vor. Letztlich nimmt der Betrachter aber nur eine persönliche Interpretation wahr. Deswegen habe ich meinen Bildern von vornherein jeden Schein von Objektivität genommen. Ich stelle dar, wie sich die Stadt zeigt, wenn die Wahrnehmung durch die Augen mit meiner Erinnerung verschmilzt“, sagt Kai Grüber zu seiner Idee hinter der Serie. Alle gezeigten Arbeiten sind mit der gleichen Aufnahmetechnik bei 1/20 Sekunden Belichtungszeit entstanden.

„1/20 Sekunden Hannover“
Vernissage 07.09.2014 11 Uhr

Kaffeebar Rossi
Weidestraße
30453 Hannover
www.kaffeebar-rossi.de

Andreas Renee Swoboda

Das TAK startet mit einer Deutschland Premiere in die neue Saison

Andreas Renee Swoboda
Andreas Renee Swoboda
ANDREAS RENEE SWOBODA – „RENEE AUF ERDEN“
13. SEPTEMBER 2014 | 20:00 UHR | TAK – DIE KABARETT-BÜHNE | Preis: 21,00 €

RENEE ist der Künstlername von Andreas Swoboda und steht dafür, dass der Ausnahme-Sänger und Musiktheater-Darsteller glaubhaft als Mann oder Frau in Stimme und Gestalt auftreten kann, da er neben seinem Tenor auch über eine weiblich klingende Sopranstimme verfügt.

So spielte er zum Beispiel sowohl den „Ari Leschnikoff“ im Theaterstück mit Musik „Achtung. Selten. Die Comedian Harmonists“, wie auch die „Yma“ in gleichnamiger Show am Berliner Friedrichstadt-Palast. Ausserdem stellte er bereits in mehreren Renee-Soloprogrammen seine Wandelbarkeit unter Beweis. Sein neuestes ist eine Zusammenarbeit mit Friedhelm Kändler. Es ist also kein Zufall, dass die Premiere in Hannover stattfindet.

Als gefallener androgyner Engel erschafft der selbsternannte „Genre-Bastard“ RENEE sich neu und kommt an – auf Erden. Mal im Tenor, mal in Sopranlage oder auch in reiner Sprache lustwandelt er mal heiter, mal melancholisch durch die Irrungen des Alltags, „schlenkert die Banker“, stellt Sinnfragen des irdischen Lebens oder erzählt vom Himmlischen. Vielleicht ist das „Streben nach Glück“ ein inhaltlicher Leitgedanke in RENEEs lyrischer neuer Bühnen-Show, mit humorvoll-feinsinnigen Liedern und Texten von Autor und Poet Friedhelm Kändler, zu Kompositionen von u.a. Andreas N. Tarkmann, Uli Schmid sowie RENEE mit Bühnenpartner und Pianist Alexander Klein.

open ALM 5

Jahresausstellung des ALM \ Atelier Lindener Markt:
open ALM 5 | 5. – 7. Sept. 2014

OpenALM5

die open ALM 5 wird am Freitag, den 5. September um 19 Uhr eröffnet…
mit aktuellen Arbeiten der Künstlerinnen des Ateliers
und Christoph Abée an der Gitarre

Danach ist die Ausstellung noch am 6. + 7. Sept. von 11 – 19 Uhr zu sehen.

Wir würden uns freuen, Euch und Sie dort zu sehen!
Mit besten Grüßen von der ALM

Claudia von Rohr
Karla Jacobi-Doil
Sabine Kinast

ALM \ Atelier Lindener Markt
Posthornstr. 31, Hannover Linden