Pagalàti - „Wir vier“

Pagalàti – „Wir vier“

Die Band Pagalàti präsentiert das Musikvideo zu „Wir vier“, einem Song vom aktuellen Album „Wer groß ist, muss nicht klein anfangen“.

Hierzu wurde im Lindener Kulturpalast und an anderen Orten in Linden gedreht. Das Ergebnis ist nicht nur ein Video über die Band, sondern auch als Hommage an den Stadtteil zu verstehen. Für alle Lindener gibt es bei Minute 2:14 einen kleinen, aber feinen Scherz zu sehen: Wie viele warme Brüder gibt es noch einmal?

„Wir vier“ ist auf dem Album „Wer groß ist, muss nicht klein anfangen“ erschienen.
Das Album könnt ihr als CD direkt bei Pagalàti per Mail unter info@pagalati.eu bestellen.

www.pagalati.eu

Küchengartenpavillon

Lesung „Gerächter Zorn“ von Barbara Schlüter

Sonntag, 23.4.2017 um 17 Uhr im Küchengartenpavillon

„Gerächter Zorn“
Der dritte historische Roman von Hannoveraner Autorin Barbara Schlüter stellt Linden ins Zentrum des Geschehens. Die Verhältnisse in der Arbeiterstadt Linden sind katastrophal – arm, dreckig und im Wohnraum völlig beengt geht es in Hannovers benachbarter Industriestadt zu. Es prallen Welten aufeinander, als die Zwillinge Elsa und Emilie aus dem behüteten Hause der von Elßtorffs beschließen, die Arbeit der Diakonisse zu unterstützen, denn die scheint selbst am Ende ihrer Kräfte. Medizinstudent Heinrich von Elßtorff und der „rote Fuchs“ Cord Breuer sind ebenfalls entsetzt über die gesundheitsgefährdenden Bedingungen in den Fabriken. Was können die jungen Leute tun, die die Menschen nicht einfach ihrem Schicksal überlassen wollen? Zunächst verhindern einige glückliche Fügungen Schlimmeres. Ganz zuletzt ist es jedoch einmal mehr an Elsa, beherzt einzugreifen …

„Lindener Blut ist keine Buttermilch!“
Nach „Vergiftete Liebe“ (2012) und „Verheimlichte Liebe“ (2014) blickt Barbara Schlüter im dritten Roman um die Hannoveraner Architektenfamilie gen Linden und erzählt vor allem vom Leben der Arbeiterinnen in den 1890er Jahren.

Barbara Schlüter ist seit 35 Jahren selbstständige Kommunikationstrainerin, Coach und Managementberaterin. Als wissenschaftliche Assistentin (damals Barbara Kroemer) am Historischen Seminar der Universität Hannover bot sie als Erste Veranstaltungen zum Thema „Frauen in der Geschichte“ an. Mit ihrem Sachbuch „Rhetorik für Frauen“ (1987) hat sie Pionierarbeit auf diesem Gebiet geleistet. Sie lebt nach Stationen auf den Kanarischen Inseln und im Rheinland wieder in ihrer Heimatstadt Hannover. Mehr Infos: www.dr.b-schlueter.de

Der Eintritt ist frei.

Küchengartenpavillon
Am Lindener Berge 44
30449 Hannover
www.quartier-ev.de

Quartier e.V. wird institutionell durch die Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Bildung und Qualifizierung gefördert.

Videorelease: Meute Royal - Liebe Linden

Meute Royal – Liebe Linden

Meute Royal aus der charmanten Betonmetropole Hannover machen Ska-Punk. 6 Typen, mal albern, mal ernst, aber immer mit dem Herzen dabei.

Meute Royal – Liebe Linden (Offical Video) from MEUTE ROYAL on Vimeo.

Liebe Linden, Leben lang,
lauthals der Limmer entlang
pöbelnd an der Podbi stehn,
mit Alk über den Aegi ziehn.
Im Stadion dann scheiß Kind schrein,
den Zauber der Zahl kriegt er nicht klein.
Vom Kröpke bis zur Kopernikus,
gibt’s keinen Kiosk ohne Stoff.

Vierundachzig, Fünfundneunzig,
Chaostage, das war deutlich.
Der Prügelprinz hat Tradition,
waren wir doch schon auf Englands Thron.
Haarmann, Haarmann, Hackebeilchen,
haute Jungs in kleine Teilchen.
Alles Schatten der Vergangenheit,
doch jetzt beginnt hier unsre Zeit.

Ich will die Stadt
in all ihren Facetten.
Mit all dem Siff
und dem Dreck aus ihren Ecken.
Ich streue Rosen
hier auf den Asphalt.
Das ist der Herzschlag,
der durch diese Straßen halt.

Nazis aus der Nordstadt jagen,
FlüchtlingenWillkommen sagen.
Wirken wir auch sehr verschlossen,
lern uns kenn, wir sind doch offen.
Irgendwie morbider Charme,
das Ihmezentrum anzustarn.
Verlieb ich mich in dieses Haus,
beim Sonnenaufgang aus der Glocksee raus.

https://www.facebook.com/meuteroyal

Europäische Tage des Kunsthandwerks

Europäische Tage des Kunsthandwerks

Europäische Tage des KunsthandwerksWaren es 2016 noch einige wenige Werkstätten in der Umgebung, die sich an den Europäischen Tagen des Kunsthandwerks beteiligten, sind in diesem Jahr zum 70. Jubiläum der Arbeitsgruppe Kunst-Handwerk-Design Hannover AKH rund 35 Orten und 70 TeilnehmerInnen in der Region Hannover-Hildesheim dabei.

31. März – 2. April 2017
Infobroschüre „Europäische Tage des Kunsthandwerks“

Erleben Sie, wie im Kunsthandwerk gearbeitet wird. Probieren Sie in Schnupperkursen alte und neue handwerkliche Techniken. Betrachten und begreifen Sie die Dinge des täglichen Lebens, so wie sie von uns gestaltet und erdacht worden sind.

Kunsthandwerk und Design, so wie es sich an diesem Wochenende präsentiert, zeigt das kreative Potential, die handwerklich und gestalterisch fundierte Schaffenskraft, die in unseren Köpfen und Händen liegt.

Entdecken Sie die Orte an denen Kunsthandwerk entsteht und regelmäßig in Ausstellungen auf hohem Niveau gezeigt wird – zeitgleich mit Werkstätten in fast 20 europäischen Ländern.

In Linden sind mit dabei „Frau Zimmer Textilgalerie“, „Kaffeebar Rossi“, „Glas in Form“, „frühling bitte“, „rosalilabraun“, „Eva Schröter Produktdesign“, „Orike Muth Siebdruckwerkstatt“, „ChaWe-Naturmode“ und „Maren Triebler Werkstatt für Metallgestaltung“.

Wir sangen, um unsere Tränen zu verbergen

Wir sangen, um unsere Tränen zu verbergen

Wir sangen, um unsere Tränen zu verbergenGedenkkonzert mit Liedern von Häftlingen aus dem KZ Conti-Limmer

Auf dem Gelände der Continental AG in Hannover- Limmer befand sich von Juni 1944 bis April 1945 ein Außenlager des Konzentra tionslagers Neuengamme. Mehr als 1000 Frauen, überwiegend aus Polen, Frankreich, Russland und dem Baltikum, mussten hier unter elenden Bedingungen Zwangsarbeit für die Kriegsproduktion der Continental und der Brinker Eisenwerke leisten. Am 6. April wurden die Häftlinge gezwungen, zum KZ Bergen-Belsen zu marschieren. Rund 70 vor allem kranke Frauen blieben im Lager zurück. Sie wurden am 10. April 1945 von US-amerikanischen Truppen befreit.

Im KZ drohte den Häftlingen nicht nur der Tod durch Hunger, Krankheiten und Gewalt, sondern auch der seelische Zusammenbruch. Viele Gefangene versuchten, innerlich aus der Lagersituation zu entfliehen. Das Singen von Liedern hatte eine solche Funktion: Politische und patriotische Lieder setzten das eigene Leiden in einen Zusammenhang von Kampf und Widerstand. Christliche Lieder erklärten es als Martyrium und dienten als Zeugnis des Glaubens. Schlager und Volkslieder erinnerten an die frühere Alltagswelt. Das Singen als innere Flucht ermöglichte ein kurzfristiges Vergessen der eigenen Ohnmacht. In den Erinnerungsberichten aus dem KZ Limmer werden zahlreiche Lieder genannt, die von den Gefangenen gesungen worden sind. Noch immer wirkt die große emotionale Bedeutung, die sie hatten, nach.

Zur Feier der 72. Wiederkehr des Jahrestags der Befreiung werden Laura Pohl (Sopran) und Goran Stevanovic (Akkordeon) eine Auswahl dieser Lieder zur Aufführung bringen. Das Konzert findet statt in der Kirche St.Nikolai in unmittelbarer Nachbarschaft zum ehemaligen Lagergelände. »Von der benachbarten Kirche hörte man oft die Glocken läuten, was an andere ferne Zeiten erinnerte. Wissen die ruhigen Einwohner von Hannover, dass es in der Nähe ihrer Kirche, in der sie beten und ihre Lieder singen, eine Hölle für tausend unschuldige Frauen gibt?«, erinnerte sich Maria Suszyńska-Bartman viele Jahre später.

Laura Pohl | Sopran
Goran Stevanovic | Akkordeon

So | 09. 04. 2017 | 17.00 Uhr
Eintritt frei

Kirche St. Nikolai
Sackmannstraße 26
30453 Hannover-Limmer

Senioren-Service-Zentrum

Vernissage zur Doppelausstellung „Squashed“ und „Vergessenes Handwerk“

Senioren-Service-Zentrum
Senioren-Service-Zentrum
Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) veranstaltet am 16. März (Donnerstag) um 16 Uhr im Veranstaltungszentrum, Ihmepassage 5 (Eingang über Blumenauer Straße), die Vernissage zur Doppelausstellung „Squashed“ und „Vergessenes Handwerk“ der hannoverschen Fotografen Julian Winkhaus und Volker Uphoff.

Prof. Dr. Wolfgang Krüger wird die Einführung in die Ausstellung thematisch betreuen.

Die Ausstellung ist in den oben genannten Räumlichkeiten bis zum 31. August zu sehen. Öffnungszeiten sind Montag bis Donnerstag von 9 bis 16 Uhr und Freitag von 9 bis 12 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Julian Winkhaus bricht in seinen Photographien „SQUASHED“ die Sehgewohnheiten des Alltäglichen durch Zerquetschen und verleiht den Objekten eine ganz neue Ästhetik.

Volker Uphoff, ein erfahrener Werbefotograf, verhilft im Zeitalter der Digitalisierung dem „alten“ Handwerkszeug zu neuer Aufmerksamkeit.

Weitere Informationen gibt Jürgen Mai vom KSH unter der Rufnummer 168-45195.

Zwischen Heimat und Fremde

Ausstellung „Zwischen Heimat und Fremde“

Zwischen Heimat und FremdeEröffnung am 09.03.2017 um 18.30 Uhr im Café Allerlei, Allerweg 7-­9 mit Lesung und Songs.

Programm:

Begrüßungen durch

  • Herr Markus Nückel
  • Wolfgang Wescher, Stadtbezirksmanager Linden-Limmer (angefragt)

Begrüßung und Einführung in die Ausstellung durch Brigitte Schulz-Konow
erste Vorsitzende Netzwerk Lebenskunst e.V.

Musikalische Eröffnung „Anna singt“

Lesung von Texten aus dem Projekt:
„Erzähl mir, was dich bewegt“ – ein Projekt mit Geflüchteten und Stadtteilbewohnern
(Biograf. Texte geschr.: Autorin Maria Eilers)
Einige Texte werden auf Arabisch & Kurdisch gelesen

  • Lebensgeschichte von Amara CouliBaly & Souad Memed

„Anna singt“

  • Lebensgeschichte von Sedigheh Asghary & Murad Moustafa

„Anna singt“

  • Lebensgeschichte von Herrn Vogler

Song der Songgruppe aus dem Projekt „Erzähl mir, was dich bewegt“

Diskussion/Fragen an die Geflüchteten

Musikalischer Abschluss: „Anna singt“

Ausstellungsdauer 09.03. – 09.05.2017

„Erzähl mir, was dich bewegt“
Ein Projekt für Bewohner und Geflüchtete in Linden-­Süd
Wir präsentieren Banner mit den Geschichten, eine Lesung mit Teilnehmern aus dem Projekt & Fragen an die Betroffenen, einem Song & Fotos von Geflüchteten & Stadtteilbewohnern

katastroofe - Ma Chérie

katastroofe – Ma Chérie

Eine Hymne für das Herri!

katastroofe

„Wir machen Skapunk doch es klappt nicht, denn wir wissen nicht was Punk ist“ so beschreiben die zwei Mädels und sechs Kerle von Katastroofe selbst ihre Musik in ihren Liedern. Das es sehr wohl klappt beweisen sie seit fünf Jahren auf Festivals, Bandcontests und anderen Veranstaltungen in ganz Norddeutschland.
Mit ihren deutschen Texten, den einprägsamen Bläsermelodien und den punkigen Sound bringen sie das Puplikum immer wieder zum mitsingen, tanzen oder gar zum ausrasten. Katastroofe – die Band aus Hannover, ein Geheimtipp wenn es darum geht Stimmung in den Laden zu bringen.

www.katastroofe.de

Die Frühstyxradio Crew mal wieder fast komplett

20 Jahre Frühstyxradio im Apollokino

Die Frühstyxradio Crew mal wieder fast komplett
Die Frühstyxradio Crew mal wieder fast komplett

Am Sonntag war es endlich so weit. Nach 1994 in der Bethlehemkirche war das Frühstyxradio mal wieder zu Gast in Linden. Im Apollokino wurden die Perlen der letzten zwanzig Jahre vor das Volk geworfen. Mit dabei waren Dietmar Wischmeyer, Oliver Kalkofe, Andreas Liebold, Asso Richter und Sabine Bulthaup. Nur Oliver Welke fehlte was wohl daran lag, dass er als Einziger einen richtigen Job beim ZDF hat und der Termin einfach nicht mit den pünktlichen Essenszeiten zu vereinbaren war. Wahrscheinlich kommt im Nachgang noch eine Ausrede wegen eines sehr wichtigen anderen Termins wie zum Beispiel die Wahl des Bundespräsidenten.

Nach kurzer Ansprache kam man dann gleich zum Wesendlichten dem Film. Zwei Neustarts später, der Ton war nicht wirklich synchron und Olli Kalkhofe bot sich schon als Eisverkäufer an, ging es dann endlich los. Man kann halt nur Radio!

Vor mehr als zwanzig Jahren, am 31. März 1996, lief die letzte Radiosendung vom Frühstyxradio, begleitet von einem Trauerzug der Fans. Doch Schluss war damit noch lange nicht, denn die Götter der Radiocomedy machten von da an die Bühnen der Republik unsicher. Ob solo oder als Grüppchen, die Herrschaften – und die Dame natürlich – tourten mit Live-Auftritten und Lesungen durch große und kleine Hallen allüberall. Oft wurden sie dabei von Kameras begleitet und nun hat man endlich die Gelegenheit, sich die Perlen der letzten zwanzig Jahre im Zusammenschnitt anzuschauen – auf der großen Leinwand, wie es sich für Götter gehört.

Mit dabei Willi Deutschmann, Günther der Treckerfahrer, Uschi, Der kleine Tierfreund, Die Arschkrampen, Bad Oeynhausen Cops, Zwei kleine Italiener, Kalkhofes Mattscheibe, Pränki Prankowski und viele mehr. Die Highlights des Films: Eine fast geplatzte Halsschlagader bei Bad Oeynhausen Cops, Achim Menzel bei Let’s Dance und Kurt ruft bei der Telekom an! Gepflegter norddeutscher Fäkalhumor aus 2000 Jahren Frühstyxradio wie die Fans ihn lieben.

Der Zusammenschnitt enthält Auszüge aus allen wichtigen Stationen des Frühstyxradios der post-Radio-Zeit, als da wären:

  • Die Sendung – die Vorstellung zum 20. Jubiläum
  • Die Arschkrampen – war mir schlecht
  • Frieda und Anneliese – das letzte Hemd
  • Oliver Kalkofe Live
  • Dietmar Wischmeyer Schwarz/Weiss
  • Kalkofes Mattscheibe Rekalked
  • und viele Outtakes / Ausschnitte und weiteres unveröffentlichtes Material.

Ganz großes Kino!

Kann gerne wiederholt werden und eine DVD wäre auch nicht schlecht.

www.fsr.de

www.apollokino.de

Fury in the Slaughterhouse - 30-The Ultimate Best Of Collection Limited Deluxe

Fury in the Slaughterhouse „Best of“ – Collection

Fury in the Slaughterhouse - 30-The Ultimate Best Of Collection Limited Deluxe

30 Jahre Fury in the Slaugtherhouse
3 CD / 1 DVD und dazu ein 60 Seiten Bildband in Vinylgröße ergibt ein 60 Seiten-Buch-Geburtstags Paket für die Augen und Ohren!

Sechs neue Songs und zwei alternative Mixe von Ralf C. Mayer (Cro, Clueso und Mark Forster) auf einer eigenständigen 8 Track – EP.

Dazu gibt es noch eine DVD mit einem „Making of“ der recording Session inkl. Interviews über die Fury Historie und einem echt seltenen Akustik Konzert auf Spiekeroog.

30-The Ultimate Best Of Collection Limited Deluxe

www.fury.de

Seite 1 von 3012345...102030...Letzte »