Pfadfinder mit dem Friedenslicht

Friedenslicht aus Bethlehem ist in der Stadt

Historische Bahn mit dem Friedenslicht auf der Limmerstraße
Historische Bahn mit
dem Friedenslicht
auf der Limmerstraße

Auch Muslimische Jugendliche beteiligten sich an der Verteilung in einer Sternfahrt von vier Üstra-Oldtimern

In der letzten Advendswoche kommt das Friedenslicht auch in die Grundschule Kastanienhof nach Limmer.

Das Friedenslicht aus Bethlehem ist in Hannover. In einer bewegenden Aussendefeier in der Marienkirche Hannoverr Hainholz über 200 Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus der gesamten Region Zentrales Niedersachsen entgegennehmen können. Sie werden es in den nächsten Tagen an Kirchengemeinden und öffentliche Einrichtungen verteilen.

Die Feier stand wie das gesamt Friedenslicht-Geschehen in diesem Jahr unter dem Motto „Friede sei mit Dir – Shalom – Salam“ und nahm damit die Friedesnwünsche der drei abrahamitischen Religionen auf. Ein besonderer Akzent entstand dadurch , dass die entsprechenden Koranstellen von Jugend lichen der muslimischen Gemeinschaft „Jamaat Un Nur“, mit der der VCP im Dialog steht, auf arabisch und deutsch vorgetragen wurden.
Stadtjugendpastor Torsten Pappert nahm das Thema ebenfalls auf und riet zu Kooperation und gemeinsamen Erlebnissen.

Das Licht selbst ist noch nicht der Frieden, das Symbol, wird mit sehr grossen Mühen und Anstrengungen von vielen jungen und alten Menschen durch die Welt getragen. In ganz Deutschland haben gestern über 500 Aussendefeiern mit mehreren Zehntausend Teilnehmenden stattgefunden. Überall dort mahnt das Licht auch zu realem Friedenshandeln, das über Symbole weit hinaus gehen muss.

Pfadfinder mit dem Friedenslicht
Pfadfinder mit dem Friedenslicht

Einen weiteren Höhepunkt bildete am Sonntag Abend die Sternfahrt von vier Üstra – Oldtimern, die das Licht in der Stadt an Kirchengemeinden und die Bevölkerung verteilten. Dies ging auf eine Initiative der Üstra zurück und war ein phantastische Unterstützung der Pfadfinderbewegung. Mehrere hundert Bürger und Bürgerinnen der Stadt bekamen so noch das Licht. Desöfteren hörte man auf den Bahnsteigen die Worte, dass es jetzt auch Nachbarn weiter geben werdfen sollte. „Wir freuen uns sehr über diese inititive“ erklärte der Geschäftsführer der christlichen PfadfinderInnen noch am Sonntag – Abend.

Das Licht ist jetzt auf seinem Weg durch die Stadt, Pfadfinderinnen werden es in der Zeit bis zum Heiligen Abend an Gemeinden, Senioreneinrichtungen, Schulen und öffentliche Stellen verteilen. Am Mittwoch, 17.12. um 17.00 Uhr bekommt es der Oberbürgermeister stellvertretend für die ganze Stadt. Das Friedenslicht aus Bethlehem symbolisiert die Weihnachtsbotschaft und damit die Hoffnung, dass immer mehr Menschen für den Frieden aktiv werden. Es war vor zwei Wochen in Bethlehem entzündet worden und hat Mitteleuropa in einer Schneeball-Stafette erreicht. In den Tagen bis Weihnachten bzw bis zum 6. Januar kann das Licht von der hannoverschen Bevölkerung an den Bewahrorten (evangelischer Stadtjugenddienst, Wiedereintrittstelle an der Marktkirche, Jugendkirche Tabor)abgeholt werden.

Der VCP vertritt in der Region Hannover 900 PfadfinderInnen, bundesweit sind es 47.000. Weitere Infos unter: www.vcphannover.de

Weihnachtsmarkt 2014

Weihnachtsmarkt der ev.-luth. Kirchengemeinden Linden – Nord

Weihnachtsmarkt 2014Am Samstag vor dem 1. Advent, 29.11., findet der diesjährige Weihnachtsmarkt von 15 –18 Uhr in und vor der Bethlehemkirche statt.

Eröffnet wird der Weihnachtsmarkt mit einer Andacht und dem Kita-Chorkinder. Es gibt Marktbuden mit Leckereien und Glühwein und in der Kaffeestube selbstgebackenen Kuchen.
Es erwartet Sie eine Tombola mit schönen Preisen, Handarbeiten und für die Kinder wird es jede Menge zu tun und zu erleben geben!

Um 17.45 Uhr haben wir den Bläserkreis Hannover zu Gast, der den Weihnachtsmarkt festlich ausklingen lässt.

Bethlehemkirche

St. Martinsumzug am 11.11.2014

Bethlehemkirche
Bethlehemkirche

Die Kirchengemeinden St. Godehard & Linden-Nord und das Freizeitheim Linden laden ein zum St.Martinsumzug am Dienstag, 11.11.2014 um 17:00 Uhr.

Der Umzug beginnt mit einer St.Martinsandacht um 17:00 Uhr in der Bethlehemkirche.

Im Anschluss geht es mit Pferd & Reiter und Musik zur St. Bennokirche in der Offensteinstraße.

Dort gibt es Kakao, Glühwein und Martinshörnchen.

Unser Herz schlägt auf Lampedusa

Unser Herz schlägt auf Lampedusa

Unser Herz schlägt auf LampedusaSzenische Lesung mit Musik und Diskussion: „Unser Herz schlägt auf Lampedusa“

Die Lage auf dem Flüchtlingssektor spitzt sich zu – weltweit, national, lokal. Die aktuellen Krisen und Kriege zwingen immer mehr Menschen zur Flucht. Länder wie der Libanon oder die Türkei haben jeweils über 1 Million Flüchtlinge aufgenommen. Täglich werden es mehr, auch in Deutschland. Nach Hannover kommen zurzeit, hauptsächlich aus Afrika und dem Nahen Osten, jede Woche 50 -60 Menschen, die es allen Widrigkeiten zum Trotz bis hierher geschafft haben. „Lampedusa“ liegt buchstäblich vor unserer Haustür! Höchste Zeit, mit aller Kraft zu reagieren. Was muss die „große Politik“ leisten, wo sich bewegen? Was ist gefordert und was können wir vor Ort tun? Muss man eventuell seine individuelle Komfortzone verlassen, und wenn ja, was heißt das? Das Bootsunglück vor Lampedusa am 3.10.2013 ist leider nicht die einzige derartige Katastrophe geblieben. Es bietet Anlass, zu diskutieren und gemeinsam Antworten zu suchen. Herzliche Einladung an alle, deren Gewissen begonnen hat, Alarm zu schlagen!

Sonntag, 19.10.2014, Gemeindesaal der Erlöserkirche, An der Erlöserkirche 4, Hannover–Linden. Beginn 15 Uhr, Eintritt frei.

Einladungsflyer (pdf)

St. Godehard Kirche

140 Jahre St. Godehard

St. Godehard Kirche
St. Godehard Kirche

4. Oktober 1874 / 4. Oktober 2014 – 140 Jahre Pfarrkirche St. Godehard.
Das sind 140 Jahre „bewegte“ Geschichte im wahrsten Sinne des Wortes. Fluktuation, Zuzug und Weggang,
Kommen und Gehen, sind Kennzeichen des Gemeindelebens in diesen 140 Jahren.

„Kirche im Westen Hannovers – neu denken“ – aus Anlass des 140. Kirchweihfestes von St. Godehard wird Frau Dr. Stoltmann-Lukas, Leiterin der Diözesanstelle Oekumene im Bischöflichen Generalvikariat Hildesheim, am
15.10.2014 im Gemeindehaus von St. Godehard einen Festvortrag halten, zu dem die Gemeindemitglieder aus
allen Teilgemeinden herzlich eingeladen sind, denn „Kirche im Westen Hannovers“, das sind wir alle.

Vom 05.-19.10.2014 wird darüber hinaus im Gemeindehaus St. Godehard eine Dokumentation „140 Jahre St.
Godehard“ gezeigt werden.

„Gehorsamstes Gesuch des Pastors Henniges in Linden um geneigteste Erhebung der Filialgemeinde St. Godehard in Linden zu einer selbstständigen Pfarrei“

„Nachdem mit allergnädigster Genehmigung Seiner Majestät des Kaisers und Königs am 1.April 1885 Linden zur selbstständigen Stadt und im Laufe dieses Jahres auch zu einem besonderen Stadtkreis erhoben …ist, dürfte es an der Zeit sein, auch die katholische St. Godehard Gemeinde in Linden von der St. Clemens Gemeinde in Hannover vollständig zu trennen und erstere nunmehr zur selbstständigen Pfarrei zu erheben…“, so beginnt ein Brief, den Pastor Friedrich Henniges am 12.6.1886 an den Bischof von Hildesheim, Wilhelm Sommerwerck, richtet. Die Industrialisierung Lindens, z.B. 1846 mit der Gründung der Hanomag, führte zu einem Zuzug von Arbeitskräften, insbesondere von Katholiken aus dem Eichsfeld und aus dem rheinland. Das einzige katholische Gotteshaus in Hannover und in der weiteren Umgebung war die St. Clemenskirche. Sie bot Platz für etwa 1000 Besucher. Im Jahre 1863 hatte die Zahl der Katholiken im Umkreis von Hannover und Linden aber bereits 6000 erreicht. So musste der Bau einer zweiten katholischen Kirche geplant werden.
In einem ersten Schritt wurde der Kaplan von St. Clemens, Ignaz Diedrich (sein Grab auf dem Lindener Bergfriedhof wird heute noch von St. Godehard gepflegt) am 17.Juni 1873 angewiesen, „seinen Wohnsitz in Linden zu nehmen und den dortigen sonn- und festtäglichen Gottesdienst zu halten.“

Dieser fand zunächst in einem Gasthaussaal statt. Der Graf von Alten war bereit „von seinem in Linden gelegenen Garten eine Fläche von einem Morgen Calenberger Maße zum Neubau einer Kirche zu Linden“ der Diözese Hildesheim zu überlassen. So konnte in der Posthornstraße eine Kirche gebaut werden, die am 4. Oktober 1874 durch Bischof Wilhelm Sommerwerck konsekriert wurde und den Namen St. Godehard erhielt. War die Gemeinde St. Godehard zunächst eine Filialgemeinde von St. Clemens, wurde sie am 13. märz 1891 selbstständig und „für immer aus jeglichem Pfarrverband der Mutterkirche Hannover“ ausgeschieden. Sie umfasste neben der Stadt Linden die zum Landkreis gehörenden Ortschaften Ahlem, Badenstedt, Bornum mit Körtingsdorf, Davenstedt, Limmer und Ricklingen .
In dem ehemaligen „Missionsgebiet“ entstanden im Lauf der Jahre eigenständige Gemeinden, die sog. „Tochtergemeinden“ von St. Godehard:

  • 1902 St. Benno, Linden -> 1964 maria Trost, Ahlem
  • 1911 St. Bonifatius, Gehrden
  • 1955 St. Augustinus, Ricklingen
  • 1961 Maria von der immerwährenden Hilfe, Bennigsen
  • 1965 Christkönig, Badenstedt

Die Gründergeneration von St. Godehard waren Arbeitskräfte, die aus dem Eichsfeld und dem rheinland kamen. Ihnen folgten nach dem zweiten Weltkrieg die Heimatvertriebenen aus Ostdeutschland, die in Linden und St. Godehard eine neue Heimat fanden. Anfang der 60er- Jahre des letzten Jahrhunderts kamen die sog. Gastarbeiter nach Deutschland. Spanier und Italiener lebten in Linden, gründeten Familien und gewannen über ihre Kinder den Zugang zu der „deutschen Gemeinde“, zu St. Godehard. In den 80er-Jahren waren mehr als ein Drittel der Gemeindemitglieder Katholiken anderer muttersprache. Nach der politischen Wende, in den 90er-Jahren, wandelte sich das Bild der Gemeinde erneut. Aussiedler und russlanddeutsche zogen in die Bundesrepublik und nach Linden. Und heute sind es vor allem menschen aus den afrikanischen Ländern, die in St. Godehard eine neue kirchliche Heimat suchen. St. Godehard ist zwar neben St. Clemens die zweitälteste Pfarrei, sie ist aber keine „alte Gemeinde“. Jede Fluktuationswelle der letzten 140 Jahre forderte die Gemeindemitglieder von St. Godehard heraus, sowohl die neu Hinzukommenden wie die Alteingesessenen. Neues traf auf Althergebrachtes, Traditionen wurden vor anderem kulturellen Hintergrund infrage gestellt, unterschiedliche kirchliche Sozialisationen trafen aufeinander. man musste aufeinander zugehen, sich um Verstän-digung – nicht nur sprachlich – bemühen, man lernte voneinander, man musste neue Schwerpunkte in der Gemeindearbeit setzen.
Und auch nach 140 Jahren Kirchweihe ist noch kein Stillstand angesagt. Die vorerst letzte große Herausforderung war und ist die „Fusion“ von St. Godehard mit den Teilgemeinden St. Benno, Maria Trost und Christkönig. Den Kirchen im Westen Hannovers ist seit 2010 eine neue, große Aufgabe gestellt worden.

www.kath-kirche-linden.de

Forum Linden-Nord am Montag, den 29. September

Forum Linden-NordEinladung zum Forum Linden-Nord am Montag, den 29. September 2014 um 19.00 Uhr im Freizeitheim Linden (Geschichtskabinett)

Tagesordnung:

1. Container ahoi, die Wünsche bleiben hier!
Wunschproduktion – der Stadtteil seid ihr! Ein Projekt zur Förderung des Stadtteillebens

Ein orangefarbiger Container auf dem Küchengartenplatz war Forum, Kunst-und Aktionsraum für Visionen, Ideen und Wünsche für das Zusammenleben im Stadtteil Linden in Gegenwart und Zukunft.

  • Vorstellung des Projektes, was ist dort passiert.
  • Welche Visionen und Wünsche haben Lindener Bürger und Bürgerinnen,Jugendliche und Kinder geäußert.
  • Wünsche – Ausblick – Perspektiven

Gesprächspartnerin:
Franziska Lorenz, Projektkoordination, Wissenschaftsladen Hannover e.V.

2. Gerüchte, Wahrheiten und Verschiedenes

  • Neues aus Vereinen und Einrichtungen
  • Neues von 900 Jahre Linden
  • Termine
Kaffeepott

Neues Angebot im Sozial-Center Linden: Treffpunkt Kaffeepott

KaffeepottCoffee to go – nein danke!
Wir treffen uns lieber flott jeden Mittwoch am Kaffeepott!
Nachbarschaftlicher Kaffeeschnack 60 plus

Unterwegs sein, neue Leute kennenlernen, ins Gespräch kommen, das gefällt auch der Generation 60 plus. Den Kaffee in der Hand und auf die Schnelle im Vorübergehen ist gar nicht nötig. Wir treffen uns lieber flott in netter Runde. Das bietet ab dem 17. September ein neuer Treffpunkt im Sozial-Center Linden. Zu einem nachbarschaftlichen Kaffeeschnack am Kaffeepott laden Marlis Günther und Barbara Mann jeden Mittwoch von 15.00 bis 17.00 Uhr in die Elisenstr. 30 ein. Schauen Sie rein, kommen Sie doch mal vorbei.

Sozial-Center Linden
Elisenstr. 30
30451 Hannover

ein Stützpunkt der Abteilung Kirchenkreissozialarbeit
des Diakonischen Werkes Stadtverband Hannover
www.diakonisches-werk-hannover.de

Bethlehemkirche

Sommerfest der ev.-luth. Kirchengemeinde Linden-Nord

Bethlehemkirche
Bethlehemkirche
Die Kirchengemeinde Linden-Nord lädt herzlich ein zum Sommerfest am Samstag, den 26. Juli von 14.00 bis 18.00 Uhr vor der Bethlehemkirche, Bethlehemplatz 1 in Linden.
Der Kitachor eröffnet das Fest bei einer kleinen Andacht in der Bethlehemkirche um 14.00 Uhr.

Bis 18.00 Uhr erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm mit der Bethlehem Band, vielen Aktionen für Kinder, Flohmarkt, Kaffee und Kuchen, Bratwurst und Getränken.

Wir laden Sie hiermit herzlich ein und freuen uns auf Ihr Kommen!

Bethlehemkirche

Festgottesdienst zur Neubesetzung der 2. Pfarrstelle der Bethlehemkirche

Neubesetzung der 2. Pfarrstelle in der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Linden Nord, Bethlehemplatz 1, Hannover-Linden

Der Kirchenvorstand der Ev.-luth. Kirchengemeinde Linden-Nord lädt Sie herzlich zu einem Festgottesdienst ein, am Sonntag, den 6. Juli 2014 um 15.00 Uhr, in welchem Frau Dr. Melanie Mordhorst-Mayer von Landessuperintendentin Frau Dr. Spieckermann zur Pastorin ordiniert wird.

Frau Dr. Melanie Mordhorst-Mayer
Frau Dr. Melanie Mordhorst-Mayer

Ordinationsspruch von Dr. Melanie Mordhorst-Mayer

Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung. Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und mich bitten und ich will euch erhören. Ihr werdet mich suchen und finden; denn wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR.

Jeremia 29,11ff.

St. Benno Kirche

World Wide Knitting Day auch in Linden

St. Benno Kirche
St. Benno Kirche

Auch Hannover-Linden ist dabei:
Draussen sitzen und stricken, Kaffee trinken und lecker essen wollen wir am „WORLD WIDE KNITTING IN PUBLIC-DAY“ am 14. Juni 2014.

„St. Benno-Fadenspiel“, eine Initiative der St. Benno-Gemeinde lädt zum Mitmachen am „Tag der Handarbeiten“ ein. Dieser geht auf eine Initiative der www.initiativehandarbeiten.de zurück, die zum Handarbeiten in der Öffentlichkeit am zweiten Samstag im Juni zu wohltätigen Zwecken aufruft. Deshalb sammeln wir Tragbares (Gestricktes, Gehäkeltes, Genähtes) für die Tageswohnung im Kötnerholzweg in Hannover-Linden. Immer benötigt werden Socken, Mützen und Schals für Groß und Klein.

In der Zeit von 12 bis 18 Uhr sitzen wir in fröhlicher Runde auf dem Pfarrgelände der St. Benno-Gemeinde, Offensteinstraße 6, Linden-Nord um gemeinsam zu handarbeiten (stricken, häkeln, spinnen, etc. ) und zu klönen. Aus organisatorischen Gründen gibt es bis zum 31. Mai einen Vorverkauf von Verzehrgutscheinen bei SIENNA Handarbeiten und im Pfarrbüro der St Godehard-Gemeinde. Diese Gutscheine können am Aktionstag in kulinarische Genüsse eingetauscht werden.
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Linie 10, bis Haltestelle Leinaustraße, ca. 100m in Fahrtrichtung und nach dem Edeka rechts zur Kirche St. Benno.