Utopianale 2017

5. Utopianale: Wie wollen wir lernen?

Utopianale 2017Wie gelingt gutes Lernen?
Termin: 11. & 12. November 2017

Unser Transition-Festival mit Rahmenprogramm hat damit wieder ein spannendes Thema für alle. Denn lernen wollen und müssen wir alle…!

Ein paar Beispielfragen:

  • Was ist eine demokratische Schule und wie kann diese umgesetzt werden?
  • Wie gelingt Vielfalt, Integration und Inklusion?
  • Wie müssen wir das Lernen gestalten, dass wir jedem Einzelnen, seinen oder ihren Stärken und Schwächen, gerecht werden?

Beim Lernen geht es uns aber nicht nur um Schulen und Methoden, sondern auch um lebenslanges Lernen und das Lernen von Gemeinschaftlichkeit. Unser Festival versteht sich als eine kollektive Forschungswerkstatt und wir hoffen wieder auf mehr als 600 Besucher*innen.

Die passenden sechs Hauptfilme, wie immer Dokumentarfilme gelebter Alternativen, findet Ihr im Programm und unter Filme. Besonders stolz sind wir auf ein eigens entwickeltes Lern-Format rund um den mehrfach preisgekrönten Film „Tomorrow“ von Cyril Dion und Mélanie Laurent. Die Lernwerkstätten des Morgen passen super zu unserem Slogan „Weil es ein Morgen gibt“.

Die Filme:

Freistunde-Doing Nothing All Day
von Margarete Hentze und Yuval Tzafrir (D/GB/Israel 2015)

Vielfalt macht Schule
von Mittendrin Hannover e. V. (D 2015)

Mittendrin Hannover e.V. – Vielfalt macht Schule DVD Teaser from fiftyfifty film on Vimeo.

Du musst dein Ändern leben
von Benjamin Riehm (D 2015)

Tomorrow
von Cyril Dion und Mélanie Laurent (FR 2015)

Revolution der Selbstlosen
von Sylvie Gilman und Thierry de Lestrade (FR    2015)

Berlin Rebel High School
von Alexander Kleider (D 2016)

Alle Information unter www.utopianale-blog.de

Pömpel und Pedale

„Pömpel und Pedale“ Eine PlatzDa!-Aktion für mehr Sicherheit

Pömpel und PedaleAm 13.05.2017 um 16 Uhr auf der Falkenstraße.

An vielen Stellen in der Stadt werden Radwege und auf die Straßen „gemalte“ Radfahrstreifen von Privat-PKWs, Lieferanten und Handwerkern zugeparkt. Radfahrer, die auf die Straße ausweichen müssen, laufen Gefahr von vorbeifahrenden Fahrzeugen verletzt werden.

Wir sichern in unserer PlatzDa! -Aktion „Pömpel und Pedale“ am 13.05.2017 einen Radfahrstreifen in der Falkenstraße in Hannover-Linden symbolisch und temporär mit einem Produkt aus dem Sanitärbedarf.

weiterlesen unter hannovercyclechic.wordpress.com

Beispiel einer begrünten Fassade

Dach- und Fassadenbegrünung: Begrünte Bunker und grüne Höfe – Vorträge am 3. und 17. Mai in der VHS

Beispiel einer begrünten Fassade
Beispiel einer begrünten Fassade

In der diesjährigen Vortragsreihe zur Dach- und Fassadenbegrünung stehen im Mai noch zwei Veranstaltungen an: Am kommenden Mittwoch (3. Mai) präsentiert Diplom-Geoökologe Michael Richter unter dem Titel „Grüne Dachlandschaften und begrünte Bunker“ Beispiele aus Hamburg. Exakt zwei Wochen danach (17. Mai) referiert Gartenarchitekt Andreas Ackermann über „Grüne Höfe und grüne Wände“. Beginn im Veranstaltungsraum der Ada- und Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover, Burgstraße 14, ist jeweils 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 3. Mai 2017, 18 Uhr:
„Grüne Dachlandschaften und begrünte Bunker“

– Beispiele aus Hamburg
Diplom-Geoökologe Michael Richter (HafenCity Universität Hamburg) stellt die Gründachstrategie der Stadt Hamburg vor, die ebenfalls eine grüne Dachlandschaft fördern will und dazu unter anderem Visionen für die Begrünung von alten Bunkern entwickelt hat.

Mittwoch, 17. Mai 2017, 18 Uhr:
„Grüne Höfe und grüne Wände“

– Von der Entsiegelung bis zur Bepflanzung
Gartenarchitekt Andreas Ackermann aus Hannover wird bei seinem Vortrag auf die Entsiegelung unnötig betonierter Flächen und auf ihre Bepflanzung eingehen und gute Beispiele begrünter Höfe, Einfahrten und Wände vorstellen.

Weitere Informationen zum Thema: (05 11) 70 03 82 47 (BUND-Projektbüro Linden) sowie www.begruenteshannover.de.

Protected-Bike-Lane auf der Falkenstraße (hannovercyclechic)

Kundenfreundliche und umsatzstarke Falkenstraße? Die Umsetzung!

Protected-Bike-Lane auf der Falkenstraße (hannovercyclechic)
Protected-Bike-Lane auf der Falkenstraße (hannovercyclechic)

Nach dem Beitrag #1 Kundenfreundliche und umsatzstarke Falkenstraße? DIE IDEE hier der Vorschlag für DIE UMSETZUNG: 

Die Parkplätze werden auf beiden Seiten der Straße in Protected Bike Lanes umgewidmet. Die frei werdende Fläche wird asphaltiert, durchgängig rot eingefärbt und mit Pollern, Bordsteinen o. ä. baulich vom motorisierten Verkehr getrennt.

Das bedeutet für alle Radfahrer mehr Raum, weniger Gefährdung  der Fußgänger, ein schnelleres Vorankommen auf dem Rad und insbesondere mehr Sicherheit für Kinder, Senioren und ungeübte Radfahrer.

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Studie: Wer kommt mit dem rad

Nahmobilität stärken? Ein Film aus Hannover und eine Studie aus Kanada zeigen, warum!

Studie: Wer kommt mit dem rad
Studie: Wer kommt mit dem rad

Herr Prof. Monheim erläutert in seinem Impulsvortrag bei der PlatzDa!-Podiumsdiskussion „Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)? am 9. Februar 2017 im Lindener Rathaus zunächst die Vorteile der Nahmobilität. Im zweiten Teil dieses Beitrags klärt eine Studie aus Toronto den Irrglauben auf, der Großteil der Kunden in lokalen Einkaufsstraßen kämen mit dem eigenen PKW zum Einkaufen.

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GreenUp Deisterstraße

GreenUp Deisterstraße

GreenUp DeisterstraßeUnter dem Motto „Mach mit – Mach schick!“ wird am 01. April 2017 ab 11 Uhr die Deisterstraße aufgehübscht.

Auch in diesem Jahr möchten wir wieder mit einem GreenUP unsere Deisterstraße, die Visitenkarte Linden-Süds, auf Vordermann bringen.

Das GreenUP gibt es schon seit 2012 und gilt als regelmäßiges Warm Up für alles was unsere Straße so grün und lebenswert macht. – also macht mit! In diesem Jahr steht u.a. die Neugestaltung der Baumscheiben auf dem Programm.

Wir suchen dazu tatkräftige MitstreiterInnen, Freunde des Deisterkiezes, interessierte AnwohnerInnen, sowie eher passive „Klöner“ und Unterhalter für die gute Stimmung! Der Termin ist bestimmt kein Aprilscherz, aber Spaß und Freude am GreenUp sind wie immer garantiert. Für etwas Speis und Trank ist gesorgt.

Frühjahrsaktion „GreenUP Deisterstraße“
Frühjahrsaktion „GreenUP Deisterstraße“

Wir möchten Euch/Sie ganz herzlich zu unserer Frühjahrsaktion „GreenUP Deisterstraße“ am Samstag, den 01. April ab 11 Uhr vor dem Stadtteilladen, Deisterstraße 66, einladen!

Falls zur Hand – können Sie / könnt ihr einfach ihre / eure Gerätschaften für die Aktion mitbringen. Wir halten zusätzlich für jede helfende Hand die passenden Utensilien vor.

Weiterhin können wir Euch vor Ort darüber informieren, was für die Deisterstraße im Jahre 2017 alles umgesetzt wird.

Seid gespannt und schaut vorbei!
Also kommt vorbei: Mach mit – Mach schick!

Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)?

PlatzDa für Linden-Mitte

Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)?
Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)?

Am 09.02.17 fand im Lindener Rathaus eine Diskussionsrunde zum Thema „Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)?“ statt. Der Saal war voll. Aus Trier kam Professor Heiner Monheim mit der Bahn und dem Rad. Daneben auf dem Podium Daniel Gardemin von den Grünen, die CDU-Regionsabgeordnete Katrin Göllinger und Astrid Ries Inhaberin von HutUp.

An diesem Abend und auch im Anschluss an die Veranstaltung entstand eine kontrovers geführte Diskussion, die sich letztlich auf den Kernpunkt Pro und Kontra Autoverkehr zuspitzt. Auf die Frage ob eine Verkehrsberuhigung am Lindener Marktplatz für einen persönlich mehr Lebensqualität bedeutet hoben sich auf jeden Fall sehr viele Hände. In Opposition dazu befanden sich die Vertreter der großen Volksparteien SPD und CDU auf dem Podium und im Publikum die weiterhin eher auf dem Standpunkt freie Fahrt für frei Bürger zu stehen scheinen.

Punkt 1: Die Geschäfte müssen mit dem Auto erreichbar bleiben

Dazu hatten wir im letzten Jahr einen, wenn auch unfreiwilligen, Probelauf. Im Sommer wurde der gesamte Kreuzungsbereich des Lindener Marktplatzes wegen der Gleiserneuerung der Üstra gesperrt. Eine Durchfahrt war in allen Richtungen nicht möglich. Als Anwohner fand ich diese Situation einfach nur traumhaft. Auf der Stephanusstraße und auch auf der Falkenstraße konnte man unbeschwert Rad fahren und auch viel problemloser die Straße kreuzen. Was ist aber nun mit den Geschäften? Wir betreiben einen Stoffladen limetrees in der Posthornstraße, die durch die Baustelle plötzlich zur Sackgasse wurde. Hat es dem Geschäft geschadet? Nein! In diesen Sommermonaten hatten wir weit mehr Umsatz wie in den letzten Jahren am Schwarzen Bär. Viele Kunden hatten sich bereits im Vorfeld informiert und haben trotzdem zu uns gefunden. Auch andere Geschäftsleute fanden die verkehrsberuhigte Situation sehr schön und hatten damit kein Problem. Es scheint das auch zu diesem Thema Frau Ries nicht für alle Geschäftsleute in Linden-Mitte spricht.

Man kann sicherlich eine Lösung finden, die den Durchgangsverkehr stoppt, den zum Lindener Marktplatz kommenden Kunden aber weiterhin durchlässt.

Auf dem Podium: Astrid Ries, Katrin Göllinger, Daniel Gardemin und Heiner Monheim (vlnr)
Auf dem Podium: Astrid Ries, Katrin Göllinger, Daniel Gardemin und Heiner Monheim (vlnr)

Punkt 2: Parkplätze auf dem Lindener Markt

Wir haben uns für den neuen Standort Posthornstraße entschieden obwohl am Dienstag und Samstag auf dem Platz nicht geparkt werden kann. Gerade der Wochenmarkt dürfte für viele Geschäfte ein positiver Grund sein sich dort anzusiedeln. Gerade am Samstag ist die Parksituation am Lindener Markt schwierig. Trotzdem kommen viele Kunden auch von weit her und finden einen Parkplatz. Der Samstag ist hier wie auch anderswo der umsatzstärkste Tag der Woche. Wenn dies allein an der Parksituation festgemacht würde, müsste es in Linden-Mitte anders sein. Darüber hinaus haben wir den Standort auch gewählt, weil wir eigene Parkplätze anbieten können. Dafür muss man dann als Ladeninhaber eben bezahlen.

Auch für Privatleute gibt es ausreichend Parkplätze im Stadtteil. Nur kostenlos sind diese eben nicht. Außerdem ist auch Teilauto eine gute Alternative zum eigenen Wagen. Da ist der Parkplatz gleich inklusive und auch sonst hat man keinerlei Stress mit dem lieben Automobil.

Das im Winter auch noch die Poller zum für den Autoverkehr gesperrten Teil heraus genommen werden ist ein Unding. Auf Nachfrage beim Ordnungsamt wurde geantwortet, dass die Poller sonst einfrieren könnten und dann zum Wochenmarkt nicht entfernt werden können. Das hat zur Folge das es Autofahrer gibt, die aus der  Schwalenberger Straße quer über den Platz fahren. Also am Weihnachtsbaum im nächsten Jahr immer schön auf den kreuzenden Verkehr achten!

Punkt 3: Durchgangsverkehr

Die Stephanusstraße wird zu einem nicht unerheblichen Teil einfach als Abkürzung benutzt. Vom Küchengarten könnte man auch über Schwarzer Bär und Falkenstraße bzw. Deisterstraße zum Ziel kommen. Über die Stepanhusstraße ist es aber kürzer.
Schon beim Umbau des Küchengartenplatzes war die Bürgerbeteiligung für eine Verkehrsberuhigung in diesem Bereich. Alles, was daraus resultierte, ist die Aufpflasterung am Anfang der Stephanusstraße die diesen Zweck überhaupt nicht erfüllt. Als Erklärung dafür musste ich mir seinerzeit sagen lassen, dass eine Aufpflasterung wie beispielsweise an der Einmündung Minister-Stüve-Straße am Schwarzen Bär auch Sicherheitsgründen nicht machbar ist. Denn der Bus fährt kurz vor der Haltestelle über diesen Huckel und dadurch könnten die Fahrgäste die bereits stehen gefährdet werden. Nachdem die Umgestaltung fertig war, wurde aber auch die Haltestelle verlegt. Eine Fehlplanung oder nur eine plumpe Ausrede?

Weitere Berichte:

Fazit:

Die große Sperrung im letzten Sommer hat gezeigt, dass der Marktplatz durch eine Verkehrsberuhigung deutlich an Lebensqualität gewinnen kann. Wenn es schon mit Baustelle schöner ist, wie wird es dann erst ohne sein?

Parkplätze für auswärtige Gäste gibt es genug. Wie bereits auf der Veranstaltung vorgeschlagen könnte das Ihemzentrum auch als Stadtteilparkhaus dienen.

Wer als Anwohner nicht ständig auf Parkplatzsuche gehen will dem bleiben nur drei Varianten. Umstieg auf Carsharing, einen Stellplatz mieten oder den Wohnort wechseln. Ein Grundrecht auf kostenlose Parkplätze vor dem Haus gibt es in Deutschland zum Glück noch nicht.

Lichtlagerfeuer von Franz Betz

Lichtkünstler aus Hannover entfacht (Licht-)Lagerfeuer am 09.02. auf dem Lindener Markt

Lichtlagerfeuer von Franz Betz
Lichtlagerfeuer von Franz Betz

Damit das Stadtmöbel von Jessica und Lena am 09.02. richtig zur Geltung kommt und die Menschen sich um eine symbolische Feuerstelleo scharen können, illuminiert der Künstler Franz Betz den Lindener Markt mit Galaktischen Lichtfeuern.

Der dahinter stehende Gedanke von „partizipativen Lichtkunstprojekten“ und es „nur etwas Licht und die Neugier am Nächsten braucht, um Teil eines gemeinschaftlichen Schaffens zu sein“, passt bestens zum Ansatz unserer Initiative für ein Mehr an Bewegen, Treffen und Begegnen im öffentlichen Raum.

weiterlesen unter hannovercyclechic.wordpress.com

Forum Linden-Nord am 30. Januar 2017

Forum Linden-NordEinladung zum Forum Linden-Nord am Montag, den 30. Januar 2017 um 19.00 Uhr im Freizeitheim Linden (Geschichtskabinett)

Tagesordnung

1. Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt an und handelt.
Dante Alighieri (italienischer Philosoph um 1300)
Wertewandel und Upcycling – Mit guten Vorsätzen ins neue Jahr
Wiederverwendung, Dingen ein neues Gesicht geben, Ressourcen sinnvoll nutzen.
Der Verein Glocksee Bauhaus stellt sich vor.

  • Glocksee Bauhaus e.V., Konzept und Ziele
  • Vorstellung von neuen Nutzungsideen
  • Neuigkeiten zur Ausstellung für Nutzungsinnovationen
    im Freizeitheim Linden (Nov. 2016/Januar 2017)
  • KooperationspartnerInnen gesucht: Schneiderei und Retten von Getränkeverpackungen
  • Schöne Schätze in der Nachbarschaft: Lager für gebrauchte Gebäudebauteile
  • Großes beginnt im Kleinen – Wie kann jeder/jede anfangen nachhaltig zu handeln

Gesprächspartner*in:
Gert Schmidt, Glocksee Bauhaus e.V.
N.N.

2. Sozial-Center Linden

  • Neuer Standort
  • Personalwechsel / Abschied Barbara Mann

3. Gerüchte, Wahrheiten und Verschiedenes

  • Austausch und Neues aus Vereinen und Einrichtungen
  • Termine
  • …….
"Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)?"

„Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)?“

"Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)?"Diese Veranstaltung setzt das Engagement der PlatzDa Aktiven des vergangenen Jahres fort. Mit Aktionen soll auf eine lebenswertere Nutzung und gerechtere Verteilung des öffentlichen Raumes und eine Veränderung des Stadtteils im Sinne aller Menschen, insbesondere der Kinder, der Senioren und „schwachen“ Verkehrsteilnehmer hin gearbeitet werden.

Podiumsdiskussion im Lindener Rathaus am 9. Februar 2017 um 18:00 Uhr

Mit Herrn Prof. Heiner Monheim konnte ein bundesweit bekannter Experten für Mobilität und Stadt als Podiumsteilnehmer gewonnen werden.

Die übergeordneten Themen sind:

  • Wie wirkt sich das Wohnumfeld auf die Gesundheit von Menschen aus?
  • Wie können Stadtteile so geplant werden, dass sie die Teilhabe aller Bewohner fördern?
  • Wie können die Interessen unterschiedlicher Gruppen in der Stadt in Einklang gebracht werden?
  • Wie können wir den Mobilitätswandel attraktiv machen?

Eingeladen sind Anwohner, Geschäftsinhaber, Interessierte und Fachleute, um konkrete Fragen zu diskutieren:

  • Welche Nutzung wünschen sich die Menschen auf einem verkehrsberuhigten Marktplatz durch den gewonnenen Raum?
  • Wie viel Raum benötigt die Anlieferung der Geschäfte und Anwohner?
  • Was spricht für Anwohnerparkzonen und Anwohnerstraßen, auch in der Stephanusstraße?
  • Wie können die Geschäftsinhaber von einem verkehrsberuhigte Markt profitieren?
  • Warum kann der Bus nicht über die Falken- und Blumenauerstraße fahren?
  • Welche Maßnahmen sind um einen verkehrsberuhigten Lindener Marktplatz und die Stephanusstraße herum erforderlich?
  • Wie werden die Bedürfnisse der mobilitätseingeschränkten Menschen berücksichtigt?
  • Wie bleibt die Erreichbarkeit der Tiefgaragen für die Anwohner erhalten?
  • Wie erfolgt die Müllabfuhr?
  • Wie kann der Durchgangsverkehr im Stadtteil reduziert werden?
  • Wie oder mit welchen Maßnahmen kann der Verkehr (baulich) beruhigt werden?

 

Das Podium wird wie folgt besetzt sein:

  • Katrin Göllinger, CDU-Regionsabgeordnete und CDU-Vorstand in Hannover-Linden
  • Daniel Gardemin, Die Grünen, Vorsitzender Stadtverband Hannover Fraktionsvorsitzender Linden-Limmer
  • Astrid Ries, Inhaberin von HutUp am Lindener Markt
  • Prof. Monheim, überregionaler Experte fürMobilität und Stadt

Die Moderation der Veranstaltung übernimmt Felix W. Kostrzewa vom Wissenschaftsladen Hannover e. V.

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