200. Geburtstag von Karl Marx

200. Geburtstag Karl Marx – Wissenschaftliche Konferenz im Freizeitheim Linden

200. Geburtstag von Karl MarxÖffentliche Wissenschaftliche Konferenz der Freidenker zum 200. Geburtstag von Karl Marx im Freizeitheim Linden

Der Deutsche Freidenker-Verband lädt in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen zu einer Öffentlichen Wissenschaflichen Konferenz zum 200. Geburtstag von Karl Marx am 28. April ins Freizeitheim Linden ein. Die Konferenz, an der u. a. namhafte Wissenschaftler teilnehmen, trägt den Titel „Individuum und Gesellschaft – Menschenbild und Persönlichkeitstheorie im Marxismus“.

Vorträge mit anschließenden Aussprachen sind zu folgenden Themen vorgesehen:

  • Was ist der Mensch? (Klaus Hartmann);
  • Persönlichkeit und sozialer Sinn (Prof. Dr. Wolfgang Jantzen);
  • Die Leere der Frankfurter Schule (Klaus Linder);
  • Warum Mensch und Arbeit gut zusammenpassen (Dr. Elmar Witzgall);
  • Das Menschenbild des informationstechnologischen Kapitals (Dr. Werner Seppmann).

Die Konferenz findet am Samstag, dem 28. April 2018, von 10.30 bis 17 Uhr im Freizeitheim Linden, Windheimstraße 4, (Straßenbahn Linie 10 – Haltestelle „Ungerstraße“), statt. In den Teilnahmegebühren (10 Euro; ermäßigt 7 Euro) ist ein kleiner Mittagsimbiss enthalten. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Mechanische Weberei

Mein Quartier Linden

Lindener Rathaus
Lindener Rathaus

Quartier e.V. und Freizeitheim Linden stellen in Vorträgen und Rundgängen Linden vor.

Dabei richtet sich das Angebot an Neulindener*innen und Interessierte, aber auch an fortgeschrittene Lindenexpert*innen.

Reihe „Linden für Anfänger*innen“

in zwei Vorträgen und drei Rundgängen:

Vortrag: „Linden von den Anfängen bis 1920“
Donnerstag, 19. April, 19:00 Uhr

Vortrag: „Linden von 1920 bis heute“
Donnerstag, 3. Mai, 19:00 Uhr

In den ca. einstündigen Vorträgen mit zahlreichen Bildern wird ein Überblick über die Lindener Geschichte gegeben. Von den Anfängen als kleines Bauerndorf, den Verwüstungen im Dreißigjährigen Krieg, den Anlagen des Küchengartens und von-Platen-Gartens bis zum schönsten Dorf im Königreich Hannover geht die bewegte Geschichte. Dann folgt die Industrialisierung mit der Errichtung zahlreicher riesiger Fabriken und dem Zubauen Lindens mit Arbeiterwohnungen. 1885 wird Linden Stadt, hat 1900 schon 50.000 Einwohner*innen und bei der Vereinigung mit Hannover 1920 sogar über 80.000. Aus dem Bauerndorf ist das „rote Linden“, eine Hochburg der Arbeiterbewegung, geworden.

In der Weimarer Zeit, der Zeit des Nationalsozialismus und den Weltkriegen leidet Linden wie andere Stadtteile Hannovers auch. Vom Krieg glücklicherweise nicht so stark zerstört wie Hannover, finden weitere große Veränderungen durch die städtebauliche Sanierung ab den 1970er Jahren und die wirtschaftliche Aufgabe zahlreicher Großbetriebe sowie vieler kleiner Geschäfte statt. Nach Linden ziehen viele arme Menschen ausländischer Herkunft und dann auch viele Studierende. In den letzten Jahren ist aus dem armen, ehemaligen Arbeiterquartier, erst ein Multi-Kulti-Viertel und heute ein lebendiger, schicker Stadtteil auch für Besserverdienende geworden.

Ort: im historischen Stadtteil-Archiv im Keller des Freizeitheims Jonny Peter (Quartier e.V.)

Mechanische Weberei
Mechanische Weberei

Ergänzt wird „Linden für Anfänger*innen“ um die Reihe „Linden für Entdecker*innen“:

Nach den Vorträgen zur Einführung in die Lindener Geschichte bieten die Rundgänge durch das Quartier  Einblicke direkt vor Ort zur jeweiligen Entwicklung der drei Lindenen Stadtteile:

Rundgang: „Linden-Mitte“
Samstag, 26. Mai, 14:00 Uhr
Treffpunkt: Platz am Küchengarten; Jonny Peter (Quartier e.V.)

Rundgang: „Linden-Süd“
Samstag, 2. Juni, 14:00 Uhr
Treffpunkt: Lindener Markt; Jonny Peter (Quartier e.V.)

Rundgang: „Linden-Nord“
Samstag, 23. Juni, 14:00 Uhr
Treffpunkt: Platz am Küchengarten; Jonny Peter (Quartier e.V.)

Rundgang über den Lindener Berg
Samstag, 14. April, 14:00 Uhr
Dieser Rundgang findet als „MixTour“ im Rahmen des städtischen Programms „Grünes Hannover“ statt.
Treffpunkt: St. Martinskirche; Jonny Peter (Quartier e.V.)

Rundgang Fössefeldfriedhof:
Samstag, 12. Mai, 14:00 Uhr
Dieser Rundgang über den Fössefeldfriedhof/Limmer findet im Rahmen des Programms „Grünes
Hannover“ statt.
Treffpunkt: Eingang Friedhofstraße, Jonny Peter (Quartier e.V.)

Zur Geschichte der Juden in Linden
Sonntag, 24. Juni,
10:00-13:00 Uhr (mit Kaffeepause)
Eine Führung zu den Grabstätten Lindener Juden auf dem Alten Jüdischen Friedhof und dem jüdischen Friedhof An der Strangriede (Nordstadt). Männliche Besucher sollten eine Kopfbedeckung tragen.
Treffpunkt: Nordstadt/ Oberstraße Friedhofseingang
Kosten 5,00 EUR
Dr. Peter Schulze (Quartier e.V.)

Alle Rundgänge „Linden für Anfänger*innen“, ca. 90 Minuten
Kontakt: Quartier e.V. /Küchengartenpavillon, Am Lindener Berge 44, verein@quartier-ev.de, Tel.: 0160-96754410
Nach den Sommerferien wird die Reihe mit Rundgängen und Vorträgen fortgesetzt!

www.quartier-ev.de

Botanischer Schulgarten Linden

Führung: Kleingärten am Lindener Berg – was wächst denn da?

Botanischer Schulgarten Linden
Botanischer Schulgarten Linden

Freitag, 20.04.2018 von 16.30 bis ca. 18.30 Uhr

Für Neulinge im Kleingarten und andere Großstadtbewohnerinnen und -bewohner stellt sich gelegentlich die Frage: Was wächst denn da? Wertvolle Pflanze oder hundsgemeines Wildkraut? Bei einer Wanderung entlang von Kleingärten am Lindener Berg werden Pflanzen am Wegesrand vorgestellt. Um was handelt es sich? Was sind die Besonderheiten der Pflanze? Geklärt wird auch: Sind die Pflanzen giftig oder können sie unsere Nahrung ergänzen? Was muss bei der Pflanzensammlung beachtet werden? Muss im Kleingarten etwas unternommen werden oder kann die Pflanze bleiben? (Ein Angebot des Agenda 21- und Nachhaltigkeitsbüros der LHH)

Führung: Kornelia Stock, Dipl. Sozialpädagogin, Fachberaterin im Kleingartenverein
Treffpunkt: Vor dem Botanischen Schulgarten Linden,
Am Lindener Berg 50, Hannover-Linden
Anmeldung: Erforderlich, Telefon 0511 168 43801

Ihmezentrum 2025

Ihmezentrum 2025

Ihmezentrum 2025
Ihmezentrum 2025
Es ist das Jahr 2025 – Hannover ist europäische Kulturhauptstadt, und das Ihme-Zentrum ist das Wahrzeichen des Festes. Leitthema des Festivals ist die positive Transformation – im urbanen Raum, aber auch in der Gesellschaft insgesamt. Aus der ganzen Welt kommen die Menschen, um sich anzuschauen, wie es Hannover gelungen ist, aus der Ruine Ihme-Zentrum das Symbol einer nachhaltigen, smarten, kreativen und grünen Urbanität zu machen.

Die Grundlage für dieses Leuchtturmprojekt legen wir 2018: Die Event-Reihe #ihmezentrum2025 verbindet Bürgerbeteiligung mit Innovation, Forschung und Kultur. Die fünf Leitthemen lauten: Digitalisierung/Smart City, Produktive Stadt/Industrie 4.0, Grüne Stadt/Urban Farming, Mobilität/Teilhabe und Kreativwirtschaft.

Den Auftakt machten zwei Veranstaltungen zum Brutalismus am 7. Januar und zur Anfangsphase des Ihme-Zentrums.

17. März: „Intown – Investor oder Spekulant?“
14 Uhr, Eintritt frei. Anmeldung per E-Mail an mail(at)ihmezentrum(.)org
Berichte von Betroffenen des Großeigentümers im Ihme-Zentrum. Vortrag von Prof. Andrej Holm über Herausforderungen der Stadtentwicklung. Zum Abschluss moderierte Podiumsdiskussion
Kooperationspartner: Landeshauptstadt Hannover, Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen, h1

4. April: „Mit den Riesen auf Augenhöhe“
19 bis ca. 22 Uhr, Eintritt frei
Vortrag der Architektinnen Alexandra Apfelbaum und Yasemin Utku über Großwohnsiedlungen wie das Ihme-Zentrum
Kooperationspartner: Landeshauptstadt Hannover, Verein zur Förderung der Baukunst, h1

14./15. April „Grüne Stadt“
Samstag: 15 bis 17 Uhr; Sonntag: 14 bis ca. 18 Uhr, jeweils Eintritt frei
Vorträge, Workshops, offene Diskussionen darüber, wie sich das Ihme-Zentrum durch Gärten und Grün verbessern lässt.
Kooperationspartner: Landeshauptstadt Hannover, Heinrich-Böll-Stiftung, h1, Leibniz Universität Hannover – Institut für Freiraumentwicklung, Hannover Voids

21. April „Stadt als Möglichkeitsraum“
14 bis ca. 18 Uhr, Eintritt frei
Vorträge, Workshops, offene Diskussion zum Thema, warum das Ihme-Zentrum so viel Potenzial hat.
Kooperationspartner: Landeshauptstadt Hannover, Leuphana Universität Lüneburg

15. Mai „Vereinsmeierei: Architektur“
19 bis ca. 22 Uhr, Eintritt frei
Vorträge über tolle Ideen und Innovationen aus dem Bereich Bauen.
Kooperationspartner: Landeshauptstadt Hannover, kreHtiv Netzwerk Hannover

Weitere Termine folgen:
https://experimentihmezentrum.wordpress.com/ihmezentrum2025/

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Offener Gitarrentreff

Gitarren-Akademie-LindenMöchtest Du gemeinsam mit anderen Gitarre spielen ohne regelmäßig Unterricht zu bekommen? Dann zeig was in Dir steckt und komm zu unserem offenen Gitarrentreff. Am Samstag, 10. März 2018, wollen wir folgende Lieder einstudieren: „Locomotive Breath“ von Jethro Tull und „One“ von U2. Du solltest die gängigsten Akkorde einigermaßen sicher greifen können und Spaß am gemeinsamen Musizieren haben.

Datum: Sa., 10. März 2018
Uhrzeit: 15-17 Uhr
Ort: Eleonorenstr. 18
Kosten: 20 Euro (Schüler der GAL erhalten 5 Euro Rabatt)
Teilnehmer: max. 5 Personen (Anmeldung erforderlich)
Tel.: 0511 – 53 94 517
Mail: info@gitarren-akademie-linden.de

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Gypsy-Jazz-Workshop mit Joscho Stephan

Am Freitag, 25. Mai 2018, ist der Ausnahmegitarrist Joscho Stephan zu Gast in der Gitarren-Akademie-Linden. Bis zu neun Teilnehmer haben an diesem Tag die Möglichkeit, in die Geheimnisse des Gypsy-Jazz eingeweiht zu werden. Der Workshop dauert etwa drei Stunden und beginnt um 16 Uhr.

Rhythmusgitarre

  • Schlagtechnik und richtige Haltung der rechten Hand
  • Dämpfen mit der linken Hand
  • Typische Akkorde des Gypsy-Jazz
  • Akzenteinwürfe à la Django Reinhardt

Sologitarre

  • Plektrum- bzw. Anschlagtechnik der rechten Hand
  • Fingersätze der linken Hand
  • Genretypisches Improvisationsmaterial, Licks, Arpeggien usw.
  • Typische Verzierungen, wie beispielsweise Vibrato, Triller usw.
  • Einsatz von Akkorden im Intro und beim Solieren

Allgemein

  • Akkord- und Griffbrettübersicht
  • Tipps und Tricks zur Gehörbildung
  • Richtiges Üben (u.a. mit Metronom, richtige Zeiteinteilung)
  • Repertoirebildung

Der Workshop ist sowohl für Einsteiger als auch Fortgeschrittene geeignet. Nach der Anmeldung erhalten die Teilnehmer zur Vorbereitung Tabulaturen und Audio-Tracks eines Gypsy-Jazz-Standards. Es wird nicht erwartet, das die Teilnehmer sich die Solopassagen anschauen, da viele Dinge erst im Unterricht erklärt werden. Allerdings sollten die Akkorde für die Rhythmusgitarre sicher beherrscht werden. Zudem empfiehlt sich regelmäßiges Anhören der Audio-Tracks, damit ein Gefühl für die Rhythmik der Begleit- und Sologitarre entsteht.

Kosten
85 Euro pro Person – Schüler der GAL erhalten 10 Prozent Rabatt

Anmeldung
Tel.: 0511 – 53 94 517
Mail: info@gitarren-akademie-linden.de

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Workshop in der Gitarren-Akademie-Linden

Meisterkurs in der Gitarren-Akademie-Linden mit Maria Linnemann

Workshop in der Gitarren-Akademie-Linden
Workshop in der Gitarren-Akademie-Linden

Neun Schülerinnen und Schüler der Gitarren-Akademie-Linden sind am 20. Januar 2018 zum Meisterworkshop mit der Komponistin Maria Linnemann in die Räume der Eleonorenstaße 18 gekommen. Los ging’s mit Rocko und Fiona, die die Kompositionen „Danza“ und „Olé“ vortrugen. „In welchem Takt ist das Lied ,Olé‘ geschrieben?“, fragte Maria Linnemann. Die Antwort kam prompt: ein ¾ Takt. Aber was heißt das für die musikalische Umsetzung? Schnell konnten Rocko und Fiona erkennen, dass die erste Zählzeit hervorgehoben werden muss, was dem Lied beim erneuten Durchspielen einen ganz anderen Klang verlieh. Da die Kompositionen aus der Hand Marias stammen, konnte sie auch noch Geschichten dazu erzählen, wie die musikalischen Ideen entstanden sind. Weiter ging es mit Oskar und Ben, die das Duett „Juliette“ spielten. Hier zeigte sich besonders der Rhythmus der ersten Gitarre als eine knifflige Aufgabe.

Maria Linnemann
Maria Linnemann

Nach einer kleinen Pause spielten Kira und Carlotta „Ruhiges Meer“ und „Regentanz“ aus der Indianer- Suite. Neben musikalischen Tipps legte Maria Wert auf die Technik. „Da die Melodie bei beiden Liedern mit dem Daumen hervorgehoben werden muss, ist es schwierig, die Oberstimme, egal ob mit dem Zeige- oder Mittelfinger gespielt, nicht zu laut werden zu lassen“, sagte Maria zu Kira und Carlotta. Diesen Tipp setzten die Zwei ohne zu Zögern um, sodass die beiden Lieder sich sofort hörbar verbesserten.

„Ich freue mich, dass die Gitarren-Akademie-Linden Wert darauf legt, dass Schüler gemeinsam Musizieren“, sagt Maria und freute sich sichtlich auf die folgenden Beiträge. Neel und Jonah spielten die ersten zwei Sätze aus der Japan-Suite. Doch bevor die musikalischen Raffinessen der Lieder besprochen wurden, ging Maria auf die Körperhaltung ein, da diese sich sofort auf das Gitarre spielen auswirkt. Zudem kommt es bei einer falschen Sitzhaltung im Erwachsenenalter oftmals zu körperlichen Beschwerden. Da Maria jahrelang in Japan gelebt hat, erklärte sie den Schülern und den anwesenden Dozenten Achim, Michael und Lars, das es dort üblich sei, zunächst die richtige Haltung zu erlernen. Erst später wird mit dem Gitarre spielen begonnen. Dies geschieht aus gutem Grund: Wenn man einmal gelernt hat, richtig zu sitzen, ist das Thema ein für alle Mal abgehakt. Nun kam Maria darauf zu sprechen, dass die Spieler eines Ensembles gemeinsam atmen müssen. So kann man längere Töne ausklingen lassen und wieder gemeinsam beginnen, ohne dass die Töne zeitversetzt erklingen.

Musikalische und technische Tipps von Maria Linnemann
Musikalische und technische Tipps von Maria Linnemann

Weiter ging es mit Neil, Jonah und Shai, die zwei Renaissance-Kompositionen und einen Blues von Cornelius Bruinsma spielten. Geübt wurde das gemeinsame Anfangen und der Schluss. Auch hier zeigte sich das gemeinsame Atmen als hilfreiches Instrument. Vor allem die Schüler von Michael konnten die Anregungen Marias sofort umsetzen – beinahe wie echte Profis. Der Workshop wurde finanziell vom Musikschulverband Niedersachsen- Bremen e.V. unterstützt.

Maria Catharina Linnemann
Maria Linnemann wurde 1947 in Amsterdam, Niederlande, geboren, und wuchs in Engand auf. Hier begeisterte sie schon frühzeitig die englische, schottische und irische Folklore. Sie studierte Dirigieren, Klavier und Geige an der Royal Acadamy of Music in London. Seit 1971 lebt sie in der Bundesrepublik, wo sie als freiberufliche Musikerin und Pädagogin tätig ist. Ihr Gitarrenspiel verdankt sie dem unvergessenen großen Gitarristen, Bratschisten und Künstler Martin Nicolai, der auch ein exzellenter Komponist war. Maria Linnemanns Reisen führten sie um die ganze Welt und inspirierten über 500 Kompositionen für Gitarre. 2006 kehrte sie nach fünfjähriger Lehrtätigkeit in China nach Deutschland zurück, um ihre Karriere als Musikerin fortsusetzen.
www.maria-linnemann.de

Gitarren-Akademie-Linden
Eleonorenstr. 18
30449 Hannover
Tel.: 0511-53 94 517
www.gitarren-akademie-linden.de

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Shiatsu Naturheilpraxis Daniela Lange-Grönwoldt

Basen-Fasten-Woche gemeinsam in der Gruppe erleben

Shiatsu Naturheilpraxis Daniela Lange-Grönwoldt
Shiatsu Naturheilpraxis Daniela Lange-Grönwoldt

Neue Kurse mit Atemübungen und Massagen

Kurs 42
Mo, 26.2.18
Mo, 05.3.18
Mi, 07.3.18
Fr, 09.3.18

Kurs 43
Mo, 09.4.18
Mo 16.4.18
Mi, 18.4.18
Fr, 20.4.18

jeweils von 19.00 Uhr – ca. 20.30 Uhr

Kosten: 85 € inkl. Skript

Das Basenfasten ist eine milde Form des Fastens, man kann es auch als Heilkost bezeichnen. Sie essen weiter, aber nur Nahrungsmittel, die im Körper basisch verstoffwechselt werden, also Obst und Gemüse in jeglicher Form. Eine Entgiftung des Körpers findet genauso statt. Zur Übersäuerung kann es kommen, durch ein Zuviel an säurebildenden Nahrungsmitteln, aber auch durch Stress, Sorgen, Angst, sowie Bewegungsmangel und Rauchen. Verschiedene Symptome können sich zeigen, wie Sodbrennen, Müdigkeit, Verdauungsstörungen, Schlafstörungen……

Ziel des Basenfastens ist es, den Stoffwechsel zu entlasten, Körper und Geist zu reinigen, die Darmflora zu regenerieren und ein positiver Effekt: paar Kilo weniger Unterstützend wenden wir die Azidose-Massage an, um auch festsitzende Säuren (Schlacken) zu lösen.

Daniela Lange-Grönwoldt
Heilpraktikerin

Pfarrlandstraße 5A
30451 Hannover Linden- Nord
Tel: +49 511 / 605 49 781

www.shiatsu-heilpraktikerin.de

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Ihmezentrum

Herausforderung Wohnraum

Ihmezentrum
Ihmezentrum

Beim Themenabend analysieren wir die Ursachen von Wohnungsmangel und steigenden Mieten in Hannover und diskutieren innovative Wohnkonzepte und politische Steuerungsinstrumente. Eine Keynote zu den Einflussmöglichkeiten der Wohnungspolitik hält Prof. Dr.-Ing. Barbara Schönig (Universität Weimar). Anschließend präsentiert Daniel Fuhrhop, Buchautor von „Verbietet das Bauen“ seine Lösungsvorschläge gegen steigende Mieten und Wohnungsmangel. In einer Diskussionsrunde mit lokalen Stadtplanern stellen wir die Frage, was Hannover diesem Trend entgegensetzen kann.

Zeit: 15.01.2018, 18:00 – 21:00 Uhr
Ort: Zukunftswerkstatt Ihmezentrum (Wegbeschreibung)

Auf dem Podium sitzen:

  • Michael Heesch, Leiter des Fachbereichs Planen und Stadtentwicklung,
  • Dr.‐Ing. Klaus Habermann‐Nieße, Stadtplaner Hannover,
  • Dr. Frank Eretge, Firmengruppe Grundlach,
  • Prof. Dr. Axel Priebs, Dezernent für Umwelt, Planung und Bauen der Region
    Hannover, angefragt

Die Veranstaltung wird vom Bürgerbüro Stadtentwicklung (bbs) und der Akademie für Raumforschung und Landesplanung, Leibniz-Forum für Raumwissenschaften (ARL) organisiert.

Der Eintritt ist frei.

www.bbs-hannover.de

Blaue Stunde 2017

Blaue Stunde 2017 – Digital genial?!

Romantisch blau wie die Abenddämmerung – oder kurzwellig wie das Licht vom Handydisplay, das unseren Schlafrhythmus beeinflussen kann: Die blaue Stunde.

Aktionsräume an fünf Orten für die ganze Familie zum Ausprobieren und Mitmachen am Freitag, 24.11.2017 von 17:00 – 21:00 Uhr.

Das Freizeitheim Linden ist mit „Programmieren an Computermodulen“ dabei:

Kreativ sein – analog und digital. Programmieren – gar nicht so schwer

Von kinderleicht bis anspruchsvoll soll das Programmieren an Computermodulen zum Selbermachen gezeigt werden.

Dabei ist es nicht schwer, die Logik der Technik zu verstehen und selber kreativ zu werden. An unterschiedlichen Stationen zeigen wir, wie es geht, eine Wetterstation, eine Alarmanlage oder ein leuchtendes Armband herzustellen.

Zunächst wird gelötet, gesteckt und gestaltet und im Anschluss daran werden die Objekte von euch selbst programmiert mit den Funktionen, die ihr euch ausgedacht habt. Die gestalteten und programmierten Platinen können mitgenommen werden.

Alle gemeinsam wollen wir an einem großen Objekt bauen, was sich aus vielen kleinen Modulen zusammensetzt und eine Spur von jedem Einzelnen hinterlässt.

Weitere Angebote gibt es im Stadtteilzentrum Ricklingen, Kulturtreff Roderbruch, der Lernoase Vahrenwald und im Neuen Rathaus.

Alle Infos im Programmflyer.

Zwischen den Stationen wird ein Transport organisiert oder Sie bewegen sich mit dem eigenen Fahrrad oder Sie nutzen öffentliche Verkehrsmittel.

Die Angebote sind kostenfrei.

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