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Gypsy-Jazz-Workshop mit Joscho Stephan

Am Freitag, 25. Mai 2018, ist der Ausnahmegitarrist Joscho Stephan zu Gast in der Gitarren-Akademie-Linden. Bis zu neun Teilnehmer haben an diesem Tag die Möglichkeit, in die Geheimnisse des Gypsy-Jazz eingeweiht zu werden. Der Workshop dauert etwa drei Stunden und beginnt um 16 Uhr.

Rhythmusgitarre

  • Schlagtechnik und richtige Haltung der rechten Hand
  • Dämpfen mit der linken Hand
  • Typische Akkorde des Gypsy-Jazz
  • Akzenteinwürfe à la Django Reinhardt

Sologitarre

  • Plektrum- bzw. Anschlagtechnik der rechten Hand
  • Fingersätze der linken Hand
  • Genretypisches Improvisationsmaterial, Licks, Arpeggien usw.
  • Typische Verzierungen, wie beispielsweise Vibrato, Triller usw.
  • Einsatz von Akkorden im Intro und beim Solieren

Allgemein

  • Akkord- und Griffbrettübersicht
  • Tipps und Tricks zur Gehörbildung
  • Richtiges Üben (u.a. mit Metronom, richtige Zeiteinteilung)
  • Repertoirebildung

Der Workshop ist sowohl für Einsteiger als auch Fortgeschrittene geeignet. Nach der Anmeldung erhalten die Teilnehmer zur Vorbereitung Tabulaturen und Audio-Tracks eines Gypsy-Jazz-Standards. Es wird nicht erwartet, das die Teilnehmer sich die Solopassagen anschauen, da viele Dinge erst im Unterricht erklärt werden. Allerdings sollten die Akkorde für die Rhythmusgitarre sicher beherrscht werden. Zudem empfiehlt sich regelmäßiges Anhören der Audio-Tracks, damit ein Gefühl für die Rhythmik der Begleit- und Sologitarre entsteht.

Kosten
85 Euro pro Person – Schüler der GAL erhalten 10 Prozent Rabatt

Anmeldung
Tel.: 0511 – 53 94 517
Mail: info@gitarren-akademie-linden.de

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Workshop in der Gitarren-Akademie-Linden

Meisterkurs in der Gitarren-Akademie-Linden mit Maria Linnemann

Workshop in der Gitarren-Akademie-Linden
Workshop in der Gitarren-Akademie-Linden

Neun Schülerinnen und Schüler der Gitarren-Akademie-Linden sind am 20. Januar 2018 zum Meisterworkshop mit der Komponistin Maria Linnemann in die Räume der Eleonorenstaße 18 gekommen. Los ging’s mit Rocko und Fiona, die die Kompositionen „Danza“ und „Olé“ vortrugen. „In welchem Takt ist das Lied ,Olé‘ geschrieben?“, fragte Maria Linnemann. Die Antwort kam prompt: ein ¾ Takt. Aber was heißt das für die musikalische Umsetzung? Schnell konnten Rocko und Fiona erkennen, dass die erste Zählzeit hervorgehoben werden muss, was dem Lied beim erneuten Durchspielen einen ganz anderen Klang verlieh. Da die Kompositionen aus der Hand Marias stammen, konnte sie auch noch Geschichten dazu erzählen, wie die musikalischen Ideen entstanden sind. Weiter ging es mit Oskar und Ben, die das Duett „Juliette“ spielten. Hier zeigte sich besonders der Rhythmus der ersten Gitarre als eine knifflige Aufgabe.

Maria Linnemann
Maria Linnemann

Nach einer kleinen Pause spielten Kira und Carlotta „Ruhiges Meer“ und „Regentanz“ aus der Indianer- Suite. Neben musikalischen Tipps legte Maria Wert auf die Technik. „Da die Melodie bei beiden Liedern mit dem Daumen hervorgehoben werden muss, ist es schwierig, die Oberstimme, egal ob mit dem Zeige- oder Mittelfinger gespielt, nicht zu laut werden zu lassen“, sagte Maria zu Kira und Carlotta. Diesen Tipp setzten die Zwei ohne zu Zögern um, sodass die beiden Lieder sich sofort hörbar verbesserten.

„Ich freue mich, dass die Gitarren-Akademie-Linden Wert darauf legt, dass Schüler gemeinsam Musizieren“, sagt Maria und freute sich sichtlich auf die folgenden Beiträge. Neel und Jonah spielten die ersten zwei Sätze aus der Japan-Suite. Doch bevor die musikalischen Raffinessen der Lieder besprochen wurden, ging Maria auf die Körperhaltung ein, da diese sich sofort auf das Gitarre spielen auswirkt. Zudem kommt es bei einer falschen Sitzhaltung im Erwachsenenalter oftmals zu körperlichen Beschwerden. Da Maria jahrelang in Japan gelebt hat, erklärte sie den Schülern und den anwesenden Dozenten Achim, Michael und Lars, das es dort üblich sei, zunächst die richtige Haltung zu erlernen. Erst später wird mit dem Gitarre spielen begonnen. Dies geschieht aus gutem Grund: Wenn man einmal gelernt hat, richtig zu sitzen, ist das Thema ein für alle Mal abgehakt. Nun kam Maria darauf zu sprechen, dass die Spieler eines Ensembles gemeinsam atmen müssen. So kann man längere Töne ausklingen lassen und wieder gemeinsam beginnen, ohne dass die Töne zeitversetzt erklingen.

Musikalische und technische Tipps von Maria Linnemann
Musikalische und technische Tipps von Maria Linnemann

Weiter ging es mit Neil, Jonah und Shai, die zwei Renaissance-Kompositionen und einen Blues von Cornelius Bruinsma spielten. Geübt wurde das gemeinsame Anfangen und der Schluss. Auch hier zeigte sich das gemeinsame Atmen als hilfreiches Instrument. Vor allem die Schüler von Michael konnten die Anregungen Marias sofort umsetzen – beinahe wie echte Profis. Der Workshop wurde finanziell vom Musikschulverband Niedersachsen- Bremen e.V. unterstützt.

Maria Catharina Linnemann
Maria Linnemann wurde 1947 in Amsterdam, Niederlande, geboren, und wuchs in Engand auf. Hier begeisterte sie schon frühzeitig die englische, schottische und irische Folklore. Sie studierte Dirigieren, Klavier und Geige an der Royal Acadamy of Music in London. Seit 1971 lebt sie in der Bundesrepublik, wo sie als freiberufliche Musikerin und Pädagogin tätig ist. Ihr Gitarrenspiel verdankt sie dem unvergessenen großen Gitarristen, Bratschisten und Künstler Martin Nicolai, der auch ein exzellenter Komponist war. Maria Linnemanns Reisen führten sie um die ganze Welt und inspirierten über 500 Kompositionen für Gitarre. 2006 kehrte sie nach fünfjähriger Lehrtätigkeit in China nach Deutschland zurück, um ihre Karriere als Musikerin fortsusetzen.
www.maria-linnemann.de

Gitarren-Akademie-Linden
Eleonorenstr. 18
30449 Hannover
Tel.: 0511-53 94 517
www.gitarren-akademie-linden.de

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Shiatsu Naturheilpraxis Daniela Lange-Grönwoldt

Basen-Fasten-Woche gemeinsam in der Gruppe erleben

Shiatsu Naturheilpraxis Daniela Lange-Grönwoldt
Shiatsu Naturheilpraxis Daniela Lange-Grönwoldt

Neue Kurse mit Atemübungen und Massagen

Kurs 42
Mo, 26.2.18
Mo, 05.3.18
Mi, 07.3.18
Fr, 09.3.18

Kurs 43
Mo, 09.4.18
Mo 16.4.18
Mi, 18.4.18
Fr, 20.4.18

jeweils von 19.00 Uhr – ca. 20.30 Uhr

Kosten: 85 € inkl. Skript

Das Basenfasten ist eine milde Form des Fastens, man kann es auch als Heilkost bezeichnen. Sie essen weiter, aber nur Nahrungsmittel, die im Körper basisch verstoffwechselt werden, also Obst und Gemüse in jeglicher Form. Eine Entgiftung des Körpers findet genauso statt. Zur Übersäuerung kann es kommen, durch ein Zuviel an säurebildenden Nahrungsmitteln, aber auch durch Stress, Sorgen, Angst, sowie Bewegungsmangel und Rauchen. Verschiedene Symptome können sich zeigen, wie Sodbrennen, Müdigkeit, Verdauungsstörungen, Schlafstörungen……

Ziel des Basenfastens ist es, den Stoffwechsel zu entlasten, Körper und Geist zu reinigen, die Darmflora zu regenerieren und ein positiver Effekt: paar Kilo weniger Unterstützend wenden wir die Azidose-Massage an, um auch festsitzende Säuren (Schlacken) zu lösen.

Daniela Lange-Grönwoldt
Heilpraktikerin

Pfarrlandstraße 5A
30451 Hannover Linden- Nord
Tel: +49 511 / 605 49 781

www.shiatsu-heilpraktikerin.de

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Ihmezentrum

Herausforderung Wohnraum

Ihmezentrum
Ihmezentrum

Beim Themenabend analysieren wir die Ursachen von Wohnungsmangel und steigenden Mieten in Hannover und diskutieren innovative Wohnkonzepte und politische Steuerungsinstrumente. Eine Keynote zu den Einflussmöglichkeiten der Wohnungspolitik hält Prof. Dr.-Ing. Barbara Schönig (Universität Weimar). Anschließend präsentiert Daniel Fuhrhop, Buchautor von „Verbietet das Bauen“ seine Lösungsvorschläge gegen steigende Mieten und Wohnungsmangel. In einer Diskussionsrunde mit lokalen Stadtplanern stellen wir die Frage, was Hannover diesem Trend entgegensetzen kann.

Zeit: 15.01.2018, 18:00 – 21:00 Uhr
Ort: Zukunftswerkstatt Ihmezentrum (Wegbeschreibung)

Auf dem Podium sitzen:

  • Michael Heesch, Leiter des Fachbereichs Planen und Stadtentwicklung,
  • Dr.‐Ing. Klaus Habermann‐Nieße, Stadtplaner Hannover,
  • Dr. Frank Eretge, Firmengruppe Grundlach,
  • Prof. Dr. Axel Priebs, Dezernent für Umwelt, Planung und Bauen der Region
    Hannover, angefragt

Die Veranstaltung wird vom Bürgerbüro Stadtentwicklung (bbs) und der Akademie für Raumforschung und Landesplanung, Leibniz-Forum für Raumwissenschaften (ARL) organisiert.

Der Eintritt ist frei.

www.bbs-hannover.de

Blaue Stunde 2017

Blaue Stunde 2017 – Digital genial?!

Romantisch blau wie die Abenddämmerung – oder kurzwellig wie das Licht vom Handydisplay, das unseren Schlafrhythmus beeinflussen kann: Die blaue Stunde.

Aktionsräume an fünf Orten für die ganze Familie zum Ausprobieren und Mitmachen am Freitag, 24.11.2017 von 17:00 – 21:00 Uhr.

Das Freizeitheim Linden ist mit „Programmieren an Computermodulen“ dabei:

Kreativ sein – analog und digital. Programmieren – gar nicht so schwer

Von kinderleicht bis anspruchsvoll soll das Programmieren an Computermodulen zum Selbermachen gezeigt werden.

Dabei ist es nicht schwer, die Logik der Technik zu verstehen und selber kreativ zu werden. An unterschiedlichen Stationen zeigen wir, wie es geht, eine Wetterstation, eine Alarmanlage oder ein leuchtendes Armband herzustellen.

Zunächst wird gelötet, gesteckt und gestaltet und im Anschluss daran werden die Objekte von euch selbst programmiert mit den Funktionen, die ihr euch ausgedacht habt. Die gestalteten und programmierten Platinen können mitgenommen werden.

Alle gemeinsam wollen wir an einem großen Objekt bauen, was sich aus vielen kleinen Modulen zusammensetzt und eine Spur von jedem Einzelnen hinterlässt.

Weitere Angebote gibt es im Stadtteilzentrum Ricklingen, Kulturtreff Roderbruch, der Lernoase Vahrenwald und im Neuen Rathaus.

Alle Infos im Programmflyer.

Zwischen den Stationen wird ein Transport organisiert oder Sie bewegen sich mit dem eigenen Fahrrad oder Sie nutzen öffentliche Verkehrsmittel.

Die Angebote sind kostenfrei.

Utopianale 2017

5. Utopianale: Wie wollen wir lernen?

Utopianale 2017Wie gelingt gutes Lernen?
Termin: 11. & 12. November 2017

Unser Transition-Festival mit Rahmenprogramm hat damit wieder ein spannendes Thema für alle. Denn lernen wollen und müssen wir alle…!

Ein paar Beispielfragen:

  • Was ist eine demokratische Schule und wie kann diese umgesetzt werden?
  • Wie gelingt Vielfalt, Integration und Inklusion?
  • Wie müssen wir das Lernen gestalten, dass wir jedem Einzelnen, seinen oder ihren Stärken und Schwächen, gerecht werden?

Beim Lernen geht es uns aber nicht nur um Schulen und Methoden, sondern auch um lebenslanges Lernen und das Lernen von Gemeinschaftlichkeit. Unser Festival versteht sich als eine kollektive Forschungswerkstatt und wir hoffen wieder auf mehr als 600 Besucher*innen.

Die passenden sechs Hauptfilme, wie immer Dokumentarfilme gelebter Alternativen, findet Ihr im Programm und unter Filme. Besonders stolz sind wir auf ein eigens entwickeltes Lern-Format rund um den mehrfach preisgekrönten Film „Tomorrow“ von Cyril Dion und Mélanie Laurent. Die Lernwerkstätten des Morgen passen super zu unserem Slogan „Weil es ein Morgen gibt“.

Die Filme:

Freistunde-Doing Nothing All Day
von Margarete Hentze und Yuval Tzafrir (D/GB/Israel 2015)

Vielfalt macht Schule
von Mittendrin Hannover e. V. (D 2015)

Mittendrin Hannover e.V. – Vielfalt macht Schule DVD Teaser from fiftyfifty film on Vimeo.

Du musst dein Ändern leben
von Benjamin Riehm (D 2015)

Tomorrow
von Cyril Dion und Mélanie Laurent (FR 2015)

Revolution der Selbstlosen
von Sylvie Gilman und Thierry de Lestrade (FR    2015)

Berlin Rebel High School
von Alexander Kleider (D 2016)

Alle Information unter www.utopianale-blog.de

Sternwarte Hannover

Öffentlicher Vortrag „Ferngläser und Amateurteleskope – Technik, Handhabung und Kaufberatung“

Teleskop in der Sternwarte
Teleskop in der Sternwarte
Am 14. September 2017 geht das Vortragsprogramm der Volkssternwarte weiter. Im Vortrag „Ferngläser und Amateurteleskope – Technik, Handhabung und Kaufberatung“ erfahren Sie alles über die präzise und detailreiche Beobachtung der Natur mit Ferngläsern und Teleskopen.

Der Referent erklärt die optisch-technischen Grundlagen von Ferngläsern und Teleskopen und gibt in seinem Vortrag praktische Einsteigertipps zum Kauf und zur Handhabung dieser Präzisionsinstrumente.

Der Vortrag beginnt um 20 Uhr, Einlass ist spätestens gegen 19:30 Uhr. Bitte seien Sie rechtzeitig vor Ort, die Anzahl der Sitzplätze ist begrenzt. Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns, wenn Sie unsere ehrenamtliche Arbeit mit einer Spende unterstützen.

Volkssternwarte Geschwister Herschel Hannover e. V.
Am Lindener Berge 27
30449 Hannover
www.sternwarte-hannover.de

Wencke Hedderich & Heiko Schlößer

Gymnasium Limmer: Schulleiterin im sanierten Gebäude ins Amt eingeführt

Wencke Hedderich & Heiko Schlößer
Wencke Hedderich & Heiko Schlößer
Das 17. Gymnasium Hannovers hat zum Beginn des zweiten Schuljahres eine offizielle Schulleitung. Frau Wencke Hedderich, die die Schule seit der Eröffnung vor einem Jahr kommissarisch leitete, ist zum 01.08.2017 offiziell in ihrem Amt bestätigt. Dezernentin Frau Irene Kretschmer führte sie in den frisch sanierten Räumen in Beisein des Kollegiums, von Eltern und dem Schülersprecher in den Dienstposten ein.

Bevor Studiendirektorin Wencke Hedderich ihre Führungsposition am Gymnasium Limmer übernahm, unterrichtete sie 14 Jahre an dem hannoverschen Ganztagsgymnasium Herschelschule die Fächer Französisch und Biologie. Auf der Suche nach neuen Herausforderungen leitete sie dann die Planungsgruppe des Gymnasium Limmer und konnte seit dieser Zeit vieles auf den Weg bringen. „In meiner weiteren Arbeit freue ich mich besonders darauf, gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen neue Wege in der Schulgestaltung zu gehen und dabei unsere Schülerschaft und ihre Eltern konsequent im Blick zu haben und sie bei der Gestaltung aktiv einzubeziehen“, erläuterte Wencke Hedderich.

Diese positive Haltung betonte auch die amtsübertragende Dezernentin Frau Irene Kretschmer, indem Sie die Arbeit von Wencke Hedderich mit einem Zitat von Steve Jobs charakterisierte: “Deine Arbeit wird einen großen Teil deines Lebens einnehmen und die einzige Möglichkeit, wirklich zufrieden zu sein, ist, dass du glaubst, dass du großartige Arbeit leistest. Und der einzige Weg, großartige Arbeit leisten zu können, ist zu lieben, was du tust.“ Auch die Gratulationen aus der Schulgemeinschaft machten deutlich, wie zufrieden die Beteiligten mit der bisherigen Arbeit von Wencke Hedderich sind.

Gemeinsam mit ihrem stellvertretenden Schulleiter Herrn Heiko Schlößer und dem nun 20-köpfigen Kollegium will Schulleiterin Wencke Hedderich auch das zweite Jahr des Gymnasium Limmer erfolgreich gestalten. Als Schule im Aufbau stellen sich dem motivierten Team täglich neue Aufgaben und Herausforderungen, die gemeinsam bewältigt werden.

Ein wichtiger Grundstein für die weitere Arbeit am Gymnasium Limmer ist das frisch sanierte Gebäude, das in großen Teilen pünktlich zum neuen Schuljahr fertig gestellt wurde. Die neue Aula, ein besonderes Ganzstück des Schulgebäudes, wird schon am Freitag zur Einschulung des neuen 5. Jahrgangs eine besondere Bedeutung einnehmen. Beide Jahrgänge des Gymnasiums Limmer und die Schülerschaft der Goetheschule dürfen sich über gut ausgestattete, moderne Unterrichtsräume freuen. Auch der zentrale Schulhof konnte pünktlich fertig gestellt werden und lädt zum Spielen und Verweilen ein. Mit dem anstehenden Umbau des Ganztagsbereiches, welcher zum zweiten Schulhalbjahr erfolgt sein soll, wird auch das übrige Außengelände genutzt werden können.

Weiterführende Informationen zum Gymnasium Limmer erhalten Sie auf der neuen Schulhomepage unter www.gymnasium-limmer.de.

Teleskop in der Sternwarte

Öffentliche Sonnenbeobachtung

Während die Sternwarte derzeit an den Donnerstagabenden geschlossen hat, weil es für die öffentlichen Beobachtungsabende zu spät dunkel wird, bieten wir an diesem Samstag (3. Juni 2017) am Nachtmittag die angeleitete Beobachtung der Sonne durch die sicheren Spezialteleskope der Sternwarte an.

Besuchen Sie uns zwischen 15 und 17 Uhr, der Eintritt ist frei und eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Ein Blick auf unser Tagesgestirn lohnt sich immer. Neben den Sonnenflecken werden Sie auch einige sogenannte „Protuberanzen“ (Materieauswürfe am Rand der Sonne) sehen können.

www.sternwarte-hannover.de

Treffpunkt Allerweg

Workshop: Interkulturelle Kompetenz – Diversity

Interkulturelle Kompetenz ist eine Schlüsselqualifikation bei der Gestaltung von Situationen mit Menschen aus an – deren Kulturkreisen und bei der Erweiterung der gegenseitigen Akzeptanz. Im Umgang mit Menschen aus unterschiedlichen Regionen oder mit verschiedenen religiösen Anschauungen und Wertevorstellungen sind Flexibilität und die Bereitschaft sich auf Fremdes einzulassen gefordert.

Freitag, 21.April, 10:00-16:00 Uhr in Linden- Süd

Referentinnen:
Fulya Kurun und Helena Schultheiß (Beschäftigte der Polizeidirektion Hannover, Interkultureller Dienst)

Kosten: 10 Euro, mit Hanno verAktivPass 5 Euro
Anmeldung: bettina.kahle@hannover-stadt.de
Veranstaltungsort: Kulturbüro Linden-Süd, Allerweg 5-7, 30449 Hannover

Inhalt des Workshops:

  • Eigene Kultur und fremde Kulturen besser verstehen
  • Selbstreflektion
  • Erwartungen erkennen
  • Unterschiede in Wahrnehmungen und Interpretationen
  • Effiziente Kommunikation
  • Vorurteile und S tereotypen
  • Kulturspezifisches Wissen
  • Schwerpunkte
  • Orientalischer Kulturraum
  • Osteuropäischer Kulturraum
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