Linden-Süd: Mutmaßlicher Pkw-Aufbrecher festgenommen

Polizeibeamte haben heute, 21.02.2017, in den frühen Morgenstunden einen 21-Jährigen festgenommen, der im Verdacht steht, zuvor zwei Fahrzeuge an der Ritter-Brüning-Straße und am Fischerhof aufgebrochen zu haben.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte ein 22-jähriger Anwohner gegen 02:00 Uhr ein klirrendes Geräusch an der Ritter-Brüning-Straße gehört. Als er aus dem Fenster sah, bemerkte er einen Mann, der sich ins Fahrzeuginnere eines Audi A6 beugte – er hatte offenbar zuvor die Seitenscheibe eingeschlagen – und einen Rucksack von der Rückbank nahm. Anschließend flüchtete er mit der Beute in Richtung des Allerweges. Der 22-Jährige alarmierte daraufhin die Polizei. Einsatzkräfte konnten den Flüchtenden noch am Allerweg antreffen und vorläufig festnehmen. Bei der Durchsuchung des Mannes fanden die Ermittler neben dem Rucksack noch weiteres Diebesgut auf.

Diese Gegenstände konnten inzwischen einer weiteren Tat zugeordnet werden. Vermutlich hatte der 21-Jährige bereits zuvor einen weiteren Pkw (Fiat 500) am Fischerhof aufgebrochen und die sichergestellten Gegenstände aus dem Fahrzeug entwendet.

Die Polizei ermittelt nun gegen den jungen Mann in zwei Fällen wegen des Verdachts des schweren Diebstahls. Er soll morgen auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hannover dem beschleunigten Verfahren zugeführt werden. /has, now

Linie 10 in der Limmerstraße

Hochbahnsteige auf der Limmerstraße werden „zügig“ realisiert

Entwurf Hochbahnsteig Küchengarten
Entwurf Hochbahnsteig Küchengarten

Schon 2020 und 2021 wird es auf der Limmerstraße barrierefrei. Zumindest die Haltestelle Leinaustraße. Über den Standort der Haltestelle Küchengarten soll jetzt erneut diskutiert werden. Wenn man bedenkt, das die Diskussion um Hoch- oder Niederflur bereits 2009 stattfand würde ich bei diesem Zeitplan das Wort zügig nicht gerade gebrauchen.

Auch das jetzt erneut über den Platz für den Hochbahnsteig am Küchengarten diskutiert wird, ist nicht nachvollziehbar. Es gab doch schon eine praktikable Lösung, für die auch bereits ein Entwurf fertig war. Warum muss jetzt das Ganze wieder von vorne durchgekaut werden? Weder in der Limmerstraße noch auf der Spinnereibrücke will jemand einen Hochbahnsteig. Wie ein Hochbahnsteig auf der Limmerstraße aussehen könnte, habe ich bereits 2010 visualisiert. Von den Haltestellen Ungerstraße, Lindener Markt und Nieschlagstraße ist in dem Zusammenhang leider keine Rede. Von Planungssicherheit für den Stadtteil sind wir damit also noch weit entfernt.

Vielleicht war die Forderung der Grünen 2009 doch nicht so schlecht.

ab

Pressemitteilung der Stadt Hannover dazu:

Stadt und Region bestätigen Zeitplan für Stadtbahnausbau

Angesichts der Diskussion um die Fertigstellungstermine beim Bau der Hochbahnsteige auf der Limmerstraße stellen die Landeshauptstadt und die Region Hannover klar, dass beide Hochbahnsteige ohne Verzögerungen realisiert werden sollen. Ziel sei eine Inbetriebnahme in den Jahren 2020 und 2021, erklärten Oberbürgermeister Stefan Schostok und Regionspräsident Hauke Jagau nach Gesprächen mit der Infra und den Fachdezernaten von Stadt und Region.

Voraussetzung sei, dass politische Beschlüsse und Festlegungen auf konkrete Standorte für die Haltestellen „Am Küchengarten“ und „Leinaustraße“ vorliegen. „Für beide Standorte sind solche Entscheidungen in diesem Jahr möglich“, sagte Ulf-Birger Franz, Verkehrsdezernent der Region Hannover.

Hochbahnsteig Leinaustraße kommt 2020

Zum Hochbahnsteig Leinaustraße sollen ab März/April 2017 die politischen Gremien von Landeshauptstadt und Region beteiligt werden, darunter auch der Stadtbezirksrat Linden-Limmer. Von der politischen Entscheidung bis zur Realisierung sind rund drei Jahre für Planung, Abstimmungs- und Genehmigungsverfahren zu veranschlagen. Für die Leinaustraße wäre somit eine Eröffnung Ende 2020 realistisch.

In Kürze erneuter Runder Tisch für Hochbahnsteig Küchengarten

Für den Hochbahnsteig Küchengarten gibt es drei Standortvarianten: eine am Ende der Fußgängerzone, eine im Kurvenbogen zur Spinnereibrücke und eine auf der Spinnereibrücke. Die bisherige Vorzugslösung im Kurvenbogen, die aus dem „Runden Tisch Limmerstraße“ entstanden ist, zeigte im Rahmen der Detailplanung erhebliche verkehrstechnische Probleme.

Daher werde noch im Frühjahr 2017 erneut ein Runder Tisch einberufen, sagte Franz. Dort sollen die Vor- und Nachteile erläutert und eine konsensfähige Vorzugslösung entwickelt werden. Nach einem Beschluss der politischen Gremien wird ebenfalls mit rund drei Jahren bis zur Eröffnung gerechnet, die voraussichtlich 2021 realistisch ist.

„Für die Projekte in der Limmerstraße habe wir jetzt einen realistischen Zeitplan. Es ist wichtig, dass es für den Stadtteil Planungssicherheit gibt. Alle Beteiligten wollen gemeinsam möglichst koordiniert vorgehen“, sagte Oberbürgermeister Stefan Schostok.

Fünf neue Hochbahnsteige pro Jahr

Regionspräsident Hauke Jagau ergänzte: „So viel wie jetzt ist zuletzt vor der EXPO 2000 in den Ausbau der Hochbahnsteige investiert worden. Wir realisieren jetzt fünf statt zwei Bahnsteige pro Jahr. Das ist finanziell, bautechnisch und verkehrstechnisch an der Obergrenze und lässt sich nicht beliebig weiter aufstocken.“

Bereits eingeleitet wurde das Planfeststellungsverfahren für den Hochbahnsteig „Wunstorfer Straße“ in Limmer, der nach den Planungen im kommenden Jahr eröffnet werden soll. Hier wurden die erhöhten Anforderungen an die Verkehrssicherheit durch die direkte Nachbarschaft zum neuen Gymnasium in Limmer berücksichtigt.

15 Jahre Gospelkirche Hannover

15 Jahre Gospelkirche Hannover

15 Jahre Gospelkirche Hannover15 Jahre Gospelkirche Hannover

Wie in jedem Jahr feiert die Gospelkirche Hannover (Erlösergemeinde Linden) ihren Geburtstag: So werden in diesem Jahr der GospelProjektChor und der Gospelchor Hannover von einer professionellen Gospelband begleitet einen Querschnitt ihres vielseitigen Gospelrepertoires präsentieren. Anschließend spielt das Trio „It’s M.E.“ und es wird zum Tanzen in der Kirche eingeladen.

Sa, 25. Februar 2016 • 19:00 Uhr

Der Eintritt kostet 17,50 € (12 € ermäßigt); im Eintrittspreis inklusive sind Snacks und Getränke. Karten sind im Papierkontor (Friesenstraße 59, 30161 Hannover) sowie im Gemeindebüro der Erlöserkirche erhältlich. Das Gemeindebüro ist dienstags von 14 – 17 Uhr, mittwochs 10 – 12 Uhr und freitags von 11 – 12 Uhr besetzt. Außerdem gibt es Karten nach unseren Gottesdiensten und dem Offenen Singen.

Gospelkirche Hannover
An der Erlöserkirche 2
30449 Hannover
www.gospelkirche-hannover.de

katastroofe - Ma Chérie

katastroofe – Ma Chérie

Eine Hymne für das Herri!

katastroofe

„Wir machen Skapunk doch es klappt nicht, denn wir wissen nicht was Punk ist“ so beschreiben die zwei Mädels und sechs Kerle von Katastroofe selbst ihre Musik in ihren Liedern. Das es sehr wohl klappt beweisen sie seit fünf Jahren auf Festivals, Bandcontests und anderen Veranstaltungen in ganz Norddeutschland.
Mit ihren deutschen Texten, den einprägsamen Bläsermelodien und den punkigen Sound bringen sie das Puplikum immer wieder zum mitsingen, tanzen oder gar zum ausrasten. Katastroofe – die Band aus Hannover, ein Geheimtipp wenn es darum geht Stimmung in den Laden zu bringen.

www.katastroofe.de

Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)?

PlatzDa für Linden-Mitte

Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)?
Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)?

Am 09.02.17 fand im Lindener Rathaus eine Diskussionsrunde zum Thema „Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)?“ statt. Der Saal war voll. Aus Trier kam Professor Heiner Monheim mit der Bahn und dem Rad. Daneben auf dem Podium Daniel Gardemin von den Grünen, die CDU-Regionsabgeordnete Katrin Göllinger und Astrid Ries Inhaberin von HutUp.

An diesem Abend und auch im Anschluss an die Veranstaltung entstand eine kontrovers geführte Diskussion, die sich letztlich auf den Kernpunkt Pro und Kontra Autoverkehr zuspitzt. Auf die Frage ob eine Verkehrsberuhigung am Lindener Marktplatz für einen persönlich mehr Lebensqualität bedeutet hoben sich auf jeden Fall sehr viele Hände. In Opposition dazu befanden sich die Vertreter der großen Volksparteien SPD und CDU auf dem Podium und im Publikum die weiterhin eher auf dem Standpunkt freie Fahrt für frei Bürger zu stehen scheinen.

Punkt 1: Die Geschäfte müssen mit dem Auto erreichbar bleiben

Dazu hatten wir im letzten Jahr einen, wenn auch unfreiwilligen, Probelauf. Im Sommer wurde der gesamte Kreuzungsbereich des Lindener Marktplatzes wegen der Gleiserneuerung der Üstra gesperrt. Eine Durchfahrt war in allen Richtungen nicht möglich. Als Anwohner fand ich diese Situation einfach nur traumhaft. Auf der Stephanusstraße und auch auf der Falkenstraße konnte man unbeschwert Rad fahren und auch viel problemloser die Straße kreuzen. Was ist aber nun mit den Geschäften? Wir betreiben einen Stoffladen limetrees in der Posthornstraße, die durch die Baustelle plötzlich zur Sackgasse wurde. Hat es dem Geschäft geschadet? Nein! In diesen Sommermonaten hatten wir weit mehr Umsatz wie in den letzten Jahren am Schwarzen Bär. Viele Kunden hatten sich bereits im Vorfeld informiert und haben trotzdem zu uns gefunden. Auch andere Geschäftsleute fanden die verkehrsberuhigte Situation sehr schön und hatten damit kein Problem. Es scheint das auch zu diesem Thema Frau Ries nicht für alle Geschäftsleute in Linden-Mitte spricht.

Man kann sicherlich eine Lösung finden, die den Durchgangsverkehr stoppt, den zum Lindener Marktplatz kommenden Kunden aber weiterhin durchlässt.

Auf dem Podium: Astrid Ries, Katrin Göllinger, Daniel Gardemin und Heiner Monheim (vlnr)
Auf dem Podium: Astrid Ries, Katrin Göllinger, Daniel Gardemin und Heiner Monheim (vlnr)

Punkt 2: Parkplätze auf dem Lindener Markt

Wir haben uns für den neuen Standort Posthornstraße entschieden obwohl am Dienstag und Samstag auf dem Platz nicht geparkt werden kann. Gerade der Wochenmarkt dürfte für viele Geschäfte ein positiver Grund sein sich dort anzusiedeln. Gerade am Samstag ist die Parksituation am Lindener Markt schwierig. Trotzdem kommen viele Kunden auch von weit her und finden einen Parkplatz. Der Samstag ist hier wie auch anderswo der umsatzstärkste Tag der Woche. Wenn dies allein an der Parksituation festgemacht würde, müsste es in Linden-Mitte anders sein. Darüber hinaus haben wir den Standort auch gewählt, weil wir eigene Parkplätze anbieten können. Dafür muss man dann als Ladeninhaber eben bezahlen.

Auch für Privatleute gibt es ausreichend Parkplätze im Stadtteil. Nur kostenlos sind diese eben nicht. Außerdem ist auch Teilauto eine gute Alternative zum eigenen Wagen. Da ist der Parkplatz gleich inklusive und auch sonst hat man keinerlei Stress mit dem lieben Automobil.

Das im Winter auch noch die Poller zum für den Autoverkehr gesperrten Teil heraus genommen werden ist ein Unding. Auf Nachfrage beim Ordnungsamt wurde geantwortet, dass die Poller sonst einfrieren könnten und dann zum Wochenmarkt nicht entfernt werden können. Das hat zur Folge das es Autofahrer gibt, die aus der  Schwalenberger Straße quer über den Platz fahren. Also am Weihnachtsbaum im nächsten Jahr immer schön auf den kreuzenden Verkehr achten!

Punkt 3: Durchgangsverkehr

Die Stephanusstraße wird zu einem nicht unerheblichen Teil einfach als Abkürzung benutzt. Vom Küchengarten könnte man auch über Schwarzer Bär und Falkenstraße bzw. Deisterstraße zum Ziel kommen. Über die Stepanhusstraße ist es aber kürzer.
Schon beim Umbau des Küchengartenplatzes war die Bürgerbeteiligung für eine Verkehrsberuhigung in diesem Bereich. Alles, was daraus resultierte, ist die Aufpflasterung am Anfang der Stephanusstraße die diesen Zweck überhaupt nicht erfüllt. Als Erklärung dafür musste ich mir seinerzeit sagen lassen, dass eine Aufpflasterung wie beispielsweise an der Einmündung Minister-Stüve-Straße am Schwarzen Bär auch Sicherheitsgründen nicht machbar ist. Denn der Bus fährt kurz vor der Haltestelle über diesen Huckel und dadurch könnten die Fahrgäste die bereits stehen gefährdet werden. Nachdem die Umgestaltung fertig war, wurde aber auch die Haltestelle verlegt. Eine Fehlplanung oder nur eine plumpe Ausrede?

Weitere Berichte:

Fazit:

Die große Sperrung im letzten Sommer hat gezeigt, dass der Marktplatz durch eine Verkehrsberuhigung deutlich an Lebensqualität gewinnen kann. Wenn es schon mit Baustelle schöner ist, wie wird es dann erst ohne sein?

Parkplätze für auswärtige Gäste gibt es genug. Wie bereits auf der Veranstaltung vorgeschlagen könnte das Ihemzentrum auch als Stadtteilparkhaus dienen.

Wer als Anwohner nicht ständig auf Parkplatzsuche gehen will dem bleiben nur drei Varianten. Umstieg auf Carsharing, einen Stellplatz mieten oder den Wohnort wechseln. Ein Grundrecht auf kostenlose Parkplätze vor dem Haus gibt es in Deutschland zum Glück noch nicht.

fairkauf

Einbruchserie bei fairkauf

Gerade einmal 4 Monate ist es her, dass Unbekannte beim gemeinnützigen Kaufhaus fairKauf in der Vahrenwalder Straße eingebrochen sind. In der Nacht zu Dienstag ist fairKauf erneut Opfer gleich mehrerer Einbrüche geworden. Neben dem Lager in Vahrenwald sind die Diebe dieses Mal auch in der fairKauf Filiale in Linden sowie im Kaufhaus in der Innenstadt eingebrochen.

weiterlesen unter www.hannover-entdecken.de

Deisterstraße

Polizei nimmt mutmaßliche Autoaufbrecher an der Deisterstraße fest

Beamte der Polizeiinspektion West haben in der Nacht zu heute (14.02.2017) zwei 21 Jahre alte Männer festgenommen. Beide stehen in dringendem Verdacht, gegen 01:00 Uhr einen BMW X 5 an der Deisterstraße aufgebrochen zu haben.

Eine 50 Jahre alte Zeugin war zu Fuß an der Deisterstraße unterwegs und hörte plötzlich ein lautes Scheibenklirren. Im nächsten Moment beobachtete sie zwei Männer, die sich zu Fuß von einem BMW X5 entfernten. Nachdem die Zeugin anschließend eine eingeschlagene Scheibe an dem Fahrzeug festgestellt hatte, alarmierte sie die Polizei und gab eine Beschreibung der flüchtigen Männer ab. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung sahen die Beamten auf einem Innenhof an der nahegelegenen Auestraße zwei dunkel gekleidete Personen, auf die die Beschreibung der Zeugin passte. Beide flüchteten beim Eintreffen der Beamten zu Fuß in unterschiedliche Richtungen. Im Rahmen ihrer Verfolgung gelang es den Polizisten, einen der beiden in unmittelbarer Nähe zu stellen. Den zweiten Flüchtigen entdeckten sie kurze Zeit später direkt am Ihmeufer in der Nähe der Brücke an der Lavesallee. Beide wurden vorläufig festgenommen.

Im Zuge weiterer Überprüfungen fanden die Einsatzkräfte auf dem Innenhof an der Auestraße einen Seesack, der offenbar aus dem BMW X5 stammte. Gegen die beiden 21-Jährigen ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft jetzt wegen schweren Diebstahls. Zudem überprüfen sie aktuell, ob sie als Täter für weitere PKW-Aufbrüche in der letzten Zeit in Frage kommen. Das Duo wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft aufgrund fehlender Haftgründe entlassen./ schie, now

Die Frühstyxradio Crew mal wieder fast komplett

20 Jahre Frühstyxradio im Apollokino

Die Frühstyxradio Crew mal wieder fast komplett
Die Frühstyxradio Crew mal wieder fast komplett

Am Sonntag war es endlich so weit. Nach 1994 in der Bethlehemkirche war das Frühstyxradio mal wieder zu Gast in Linden. Im Apollokino wurden die Perlen der letzten zwanzig Jahre vor das Volk geworfen. Mit dabei waren Dietmar Wischmeyer, Oliver Kalkofe, Andreas Liebold, Asso Richter und Sabine Bulthaup. Nur Oliver Welke fehlte was wohl daran lag, dass er als Einziger einen richtigen Job beim ZDF hat und der Termin einfach nicht mit den pünktlichen Essenszeiten zu vereinbaren war. Wahrscheinlich kommt im Nachgang noch eine Ausrede wegen eines sehr wichtigen anderen Termins wie zum Beispiel die Wahl des Bundespräsidenten.

Nach kurzer Ansprache kam man dann gleich zum Wesendlichten dem Film. Zwei Neustarts später, der Ton war nicht wirklich synchron und Olli Kalkhofe bot sich schon als Eisverkäufer an, ging es dann endlich los. Man kann halt nur Radio!

Vor mehr als zwanzig Jahren, am 31. März 1996, lief die letzte Radiosendung vom Frühstyxradio, begleitet von einem Trauerzug der Fans. Doch Schluss war damit noch lange nicht, denn die Götter der Radiocomedy machten von da an die Bühnen der Republik unsicher. Ob solo oder als Grüppchen, die Herrschaften – und die Dame natürlich – tourten mit Live-Auftritten und Lesungen durch große und kleine Hallen allüberall. Oft wurden sie dabei von Kameras begleitet und nun hat man endlich die Gelegenheit, sich die Perlen der letzten zwanzig Jahre im Zusammenschnitt anzuschauen – auf der großen Leinwand, wie es sich für Götter gehört.

Mit dabei Willi Deutschmann, Günther der Treckerfahrer, Uschi, Der kleine Tierfreund, Die Arschkrampen, Bad Oeynhausen Cops, Zwei kleine Italiener, Kalkhofes Mattscheibe, Pränki Prankowski und viele mehr. Die Highlights des Films: Eine fast geplatzte Halsschlagader bei Bad Oeynhausen Cops, Achim Menzel bei Let’s Dance und Kurt ruft bei der Telekom an! Gepflegter norddeutscher Fäkalhumor aus 2000 Jahren Frühstyxradio wie die Fans ihn lieben.

Der Zusammenschnitt enthält Auszüge aus allen wichtigen Stationen des Frühstyxradios der post-Radio-Zeit, als da wären:

  • Die Sendung – die Vorstellung zum 20. Jubiläum
  • Die Arschkrampen – war mir schlecht
  • Frieda und Anneliese – das letzte Hemd
  • Oliver Kalkofe Live
  • Dietmar Wischmeyer Schwarz/Weiss
  • Kalkofes Mattscheibe Rekalked
  • und viele Outtakes / Ausschnitte und weiteres unveröffentlichtes Material.

Ganz großes Kino!

Kann gerne wiederholt werden und eine DVD wäre auch nicht schlecht.

www.fsr.de

www.apollokino.de

Senioren-Service-Zentrum

Hannover damals – Zeitzeugen erinnern sich: „üme Ecke – die besondere Kneipe“

Senioren-Service-Zentrum
Senioren-Service-Zentrum

Renate Hermsdorf berichtet über Künstler und Prominente in ihrem Wohnzimmer – „üme Ecke – die besondere Kneipe“

„Hannover damals – Zeitzeugen erinnern sich“ heißt das Angebot des Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH), bei dem sich in loser Folge bekannte HannoveranerInnen vorstellen, die die Landeshauptstadt besonders geprägt, beeinflusst oder auch beschrieben haben – oder in einer besonderen Tätigkeit Ungewöhnliches erlebt haben.

Am Montag (13. Februar) ab 15 Uhr bis etwa 16.30 Uhr ist die ehemalige Wirtin der Kneipe „üme Ecke“ Renate Hermsdorf zu Gast.

Gerhard Schröder kam mit seiner Stammtischrunde hier zusammen, oftmals war auch Frank-Walter Steinmeier dabei. An der Wand hängen Dutzende Fotos von KünstlerInnen; fast alle sind sie der Wirtin gewidmet, wie ein Bild von Freddy Quinn. „Ich habe sie ja alle erlebt“, sagt Hermsdorf, „deshalb habe ich auch Vieles zu erzählen, es war mein Wohnzimmer“.

Seit 2014 ist Renate Hermsdorf in Rente. Wie lebt es sich über 33 Jahre Tag für Tag am selben Arbeitsplatz mit 25 Sitzplätzen? Was und wen hat sie alles erlebt? Ein lustiger Nachmittag ist garantiert und ein Stöbern in ihren Promi-Gästebüchern ist erlaubt.

Die Moderation übernimmt Karlheinz Utgenannt, ehemaliger Pressesprecher der Stadt.

Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Reihe findet statt im Veranstaltungszentrum des KSH, Ihmepassage 5 (Eingang Blumenauer Straße). Weitere Informationen sind unter der Telefonnummer 168-45195 beim KSH erhältlich.

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Transaktionsanalyse und Supervision neue Kurse

Nora Borris
Nora Borris

Im März bietet Nora Borris wieder neue Kurse an. Die Supervisionsgruppe im und vor dem Ruhestand startet am 28.03.2017 und am 24. und 25. März 2017 werden die Grundlagen der Transaktionsanalyse vermittelt.

Supervisionsgruppe im und vorm Ruhestand
Start: Dienstag, 28.3.2017, 11- 13 Uhr
Die Gruppe wird etwa alle zwei Monate stattfinden,  4-5 Teilnehmende.

Grundlagen der Transaktionsanalyse (101-Kurs)
24. – 25. März 2017 (Freitag – Samstag)

Einige Themen des Kurses

  • Ich-Zustände – persönliche Ausdrucksweisen
  • Transaktionsanalyse als Beziehungsanalyse
  • Grundhaltungen im Leben
  • Drama von Opfer, Retter und Verfolger
  • Skript: Lebensdrehbücher und wie wir sie aktualisieren

Termin: Freitag 15.30 – 20.00 Uhr, Samstag 9.00 – 18.00 Uhr.
Ort: Posthornstr. 40, 30449 Hannover
Leitung: Nora Borris
Kosten: 170, – €uro.

Mehr Infos unter: http://www.noraborris.de/pages/termine-2017.php

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Nora Borris, info@noraborris.de.

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