Freibad der Zunkunft

Breaking News: sPD präsentiert Alternative für ein Freibad

Auf dem Limmerstraßenfest hat die sPD bei ihrem Wahlversprechens-Stand ihre Alternative für ein Freibad vorgestellt.

Freibad der Zunkunft
Freibad der Zunkunft

Hochbahnsteige auf der Limmerstraße
Hochbahnsteige auf der Limmerstraße

Auch bei anderen Themen ist die sPD wieder ganz dicht beim Bürger. Barrierefreier Stadtbahnzugang jetzt! Tunnel und Niederflur gibt es nicht. Das ist entschieden. War da zu lesen. Da frage ich mich allerdings wie sich das mit dem Kommunalwahlprogramm vereinbaren lässt.

Limmerstraße – eine echte Fußgängerzone

Seit 16 Jahren ist die Limmerstraße nun offiziell eine Fußgängerzone. Allerdings führt der 700er Bus oder auch die Pflasterung der Straße dazu, dass dieser wichtige Ort im Herzen Linden-Nords oft nur als Fußgängerzone zweiter Klasse erscheint. Wir wollen die Limmerstraße endlich zu einer echten Fußgängerzone machen!

By the Way: Das Chéz Heinz muss bleiben und kann sich unserer Unterstützung sicher sein. Steht da auch immer noch drin. Eigentlich zum lachen wenn es denn nicht so ein ernstes Thema wäre.

siehe: www.spd-linden-limmer.de

Weil das Beste an Linden-Limmer unser Freibad war.
Weil das Beste an Linden-Limmer unser Freibad war.
Andere Parteien hatten da etwas andere Vorstellungen was zum Beispiel die Zukunft des Fössebades betrifft.

Auch das vom Béi Chéz Heinz flächendeckend auf die Problematik hingewiesen wurde ist erfreulich.

Die „Heinz muss bleiben“ Petition kann übrigens immer noch gezeichnet werden.

Radweg Spinnereistraße

Erneuerung des Geh- und Radweges entlang der Spinnereistraße

Der Geh- und Radweg entlang der Spinnereistraße am Nordrand des Ihme-Zentrums wird ab Montag (17. Juli) erneuert. Während dieser Zeit steht die rechte Fahrspur stadteinwärts als Notweg für den Fuß- und Radverkehr zur Verfügung. Der Kraftfahrzeugverkehr wird links davon einspurig geführt. Die Bauzeit beträgt zwei Wochen.

Kommunaler Seniorenservice (KSH)

Informationen am Mittwoch: „Sehvermögen schützen – Lebensqualität erhalten. Sinnvolle Vorsorge für die Augen“

Senioren-Service-Zentrum
Senioren-Service-Zentrum

In der Reihe „Informationen am Mittwoch“ des Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH) geht es am 5. April (Mittwoch) um 15 Uhr im Veranstaltungszentrum, Ihmepassage 5 (Eingang über Blumenauer Straße), Raum 238, in einem Vortrag mit anschließenden Gesprächen um das Thema „Sehvermögen schützen – Lebensqualität erhalten. Sinnvolle Vorsorge für die Augen“.

Sehbehinderung und Erblindung sind selten, treten aber ab dem 60. Lebensjahr spürbar häufiger auf. Dabei sind meist nur vier Erkrankungen die Ursache:

  • Altersbedingte Makuladegeneration (AMD)
  • Grüner Star (Glaukom)
  • Diabetische Netzhauterkrankung
  • Grauer Star (Cataract)

Alle sind “zum Guten“ beeinflussbar, wenn sie rechtzeitig entdeckt und behandelt werden. Wer die Erkrankungen kennt und weiß, wie er mit ihnen umgehen sollte, kann sein Sehvermögen besser schützen und so dazu beitragen, seine Lebensqualität zu erhalten. Dieser Vortrag vermittelt die wichtigsten Kenntnisse und bietet reichlich Gelegenheit zu fragen.

Referent ist der Augenarzt Dr. Daniel Kaufmann.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung ist gegen 17 Uhr beendet. Weitere Informationen sind unter der Telefonnummer 168-45195 des KSH erhältlich.

Lindenspiegel 03-2017

Lindenspiegel März 2017

Lindenspiegel 03-2017Top-Themen:
DKP Hannover: Sparkassen-Schließungen verhindern, Infrastruktur erhalten
Filialen in Linden-Limmer bedroht

Nach den Plänen von Sparkassenchef Jagau sowie des Verwaltungsratsvorsitzenden, Oberbürgermeister Schostok, sollen die westlichen Stadtteile Limmer, Linden-Süd, Calenberger Neustadt und Davenstedt künftig ohne eigene Sparkasse auskommen.
Begründet werden diese aus Sicht der DKP bürgerfeindlichen Einschränkungen, die mit dem langfristigen Abbau von 200 Arbeitsplätzen verbunden sind, mit schwindenden Zinsgewinnen, verändertem Verbraucherverhalten, sowie dem zunehmenden Online-Banking.

Hochbahnsteige auf der Limmerstraße sollen zügig realisiert werden:
Zeitplan für Stadtbahnausbau bestätigt

Angesichts der Diskussion um die Fertigstellungstermine beim Bau der Hochbahnsteige auf der Limmerstraße stellen die Landeshauptstadt und die Region Hannover klar, dass beide Hochbahnsteige ohne Verzögerungen realisiert werden sollen. Ziel sei eine Inbetriebnahme in den Jahren 2020 und 2021, erklärten Oberbürgermeister Stefan Schostok und Regionspräsident Hauke Jagau.

Bombenräumung in Linden-Süd

Bombenräumung in Linden-Süd wenn nötig erst im März

Bombenverdacht in Linden-Süd
Bombenverdacht in Linden-Süd

Luftbildauswertungen seitens des Kampfmittelbeseitigungsdienstes Niedersachsen sowie großflächige technische Sondierungsmaßnahmen haben auf dem ehemaligen Parkplatz Stadionbrücke im hannoverschen Stadtteil Linden-Süd gezeigt, dass es sich auf dem Gelände an mehreren Verdachtspunkten um Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg handeln könnte. Zur Zeit besteht keine Gefahr für die Anwohnerinnen und Anwohner, die Verdachtspunkte müssen jedoch weiter erkundet werden. Sollte sich dabei herausstellen das es sich um Fliegerbomben handelt müsste eine Evakuierungsmaßnahme mit einen Sicherheitsradius von 1.000 Meter durchgeführt werden. Davon betroffen wären die Stadtteile Linden-Süd, Linden-Mitte, Calenberger Neustadt sowie Ricklingen. Geplant ist diese Maßnahme, wenn sie denn stattfindet, für den 26. März 2017.

Alle Infos unter: www.hannover.de

Erneute Brandstiftung in der Kolonie „Am Ihlpohl“

Seit März 2016 brennen immer wieder Lauben im Bereich Linden, Badenstedt und Davenstedt. Bisher sind bereits über 12 Brände registriert worden. Von Zufällen kann daher nicht mehr ausgegangen werden. Die Polizei ermittelt in vielen Fällen wegen Brandstiftung.

Pressemitteilung der Polizei:

Am Sonntag, 12.02.2017, gegen 12:30 Uhr, sind erneut zwei Lauben in einer Kleingartenkolonie an der Straße Am Ihlpohl Bränden zum Opfer gefallen. Während der polizeilichen Aufnahme ist ein weiterer – bisher unbekannter – Laubenbrand angezeigt worden. Die Polizei ermittelt in allen drei Fällen wegen Brandstiftung.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte eine 62-Jährige Flammen in einer Gartenhütte in der Kleingartenkolonie Eintracht entdeckt und die Rettungskräfte alarmiert. Die Berufsfeuerwehr konnte das Feuer zwar schnell löschen, allerdings wurde das Häuschen vollständig zerstört. Im Zuge der Löscharbeiten erhielten die Brandbekämpfer einen Hinweis auf ein zweites Feuer innerhalb der Kolonie. Das zügige Eingreifen der Einsatzkräfte konnte ein weiteres Ausbreiten des Brandes verhindern, sodass nur ein Außenraum der Hütte, der als Toilette genutzt wird, in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Während der ersten polizeilichen Ermittlungen zeigte ein 22-jähriger Laubenbesitzer einen weiteren Brand an. Dieser hatte sich bereits zwischen dem 08.01.2017 und 25.01.2017 ebenfalls in der Kolonie Eintracht ereignet. In der Zwischenzeit hatte der Eigentümer den geringen Schaden in der Laube wieder selbst behoben.

Heute haben Ermittler des Zentralen Kriminaldienstes die drei Lauben untersucht. In allen Fällen gehen die Beamten von einer vorsätzlichen Brandlegung aus. Eine Schadensbestimmung bei dem wiederhergerichteten Gartenhäuschen ist nicht mehr möglich. Den Schaden der vollständig zerstörten Laube schätzt die Polizei auf 10 000 Euro. In dem anderen Fall lässt sich die Schadenssumme auf etwa 2500 Euro beziffern.

Zeugenhinweise nimmt die Kripo unter der Rufnummer 0511 109-5555 entgegen. /has, now

Kulturdezernent Harald Härke, Henning Chadde, Ninia Binias, Klaus Urban, Tania Rubenis von der Stiftung Sparda-Bank und Jörg Smotlacha

Hannover Slam City!

Kulturdezernent Harald Härke, Henning Chadde, Ninia Binias, Klaus Urban, Tania Rubenis von der Stiftung Sparda-Bank und Jörg Smotlacha
Kulturdezernent Harald Härke, Henning Chadde, Ninia Binias, Klaus Urban, Tania Rubenis von der Stiftung Sparda-Bank und Jörg Smotlacha

SLAM 2017: Vom 24. bis 28. Oktober 2017 wird die Landeshauptstadt zur Bühne für die besten Live-Poetinnen und -Poeten des deutschsprachigen Raumes.

Hannover ist Austragungsort der 21. deutschsprachigen Poetry Slam-Meisterschaften. Vom 24. bis 28. Oktober 2017 slammen in der Landeshauptstadt die besten Poetinnen und Poeten aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Luxemburg um den Titel im Einzel- und Team-Wettbewerb. Auf einer Pressekonferenz im Künstlerhaus Hannover stellten die Veranstalter des federführenden Vereines Live Literatur Hannover e.V. am Mittwoch ihr Konzept vor. Kulturdezernent Harald Härke äußerte seine Freude über den Zuschlag: „Hannover ist eine lebendige und vielfältige Kulturstadt und hat mit den Poetry Slam-Meisterschaften in diesem Jahr ein weiteres Highlight dazubekommen.“ Die Landeshauptstadt Hannover ist der Hauptförderer des SLAM 2017.

Henning Chadde, seit mehr als 20 Jahren als Veranstalter einer der Wegbereiter des Poetry Slam-Booms in Hannover, zeigte sich voller Vorfreude auf das Festival, zu dem rund 10.000 Zuschauerinnen und Zuschauer erwartet werden: „Ich bin sehr stolz, dass Hannover als eine der aktivsten Slam-Städte im deutschsprachigen Raum Europas größtes Bühnen-Literatur-Festival ausrichten wird. Eine überaus schöne Anerkennung für unsere langjährige engagierte Arbeit!“

Mittelpunkt des fünftägigen Spektakels ist das Kulturzentrum Faust, das als Festivalzentrum zehn Vorrunden, zwei Team-Halbfinals und das Rahmenprogramm beherbergen wird. Während die Warenannahme, die 60er-Jahre Halle und das Tango Milieu als Spielorte eingeplant sind, wird das Mephisto zur After Show-Lounge und die Kunsthalle Faust dient als Entrée, Check-in, Pressezentrum und Treffpunkt. Besonders begeistert sind die Veranstalter über die wunderschönen Halbfinal-Spielorte für den Einzel-Wettbewerb, die Galerie Herrenhausen und die Orangerie Herrenhausen sowie den Austragungsort für die Finals, die in der Staatsoper Hannover stattfinden werden. Ninia Binias, seit vielen Jahren eines der Aushängeschilder der hannoverschen Poetry Slam-Szene, erläuterte die Besonderheiten des Konzeptes und unterstrich die Nachhaltigkeit des Projektes: „Ich glaube, dass der SLAM 2017 für alle Beteiligten zu einer unvergesslichen Erinnerung wird und den kulturellen Stellenwert Hannovers in den Herzen aller verankert.“

Ninia Binias, Jörg Smotlacha, Harald Härke und Henning Chadde bei der Pressekonferenz
Ninia Binias, Jörg Smotlacha, Harald Härke und Henning Chadde bei der Pressekonferenz

Mitorganisator Jörg Smotlacha wies darauf hin, dass der deutschsprachige Poetry Slam seit kurzem als Immaterielles Kulturerbe der UNESCO gilt und äußerte die Vermutung, dass „Poetry Slam auch in Zukunft eine große Zahl von Menschen aller Altersstufen begeistern wird“. Er bedankte sich für die große Unterstützung, die das Team von Seiten der Stadt Hannover erhalten habe, und würdigte das Engagement der Hauptsponsoren, zu denen neben der Landeshauptstadt die STIFTUNG Sparda-Bank Hannover, die Madsack Mediengruppe, die NORD/LB-Kulturstiftung, die meravis Wohnungsbau & Immobilien GmbH und das Land Niedersachsen zählen. Tania Rubenis, Stiftungsmanagerin der Sparda-Bank, erläuterte die Förderung: „Der Poetry Slam und die diesjährigen Meisterschaften haben für Hannover einen hohen kulturellen Stellenwert. Mit unserer finanziellen Förderung stärken wir die hippe Kunstkultur, die den gesellschaftlichen Zeitgeist auf unterhaltsame Weise kritisch und lehrreich widerspiegelt.“

www.slam2017.de

SLAM 2017 – DAS PROGRAMM

Dienstag, 24.10.2017

SLAM 2017 – Eröffnungsgala
Theater am Aegi
Einlass: 19.00 Uhr / Beginn: 20.00 Uhr

Mittwoch, 25.10.2017

SLAM 2017 – Einzel / Vorrunde 1
Kulturzentrum Faust / Warenannahme
Einlass: 18.00 Uhr / Beginn: 19.00 Uhr
VVK: 7 Euro / AK: 9 Euro

SLAM 2017 – Einzel / Vorrunde 2
Kulturzentrum Faust / 60er-Jahre Halle
Einlass: 18.00 Uhr / Beginn: 19.00 Uhr
VVK: 7 Euro / AK: 9 Euro

SLAM 2017 – Einzel / Vorrunde 3
Kulturzentrum Faust / Tango Milieu
Einlass: 18.00 Uhr / Beginn: 19.00 Uhr
VVK: 7 Euro / AK: 9 Euro

SLAM 2017 – Einzel / Vorrunde 4
Kulturzentrum Faust / Warenannahme
Einlass: 20.45 Uhr / Beginn: 21.00 Uhr
VVK: 7 Euro / AK: 9 Euro

SLAM 2017 – Einzel / Vorrunde 5
Kulturzentrum Faust / 60er-Jahre Halle
Einlass: 20.45 Uhr / Beginn: 21.00 Uhr
VVK: 7 Euro / AK: 9 Euro

SLAM 2017 – Einzel / Vorrunde 6
Kulturzentrum Faust / Tango Milieu
Einlass: 20.45 Uhr / Beginn: 21.00 Uhr
VVK: 7 Euro / AK: 9 Euro

Donnerstag, 26.10.2017

SLAM 2017 – Einzel / Vorrunde 7
Kulturzentrum Faust / Warenannahme
Einlass: 18.00 Uhr / Beginn: 19.00 Uhr
VVK: 7 Euro / AK: 9 Euro

SLAM 2017 – Einzel / Vorrunde 8
Kulturzentrum Faust / Tango Milieu
Einlass: 18.00 Uhr / Beginn: 19.00 Uhr
VVK: 7 Euro / AK: 9 Euro

SLAM 2017 – Team / Halbfinale 1
Kulturzentrum Faust / 60er-Jahre Halle
Einlass: 18.00 Uhr / Beginn: 19.00 Uhr
VVK: 10 Euro / AK: 13 Euro

SLAM 2017 – Einzel / Vorrunde 9
Kulturzentrum Faust / Warenannahme
Einlass: 20.45 Uhr / Beginn: 21.00 Uhr
VVK: 7 Euro / AK: 9 Euro

SLAM 2017 – Einzel / Vorrunde 10
Kulturzentrum Faust / Tango Milieu
Einlass: 20.45 Uhr / Beginn: 21.00 Uhr
VVK: 7 Euro / AK: 9 Euro

SLAM 2017 – Team / Halbfinale 2
Kulturzentrum Faust / 60er-Jahre Halle
Einlass: 20.45 Uhr / Beginn: 21.00 Uhr
VVK: 10 Euro / AK: 13 Euro

Die Spielorte

1. Kulturzentrum Faust – Festival-Zentrum

Vorrunden Einzel, Halbfinale Team
Rahmenprogramm, Check In, Aftershow-Lounge

Das Festival-Zentrum für den SLAM 2017 wird das Kulturzentrum Faust in Hannovers schönstem und lebendigstem Stadtteil Linden beherbergen. Es stellt seit über zwölf Jahren den Mittelpunkt der hannoverschen Slam-Aktivitäten und beherbergt neben vielen Slam- und Live-Literatur-Formaten Hannovers größte und erfolgreichste Dichterschlacht „Macht Worte!“.

Hier werden alle Vorrunden (Einzel und Team) ausgetragen, findet das gesamte Rahmenprogramm statt, wird mit einer Food-Festival-Meile für das leibliche Wohl gesorgt und es wird ein zentrales Festival-Zentrum mit Check In-Point, Presse-Lounge und Rückzugsbereich für die Poeten geben. Und natürlich: Hier finden ebenfalls unsere Aftershow-Partys statt. Zudem lädt eine zentrale Buch-Messe zum Stöbern, Entdecken, Kaufen – und Zuhören. Denn auch hier wird es neben dem regulären Wettbewerbs-Programm Kurz-Lesungen und diverse Live-Slam-Slots geben.

Die Spielstätten in der Faust:
– Warenannahme (Vorrunden und Rahmenprogramm)
– 60er-Jahre Halle (Vorrunden und Halbfinale)
– Tango Milieu (Vorrunden)
– Mephisto (Club-Lounge)

Kulturzentrum Faust, Zur Bettfedernfabrik 3, 30451 Hannover

2. Galerie und Orangerie Herrenhausen

Halbfinale Einzel

Mächtig stolz sind wir auf unsere beiden renommierten und ebenso wunderschönen Halbfinal-Spielorte, die Galerie Herrenhausen und die Orangerie Herrenhausen in den altehrwürdigen Herrenhäuser Gärten, dem Barock-Garten-Zentrum Nummer eins (nicht nur) in Niedersachsen.

Galerie und Orangerie Herrenhausen, Großer Garten, Herrenhäuser Str. 4, 30419 Hannover

3. Niedersächsische Staatsoper Hannover

Finale Einzel und Team

Unser Final-Spielort hat Tradition. Denn seit 2010 präsentiert „Macht Worte!“ hier den hannoverschen Opern-Slam, der mit einer aktuellen Spielzeit von vier Slams im Jahr den größten, regelmäßigen Einzel-Slam im deutschsprachigen Raum stellt. Wir sind sehr stolz mit der Oper Hannover seit Jahren den kulturellen „Leuchtturm“ Niedersachsens an unserer Seite zu wissen und tatsächlich waren die Opern-Slams bei bisher 22 Shows mit jeweils bis zu 1202 Zuschauern nahezu restlos ausverkauft. Eine Erfolgsgeschichte, die wir mit den Finals zum SLAM 2017 fortzusetzen gedenken.

Niedersächsische Staatsoper Hannover, Opernplatz 1, 30159 Hannover

4. Theater am Aegi

Gala-Show

Eröffnen werden wir den SLAM 2017 am Dienstag, dem 24. Oktober 2017, mit einer großen Gala-Show in einem der etabliertesten und größten Spielorte Hannovers in Sachen Tournee-Theater, Musical- und
Bühnen-Kunst: im alteingesessenen Theater am Aegi. Mitten im Herzen der Leine-Metropole, mitten im Leben und in enger Kooperation mit dem Theater am Küchengarten. Denn das TAK feiert 2017 sein dreißigstes Jubiläum – und jede Menge Slam-Solo-Shows und Lesebühnen sind dort seit Jahren neben lupenreinem Kabarett erfolgreich zu Gast.

Theater am Aegi, Aegidientorplatz 2, 30159 Hannover

Poetry Slam wird Immaterielles Kulturerbe der UNESCO

Seit Dezember 2016 zählt die deutschsprachige Poetry Slam Kultur zum Immateriellen Kulturerbe der UNESCO. Auf der offiziellen Website heißt es: „Bei diesem Veranstaltungsformat mit seiner besonderen Form der literarischen Darbietung und Rezeption, hat sich eine selbständige künstlerische Form mit eigener Ästhetik entwickelt, die sich unter den Begriffen „Slam-Poetry“ und „Spoken Word Poetry“ im aktuellen Literatur- und Kleinkunstkanon etabliert hat.“

Prof. Dr. Christoph Wulf, Vorsitzender des Expertenkomitees Immaterielles Kulturerbe, unterstreicht: „Immaterielles Kulturerbe bedeutet Gemeinsamkeiten zu entdecken und wertzuschätzen, Wissen mit Emotionalität zu verknüpfen und Gegenwart wie Zukunft zu gestalten. Die mittlerweile insgesamt 68 Einträge im bundesweiten Verzeichnis stehen repräsentativ für das großartige Engagement der vielfältigen Kulturträger in Deutschland. Sie sind Ausdruck von Kreativität und Erfindergeist, wirken identitätsstiftend wie völkerverständigend und begeistern generationsübergreifend.“

Neben der deutschsprachigen Poetry Slam Kultur wurden auch das Hebammenwesen, die Ostfriesische Teekultur und einunddreißig weitere Kulturformen neu in die Liste des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Das Team des SLAM 2017 freut sich besonders über diese Auszeichnung für die deutschsprachige Szene. „Wir wussten schon lange, dass Poetry Slam viele wichtige Impulse zu Kultur und Bildung beiträgt“, so Ninia LaGrande, „jetzt ist das auch endlich offiziell. Umso schöner, dass wir direkt nach dieser Auszeichnung die deutschsprachigen Meisterschaften in Hannover ausrichten dürfen.“

www.unesco.de/kultur/immaterielles-kulturerbe/bundesweites-verzeichnis/eintrag/poetry-slam-imdeutschsprachigen-raum.html

Jazz Club Hannover präsentiert zu seinem 50. Geburtstag Highlights aus der Geschichte der „UNESCO City of Music“

Jazz Club HannoverJazz Club-Archiv zieht ins Stadtarchiv um

Hannover hat in der internationalen Jazzszene einen guten Klang. Die Stadt gilt als Mekka und heimliche Hauptstadt des Jazz. Berühmtheiten wie Lionel Hampton oder Monty Sunshine verkündeten der Welt, dass Hannover ein Zuhause für MusikerInnen sei und komponierten Liebeserklärungen für die „Jazzhochburg“ an der Leine. Denn in Hannover, so heißt es, befindet sich einer der renommiertesten Jazz Clubs Europas. Ein Club, den New Orleans zum Ehrenbürger erklärte, mit dem sich städtische Werbebroschüren schmücken und der ein bedeutender Bestandteil der Bewerbung Hannovers als „UNESCO City of Music“ war.

In diesem Jahr hat der Jazz Club sein 50-jähriges Jubiläum gefeiert und sein Archiv geöffnet, das nicht nur wohl behütete Schätze der vergangenen 50 Jahre, sondern auch kostbare Erinnerungsstücke an Vorgängerinstitutionen, wie den Deutschen Hot Club Hannover, enthält. Die Aufarbeitung des 120 Akten umfassenden Jazz-Archivs hat die Historikerin Vanessa Erstmann übernommen, die bereits den Nachlass des rührigen Imagepflegers und Jazzpapst Mike Gehrke erforscht hat. In seiner Funktion als Imagepfleger und Vorsitzender des Jazz Clubs verknüpfte Gehrke Stadtwerbung und Clubführung fast 40 Jahre lang auf das Engste. Entsprechend ergänzen sich beide Bestände, die nun mit dem Umzug des Jazz-Archivs in das Stadtarchiv Hannover unter einem Dach vereint werden.

Ab sofort können gut behütete Schätze des Jazz Clubs wie die berühmte Ehrenbürgerurkunde aus New Orleans, Protokolle aus Gründungszeiten oder Gastspielverträge mit internationalen Jazzgrößen im hannoverschen Stadtarchiv eingesehen werden. Für die kulturelle Entwicklung der Stadt nicht weniger interessant sind die zahlreichen Dokumente zur Organisation von Jazzfestivals wie „Swinging Hannover“, Großprojekten wie dem internationalen Jazzmuseum oder dem temporären Clubableger auf dem Gelände der EXPO.

Wer wissen möchte, warum das deutsche Zeitalter des Jazz ausgerechnet in Hannover begann und was einen kleinen orangefarbenen Keller zu einem der renommiertesten Jazz Clubs Europas gemacht hat, meldet sich zur exklusiven Führung durch den Bestand am 14. Dezember 2016 um 15 Uhr im Stadtarchiv Hannover an. Oder wirft einen Blick in das frisch gedruckte, großformatige und reich bebilderte Jubiläumsbuch des Clubs, das Vanessa Erstmann parallel zu ihren Recherchen verfasste.

Anmeldungen für die Führung (max. 15 Personen) nimmt das Stadtarchiv unter der Rufnummer 168-42173 oder der E-Mailadresse stadtarchiv@hannover-stadt.de entgegen. Bei Bedarf wird ein weiterer Termin im Anschluss um 16.30 Uhr angeboten.

Überfall auf 18-Jährige in der Strousbergstraße

Am Morgen des 04.12.2016, gegen 04:50 Uhr hat ein bislang unbekannter Täter eine 18-Jährige an der Strousbergstraße überfallen und ist mit ihrer Handtasche geflüchtet.

Nach bisherigen Ermittlungen war die junge Frau an der Haltestelle „Stadionbrücke“ aus der Stadtbahn ausgestiegen und zu Fuß auf dem Weg nach Hause.

Unmittelbar vor ihrer Wohnanschrift an der Strousbergstraße wurde sie dann von einem unbekannten Mann zu Boden gerissen.

Der Räuber griff sich anschließend die Handtasche des Opfers und flüchtete mit seiner Beute in Richtung Charlottenstraße.

Der Täter ist etwa 1,80 Meter groß, 20 bis 25 Jahre alt und hat ein südländisches Aussehen. Er trug eine dunkle Jacke mit Kapuze.

Hinweise zu diesem Fall nimmt die Polizeiinspektion West unter der Telefonnummer 0511 109-3920 entgegen/ schie

Fotografie bei Hanomag

Fotografie bei Hanomag

Fotografie bei HanomagBei HANOMAG wurde nicht nur produziert – sondern auch fotografiert.

Erstmalig sind HANOMAG-Bilder aus Sicht der Industriefotografie zu betrachten. Die Fotos erinnern nicht nur an den ehemals größten Industriebetrieb Hannovers. Ob Lokomotivenbau, Baumaschinen-, Pkw-, Lkw- und Schlepper-Herstellung oder Bau von Kanonen: in der Geschichte der HANOMAG spiegelt sich immer auch deutsche Geschichte wieder.

Am 26. Mai 2016 um 18:30 Uhr wird die Ausstellung in der HALLE 96 auf dem Hanomaghof 2, Hannover eröffnet. Bis zum 30. Juni 2016 wird sie samstags bis donnerstags von 10 bis 16 Uhr
zu besichtigen sein.

Ebenfalls wird ein Bildband mit dem Titel FOTOGRAFIE bei HANOMAG Menschen & Maschine in Hannover-Linden am Eröffnungstag präsentiert.

Das Buch wird vor Ort, beim morisel Verlag und im Buchhandel für 19,90 € erhältlich sein.

www.hanomag-museum.de

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