Kiosk Davenstedter Straße

Kiosktag und Ausstellung Kioskkult(ur)

Eine gemischte bunte Tüte Kioskkult(ur) – zugreifen erwünscht

Einen Tag lang die rund 230 Kioske Hannovers in ihrer ganzen Vielfalt feiern: Dazu lädt der gemeinsame Kiosktag von Hannoverscher Allgemeiner Zeitung und Landeshauptstadt Hannover mit dem Kulturbüro, dem Historischen Museum und dem Kulturhauptstadtbüro am 28. Juli (Sonnabend) ein. Zusammen mit der Privatbrauerei Herrenhausen als Partner und Sponsor werden die städtischen Kioske für einen Tag ein Ort, an dem sich auf kleinstem Raum das kulturelle Leben tummelt.

„Wer sich auf den Weg macht, hat am Kiosktag buchstäblich eine bunte Tüte Kultur zur Auswahl – das Angebot reicht von einer Ausstellung über Lesungen, Konzerte, Filme und Verkostungen“, kündigt Dr. Benedikt Poensgen, Leiter des Kulturbüros, an. HAZ-Redakteur Jan Sedelies ergänzt: „Das Programm, das bis jetzt feststeht, hat es schon in sich, aber bis zum Kiosktag sind Kioskbetreibende und Künstlerinnen und Künstler aufgerufen, sich mit ihren Ideen am Kiosktag zu beteiligen und Aktionen einzubringen – ob Brettspielabende, Chorauftritte, Single-Partys, Hannover-96-Fantreffen oder Miniflohmärkte – die Kioske werden als Bühnen für die Ideen ihres Publikums fungieren.“ Wer dem Aufruf folgen möchte, ist eingeladen, sich per Mail an jan.sedelies@haz.de zu wenden.

Ideenschmiede für den Kiosktag war das von Hannoverscher Allgemeinen und Historischem Museum organisierte HAZ-Forum zum „Kiosk im Wandel“. „Hier haben wir die Kioskszene unter die Lupe genommen und Kioskbetreibende zu Wort kommen lassen, die von den täglichen Begegnungen mit ganz unterschiedlichen Menschen vor und in ihren ‚Buden‘ erzählt haben“, berichtet Katharina Rünger, Historisches Museum Hannover. Beteiligte auf dem Podium war auch Anna Morawek, die ihre Bachelorarbeit zum Thema Kioske vorgestellt hat. „Aus diesem Abend heraus entstand die Idee, die Ergebnisse in einer Installation erlebbar zu machen und den ersten Kiosktag zu veranstalten“, so Rünger weiter.

Die Ausstellung Kioskkult(ur) von Anna Morawek, Muthesius Kunsthochschule Kiel, und Laura Kettler, Leibniz Universität Hannover, wird am 28. und 29. Juli zeitgleich auf zwei Plätzen im öffentlichen Raum zu sehen und für jeden kostenlos zugänglich sein. „Die Ausstellung Kioskkult(ur) veranschaulicht, dass Hannovers Kioskszene etwas Besonderes ist. Die beiden Standorte befinden sich in den ‚Kiosk-Hotspots‘ Hannovers: Linden und Nordstadt“, erläutert Morawek. „Am Küchengarten gibt eine großflächige Fotoinstallation, die alle Kioske aus Hannovers zentralen Stadtteilen zusammenbringt. An der Lutherkirche werden die Kioske symbolisch als ‚zweites Wohnzimmer‘ nach draußen geholt. Hier erzählen Kioskbetreibende aus Hannover in einer Video-Installation Geschichten aus ihrem Alltag – und nehmen dabei kein Blatt vor den Mund.“

Mit mehr als nur dem Hauptsponsoring der Ausstellung „Kioskkult(ur)“ ist die Privatbrauerei Herrenhausen an Bord. Zum Auftakt ihrer Kioskkonzert-Serie lädt sie am Kiosktag im Rahmen ihres 150-jährigen Jubiläums zum ersten Kioskkonzert mit der Studenten-Kult-Band Liedfett ein – um 20 Uhr am Pfarrlandkiosk, Pfarrlandplatz 1. „Wir wollen unser Jubiläum gebührend mit den Fans feiern und veranstalten daher in diesem Jahre eine Reihe von Kioskkonzerten“, sagt Axel Schulz-Hausbrandt, geschäftsführender Gesellschafter der Privatbrauerei Herrenhausen. „Mit unserer Konzertreihe möchten wir einen kleinen Beitrag zur Bewahrung der Kioskkultur in Hannover leisten und freuen uns sehr, dass wir damit ein offizieller Teil der UNESCO City of Music sind“, ergänzt Christian Schulz-Hausbrandt, geschäftsführender Gesellschafter der Privatbrauerei Herrenhausen.

Die hannoverschen Kioske sind Kult und beleben durch ihren persönlichen Charakter die Nachbarschaften. Sie sind Treffpunkte für Jung und Alt und Menschen aus jeder Gesellschaftsschicht. Daran knüpft Melanie Botzki, Leiterin des Kulturhauptstadtbüros, an: „Zum Thema Nachbarschaft, unserem Arbeitsthema für die Kulturhauptstadtbewerbung 2025, gehören Kioske natürlich dazu. Sie sind ein zentrales Merkmal der Nachbarschaften in Hannover und in keiner anderen Stadt so zahlreich zu finden. Wir wollen Nachbarschaft deswegen nicht nur inhaltlich als Arbeitsthema begreifen, sondern auch strukturell. Der Beteiligungsprozess zur Kulturhauptstadt, den wir aktuell planen und der Anfang Herbst starten wird, wird die Kioskstruktur aufgreifen. Vorher präsentieren wir zum Kiosktag bereits einen eigenen, partizipativen Kulturhauptstadtkiosk.“

Die Aktionen am Kiosktag im Überblick:

Lesung und Konzert in der Pro Bier Bude, Limmerstraße 105
Beim Kiosktag am 28. Juli laden Jan Fischer und Martin Spieß zur Lesung und Konzert. Die Künstler präsentieren um 20 Uhr witzige, gewagte und mitunter andächtige Geschichten. Fischer liest aus der halbautobiographischen Erzählung „Audrey und Ariane. Eine Disneyland-Vampirgeschichte“, Spieß trägt aus seinem Short-Story-Band „Ich dreh mich lieber noch mal um und bin weit, weit weg“ und aus seinem Wendland-Roman „Und bis es soweit ist, gibt es Eiscreme.“ vor. Dazu stellt Spieß das Indierock-Soloprojekt Vorband vor. Künstler Fischer schreibt zum ungewöhnlichen Kioskkulturabend: „Kioske sind magische Orte, in denen es alles gibt und die uns mehr als einmal durch die Nacht geholfen haben.“

Konzert der Band Liedfett, Pfarrlandkiosk, Pfarrlandplatz 1
Auftakt der Kioskkonzert-Serie der Privatbrauerei Herrenhausen um 20 Uhr mit der Studenten-Kult-Band Liedfett. Mit ihrem vierten Album „Phoenix aus der Flasche“ stieg die Hamburger Akustik-Punkband auf Anhieb auf Platz 24 der Charts. Dieses Album stellt damit die höchste Platzierung der Bandgeschichte dar. Der Erfolg der Musiker fußt auf der einmaligen Mischung aus Punkt, Akustik-Pop und Sprechgesang.

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https://www.youtube.com/watch?v=steddPly7Ck

Slam City-Das Poetry Slam Festival, Zur Bettfedernfabrik 3
Beim Festival auf dem Kulturzentrum Faust gibt es eine Kulturkioskbühne – benannt nach der Reihe Kulturkiosk, die mehr als zehn Jahre bei Faust lief und stets Literatur und Musik verbunden hat. Auf der Bühne laufen am Sonnabend die Vorrunde der ersten Hannoverschen Stadtmeisterschaft (16.30 und 17.45 Uhr).

Anschließend spielen der Indie-Folk-Künstler Tom Klose aus Hamburg (19 Uhr), die Elektro-Punk-Band Prada Meinhoff aus Berlin (20 Uhr) und der Slam-Autor Sven Kamin aus Wedel (21).

Kioskliebe: Liane und Christian Korbach
Kioskliebe: Liane und Christian Korbach

Erzählcafé mit Liane Korbach bei köschk am Herrenhäuser Markt 9
Liane Korbach hat mehr als 40 Jahre im Kiosk direkt am Herrenhäuser Markt gearbeitet – und viele Geschichten über Kunden und Kioskkultur gesammelt – sie hat sogar ihren Mann Christian am Kiosk selbst kennengelernt. Zum Kiosktag lädt sie um 12.30 Uhr zu einem Erzählcafé ein und wird ein wenig mit den Zuhörern in Erinnerung schwelgen.

Apollo-Kino, Limmer Straße 50
Das Apollo-Kino an der Limmerstraße zeigt zum Kiosktag den Film „Neben den Gleisen“. Um 18 Uhr geht es um Boizenburg, eine kleine Elbestadt in Mecklenburg-Vorpommern. Mitten auf dem Bahnhofsvorplatz steht ein in die Jahre gekommener Kiosk, der von 5 Uhr bis 22 Uhr geöffnet hat. Er dient aber auch als Stammkneipe für Schichtarbeiter aus den Schlachthöfen, Arbeitslose, Taxifahrer und Rentner. Ende 2015 kommen am Bahnhof Tausende Flüchtlinge an, die ins nahe gelegene Erstaufnahmelager wollen. Die Stammgäste, die normalerweise hier Bier trinken und Fußball schauen, fangen an, über Politik zu diskutieren und ihre eigene Situation zu reflektieren. Wir treffen auf einen besonderen Moment, wo sie uns Einblicke in ihren Lebensalltag gewähren und über ihre Frustrationen und Hoffnungen reden.
R: Dieter Schumann, D 2017, 85 Min., FSK 12 J.

Lodderbast, Berliner Allee 56
Das Lodderbast versteht sich als Kulturkiosk und lädt zum Kiosktag von 13.30 bis 17 Uhr zum Open House ein. Dazu gibt es um 14 Uhr, 15 Uhr, und 16 Uhr Kurzfilme bei freiem Eintritt. Um 20 Uhr läuft dann Godards „Alphaville“ (1967). Der Musiker Malte Hollmann begleitet den Science-Fiction Film von Jean-Luc Godard mit elektronischen Klängen. Ein absolutes Muss!
FR/IT 1967 | R: J. – L. Godard| Mit deutschen Untertiteln | 89 Min. | FSK ab 16; Eintritt 15 Euro

Kunst und Kuchen im Kiosk, Sonnenweg 1-3
Der Kulturtreff Plantage hat seit April 2018 eine zeitlich begrenzte Außenstelle – die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen nutzen einen ehemaligen Kiosk in Hannover-Ahlem, Sonnenweg 1-3, und bieten dort ein buntes Kulturprogramm. Der Titel lautet: „Atelier auf Zeit – Kulturtreff im Kiosk“. Künstlerinnen und Künstler aus dem Stadtbezirk sind eingeladen, ihre Werke zur Schau zu stellen und zum Verkauf anzubieten. Zu sehen und zu erwerben sind Bilder, Skulpturen, Kunsthandwerk. Dazu gibt es Kuchen.

Mehr Informationen zum Programm sind auf Hannover.de unter www.hannover.de/kioskkultur zu finden. Hier wird das Programm fortlaufend aktualisiert.

 

 

Bauarbeiten am Steintor: Linien 10 und 17 werden umgeleitet

Zwischen Donnerstag, 28. Juni, Betriebsbeginn, bis Mittwoch, 8. August, Betriebsschluss, müssen die Stadtbahnlinien 10 und 17 wegen Bauarbeiten am Hochbahnsteig Steintor und Straßenbauarbeiten in der Goethestraße umgeleitet werden.

Linie 10 fährt durch den Tunnel
Die Linie 10 fährt wie im Nachtsternverkehr zwischen der Haltestelle „Glocksee“ und der Haltestelle „Hauptbahnhof“ durch den Tunnel. Über die Haltestellen „Goetheplatz“ (Tiefbahnsteig), „Humboldtstraße“, „Waterloo“, „Markthalle“ und „Kröpcke“ geht es zum „Hauptbahnhof“. Die im Innen-stadtbereich liegenden Haltestellen „Clevertor“, „Steintor“, „Hauptbahnhof/Rosenstraße“ und „Hauptbahnhof/ZOB“ entfallen.

Linie 17
Die Linie 17 endet an der Haltestelle „Glocksee“. An der „Humboldtstraße“ besteht die Möglichkeit in die Linie 10 in Richtung Innenstadt umzusteigen.
Die Fahrgäste werden mit Anzeigen, Aushängen und Durchsagen informiert.

St. Godehard Kirche

(300 Jahre) Katholizismus in Hannover

St. Godehard Kirche
St. Godehard Kirche
Die gemeinsame Lesereihe „Linden – eine Reise durch Raum und Zeit“ der Initiative „Lebensraum Linden“ und der Buchhandlung DECIUS in Linden beschließt am 28. Juni Horst Deuker. Er erzählt die Geschichte des Katholizismus in Hannover und Linden seit dem 18. Jh. in Bild und Wort.

In diesem Jahr feiert die erste katholische Kirche in Hannover nach der Reformation ihr 300jähriges Jubiläum. Die Hannoverschen Landesherren des 18. Jahrhunderts waren dem evangelischen Glauben verpflichtet, gleichwohl wurde am 4. November 1718 die Clemenskirche von Bischof Agostini Steffani geweiht.

Als sich Linden im 19. Jh. zum Industriestandort entwickelte, explodierte die Bevölkerung infolge des Zuzugs von außerhalb. Viele der neuen Arbeitskräfte kamen aus Regionen mit überwiegend katholischer Einwohnerschaft wie dem Eichsfeld, Schlesien und Polen. Seit 1863 wurde erwogen, zusätzlich zur Clemenskirche ein zweites katholisches Gotteshaus – in Linden – zu bauen

Diese und weitere Geschichten des Katholizismus seit dem 18. Jh. in Hannover erzählt Horst Deuker in Bild und Wort. Deuker wurde1937 in der katholischen Bekenntnisschule in der Eleonorenstraße in Linden-Mitte eingeschult. Vier Jahre später erhielt er in der Godehardikirche die Kommunion und später die Firmung.

Die Teilnahme an dem Bildervortrag ist kostenlos.

Bildervortrag am Donnerstag, den 28.06.18 um 19.30 Uhr
In der Buchhandlung DECIUS, Falkenstraße 10, Linden
Eintritt frei. Anmeldung bitte unter (0511) 44 18 93.

www.lebensraum-linden.de

Die Toys Company macht Spielzeug wieder flott

10 Jahre Toys Company Hannover

Die Toys Company macht Spielzeug wieder flott
Die Toys Company macht Spielzeug wieder flott

Die Toys Company Hannover sagt DANKE! zu 10 Jahren Unterstützung und freut sich auf weitere Spielzeugspenden.

Zehn Jahre ist es nun her, dass die Dekra Akademie und das Job Center Region Hannover das Konzept „Toys Company Hannover“ ins Leben gerufen haben. Wir leben in einer Wegwerfgesellschaft. Viele, oft noch brauchbare Spielwaren landen leider zu schnell auf den Förderbändern der Abfallentsorger. Spielwaren, die in „erster Hand“ ausgedient haben, können in „zweiter Hand“ jedoch erneut Kinderherzen erfreuen. Über 1,6 Mio. Kinder in Deutschland leben -laut einer Studie von UNICEF- in Armut. Einkommensschwache Familien müssen jeden Euro mehrfach umdrehen. Meistens sind es unsere Kinder, die aus Kostengründen Verzicht üben müssen. Langzeitarbeitslosen in Deutschland fehlt es oft an einer geregelten Tagesstruktur und an sozialen Kontakten. Sie verlernen leicht die Fähigkeit, sich selbstbewusst in unserer Gesellschaft zu bewegen. Sagen zu können „Ich geh arbeiten“ ist für viele der erste Schritt zurück in ein geregeltes Berufs- und Alltagsleben.

Hier setzt das gemeinsame Projekt der DEKRA Akademie und der Job Center bundesweit in einem Netzwerk an. Das Konzept verbindet die drei Säulen in Form eines real nachempfundenen Unternehmens, gemeinnützig und ohne Gewinnstreben. In der „Toys Company“ sammeln, prüfen, reinigen, reparieren, lagern und verwalten Mitarbeiter Spielsachen aller Art und geben sie gegen Leistungsnachweis nach einem Punktesystem kostenlos an berechtigte Eltern und deren Kinder ab.

Um das Bestehen der „Toys Company Hannover“ weiterhin zu gewährleisten, bitten wir Sie herzlichst in Ihren Familien, in Ihren Freundes- und Bekanntenkreisen, aber auch innerhalb Ihres Arbeitsumfeldes immer wieder mal einen Spenden- und Sammelaufruf für uns zu starten. Größere Mengen können nach Terminabsprache auch abgeholt werden. Sie erhalten auf Wunsch gerne unsere Flyer/Handzettel zum Auslegen und/oder Verteilen.

Dieses Jahr ist die „Toys Company Hannover“ mit einem Info-Stand und kleinen Überraschungen auf dem Deisterstaßenfest und auf dem Fährmannsfest vertreten.
Unter unseren Kontaktdaten können Sie jederzeit weiter Infos über unsere soziale, gemeinnützige Arbeit, und die Standorte der Spendenboxen in Hannover erfahren. Gerne begrüßen wie Sie aber auch hier „vor Ort“, und führen Sie gerne durch unsere „kleine Firma“.

Toys Company Hannover
Marianne-Baecker-Allee 1
30449 Hannover-Linden Süd
www.dekra-toyscompany.com

Spielplatzfest

Großes Kinderspielplatzfest in Linden

Spielplatzfest
Spielplatzfest

Freitag, 29.06.2018 von 15.00 – 18.00 Uhr
Tanz- und Musikgruppen von und für Kinder, Mitmachaktionen für alle!

Schon seit neun Jahren gibt es den interkulturellen Stadtteilspielplatz in der Stärkestraße (Linden). Auf Initiative des Vereins kargah e.V. wurde er 2008/2009 mit über 200 Personen aus Linden, insbesondere Kindern, gemeinsam umgestaltet und in eine bunte Spieloase verwandelt.

Auch dieses Jahr möchten wir diese Neugestaltung mit einem großen Fest feiern. Gezeigt wird ein tolles Programm, u.a. mit den Clowns Spax und Manoli, dem Kinderzirkus Streifenhörnchen, den Capoeira-Kids von Spokusa sowie Schülern der Gitarrenakademie Linden. Außerdem gibt es eine Vielzahl an Mitmachaktionen, Spielen und Ständen sowie Leckereien aus der ganzen Welt.
Wir laden alle Familien und Kinder sowie StadtteilbewohnerInnen herzlich ein, gemeinsam mit uns zu feiern, zu spielen und das farbenfrohe Programm zu genießen.

Adresse:
Stadtteilspielplatz
kargah e.V
Stärkestrasse 19a
30451 Hannover
Tel.: 0511 – 1236788

Bei schlechtem Wetter findet das Fest in der Warenannahme der Faust (Zur Bettfedernfabrik 3, 30451 Hannover) statt.
Eine Kooperation mit dem Kulturzentrum Faust e.V.

Lindener Sommerferienprogramm

20 Jahre Lindener Sommerferienprogramm

Lindener Sommerferienprogramm
Lindener Sommerferienprogramm
„Gibt es schon das neue Ferienheft?“ Die Kinder und Familien in Linden erwarten es sehnsüchtig und fragen bereits seit Anfang des Monats danach. Sie freuen sich auf die Sommerferien und den Start des alljährlichen Programms mit Ausflügen und Aktionen in Hannover und der Region. Das Heft kann ab dem 20. Juni im Spielhaus der Caritas, Walter-Ballhause-Straße 12, im DOMINO der Kirchengemeinde Linden-Nord, Bethlehemplatz 1b oder in der GFA e.V., Pfarrlandstraße 5A abgeholt werden.

Seit nun schon 20 Jahren wird das Programm von diesen 3 Einrichtungen gemeinsam organisiert und veranstaltet.

Mit Hilfe der Unterstützung durch den PARITÄTISCHEN HANNOVER, die Friedrich und Dora Rauch-Stiftung, die Landeshauptstadt Hannover, Sachgebiet Stiftungen und das Paritätische JUGENDwerk ist es in diesem Jahr möglich, das Lindener Sommerferienprogramm durchzuführen. Allein aus den Teilnehmerbeiträgen der Kinder lässt sich dieses Programm nicht finanzieren.

In den gesamten 6 Ferienwochen treffen sich die Kinder und oft auch deren Eltern und Geschwisterkinder. Treffpunkte sind von montags bis freitags die ihnen vertrauten und bekannten Einrichtungen. Von hier aus geht es los: Schwimmen in unterschiedlichen Bädern, Park der Sinne, Spielplätze im gesamten Stadtgebiet, Waldstation Eilenriede, Rastiland, Phaeno Wolfsburg, Steinhuder Meer, Dinopark, Sommerrodelbahn Bodenwerder u.v.m. sind die Ziele.

Seit Jahren nehmen bis zu 140 Kinder und deren Familien an diesem Ferienprogramm teil. Alle machen neue Erfahrungen und Bekanntschaften, entdecken ihnen unbekannte neue Orte und lernen viele neue Freunde kennen.

Besonders wichtig: Viele der Kinder lernen in den Ferien schwimmen und machen ihre Schwimmabzeichen!

Die verschiedenen Nationalitäten des Stadtteils kommen zusammen und verbringen jedes Jahr einen schönen Sommer miteinander.

Kiosküberfall in Linden-Nord – Wer kann Hinweise geben?

Mittwochmorgen (13.06.2018) hat ein Unbekannter einen Kiosk an der Fössestraße im Stadtteil Linden-Nord überfallen und ist mit Geld geflüchtet. Nun sucht die Kripo Zeugen!

Laut Aussage einer Angestellten hatte der maskierte Räuber den Verkaufsraum gegen 09:00 Uhr betreten, sie mit einem Messer bedroht und Geld gefordert. Nachdem er dies erhalten hatte, flüchtete der Täter aus dem Kiosk in Richtung des Westschnellweges. Die Mitarbeiterin blieb bei dem Überfall unverletzt und verständigte die Polizei. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen mit diversen Streifenwagen verliefen ohne Erfolg.

Zu dem flüchtigen Räuber liegt folgende Personenbeschreibung vor: Er ist zirka 30 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß, hat kurzes, braunes Haar und spricht hochdeutsch. Während der Tat trug der schlanke Mann eine grüne Jacke und hatte sein Gesicht mit einem hellen Tuch verdeckt.

Hinweise zu dem Täter nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen. /now, pfe

Schienenersatzverkehr (SEV)

Leserfest am Steintor und Gleisbau in Linden: Ersatzbusse und Umleitungen auf der Linie 10

Auf der Linie 10 fahren am Wochenende Ersatzbusse
Auf der Linie 10 fahren am Wochenende Ersatzbusse
Zwischen Samstag, 16. Juni, ca. 1 Uhr, bis Montag, 18. Juni, ca. 3 Uhr, ändert sich der Betriebsablauf auf der Linie 10.

Leserfest am Steintor: Linie 10 fährt durch den Tunnel
Wegen des Leserfests zum Jubiläum der Madsack-Mediengruppe, hat die Stadt den Bereich Steintor für den gesamten Verkehr gesperrt. Deshalb fährt die Linie 10 ab Samstag, 16. Juni, ca. 1 Uhr, bis Sonntagmorgen, 17. Juni, ca. 5 Uhr, durch den Tunnel. Nach der Haltestelle „Glocksee“, geht es wie im Nachtsternverkehr über die Haltestellen „Goetheplatz“ (Tiefbahnsteig), „Humboldtstraße“, „Waterloo“, „Markthalle“ und „Kröpcke“ zum „Hauptbahnhof“. Die im Innenstadtbereich liegenden Haltestellen „Clevertor“, „Steintor“, „Hauptbahnhof/Rosenstraße“ und „Hauptbahnhof/ZOB“ entfallen.
Die Linie 17 endet an der Haltestelle „Glocksee“. An der „Humboldtstraße“ besteht die Möglichkeit in die Linie 10 in Richtung Innenstadt umzusteigen.

Ersatzbusse für die Linie 10 in Linden
Ab Samstag, 16. Juni, ca. 21 Uhr, bis Montag, 18. Juni, ca. 3 Uhr, wird auf der Limmerstraße im Bereich Westschnellweg an den Gleisen gearbeitet. Deswegen fahren die Bahnen der Linie 10 nur bis zur Haltestelle „Glocksee“. Zwischen „Glocksee“ und „Ahlem“ wird ein Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen eingerichtet. Zu den Zeiten, in denen die Linie 10 stündlich verkehrt, fahren die Ersatzbusse aus Ahlem drei Minuten früher los, um die Anschlüsse in der Innenstadt zu sichern.

Die Fahrgäste werden mit Anzeigen, Aushängen und Durchsagen informiert. Aufgrund des SEVs empfiehlt die ÜSTRA etwas mehr Zeit einzuplanen.

Pfarrlandplatz

„Mit dem Fahrrad durch Wien“ – Fotopräsentation in Linden-Nord

Pfarrlandplatz
Pfarrlandplatz
Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) lädt am Mittwoch, 20. Juni, um 15.30 Uhr zu dem Fotovortrag „Mit dem Fahrrad durch Wien“ von Holger Hütte in die barrierefreie Begegnungsstätte in der Pfarrlandstraße 3 in Linden-Nord ein.

Der Nachmittag beginnt um 14.30 Uhr mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken und Gesprächen. Der Fotovortrag schließt sich an.

Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen gibt es beim KSH unter der Rufnummer 168-42670.

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Wege des Gitarrenunterrichts

Gitarren-Akademie-LindenDie Gitarren-Akademie-Linden informiert am Samstag, 23. Juni 2018, über die drei grundsätzlichen Herangehensweisen im Gitarrenunterricht: Den klassischen Weg, den rockigen Weg und die Liedbegleitung.

Angesprochen sind alle, die sich für das Gitarre spielen interessieren. Unter fachkundiger Anleitungen erfahren die Zuhörer mehr über die unterschiedlichen Herangehensweisen an das Instrument Gitarre und erhalten einen Einblick in unterschiedliche Spieltechniken.

Die Veranstaltung ist kostenlos; um Anmeldung wird gebeten.

Gitarre für Kinder
Datum: 23. Juni 2018
Uhrzeit: 13.00 bis 14.00 Uhr
Ort: Eleonorenstr. 18, 30449 Hannover
Anmeldung: erforderlich
Kosten: keine

Gitarre für Jugendliche und Erwachsene
Datum: 23. Juni 2018
Uhrzeit: 14.30 bis 15.30 Uhr
Ort: Eleonorenstr. 18, 30449 Hannover
Anmeldung: erforderlich
Kosten: keine

Gitarren-Akademie-Linden
Eleonorenstr. 18
30449 Hannover
Tel.: 0511 – 53 94 517
Mail: info@gitarren-akademie-linden.de
www.gitarren-akademie-linden.de

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