Protected-Bike-Lane auf der Falkenstraße (hannovercyclechic)

Kundenfreundliche und umsatzstarke Falkenstraße? Die Umsetzung!

Protected-Bike-Lane auf der Falkenstraße (hannovercyclechic)
Protected-Bike-Lane auf der (hannovercyclechic)

Nach dem Beitrag #1 Kundenfreundliche und umsatzstarke Falkenstraße? DIE IDEE hier der Vorschlag für DIE UMSETZUNG: 

Die Parkplätze werden auf beiden Seiten der Straße in Protected Bike Lanes umgewidmet. Die frei werdende Fläche wird asphaltiert, durchgängig rot eingefärbt und mit Pollern, Bordsteinen o. ä. baulich vom motorisierten Verkehr getrennt.

Das bedeutet für alle Radfahrer mehr Raum, weniger Gefährdung  der Fußgänger, ein schnelleres Vorankommen auf dem Rad und insbesondere mehr Sicherheit für Kinder, Senioren und ungeübte Radfahrer.

weiterlesen unter hannovercyclechic.wordpress.com


Kommentare (4) Schreibe einen Kommentar

  1. Kundenfreundlich? Umsatzstark? In dem man Kunden ausgrenzt und vergrault? Das führt wohl eher zum Gegenteil. Wer nachmittags einen Termin im Ärztehaus hat, muss heute schon einiges an Geduld und Parkplatzsuchzeit mitbringen. Wer glaubt, eine Abschaffung der Parkplätze führt zwangsläufig zu mehr Radverkehr, irrt. Wir leben in einer großen Stadt, da gibt es genügend Ausweichangebote, bei Ärzten und bei Geschäften. Wer nicht parken kann, gibt sein Geld woanders aus!

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    • Auch die Ausweichangebote werden den masslosen Autoverkehr irgendwann nicht mehr haben wollen. Wenn das „weiter so“ alles ist was die CDU verkörpert wird es ihr irgendwann ähnlich gehen wie der SPD. Eine Partei die die Zeichen der Zeit nicht erkennt oder nicht sehen will.

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  2. Ausschließlich auf die Geschäfte und ihre Umsätze zu gucken halte ich für nicht ausreichend. Es leben dort auch viele Menschen und sicher nutzen auch diese zumindest teilweise ein Auto. Deren Wünsche müssten in die Umfrage einbezogen werden, um tatsächlich ein stimmiges Bild der Gesamtgefühlslage zu erhalten. Abgesehen davon ist nirgends eine Darstellung der Quelldaten für das abgeleitete Umfrageergebnis zu finden.

    Rein aufgrund der hier vorgenommenen Darstellung könnte ich zumindest im Bezirksrat keine Zustimmung zu derartigen Plänen garantieren.

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