Lost Places (seen by sita)

Sita Seebach präsentiert: Lost Places – Schönheit des Verfalls

Lost Places von Sita Seebach
Lost Places von Sita Seebach

Neue Ausstellung im Küchengartenpavillon vom 30.10.2016 – 27.1.2017

Die Faszination, alte verfallene Gebäude zu entdecken, zu erforschen und in Fotos festzuhalten, hat in unserer modernen Zeit einen Namen: Urban Exploring. Eine Leidenschaft, die inzwischen viele Menschen auf der ganzen Welt miteinander teilen.

Mit ihren Fotografien von verlassenen Gebäuden nimmt uns die Künstlerin Sita Seebach mit auf eine kleine Zeitreise: Einst strahlten diese Objekte im hellen Glanz, heute sind sie vergessen, verfallen oder fast verschwunden. Eines haben diese Orte jedoch alle gemeinsam: Eine Mischung aus morbidem Charme, reichlich Patina und den Geschichten, die sie einem aufmerksamen Beobachter erzählen.

Das Interesse an der Fotografie wurde schon früh geweckt, als Sita Seebach im Alter von 10 Jahren ihre erste Pocket-Kamera bekam. Seit 2005 fotografiert sie ausschließlich digital. Die Faszination, Dinge zu entdecken, die andere nicht gleich sehen, ist für sie das Spannende an der Fotografie. Der Blick für die kleinen Details kommt ihr auch beruflich zugute: Seit 2003 arbeitet sie erfolgreich als selbstständige Mediengestalterin und Grafikerin in Hannover.

Lost Places von Sita SeebachMehr Infos: www.seen-by-sita.com

Die Vernissage ist am Sonntag, den 30.10.2016 um 13 Uhr im Küchengartenpavillon beim Verein , Am Lindener Berge 44, 30449 Hannover.
Öffnungszeiten: Dienstag, Freitag und Sonntag von 14:00-16:00 Uhr


Kommentare (4) Schreibe einen Kommentar

  1. Gern hätte ich die Fotos zum Thema „Lost Places“ angesehen.
    Aber leider stand ich bereits 2 Mal am Küchengarten Pavillon vor verschlossener Tür.
    Beim ersten Mal erhielt ich die telefonische Auskunft, dass
    „sich der Kollege schon mal verspäte“. Es war Dienstags 14:15 Uhr.
    Eine Woche später, ebenfalls am Dienstag , jetzt aber um 15:00 Uhr, war die Tür wiederum verschlossen und niemand erreichbar.
    Sehr schade! Für die Besucher, aber auch für die Fotografin!
    Es scheint kein großes Engagement bei den wohl ehrenamtlichen Mitarbeitern zu bestehen.

    Ich hatte einige Fotofreunde auf die angekündigte Ausstellung aufmerksam gemacht,
    aber jetzt muß ich ihnen von meinen negativen Erfahrungen berichten, um sie vor ähnlichem
    Frust zu bewahren. „Gar nicht erst hinfahren, es ist sowieso geschlossen“!

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    • Danke für die Info. Eigentlich sind die Mitarbeiter im Quartier e.V. sehr engagiert. Warum an den Tage keiner vor Ort war kann ich natürlich auch nicht sagen. Ich werde es aber mal ansprechen. Schade das Sie den Weg jedesmal umsonst gemacht haben.

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  2. Da kann ich mich nur anschließen. In der aktuellen Tageszeitung sind ganz andere Öffnungszeiten angegeben als auf verschiedenen Webseiten. Allerdings ist genau DAS Bestandteil der Stadtteilkultur , inklusive Unpünktlichkeit. Daher werden wir von weiteren Besuchen wohl eher Abstand nehmen.

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