FerienCard 2013 – Schlüssel zum Sommerspaß wird 40 Jahre alt

Seit 40 Jahren wird er von den Schulkindern Hannovers im Frühjahr gespannt erwartet: Der Schlüssel zu abwechslungsreichen Sommerferien in der Stadt, der anfangs Ferien-Pass, seit 20 Jahren FerienCard heißt. Ab Montag, 6. Mai, ist es für 2013 wieder soweit. Das Programm zum Stöbern und Planen ist da, die FerienCard gibt’s für neun Euro – mit HannoverAktivPass kostenlos – und Sechs- bis 15-Jährige können vom 27. Juni bis 7. August dem Jubiläumsmotto folgen: "Komm mit auf die Zeitreise!".

1973 konnten Schulkinder, die in den Ferien nicht verreisen, zum ersten Mal spannende, lustige und schlau machende Tage mit dem FerienPass erleben. Damals waren es 21 unterschiedliche Angebote, heute füllen rund 260 Aktionen von 124 AnbieterInnen ein pralles Programmheft. Seit Beginn kann man vieles spontan besuchen, für manches muss man sich anmelden, es gibt Ganz- und Mehrtagesaktionen und rund 500 Einzeltermine. Vieles ist mit der Feriencard kostenlos, zum Teil kostet es einen kleinen Beitrag.

Die städtischen Organisatorinnen – seit 1993 ein reines Frauenteam – im Haus der bieten wie ihre VorgängerInnen ein abwechslungsreiches und zeitgemäßes Programm, das auf aktuelle Vorlieben der jungen Zielgruppe eingeht, das professionell und zuverlässig betreut ist, das die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen fördert und ihnen neue Perspektive ermöglicht. Es ist für alle – Mädchen und Jungen, mit kleinem und größerem Geldbeutel, mit und ohne körperliche Einschränkungen – offen, bringt inzwischen jährlich über 100 AnbieterInnen unter einen Hut – und gibt berufstätigen und nichtberufstätigen die Sicherheit, dass die Sprösslinge gute Ferien verleben.

5.500 bis 6.000 verkaufte Karten waren in den vergangenen Jahren die Regel – und sprechen für den Erfolg des Konzeptes.

Das FerienCard-Programm 2013 "Kommt mit auf die Zeitreise" erinnert mit besonderen Aktionen an Klassiker der vergangenen Jahre: Die Maschseepiraten stechen wieder in See, FerienCard-Detektive nehmen einiges unter die Lupe, Wald-Traut, die Kinderwaldbahn, ist unterwegs, die Zooschule macht den Blick hinter die Kulissen des Erlebnis-Zoos möglich – und es gibt "Nudeln satt" im Haus der Jugend.

Publikumslieblinge der jüngeren Zeit sind ebenfalls dabei: Klettern im Seilgarten, Aktionen bei der , Aktionen von Leibniz-Universität und Handwerkskammer, Kreativalarm im Haus der Jugend – und selbstverständlich der kostenlose Schwimmbadeintritt.

Aber es gibt auch viel Neues zu entdecken, zum Beispiel:

  • Hannoversches Schützenfest: Fünf Euro zahlen und mit fünf verschiedenen Karussells fahren
  • Wasserparadies Hildesheim: ermäßigter Eintritt
  • Theaterformen Hannover: In 35 Minuten um die Welt – ein mobiles Theaterstück in einem ehemaligen Linienbus
  • TA Wing Tsun Kampkunstschule: Selbstverteidigungskurse
  • Schulbiologiezentrum Hannover: Insektensafari
  • Spannende Museumstage
  • Klimaschutzkochmobil: Ökologisch und vegetarisch kochen
  • Hannoverscher GO– Verein e.V.: Einführung in ein Chinesisches altes Strategiespiel
  • Kleine Weltreise im Haus der Jugend:
    Drei Familien aus Norwegen, Afrika und Griechenland laden andere Familien ein, um beim gemeinsamen Kochen, Spielen und Musizieren ihr Land kennenzulernen
  • Gemeinde Wedemark: Hinkelsteine vom Brelinger Berg / Entdeckungstour
  • Fünf verschiedene Aktionen speziell für Kinder und Jugendliche mit Assistenzbedarf

Wer sich ab Montag, 6. Mai, das gedruckte Programmheft besorgt, findet darin eine Geburtstagsüberraschung: Eine CD mit "Liedern zum Einsteigen und Abfahren" von und mit Unmada Kindel und dem Kinderwaldchor.

Das Programm mit Anmeldemöglichkeiten findet sich ab Anfang Mai auch im Internet unter www.die-feriencard-hannover.de.

In jedem Fall sollte man sich die Fahrkarte für die "Zeitreise" – die FerienCard 2013 – ab 6. Mai kaufen – in Spielparks und Bürgerämtern, Stadtbibliotheken, Freizeitheimen, und Kulturtreffs, beim Hannover Tourismus Service, in Schwimmbädern, im Haus der Jugend.

Die Telefonhotline 168-49052 für Infos und Vermittlung von Restplätzen wird im Juni geschaltet; bis dahin geben Uschi Grüber und Doris Wesche im Haus der Jugend Auskunft, Telefon 168-46511 und -49052.


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