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Leibniz-Jahr 2016: Vortrag „G. W. Leibniz als Urvater des Computers“

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Im Rahmen des Leibniz-Jahres 2016 präsentiert der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) am Mittwoch (24. August) um 15 Uhr den Vortrag „G. W. Leibniz als Urvater des Computers – Ein Rückblick auf das Rechnen mit 0 und 1 nach Leibniz-Art“ im Veranstaltungszentrum (Raum 238), Ihmepassage 5 (Eingang über Blumenauer Straße).

Die binäre Grundlage der heutigen Computertechnik war eine geniale und bahnbrechende Entwicklung von Gottfried Wilhelm Leibniz. Das binäre Zahlensystem kennt nur zwei Zustände: 0 und 1 und wurde damals als Dyadik bekannt. Eine 1 steht für eine belegte binäre Stelle. Heute nennt sich das „Binär-Code“. Leibniz begeisterte sich für das Rechnen mit 0 und 1. Die binären Zahlen sind im Logo der Leibniz-Universität in Hannover zu sehen.

Leibniz gab auch für das Binärsystem die vier Grundrechenarten an. Die binäre Idee war zukunftsweisend. Die Regeln hierfür hat er im Jahre 1676 in seinem Werk „De progression dyadica“ schriftlich fixiert. Den ersten Computer Z3 baute Konrad Zuse im Jahre 1941, auf der Grundlage des leibnizschen Zahlensystems. Deshalb gilt Leibniz als Urvater des Computers.

Referent ist der Diplom-Ingenieur Helmut Konietzny.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung ist gegen 17 Uhr beendet. Weitere Informationen sind unter der Telefonnummer 168-45195 erhältlich.


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