Ein sog. "Bremer Bock" auf Höhe des Zusammenflusses von Leine und Ihme, Grundlage: colorierte Radierung von Ramberg aus der Zeit um 1800, Quelle: Sammlung Horst Bohne

Aus Linden in die Welt

„Hafenstadt Linden“ am 17. September, 15. Literarischer Rundgang am 19. September

Ein sog. "Bremer Bock" auf Höhe des Zusammenflusses von Leine und Ihme, Grundlage: colorierte Radierung von Ramberg aus der Zeit um 1800, Quelle: Sammlung Horst Bohne
Ein sog. „Bremer Bock“ auf Höhe des Zusammenflusses von Leine und Ihme, Grundlage: colorierte Radierung von Ramberg aus der Zeit um 1800, Quelle: Sammlung Horst Bohne

Nach den Sommerferien setzen die Initiative „Lebensraum Linden“ und die Buchhandlung DECIUS im September ihre Lesereihe „Aus Linden in die Welt“ fort. Monatlich wird auf 900 Jahre Linden zurückgeblickt, nach der „Hanomag“im ersten Halbjahr geht es bunt gemischt weiter. Die ehemals weltweit agierenden Lindener Unternehmen werden mit der Excelsior / Conti Limmer und der Bettfedernfabrik (Werner & Ehlers) fortgesetzt. Dazwischen mischen sich Erinnerungen an Linden-Nord mit einem Literarischen Rundgang und einem ehemaligen Universitäts-Präsidenten im Gespräch. Mehr unter www.decius-linden.de Der Eintritt ist bei allen Veranstaltungen frei. Um telefonische Voranmeldung wird jedoch gebeten.

Die Reihe „Aus Linden in die Welt“ wird am 17. September wiedereröffnet mit dem Thema „Hafenstadt Linden“. Der Linden- und Reise-Experte Horst Bohne berichtet in Wort und Bild über vielfach unbekannte Wege aus Linden in die Welt – über Flüsse und Kanäle. Linden an der Ihme bzw. Leine war über den Schiffsfrachtverkehr von und nach Bremen durchaus „Hafenstadt“ mit alter Geschichte und früheren Beschwernissen.

Lesung am Donnerstag, den 17.09.15 um 19.30 Uhr
in der Buchhandlung DECIUS, 10
Voranmeldung: Tel. 0511/441893

Günter Müller liest (Foto: Manfred Wassmann)
Günter Müller liest (Foto: Manfred Wassmann)

Am 19. September findet der mittlerweile 15. literarische Rundgang mit Günter Müller statt, unterstützt vom Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover und der Hannoverschen Volksbank. Der Lindener Autor liest an Orten (s)einer Lindener Kindheit aus seinem Buch „Unvollständige Rückkehr an vergangene Orte“. Er erzählt von der Schule, vom Fußballspielen auf Höfen, Straßen und im Verein, vom Träumen von einer fremden Frau und fernen Ländern, von Filmvorstellungen im Apollo-Kino und von einem Mann, der kein Vater war. Auszüge des Rundgangs sind als digitale „Tour“ auf www.lebensraum-linden.de zu sehen.

Treff am Samstag, 19.09.2015, 14 Uhr
im Café Doppelkorn, 58
Stadtbahn: Linie 10, Station Leinaustraße
Voranmeldung: Tel.: 0511/406867, mail: g.mueller@htp-tel.de


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