Stephanusstraße

StephanusstraßeDie verbindet den mit dem . Früher fuhr hier entlang sogar mal die Straßenbahn der Linie 2, die so genannte „Rundbahn“. Heute ist die Stephanusstraße mit ihren Ladengeschäften ein belebter Zubringer zum .

Ein Kellerversteck in der Stephanusstraße

Jürgen Wessel recherchierte für das Projekt Lebensraum Linden die Geschichte vom Kellerversteck in der Stephanusstraße. Meta Schartenberg eine Jüdin mosaischen Glaubens und ihre beiden Söhne Wolfgang und Günther haben sich dort bis zum Kriegsende versteckt gehalten. Versorgt wurden sie von einer ehemaligen Kundin der Friseurmeisterin. Die ganze Geschichte lässt sich unter www.lebensraum-linden.de nachlesen.

Bilder

Stephanusstraße
Stephanusstraße
Gilde Carré
Spielplatz
Spielplatz
STOP Lindener Markt
Lindener Markt
Lebendiges Linden
Lebendiges Linden
Bauschild
Bauschild
Werbeschilder
Werbeschilder
Weihnachtsmann
Weihnachtsmann

Historisches

Stephanusstraße (Quelle: Nachlass Werner Krämer)
Stephanusstraße
(Quelle: Nachlass Werner Krämer)

Eine weiteres historisches Bild, seinerzeit für das Projekt „Auf Entdeckertour in Linden-Limmer“ publiziert, zeigt die Stephanusstraße mit einer Besonderheit. Die Häuserzeile zwischen dem Lindener Markt (links außerhalb des Bildes) und der Gartenallee (rechts am äußersten Rand) wirkt zunächst einmal wenig spektakulär. Und auch das Fußgängerpaar am linken Bildrand wirkt auf den ersten Blick unverdächtig. Erst bei genauerem Hinsehen ist erkennbar, dass es in das Foto hineinretuschiert wurde. Vordergründig mag es darum gegangen sein, ein gewisses Gegengewicht zu den übrigen Personen, die sich alle in der rechten Bildhälfte aufhalten, zu erzeugen. Dafür hat der Fotograf allerdings nicht irgendein Fußgängerpaar hineinretuschiert, sondern den damaligen Reichspräsidenten Paul von Hindenburg und seine Frau!

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