DIE LINKE. Linden-Limmer startet Kampagne gegen Niedriglöhne in Linden!

die-linke-logoMit einer ersten Aktion hat die Linke in Linden ihre Forderungen nach tariflicher Bezahlung und der Einführung eines Mindestlohnes von mindestens 10 Euro deutlich gemacht. Anlässlich der Eröffnung des neuen Bio-Marktes der Firma Denns verteilten Mitglieder der Linken Flugblätter vor dem neuen Geschäft am Küchengarten.

"Die Resonanz war enorm", so der Vorsitzende Frank Pharao. "Die Menschen sind mehrheitlich für tarifliche Entlohnung. Es kann nicht sein, das immer mehr Unternehmen Tarifflucht begehen und die Beschäftigten von ihren Löhnen nicht leben können", so Pharao weiter.

Miteiner langfristig angelegten Kampagne wird die Linke in den kommenden Monaten den "Tatort Niedriglohn" beschreiben. Dabei spielt die Forderung nach einem Mindestlohn eine wichtige Rolle. In 20 Ländern der Europäischen Union gibt es branchenübergreifende Mindestlöhne. Was in anderen Ländern selbstverständlich ist, wird Beschäftigten in Deutschland verwehrt, nämlich der Schutz vor flächendeckendem Lohndunping.

"Im Rahmen der Kampagne werden wir uns zuallererst mit der Situation im Lebensmitteleinzelhandel beschäftigen. Denns, Netto, Rewe und Edeka gehören zu den Konzernen, die ihre Gewinne auf Kosten der Beschäftigten steigern", erklärte Frank Pharao. "Ziel der Kampagne ist es, auf das Lohndumping aufmerksam zu machen und zu versuchen, öffentlichen Druck zu entwickeln. Die Linke wird u.a. eine Resolution in den Linden-Limmer einbringen, wo u.a. die Unternehmen in Linden-Limmer aufgefordert werden Tariflöhne zu zahlen , zumindest aber einen Mindestlohn von 10 Euro."

www.die-linke-linden.de


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