BSG: Für 10 Euro Mindestlohn und den Erhalt der Stadtbibliothek Limmerstraße

Wahlplakat des BSG

Das „Bündnisfür Soziale Gerechtigkeit – Region Hannover (BSG) greift mit dreiPlakaten in den Kommunalwahlkampf ein, die jetzt präsentiert wurden.„Streichen bei den Reichen statt sparen bei den Armen", mitdiesem Motto erreichte Hannovers soziale Wählergemeinschaft BSGbereits bei den letzten Kommunalwahlen auf Anhieb je einen Sitz inder Regionsversammlung, im Rat der Landeshauptstadt Hannover sowie inden Stadtbezirken Linden-Limmer und Herrenhausen-Stöcken.

10 EuroMindestlohn und die Abschaffung von „Hartz IV" und Ein-Euro-Jobsgehören weiterhin zu den Grundaussagen der Wählergemeinschaft.

Unter Hinweis aufzehn geschlossene Büchereien in Hannover wird auf den BSG-Plakatenappelliert „Empört euch!" und „Rettet die StadtbibliothekLimmerstraße".

SchornsteinfegermeisterNorbert Voltmer (BSG-Spitzenkandidat für den hannoverschenRat):

„Wir habenbewusst versucht die Interessen der „kleinen Leute" aufzugreifen: Gegen Sozialabbau und für tarifliche Arbeit. DieBüchereischließungsorgie in Hannover muss beendet und unsereStadtbibliothek Limmerstraße muss erhalten bleiben."


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  1. Mittlerweile gibt es ja den Mindestlohn von 8,50 Euro, aber hier muss sich sicherlich in Zukunft noch einiges mehr verändern, denn die Menschen, die für einen Mindestlohn arbeiten gehen, sollten auch davon leben können. Aktuell sehe ich es nicht so, dass dies tatsächlich ausreicht. Hier muss auf jeden Fall über eine Erhöhung nachgedacht werden.

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