Freiwillige Feuerwehr Linden übt mit Atemschutz im Übungsbunker

Feuerwehrleute mit schweren Atemschutz und spezieller Ausrüstung zum Retten

Feuerwehrleute mit schweren Atemschutz und spezieller
Ausrüstung zum Retten

Am Sonntag den 10.07.11 war eine zweite Gruppe Atemschutzgeräteträger der Freiwilligen Linden mit ihren Atemschutznotfallausbildern im Übungsbunker der Hannover.

Wie auch bei der ersten Gruppe, die den Bunker Anfang März besuchen konnte, ging es an diesem Übungstag darum, das gelernte Wissen über Atemschutznotfälle in praktischen Übungsszenarien anzuwenden. Die sehr guten Trainingsmöglichkeiten im Übungsbunker ermöglichen es den Ausbildern die Kameraden unter sehr realistischen Umständen auf einen Atemschutznotfall vorzubereiten und alle für eine erfolgreiche Rettung notwendigen Handgriffe und Abläufe zu vermitteln.

Während des Übungstages hatte jeder Atemschutzgeräteträger die Möglichkeit sowohl als Sicherungs- als auch Unterstützungstrupp ein Szenario zu bestreiten. Ziel war es einen etwa 75kg schweren Dummy mit einem Atemschutzgerät (welches auch noch einmal etwa 16kg wiegt) aus einer Notfallsituation zu befreien und ins Freie zu bringen.

Dies bedeutete, dass zu erst eine Atemluftversorgung aus der Atemschutznotfalltasche zum verletzten Kameraden aufgebaut werden musste. Danach musste der Dummy meist aus einer Zwangslage (z.B. umgestürzte Möbel, Treppensturz) befreit und auf einer Schleifkorbtrage gerettet werden. Angesichts des Gewichtes des Dummys sowie das der eigenen Ausrüstung und der zahlreichen Hindernisse in der Übungsanlage war dies meist keine ganz einfache Arbeit für die Kameraden, die dennochalle Übungsszenarien erfolgreich beenden konnten.

Mehr Informationen unter www.feuerwehr-linden.de


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